DE19949372A1 - Fahrzeugkarosserie und Verbindungselement hierfür - Google Patents

Fahrzeugkarosserie und Verbindungselement hierfür

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugkarosserie, insbesondere für Lastkraftwagen oder Anhänger, die mit einem Querträger (13) und einem Außenrahmenprofil (14) versehen sind. Der Querträger (13) und das Außenrahmenprofil (14) werden dabei über ein Verbindungselement (1) aneinander befestigt, das in Einbaulage eine Klemmverbindung zwischen dem Querträger (13) und dem Außenrahmenprofil (14) realisiert. Darüber hinaus betrifft die vorliegende Erfindung ein Verbindungselement (1), das eine Grundplatte (2) sowie ein Plattenelement (3) aufweist, wobei das Plattenelement (3) in einem um 0,5 DEG bis 15 DEG verschiedenen Winkel zu dem Winkel an der Grundplatte (2) angeordnet ist, indem zwei miteinander zu verbindende Elemente (13, 14) in Einbaulage zueinander ausgerichtet sind.

Description

Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugkarosserie, vorzugsweise für einen Lastkraftwagen oder einen Anhänger, die einen Querträger sowie ein Außenrahmenprofil aufweist. Darüber hinaus betrifft die vorliegende Erfindung ein Verbindungselement, das zur lösbaren Verbindung zweier zueinander unter einem Winkel angeordneter Elemente, wie beispielsweise einem Querträger und einem Außenrahmenprofil einer Fahrzeugkarosserie, geeignet ist.
Stand der Technik
Bei Fahrzeugen, wie insbesondere bei Lastkraftwagen oder Anhängern, wird die Fahrzeugkarosserie häufig durch Querträger gebildet, die mit einem Außenrahmenprofil verbunden sind, das beispielsweise die Ladefläche des Fahrzeugs trägt. Für die Verbindung zwischen den Querträgern und dem Außenrahmenprofil unterscheidet man zwischen zwei herkömmlichen Verbindungsarten. Zum einen ist es möglich, einen Querträger mit dem Außenrahmenprofil zu verschweißen, so dass eine dauerhafte, nicht lösbare Verbindung zwischen Querträger und Außenrahmenprofil entsteht. Eine zweite Verbindungsmöglichkeit zwischen Querträger und Außenrahmenprofil besteht darin, beispielsweise über einen Winkel, diese beiden Elemente miteinander zu verbinden, wobei der Winkel durch Befestigungsmittel, wie Schrauben und/oder Niete, mit dem Querträger und dem Außenrahmenprofil verbunden ist.
Durch die steigende Verwendung von Leichtbaumaterialien im Fahrzeugbau werden derzeit Außenrahmenprofile häufig aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen hergestellt. Die dabei verwendeten Querträger bestehen jedoch häufig aus Stahl, so dass eine Verbindung zwischen Querträger und Außenrahmenprofil über eine Verschweißung nicht geeignet ist. Zudem bringt der Wärmeeintrag beim Schweißen die Gefahr mit sich, dass der Querträger und/oder das Außenrahmenprofil sich durch Wärmespannungen verziehen.
Die Verbindung zwischen Querträger und Außenrahmenprofil über ein Winkelelement, das über Schrauben oder Niete mit dem Querträger bzw. dem Außenrahmenprofil verbunden ist, erfordert eine hohe Präzision bei der Fertigung der Bohrlöcher, in die die Befestigungsmittel mit dem Winkelelement in dem Querträger bzw. in dem Außenrahmenprofil eingesetzt werden.
Darstellung der Erfindung
Der vorliegenden Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Fahrzeugkarosserie bereitzustellen, die Querträger und Außenrahmenprofile aufweist, wobei die Verbindung zwischen Querträger und Außenrahmenprofil bei geringen Herstellkosten flexibel und zeitsparend einsetzbar ist. Darüber hinaus soll ein Verbindungselement bereitgestellt werden, das zwei zueinander in einem definierten Winkel angeordnete Elemente bei geringem Arbeitseinsatz und niedrigen Herstellkosten lösbar miteinander verbindet.
Dieses technische Problem wird mit einer Fahrzeugkarosserie mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 sowie einem Verbindungselement mit den Merkmalen von Patentanspruch 12 gelöst.
