DE19951050A1 - Haftverschluß, insbesondere Haftverschlußband - Google Patents
Haftverschluß, insbesondere HaftverschlußbandInfo
- Publication number
- DE19951050A1 DE19951050A1 DE19951050A DE19951050A DE19951050A1 DE 19951050 A1 DE19951050 A1 DE 19951050A1 DE 19951050 A DE19951050 A DE 19951050A DE 19951050 A DE19951050 A DE 19951050A DE 19951050 A1 DE19951050 A1 DE 19951050A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- adhesive
- fastener
- groove
- adhesive fastener
- tape
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 title claims abstract description 103
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 title claims abstract description 103
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 9
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 9
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 27
- 239000002390 adhesive tape Substances 0.000 claims description 12
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- VGGSQFUCUMXWEO-UHFFFAOYSA-N Ethene Chemical compound C=C VGGSQFUCUMXWEO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229920001684 low density polyethylene Polymers 0.000 claims description 2
- 239000004702 low-density polyethylene Substances 0.000 claims description 2
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 claims 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 239000010408 film Substances 0.000 description 12
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 4
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 4
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 3
- 206010000496 acne Diseases 0.000 description 2
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 2
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 2
- 206010012289 Dementia Diseases 0.000 description 1
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 1
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 210000005224 forefinger Anatomy 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000012785 packaging film Substances 0.000 description 1
- 229920006280 packaging film Polymers 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/16—End- or aperture-closing arrangements or devices
- B65D33/18—End- or aperture-closing arrangements or devices using adhesive applied to integral parts, e.g. to flaps
- B65D33/20—End- or aperture-closing arrangements or devices using adhesive applied to integral parts, e.g. to flaps using pressure-sensitive adhesive
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/16—End- or aperture-closing arrangements or devices
- B65D33/25—Riveting; Dovetailing; Screwing; using press buttons or slide fasteners
- B65D33/2508—Riveting; Dovetailing; Screwing; using press buttons or slide fasteners using slide fasteners with interlocking members having a substantially uniform section throughout the length of the fastener; Sliders therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bag Frames (AREA)
- Slide Fasteners (AREA)
Abstract
Ein Haftverschluß, insbesondere ein Haftverschlußverband, vorzugsweise aus Kunststoff, besitzt einen eine Nut (3) aufweisenden Nutteil und einen einen Vorsprung (4) aufweisenden Eingreifteil. Um eine einfache Wiederverschlußmöglichkeit zu schaffen, weist der Vorsprung (4) einen kolbenförmigen Querschnitt auf. Die Nut (3) und/oder der Vorsprung (4) ist mit Klebstoff (8) versehen (Fig. 3).
Description
Die Erfindung betrifft einen Haftverschluß, insbesondere ein Haftverschlußband,
vorzugsweise aus Kunststoff. Sie betrifft ferner einen wiederverschließbaren Beutel
oder eine wiederverschließbare Verpackung oder ein sonstiges wiederverschließ
bares Behältnis, vorzugsweise aus Kunststoff, mit einem Haftverschluß oder einem
Haftverschlußband. Die Erfindung betrifft schließlich ein Verfahren zum Herstellen
eines derartigen Haftverschlusses oder Haftverschlußbandes sowie zum Herstellen
eines derartigen wiederverschließbaren Beutels oder einer wiederverschließbaren
Verpackung.
Für die Wiederverschließbarkeit von Beuteln und Verpackungen sind bereits eine
Vielzahl von Verschlüssen und Verschlußbändern bekannt. Dabei handelt es sich
meistens um Verschlußbänder, die endlos extrudiert werden und aus zwei Strän
gen bestehen. Die beiden Stränge sind oft mit zwei oder mehreren Haken ausgerü
stet, die gegenseitig ineinandergreifen. Ein Ausführungsbeispiel ist in Fig. 1 gezeigt.
