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Die
Erfindung betrifft eine Kühleinrichtung
für einen
Motor, um Kühlwasser
von einer einzigen Wasserpumpe einem Kühlmantel zuzuführen, der
am Zylinderkopf oder Zylinderblock eines Boxermotors oder V-Motors
vorgesehen ist.
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Eine
Kühleinrichtung
vom Stand der Technik ist z.B. aus der japanischen Patentanmeldung
JP 10-103060 A (Pat. Abstract) bekannt.
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Bei
der oben beschriebenen Kühleinrichtung vom
Stand der Technik ist ein mit einem oberen Ende einer Pumpenkammer
in Verbindung stehender oberer Austragsweg und ein mit einem unteren
Ende der Pumpenkammer in Verbindung stehender unterer Austragswegs
innerhalb eines Pumpengehäuses vorgesehen.
Ein Paar von Austragsöffnungen
an äußeren Enden
der oberen und unteren Austragswege sind mit linken und rechten
Kühlmänteln verbunden und
es ist möglich,
Kühlwasser
dem Paar von linken und rechten Kühlmänteln unter Verwendung einer einzigen
Wasserpumpe zuzuführen.
Jedoch sind die oberen und unteren Austragswege in der Form eines Whirlpools
ausgebildet und eine Austragsöffnung, die
eine äußere Öffnung des
oberen Austragswegs ist, ist weiter unten als ein oberes Ende der
Pumpenkammer angeordnet, während
eine Austragsöffnung, die
eine äußere Öffnung des
unteren Austragswegs ist, weiter oben als das untere Ende der Pumpenkammer
angeordnet ist. Das bedeutet, daß Luft in einem oberen Teil
der Innenseite der Pumpenkammer eingeschlossen wird und um die Luft
von der Innenseite der Pumpenkammer zu entfernen ist es notwendig,
ein Entlüftungsloch
o.dgl. vorzusehen.
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Aus
der JP 08-218871 A (Patent Abstract) ist eine weitere Wasserpumpe
einer Kühleinrichtung
für einen
Motor bekannt, deren Auslass in einem unteren Bereich der Wasserpumpe
vorgesehen ist, und welche ein Bypassrohr besitzt, das von einem
zentralen Einlassbereich der Pumpe nach oben abgeht und mit einem
Kühler
verbunden ist.
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Aus
der
EP 110 234 A1 ist
ein Verfahren zur Herstellung eines Kanals, insbesondere eines hydraulischen
Strömungskanals,
in einem Werkstück aus
Gussmetall bekannt, bei dem in die Form vor dem Einbringen der Schmelze
ein mit dem Kanal versehenes metallisches, im Querschnitt zwei- oder mehrteiliges
Bauteil eingelegt wird, das in das Werkstück eingegossen bzw. mit diesem
vergossen wird.
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Aus
der
US 2 454 390 A ist
eine Zentrifugalpumpe mit einem Auslass bekannt, welcher von einem
oberen Bereich einer Pumpenkammer gekrümmt abgeht und mit einem Leitflügel versehen
ist.
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Es
ist Aufgabe der Erfindung, eine Kühleinrichtung für einen
Motor bereitzustellen, die es ermöglicht, mühelos Luft aus der Wasserpumpe
zu entziehen, ohne die Notwendigkeit einer zweckbestimmten Struktur
für den
Luftaustritt.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Kühleinrichtung
für einen
Motor mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
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Es
wird eine Kühleinrichtung
für einen
Motor vorgeschlagen, der erste und zweite Zylinderblöcke mit
jeweiligen Zylinderbohrungen besitzt, die sich in einer Richtung
orthogonal zu einer Achse einer Kurbelwelle erstrecken, welche rechtwinklig
zur Achse der Kurbelwelle angeordnet sind, einen am ersten Zylinderblock
vorgesehenen ersten Kühlmantel
und einen mit dem ersten Zylinderblock verbundenen ersten Zylinderkopf,
einen am zweiten Zylinderblock vorgesehenen zweiten Kühlmantel
und einen mit dem zweiten Zylinderblock verbundenen zweiten Zylinderkopf
und eine einzige Wasserpumpe, die mit ersten und zweiten Austragsöffnungen
versehen ist, die jeweils unabhängig
mit den ersten und zweiten Kühlmänteln verbunden
sind, umfassend:
eine kreisförmige Pumpenkammer zur drehbaren Aufnahme
eines Flügelrads
innerhalb eines Pumpengehäuses
der Wasserpumpe, die zwischen den zwei Kühlmänteln an einer Position unter
dem untersten Teil der ersten und zweiten Kühlmäntel angeordnet ist,
einen
oberen Austragsweg, der sich diagonal nach oben erstreckt und mit
einem oberen Endabschnitt der Pumpenkammer verbunden ist, und
einen
unteren Austragsweg, der sich diagonal nach unten erstreckt und
mit einem unteren Endabschnitt der Pumpenkammer verbunden ist,
wobei
erste und zweite Verbindungsrohre, die sich jeweils in einer geraden
Linie längs
einer sich von den oberen und unteren Austragswegen aus erstreckenden
Linie erstrecken, innere Enden besitzen, welche mit den oberen und
unteren Austragswegen in Verbindung stehen und äußere Enden, die sich zu einem Pumpengehäuse) hin
als erste und zweite Austragsöffnungen
erstrecken.
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Bei
dieser Struktur erstreckt sich in der Wasserpumpe zur Zufuhr von
Kühlwasser
zu den ersten und zweiten Kühlmänteln ein
Kanal diagonal vom oberen Ende der Pumpenkammer durch den oberen Austragsweg
und führt
zur ersten Austragsöffnung am äußeren Ende
des ersten Verbindungsrohrs, so daß die erste Austragsöffnung an
der höchsten
Position ist, während
sich ein weiterer Kanal diagonal vom unteren Ende der Pumpenkammer
durch den unteren Austragsweg und zur zweiten Austragsöffnung am äußeren Ende
des zweiten Verbindungsrohrs erstreckt, so daß das untere Ende der Pumpenkammer
an der höchsten
Position ist. Das bedeutet, daß es
keinen Abschnitt gibt, wo Luft an einem Punkt der zweiten Austragsöffnung durch
den unteren Austragskanal, die Pumpenkammer und den oberen Austragsweg
zur ersten Austragsöffnung
festgehalten wird, was die Notwendigkeit für zweckbestimmte Entlüftungsstruktur,
wie z.B. eine Entlüftungsschraube
usw. unnötig
macht, so daß es
einfach ist, Luft aus der Wasserpumpe zu entziehen.
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Dabei
erstreckt sich ein Kanal von einem oberen Ende einer Pumpenkammer
durch einen oberen Austragsweg und führt zu einer ersten Austragsöffnung an
einem äußeren Ende
eines ersten Verbindungsrohrs, das sich derart diagonal erstreckt,
daß die
erste Austragsöffnung
an der höchsten
Position ist, während
ein Kanal von einem unteren Ende der Pumpenkammer durch einen unteren
Austragsweg und zu einer zweiten Austragsöffnung am äußeren Ende eines zweiten Verbindungsrohrs
derart diagonal führt,
daß das
untere Ende der Pumpenkammer an der höchsten Position ist. Es ist
somit dort möglich,
das Auftreten eines Abschnitts zu verhindern, wo sich Luft in der
Wasserpumpe sammelt und es besteht keine Notwendigkeit, eine eigene
Struktur zur Entlüftung
der Pumpe wie z.B. Entlüftungsschrauben vorzusehen
und Luft kann aus der Wasserpumpe einfach entfernt werden.
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Hierdurch
ist es möglich,
gleiche Kühlwassermengen
sowohl ersten als auch zweiten Kühlmänteln durch
Ausgleich einer Höhendifferenz
zwischen ersten und zweiten Austragsöffnungen einer Wasserpumpe
und einem in den ersten und zweiten Verbindungsrohren auftretenden
Strömungswiderstand
zuzuführen.
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Ausführungsformen
der Erfindung werden nun basierend auf den beigefügten Zeichnungen
beschrieben. Es stellen dar:
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1 eine
Seitenansicht eines Motorrads;
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2 einen
vergrößerten Querschnitt
längs der
Linie 2-2 in 1;
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3 einen
Querschnitt längs
der Linie 3-3 in 2;
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4 eine
vergrößerte Ansicht
wichtiger Teile der 2;
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5 einen
Querschnitt längs
der Linie 5-5 in 3;
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6 einen
Querschnitt längs
der Linie 6-6 in 3;
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7 eine
vergrößerte Schnittansicht
eines Zylinderblocks längs
der Linie 7-7 in 3;
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8 eine
Abbildung in der Richtung des Pfeils 8 in 2;
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9 eine
vergrößerte Querschnittsansicht eines
Zylinderkopfs längs
der Linie 9-9 in 3;
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10 einen
Querschnitt längs
der Linie 10-10 in 9;
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11 einen
vergrößerten Querschnitt
längs der
Linie 11-11 in 2;
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12 einen
Querschnitt längs
der Linie 12-12 in 11; und
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13 eine
vergrößerte Ansicht
wichtiger Teile der 3.
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1 bis 3 zeigen
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Bei
dem Motorrad in 1 handelt es sich um ein Easy-Rider-Motorrad,
das eine Motoreinheit P besitzt, die aus einem Zweizylinder-Boxermotor
E und einer Getriebeeinheit M besteht.
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Ein
Fahrzeugrahmen F umfaßt
ein Paar von linken und rechten Hauptrahmen 11, die sich
von der Vorderseite nach hinten in der Längsrichtung des Motorrads nach
unten erstrecken. Ein Lenker 13 ist an einem Kopfrohr 12 abgestützt, das
gemeinsam an vorderen Enden der beiden Hauptrahmen 11 derart vorgesehen
ist, daß er
hantiert werden kann und ein Vorderrad WF ist
an einer gemeinsam mit dem Lenker 13 schwenkenden Vordergabel 14 aufgehängt.
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Hintere
Enden der beiden Hauptrahmen 11 sind mit einem Getriebegehäuse 15 der
Getriebeeinheit M an der Motoreinheit P verbunden und das Getriebegehäuse 15 bildet
ein Teil des Fahrzeugrahmens F.
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Vordere
Enden eines Paars von linken und rechten hinteren Rahmen 16,
die sich zum Heck des Motorrads erstrecken, sind mit dem Getriebegehäuse 15 verbunden.