Der vorliegenden Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Verbindung zwischen zwei zueinander in einem definierten Winkel angeordneten Elementen, wie beispielsweise einem Querträger und einem Außenrahmenprofil einer Fahrzeugkarosserie, über eine Klemmverbindung zu realisieren. Dazu wird ein Verbindungselement bereitgestellt, das an einem ersten Element, beispielsweise über eine Verschraubung oder eine Nietverbindung, befestigt wird. Gleichzeitig ist das Verbindungselement derart ausgebildet, dass es zunächst in Bezug zu dem zweiten Element verschiebbar ist, in seiner Einbaulage jedoch eine feste Klemmverbindung mit dem zweiten Element bildet.
Nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dazu das zweite Element, das über eine Klemmverbindung an dem Verbindungselement befestigt werden soll, mit einer im Wesentlichen C-förmigen Führungsschiene versehen, in der das Verbindungselement verschiebbar aufgenommen werden kann. Das Verbindungselement besteht dabei aus einer in der C-förmigen Führungsschiene aufgenommenen Grundplatte und einem dazu näherungsweise senkrechten Plattenelement, das über eine Durchgangsbohrung mit dem ersten Element verbunden ist. Das Plattenelement ist dabei in einem Winkel von 75° bis 89,5° zu der Grundplatte angeordnet, so dass das Plattenelement einen spitzen Winkel zu dem ersten Element bildet, wenn die Grundplatte des Verbindungselements in dem zweiten Element aufgenommen ist. Durch Verschrauben oder eine Nietverbindung zwischen dem Plattenelement und dem ersten Element wird das Plattenelement fest an dieses erste Element herangepresst, so dass die Grundplatte in der Führungsschiene des zweiten Elements verkantet wird. Auf diese Weise entsteht eine feste Klemmverbindung, durch die das erste und das zweite Element miteinander verbunden sind. Vorzugsweise ist die Grundplatte zusätzlich mit einer Profilierung versehen, die die Wirkung der Klemmverbindung mit der C-förmigen Führungsschiene weiter unterstützt.
Nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind an zwei gegenüberliegenden Seitenkanten der Grundplatte des Verbindungselements Profilierungen, wie beispielsweise von der Seitenkante hervorspringende Zähne, vorgesehen. Beim Einführen des Verbindungselements in die C-förmige Führungsschiene des zweiten Elements wird die Grundplatte dabei leicht verkantet, so dass die Grundplatte in der Führungsschiene verschiebbar ist. Auf diese Weise steht nun das mit der Grundplatte verbundene Plattenelement in einem spitzen Winkel zu dem ersten Element, mit dem es verbunden werden soll. Wird nun, wiederum beispielsweise über eine Verschraubung oder eine Nietverbindung, das Plattenelement des Verbindungselements mit dem ersten Element verbunden, so wird das Plattenelement parallel zu dem ersten Element ausgerichtet, so dass die Grundplatte relativ dazu gedreht wird. Auf diese Weise greift die Profilierung der Grundplatte in die C-förmige Führungsschiene des zweiten Elements ein, so dass eine feste Klemmverbindung zwischen dem Verbindungselement und dem zweiten Element realisiert wird.
Eine besonders dauerhafte Verbindung des ersten Elements mit dem zweiten Element über das Verbindungselement kann dann realisiert werden, wenn die beiden in der ersten und zweiten Ausführungsform beschriebenen Effekte gleichzeitig eintreten. Dazu ist das Plattenelement in einem vorbestimmten Winkel auf der Grundplatte anzuordnen, der nicht exakt dem ursprünglich zur Verbindung der beiden zu verbindenden Elemente vorgesehenen Winkel entspricht, und gleichzeitig ist an den Seitenkanten der Grundplatte eine Profilierung vorzusehen. Auf diese Weise können gleichzeitig zwei verschiedene Klemmeffekte zwischen der Grundplatte und der C-förmigen Führungsschiene des zweiten Elements erreicht werden.