Bei einer anderen Art von Verschlußbändern besitzt ein Strang eine mit Haken ver
sehene Nut, während der andere Strang eine pfeilspitzenartigen Haken hat, der in
die Nut eingreift. Ein Ausführungsbeispiel ist in Fig. 2 gezeigt. Auch die einstückige
Herstellung der Verschlüsse beziehungsweise der Verschlußbänder mit den
Beuteln beziehungsweise Verpackungen sind bekannt.
In den Beutelöffnungen angebracht, werden diese Verschlüsse an den sogenann
ten Grifflappen durch Aufziehen geöffnet und durch Zudrücken oder Entlangstreifen
mit Daumen und Zeigefinger geschlossen. Die vorbekannten Verschlüsse haben
allerdings den Nachteil, daß Nut und Hakenspitze oder Haken und Doppelhaken
zum Ineinandergreifen genau übereinander zu liegen kommen müssen und dann
mit einigem Widerstand ineinandergedrückt werden müssen, was dem Benutzer
meist sehr schwer fällt und oft nicht gelingt. Es bleiben dann die Beutel oder Ver
packungen offen, und der Inhalt verdirbt oder verstaubt oder wird sonstigen negati
ven Umwelteinflüssen eingesetzt.
Besonders bei Verpackungen von Lebensmitteln, wo diese Verschlüsse zuneh
mend eingesetzt werden, ist dieser Nachteil besonders störend, soll doch nach
Teilentnahmen der verbleibende Rest verschlossen und geschützt werden. Das
Schließen dieser Verschlüsse wird noch dadurch besonders erschwert, daß die
Nuten und Haken sehr klein sind und es oft nicht gelingt, sie präzise in Eingriff zu
bringen. Zum richtigen Schließen bedarf es also einiger Geschicklichkeit und guter
Augen.
In Einzelhaushalten werden meist nur kleine Portionen verbraucht und deshalb
Teilentnahmen gewünscht. Dort bevorzugt man in besonderem Maße eine Wieder
verschlußmöglichkeit. Andererseits werden diese Einzelhaushalte sehr häufig von
älteren Menschen bewohnt, die nicht nur an Geschicklichkeit verloren haben, son
dern auch schlechter sehen und dann häufig mit dem komplizierten Verschließen
nicht zurecht kommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Haftverschluß beziehungsweise Haftver
schlußband oder bei einem wiederverschließbaren Beutel beziehungsweise einer
wiederverschließbaren Verpackung eine einfache Wiederverschlußmöglichkeit zu
schaffen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 15
gelöst. Der Haftverschluß beziehungsweise das Haftverschlußband sind vorzugs
weise aus Kunststoff hergestellt. Sie besitzen einen eine Nut aufweisenden Nutteil
und einen einen Vorsprung aufweisenden Eingreifteil. Der Vorsprung weist einen
kolbenförmigen Querschnitt auf. Die Nut und/oder der Eingreifteil ist beziehungs
weise sind mit Klebstoff versehen. Dadurch, daß der Vorsprung einen kolbenförmi
gen Querschnitt aufweist, kann er auf einfache Weise in die Nut eingeführt werden.
Die Einführung des Kolbens in die Nut kann beinahe blind geschehen, zumal eine
gewisse Vorführung der beiden Verschlußbänder beziehungsweise Verschlußteile
gegeben ist. Der Kolben ist in der Nut durch den Klebstoff gesichert. Die erfin
dungsgemäße Wiederverschluß-Verbindung ist auf einfache Weise herstellbar und
zuverlässig gesichert.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Vorzugsweise ist der Boden der Nut, der auch als Nut-Grund bezeichnet werden
kann, mit Klebstoff versehen. Dort ist der Klebstoff durch die Seitenstege der Nut
vor Verschmutzung geschützt. Er kann nicht durch Staub, Körner, Puder, Krümel
oder Ähnlichem verschmutzt und seiner Klebekraft beraubt werden. Der Klebstoff
liegt sicher eingebettet im Grund der Nut.
Vorzugsweise wird ein lebensmittelechter Klebstoff verwendet, beispielsweise eine
lebensmittelechte Dauer-Klebemasse, die den kolbenförmigen Vorsprung des Ein
greifteils genügend festhält.
