DE19956429A1 - Elektromotor für insbesondere eine Kreiselpumpe - Google Patents
Elektromotor für insbesondere eine KreiselpumpeInfo
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Abstract
Der Elektromotor ist zum Beispiel für eine Kreiselpumpe für eine Heizungsanlage, und zum Betrieb mit im Wesentlichen waagerecht angeordneter Welle vorgesehen. Er weist ein Motorgehäuse auf, das in einer Ebene quer zur Motorwelle eine im Wesentlichen runde Außenkontur hat und einem am Motorgehäuse angeordneten Klemmenkaste, der auch eine Wärme abgebende Leistungselektronik beinhaltet. Die Unterseite des Klemmenkastens ist zumindest abschnittsweise an die Außenkontur des Motorgehäuses angepasst, wobei der Klemmenkasten in diesem Bereich an seiner Unterseite mit kanalbildenden Rippen versehen ist, die quer zu der Welle verlaufen.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Elektromotor für insbesondere eine Kreiselpum
pe für eine Heizungsanlage, der zum Betrieb mit im Wesentlichen waagerecht
angeordneter Welle vorgesehen ist, mit einem Motorgehäuse, das in einer Ebene
quer zur Motor- und Pumpenwelle eine im Wesentlichen runde Außenkontur
aufweist, und mit einem am Motorgehäuse angeordneten Klemmenkasten, der auch
eine wärmeabgebende Leistungselektronik beinhaltet.
Ein derartiger Elektromotor ist aus der DE 36 42 724 C2 bekannt. Darin ist ein
eine Kreiselpumpe antreibender Elektromotor mit einem Klemmenkasten, in dem
ein Frequenzumrichter mit einer Leistungselektronik enthalten ist, und mit einem
Lüfter, der Kühlluft axial über das Gehäuse des Motors bläst, beschrieben. Diese
Kühlluft strömt auch zwischen dem Motor entlang dessen axialer Kühlrippen und
dem Klemmenkasten hindurch, dessen Boden zum Motor hin mit einem gewissen
Abstand angeordnet ist. Der Boden des Klemmenkastens steht wärmeleitend mit
einer Trägerplatte in Verbindung, auf der sich wiederum die Leistungselektronik
des Frequenzumrichters befindet, so dass diese Elektronik mittels der unter dem
Klemmenkasten hindurch strömenden Kühlluft wirksam gekühlt wird. Zwar hat
sich die Zwangskühlung des Klemmenkastens als effektiv erwiesen, jedoch ist sie
mit dem Nachteil verbunden, dass hierzu mit dem Vorsehen eines Lüfterrades und
von Luftleitmitteln ein erheblicher Bau- und Kostenaufwand erforderlich ist. Da
außerdem der Lüfterbetrieb einen gewissen Anteil der Motorleistung verbraucht,
ist der Wirkungsgrad für die Antriebsleistung des Laufrades der Kreiselpumpe
gemindert. Außerdem muss die das Lüfterrad tragende Motorwelle zum Lüfterrad
hin abgedichtet sein.
Aus der DE 40 15 080 C2 ist ein weiteres Kreiselpumpenaggregat bekannt. Dieses
Aggregat umfasst nach einer Ausführungsform einen innen zwangsgekühlten
Elektromotor in Form eines Nasslaufmotors, d. h. die Verlustwärme des Motors
wird in bekannter Weise durch ein durch den Motor hindurch geleiteten Anteil des
Förderstromes abgeführt. Das Gehäuse des Motors, der bei dieser Ausführungs
form keinen Lüfter aufweist, weist auf seiner Außenseite eine Planfläche auf, auf
der ein unten offener Klemmenkasten angeschraubt ist. Innerhalb des Klemmenka
stens befindet sich auf dem übrigen Teil der Planfläche eine wärmeleitende Träger
platte, die mit der Leistungselektronik eines in dem Klemmenkasten vorgesehenen
Frequenzumrichters versehen ist. Der Wandbereich des Motorgehäuses, der die
Planfläche aufweist, bildet so eine Wärmesenke, über die die Verlustwärme der
Leistungselektronik des Frequenzumrichters innerhalb des Elektromotors abgeführt
wird. Mit einer solchen Kühlungsausbildung wird im Wesentlichen die Kühlung
der Leistungselektronik erreicht, nicht jedoch eine Wärmekühlung des übrigen
Klemmenkastens, da ein Lüfter nicht vorgesehen ist und eine sonstige Luftkühlung
in ihrer Kühlungswirkung nicht zufriedenstellend ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung eines Elektromotors der
einleitend angeführten Art, dessen Klemmenkasten an seiner Unterseite bei Ver
meidung der Anwendung von Zwangsenergie äußerlich verbessert luftgekühlt
wird.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dass bei dem einleitend angeführten Elek
tromotor die Unterseite des Klemmenkastens zumindest abschnittsweise an die
Außenkontur des Motorgehäuses angepasst ist, wobei der Klemmenkasten in
diesem Bereich an seiner Unterseite mit kanalbildenden Rippen versehen ist, die
quer zur Welle verlaufen.