Bei Verwendung eines erfindungsgemäßen Verbindungselements in einer Fahrzeugkarosserie, beispielsweise zur Verbindung eines Querträgers mit einem Außenrahmenprofil, wird es bevorzugt, dass die C-förmige Führungsschiene an dem Außenrahmenprofil vorgesehen ist, während der Querträger eine Bohrung aufweist, über die das Plattenelement des Verbindungselements mit dem Querträger durch Verschraubung oder eine Nietverbindung befestigbar ist. Selbstverständlich ist jedoch auch eine Ausführungsform denkbar, bei der das erfindungsgemäße Verbindungselement durch eine Verschraubung oder eine Nietverbindung an dem Außenrahmenprofil befestigt wird, während an dem Querträger eine Führungsschiene vorgesehen ist, in die die Grundplatte des Verbindungselements einschiebbar ist.
Die Verbindung von zwei Elementen, wie beispielsweise einem Querträger und einem Außenrahmenprofil einer Fahrzeugkarosserie über ein erfindungsgemäßes Verbindungselement, bietet den Vorteil, dass aufgrund der Klemmverbindung unterschiedliche Materialien miteinander verbunden werden können. Gleichzeitig wird der Vorfertigungsaufwand erheblich reduziert, da im Allgemeinen eine einzige Bohrung in einem der zu verbindenden Elemente ausreicht, um eine Befestigung mit dem Verbindungselement realisieren zu können. Durch die Verschiebbarkeit des Verbindungselements in dem zweiten zu verbindenden Element kann eine Justierung der zu verbindenden Elemente miteinander zu jedem Zeitpunkt erfolgen.
Vorzugsweise ist das Verbindungselement aus zwei Stahlplatten gefertigt, die miteinander verschweißt sind. Je nach Verwendungszweck lassen sich jedoch auch andere Materialien und Verbindungsformen für das Verbindungselement realisieren.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen die vorliegende Erfindung näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Verbindungselements;
Fig. 1b eine um 90° gedrehte Ansicht des in Fig. 1a gezeigten Verbindungselements;
Fig. 1c eine schematische Draufsicht auf das in den Fig. 1a und 1b gezeigte Verbindungselement; und
Fig. 2 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Verbindungselements, das in einer Fahrzeugkarosserie eingesetzt ist.
Ausführliche Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung
In den Fig. 1a bis 1c ist ein erfindungsgemäßes Verbindungselement 1 schematisch dargestellt. Das Verbindungselement 1 besteht aus einer Grundplatte 2 und einem Plattenelement 3, das in der in den Fig. 1a bis 1c gezeigten Ausführungsform in einem Winkel von 85° zu der Grundplatte 2 angeordnet ist. Die Grundplatte 2 und das Plattenelement 3 sind in einem Bereich 4 miteinander verschweißt. In dem Plattenelement 3 ist eine Durchgangsbohrung 5 vorgesehen.
Die Grundplatte 2 weist in der Draufsicht von Fig. 1c eine sechseckige Form auf. Diese sechseckige Form entsteht, indem zunächst eine quadratische Platte mit den Seitenkanten 6, 7, 9 und 10 an zwei gegenüberliegenden Ecken abgeschnitten wird, so dass zusätzliche Seitenkanten 8 und 11 entstehen. Wie in Fig. 1c besonders deutlich gezeigt, weist die Grundplatte 2 an zwei gegenüberliegenden Seitenkanten 7, 10 jeweils bereichsweise eine Profilierung 12 in der Form von gezahnten Vorsprüngen auf.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird nun die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Verbindungselements 1 näher erläutert. In Fig. 2 ist schematisch ein Teil einer Fahrzeugkarosserie, beispielsweise eines Lastkraftwagens oder eines Anhängers, dargestellt. Die Fahrzeugkarosserie weist dabei einen Querträger 13 sowie ein Außenrahmenprofil 14 auf. Der Querträger 13 erstreckt sich senkrecht zu der Fahrzeuglängsachse. Das Außenrahmenprofil 14 ist senkrecht zu dem Querträger 13 angeordnet und verläuft parallel zu der Fahrzeuglängsachse. Der Querträger 13 und das Außenrahmenprofil 14 werden in der in Fig. 2 gezeigten Darstellung über das Verbindungselement 1 aneinander befestigt.