Vorzugsweise weist der Klebstoff eine wiederholte mehrmalige Klebekraft auf. Da
Teilentnahmen, beispielsweise von Lebensmitteln, überwiegend nur wenige Male
vorkommen, ist in vielen Anwendungsfällen eine wiederholte mehrmalige Klebekraft
ausreichend.
Anstatt eines Spezial-Klebers kann auch ein geeignetes Co-Extrudat verwendet
werden, welches eine ausreichende Mehrmals-Klebekraft oder Dauer-Klebekraft
besitzt. Dazu sind zahlreiche Kombinationen von neueren Kunststoffen bekannt, die
eine gewisse Klebekraft aufweisen.
Der Haftverschluß beziehungsweise das Haftverschlußband sind vorzugsweise aus
dem Kunststoff Polyäthylen LDPE hergestellt. Sie können allerdings auch aus je
dem anderen Kunststoff hergestellt werden, wobei vorzugsweise derselbe Kunst
stoff verwendet wird, aus dem der Beutel oder die Verpackung beziehungsweise
deren Folie beziehungsweise Teile dieser Folie bestehen.
Die Befestigungsteile des Haftverschlußbandes oder Teile des Haftverschlusses
können auch coextrudiert werden, um eine sicherere Verbindung mit den Wandun
gen der Verpackung zu gewährleisten, oder um ein schnelleres Befestigen - zum
Beispiel durch Schweißen bei niedrigeren Temperaturen - mit den Folienwänden
der Verpackung zu erreichen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Haft
verschluß beziehungsweise das Haftverschlußband mit einer Originalitätssicherung
versehen ist. Dabei handelt es sich vorzugsweise um einen Originalitätssicherungs-
Abziehverschluß oder eine Perforation. Die Originalitätssicherungs-
Abziehverschlüsse können oberhalb oder auch unterhalb des Haftverschlusses an
den Fahnen oder Grifflappen des Verschlusses angebracht sein, um dem Käufer zu
garantieren, daß die Verpackung nicht schon einmal geöffnet worden ist. Ebenso
kann eine Originalitätssicherung an der den Haftverschluß überstehenden Folie
auch durch eine Perforation erfolgen.
Der kolbenförmige Eingreifteil kann eine konkave Form aufweisen, um die Haftung
zu erhöhen. Zur weiteren Erhöhung der Haftung kann er statt dessen oder zusätz
lich auch noch Noppen aufweisen, beispielsweise einige dünne Noppen.
Vorzugsweise verlaufen die Stege der Nut schräg nach innen. Hierdurch wird die
Nut-Öffnung besser gegen Verschmutzung der Haft-Einrichtung geschützt.
Die Nut ist vorzugsweise durch eine Folie abgedeckt, beispielsweise durch eine
hauchdünne Folie, um eine Berührung mit dem einzufüllenden Lebensmittel zu
vermeiden. Diese Folie wird beim Einführen des kolbenförmigen Eingreifteils durch
stoßen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung sind an den oberen Rändern der
Stege der Nut dünne Lappen, beispielsweise zwei dünne Lappen, angebracht, um
die Klebemasse im Nut-Grund noch besser zu schützen. Die Lappen verhindern
das Eindringen von Partikeln aller Art. Sie sind vorzugsweise so dünn und ge
schmeidig, daß sie das leichte Zusammenführen von Kolben und Nut nicht beein
trächtigen.
Neben dem kolbenförmigen Eingreifteil können zwei zusätzliche Stege vorgesehen
sein. Hierdurch wird verhindert, daß Klebstoff beziehungsweise Haftmittel unmittel
bar mit dem Beutelinhalt in Berührung kommt. Nach einer weiteren vorteilhaften
Weiterbildung ist der Boden der zwischen dem kolbenförmigen Eingreifteil und den
zusätzlichen Stegen gebildeten weiteren Nuten mit Klebstoff versehen. Hierdurch
kann die Haftung noch erheblich erhöht werden.
