DE19956771A1 - Hydraulischer Nehmerzylinder, insbesondere für eine Kupplung, mit elastischem Kolben - Google Patents

Hydraulischer Nehmerzylinder, insbesondere für eine Kupplung, mit elastischem Kolben

Info

Publication number
DE19956771A1
DE19956771A1 DE19956771A DE19956771A DE19956771A1 DE 19956771 A1 DE19956771 A1 DE 19956771A1 DE 19956771 A DE19956771 A DE 19956771A DE 19956771 A DE19956771 A DE 19956771A DE 19956771 A1 DE19956771 A1 DE 19956771A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
slave cylinder
cylinder according
seal
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19956771A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Tobiasz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo SE
Original Assignee
Valeo SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valeo SE filed Critical Valeo SE
Publication of DE19956771A1 publication Critical patent/DE19956771A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00—Fluid-actuated clutches
    • F16D25/08—Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member
    • F16D25/082—Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • F16D25/083—Actuators therefor
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00—Fluid-actuated clutches
    • F16D25/08—Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member
    • F16D25/082—Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • F16D25/087—Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation the clutch being actuated by the fluid-actuated member via a diaphragm spring or an equivalent array of levers
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2300/00—Special features for couplings or clutches
    • F16D2300/08—Details or arrangements of sealings not provided for in group F16D3/84

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Abstract

Nehmerzylinder in konzentrischer Ausführung für eine hydraulische Betätigung, umfassend einerseits einen ortsfesten Teil (9), der aus einem Außenkörper (12) und einem Führungsrohr (22) in koaxialer zylindrischer Ausführung besteht, und andererseits einen Kolben (11), der teilweise ein Betätigungselement bildet, das am ortsfesten Teil (9) koaxial gleitend gelagert ist und darin eine Kammer mit veränderlichem Volumen (13) bildet, die dazu bestimmt ist, mit dem hydraulischen Geberzylinder der hydraulischen Betätigung verbunden zu werden, wobei der Kolben (11) die allgemeine Form einer zylindrischen ringförmigen Wand aufweist und einerseits einen Kolbenkopf (41) umfaßt, der durch axial langgestreckte Aussparungen (42) eingeschnitten ist, die in die besagte Wand eingearbeitet sind, so daß umfangsmäßig verteilte Kopfsektoren (43) definiert werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Hydraulikkreis­ lauf, insbesondere für eine Kupplung. Sie betrifft im einzelnen eine Nehmervorrichtung, die Steuerinforma­ tionen von einem Hydraulikkreislauf in Form von Druckänderungen empfangen kann, insbesondere einen Nehmerzylinder in konzentrischer Ausführung.
Derartige Nehmervorrichtungen werden beispielsweise in der FR-A-2 522 757 beschrieben.
Solche Nehmerzylinder umfassen im allgemeinen einer­ seits einen ortsfesten Teil, der aus einem Außenkör­ per und einem Führungsrohr in koaxialer zylindrischer Ausführung besteht, und andererseits einen Kolben, der teilweise ein Betätigungselement bildet, das zum ortsfesten Teil koaxial gleitend gelagert ist und darin eine Kammer mit veränderlichem Volumen defi­ niert, die dazu bestimmt ist, mit dem hydraulischen Geberzylinder der hydraulischen Betätigung verbunden zu werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen hydraulischen Nehmerzylinder vorzuschlagen, der einfach herzustellen und zusammenzubauen sein soll und entsprechend niedrige Herstellungskosten auf­ weist.
Dazu schlägt die Erfindung einen Nehmerzylinder in konzentrischer Ausführung für eine hydraulische Betä­ tigung vor, umfassend einerseits einen ortsfesten Teil, der aus einem Außenkörper und einem Führungs­ rohr in koaxialer zylindrischer Ausführung besteht, und andererseits einen Kolben, der teilweise ein Be­ tätigungselement bildet, das zum ortsfesten Teil koa­ xial gleitend gelagert ist und darin eine Kammer mit veränderlichem Volumen bildet, die dazu bestimmt ist, mit dem hydraulischen Geberzylinder der hydraulischen Betätigung verbunden zu werden, wobei der Kolben die allgemeine Form einer zylindrischen ringförmigen Wand bzw. eines Hohlzylinders aufweist und einen Kolben­ kopf umfaßt, der durch axial langgestreckte Ausspa­ rungen eingeschnitten ist, die in die besagte Wand eingearbeitet sind, so daß umfangsmäßig verteilte Kopfsektoren definiert werden.
