DE19950978A1 - Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte Baugerüste - Google Patents
Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte BaugerüsteInfo
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- E04G21/24—Safety or protective measures preventing damage to building parts or finishing work during construction
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte Baugerüste. DOLLAR A Eine solche Wetterabdeckung zeichent sich aus durch einen als Rechteck ausgebildeten Tragrahmen (1) mit an seinen Enden (2) angeordneten Befestigungselementen (3) und einer an einem seiner schmalseitigen Rahmenholme (4) befestigten Klappe (5), die im Zuschnitt im wesentlichen der Form und Größe des Tragrahmens (1) entspricht und die aus biegsamem, aber dennoch weitestgehend flächensteifem Kunststoff gebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wetterabdeckung für zu Fassadenar
beiten aufgestellte Baugerüste.
Für Fassadenarbeiten an Bauwerken, bspw. Verputzen, Wärmeiso
lieren, Anstreichen, Verschalen od. dgl., müssen Baugerüste er
stellt werden, um an der Fassade solche Arbeiten durchführen
zu können. Um die damit befaßten Handwerker, aber auch die zu
bearbeitende Fassade selbst gegen Nässe durch Niederschläge zu
schützen, ist es üblich, soweit bekannt, geeignet große Planen
mehr oder weniger behelfsmäßig über dem Gerüst oder zwischen
Gerüst und Bauwerk zu verspannen, um damit eine Art Behelfs
dach zu erstellen. Insbesondere solche behelfsmäßig aus ver
spannten Planen gebildete Behelfsdächer, die in der Regel auch
noch schwierig anzubinden sind, unterliegen dabei auch Wind
belastungen, die häufig zum Losreißen oder gar Zerreißen der
Planen führen, wenn der Wind, was bei Seitenplanen an Gerüsten
weniger der Fall ist, von unten gegen die Planen drückt.
Mit anderen Worten, es fehlen, soweit bekannt, einfache und
zweckmäßig zu handhabende und ebenso sicher und einfach am
Gerüst zu installierende Elemente bzw. Wetterabdeckungen für
diesen Zweck, d. h., der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Wetterabdeckung zu schaffen, die diesen Forderungen ge
nügt und die darüber hinaus auch noch dafür sorgt, daß Wind
belastungen sich nur reduziert auf eine solche Wetterabdeckung
auswirken können.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung für eine solche
Wetterabdeckung gelöst durch einen als Rechteck ausgebildeten
Tragrahmen mit an seinen Enden angeordneten Befestigungs
elementen und einer an einem seiner schmalseitigen Rahmen
holme befestigten Klappe, die im Zuschnitt im wesentlichen der
Form und Größe des Tragrahmens entspricht und die aus bieg
samen aber dennoch weitestgehend flächensteifen Kunststoff ge
bildet ist.
Wenn man so will, handelt es sich bei dieser erfindungsgemäßen
Wetterabdeckung um ein mehr oder weniger großes Klappenventil,
das bei keinem oder wenig Wind geschlossen bleibt und Regen
wie bei einem normalen Dach abfließen läßt und damit Gerüst
und Fassade von Nässe freihält. Bei böigem oder starkem Wind,
der in der Regel an der Fassade aufsteigend unter die Dach
abdeckung strömen wird, kann dieser die Dachabdeckung nur
reduziert belasten, da die Klappe vom Wind angehoben wird und
dieser nach oben abströmen kann.
Die Dachabdeckung insgesamt besteht dabei mit Rücksicht auf
Transport und Handhabbarkeit aus mehreren untereinander iden
tischen Tragrahmen, die nebeneinander und in Sonderfällen auch
hintereinander (wird noch erläutert) angeordnet und in geeig
neter Weise miteinander verbunden werden, wobei deren Befe
stigung an den oberen Gerüstholmen und gegf. auch am Dachrand
und am Gerüst erfolgt, was ebenfalls noch näher erläutert
wird. Da derartige Gerüste in der Regel eine Begehbreite von
ca. 1 m haben, hat ein solcher Tragrahmen bspw. Abmessungen in
der Größenordnung von bspw. 1 bis 1,5 m Länge und 0,5 bis 1 m
Breite.
Vorteilhafte Ausführungs- und Weiterbildungsformen bestehen in
Folgendem:
Für den die Klappe bildenden Kunststoff wird, um den oberen Gerüstgang nicht abzudunkeln, transparenter Kunststoff verwen det.
Für den die Klappe bildenden Kunststoff wird, um den oberen Gerüstgang nicht abzudunkeln, transparenter Kunststoff verwen det.