Das vordere Ende einer Hintergabel 17 ist auch mit dem
Getriebegehäuse 15 verbunden,
um in der vertikalen Richtung schwenken zu können, ein Hinterrad WR ist am hinteren Ende der Hintergabel 17 drehbar
gelagert und Dämpfereinheiten 18 sind
jeweils zwischen dem hinteren Abschnitt der Hintergabel 17 und
den hinteren Rahmen 16 vorgesehen. Darüber hinaus ist eine Antriebswelle
(nicht gezeigt) zur Übertragung
der Ausgangsleistung des Getriebes M zum Hinterrad WR innerhalb
der Hintergabel 17 aufgenommen und diese Antriebswelle
ist mit einem Ausgangselement des Getriebes M durch ein Kardangelenk
verbunden.
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Der
gesamte Fahrzeugrahmen F ist mit einer Kunstharzfahrzeugverkleidung 20 verkleidet.
Ein Tunnelabschnitt 20a zur Verkleidung der Motoreinheit
P ist in einem mittleren Abschnitt der Fahrzeugverkleidung in einer
Längsrichtung
ausgebildet, ein Sitz 21, auf welchem ein Fahrer sitzt,
ist an der Fahrzeugverkleidung 20 an einer hinteren Seite
des Tunnelabschnitts 20a vorgesehen und Fußrasten 20b für den Fahrer,
um seine Füße darauf
zu stellen, sind links und rechts des Tunnelabschnitts 20a vorgesehen.
Ein Kraftstofftank 22 ist im Heckrahmen unterhalb des Sitzes 21 angebracht,
so daß er
durch die Fahrzeugverkleidung 20 abgedeckt ist. Ein Luftfilter 23 ist
an den Hauptrahmen 11 über
dem Motor angeordnet und ein Paar von linken und rechten Kühlern 24 sind
an den Hauptrahmen 11 zwischen dem Luftfilter 23 und
dem Motor E angebracht. Der Luftfilter 23 und die Kühler 24 sind
auch von der Fahrzeugverkleidung 20 abgedeckt, aber eine Öffnung (nicht
gezeigt) ist an einem vorderen Ende der Fahrzeugver kleidung 20 vorgesehen,
um während
der Fahrt Luft zum Luftfilter 23 und den Kühlern 24 zu
leiten.
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In 2 und 3 besteht
ein Motorkörper des
Motors E aus einem ersten Zylinderblock 251 ,
der an der rechten Seite angeordnet ist, wenn man in der Fahrtrichtung
des Motorrads nach vorne schaut, einem zweiten Zylinderblock 252 , der an der linken Seite angeordnet
ist, wenn man in der Fahrtrichtung nach vorne schaut, einem Kurbelgehäuse 26,
das gemeinsam mit den Zylinderblöcken 251 und 252 verbunden
ist, einem ersten Zylinderkopf 271 ,
der mit dem ersten Zylinderblock 251 auf
der dem Kurbelgehäuse 26 entgegengesetzten
Seite verbunden ist und einem zweiten Zylinderkopf 272 , der mit dem zweiten Zylinderblock 252 auf der dem Kurbelgehäuse 26 entgegengesetzten
Seite verbunden ist.
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Das
Kurbelgehäuse 26 ist
durch Miteinanderverbinden einer vorderseitigen vorderen Gehäusehälfte 26a,
in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs, und einer hinterseitigen hinteren Gehäusehälfte 26b, in
der Längsrichtung,
ausgebildet und eine Kurbelwelle 28 mit einer im wesentlichen
horizontalen Achse ist in der Längsrichtung
des Motorrads drehbar in dem Kurbelgehäuse 26 gelagert. Erste
und zweite Zylinderbohrungen 291 und 292 , die sich in einer Richtung erstrecken,
welche einen Winkel von 180° ausbildet,
sind um die Achse der Kurbelwelle 28 vorgesehen, wobei
die Achse dieser Zylinderbohrungen 291 und 292 im wesentlichen horizontal verläuft.
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Ein
Kolben 311 , der einen Brennraum 301 mit einem ersten Zylinderkopf 271 ausbildet, ist in die erste Zylinderbohrung 291 verschiebbar eingesetzt, während ein
Kolben 312 , der einen Brennraum 302 mit dem zweiten Zylinderblock 272 ausbildet, in die zweite Zylinderbohrung 292 verschiebbar eingesetzt ist. Die zwei
Kolben 311 und 312 sind
gemeinsam mit der Kurbelwelle 28 durch jeweilige Pleuelstangen 321 und 322 verbunden.
Die ersten und zweiten Zylinderblöcke 251 und 252 sind mit dem Kurbelgehäuse 26 so
verbunden, daß die
Achse der ersten Zylinderbohrung 291 von
der Achse der zweiten Zylinderbohrung 292 um
einen Versatzbetrag L1 zu einer Seite längs der Achse der Kurbelwelle 28 versetzt
ist, in dieser Ausführungsform
zur Vorderseite in der Längsrichtung
des Motorrads.
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Einlaßöffnungen 331 und 332 ,
die jeweils zu einem der Brennräume 301 und 302 führen, sind
in oberen Abschnitten der ersten und zweiten Zylinderköpfe 271 und 272 so
vorgesehen, daß sie
sich an der oberen Fläche
von jedem der Zylinderköpfe 271 und 272 öffnen und
Auslaßöffnungen 341 und 342 ,
von denen jede zu einem der Brennräume 301 und 302 führt, sind
in unteren Abschnitten der ersten und zweiten Zylinderköpfe 271 und 272 so
vorgesehen, daß sie sich
an einer unteren Fläche
von jedem der Zylinderköpfe 271 und 272 öffnen.
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Auch
auf die 4 bezugnehmend, ist ein Einlaßventil 351 zum Steuern des Einlasses zum Brennraum 301 durch Öffnen und Schließen zwischen
dem Brennraum 301 und der Einlaßöffnung 331 und ein Auslaßventil 361 zum
Steuern des Auslasses aus dem Brennraum 301 durch Öffnen und
Schließen zwischen
dem Brennraum 301 und der Auslaßöffnung 341 im ersten Zylinderkopf 271 vorgesehen, um Öffnungs- und Schließoperationen
zu ermöglichen.
Das Einlaßventil 351 und das Auslaßventil 361 sind
orthogonal zur Kurbelwelle 28 und so angeordnet, daß es Öffnungsachsen
LI und LO gibt,
die sich in einer im wesentlichen V-Form in der Ebene kreuzen, welche die
Achse der ersten Zylinderbohrung 291 einschließt, die
in einer Projektionsdarstellung (4) gezeigt
sind. In der Projektionsdarstellung ist ein durch die Achse LC der ersten Zylinderbohrung 291 und die Betriebsachse LI des
Einlaßventils 351 ausgebildeter Winkel α1 größer als
ein durch die Achse LC der ersten Zylinderbohrung 291 und die Betriebsachse LO des
Auslaßventils 361 ausgebildeter Winkel αO (αI > αO).
Auch sind das Einlaßventil 351 und das Auslaßventil 361 in
dem ersten Zylinderkopf 271 so angeordnet,
daß der
Kreuzungspunkt PCI, wo sich die Betriebsachsen
LI und LO des Einlaßventils 351 und des Auslaßventils 361 kreuzen,
an einer Position unter der Achse LC der
ersten Zylinderbohrung 291 ist.
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Ein
Einlaßventil 352 zur Steuerung des Einlasses zum Brennraum 302 durch Öffnen und Schließen zwischen
dem Brennraum 302 und der Einlaßöffnung 332 und ein Auslaßventil 362 zum
Steuern des Auslasses aus dem Brennraum 302 durch Öffnen und Schließen zwischen
dem Brennraum 302 und der Auslaßöffnung 342 sind im zweiten Zylinderkopf 272 mit den selben Winkeln und Positionen
wie das Einlaßventil 351 und das Auslaßventil 361 des
ersten Zylinderkopfs 271 angeordnet.
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Erste
und zweite Zylinderkopfdeckel 371 und 372 , welche erste und zweite Ventilsteuerungskammern 381 und 382 zwischen
den ersten und zweiten Zylinderköpfen 271 und 272 und
sich selbst ausbilden, sind mit den ersten und zweiten Zylinderköpfen 271 und 272 verbunden,
wobei die erste Ventilsteuerung 391 zum
Antrieb des Einlaßventils 351 und des Auslaßventils 361 ,
um sie zu öffnen
und zu schließen,
in der ersten Ventilsteuerungskammer 381 aufgenommen
ist und eine zweite Ventilsteuerung 392 zum
Antrieb des Einlaßventils 352 und des Auslaßventils 362 , um
diese zu öffnen
und zu schließen,
in der zweiten Ventilsteuerungskammer 382 aufgenommen
ist.
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Die
erste Ventilsteuerung 391 umfaßt eine erste
Nockenwelle 401 mit einer parallel
zur Achse der Kurbelwelle 28 verlaufenden Achse, einen
einlaßseitigen
Kipphebel 41 zur Umwandlung der Rotationsbewegung der Nockenwelle 401 in die lineare Öffnungs- und Schließbewegung
des Einlaßventils 351 und einen auslaßseitigen Kipphebel 42 zur
Umwandlung der Rotationsbewegung der ersten Nockenwelle 401 in die lineare Öffnungs- und Schließbewegung des Auslaßventils 361 .
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Die
erste Nockenwelle 401 ist zwischen
dem Einlaßventil 351 und dem Auslaßventil 361 oberhalb einer
Achse LC der ersten Zylinderbohrung 291 angeordnet und ist drehbar durch den
ersten Zylinderkopf 271 und eine
mit dem ersten Zylinderkopf 271 verbundene
Halterung gelagert.
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Ein
dem Einlaßventil 351 entsprechender einlaßseitiger
Nocken 44 und ein dem Auslaßventil 361 entsprechender
auslaßseitiger
Nocken 45 sind auch an der ersten Nockenwelle 401 vorgesehen. Ein Ende von jedem der
einlaßseitigen
und auslaßseitigen
Kipphebel 41 und 42, die jeweils so gelagert sind,
daß sie
durch Lagerwellen 46 und 47, die durch eine Halterung 43 gelagert
sind, schwenkbar sind und eine parallel zur Achse der ersten Nockenwelle 401 verlaufende Achse besitzen, ist jeweils
mit den einlaßseitigen
und auslaßseitigen
Nocken 44 und 45 gleitend verbunden. Die anderen
Enden der einlaßseitigen
und auslaßseitigen
Kipphebel 41 und 42 besitzen in sie eingeschraubte
Ventilspieleinstellschrauben 48 bzw. 49 und die
Einlaß-
und Auslaßventile 351 und 361 werden
in die Schließrichtung durch
Ventilfedern 50 und 51 gedrängt, die zwischen dem ersten
Zylinderkopf 271 und den Einlaß- und Auslaßventilen
vorgesehen sind, und jeweils die Ventilspieleinstellschrauben 48 und 49 berühren.