Ein Verfahren zum Herstellen eines Haftverschlusses oder eines Haftverschluß
bandes oder zum Herstellen eines wiederverschließbaren Beutels oder einer wie
derverschließbaren Verpackung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß
der Verschluß beziehungsweise das Verschlußband extrudiert wird und daß der
Klebstoff beim Extrudieren des Verschlusses beziehungsweise des Verschlußban
des aufgebracht wird. Der Klebstoff kann dabei durch einen Extruder, beispielswei
se einen kleinen Extruder, aufgebracht werden.
Eine einstückige Herstellung der Verschlußteile des Haftverschlusses beziehungs
weise Haftverschlußbandes mit dem Beutel oder der Verpackung entspricht ausdrücklich
dem Wesen der Erfindung. Ein Verfahren zur Herstellung eines wieder
verschließbaren Beutels oder einer wiederverschließbaren Verpackung ist dement
sprechend erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Haftverschluß be
ziehungsweise das Haftverschlußband mit dem wiederverschließbaren Beutel be
ziehungsweise der wiederverschließbaren Verpackung einstückig hergestellt wird.
Vorzugsweise wird der Beutel beziehungsweise die Verpackung durch eine soge
nannte Inline-Fertigung hergestellt. Dabei wird der wiederverschließbare Beutel
oder die wiederverschließbare Verpackung aus einer Folienbahn hergestellt, und
der Haftverschluß beziehungsweise das Haftverschlußband wird auf die Folienbahn
aufgespritzt. In diesem Fall geschieht das Aufbringen des Klebstoffes vorzugsweise
nach der Verbindung des Nutprofiles mit der einen Folienbahn und vor dem Zu
sammenführen mit der zweiten Folienbahn, auf die der Kolben vorher aufgespritzt
wurde und dieser in die Nut eingeführt wird. Das Aufbringen des Klebstoffes kann
durch Leim-Auftraggeräte oder, insbesondere bei Spezial-Haftmassen, durch einen
Extruder beziehungsweise kleinen Extruder geschehen.
Um dem Klebstoff beziehungsweise Haftstoff eine bessere Haftung im Nut-Grund
oder auch an sonstigen Stellen der Nut und/oder des kolbenförmigen Eingreifteils
zu verschaffen, kann eine Vorbehandlung der Nut beziehungsweise des Nut-
Grundes beziehungsweise der sonstigen Oberflächen vorteilhaft oder erforderlich
sein, wobei die Vorbehandlung vorzugsweise stattfindet, nachdem die die Nut be
ziehungsweise die sonstigen Flächenbereiche, die mit dem Klebstoff in Berührung
kommen sollen, tragende Bandhälfte extrudiert wurde. Diese Vorbehandlung ge
schieht vorzugsweise durch Aufrauhen der Nut-Grund-Oberfläche oder sonstigen
Oberfläche, wobei dieses Aufrauhen vorzugsweise durch Beflammung erfolgt. Dies
kann durch sogenannte Vorbehandlungsgeräte geschehen, mittels derer Folien
zum Druck vorbehandelt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten
Zeichnung im einzelnen erläutert. Dort sind verschiedene Querschnitte von Ver
schlußbändern gezeigt, nämlich in
Fig. 1 ein Verschlußband mit mehreren Haken,
Fig. 2 ein Verschlußband mit einem pfeilspitzenartigen Haken,
Fig. 3 ein Verschlußband einem Eingreifteil, dessen Vorsprung einen kol
benförmigen Querschnitt aufweist und bei dem der Nut-Grund mit
Klebstoff versehen ist,
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform der Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Abwandlung, bei dem das Verschlußband mit einem
Beutel verbunden ist,
Fig. 6 eine weitere abgewandelte Ausführungsform,
Fig. 7 eine weitere Abwandlung mit Lappen,
Fig. 8 eine abgewandelte Ausführungsform, bei der zusätzliche Stege
vorhanden sind und
Fig. 9 die Ausführungsform gemäß Fig. 8 mit Dreipunkt-Haftung.