Der Kolben umfaßt vorzugsweise ein Kolbenende, das durch axial langgestreckte Aussparungen eingeschnit­ ten ist, so daß umfangsmäßig verteilte Endsektoren definiert werden, wobei die Aussparungen, welche die Kopfsektoren definieren, und die Aussparungen, welche die Endsektoren definieren, umfangsmäßig verzahnt, d. h. abwechselnd angeordnet sind.
Dank jeder dieser Anordnungen hält der Kolben den thermischen Verformungen besser stand, wobei er aus Kunststoff ausgeführt werden kann, um die Kosten zu verringern und die Herstellung zu vereinfachen.
Der Kolben ist besser gleitend gelagert, so daß die thermischen Verformungen den Kolben nicht verkanten können.
Darüber hinaus begünstigen die in Form von Aussparun­ gen ausgeführten Einschnitte die Montage der Teile, die mit dem Kolben verbunden sind, der daher in ra­ dialer Richtung elastisch ist.
Diese Aussparungen haben eine Länge, die von den je­ weiligen Anwendungen abhängig ist.
Die Aussparungen erstrecken sich vorzugsweise axial bis zum Kopf bzw. bis zum Ende des Kolbens, um die maximale Länge zu erzielen und den Kolben flexibler zu gestalten.
Jede die Kopfsektoren definierende Aussparung ist symmetrisch im Verhältnis zu einer durch die Achse des Nehmerzylinders verlaufenden Ebene angeordnet, die auch eine Symmetrieebene für den Endsektor bil­ det, der die besagte Aussparung begrenzt.
Jede die Endsektoren definierende Aussparung ist sym­ metrisch im Verhältnis zu einer durch die Achse des Nehmerzylinders verlaufenden Ebene angeordnet, die auch eine Symmetrieebene für den Kopfsektor bildet, der die besagte Aussparung begrenzt. Dank dieser Merkmale können die Aussparungen die maximale Länge aufweisen, wobei man gleichzeitig einen widerstands­ fähigen Kolben erhält.
Der Außenkörper weist vorteilhafterweise einen rohr­ förmigen Teil auf, der nach hinten durch einen dicke­ ren Teil in Form eines Kragens verlängert wird.
Die Vorderseite des Kragens dient vorzugsweise als Auflage für eine Vorspannfeder, deren Abschlußwindung elastisch am Kragen verankert ist, was durch einen Absatz erfolgt, der an seiner Vorderseite angebracht ist.
Das Führungsrohr, das ein Träger- und Führungsorgan für den Kolben bildet, besteht vorzugsweise haupt­ sächlich aus einem zylindrischen Teilstück, das axial länger als der Außenkörper ist.
Vorzugsweise umgibt eine Abstreifführung das Füh­ rungsrohr und umfaßt eine Abstreifdichtung und eine Gruppe von Ansätzen, die Führungssegmente bilden. Die Abstreifführung ist daher weniger empfindlich für thermische Verformungen, wodurch die gleitende Lage­ rung des Kolbens begünstigt wird.
Die Führungssegmente sind vorteilhafterweise an ihrem von der Abstreifdichtung entfernten Ende durch eine ringförmige Nase verbunden, die dazu bestimmt ist, mit der Rückseite des Kolbens zusammenzuwirken, um die Anbringung der Abstreifführung am Kolben zu er­ leichtern und eine maximale Länge zu erzielen.
Die Abstreifführung ist vorzugsweise einstückig aus einem Kunststoffteil ausgeführt, um die Kosten zu verringern.
Der Kolben trägt vorteilhafterweise eine Schutzein­ fassung, die den rohrförmigen Teil des Außenkörpers umgibt, wobei sie im Innern der Vorspannfeder ange­ ordnet ist, während das freie Ende der Schutzeinfas­ sung als äußere Abstreifdichtung gestaltet ist.
Diese Einfassung macht den Nehmerzylinder weniger an­ fällig und ermöglicht eine Verringerung der Teile­ zahl.
Denn üblicherweise umgibt ein anfälligerer Schutzbalg die Vorspannfeder, deren Enden mit Schutzteilen in Kontakt kommen, die eine Verkantung der Wulste, die der Schutzbalg an seinen Enden aufweist, zwischen ei­ nem Auflageteil und dem Außenkörper und zwischen dem Auflageteil und einem Flansch, der das Ausrücklager trägt, ermöglicht.