Mit dieser Lösung wird erreicht, dass die Unterseite des Klemmenkastens, die
einen gewissen Abstand von dem Motorgehäuse aufweist, durch mehrere natürli
che und ausgeprägte Luftströme wirksam gekühlt wird, wobei sich diese Luft
ströme zwischen den kanalbildenden Rippen von unten nach oben bewegen. Die
zwischen den Rippen von unten nach oben hindurch strömenden Kühlluftströme
erreichen eine erhöhte Strömungsgeschwindigkeit durch diejenige Wärme, die
sowohl von der Außenseite des Motorgehäuses als auch von der Unterseite des
Klemmenkastens zu den durch die Rippen gebildeten Strömungskanälen gelangt.
Durch die Ausbildung von Kühlkanälen in einer senkrechten und quer zur Motor
welle verlaufenden Richtung kann somit eine beträchtliche natürliche Luftkühlung
des Klemmenkastens an seiner Unterseite erzielt werden, so dass eine
Zwangskühlung mit Hilfe einer Lüftereinrichtung, welche zusätzliche Herstel
lungskosten bedingt und Antriebsenergie verbraucht, vermieden ist. Da das Her
stellen von Kühlluft führenden Kanälen mittels an der Unterseite des Klemmenka
stens durch Spritzgießen des Klemmenkastens mitgeformter Rippen kostengünstig
durchgeführt werden kann, ist die erfindungsgemäße Ausbildung des Klemmenka
stens mit geringen Mehrkosten erreichbar.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Elektromotors besteht darin, dass sich der
Klemmkasten um etwa den halben Umfang des Motorgehäuses erstreckt. Auf diese
Weise wird erreicht, dass sich eine relativ starke Konvektionsströmung zwischen
den kanalbildenden Rippen des Klemmenkastens ausbilden kann, wodurch eine
erhöhte Kühlungsleistung erzielt wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Elektromotors besteht darin, dass der
Klemmenkastenboden eine Durchbrechung aufweist, in der eine Wärmeleitplatte
(heat spreader) angeordnet ist, die bzw. der einerseits wärmeleitend mit der Lei
stungselektronik des Frequenzumrichters und andererseits kraftschlüssig und
wärmeleitend mit einer Anlagefläche des Motorgehäuses verbunden ist. Auf diese
Weise ist der Klemmenkasten so weiter gebildet, dass die an sich bekannte Abfuhr
der Wärme von der Leistungselektronik über das Motorgehäuse an den durch den
Motor zu Kühlzwecken strömenden Anteil des Fördermediums auch hier zusätz
lich angewendet werden kann.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in den anliegenden Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Elektromotors mit einem
beispielsweisen Klemmenkasten,
Fig. 2 den Klemmenkasten nach Fig. 1 in einer anderen perspektivischen
Darstellung und
Fig. 3 eine Schnittdarstellung nach der Linie III-III in Fig. 1, jedoch um
90° nach oben versetzt.
Nach Fig. 1 weist ein allgemein mit 1 bezeichnetes Kreiselpumpenaggregat für
eine Heizungsanlage, einen Elektromotor 2, und zwar einen Nasslaufmotor, mit
einem Klemmenkasten 3 auf. Das Aggregat 1 wird in der Regel so installiert, dass
sich die Antriebswelle des Motors 2 (in Fig. 1 nicht zu erkennen) in einer im
Wesentlichen waagerechten Lage befindet, welche Lage durch Fig. 1 angedeutet
sein soll. Die sinnbildlich in Fig. 3 mit 2a angedeutete Motorwelle dient gleich
zeitig auch als Pumpenwelle, weil sie das Pumpenlaufrad trägt. In Fig. 1 ist weiter
zu erkennen, dass das Gehäuse 4 des Motors 2 in einer Ebene quer zu der genarm
ten Motor- und Pumpenwelle 2a eine im Wesentlichen runde Außenkontur auf
weist. An dem Motorgehäuse ist der Klemmenkasten 3 mit Abstand befestigt und
enthält in üblicher Weise neben anderen elektrischen Teilen auch einen Frequen
zumformer mit einer Leistungselektronik.
Gemäß Fig. 1 ist der Klemmenkasten 3 bogenförmig gestaltet, derart, dass er sich
in Form eines Kreisbogens beispielsweise etwa um den halben Umfang des in einer
Ebene quer zur Motorwelle im wesentlichen eine runde Außenkontur aufweisen
den Motorgehäuses 4 erstreckt. Seine axiale Länge ist vorzugsweise so gewählt,
dass sich die Länge des Klemmenkastens im Wesentlichen über die gesamte Länge
des Motorgehäuses 4 erstreckt. Hierdurch ist ein Klemmenkasten 3 geschaffen, der
einen großen bogenförmigen Innenraum zur Verfügung stellt, so dass viele elek
trische Bauteile einschließlich ihrer Verdrahtung und der Frequenzumrichter darin
untergebracht werden können, wobei der Klemmenkasten auf seiner Unterseite, d. h.
auf der derjenigen Seite, die dem Motorgehäuse zugekehrt ist, auf natürliche
Weise sehr effektiv gekühlt werden kann, wie noch klar wird.
Des Weiteren ist der Klemmenkasten 3 so an dem Motorgehäuse 4 befestigt, dass
die eine Stirnseite 5 des Klemmenkastens 3 der freien Stirnseite 6 des Motor
gehäuses 4 gegenüberliegt, wie es insbesondere aus Fig. 3 deutlich zu erkennen ist.
Die freie Stirnseite 6 des Motorgehäuses ist diejenige Seite, die der Montageseite
7 des Motors 2 axial abgekehrt ist. Auf seiner Stirnseite 5 kann der Klemmenka
sten 3 mit einer Anzahl von Anzeige- und/oder Bedienelementen, die allgemein
mit 8 angedeutet sind, versehen sein. Mit diesen Elementen 8 wird der jeweils
gewünschte Betriebszustand des Motors 2 in herkömmlicher Weise eingestellt
und/oder angezeigt.
Der Klemmenkasten 3 ist vorzugsweise mit mehreren Kabelanschlussstutzen 9
versehen, durch welche elektrische Anschlusskabel (nicht gezeigt) hindurchgeführt
werden.
Wie es am besten aus Fig. 2 zu erkennen ist, ist die Unterseite 10 des Klemmenka
stens 3 zumindest abschnittsweise an die runde Außenkontur des Motorgehäuses
4 angepasst. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwei kreisbogenförmige
Abschnitte 11 und 12 vorgesehen, die sich an den Längsrändern des Klemmenka
stens 3 erstrecken. Im Mittelbereich der Unterseite 10 ist endseits ein ebener
Teilbereich 13 vorgesehen, der eine größere Durchbrechung 14 aufweist. Der
übrige mittlere Wandbereich 15 der Unterseite 10 des Klemmenkastens 3 ist
wiederum so geformt, dass dieser Wandbereich bei montiertem Klemmenkasten
von dem Motorgehäuse 4 beabstandet ist. Der Wandbereich 15 weist eine Durch
brechung 16 auf, durch welche sich die üblichen elektrischen Anschlussstifte 17
erstrecken, die in bekannter Weise zum elektrischen Anschluss der Statorwicklung
des Elektromotors 2 mit der elektrischen Einrichtung in dem Klemmenkasten 3
bestimmt sind.
Wie es aus Fig. 2 deutlich zu erkennen ist, sind die Abschnitte 11 und 12 der
Unterseite 10 des Klemmenkastens 3 mit einer Mehrzahl von Rippen 18 versehen,
die quer zur Motor- und Pumpenwelle 2a verlaufen. Diese Rippen sind vonein
ander beabstandet und bilden zwischen sich Strömungskanäle 19 aus. Durch diese
Strömungskanäle entsteht ein natürlicher Luftstrom in vertikaler Richtung um das
Motorgehäuse 4, wenn der Motor in Betrieb ist und somit Verlustwärme sowohl im
Motor als auch im Klemmenkasten entsteht.
In der Durchbrechung 14 des Wandbereichs 13 des Klemmenkastens 3 befindet
sich eine Wärmeleitplatte 20, auch "heat spreader" genannt. Auf ihrer dem
Motorgehäuse 4 abgekehrten Seite trägt die Wärmeleitplatte 20 gemäß Fig. 3 die
Leistungselektronik 21 eines in dem Klemmenkasten 3 vorgesehenen Frequenzum
richters (nicht weiter dargestellt). Die relativ hohe Verlustwärme der Leistungs
elektronik wird somit direkt auf die Wärmeleitplatte übertragen. Da das Motor
gehäuse 4 im Bereich der Wärmeleitplatte mit einer Planfläche 4a versehen ist und
die Wärmeleitplatte direkt auf dieser Planfläche aufliegt, wird die Verlustwärme
der Leistungselektronik 21 direkt auf das Motorgehäuse 4 übertragen. Von dort
wird die Verlustwärme von dem durch den Motor 2 hindurch geförderten Flüssig
keitsanteil abgeführt, der in üblicher Weise zur Kühlung des Motorstators durch
den Motor hindurch geleitet wird. Die Wärmeleitplatte 20 ist kraftschlüssig mit
dem Motorgehäuse 4 verbunden, indem der Klemmenkasten 3 an dem Motor
gehäuse 4 angeschraubt ist. Auf diese Weise ist ein guter Kontakt zwischen der
Wärmeleitplatte 20 und der planen Anlagefläche 21 des Pumpengehäuses 4 gege
ben.