Hierzu weist das Außenrahmenprofil 14 eine im Wesentlichen C-förmige Führungsschiene 15 auf, die so bemessen ist, dass die Grundplatte 2 des Verbindungselements 1 darin verschiebbar aufgenommen werden kann. Das Verbindungselement 1 wird dabei so in der Führungsschiene 15 angeordnet, dass das Plattenelement 3 näherungsweise parallel zu dem Querträger 13 ausgerichtet ist. Der Querträger 13 ist an einer Position, die im Einbauzustand mit der Bohrung 5 des Verbindungselements 1 kongruent ist, ebenfalls mit einer Durchgangsbohrung oder einem Gewinde versehen, so dass das Verbindungselement 1 mit dem Querträger 13, beispielsweise über eine Schraube oder einen Niet, verbindbar ist.
Das Verbindungselement 1 ist dabei zunächst in der Führungsschiene 15 des Außenrahmenprofils 14 beweglich aufgenommen, so dass die Grundplatte 2 in der Führungsschiene 15 gedreht werden kann, so dass die Profilierung 12 der Grundplatte 2 mit der Führungsschiene 15 in Eingriff gelangen kann. Gleichzeitig ist das Plattenelement 3 zunächst durch die Führungsschiene 15 in einer Position gehalten, in der das Plattenelement 3 einen spitzen Winkel von 15° mit dem Querträger 13 bildet. Dieser spitze Winkel von 15° entsteht, da das Plattenelement 3 nicht exakt senkrecht auf der Grundplatte 2 befestigt ist, wie in Fig. 1b dargestellt.
Wird nun das Plattenelement 3 des Verbindungselements 1 mit dem Querträger 13 beispielsweise über eine Schraube oder eine Nietverbindung fest verbunden, so wird das Plattenelement 3 parallel zu dem Querträger 13 an diesen gepresst. Auf diese Weise wird einerseits die Grundplatte 1 in der Führungsschiene 15 so gedreht, dass die Profilierung 12 fest in die Führungsschiene 15 eingreift. Gleichzeitig wird die Grundplatte 12 in der Führungsschiene 15 gekippt, so dass die Unterseite der Grundplatte 2 in dem in Fig. 1b mit 16 bezeichneten Bereich fest in die Führungsschiene 15 hineingepresst wird. Auf diese Weise entstehen gleichzeitig zwei Klemmverbindungen, die die Grundplatte 2 des Verbindungselements 1 mit der Führungsschiene 15 des Außenrahmenprofils 14 verbinden. Damit ist der Querträger 13 sicher an dem Außenrahmenprofil 14 befestigt.
Zu einer weiteren Steigerung der Klemmkraft zwischen der Grundplatte 2 und der Führungsschiene 15 ist es möglich, in dem in Fig. 1b mit 16 bezeichneten Bereich eine zusätzliche Profilierung an der Unterseite der Grundplatte 2 vorzusehen. Weiterhin ist es möglich, zur Steigerung der Klemmkraft zwischen der Profilierung 12 der Grundplatte 2 und der Führungsschiene 15 das Plattenelement 3 nicht, wie in Fig. 1c dargestellt, parallel zu den Seitenkanten 6 und 9 der Grundplatte 2 auszurichten, sondern um einen Winkel von etwa 0,5° bis 15° dazu gedreht anzuordnen.
Durch die sechseckige Form der Grundplatte 2 des Verbindungselements 1 kann erreicht werden, dass sich das Verbindungselement 1 in einem im Vergleich zur Einbaulage um 45° gedrehten Zustand leicht in die Führungsschiene 15 des Außenrahmenprofils 14 einsetzen läßt. Die durch die Führungsschiene 15 definierte Öffnung hat dabei eine Breite, die etwas größer als der Abstand der beiden Seitenkanten 8, 11 ist. Gleichzeitig weist die Führungsschiene 15 innen eine Breite auf, die etwa dem Abstand der beiden Seitenkanten 7, 10 entspricht. So kann das Einsetzen des Verbindungselements 1 in die Führungsschiene 15 bei der Montage erleichtert werden, da das Verbindungselement 1 nicht mit der Grundplatte 2 in die Führungsschiene 15 "eingefädelt" werden und in dieser zur endgültigen Montageposition verschoben werden muß.