Um die Klappe aus Kunststoff nicht durchhängen zu lassen und
nicht zu starke und gegebenenfalls sogar formstabile Kunststoffplatten
verwenden zu müssen, ist im Rahmen mindestens ein zu den
Rahmenholmen paralleler Holm angeordnet, bei dem es sich um
Längs- und/oder Querholme handeln kann. Diesbezüglich kann
aber auch in Betracht gezogen werden, in die aus Kunststoff
bestehende Klappe längs ihrer freien Ränder in diese einen
leichten u-förmigen Bügel einzubinden.
Bevorzugt wird die Klappe in mindestens zwei Klappenteile ge
gliedert, wobei der obere Klappenteil den unteren Klappenteil
im Bereich von dessen Befestigung an einem Querholm überlappt.
In der Praxis würde dies für einen bspw. 1,5 m langen Trag
rahmen bedeuten, daß auf bzw. an diesem drei Klappen von je
ca. 0,6 m Länge angebracht sind, wobei also jeweils 0,1 m
Überlappungslänge zu Verfügung steht.
Bevorzugt wird auch eine Weiterbildungsform dahingehend, daß
im Bereich des freien Klappenrandes Elemente derart angeordnet
sind, daß der Klappenrand mindestens teilweise in Bezug auf
den darunter befindlichen Holm Luftdurchströmöffnungen be
grenzt. Diese Ausführungsform zieht auch andere als von unten
ansströmende Winde in Betracht, die sonst die in üblicher Dach
flächenneigung angeordneten Tragrahmen mit ihren Klappen von
oben belasten würden. Durch die Luftein- bzw. Durchström
öffnungen ist aber dafür gesorgt, daß Luft einströmen und bei
ausreichender Stärke die Klappe bzw. die Klappen anheben kann.
Mögliche Ausführungsformen für diese erfindungsgemäße Maßgabe
werden noch näher erläutert.
Ferner ist vorgesehen, daß der Tragrahmen mit Anschlußele
menten für die Verbindung mit identischen Tragrahmen in Längs-
und/oder Quererstreckung versehen ist. Dies nimmt Rücksicht
darauf, daß eine Wetterabdeckung für ein Gerüst normalerweise
insgesamt aus mehreren identischen Tragrahmen besteht bzw.
zusammengestellt wird.
Ebenfalls mit Rücksicht auf eine solche Zusammenfügung von
mehreren Tragrahmen ist vorgesehen, daß die Klappe den Trag
rahmen einseitig längs eines Längsholmes und längs des unteren
Querholmes überragt.
Die erfindungsgemäße Wetterabdeckung wird nachfolgend anhand
der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher
erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 in Draufsicht die aus den Tragrahmen mit drei Klappen
gebildete Wetterabdeckung;
Fig. 2 die Wetterabdeckung in Seitenansicht;
Fig. 3 die Wetterabdeckung gemäß Fig. 1 in Pfeilrichtung P
gesehen;
Fig. 3A zwei andere Ausführungsformen zu Fig. 3;
Fig. 4 eine besondere Ausführungsform der Klappe;
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel von Anschlußelementen am Trag
rahmen für dessen Verbindung mit anderen, entsprechen
den Tragrahmen und
Fig. 6-8 schematisch verschiedene Installationsbeispiele der
Wetterabdeckung in Zuordnung zum Dach, zur Fassade und
zum Gerüst.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, ist die Wetterabdeckung
erfindungsgemäß aus einem als Rechteck ausgebildeten Trag
rahmen 1 mit an seinen Enden 2 angeordneten Befestigungsele
menten 3 gebildet und aus einer an einem seiner schmalseitigen
Rahmenholme 4 befestigten Klappe 5, die im Zuschnitt im we
sentlichen der Form und Größe des Tragrahmens 1 entspricht und
die aus biegsamem aber dennoch weitestgehend flächensteifem
Kunststoff gebildet ist.
Dargestellt ist dabei bereits die bevorzugte Ausführungsform,
bei der die Klappe 5 in drei Klappenteile gegliedert ist. Für
diese Klappe 5 bzw. diese Klappenteile 5', 5", 5''' wird
vorzugsweise transparenter Kunststoff verwendet.