Die Fig. 3 stellt einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Verschlusses der ein
fachsten Art dar. Der Verschluß besteht aus zwei Bändern oder Streifen 1, 2, wobei
der Streifen 1 des Nutteils eine Nut 3 aufweist und der Streifen 2 des Eingreifteils
einen Vorsprung 4 mit einem kolbenförmigen Querschnitt aufweist. Die Nut 3 wird
von zwei Stegen 5, 6 gebildet und begrenzt, die im wesentlichen rechtwinklig vom
Streifen 1 abstehen. In dem Nut-Grund 7 zwischen den Stegen 5, 6 befindet sich
ein Klebstoff 8, beispielsweise ein lebensmittelechter Spezialkleber oder ein mehr
fach klebendes Extrudat. In dem in Fig. 3 gezeigten verschlossenen Zustand be
rührt die fordere Endfläche des Kolbens 4 den Klebstoff im Nut-Grund 7.
Zur Herstellung eines Beutels werden an den Streifen 1, 2 die Fahnen 9, 10 der die
Verpackung bildenden Folie befestigt (siehe Fig. 1). Diese Folien können aller
dings auch an den Profilrücken der Nut 3 und des Kolbens 4 angebracht werden
und über die Grifflappen 11, 12 der Streifen 1, 2, die zum Öffnen des Beutels be
ziehungsweise der Verpackung dienen, hinausragen, um einen Originalitäts-
Verschluß aufzunehmen.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 4 weist der Kolben 14 eine konkave Form auf,
um die Haftung zu erhöhen. Der Kolben 14 ist an seinem vorderen Ende konkav
gekrümmt, so daß er besser mit dem Klebstoff 13 beziehungsweise der Haftmasse,
die sich im Nut-Grund befindet, in Kontakt kommt. Die Grifflappen 15 und 16 sind
für eine andere Art der Verarbeitung der Wiederverschluß-Einrichtung verschieden
lang. Die Stege, die die Nut zwischen sich einschließen sind gekrümmt. Sie bilden
eine C-Form, also eine runde, einem Kreis angenäherte Form, die sich über mehr
als 180° erstreckt.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 5 sind die Stege 17, 18 der Nut schräg nach
innen verlaufend angeordnet, um die Öffnung der Nut gegen Verschmutzung der
Haft-Einrichtung besser zu schützen. Der Kolben 19 ist stempelförmig ausgeführt.
Er besitzt also an seinem vorderen Ende eine Verbreiterung, um die mit dem Kleb
stoff in Kontakt kommende Fläche zu vergrößern und damit die Haftung zu verbes
sern. An den Fahnen 9, 10 sind die Folienbahnen der Seitenwände der Verpackung
20, 21 angebracht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 hat der Kolben 22 in Übereinstimmung mit
der Ausführungsform gemäß Fig. 5 eine stempelartige Ausformung, wobei der
Stempel allerdings etwas breiter ist. Darüber hinaus trägt der Kolben 22 an seiner
vorderen Endfläche einige dünne Noppen 23, die die Haftung im Nut-Grund erhö
hen. Anstelle der Noppen können auch entsprechende Haftmittel wie Co-Extrudate
oder Kleber angebracht werden. Es ist allerdings auch möglich, auf die Noppen Co-
Extrudate oder Kleber anzubringen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 sind an den Stegen 5, 6 der Nut feine be
wegliche Spitzen 24, 25 angebracht, die nach innen ragen, so daß die Haftmasse
im Nut-Grund vor dem Eindringen von Partikeln aller Art geschützt wird. In der
Ausführungsform gemäß Fig. 7 weisen die einander gegenüberliegenden Enden
der Spitzen 24, 25 einen geringen Abstand voneinander auf. Es ist allerdings auch
möglich, daß diese Spitzen einander berühren oder geringfügig überlappen. Die
Folien der Verpackungswände 26, 27 sind mit den Profilen in deren Mitte an den
Stellen 28 und 29 befestigt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist auf beiden Seiten des Kolbens 30 jeweils
ein zusätzlicher Steg 31, 32 angebracht, die in einem jeweils gleichen Abstand von
dem Kolben 30 verlaufen und die etwas länger sind als der Kolben 30. Die Stege