Dank der robusteren Schutzeinfassung entfallen die Auflageteile, da die Vorspannfeder direkt zwischen dem Außenkörper und der durch ihre Abstreifdichtung stabilisierten Schutzeinfassung wirken kann.
Die Vorspannfeder kann durch den Außenkörper einfach gegen Verdrehung gesichert werden.
Der Kolbenkopf des Kolbens weist vorzugsweise eine nach außen offene Auskehlung auf, die durch eine vor­ dere Flanke und eine hintere Flanke eingefaßt ist, zwischen denen die Nabe eines Flansches eingesetzt ist, wobei die besagte Nabe eine Querzwischenscheibe trägt. Der unterteilte Kopf des Kolbens erleichtert die Anbringung der Nabe.
Der Flansch endet nach außen vorteilhafterweise in einem axialen Rand, wobei die Schutzeinfassung an ih­ rem Ende, das dem die äußere Abstreifdichtung tragen­ den Ende gegenüberliegt, eine Randleiste trägt, über welche die Vorspannfeder die Schutzeinfassung gegen das stirnseitige Ende des axialen Rands des Flansches andrückt, der außerdem die Schutzeinfassung zen­ triert.
Dadurch wird der Flansch vereinfacht, da er insbeson­ dere nicht als Auflage für die Vorspannfeder dient, die vorzugsweise durch den Außenkörper gegen Verdre­ hung gesichert wird.
Der Nehmerzylinder trägt vorzugsweise ein Ausrückla­ ger, dessen Innenring elastisch gegen die Zwischen­ scheibe des Flansches durch eine selbstzentrierende Federscheibe angedrückt wird, die an der vorderen Flanke der Auskehlung des Kolbenkopfes des Kolbens zur Anlage kommt. Der unterteilte Kopf des Kolbens begünstigt durch seine radiale Verformung die Anbrin­ gung der Federscheibe.
Der Kolben ist vorteilhafterweise aus Kunstoff aus­ geführt. Dank der Erfindung vergrößern sich die Aus­ wahlmöglichkeiten für diesen Kunststoff.
Vorzugsweise ist eine Tellerdichtung an der Rückseite des Kolbens angeordnet, um die Abdichtung der Kammer mit veränderlichem Volumen sicherzustellen. Dabei handelt es sich um eine angefügte Dichtung, um die Kosten zu verringern.
Die Dichtung weist vorteilhafterweise im Ruhezustand eine Querfläche auf, auf die, auf der Außenseite, ei­ ne nach außen geneigte Dichtlippe und, auf der Innen­ seite, eine Dichtlippe folgt.
Vorzugsweise weist die Dichtung innen eine ringförmi­ ge Aufnahme mit einem axialen Teil auf, der in der Querfläche mündet und auf der gegenüberliegenden Sei­ te durch einen erweiterten Teil mit halbtorischer Form verlängert wird, wobei die besagte Dichtung auf einem Dichtungsträger auf gefalzt ist, der aus einem ringförmigen Körper mit allgemein L-förmigem Quer­ schnitt besteht, dessen axialer Schenkel formschlüs­ sig mit dem der ringförmigen Aufnahme der Dichtung ausgeführt ist. Dadurch ergibt sich eine zuverlässige Lösung, die eine Verkantung der Nase der Führungsseg­ mente ermöglicht.
Der Dichtungsträger ist vorteilhafterweise an den Kolben angefügt.
Vorzugsweise trägt der Dichtungsträger an der Vorder­ seite einen Kranz, der durch axiale Arme mit dem Kör­ per des Dichtungsträgers verbunden ist und in An­ schlag mit einer Auflagefläche zusammenwirken kann, die das Kolbenende nach vorne aufweist.
Das Führungsrohr trägt vorteilhafterweise an der Vor­ derseite einen Halteanschlag.
Dank der Erfindung ist der Kolben in Form einer in radialer Richtung elastischen Hülse ausgeführt, wo­ durch die Anbringung der Bestandteile des beweglichen Teils des Nehmerzylinders am Kolben vereinfacht wird. Dieser Nehmerzylinder ist weniger anfällig und weni­ ger kostenaufwendig, insbesondere aufgrund des Weg­ falls des Schutzbalgs und somit aufgrund der Verrin­ gerung der Teilezahl. Der Flansch wird ebenfalls vereinfacht.