Außerdem sind im Rahmen, entsprechend beabstandet, zwei zu den
Rahmenholmen 4 parallele Querholme 6 angeordnet, die zur
Befestigung der oberen Ränder der Klappenteile dienen, die den
jeweilig nachfolgenden Klappenteil in den Bereichen 10
überlappen, wobei der unterste Klappenteil 5''' den unteren
Rahmenholm 4 überragt. Sofern hier von oben und unten die Rede
ist, nimmt dies Bezug auf die Neigungsanordnung der Wetter
abdeckung, wie sie in den noch zu erläuternden Fig. 4 bis 6
verdeutlicht ist.
Unter "biegsamem Kunststoff" ist im übrigen funktionell
gleichwertig auch zu verstehen eine gelenk- bzw. scharnier
artige Anlenkung der Klappe bzw. Klappenteile an den Quer
holmen des Tragrahmens 1.
Aus den einleitend genannten Gründen sind im Bereich des
freien Klappenrandes 7 bzw. der freien Klappenränder Elemente
derart vorgesehen, daß der Klappenrand 7 mindestens teil
weise in Bezug auf den darunter befindlichen Holm 4 bzw. 6
Luftdurchströmöffnungen 8 begrenzt. Die ist schematisch in den
Fig. 1 bis 3 mit dargestellt. Bei entsprechender Steifigkeit
des Kunststoffes wird einer derartige, bspw. wellenartige Prä
gung durch entsprechende Verformung des Kunststoffes erreicht,
wobei diese Randverformungen 7' bzw. Prägungen so angelegt
sind, das Regenwasser trotzdem nach unten abfließen kann.
Funktionell ist Gleiches aber auch erreichbar, wenn gemäß Fig.
3A der untere Rand einer Klappe durch einen Bügel 11 oder auf
den Querholmen sitzende kleine Stützzapfen 12 etwas hochge
halten wird.
Insbesondere in diesem Zusammenhang kann vorgesehen werden,
die Klappen 5 bzw. Klappenteile mit einem eingebundenen u-
förmigen Bügel 13 zu versteifen, der relativ dünne Kunststoff
folien straff gespannt hält (siehe Fig. 4).
Unter Verweis auf Fig. 5 ist der Tragrahmen 1 mit An
schlußelementen 9 für die Verbindung mit identischen Trag
rahmen 1 in Längs- und/oder Quererstreckung versehen, um
mehrere solcher Tragrahmen auf einfache Weise zusammenstecken
und zueinander fixieren zu können. Bei diesen Anschlußele
menten 9 handelt es sich bspw. um Steckzapfen 9', die in die
Öffnungsquerschnitte 9" der aus Rohrmaterial gebildeten Rah
menholme 4 passen und auch in angebrachte Queröffnungen 9'''
dieser Holme 4. Für eine Fixierung derart im Sinne der Fig. 5
zusammengefügten Tragrahmen 1 können dann alle geeigneten
Fixiermittel verwendet werden, die von unten bspw. schraub
zwingenartig an den Tragrahmen anzusetzen sind.
In den Fig. 6-8 sind Zuordnungsbeispiele von Tragrahmen 1
zur Ausbildung von Wetterabdeckungen zum Gerüst G, zur je
weiligen Fasade F und zum Dach D bzw. zur Dachrinne DR
dargestellt.
Beim Zuordnungsbeispiel nach Fig. 6 ist der Tragrahmen 1
(Klappenanhub jeweils gestrichelt angedeutet) mit geeigneten
Befestigungselementen 3 an der Dachrinne DR einfach eingehängt
und mit entsprechender Neigung auf dem Gerüst G aufgelegt und
auch dort mit geeigneten, im Gerüstbau üblichen Befesti
gungsmitteln 3 fixiert.
Beim Zuordnungsbeispiel nach Fig. 7 ist der Tragrahmen 1 bei
entsprechender Gerüstgestaltung mit entgegengesetzter Neigung
zum Dach D angeordnet, so daß von der Wetterabdeckung
ablaufendes Regenwasser über die Dachrinne DR ablaufen kann.
Bei diesen Zuordnungsbeispielen handelt es um eine
Aneinanderreihung von die gesamte Fasadenlänge erfassenden
Tragrahmen 1 senkrecht zur Darstellungsebene.
Im Gegensatz dazu sind die Tragrahmen 1 beim Zuordnungsbei
spiel nach Fig. 8 über einem Gerüst G an einer firstseitigen
Fassade eines Gebäudes dargestellt und in geeigneter Weise am
Gerüst G fixiert. Die Tragrahmen 1 können dabei unabhängig
voneinander, wie dargestellt am Gerüst angebracht werden; es
ist aber auch möglich, die Tragrahmen 1 im Sinne der Fig. 5 in
Richtung ihrer Längserstreckung zusammenzustecken und zu
fixieren.
Mit Rücksicht auf solche reihen- bzw. spaltenartigen Zusam
menfügung von mehreren Tragrahmen 1 ist im übrigen vorteilhaft
vorgesehen, daß die Klappe 5 bzw. die Klappenteile den Trag
rahmen 1 einseitig längs eines Längsholmes 4' und längs des
unteren Querholmes 4 überragt. Dadurch ergeben sich Über
lappungen auch von Tragrahmen zu Tragrahmen 1.
Im übrigen kann die Klappe 5 bzw. können die Klappenteile
5', 5", 5" ' auch aus handelserhältlichen, in sich insgesamt
stetig gewellten bzw. trapezförmig gewellten Kunststoffplatten
gebildet werden, die dann aber zwingend der bereits vorer
wähnten Gelenk- bzw. Scharnieranbindung an den Querholmen des
Tragrahmens 1 bedürfen, da solche Kunststoffplatten zwar auch
biegsam sind, dies aber nicht in Längserstreckung ihrer Wel
len. Sofern dabei die Klappe, wie vorbeschrieben, mehrteilig
ausgebildet ist und die ebenfalls vorerwähnten Luftdurchström
öffnungen 8 vorhanden sein sollen, werden einfach die Wellen
täler und Wellenberge solcher Platten von Klappenteil zu Klap
penteil versetzt zueinander angeordnet.
Um insbesondere solche Klappen der Wetterabdeckung vor einem
totalen Zurückschlagen durch Wind zu bewahren, können ohne
weiteres Rückschlagbegrenzungsanschläge 14 an den Tragrahmen
vorgesehen werden, von denen nur einer bspw. in Fig. 8 mit
angedeutet ist.
Claims (9)
1. Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufge
stellte Baugerüste,
gekennzeichnet durch
einen als Rechteck ausgebildeten Tragrahmen (1) mit an seinen
Enden (2) angeordneten Befestigungselementen (3) und einer an
einem seiner schmalseitigen Rahmenholme (4) befestigten Klappe
(5), die im Zuschnitt im wesentlichen der Form und Größe des
Tragrahmens (1) entspricht und die aus biegsamem aber dennoch
weitestgehend flächensteifem Kunststoff gebildet ist.
2. Wetterabdeckung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die Klappe (5) bildende Kunststoff transparenter
Kunststoff ist.
3. Wetterabdeckung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Rahmen mindestens ein zu den Rahmenholmen (4) paral
leler Querholm (6) angeordnet ist.
4. Wetterabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (5) in mindestens zwei Klappenteile gegliedert
ist, wobei der obere Klappenteil (5') den unteren Klappenteil
(5") im Bereich von dessen Befestigung an einem Querholm (6)
überlappt.
5. Wetterabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des freien Klappenrandes (7) Elemente derart
angeordnet sind, daß der Klappenrand (7) mindestens teilweise
in Bezug auf den darunter befindlichen Holm (4, 6) Luftdurch
strömöffnungen (8) begrenzt.
6. Wetterabdeckung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den freien Klappenrand (7) bildenden Elemente aus
wellenartigen Randverformungen (7') gebildet sind.
7. Wetterabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragrahmen (1) mit Anschlußelementen (9) für die
Verbindung mit identischen Tragrahmen (1) in Längs- und/oder
Quererstreckung versehen ist.
8. Wetterabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (5) den Tragrahmen (1) einseitig längs eines
Längsholmes (4) und längs des unteren Querholmes (4) überragt.
9. Wetterabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (5) oder die Klappenteile (5', 5", 5''') mit
einem am Tragrahmen (1) angeordneten Rückschlagbegrenzer (14)
versehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19950978A DE19950978A1 (de) | 1999-10-22 | 1999-10-22 | Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte Baugerüste |
| EP00122664A EP1094174A1 (de) | 1999-10-22 | 2000-10-18 | Wetterabdeckung, insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte Gerüste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19950978A DE19950978A1 (de) | 1999-10-22 | 1999-10-22 | Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte Baugerüste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19950978A1 true DE19950978A1 (de) | 2001-04-26 |
Family
ID=7926562
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19950978A Withdrawn DE19950978A1 (de) | 1999-10-22 | 1999-10-22 | Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte Baugerüste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19950978A1 (de) |
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1999
- 1999-10-22 DE DE19950978A patent/DE19950978A1/de not_active Withdrawn
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