der Nut greifen in die Zwischenräume ein, die zwischen den Kolben 30 und jedem
zusätzlichen Steg 31, 32 gebildet werden. Der Kolben 30 ist an seinem vorderen
Ende mit einem Haftmittel 33 ausgerüstet. Die beiden zusätzlichen Stege 31, 32
schützen davor, daß das Haftmittel 33 unmittelbar mit dem Beutelinhalt in Berüh
rung kommt. Im Nut-Grund 34 ist ebenfalls Haftmittel 37 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 9 ist die Möglichkeit einer Dreipunkt-Haftung
dargestellt. In den Nuten, die zwischen dem Kolben 30 und den zusätzlichen Ste
gen 31 und 32 gebildet werden, sind weitere Haftstoffe 35 und 36 eingebracht, die
im zusammengefügten Zustand mit den vorderen beziehungsweise äußeren Stirn
flächen beziehungsweise Endflächen der gegenüberliegenden Stege in Berührung
kommen. Hierdurch werden zwei zusätzliche Haftpunkte geschaffen, wodurch die
Haftung noch erheblich erhöht werden kann.
Nach dem Aufbringen der Haftmasse im Nut-Grund kann die Nut durch eine
hauchdünne Folie abgedeckt werden, um eine Berührung mit dem einzufüllenden
Lebensmittel zu vermeiden. Diese Folie wird dann beim Einführen des Kolbens
durchstoßen. Nut und Kolben können zusammen mit der Verpackungsfolie einstüc
kig hergestellt werden. Das Haftmittel befindet sich vorzugsweise im Nut-Grund.
Stattdessen oder zusätzlich können auch die Kolben 4, 14, 19, 22 in bestimmten
Fällen Haftmittel tragen. Als Klebemasse ist sowohl Kleber als auch Co-Extrudat
möglich.
Claims (23)
1. Haftverschluß, insbesondere Haftverschlußband, vorzugsweise aus Kunst
stoff, mit einem eine Nut (3) aufweisenden Nutteil und einem einen Vorsprung
(4) aufweisenden Eingreifteil,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (4) einen kolbenförmigen Querschnitt aufweist
und daß die Nut (3) und/oder der Vorsprung (4) mit Klebstoff (8) versehen ist.
daß der Vorsprung (4) einen kolbenförmigen Querschnitt aufweist
und daß die Nut (3) und/oder der Vorsprung (4) mit Klebstoff (8) versehen ist.
2. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß der Boden (7) der Nut (3) mit Klebstoff (8) verse
hen ist.
3. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff lebensmittelecht ist.
4. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff (8) eine
wiederholte mehrmalige Klebekraft aufweist.
5. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff ein Co-
Extrudat ist.
6. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haftverschluß bezie
hungsweise das Haftverschlußband aus LDPE gefertigt ist.
7. Haftverschluß bzw. Haftverschlußband nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haftverschluß bzw. das Haftver
schlußband ganz oder teilweise durch Co-Extrusion hergestellt ist.
8. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (3) beziehungs
weise das Eingreifteil beziehungsweise der Vorsprung (4) im Bereich des
Klebstoffs vorbehandelt ist.
9. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haftverschluß bezie
hungsweise das Haftverschlußband mit einer Originalitätssicherung versehen
ist, vorzugsweise einem Originalitätssicherung-Abziehverschluß oder einer
Perforation.
10. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (14, 19,
22) eine konkave Form oder eine Stempelform aufweist.
11. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (17, 18) der
Nut schräg nach innen verlaufen.
12. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut durch eine Folie
abgedeckt ist.
13. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Rändern
der Stege (5, 6) der Nut dünne Lappen (24, 25) angebracht sind.
14. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Vorsprung
(30) zwei zusätzliche Stege (31, 32) vorgesehen sind.