Um das Verständnis des Gegenstands der Erfindung zu vereinfachen, folgt nun als Beispiel, zu reinen Ver­ anschaulichungszwecken und ohne einschränkende Wir­ kung die Beschreibung einer Ausführungsart, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. Darin zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Kupplungseinheit mit einem konzentrischen hydraulischen Nehmerzylinder gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht des Nehmerzylinders allein;
Fig. 3 eine Teildraufsicht der abgewickelten Wand des Kolbens des Nehmerzylinders der Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht zur Dar­ stellung der Dichtung im Ruhezustand.
Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht einer Reibungskupp­ lung. In dieser Ansicht sind die Hauptbestandteile der hier in gedrückter Konstruktion ausgeführten her­ kömmlichen Kupplung 1 zu erkennen, insbesondere mit dem Deckel 7, der Gegenanpreßplatte 2 und der Druck­ platte 3, an der die Membranfeder 4, hier in der Po­ sition mit ausgerückter Kupplung, zur Anlage kommt, wobei diese beiden Platten 2 und 3 dazu bestimmt sind, unter der Einwirkung der Membranfeder 4 die Reibbeläge 5 einer Kupplungsscheibe 6 einzuspannen, die eine innen mit Keilnuten versehene Nabe aufweist. Derartige Kupplungen sind an sich hinreichend be­ kannt, wie beispielsweise die Kupplung, die in der FR-A-2 730 532 detailliert beschrieben wird.
Der Nehmerzylinder 8, der zur Ausrückbetätigung zum Ausrücken der Kupplung gehört, ist hier konzentrisch ausgeführt und in Fig. 1 in der Position, in der die Kupplung ausgerückt oder ausgekuppelt ist, und in Fig. 2 in der Ruheposition dargestellt, in der die Kupplung eingerückt ist.
In der nachstehenden Beschreibung bezieht sich der Ausdruck "vorn" grundsätzlich auf den linken Teil der Elemente in den Fig. 1 bis 4, während sich der Ausdruck "hinten" auf den rechten Teil dieser Elemen­ te in denselben Figuren bezieht.
Bekannterweise umfaßt der Nehmerzylinder 8 zwei ring­ förmige Teile, die in einem Zylinder-Kolben- Verhältnis stehen, und zwar einen ortsfesten Teil 9, durch den der Nehmerzylinder 8 an einer ortsfesten Struktur, etwa am Gehäuse 10 des Getriebes, ange­ bracht ist, und einen beweglichen Teil, der aus einem allgemein ringförmigen Kolben 11 besteht, der teil­ weise im Innern eines im hohlförmigen ortsfesten Teil 9 definierten, ebenfalls ringförmigen Hohlraums 12 axial gleitend gelagert ist.
Dieser Hohlraum 12 ist ein Blindhohlraum, der druck­ beaufschlagt und druckentlastet werden kann. Das Be­ tätigungsfluid ist hier Öl.
Durch den Kolben 11 wird somit im Hohlraum 12 eine Kammer mit veränderlichem Volumen 13 definiert.
Um das Innenvolumen dieser Kammer mit veränderlichem Volumen 13 zu verändern, mündet ein Zuführeinlaß 14, der durch einen an einen Durchlaß 16 des ortsfesten Teils 9 angeschlossenen inneren Kanal 15 verlängert wird, im Boden des Hohlraums 12, wo die Kammer mit veränderlichem Volumen 13 definiert ist.
Der Zuführeinlaß 14 ist durch eine Leitung 17 mit dem (nicht dargestellten) Geberzylinder der Ausrückbetä­ tigung verbunden. Dieser Geberzylinder wird bekann­ terweise durch eine (nicht dargestellte) Betätigungs­ vorrichtung jedweder Art betätigt, etwa durch ein Kupplungspedal oder durch eine Betätigungsvorrichtung mit einem Motor, beispielsweise einem Elektromotor, die mit einem Rechner verbunden ist, um nach vorbe­ stimmten Programmen auf den Kolben des Geberzylinders einzuwirken.
Wenn das Betätigungsfluid der Kammer mit veränderli­ chem Volumen 13 vom Geberzylinder aus druckbeauf­ schlagt wird, kann sich der Kolben 11 nach links in Fig. 2 verschieben, so daß sich das Volumen der Kam­ mer mit veränderlichem Volumen 13 vergrößert. In der in Fig. 1 dargestellten Position ist der Kolben 11 maximal aus dem Hohlraum 12 ausgetreten, wobei die Kammer mit veränderlichem Volumen 13 dann ein maxima­ les Volumen aufweist, so daß die Membranfeder 4 keine Wirkung mehr auf die Platte 3 ausübt.
Der Kolben 11 betätigt auf seinem Hub ein Ausrückla­ ger 18, das auf das innere Ende der Finger der Mem­ branfeder 4 drückt, um das Ausrücken der Kupplung zu ermöglichen, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Das Ausrücklager 18 ist am Kolben 11 angebracht.
Bei der Druckentlastung der Kammer mit veränderlichem Volumen 13 verringert sich ihr Volumen, wobei das Fluid durch die Leitung 17 zum Geberzylinder zurück­ strömt. Der Kolben 11 verschiebt sich dann nach rechts in Fig. 1 unter der Rückstellwirkung der Mem­ branfeder 4, die zu ihrer Ruheposition zurückkehrt, in der sie an dem axial fest mit der Gegenanpreßplat­ te 2 verbundenen Deckel 7 zur Anlage kommt und die Druckplatte 3 elastisch in Richtung der Gegenanpreß­ platte 2 beaufschlagt, um die Reibbeläge 5 zwischen den beiden Platten einzuspannen. Der Kolben erreicht schließlich seine Ruheposition, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist.
Das Ausrücklager 18 bildet das Angriffselement, das mit Druck auf die Finger der Membranfeder 18 einwirkt und hier aus einem Kugellager besteht, dessen drehba­ rer Außenring 19 ständig mit den Fingern der Membran­ feder 4 in Kontakt steht, was über die Wirkung einer Vorspannfeder 20 erfolgt, die zwischen dem ortsfesten Teil 9 und dem Kolben 11 wirkt, der mit dem nicht drehbaren Ring 27 des Ausrücklagers 18 unter den nachstehend beschriebenen Bedingungen zusammenwirkt.
Der ortsfeste Teil 9 des Nehmerzylinders 9 ist be­ kannterweise fest mit dem Getriebegehäuse 10 verbun­ den, was beispielsweise über in den Zeichnungen nicht dargestellte Lappen oder nach einer Bajonettmontage erfolgt.
Herkömmlicherweise, und wie dies beispielsweise in der FR-A-96 02571 beschrieben wird, besteht der orts­ feste Teil 9 aus zwei koaxialen Hauptelementen, bei denen es sich zum einen um einen Außenkörper 21 und zum anderen um ein konzentrisches Führungsrohr 22 handelt.
Der Außenkörper 21 weist einen vorderen rohrförmigen Teil 23 und einen dickeren hinteren Teil in Form ei­ nes Kragens 24 auf. Die durch den inneren Kanal 15 an die Zuführleitung 17 angeschlossene Fluidöffnung 16 geht durch den Kragen 24 hindurch und mündet in sei­ ner Innenfläche. Über den Kragen 24 ist der ortsfeste Teil 9 fest mit dem Gehäuse 10 verbunden.
Das Führungsrohr 22 ist vorzugsweise aus einem Me­ tallwerkstoff mit geringer Dicke ausgeführt und bil­ det ein Träger- und Führungsorgan für den Kolben 11. Wie man in Fig. 2 erkennen kann, ist das Führungs­ rohr 22, das hauptsächlich aus einem zylindrischen Teilstück 49 besteht, in seiner axialen Richtung län­ ger als der Außenkörper 21. Es weist eine geringe Dicke auf, so daß der radiale Bauraumbedarf des Neh­ merzylinders 8 entsprechend verringert werden kann. Durch das Führungsrohr 22 geht die nicht dargestellte Getriebeeingangswelle hindurch, die mit der Nabe der Kupplungsscheibe 6 in Eingriff kommt, während die Ge­ genanpreßplatte, hier durch Verschraubung, fest mit der Kurbelwelle des Fahrzeugmotors verbunden ist.
An seinem hinteren Teil weist das Führungsrohr 22 am Ende seines zylindrischen Teilstücks 49 einen ring­ förmigen Querrand 31 auf. Dieser nach außen gerichte­ te ringförmige Rand 31 wirkt axial mit einer inneren Randleiste 23 des Außenkörpers 21 zusammen, der den Hohlraum 12 verschließt und dessen Boden bildet.
Ein Runddichtring 34 in bekannter Ausführung ist zwi­ schen der inneren Randleiste 25 und dem Führungsrohr 22 angeordnet, um die Abdichtung der Verbindung und damit auch cer Kammer mit veränderlichem Volumen 13 sicherzustellen.
Das axiale Halten des Führungsrohrs 22 im Verhältnis zum Außenkörper 21 erfolgt durch einen Sicherungsbü­ gel 32, der in eine Auskehlung 33 eingesetzt ist, die an der Innenfläche einer axialen Verlängerung 40 des Außenkörpers 21 eingearbeitet ist. Als Variante ist das Rohr 22 durch Verschrauben oder Falzen anhand des Rands 31 am Außenkörper 21 befestigt.
Die Vorderseite des Kragens 24 des Körpers 9 dient als Auflage für die Vorspannfeder 20. Ein zylindri­ scher Absatz 26, der von dieser Vorderseite aus vor­ steht, ermöglicht die elastische Verankerung der Fe­ der 20 durch ihre Abschlußwindung.
Eine Abstreifführung 38 umgibt das Führungsrohr 22 des Trägers 9 und umfaßt an der Vorderseite eine Ab­ streifdichtung 28, die dazu beiträgt, das Eindringen von Staub in das Innere der Kammer mit veränderlichem Volumen 13 zu verhindern. Sie trägt an der Rückseite eine Gruppe von Ansätzen, die sich axial erstrecken und Führungssegmente 29 bilden. Die Abstreifdichtung 28 und ihre Führungssegmente 29 sind gleitend entlang der Außenfläche des Führungsrohrs 22 gelagert und er­ möglichen die Führung des Kolbens 11.
Die Führungssegmente 29, von denen hier vier vorgese­ hen sind, bedecken jeweils einen Winkel von etwa 80 Grad und sind durch Sektoren mit einem Winkel von ei­ nigen Grad um das Führungsrohr 22 herum getrennt (Fig. 3). Die Abstreifdichtung 28 und die Führungsseg­ mente 29 sind einstückig aus Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften ausgeführt. Die Anzahl der Füh­ rungssegmente 29 ist von den jeweiligen Anwendungen abhängig. Die Führungssegmente 29 sind an ihrem von der Abstreifdichtung 28 entfernten Ende durch eine zylindrische ringförmige Nase 30 verbunden, die dazu bestimmt ist, mit der Rückseite des Kolbens 11 zusam­ menzuwirken, das heißt mit der auf der Seite der Kam­ mer mit veränderlichem Volumen 13 angeordneten Quer­ fläche des Kolbens 11.
Die Unterteilung in mehrere Gleitsegmente 29 ermög­ licht eine bessere Festigkeit gegenüber thermischen Verformungen.
Um einen Schutz gegen das Eindringen von Verunreini­ gungen in die Kammer mit veränderlichem Volumen 13 auszuführen, trägt der Kolben 11 eine Schutzeinfas­ sung 35, welche die Form einer ringförmigen zylindri­ schen Wand mit geringer Dicke mit der Achse AA auf­ weist, deren hinteres freies Ende als eine äußere Abstreifdichtung 36 gestaltet ist. Die Schutzeinfas­ sung 35 wird bei der Montage um den rohrförmigen Teil 23 des Außenkörpers 21 des ortsfesten Teils 9 und im Innern der Vorspannfeder 20 eingesetzt, wobei die äu­ ßere Abstreifdichtung 36 am äußeren Umfang des rohr­ förmigen Teils 23 in Reibung treten kann. Die Vor­ spannfeder 20 kommt an einer Randleiste 37 zur Anlage, welche die Schutzeinfassung 35 an ihrem vor­ deren Ende aufweist, das dem Ende mit der daran ange­ brachten äußeren Abstreifdichtung 36 gegenüberliegt.
Eine solche Schutzeinfassung 35 ersetzt vorteilhaf­ terweise den Balg, der üblicherweise in konzentri­ schen Nehmerzylindern in herkömmlicher Ausführung verwendet wird, und ist weniger anfällig als ein sol­ cher Balg.
Der Kolben 11 weist die allgemeine Form einer zylin­ drischen ringförmigen Wand auf.
Wie dies in Fig. 3 deutlicher zu erkennen ist, weist der Kolben 11 vorn einen Kolbenkopf 41 auf, der durch axial langgestreckte Aussparungen 42 eingeschnitten ist, die in die Wand eingearbeitet sind, so daß um­ fangsmäßig verteilte Kopfsektoren 43 definiert wer­ den. Er umfaßt hinten ein Kolbenende 51, das eben­ falls durch axial langgestreckte Aussparungen 52 eingeschnitten ist, so daß umfangsmäßig verteilte Endsektoren 53 gebildet werden. Die, hier als Blindaussparungen ausgeführten Aussparungen 42 und 52, sind umfangsmäßig verzahnt, wobei eine Aussparung 42 zwischen zwei Aussparungen 52 angeordnet ist.
Vorteilhafterweise ist jede Aussparung 42 symmetrisch im Verhältnis zu einer durch die Achse verlaufenden Ebene angeordnet, die außerdem eine Symmetrieebene für den Endsektor 53 ist, der die besagte Aussparung 42 axial begrenzt. Ebenso ist jede Aussparung 52 sym­ metrisch im Verhältnis zu einer durch die Achse ver­ laufenden Ebene angeordnet, die außerdem eine Symme­ trieebene für den Kopfsektor 43 bildet, der die besagte Aussparung 52 axial begrenzt.
Eine Tellerdichtung 60 mit allgemein torischer Form ist an der Rückseite des Kolbens 11 angeordnet, um die Abdichtung der Kammer mit veränderlichem Volumen 13 zu gewährleisten.
Eine solche Dichtung 60 ist in Fig. 4 im Ruhezustand dargestellt. Sie weist vorn eine Querfläche 61 auf, auf die, auf der Außenseite, eine nach außen geneigte äußere Dichtlippe 62 und, auf der Innenseite, eine nach innen gerichtete innere Dichtlippe 63 folgen.
Wie dies in Fig. 4 erkennbar ist, sind die äußere 62 und die innere Dichtlippe 63 der Dichtung 60 mit ringförmigen Mikrorillen in einem Abstand in einer Größenordnung von 2,5 bis 3 Zehntel Millimeter verse­ hen. Wenn die Dichtung eingesetzt ist, sind die Zäh­ ne, die diese zwischen ihnen liegenden Mikrorillen bilden, geneigt und zur Kammer mit veränderlichem Vo­ lumen 13 gerichtet. Bekanntlich ermöglicht eine sol­ che Anordnung den Einschluß des Öls zwischen den Mi­ krorillen, wobei durch den so erhaltenen Ölfilm das Anhaften oder Verkleben der Dichtung 60 an den Flä­ chen verhindert werden kann, mit denen sie dicht zu­ sammenwirkt.
Die Dichtung 60 weist innen eine ringförmige Aufnahme 64 auf, die einen axialen Teil 65 umfaßt, der in der Querfläche 61 mündet und auf der gegenüberliegenden Seite durch einen erweiterten Teil 66 mit halbtori­ scher Form verlängert wird.
Die Dichtung 60 ist an einem Dichtungsträger 70 ange­ bracht.
Der Dichtungsträger 70 besteht aus einem ringförmigen zylindrischen Körper mit einem allgemein L-förmigen Querschnitt, der einen Querschenkel 71 und einen axialen Schenkel 72 aufweist, der zur Kammer 13 mit veränderlichem Volumen gerichtet ist.
Der Außendurchmesser des Körpers des Dichtungsträgers 70 ist größer als der Außendurchmesser der Endsekto­ ren 53, der seinerseits größer als der Außendurchmes­ ser der Wand des Kolbens 11 ist, in der die Ausspa­ rungen 42, 52 eingearbeitet sind, so daß an den Endsektoren 53 eine zum Kolbenkopf 41 gerichtete Auf­ lagefläche 54 definiert wird.
Der Innendurchmesser des Körpers des Dichtungsträgers 70 ist, bis auf das Einbauspiel, gleich dem Außen­ durchmesser der ringförmigen Nase 30 der Abstreiffüh­ rung 38, so daß nach dem Einbau der Teile, wie in Fig. 2 dargestellt, die ringförmige Nase 30 und der Querschenkel 71 des Dichtungsträgers 70 die Rückseite der Endsektoren 53 des Kolbens 11 und damit auch des Kolbens 11 abdecken.
Der axiale Schenkel 72 endet in einer Ausstülpung 73, wobei das Ende des axialen Schenkels 72 und die Aus­ stülpung 73 formschlüssig mit dem axialen 65 und dem erweiterten Teil 66 der ringförmigen Aufnahme 64 der Tellerdichtung 60 ausgeführt sind. Die Dichtung 60 ist daher durch formschlüssiges Zusammenwirken dieser Elemente am Dichtungsträger 70 aufgefalzt, mit dem sie fest verbunden ist.