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Die
zweite Ventilsteuerung 392 ist
in der Ventilsteuerungskammer 382 zwischen
dem zweiten Zylinderkopf 272 und
dem zweiten Zylinderkopfdeckel 372 untergebracht
und besitzt eine zweite Nockenwelle 402 und
eine der ersten Ventilsteuerung 391 entsprechende
Struktur.
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Unter
Bezugnahme auf die 5 ist hinsichtlich der vorderen
Gehäusehälfte 26a des
Kurbelgehäuses 26,
den ersten und zweiten Zylinderblöcken 251 und 252 und den ersten und zweiten Zylinderköpfen 271 und 272 eine
Steuerkettenkammer 52, welche beide Ventilsteuerungskammern 381 und 382 mit
der Innenseite des Kurbelgehäuses 26 verbindet,
an einer Seite der Achse der ersten Zylinderbohrung 291 vorgesehen, welche bezüglich der
Achse der zweiten Zylinderbohrung 292 versetzt
ist, nämlich
zu einer Vorderseite in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs.
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Ein
angetriebenes Kettenrad 531 ist
an einem Ende der Steuerkettenkammer 52 an der Seite der ersten
Nockenwelle 401 für die erste
Ventilsteuerung 391 befestigt,
während
ein angetriebenes Kettenrad 532 an
einem Ende der Steuerkettenkammer 52 an der Seite der zweiten
Nockenwelle 402 für die zweite Ventilsteuerung 392 befestigt ist. Innerhalb der Steuerkettenkammer 52 ist
ein dem angetriebenen Kettenrad 531 entsprechendes
Antriebskettenrad 541 und ein dem
angetriebenen Kettenrad 532 entsprechendes
Antriebskettenrad 542 an der Kurbelwelle 28 befestigt,
eine endlose Steuerkette 551 zur
Halbierung der Rotationsenergie der Kurbelwelle 28 und
ihrer Übertragung
zur ersten Nockenwelle 401 ist
um das Antriebskettenrad 541 und
das angetriebene Kettenrad 531 gewickelt
und eine endlose Steuerkette 552 zur
Halbierung der Rotationsenergie der Kurbelwelle 28 und
ihrer Übertragung
zur zweiten Nockenwelle 402 ist
um das Antriebskettenrad 542 und
das angetriebene Kettenrad 532 gewickelt.
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Ferner
sind das Antriebskettenrad 541 ,
das angetriebene Kettenrad 531 und
die Steuerkette 551 nur um einen
Versatzbetrag L2 in der Richtung der Achse
der Kurbelwelle 28 gemäß der Achse
der ersten Zylinderbohrung 291 versetzt
angeordnet, die nur um einen Versatzbetrag L1 in
der Richtung der Achse der Kubelwelle 28 im Vergleich zur
Achse der zweiten Zylinderbohrung 292 versetzt
angeordnet ist, aber dieser Versatzbetrag L2 ist
kleiner als der Versatzbetrag L1 (L2 < L1), um das Ausmaß des Motorkörpers in der
Achsrichtung der Kurbelwelle 28 zu reduzieren.
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Die
Kurbelwelle 28 dreht sich in der durch den Pfeil 28 in 5 gezeigten
Drehrichtung. Ein Kettenspanner 591 ist
in einen federbelasteten Gleitkontakt mit einem "weglaufenden" Abschnitt der Steuerkette 551 gebracht, der vom Antriebskettenrad 541 zum angetriebenen Kettenrad 531 läuft,
nämlich einem
oberen sich bewegenden Abschnitt, während eine Kettenführung 601 in Gleitkontakt mit einem "zurücklaufenden" Abschnitt der Steuerkette 551 gebracht ist, der vom angetriebenen
Kettenrad 531 zum Antriebskettenrad 541 zurückläuft, nämlich einem unteren sich bewegenden
Abschnitt.
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Ein
Ende des Kettenspanners 591 ist
drehbar am Kurbelgehäuse 26 gelagert
und ein in Kontakt mit einem mittleren Abschnitt in der Längsrichtung
des Kettenspanners 591 kommender
und eine Kraft auf den Kettenspanner 591 in
einer Druckrichtung der Steuerkette 551 ausübender Spannelementheber 611 ist an einem oberen Teil des ersten
Zylinderblocks 251 angebracht.
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Ein
Kettenspanner 592 ist in einen
federbelasteten Gleitkontakt mit einem "weglaufenden" Abschnitt der Steuerkette 552 gebracht, der vom Antriebskettenrad 541 zum angetriebenen Kettenrad 532 läuft,
nämlich
einem unteren sich bewegenden Abschnitt, während eine Kettenführung 602 in Gleitkontakt mit einem "zurücklaufenden" Abschnitt der Steuerkette 552 gebracht ist, die vom angetriebenen
Kettenrad 532 zum Antriebskettenrad 542 zurückläuft, nämlich einem oberen sich bewegenden
Abschnitt.
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Ein
Ende des Kettenspanners 592 ist
drehbar am Kurbelgehäuse 26 gelagert
und ein in Kontakt mit einem mittleren Abschnitt in der Längsrichtung
des Kettenspanners 592 kommender
und eine Kraft auf den Kettenspanner 592 in
einer Druckrichtung der Steuerkette 552 ausübender Spannelementheber 612 ist an einem unteren Teil des zweiten
Zylinderblocks 252 angebracht.
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In
der vorderen Gehäusehälfte 26a des
Kurbelgehäuses 26 ist
eine Öffnung 62 in
einem vorderen Endabschnitt vorgesehen, die in einer Längsrichtung
des Motorrads verläuft,
und ein Gehäuse 64 eines
koaxial mit der Kurbelwelle 28 innerhalb der Steuerkettenkammer 52 verbunden
Generators 63 ist an der vorderen Gehäusehälfte 26a so angebracht,
daß er
die Öffnung 62 versperrt.
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Bezugnehmend
auf die 6 und 7 ist eine
Kurbelgehäuseentlüftungskammer 65 im
zweiten Zylinderblock 272 und der
vorderen Gehäusehälfte 26a des
Kurbelgehäuses 26 zwischen
der Steuerkettenkammer 52 und der zweiten Zylinderbohrung 292 vorgesehen.
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Ein
Durchgangsloch 66, das sich parallel zur Achse der zweiten
Zylinderbohrung 292 erstreckt,
ist in einem unteren Abschnitt des zweiten Zylinderblocks 252 zwischen der Steuerkettenkammer 52 und der
zweiten Zylinderbohrung 292 vorgesehen
und ein Durchgangsloch 67 ist in einem oberen Abschnitt
des zweiten Zylinderblocks 252 zwischen
der Steuerkettenkammer 52 und der zweiten Zylinderbohrung 292 vorgesehen, wobei eine Trennwand 68 so
zwischen dem Loch 67 und dem Loch 66 eingefügt ist,
daß sie sich
in einer Richtung parallel zur Achse der zweiten Zylinderbohrung 292 erstreckt.
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Die
Kurbelgehäuseentlüftungskammer 65 besteht
aus einer ersten Kammer 65a, die zwischen dem zweiten Zylinderblock 252 und dem Kurbelgehäuse 26 ausgebildet
ist, einer zweiten Kammer 65b, die innerhalb einer der
zwei Durchgangslöcher 66 und 67,
nämlich 66 ausgebildet
ist, einer dritten Kammer 65c, die zwischen dem zweiten
Zylinderblock 252 und dem zweiten
Zylinderkopf 272 ausgebildet ist
und eine vierte Kammer 65d, die innerhalb des anderen der
zwei Durchgangslöcher 66 und 67,
nämlich 67, ausgebildet
ist.
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Ein
Durchgangsloch 69 ist in der vorderen Gehäusehälfte 26a des
Kurbelgehäuses 26 vorgesehen,
damit die erste Kammer 65d mit dem Inneren des Kurbelgehäuses 26 in
Verbindung steht. Ein Schmierölweg 72 ist
auch zwischen einem länglichen Teil 70,
das integral im zweiten Zylinderblock 252 innerhalb
des Durchgangslochs 67 an einem Teil, nahe dem Kurbelgehäuse 26 vorgesehen
ist und einem in dem Kurbelgehäuse 26 entsprechend
dem länglichen
Abschnitt 70 vorgesehen vorstehenden Abschnitt 71 ausgebildet
und ein Verbindungsloch 69 ist in dem Kurbelgehäuse 26 in
einem dem Durchgangsloch 66 an einer unteren Seite des
vorspringenden Abschnitts 71 entsprechenden Abschnitt vorgesehen.
Die erste Kammer 65a und die vierte Kammer 65d sind
voneinander durch eine Dichtung 73 getrennt, die zwischen
dem Kurbelgehäuse 26 und
dem zweiten Zylinderblock 252 angeordnet
ist, aber eine Öffnung 74 ist
in dieser Dichtung 73 vorgesehen, damit die erste Kammer 65a mit
der zweiten Kammer 65b in Verbindung steht. Eine Öffnung 76 ist
auch in einer Dichtung 75 vor gesehen, die zwischen dem zweiten
Zylinderblock 252 und dem zweiten
Zylinderkopf 272 angeordnet ist,
damit die zweiten und vierten Kammern 65b und 65d gemeinsam
mit der dritten Kammer 65c in Verbindung stehen.
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Demgemäß ist die
erste Kammer 65a mit dem Inneren des Kurbelgehäuses 26 verbunden,
die innerhalb eines Durchgangslochs 66 ausgebildete zweite
Kammer 65b ist mit der ersten Kammer 65a verbunden,
und die innerhalb des anderen Durchgangslochs 67 ausgebildete
vierte Kammer 65d ist mit der zur zweiten Kammer 65b führenden
dritten Kammer 65c aber nicht mit der ersten Kammer 65a verbunden.
Ein mit der vierten Kammer 65d verbundener Gasauslaß 77 der
Kurbelgehäuseentlüftung ist in
einem oberen Abschnitt des zweiten Zylinderblocks 252 vorgesehen.
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Bezugnehmend
auf die 8 ist ein Ansaugkrümmer 80 mit
den Einlaßkanälen 331 und 332 der ersten
und zweiten Zylinderköpfe 271 und 272 verbunden.
Der Ansaugkrümmer 80 besitzt
ein weiteres Ende eines Einlaßrohrs 811 , das ein Ende aufweist, das mit der
Einlaßöffnung 331 des ersten Zylinderkopfs 271 verbunden ist und ein weiteres Ende
eines Einlaßrohrs 812 , das ein Ende aufweist, das mit der Einlaßöffnung 332 des zweiten Zylinderkopfs 272 verbunden ist, die gemeinsam mit einem
gemeinsamen Rohrleitungsabschnitt 82 verbunden sind und
der gemeinsame Rohrleitungsabschnitt 82 ist mit einem Luftfilter 23 (siehe 1)
durch einen Drosselkörper (nicht
gezeigt) verbunden.