15. Haftverschluß beziehungsweise Haftverschlußband nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der zwischen
dem Vorsprung (30) und den zusätzlichen Stegen (31, 32) gebildeten weiteren
Nuten mit Klebstoff (35, 36) versehen ist.
16. Wiederverschließbarer Beutel oder wiederverschließbare Verpackung, vor
zugsweise aus Kunststoff,
gekennzeichnet, durch
einen Haftverschluß oder ein Haftverschlußband nach einem der Ansprüche 1
bis 15.
17. Wiederverschließbarer Beutel oder wiederverschließbare Verpackung nach
Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der wiederverschließbare Beutel
beziehungsweise die wiederverschließbare Verpackung und der Haftver
schluß beziehungsweise das Haftverschlußband einstückig sind.
18. Verfahren zum Herstellen eines Haftverschlusses oder eines Haftverschluß
bandes nach einem der Ansprüche 1 bis 15 oder zum Herstellen eines wie
derverschließbaren Beutels oder einer wiederverschließbaren Verpackung
nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschluß beziehungsweise das Verschlußband extrudiert wird und
daß der Klebstoff beim Extrudieren des Verschlußbandes aufgebracht wird.
daß der Verschluß beziehungsweise das Verschlußband extrudiert wird und
daß der Klebstoff beim Extrudieren des Verschlußbandes aufgebracht wird.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff
durch einen Extruder aufgebracht wird.
20. Verfahren zum Herstellen eines wiederverschließbaren Beutels oder einer
wiederverschließbaren Verpackung nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Haftverschluß beziehungsweise das Haftverschlußband mit dem wie
derverschließbaren Beutel beziehungsweise der wiederverschließbaren Ver
packung einstückig hergestellt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der wiederver
schließbare Beutel beziehungsweise die wiederverschließbare Verpackung
aus einer Folienbahn hergestellt wird und daß der Haftverschluß beziehungs
weise das Haftverschlußband auf die Folienbahn aufgespritzt wird.
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Kleb
stoff nach dem Verbinden des Nutteils mit einer Folienbahn aufgebracht wird.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nut beziehungsweise der Vorsprung vor dem Aufbringen des Klebstoffes
vorbehandelt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19951050A DE19951050A1 (de) | 1999-09-30 | 1999-10-22 | Haftverschluß, insbesondere Haftverschlußband |
| EP00120559A EP1088768A3 (de) | 1999-09-30 | 2000-09-20 | Reissverschluss mit einer Klebestoff-Schicht |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19946990 | 1999-09-30 | ||
| DE19951050A DE19951050A1 (de) | 1999-09-30 | 1999-10-22 | Haftverschluß, insbesondere Haftverschlußband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19951050A1 true DE19951050A1 (de) | 2001-05-17 |
Family
ID=7923930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19951050A Ceased DE19951050A1 (de) | 1999-09-30 | 1999-10-22 | Haftverschluß, insbesondere Haftverschlußband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19951050A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012064688A3 (en) * | 2010-11-11 | 2012-07-19 | Illinois Tool Works Inc. | Reclosable zipper with coextruded sealing elements |
| FR2981052A1 (fr) * | 2011-10-10 | 2013-04-12 | S2F Flexico | Sachet pour sterilisation |
| JP2024069642A (ja) * | 2018-06-04 | 2024-05-21 | ザ・スウォッチ・グループ・リサーチ・アンド・ディベロップメント・リミテッド | 腕輪締め付けシステム |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3176364A (en) * | 1959-10-06 | 1965-04-06 | Dritz Arthur | Separable fastener |
| DE1536015A1 (de) * | 1965-10-24 | 1969-11-27 | Seisan Nipponsha Kk | OEffen- und verschliessbarer Beutel |