Wie bereits erwähnt ist, befinden sich in dem Klemmenkasten 3 die üblichen
elektrischen Bauteile zum Anschluss und zur Steuerung des das Pumpenlaufrad
tragenden Elektromotors 2, wobei die entsprechenden elektrischen Anschlusskabel
über die Stutzen 9 in den Klemmenkasten 3 eingeführt und dort mit den ent
sprechenden elektrischen Bauteilen verbunden werden. Da der Aufbau der elek
trischen Bauteile in dem Klemmenkasten 3 sowie die darin vorgesehene Ver
drahtung nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung sind, erübrigt sich deren
Erläuterung.
Obgleich die Wärmeleitplatte 20, auf welcher die Leistungselektronik 21 des
Frequenzumrichters in dem Klemmenkasten 3 montiert ist, einen bestimmten
Bereich des Motorgehäuses 4 von der umfangsmäßigen Luftkühlung ausnimmt,
wird trotzdem eine unterseitige Luftkühlung des Klemmenkastens in Folge der
durch die Rippen 18 gebildeten Umfangskanäle 19 gewährleistet, da der übrige und
größere Mittelabschnitt der Unterseite 10 des Klemmenkastens durch die natürli
che vertikale Umfangsluftströmung gekühlt wird. Der diesbezügliche Strömungs
bereich ist in Fig. 3 durch die quer zur Motor- und Pumpenwelle 2a verlaufenden
Strömungskanäle 23 angedeutet. Selbstverständlich ist es auch möglich, in dem
Klemmenkasten 3 einen Frequenzumrichter mit einer Leistungselektronik fort
zulassen. In diesem Fall ist die gesamte Unterseite 10 des Klemmenkastens mittels
umfangsmäßig durchgehender Rippen 18 so gestaltet, dass im Wesentlichen der
gesamte Zwischenraum zwischen dem Motorgehäuse 4 und der Unterseite 10 des
Klemmenkastens 3 für den Durchlass eines natürlichen, auf Konvexionsbasis
beruhenden Kühlluftstromes zur Verfügung steht. Des weiteren ist der mit dem
vorstehend beschriebenen Klemmkasten versehene Elektromotor nicht auf die
Anwendung bei Kreiselpumpen beschränkt, sondern kann beispielsweise auch für
den Antrieb von Kühlkompressoren verwendet werden.
Claims (6)
1. Elektromotor (2) für insbesondere eine Kreiselpumpe (1) für eine Hei
zungsanlage, der zum Betrieb mit im Wesentlichen waagerecht angeordneter Welle
vorgesehen ist, mit einem Motorgehäuse (4), das in einer Ebene quer zur Motor
welle eine im Wesentlichen runde Außenkontur aufweist, und mit einem am
Motorgehäuse angeordneten Klemmenkasten (3), der auch eine Wärme abgebende
Leistungselektronik beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite (10)
des Klemmenkastens (3) zumindest abschnittsweise an die Außenkontur des
Motorgehäuses (4) angepasst ist, wobei der Klemmenkasten in diesem Bereich an
seiner Unterseite (10) mit kanalbildenden Rippen (18) versehen ist, die quer zu der
Welle verlaufen.
2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klem
menkasten (3) so am Motorgehäuse (4) angeordnet ist, dass sich eine im Wesentli
chen von unten nach oben verlaufende Konvexionsströmung zwischen Klemmen
kasten und Motorgehäuse einstellen kann.
3. Elektromotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass sich der Klemmenkasten (3) um etwa den halben Umfang des
Motorgehäuses (4) erstreckt.
4. Elektromotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Klemmenkastenboden (13) eine Durchbrechung (14) aufweist,
in der eine Wärmeleitplatte (20) vorgesehen ist, die einerseits wärmeleitend mit der
Leistungselektronik (21) und andererseits kraftschlüssig und wärmeleitend mit
einer Anlagefläche (4a) des Motorgehäuses (4) verbunden ist.
5. Elektromotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass sich der Klemmenkasten (3) über die ganze Länge des Motor
gehäuses (4) erstreckt.
6. Elektromotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Klemmenkasten (3) eine Stirnseite (5) aufweist, die neben der
freien Stirnseite (6) des Motorgehäuses (4) angeordnet ist und welche Anzeige-
und/oder Bedienelemente (8) des Motors (1) trägt.
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