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Zurück auf 4 bezugnehmend
besitzt das Einlaßrohr 811 einen ersten geraden Rohrabschnitt 83,
der sich längs
der ersten Mittelachse CL1 erstreckt und
mit der Einlaßöffnung 331 an einem stromabwärtigen Ende verbunden ist,
einen zweiten geraden Rohrabschnitt 84, der sich längs einer
geraden zweiten Mittelachse CL2 erstreckt,
welche die erste Mittelachse CL1 kreuzt,
und einen gekrümmter Rohrabschnitt 85,
der in einer Bogenform ausgebildet ist und ein stromaufwärtiges Ende
des ersten geraden Rohrabschnitts 83 und ein stromabwärtiges Ende
des zweiten geraden Rohrabschnitts 84 verbindet, wobei
das stromaufwärtige
Ende des zweiten geraden Rohrabschnitts 84 mit dem gemeinsamen Rohrleitungsabschnitt 82 verbunden
ist. Ein Kraftstoffeinspritzventil 861 zum
Einspritzen von Kraftstoff ist zwischen einen Abschnitt nahe der
Einlaßöffnung 331 des Einlaßrohrs 811 und
ein am Einlaßrohr 811 angebrachtes Befestigungselement 871 eingefügt und liegt der Einlaßöffnung 331 gegenüber.
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Ein
sich zur Außenseite
hin erweiternder Befestigungsrand 88 ist in der Mitte des
Kraftstoffeinspritzventils 861 vorgesehen
und ein Einsetzloch 89, in welches eine Spitze des Kraftstoffeinspritzventils 861 eingesetzt wird, und eine an einem äußeren Ende des
Einsetzlochs 89 ausgebildete Vertiefung 90 zur Aufnahme
des Befestigungsrands 88 sind am Einlaßrohr 811 an
einem Abschnitt vorgesehen, der zur Einlaßöffnung 331 näher ist
als eine gerade Linie 91, welche einen Punkt PC2,
an welchem sich die ersten und zweiten Mittelachsen CL1 und
CL2 kreuzen, und den Krümmungsmittelpunkt Cc des gekrümmten Rohrabschnitts 85 verbindet.
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Zwei
Paare von Schraubabschnitten 92 und 93 sind am
Befestigungselement 871 vorgesehen und
die zwei Schraubabschnitte 92 und 93 des Befestigungsabschnitts,
in welchen ein äußeres Ende des
Kraftstoffeinspritzventils 861 eingesetzt
wurde, sind jeweils durch ein Paar von Bolzen 96, 96; 97, 97 an
Paaren von am Einlaßrohr 811 vorgesehen Schraubsitzen 94 und 95 angebracht.
Die zwei Schraubensitze 94 und 95 sind am Einlaßrohr 811 an Positionen vorgesehen, wo die gerade
Linie 91 zwischen der Vertiefung 90 und den Schraubensitzen eingefügt ist und
die Vertiefung 90 und die Schraubabschnitte 92 und 93 verlaufen
parallel zueinander.
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Ein
mit einem äußeren Ende
des Kraftstoffeinspritzventils 861 verbundener
Kraftstoffdurchgang 981 ist auch
im Befestigungselement 871 ausgebildet und
erstreckt sich in einer Richtung, die zur zweiten Mittelachse CL2 des zweiten geraden Rohrabschnitts 84 einen
spitzen Winkel ausbildet.
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Das
mit der Einlaßöffnung 332 des zweiten Zylinderkopfs 272 verbundene Einlaßrohr 812 besitzt dieselbe
Struktur wie das Einlaßrohr 811 . Das Kraftstoffeinspritzventil 862 ist auch zwischen dem Einlaßrohr 812 und dem am Einlaßrohr 812 angebrachten Befestigungselement 872 eingefügt und ist am Einlaßrohr 812 unter Verwendung einer Struktur befestigt,
die im Grunde dieselbe wie die Struktur zur Befestigung des Kraftstoffeinspritzventils 861 am Einlaßrohr 811 ist.
Ein Kraftstoffdurchgang 982 , der
mit dem Kraftstoffeinspritzventil 862 verbunden
ist, ist entsprechend dem Kraftstoffdurchgang 981 des
Befestigungselements 871 in dem
Befestigungselement 872 ausgebildet.
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Die
Kraftstoffdurchgänge 981 und 982 der zwei
Befestigungselemente 871 und 872 sind miteinander durch ein Kraftstoffeinführrohr 99 verbunden, das
längs der
zweiten geraden Rohrabschnitte 84 ... der Einlaßrohre 811 und 812 angeordnet
ist. Eine Kraftstoffversorgungsleitung 101 zum Einleiten
von Kraftstoff von einer Kraftstoffpumpe 100 (siehe 1)
zum Fördern
von Kraftstoff von einem Kraftstofftank 22 ist mit einem
der zwei Befestigungselemente 871 und 872 , nämlich 872 verbunden. Ein Regulator 102 zum
Regulieren des Kraftstoffdrucks innerhalb der Kraftstoffdurchgänge 981 und 982 und dem
Kraftstoffeinführrohr 99 ist
am anderen der Befestigungselemente, nämlich 871 angebracht
und eine Kraftstoffrückleitung 103 zum
Rückleiten überschüssigen Kraftstoffs
zum Kraftstofftank 22 ist mit dem Regulator 102 verbunden.
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Ein
Abgaskrümmer 106 ist
mit den Auslaßöffnungen 341 und 342 der
ersten und zweiten Zylinderköpfe 271 und 272 verbunden.
Dieser Abgaskrümmer 106 besitzt
ein Auslaßrohr 1071 , das mit einem Ende der Auslaßöffnung 341 des ersten Zylinderkopfs 271 verbunden ist und ein Auslaßrohr 1072 , das mit einem Ende der Auslaßöffnung 342 des zweiten Zylinderkopfs 272 verbunden ist. Die anderen Enden der zwei
Auslaßrohre 1071 und 1072 sind
miteinander an der rechten Seite des Getriebegehäuses 17 in der Längs richtung
des Motorrads verbunden und erstrecken sich zum Heck des Motorrads.
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Bezüglich der
zwei Zylinderköpfe 271 und 272 sind
Zündkerzen 1081 und 1082 ,
welche in die Brennräume 301 und 302 ragende
Spitzen besitzen, an einem hinteren Abschnitt in der Längsrichtung
des Motorrads angebracht und zur Seite der Zylinderblöcke 251 und 252 zu
den äußeren Enden
hin geneigt. Befestigungslöcher 1091 und 1092 zur
Befestigung von jeder der Zündkerzen 1081 und 1082 sind
in den zwei Zylinderköpfen 271 und 272 so
vorgesehen, daß sie sich
in der Längsrichtung
des Motorrads nach hinten öffnen.
Da die für
die Zündkerzen 1081 und 1082 verwendeten
Befestigungslöcher 1091 und 1092 sich nach
hinten öffnen,
ist es möglich,
während
der Fahrt des Motorrads hochgespritztes Wasser und Schmutz usw.
weitgehend daran zu hindern, in die Befestigungslöcher 1091 und 1092 einzudringen,
und es möglich,
ohne Staubkappen usw. auszukommen und unnötig, die Zylinderköpfe 271 und 272 zu
bearbeiten, um Wasser aus den Befestigungslöchern 1091 und 1092 zu entfernen.
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Nun
auf die 9 und 10 bezugnehmend
ist ein Sekundärluftzufuhrkanal 110 zum
Zuführen
von Sekundärluft
in das in der Auslaßöffnung 342 strömende Abgas in dem zweiten
Zylinderkopf 272 vorgesehen. Dieser
Sekundärluftzufuhrkanal 110 besteht
aus einem sich in einer geraden Linie erstreckenden ersten Durchgangsabschnitt 111,
der zu einer stromabwärtigen
Seite in einer Strömungsrichtung
des Abgases führt
und ein an einer Innenfläche der
Auslaßöffnung 342 an einer Position in der Nähe des Auslaßventils 362 öffnendes
Ende besitzt, und einen zweiten Durchgangsabschnitt 112 mit
einer geradlinigen Achse, der von der Achse des ersten Durchgangsabschnitts 101 zur
Seite des zweiten Zylinderblocks 252 hin
geneigt ist und mit einem mittleren Abschnitt des ersten Durchgangsabschnitts 111 verbunden
ist. Der erste Durchgangsabschnitt 111 verläuft von
einer oberen Fläche
des zweiten Zylinderkopfs 272 zur
Auslaßöffnung 342 hin und ist in einer geraden Linie
gebohrt. Ein äußeres Ende
dieses ersten Kanalabschnitts 101 ist durch einen Stopfen 113 verschlossen.
Ein Ende des zweiten Durchgangsabschnitts 112 steht mit
einem mittleren Abschnitt des ersten Durchgangsabschnitts 111 in
Verbindung, während
sich das andere Ende des zweiten Durchgangsabschnitts 112 zu
einer Verbindungsfläche
des zweiten Zylinderblocks 252 mit
dem zweiten Zylinderkopf 272 hin öffnet.
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Ein
Ventilgehäuse 114 des
Membranventils 1152 ist an einer
oberen Fläche
des zweiten Zylinderblocks 252 nahe
dem zweiten Zylinderkopf 272 angebracht
und ein Verbindungsdurchgang 116, der dieses Membranventil 1152 und den zweiten Durchgang 112 des
Sekundärluftzufuhrwegs 110 verbindet,
ist im zweiten Zylinderblock 252 vorgesehen.
Das Ventilgehäuse 114 ist
integral in einem Verbindungsrohrabschnitt 117 versehen
und der Verbindungsrohrabschnitt 117 ist mit einem Steuerventil
(nicht gezeigt) verbunden.
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Ein
mit der Auslaßöffnung 341 in Verbindung stehender Sekundärluftzufuhrweg
(nicht gezeigt) ist auch im ersten Zylinderkopf 271 in
einer ähnlichen Weise
zum zweiten Zylinderkopf 272 vorgesehen
und ein mit diesem Sekundärluftzufuhrweg
verbundenes Membranventil 1151 ist
an einer oberen Fläche
des ersten Zylinderblocks 251 angebracht.
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Ein
erster Kühlmantel 1181 ist am ersten Zylinderblock 251 und am ersten Zylinderkopf 271 vorgesehen, während ein zweiter Kühlmantel 1182 am zweiten Zylinderblock 252 und am zweiten Zylinderkopf 272 vorgesehen ist.
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Der
zweite Kühlmantel 1182 besteht aus einem im zweiten Zylinderblock 252 vorgesehenen zylinderseitigen Kühlwasserkanal 1192 , welcher die zweite Zylinderbohrung 292 umgibt, und einem in dem zweiten Zylinderkopf 272 vorgesehenen kopfseitigen Kühlwasserkanal 1202 , der mit dem zylinderseitigen Kühlwasserkanal 1192 in Verbindung steht.
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Wie
aus 7 zu bemerken ist, ist eine Trennwand 121 zum
Trennen des zylinderseitigen Kanals 1192 im
zweiten Zylinderkopf 252 vorgesehen und
erstreckt sich parallel zur Achse der zweiten Zylinderbohrung 292 , und ein mit dem zylinderseitigen Kanal 1192 auf einer Seite der Trennwand 121 in
Verbindung stehender Wassereinlaß 1222 ist
an einem unteren Abschnitt des zweiten Zylinderblocks 252 vorgesehen.
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Andererseits
sind, wie in 9 gezeigt, ein Paar von Verbindungsdurchgängen 123 und 124 am anderen
Ende der Trennwand 121 vorgesehen, damit der zylinderseitigen
Kanal 1192 mit dem kopfseitigen
Kühlwasserkanal 1202 in Verbindung steht. Ein Wasserauslaß 125 ist
in einem oberen Abschnitt des zweiten Zylinderkopfs 272 im wesentlichen gegenüber den
zwei Verbindungsdurchgängen 123 und 124 mit
dem Brennraum 302 dazwischen vorgesehen,
so daß er
mit dem kopfseitigen Kühlwasserkanal 1202 in Verbindung steht.
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Die
zwei Verbindungsdurchgänge 123 und 124 verbinden
den zylinderseitigen Kühlwasserdurchgang 1192 mit dem kopfseitigen Kühlwasserdurchgang 1202 durch Öffnungen (nicht gezeigt), die in
einer Dichtung 72 zwischen dem zweiten Zylinderblock 252 und dem zweiten Zylinderkopf 272 vorgesehen sind und die zwei Verbindungsdurchgänge 123 und 124 sind
in dem zweiten Zylinderkopf 272 nahe beieinander
und so vorgesehen, daß eine
von ihnen, nämlich
der Durchgang 124, in einem Abschnitt angeordnet ist, der
einer Zündkerze 1082 im wesentlichen entspricht.
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Der
erste Kühlmantel 1181 ist mit einem im ersten Zylinderblock 251 vorgesehenen zylinderseitigen Kühlwasserkanal 1191 versehen, der die erste Zylinderbohrung 291 umgibt und einem im ersten Zylinderkopf 271 vorgesehenen kopfseitigen Kühlwasserkanal 1201 versehen, der mit dem zylinderseitigen Kühlwasserkanal 1191 in Verbindung steht und dieselbe Struktur
wie der zweite Kühlmantel 1192 besitzt. Ein Wassereinlaß 1221 , der mit dem zylinderseitigen Kühlwasserkanal 1191 in Verbindung steht, ist in einem
unteren Abschnitt des ersten Zylinderblocks 251 vorgesehen,
während
ein Wasserauslaß (nicht
gezeigt), der mit dem kopfseitigen Kühlwasserkanal 1201 in Verbindung steht, in einem oberen
Abschnitt des ersten Zylinderblocks 251 vorgesehen
ist.
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Nun
auf die 11 und 12 bezugnehmend,
ist eine gemeinsame Wasserpumpe 128 so am Kurbelgehäuse 26 angebracht,
daß sie
zwischen den zwei Kühlmänteln 1181 und 1182 und
unter dem untersten Teil der ersten und zweiten Kühlmäntel 1181 und 1182 angeordnet
ist.
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Ein
Pumpengehäuse 129 dieser
Wasserpumpe 128 besteht aus einem Pumpenkörper 130, der
drehbar eine Pumpenwelle 132 lagert, und einem Pumpendeckel 131,
der mit dem Pumpenkörper 130 verbunden
ist und ein an der Pumpenwelle 132 befestigtes Flügelrad 133 abgedeckt.
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Der
Pumpenkörper 130 ist
mit einer Außenfläche der
vorderen Gehäusehälfte 26a des
Kurbelgehäuses 26 verbunden
und ein zylindrischer Tragrohrabschnitt 130a, in welchem
der Pumpenkörper 130 integral
vorgesehen ist, ist luftdicht innerhalb der vorderen Gehäusehälfte 26a eingesetzt.
Der Pumpendeckel 131 ist mit dem Pumpenkörper 130 verbunden,
um eine kreisförmige
Pumpenkammer 134 auszubilden, die koaxial zur Pumpenwelle 132 zwischen
dem Pumpendeckel und dem Pumpenkörper 130 vorgesehen
ist.
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Die
Pumpenwelle 132 besitzt ein Ende, das in die Pumpenkammer 134 eingesetzt
ist und ist durch einen Tragrohrabschnitt 130a des Pumpenkörpers 130 auf
eine flüssigkeitsdichte
Weise drehbar gelagert. Ein innerhalb der Pumpenkammer 134 angeordnetes
Flügelrad 133 ist
an einem Ende der Pumpenwelle 132 befestigt.
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Der
obere Austragsweg 135, der mit einem oberen Ende der Pumpenkammer 134 verbunden
ist und sich diagonal in einer zum Außenrand der Pumpenkammer 134 tangentialen
Richtung nach oben erstreckt und ein unterer Austragsweg 136,
der mit einem unteren Ende der Pumpenkammer 134 verbunden
ist und sich diagonal in einer zum Außenrand der Pumpenkammer 134 tangentialen
Richtung nach unten erstreckt, sind innerhalb des Pumpengehäuses 129 ausgebildet.
Außerdem
sind ein erstes Verbindungsrohr 137, das sich in einer
geraden Linie längs einer
vom ersten Austragsweg 135 verlängerten Linie erstreckt und
ein zweites Verbindungsrohr 138, das sich in einer geraden
Linie längs
einer vom unteren Austragsweg 136 verlängerten Linie erstreckt, integral
im Pumpenkörper 130 des
Pumpengehäuses 129 ausgebildet,
und weisen innere Enden auf, die jeweils mit den oberen und unteren
Austragswegen 135 und 136 verbunden sind. Erste
und zweite Austragsöffnungen 139 und 140 sind
jeweils in äußeren Endöffnungen
der ersten und zweiten Verbindungsrohre 137 und 138 ausgebildet.
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Wie
aus 2 deutlich ist, ist die erste Austragsöffnung 139 am äußeren Ende
des ersten Verbindungsrohrs 137 mit einem Wassereinlaß 1221 des ersten Kühlmantels 1181 für den ersten
Zylinderblock 251 und den ersten
Zylinderkopf 271 durch das erste Einleitrohr 141 verbunden,
während
die zweite Austragsöffnung 140 am äußeren Ende
des zweiten Verbindungsrohrs 138 mit einem Wassereinlaß 1222 des zweiten Kühlmantels 1182 für den zweiten
Zylinderblock 252 und den zweiten
Zylinderkopf 272 durch das zweite
Einleitrohr 142 verbunden ist. Die Länge des ersten Einleitrohrs 141 ist
so ausgebildet, daß es
kürzer
als die Länge
des zweiten Einleitrohrs 142 ist und ein Unterschied zwischen
den Längen
der ersten und zweiten Einleitrohre 141 und 142 ist
so bestimmt, daß ein
einem Höhenunterschied
zwischen den ersten und zweiten Austragsöffnungen 139 und 140 der Wasserpumpe 128 entsprechender
Strömungswiederstand
auf der Seite des zweiten Einlaßrohrs 142 bewirkt
wird.
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Mit
der Pumpenkammer 134 in Verbindung stehende erste und zweite
Einlaßöffnungen 143 und 144 sind
im Pumpendeckel 131 vorgesehen. Die erste Einlaßöffnung 143 ist
mit einem nicht gezeigten Thermostat verbunden, während die
zweite Einlaßöffnung 144 mit
einem Kühler 24 (siehe 1)
verbunden ist.
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Wenn
die Temperatur des Kühlwassers
vor der Aufwärmung
des Motors E niedrig ist, bewirkt dieses Thermostat, daß von der
Wasserpumpe 128 ausgetragenes Kühlwasser nur durch die ersten
und zweiten Kühlmänteln 1181 und 1182 zur
ersten Einlaßöffnung 143 zurückgeleitet
wird, d.h. nicht durch den Kühler 124,
während
wenn die Temperatur des Kühlwassers
in Folge der Erwärmung
des Motors hoch ist, das Thermostat bewirkt, daß von der Wasserpumpe 128 ausgetragenes
Kühlwasser
zur zweiten Einlaßöffnung 144 nicht
nur durch die ersten und zweiten Kühlmänteln sondern auch durch den
Kühler 24 zurückgeleitet
wird.
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Eine
Trochoidölpumpe 146 zur
Zufuhr von Schmierölen
zu Abschnitten des Motors E, welche Schmierung benötigen, ist
an einer Innenfläche
der hinteren Gehäusehälfte 26b des
Kurbelgehäuses 26 an
der Seite des Getriebegehäuses 15 koaxial
zur Wasserpumpe 128 vorgesehen.
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Ein
Pumpengehäuse 147 dieser Ölpumpe 146 besteht
aus einem integral in der hinteren Gehäusehälfte 26b ausgebildeten
Pumpenkörper 148 und
einem Pumpendeckel 149, der mit dem Pumpenkörper 148 verbunden
ist. Eine zur Pumpenwelle 132 der Wasserpumpe 128 koaxiale
Pumpenwelle 150 ist drehbar in dem Pumpengehäuse 147 gelagert.
Ein Ritzel 151 ist an der Pumpenwelle 150 innerhalb
des Pumpengehäuses 147 befestigt,
ein mit dem Ritzel 151 im Eingriff befindliches Innenzahnrad 152 ist drehbar
durch das Pumpengehäuse 147 gelagert und
ein Sieb 154 ist mit der Einlaßöffnung 153 der Ölpumpe 146 verbunden.
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Ein
Ende der Pumpenwelle 150 der Ölpumpe 146 liegt einem
anderen Ende der Pumpenwelle 132 gegenüber, die von dem Tragrohrabschnitt 130a der Wasserpumpe 132 vorsteht
und ein an einem Ende der Pumpenwelle 150 vorgesehener
Eingriffsplattenabschnitt 156 ist mit einem Eingriffsschlitz
im Eingriff, welcher am anderen Ende der Pumpenwelle 132 vorgesehen
ist. Das heißt,
die zwei Pumpenwellen 150 und 132 sind miteinander
verbunden und nicht in der Lage, sich gegeneinander zu drehen.
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Das
andere Ende der Pumpenwelle 150 der Ölpumpe 146 ist innerhalb
des Getriebegehäuses 15 angeordnet
und ragt aus dem Pumpengehäuse 147 hervor.
Ein angetriebenes Kettenrad 147 ist am anderen Ende dieser
Pumpenwelle 150 angebracht.
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Wie
in 3 gezeigt, ist ein Antriebskettenrad 158 so
an der Kurbelwelle 28 befestigt, daß es dem angetriebenen Kettenrad 157 innerhalb
des Kurbelgehäuses 15 entspricht
und eine Endloskette 159 ist um das Antriebskettenrad 158 und
das angetriebene Kettenrad 157 gewickelt. Auf diese Weise
wird die Rotationskraft der Kurbelwelle 28 auf die Ölpumpe 146 und
die Wasserpumpe 128 übertragen.
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In 13 durchdringt
die Kurbelwelle 28 ein Lagerloch 161, das in der
hinteren Gehäusehälfte 26b des
Kurbelgehäuses 26 vorgesehen
ist und zur Seite des Getriebegehäuses 15 hin vorsteht.
Ein zylindrisches Lager 162 ist zwischen einer Außenfläche der
Kurbelwelle 28 und einer Innenfläche des Lagerlochs 161 vorgesehen.
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An
einer äußeren Seite
der hinteren Gehäusehälfte 26b des
Kurbelgehäuses 26,
nämlich
der Seite des Getriebegehäuses 15,
ist ein Antriebszahnrad 163 an einem Teil der Kurbelwelle 28 nahe
der hinteren Gehäusehälfte 26b befestigt
und eine Freilaufkupplung 164 ist an der Kurbelwelle 28 zwischen diesem
Antriebszahnrad 163 und dem Antriebskettenrad 158 vorgesehen.
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Das
Antriebszahnrad 163 besitzt eine zur Kurbelwelle 28 parallele
Achse und ist mit einem angetriebenen Zahnrad (nicht gezeigt) im
Eingriff, das an einer drehbar im Kurbelgehäuse 26 gelagerten Ausgleichswelle 165 (siehe 2)
vorgesehen ist.
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Die
Freilaufkupplung 164 überträgt eine
Antriebskraft von einem am Getriebegehäuse 15 angebrachten
Anlassermotor 166 auf die Kurbelwelle 28 (siehe 3),
aber trennt auch die Kraftübertragung von
der Kurbelwelle 28 zur Seite des Anlassermotors 166 hin.
Die Freilaufkupplung enthält
einen ringförmigen
inneren Kupplungslaufring 168, der die Kurbelwelle 28 koaxial
umgibt, wobei ein Rollenlager 167 zwischen der Kurbelwelle 28 und
der Freilaufkupplung 164 eingesetzt ist, einen ringförmigen äußeren Kupplungslaufring 169,
der den inneren Kupplungslaufring 168 koaxial umgibt, und
eine Mehrzahl von Rollen 170, die zwischen dem inneren
Kupplungslaufring 168 und dem äußeren Kupplungslaufring 169 vorgesehen
sind.
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Ein
Ausgangselement 171 ist durch eine Keilnut an der Kurbelwelle 28 so
angebracht, daß es dem
Antriebszahnrad 163 gegenüberliegt und ist mit dem äußeren Kupplungslaufring
durch mehrere Bolzen 173 verbunden. Ein Eingangselement 172 ist
am inneren Kupplungslaufring 168 so befestigt, daß der äußere Kupplungslaufring 169 zwischen
das Ausgangselement 171 und das Eingangselement 172 eingesetzt
ist. Ein angetriebenes Zahnrad 174 ist am Außenumfang
des Eingangselements 172 vorgesehen, ein erstes dazwischenliegendes
Zahnrad 175, das mit dem Angetriebenen Zahnrad 174 im
Eingriff ist, ist im Getriebegehäuse 15 drehbar
gelagert und ein zweites dazwischenliegendes Zahnrad 176,
das mit dem ersten dazwischenliegenden Zahnrad 175 integral
ausgebildet ist, ist mit einem Antriebszahnrad 177 im Eingriff
(siehe 3), das an der Ausgangswelle des Anlassermotors 166 vorgesehen
ist.
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Schmieröl wird von
einem Ölversorgungsweg 178,
der in der hinteren Gehäusehälfte 26b des Kurbelgehäuses 26 vorgesehen
ist, dem Lager 162 zugeführt, aber mehrere Durchgangslöcher 179 ... sind
zwischen den Innen- und
Außenflächen des
Lagers 162 vorgesehen und Schmieröl vom Ölversorgungsweg wird gleichmäßig zwischen
die Innenfläche
des Lagers 162 und die hinteren Gehäusehälfte 26b und zwischen
die Innenfläche
des Lagers 162 und die Außenfläche der Kurbelwelle 28 zugeführt. Andererseits
ist ein Ölweg 180 in
der Kurbelwelle 28 vorgesehen, der ein mit den Durchgangslöchern 179 in
Verbindung stehendes Ende besitzt, und dieser Ölweg 180 bewirkt,
daß Schmieröl in einen
Verbindungsabschnitt der Kurbelwelle 28 und der Pleuelstange 322 eingeleitet wird.
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Ein überstehender
Abschnitt 181, der von der Seite des Getriebegehäuses 15 von
den Lagerlöchern 161 radial übersteht,
ist integral in der hinteren Gehäusehälfte 26b des
Kurbelgehäuses 26 vorgesehen
und eine ringförmige
Austragsöffnung 182 ist zwischen
diesem überstehenden
Abschnitt 181 und einer äußeren Fläche der Kurbelwelle 28 ausgebildet,
um den Austrag von dem Lager 162 zur Seite des Ausgangselements 171 der
Freilaufkupplung 164 zugeführtem Schmieröl zu bewirken.
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Einleitlöcher 183 zum
Einleiten von Schmieröl,
das aus der ringförmigen
Austragsöffnung 182 in die
Innenseite der Freilaufkupplung 164 ausgetragen ist, sind
an zahlreichen Orten vorgesehen, die in Intervallen in einer Umfangsrichtung
des Ausgangselements 171 geöffnet sind.
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Das
Antriebszahnrad 163 ist zwischen der ringförmigen Austragsöffnung 182 und
dem Ausgangselement 171 angeordnet, aber dieses Antriebszahnrad 163 ist
an der Kurbelwelle 28 befestigt und ist im wesentlichen
mit dem Ausgangselement 171 integral. Demgemäß sind mehrere
Einleitlöcher 184 ...,
welche den Orten der Einleitlöcher 183 ...
des Ausgangselements 171 entsprechen, auch in dem Antriebszahnrad 163 vorgesehen.
Aus diesem Grund wird Schmieröl,
das aus der ringförmigen
Austragsöffnung 182 ausgetragen
ist, nicht durch das Antriebszahnrad behindert und wird durch die
Einleitlöcher 183 ...
und 184 ... in die Innenseite der Freilaufkupplung geleitet.
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Als
nächstes
wird die Funktion dieser Ausführungsform
beschrieben. In einem Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor E sind erste
und zweite Nockenwellen 401 und 402 über
einer Achse LC der ersten und zweiten Zylinderbohrungen 291 und 292 angeordnet
und ein durch die Achsen LC der Zylinderbohrungen 291 und 292 und
die Betriebsachsen LI der Einlaßventile 351 und 352 in
einer Ebene, welche die Achse LC der Zylinderbohrungen 291 und 292 einschließt und orthogonal
zur Achse der Kurbelwelle 28 auf einer Projektionsdarstellung
ausgebildeter Winkel α1 ist so gewählt, daß er größer als ein zwischen den Achsen
LC der Zylinderbohrungen 291 und 292 und den Betriebsachsen LO der
Auslaßventile 361 und 362 ausgebildeter
Winkel αO ist.
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Daher
ist es möglich,
die äußere Enden
der Einlaßventile 351 und 352 äußerst nahe
an den Achsen der Zylinderbohrungen 291 und 292 anzuordnen. Demgemäß wird eine Beschränkung des
Schräglagewinkels
des Motorrads durch die äußeren Enden der
Einlaßventile 351 und 352 vermieden,
der Motor kann in einer äußerst niedrigen
Position angebracht werden, während
ein Abstand zur Straßenoberfläche beibehalten
wird und das Motorrad kann mit einem niedrigen Schwerpunkt hergestellt
werden und die Handhabung des Motorrads kann verbessert werden.
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Ferner
ist der Kreuzungspunkt PCI, an dem sich
die Betriebsachsen LI und LO der
Einlaßventile 351 und 352 und
der Auslaßventile 361 und 362 kreuzen,
auf einer Projektionsdarstellung in einer orthogonal zur Achse der
Kurbelwelle 28 verlaufenden und die Achsen LC der
Zylinderbohrungen 291 und 292 einschließenden Ebene unter den Achsen
LC der Zylinderbohrungen 291 und 292 angeordnet. Daher ist es einfach,
eine Quetschkante der Brennräume 301 und 302 auf
der Seite der Einlaßventile 351 und 352 beizubehalten,
die einen größeren Durchmesser
als die Auslaßventile 361 und 362 besitzen
und die Quetschkanten der Einlaßventile
und der Auslaßventile
können
im wesentlichen gleich ausgebildet werden.
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Bezüglich der
ersten und zweiten Zylinderblöcke 251 und 252 ist
eine Achse der im ersten Zylinderblock 251 vorgesehenen
ersten Zylinderbohrung 291 zu einer
Seite längs
der Achse der Kurbelwelle 28 im Vergleich zur Achse der
im zweiten Zylinderblock 252 vorgesehenen
zweiten Zylinderbohrung 292 versetzt
und sie sind gemeinsam mit der Kurbelwelle 26 verbunden.
Eine Steuerkettenkammer 52 ist im Kurbelgehäuse 26 vorgesehen,
wobei jeder Zylinderblock 251 und 252 und jeder Zylinderkopf 271 und 272 an
einer Seite längs
der Achse der Kurbelwelle 28 vorgesehen ist. Das bedeutet,
daß ein
vergleichsweise großer
Raum zwischen der zweiten Zylinderbohrung 292 und
der Steuerkettenkammer 52 entsteht und durch effektive
Nutzung dieses Raums ist im Kurbelgehäuse 26, dem ersten
Zylinderblock 252 und dem zweiten
Zylinderkopf 272 eine Kurbelgehäuseentlüftungskammer
vorgesehen. Demgemäß ist es möglich, eine
Kurbelgehäuseentlüftungskammer 95 mit
einer vergleichsweise großen
Kapazität
auszubilden, während
eine Zunahme der Gesamtabmessung des Motors vermieden wird und es
ist möglich,
die Funktion der Kurbelgehäuseentlüftung zu
verbessern.
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Die
Kurbelgehäuseentlüftungskammer 65 besteht
aus einer ersten Kammer 65a, die mit dem Inneren des Kurbelgehäuses 26 in
Verbindung steht, einer zweiten Kammer 65b, die mit der
ersten Kammer 65a in Verbindung steht, einer dritten Kammer 65c,
die mit der zweiten Kammer 65b in Verbindung steht und
einer vierten Kammer 65d, die mit der dritten Kammer 65c in
Verbindung steht und von der ersten Kammer 65a isoliert
ist. Ein Kurbelgehäuseentlüftungsgasauslaß 77,
der mit der vierten Kammer 65d in Verbindung steht, ist
im zweiten Zylinderblock 252 vorgesehen,
was bedeutet, daß die
Kurbelgehäuseentlüftungskammer 65 in
der Struktur labyrinthisch wird und Ölnebel vom Kurbelgehäuseentlüftungsgas wird
effektiv in der Kurbelgehäuseentlüftungskammer 65 getrennt,
um die Kurbelgehäuseentlüftungsfunktion
weiter zu verbessern.
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Mit
den Einlaßöffnungen 331 und 332 der
ersten und zweiten Zylinderköpfe 271 und 272 in
Verbindung stehende Einlaßrohre 811 und 812 besitzen
erste gerade Rohrabschnitte 83 ... die sich längs einer geraden
ersten Mittelachse CL1 erstrecken, zweite gerade
Rohrabschnitte 84, die sich längs einer geraden zweiten Mittelachse
CL2 erstrecken, die orthogonal zu ersten
Mittelachse CL1 verläuft, und gekrümmte Rohrabschnitte 85,
die in einer Bogenform die stromaufwärtigen Enden der ersten geraden
Rohrabschnitte 83 und die stromabwärtigen Enden der zweiten geraden
Rohrabschnitte 84 verbinden. Kraftstoffeinspritzventile 861 und 862 zum
Einspritzen von Kraftstoff sind zwischen diese Einlaßrohre 811 und 812 eingesetzt
sowie Befestigungselemente 871 und 872 zum Anschrauben an jedem der Einlaßrohre 811 und 812 ,
welche den Einlaßöffnungen 331 und 332 gegenüberliegen.
Sitze 90 zur Aufnahme der Kraftstoffeinspritzventile 861 und 862 sind
in den Einlaßrohren 811 und 812 an
einem Abschnitt vorgesehen, der den Einlaßöffnungen 331 und 332 näher
ist als eine gerade Linie, welche einen Kreuzungspunkt PC2, wo sich die ersten und zweiten Mittelachsen
CL1 und CL2 kreuzen,
und die Krümmungsmittelpunkte
CC der gekrümmten Rohrabschnitte 85 verbindet.
Dies bedeutet, daß das
Ausmaß,
mit welchem die äußeren Enden
der Kraftstoffeinspritzventile 861 und 862 von den Zylinderköpfen hervorragen, vergleichsweise
klein gehalten werden kann und es möglich ist, den Motor einschließlich der
Kraftstoffeinspritzeinrichtung insgesamt kompakt zu gestalten.
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Schraubsitze 94 und 95,
in welche die Befestigungselemente 871 und 872 eingeschraubt sind, sind an den Einlaßrohren 811 und 812 an
Positionen so vorgesehen, daß die
gerade Linie 91 zwischen den Sitzen 90 und den
Schraubsitzen 94 und 95 verläuft. Demgemäß sind die Schraubsitze 94 und 95 für die Befestigungselemente 871 und 872 auf
der Seite der zweiten geraden Rohrabschnitte 84 vorgesehen, während die äußeren Enden
der Kraftstoffeinspritzventile 861 und 862 an Positionen angeordnet sind, die
von der ersten Mittelachse CL1 vergleichsmäßig weit
entfernt sind und es ist möglich
einen vergleichsweise großen
Raum beizubehalten, in welchem die Befestigungselemente 871 und 872 anzuordnen
sind.
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Der
Sitz 90 und die Schraubsitze 94 und 95 sind
parallel zueinander ausgebildet, was bedeutet, daß der Befestigungsvorgang
der Kraftstoffeinspritzventile 861 und 862 an den Einlaßrohren 811 und 812 einfach ist und es möglich ist,
die Zuverlässigkeit
der Befestigung zu verbessern.
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Die
mit den Kraftstoffeinspritzventilen 861 und 862 verbundenen Kraftstoffdurchgänge 981 und 982 ,
die sich in einer Richtung erstrecken, welche zur zweiten Mittelachse
CL2 einen spitzen Winkel ausbildet, sind
auch in den Befestigungselementen 871 und 872 ausgebildet, was bedeutet, daß das mit
den Kraftstoffdurchgängen 981 und 982 verbundene
Kraftstoffeinleitrohr 99 längs der zweiten geraden Rohrabschnitten 84 der
Einlaßrohre 811 und 812 angeordnet werden
kann und ein Raum zur Anordnung des Kraftstoffeinleitrohrs 99 einfach
erhalten werden kann und das Kraftstoffeinleitrohr leicht zu schützen ist
und es vorteilhaft ist, das Auftreten von Kraftstoffdämpfen infolge
der Vibration des Kraftstoffeinleitrohrs 99 zu verhindern.
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Sekundärluftzufuhrkanäle 110 zum
Zuführen von
Sekundärluft
in das durch die Auslaßöffnungen 341 und 342 strömende Abgas
sind in den ersten und zweiten Zylinderköpfen 271 und 272 vorgesehen und diese Sekundärluftzufuhrkanäle 110 umfassen
erste Kanalabschnitte 111, die sich in einer geraden Linie erstrecken,
die zu einer stromabwärtigen
Seite in einer strömungsrichtung
des Abgases führen
und ein Ende besitzen, das zu einer Innenfläche der Auslaßöffnungen 341 und 342 hin öffnet und
zweite Durchgangsabschnitte 112, welche geradlinige Achsen
besitzen, die von den Achsen der ersten Durchgangsabschnitte 111 zur
Seite der zweiten Zylinderblöcke 251 und 252 hin
geneigt sind und mit den ersten Kanalabschnitten 111 verbunden
sind.
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Wegen
der Formen dieser Sekundärluftzufuhrkanäle 110 tritt
ein Effekt auf, bei dem Sekundärluft
von den Sekundärluftzufuhrdurchgängen 110 durch
die Strömung
des Abgases in den Auslaßöffnungen 341 und 342 in
die Auslaßöffnungen 341 und 342 gesaugt
wird, was äußerst effektiv
ist, um das Eindringen von Abgas in die Sekundärluftzufuhrdurchgänge 110 zu
verhindern. Die zweiten Durchgangsabschnitte 112 sind mit
den ersten Durchgangsabschnitten 111 in der geneigten Richtung
verbunden, daß sogar
dann, wenn Abgas in die ersten Durchgangsabschnitte 111 der
Sekundärluftzufuhrdurchgänge 110 unerlaubt
eintritt, das unerlaubt eindringende Abgas sehr gut daran gehindert
werden kann, in die Seite des zweiten Kanalabschnitts 112 unerlaubt
einzudringen und die Länge
der Sekundärluftzufuhrdurchgänge 110 kurz
gehalten werden kann.
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Da
die mit den Sekundärluftzufuhrdurchgängen 110 ...
verbundenen Membranventile 1151 und 1152 an den Außenflächen von beiden Zylinderblöcken 251 und 252 angebracht
sind, kann eine die Anordnung der Membranventile 1151 und 1152 begleitende
Vergrößerung der
Motorgesamtlänge
vermieden werden.
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Ein
erster Kühlmantel 1181 ist am ersten Zylinderblock 251 und am ersten Zylinderkopf 271 vorgesehen und ein zweiter Kühlmantel 1182 ist am zweiten Zylinderblock 252 und am zweiten Zylinderkopf 272 vorgesehen. Diese Kühlmäntel 1181 und 1182 bestehen
aus zylinderseitigen Kühlwasserkanälen 1191 und 1192 ,
die in den Zylinderblöcken 251 und 252 vorgesehen
sind und die Zylinderbohrungen 291 und 292 umgeben und kopfseitigen Kühlwasserkanälen 1201 und 1202 ,
welche mit jedem der zylinderseitigen Kühlwasserkanäle 1191 und 1192 verbunden sind und an den Zylinderköpfen 271 und 272 vorgesehen
sind. Trennwände 121 ...
zur Trennung der zylinderseitigen Kanäle 1191 und 1192 , die sich parallel zu den Achsen der
ersten und zweiten Zylinderbohrungen 291 und 292 erstrecken, sind in den ersten und
zweiten Zylinderköpfen 251 und 252 vorgesehen,
und Wassereinlässe 1221 und 1222 ,
die mit den zylinderseitigen Kanälen 1191 und 1192 auf
einer Seite der Trennwände 121 ...
in Verbindung stehen, sind auch in den ersten und zweiten Zylinderblöcken 251 und 252 vorgesehen.
In den Zylinderköpfen 271 und 272 sind
Verbindungskanäle 123 und 124 an
den anderen Enden der Trennwände 121 ...
vorgesehen, damit die zylin derseitigen Kanälen 1191 und 1192 mit den kopfseitigen Kühlwasserkanälen 1201 und 1202 in
Verbindung stehen.
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Demgemäß strömt von den
Wassereinlässen 1221 und 1222 an
einer Seite der Trennwände 121 den
zylinderseitigen Kühlwasserkanälen 1191 und 1192 zugeführtes Kühlwasser
durch die zylinderseitigen Kanäle 1191 und 1192 auf
die andere Seite der Trennwände 121,
um beinahe einmal um die Zylinderbohrungen 291 und 292 zu strömen und wird dann durch die
Verbindungskanäle 123 und 124 in die
kopfseitigen Kühlwasserkanäle 1201 und 1202 eingeleitet.
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Andererseits
sind Wasserauslässe 125 in den
ersten und zweiten Zylinderköpfen 271 und 272 vorgesehen,
die mehr oder weniger den Verbindungsdurchgängen 123 und 124 entgegengesetzt sind,
um mit den kopfseitigen. Kühlwasserkanälen 1201 und 1202 in
Verbindung zu stehen, wobei die Brennräume 301 und 302 dazwischen angeordnet sind, und so
strömt
für die
Brennräume 301 und 302 in die
kopfseitigen Kühlwasserkanäle 1201 und 1202 eingeleitetes
Kühlwasser
zu den Wasserauslässen 125 die
im wesentlichen entgegengesetzt zu den Verbindungskanälen 123 und 124 angeordnet
sind, durch die kopfseitigen Kühlwasserkanäle 1201 und 1202 .