| US4791710A (en) * | 1987-03-23 | 1988-12-20 | Minigrip, Inc. | Self-aligning closable extruded profile plastic fastener and method |
-
1999
- 1999-10-22 DE DE19951050A patent/DE19951050A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3176364A (en) * | 1959-10-06 | 1965-04-06 | Dritz Arthur | Separable fastener |
| DE1536015A1 (de) * | 1965-10-24 | 1969-11-27 | Seisan Nipponsha Kk | OEffen- und verschliessbarer Beutel |
| US4791710A (en) * | 1987-03-23 | 1988-12-20 | Minigrip, Inc. | Self-aligning closable extruded profile plastic fastener and method |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012064688A3 (en) * | 2010-11-11 | 2012-07-19 | Illinois Tool Works Inc. | Reclosable zipper with coextruded sealing elements |
| FR2981052A1 (fr) * | 2011-10-10 | 2013-04-12 | S2F Flexico | Sachet pour sterilisation |
| EP2581322A1 (de) | 2011-10-10 | 2013-04-17 | S2F Flexico | Sterisierungsbeutel |
| JP2024069642A (ja) * | 2018-06-04 | 2024-05-21 | ザ・スウォッチ・グループ・リサーチ・アンド・ディベロップメント・リミテッド | 腕輪締め付けシステム |
| JP7766729B2 (ja) | 2018-06-04 | 2025-11-10 | ザ・スウォッチ・グループ・リサーチ・アンド・ディベロップメント・リミテッド | 腕輪締め付けシステム |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69431139T2 (de) | Wiederverschliessbare Druckverschlussbänder mit Originalitätsicherungselement | |
| DE69715298T2 (de) | Wiederverschliessbarer Beutel mit komplementären Profilverschlussstreifen | |
| DE60310642T2 (de) | Reissverschluss für einen Beutel | |
| DE60113942T2 (de) | Wiederverschliessbare Versiegelung, Verpackung und Verfahren | |
| DE60104963T2 (de) | Wiederverschliessbarer Beutel mit Garantieverschluss | |
| DE69403759T2 (de) | Wiederverschliessbarer Komplementärverschlussstreifen mit Originalitätssicherungselement | |
| DE69025093T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Verschlusssystems für eine wiederverschliessbare Folienverpackung und so hergestelltes Verschlusssystem | |
| DE60105545T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines wiederverschliessbaren Beutels | |
| EP0492380A1 (de) | Beutel, insbesondere Konturenbeutel zur Aufnahme flüssiger oder pastöser Stoffe | |
| EP1863720B1 (de) | Wiederverschliessbare folien-verpackung, insbesondere flow-wrap-verpackung | |
| DE69201753T2 (de) | Vorrichtung zum Verschliessen und Öffnen eines Beutels aus Kunststoffolie. | |
| DE102008026342A1 (de) | Seitenfaltenbeutel | |
| EP2374604B1 (de) | Foliendeckel zum Verschließen eines Behälters und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP1618043A1 (de) | Wiederverschliessbare tragetasche | |
| DE1536041A1 (de) | Packungseinschlag mit einer Aufreissfolie | |
| EP1669302B1 (de) | Druckverschluss, Druckverschlussband und wiederverschliessbarer Beutel | |
| EP1088768A2 (de) | Reissverschluss mit einer Klebestoff-Schicht | |
| DE112015000574B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von Verpackungen mit einem wiederverschliessbaren Reißverschluss auf einer Stoffbahn und Verpackung hiervon | |
| EP1431203B1 (de) | Druckverschluss, Druckverschlussband und wiederverschliessbarer Beutel | |
| DE19733294C2 (de) | Verschluß zum Verschließen und Wiederverschließen eines Beutels sowie Beutel mit einem derartigen Verschluß | |
| DE60000572T2 (de) | Verfahren zum herstellen von wiederverschliessbaren taschen | |
| DE202020101215U1 (de) | Verpackung für ein Lebensmittelprodukt, insbesondere ein Süßwarenprodukt | |
| AT508995A1 (de) | Wiederverschliessbare verpackung | |
| DE8212844U1 (de) | Wiederverschließbare einstückige Folienbeutel mit Überklappe und Aussparung im von der Überklappe überdeckten Teil der Beutelvorderwand | |
| EP2535292B1 (de) | Beutel mit Seitenfaltenöffnungshilfe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |