DE1995463U - Greifkopf an flaschenaushebmaschinen. - Google Patents

Greifkopf an flaschenaushebmaschinen.

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DE1995463U
DE1995463U DE19681995463 DE1995463U DE1995463U DE 1995463 U DE1995463 U DE 1995463U DE 19681995463 DE19681995463 DE 19681995463 DE 1995463 U DE1995463 U DE 1995463U DE 1995463 U DE1995463 U DE 1995463U
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DE
Germany
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cuff
bottle
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bell
gripping
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DE19681995463
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Leifeld & Lemke Maschf
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Description

paa neue oeDraticnamuster *iegt ssf äsi Gebiet de** aushebmaschinen, die zum Herausheben leerer Flaschen aus deren Transportkosten eingesetzt werden, und betrifft einen glockenförmigen Greifkopf mit einer Inneren elastischen Manschette, die durch Druckluft um den Flaschenkopf preßbar ist. Diese Greifköpfe einer solchen Maschine entsprechen nach Anzahl und Anordnung den ordnungsgemäß in | einem Transpafckasten unterzubringenden Flaschen, so daß Jede einzelne Flasche von einem Greifkopf erfaßt und aus dem Transportkasten herausgehoben wird.
üblicherweise sind die GreifkSpfe glockenförmig ausgebildet. Der Innenraum einer solchen Greif glocke ist; mit einer Manschette aus elastischem Werkstoff ausgekleidet und die
Manschette 1st am unteren Rand der Qrelfglocke dicht befestigt· Nach den Absenken der Greifglocke über den FIasohonkopf wird duroh olne durch die Greifglocke hindurchgeführte Leitung Luft zwischen die Manschette und den Greifkopf eingedrückt. Infolgedessen stülpt sich die Manmfthöttö flhfij? dan PlaüQhenkopf und wird duroh die eingelassene Druckluft so fest um öticoon gepreßt, daß beim Anheben des Greifkopfes die Flasche mitgenommen wird. Die Greifköpfe sind mit einer Höhenausglalchseinriehtung ausgestattet, die es erlaubt, auch unterschiedlich hohe Flaschen zu ergreifen. Daher werden alle noch annähernd aufrecht im Transportkasten stehenden Flaschen erfaßt, ohne Rücksicht darauf, ob sie In Irgendeiner Welse beschädigt sind. Bei den bekannten Ausführungsforaen läßt es sich nicht vermeiden, daß die Flaschettaushebemaschlne nuch solche
, Flaschen ergreift, denen beispielsweise der gesamte Boden
* fehlt, bei denen der Rand der Flaschenöffnung ausgebrochen ist oder die Risse oder ähnliche Beschädigungen aufweisen.
- üblicherweise werden die Flaschen zur weiteren Verwendung.
■'" von der Aushebmaschine einem Förderband zugeführt, das die Flaschen zu einer Spülsinrichtung reiter bsfSrdsr». Beschädigte Flaschen sind für die weitere Verwendung aber nicht mehr geeignet, und sie müssen daher aussortiert werden. Diese Auslese dar beschädigten Flaschen geschieht von Hand und 1st ein unerwünschter Arbeitsgang, der die Aufbereitung der Flaschen mit zusätzlichen Kosten belastet.
Davon ausgehend liegt dem nouftn Gebrauchsmuster der Gedanke zu Grunde, beschädigt« Flaschen schon gar nicht •rat aus den Transportkosten herauszuheben, sondern diese mit dem Kasten zur Kaotonwondevorrichtung weiterlaufen zu lassen, wo sie mit dem weiteren Unrat aus dem Kasten entleert und in den Abfall gegeben worden. Somit läßt sich dar Arbeitsgang der Auslese der zerstörten und beschädigten Flaschen einsparen,und dio äußerst unangenehmen Störungen des Heiteren Arbeitsablaufs, wie dio Reinigung, die anschließende Füllung und Verschli©ßungfdurch schadhafte Flaschen, die unbemerkt die Auslosestation passiert »*£bsn, WSjTuGH VOn VOx'iulSÄ75J-Ti EUSgcöCt
Das neue Gebrauchsmuster lößt daher die Aufgabe, einen Greifkopf für FlaschenauehebaascMnen zu scharren, bei. dem der Aufbau des Luftpolsters zwischen Manschette und Grell&ocke nur dann möglich ist, wenn die zu greifende Flasche nicht durch Beschädigungen undicht geworden ist. Dazu ist es erforderlich, daß sum Druckausgleich der Luftraum zwischen Manschette und Greifglocke mit dem Flascheninne&raum verbunden ist. In dem Fall, daß sich der Greifkopf auf ein^ öesdiääiBjte Piasehe ahaanlct. Isatin SjLe zwischen Greifglocke und Manschette eingelassene Luft über das Flascheninnere aus der schadhaften Stelle entweichen und der Druck zwischen der tulpenförmig ausgtäbildeten Greif glocke und <?er Manschette reicht nicht aus, um die Manschette gegen den Flaschenkopf zu pressen. Beim nachfolgenden Anheben des Greifkopfes bleibt daher die schad-
ί995
hafte Flaeohe im Transportkasten zurück.
Der außerordentliche Vorteil des neuen Gebrauchsmusters •rgibt 3ich durch ein Stützglied, dae die I-IanseJaatte glockenförmig aufspannt und mittels einer durch die Manschette hindurchgeführten Schraube an der Greiftulp.e befestigt ist, so daß eine an dieser angreifende Feder das Stützglied auf den Rand der Flaschenöffnung drückt, ■owie einen das Stützglied und die Manschette durchtretenden Kanal, der den Luftraum zwischen der Manschette und der Greiftulpe mit dem Flascheninneren verbindet.
Dabei ist ein weiterer wesentlicher Vorteil gekennzeichnet duroh einen ringförmigen Wulst des Stützgliedes, der in seiner Breite sowie im Durchmesser an den Kaiiä angepaßt auf diesem aufliegt und einen nach unten öffnenden Raum Kur Aufnahme dee Kopfes der Schraube umschließt.
Eine vorteilhafte Ausbildungsform des neuen Musters zeichnet sich aus durch eine radiale Bohrung der Seht »-,übe, die in den Luftraum zwischen der Manschette und der Greiftulpe
§ süääet und einer von dieser Bohrxnng bis durch den Schr*u-
benkopf hindurchgeführten, axialesn Bohrung, die zusammen den Kanal bilden.
Das neue Gebrauchsmuster wird nachstehend anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Dabei ist:
Fig. 1 die Ansicht eines Greifkopfes nach dem neuen
Gebrauchsmus ter,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Greiftulpe des Greifkopfes mit am Flaschenkopf anliegender Manschette.
Man erkennt im einzelnen in den Figuren einen Greifkopf einer Fiaschenaushebmasehine mit einer über einen Fiasehenkopf abgesenkten Greiftulpe 8. Innenseitig ist die Greiftulpe 8 mit einer Manschette 7 aus elastischem Werkstoff derart ausgekleidet, daß die Manschette 7 von einem Stützglied 5 glockenförmig aufgespannt ist und zwischen der Innenwandung der Greiftulpe 8 und der Manschette 7 ein Luftraum 3 verßleibt. Durch einen Klemmring 16, der auf die Greiftulpe 8 aufschraubbar 1st, ist die Manschette am unteren Rand der Greiftulpe 8 befestigt und schließt den Luftraum 3 dicht ab. Das Stützglied 5 ist zentrisch in der Greif tulpe 8 eingeordnet und mittels einer Schraube 9, die durch die Manschette 7 hindurchtritt» in der Greiftulpe 8 befestigt» Die oberseitig das Stützglied 5 umgreifende Manschette 7 stützt silch gegen den Anpreßdruck der Schraube $ an Rippen 17 ab» um au vermeidein, daß die Manschette 7 auf dem Grujad der Greif tulpe 8 aufliegt, so da» an dieser Stelle der Luftraum 3 und die Hündung von Luftkanälon 2
offengehalten ist.
Das STützglled 5 weist einer, nach unten öffnenden Raum
in
auf, der den Kopf/ der Schraube 9 aufninant und von einer
ringförmigen Wulst 12 umschlossen ist. Die Wulst 12 ist in Breite und Durchmesser an dan Rand 10 der Flaschenöffnung 15 angepaßt. Eine Feder 6, die an der vertikal versehiehlichen Greiftulpe 8 angreift, drückt das Stützglied 5 mit seiner Wulst 12 auf den Flaschenrand 10. Da3 somit nach außen dicht abgeschlossene Flascheninnere 11 ist über einen Kanal 4 mit dem Luftraum 3 verbv-iden. Der Kanal 4 tritt durch das Stützglied 5 und die Manschette hindurch, indeu vom Kopf 14 ausgehend bis in Höhe der Rippen 37 durch die Schraube 9 eine AxialBohrung 4b geführt ist, von der an dieser Stelle eine Radialbohrung 4a abzweigt, die in denLufträum 3 mündet·
Nachdem die Greiftulpe 8 so weit über den Flaschenkopf abgesenkt 1st, daß das Stützglied 5 unter dem Druck der Feder 6 auf dem Rand 10 der Flaschenöffnung 15 aufliegt, nimmt die Manschette 7 zunächst die in Fig. 1 dargestellte Lage ein. Danach wird über die Luftkanäle 1 und 2 Druckluft in den Luftraum 3 eingelassen, die über den Kanal 4 ebenfalls in das Flascheninnere 11 einströmt, so daß zwischen dem Luftraum 3 und dem Flascheninneren 11 ein Druckausgleich stattfindet. Ist die Flasche unbeschädigt, so baut sich der Druck innerhalb der Flasche und im Luftraum 3 so vreit &«?, daß das die elastische Manschette 7 umgebende Luftpolster diese gegen die Außenwandung des Flaschenkopfes pro&t. Die Manschette nimmt dann die in Fig. 2 wiedergegebene Lag« ein·
Beim nachfolgenden Anheben des Greifkopfes wird die durch die Manschette 7 festgehaltene Flasche mitgenommen und aus dem Iransportkasten herausgehoben.
Steht der Greifkopf nach dein Absenken jedoch im Eingriff mit einer beschädigten Flasche, bei der beispielsweise der Rand
10 ausgebrochen ist oder der Boden fehlt» dann wird der Aufbau des Luftpolstsrs im Luftraum 3» das die Manschette 7 ge-
swlschen die Manschette 7 und die Oreifglocke 8 eingelassene Druckluft durch Cen Kanal 4 über das Flascheninnere
11 an der schadhaften Stelle nach außen e-ntwelcht* Dabei reicht der Druck im Luftraum /nicht aus, um die Manschette 7 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage her&uszobewegen«: Hebt sich jetzt der Greifkopf, bleibt die schadhaft« Flaschli im Transportkasten zurück und lauf fs mit diesem zur Kasten« wendevorricl tung welter, so sie in den Abfall gegeben wird.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1β) Glockenförmiger Greifkopf an Flaschenaushebipasehinen mit «liner inneren, elastischen Manschette, die durch Drucklmf*·. um den Flaschenkopf preßbar ist, gekennzeichnet durch ein Stützglied (5), das die Manschette (7) glockenförmig aufspannt und mittels einer darch die Manschette (7} hindurchgeführten Schraube (9) an der Greiftulpe (8) befestigt ist, so daB eine an dieser angreifende Feder (O das Stützglied (5) auf den Rand (10) der Flaschenöffnung (15) drückt, sowie einen das Stützglied (5) und öle Manschette (7) durchtretenden Kan&JL (2O, der den Luftraum (3) zwischen der Manschette (7) und der Greiftulpe (8) mit dem Piascheninneren (11) verbindet.
    2·) Glockenförmiger Greifkopf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen ringförmigen Wulst (12) des Stützgliedes (5)» der in seiner Breite sowie im Durchmesser an den Rand (10) angepaßt au? diesem aufliegt und einen nach unten öffnenden Raum (13) zur Aufnahme des Kopfes (14) der Schraube (9) umschließt.
    3.) Glockenförmiger Greifkopf nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine radiale Bohrung (4a) der Schraube (9), die in den Luftraum (3) mündet, und einer von dieser
    Bohrung (ήa) bis durch dan Schraubenkopf (1$) hindurehgeführtena axialen Bohrung (4b), die zusammen den Kanal (4) bilden.
DE19681995463 1968-05-09 1968-05-09 Greifkopf an flaschenaushebmaschinen. Expired DE1995463U (de)

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DE1995463U true DE1995463U (de) 1968-10-24

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024100130A1 (de) * 2024-01-03 2025-07-03 Achim Janser Packtulpe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024100130A1 (de) * 2024-01-03 2025-07-03 Achim Janser Packtulpe
EP4582347A1 (de) 2024-01-03 2025-07-09 Achim Janser Packtulpe

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