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Insbesondere
strömt
Kühlwasser
von den Wassereinlässen 1221 und 1222 gleichmäßig durch die
Verbindungskanäle 123 und 124 zu
den Wasserauslässen 125 und
die kopfseitigen Kühlwasserkanäle 1201 und 1202 und
die Zylinderblöcke 251 und 252 und
die Zylinderköpfe 271 und 272 können effizient gekühlt werden.
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Die
Zündkerzen 1081 und 1082 ,
welche in die Brennräume 301 und 302 ragende
Spitzen besitzen, sind an den Zylinderköpfen 271 und 272 auch so befestigt, daß sie zur
Seite der Zylinderblöcke 251 und 252 zu
den äußeren Enden
der Zündkerzen
hin geneigt sind und ein Ende von jedem der Verbindungskanäle 123 und 124 ist
an einer Position angeordnet, die im wesentlichen den Zündkerzen 1081 und 1082 entgegengesetzt
ist, wobei ein Strömungsbereich
eines Abschnitts, der dem Verbindungskanal 124 der kopfseitigen
Kühlwasserkanäle 1201 und 1202 entspricht,
zwangsläufig
klein wird, was die Strömungsrate
des Kühlwassers
erhöht,
um so das Kühlverhalten
der Zylinderköpfe 271 und 272 in
der Nähe
der Zündkerzen 1081 und 1082 zu
verbessern.
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Eine
gemeinsam von beiden Kühlmäntel 1181 und 1182 verwendete
gemeinsame Wasserpumpe 128 ist zwischen den zwei Kühlmänteln 1181 und 1182 unter
dem untersten Abschnitt der ersten und zweiten Kühlmänteln 1181 und 1182 angeordnet. In dieser Wasserpumpe
vorgesehene erste und zweite Austragsöffnungen 139 und 140 sind
mit den Wassereinlässen 1221 und 1222 der
zwei Kühlmäntel 1181 und 1182 verbunden.
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Eine
kreisförmige
Pumpenkammer 134 zur drehbaren Lagerung eines Flügelrads 133,
ein oberer Austragsweg 135, der sich zur Verbindung mit
einem oberen Ende der Pumpenkammer 134 diagonal nach oben
erstreckt und ein unterer Austragsweg 136, der sich zur
Verbindung mit einem unteren Ende der Pumpenkammer 134 diagonal
nach unten erstreckt sind innerhalb eines Pumpengehäuses 129 der
Wasserpumpe 128 ausgebildet. Erste und zweite Verbindungsrohre 137 und 138 mit äußeren Endöffnungen,
welche erste und zweite Austragsöffungen 139 und 140 bilden
und sich jeweils in geraden Linien auf Linien erstrecken, die sich
von den oberen und unteren Austragswegen 135 und 136 aus
erstrecken, sind in dem Pumpengehäuse 129 bezüglich der
inneren Enden vorgesehen, die mit den oberen und unteren Austragswegen 135 und 136 verbunden
sind.
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Demgemäß erstreckt
sich ein Kanal von einem oberen Ende der Pumpenkammer 134 durch den
oberen Austragsweg 135 und führt zur ersten Austragsöffnung 139 des äußeren Endes
des ersten Verbindungsrohrs 137 derart diagonal, daß die erste Austragsöffnung 139 an
der höchsten Position
ist, während
ein Kanal, der von einem unteren Ende der Pumpenkammer 134 durch
den unteren Austragsweg 136 und zur zweiten Austragsöffnung 140 des äußeren Endes
des zweiten Verbindungsrohrs 138 führt, sich diagonal so erstreckt,
daß das
untere Ende der Pumpenkammer 134 an der tiefsten Stelle
ist. Das heißt,
es gibt keinen Abschnitt, wo sich Luft längs des Wegs, der von der zweiten
Austragsöffnung 140 durch
den unteren Austragsweg 136, die Pumpenkammer 134 und
den oberen Austragsweg 135 zur ersten Austragsöffnung 139 führt, ansammeln
kann, so daß keine
Notwendigkeit für
eine eigene Struktur zur Entlüftung,
wie z. B. Entlüftungsschrauben
usw. besteht und Luft einfach aus der Wasserpumpe 128 entfernt
werden kann.
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Darüber hinaus
sind die ersten und zweiten Einleitrohre 141 und 142 jeweils
mit ersten Austragsöffnung 139 und
dem ersten Kühlmantel 1181 und der zweiten Austragsöffnung 140 und
dem zweiten Kühlmantel 1182 verbunden und die Länge des
ersten Einleitrohrs 141 ist um einen Betrag kürzer als
die Länge
des zweiten Einleitrohrs 142, der einen Strömungswiderstand
bewirkt, welcher einer Höhendifferenz
zwischen den ersten und zweiten Austragsöffnungen 139 und 140 auf
der Seite des zweiten Einlaßrohrs 142 entspricht.
Daher sind eine Höhendifferenz
zwischen den ersten und zweiten Austragsöffnungen 139 und 140 der
Wasserpumpe 128 und ein in den ersten und zweiten Einleitrohren 141 und 142 bewirkter
Strömungswiderstand
ausbalanciert und es ist möglich,
gleiche Kühlwassermengen
von der gemeinsamen Wasserpumpe den ersten und zweiten Kühlmänteln 1181 und 1182 zuzuführen.
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Eine
Freilaufkupplung 164, die mit einem Eingangselement 172 versehen
ist, dem vom Anlasser 166 eine Antriebskraft zugeführt wird
und ein mit der Kurbelwelle 28 im Eingriff befindliches
Ausgangselement 171 ist an der Kurbelwelle 28 innerhalb
des Getriebegehäuses
vorgesehen, ein Lagerloch 161, durch das die Kurbelwelle 28 hindurchgeht,
ist in der hinteren Gehäusehälfte 26b des
Kurbelgehäuses 26 vorgesehen
und ein Lager 162 ist zwischen einer Innenfläche des
Lagerlochs 161 und einer Außenfläche der Kurbelwelle 28 vorgesehen.
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Die
Freilaufkupplung 164 ist an der Kurbelwelle 28 mit
einem Ausgangselement 171 versehen, das auf der Seite der
Lagerung 162 angeordnet ist und eine ringförmige Austragsöffnung 182 ist
zwischen einem überstehenden
Abschnitt 181, der von einem Endabschnitt des Lagerlochs 161 auf
einer Seite des Getriebegehäuses 15 radial übersteht
und integral mit einer hinteren Gehäusehälfte 26b des Kurbelgehäuses 26 versehen
ist, und einer Außenfläche der
Kurbelwelle 28 ausgebildet. Ein Ölzufuhrkanal 178 zur
Zufuhr von Schmieröl
zum Lager 162 ist auch in der hinteren Gehäusehälfte 26b des
Kurbelgehäuses 26 vorgesehen.
Daher wird dem Lager 162 zugeführtes Schmieröl aus der
ringförmigen
Austragsöffnung 182 zu
einer Seite des Ausgangselements 171 der Freilaufkupplung 164 hin
ausgetragen.
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Einleitlöcher 183 ...
zum Einleiten von Schmieröl,
das von der ringförmigen
Austragsöffnung 182 in
die Freilaufkupplung 164 ausgetragen ist, sind im Ausgangselement 171 vorgesehen.
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In
Reaktion auf das dem Lager 162 zugeführte Schmieröl, das aus
der ringförmigen
Austragsöffnung 182 zu
einer Seite des Ausgangselements 171 der Freilaufkupplung 164 hin
ausgetragen ist, wird Schmieröl
in die Freilaufkupplung 164 von den Einleitlöchern 183 ...
in dem Ausgangselement 171 eingeleitet, welches zusammen
mit der Kurbelwelle 28 dreht. Daher besteht keine Notwendigkeit,
die Kurbelwelle 28 durch Bohren zu bearbeiten, um Löcher zur
Zufuhr von Schmieröl
zur Freilaufkupplung 164 herzustellen und es ist möglich, sowohl
die Zahl der Herstellungsverfahren als auch die Kosten zu reduzieren.
Das Schmieröl
vom Lager 162 wird in der Freilaufkupplung 164 verwendet,
aber die Zufuhr von Öl
zur Freilaufkupplung es hat keinen Einfluß auf die Austragsmenge der Ölpumpe 146 und
die Ölpumpe 146 kann
in der Größe klein
gehalten werden.
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Die
Erfindung ist nicht auf die oben detailliert beschriebene Ausführungsform
begrenzt und verschiedene Modifikationen und Änderungen im Design können vorgenommen
werden, ohne vom Sinn oder dem Schutzbereich der Erfindung abzuweichen, wie
sie in den anhängten
Ansprüchen
offenbart ist.
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Beispielsweise
wurde in der oben beschriebenen Ausführungsform ein Boxermotor beschrieben,
aber die Erfindung kann ebenso auf einen V-Motor angewandt werden.
Die Erfindung kann auch auf einen Motor mit einer Mehrzahl von in
jedem Zylinderblock vorgesehenen Zylindern angewandt werden.
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Um
es zu ermöglichen,
Luft aus einer Wasserpumpe ohne die Notwendigkeit einer zugeordneten
Struktur zur Entlüftung
der Wasserpumpe zur Zufuhr von Kühlwasser
zu einem Kühlmantel
an einem Zylinderkopf oder Zylinderblock eines Boxer- oder V-Motors
zu ermöglichen,
wird eine ein Flügelrad 133 drehbar
aufnehmende kreisförmige
Pumpenkammer 134 innerhalb eines Pumpengehäuses 129 einer Wasserpumpe 128 vorgeschlagen,
die einen oberer Austragsweg 135 aufweist, der sich diagonal
nach oben erstreckt und mit einem oberen Endabschnitt der Pumpenkammer 134 verbunden
ist und einen unteren Austragsweg 136 aufweist, der sich
diagonal nach unten erstreckt und mit einem unteren Endabschnitt
der Pumpenkammer 134 verbunden ist. Erste und zweite Verbindungsrohre 137 bzw. 138,
die sich auf einer geraden Linie längs einer Linie erstrecken,
die sich von den oberen und unteren Austragswegen 135, 136 aus
erstreckt, besitzen innere Enden, die mit oberen und unteren Austragswegen 135, 136 in
Verbindung stehen und äußere Enden,
welche als erste und zweite Austragsöffnungen zu einem Pumpengehäuse 129 führen.