Claims (15)

1. Fahrzeugkarosserie mit
  • - zumindest einem Querträger (13), der sich im wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsachse erstreckt,
  • - zumindest einem Außenrahmenprofil (14), das sich im wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsachse an dessen äußerer Seite erstreckt, und
  • - zumindest einem Verbindungselement (1), über das der Querträger (13) und das Außenrahmenprofil (14) miteinander verbunden sind,
wobei das Verbindungselement (1) mit dem Querträger (13) oder dem Außenrahmenprofil (14) verbindbar ist, und in seiner Einbaulage über eine Klemmverbindung mit dem Außenrahmenprofil (14) bzw. dem Querträger (13) verbunden ist.
2. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) aus einer Grundplatte (2) und einem damit verbundenen, zumindest eine Durchgangsbohrung (5) aufweisenden Plattenelement (3) besteht, das in einem von 90° verschiedenen Winkel zu der Grundplatte (2) ausgerichtet ist.
3. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) aus einer Grundplatte (2) und einem dazu näherungsweise rechtwinkligen Plattenelement (3) besteht, wobei die Grundplatte (2) an zumindest zwei einander gegenüberliegenden Seitenkanten (7, 10) eine Profilierung (12) aufweist.
4. Fahrzeugkarosserie nach zumindest einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrahmenprofil (14) eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende Führungsschiene (15) aufweist, in der die Grundplatte (2) des Verbindungselements (1) geführt ist.
5. Fahrzeugkarosserie nach zumindest einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) über zumindest eine Schraube oder einen Niet mit dem Querträger (13) verbunden ist.
6. Fahrzeugkarosserie nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) des Verbindungselements (1) auf seiner dem Plattenelement (3) abgewandten Seite zumindest in einem Bereich (16) eine Profilierung aufweist.
7. Fahrzeugkarosserie nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) des Verbindungselements (1) eine sechseckige Form mit einem zueinander parallelen ersten Paar Seitenkanten (8, 11) und zwei weiteren Paaren zueinander paralleler und untereinander rechtwinkliger Seitenkanten (6, 7, 9, 10), die mit dem ersten Paar Kanten (8, 11) jeweils einen Winkel von etwa 45° bilden, aufweist, wobei das Plattenelement (3) im wesentlichen parallel zu einem der weiteren Paare Kanten (6, 7, 9, 10) ausgerichtet ist.
8. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Führungsschiene (15) des Außenprofilrahmens (14) im wesentlichen dem Abstand zweier zueinander paralleler und untereinander rechtwinkliger Kanten (6, 7, 9, 10) entspricht, während die Breite der Öffnung der Führungsschiene (15) im wesentlichen dem Abstand des ersten Paares paralleler Kanten (8, 11) entspricht.
9. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (3) nicht exakt parallel zu einem der weiteren Paare Kanten (6, 7, 9, KLO) ausgerichtet ist.
10. Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (3) in einem spitzen Winkel von 0,5° bis 15° zu einem der weiteren Paare Kanten (6, 7, 9, 10) ausgerichtet ist.
11. Fahrzeugkarosserie nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (3) in einem Winkel von 75° bis 89,5° zu der Grundplatte (2) angeordnet ist.
12. Verbindungselement zur lösbaren Verbindung zweier zueinander unter einem ersten Winkel angeordneter Elemente (13, 14), das aus einer Grundplatte (2), die in einer C-förmigen Führungsschiene (15) des zweiten Elementes (14) aufnehmbar ist, und einem dazu in einem um 0,5° bis 15° von dem ersten Winkel abweichenden zweiten Winkel angeordneten Plattenelement (3) besteht, das mit dem ersten Element (13) verbindbar ist.
13. Verbindungselement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (2) zumindest eine Profilierung (12) vorgesehen ist, die in die C- förmige Führungsschiene (15) des zweiten Elementes (14) eingreift.
14. Verbindungselement nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (3) in einem Winkel von 75° bis 89,5° zu einem in der C-förmigen Führungsschiene (15) verlaufenden zueinander parallelen Paar Kanten (7, 10) ausgerichtet ist.
15. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Plattenelement (3) und dem ersten Element (13) zumindest eine Schraubverbindung ist.
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