Dazu trägt der Dichtungsträger 70 an der Vorderseite einen Kranz 74 mit einer nach hinten geneigten Fläche 75, die mit dem Körper des Dichtungsträgers 70 durch axiale Arme 76 verbunden ist, die umfangsmäßig in Hö­ he der Aussparungen 52 des Kolbenendes 51 angeordnet sind. Die axialen Arme 76 sind etwas länger als die axiale Dicke des Kolbenendes 51, dessen Außendurch­ messer etwas größer als der Innendurchmesser des Kranzes 74 ist, so daß dieser nach dem Aufklemmen an­ schlagmäßig mit der Auflagefläche 54 des Kolbenendes 51 zusammenwirken kann.
Dabei ist zu beachten, daß das Vorhandensein der ringförmigen Nase 30 der Abstreifführung 38, an der die Dichtung 60 zur Anlage kommen kann, es ermög­ licht, zu verhindern, daß die Dichtung 60 unter der Einwirkung des Drucks in den radialen Zwischenraum zwischen dem Kolben 11 und dem Führungsrohr 22 flie­ ßen kann.
Der Kolben 11 trägt an der Vorderseite einen Flansch 80.
Die Kopfsektoren 43 weisen eine nach außen offene Auskehlung 44 auf, die durch eine vordere Flanke 45 und eine hintere Flanke 46 eingefaßt wird, die radial höher als die vordere Flanke 45 ist.
Der Flansch 80 weist mittig eine zylindrische habe 81 auf, die sich axial in der Auskehlung 44 des Kolben­ kopfes 41 zwischen seiner vorderen 45 und hinteren Flanke 46 erstreckt. Die Nabe 81 trägt eine Querzwi­ schenscheibe 82, die nach außen durch einen gekrümm­ ten Teil 83 verlängert wird, dessen Austiefung nach vorn gerichtet ist und der sich vorteilhafterweise an die äußere Form des Innenrings 27 des Ausrücklagers 18 anpaßt. Dieser gekrümmte Teil 83 endet in einem axialen Rand 84, dessen nach hinten gerichtetes stirnseitiges Ende als Auflage für die Randleiste 37 der Schutzeinfassung 35 dient, die es ebenfalls zen­ triert.
Eine selbstzentrierende Federscheibe 48 des Ausrück­ lagers 18 drückt dessen Innenring 27 gegen die Zwi­ schenscheibe 82 des Flansches 80, wobei sie am Kolben 11 zur Anlage kommt.
Im einzelnen ist die radiale Dicke der Nabe 81 klei­ ner als die Höhe der vorderen Flanke 45 der Auskeh­ lung 44 des Kolbenkopfes 41, so daß die Federscheibe 48 außerdem am äußersten Teil der besagten vorderen Flanke 45 zur Anlage kommen kann.
Die als gewölbte Federscheibe ausgeführte selbstzen­ trierende Federscheibe 48 weist vor dem Einbau eine allgemein kegelstumpfartige Form und nach dem Einbau eine praktisch ebene Form auf, wie dies in Fig. 2 zu erkennen ist.
Die selbstzentrierende Federscheibe 48 arretiert das Ausrücklager 18 axial, das eine radiale Bewegungs­ freiheit für seine Zentrierung behält, wie dies an sich bekannt ist.
Der Kolben 11 ist aus Kunststoff ausgeführt, wodurch sich die Kosten verringern, wobei zum Beispiel die erforderlichen Bearbeitungen eines Metallkolbens ent­ fallen können, während sich der Kolben 11 hier ein­ fach als Formteil ausführen läßt. Der Kolben 11 und die Abstreifdichtung 28 mit ihren Führungssegmenten 29 bewirken eine gute thermische Isolierung des Füh­ rungsrohrs 22, das sich sehr wenig verformt. Die Ver­ kantungsrisiken des Kolbens 11 werden durch das Vor­ handensein der Führungssegmente 29 verringert. Die Hauptfunktion des Kolbens 11 besteht dann darin, die in der Kammer mit veränderlichem Volumen 13 erzeugten mechanischen Beanspruchungen entlang der Achse AA an das Ausrücklager 18 zu übertragen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 ist zu er­ kennen, daß das Führungsrohr 22 an seinem vorderen Teil, links in den Figuren, einen Halteanschlag 39 trägt, der dazu bestimmt ist, den Hub des Kolbens 11 axial zu begrenzen und eine Baueinheit zu bilden, wenn der Nehmerzylinder nicht im Innern der Kupplung eingebaut ist. Der Halteanschlag 39 besteht hier aus einem Federring, der in einer Auskehlung eingesetzt ist, die an der Außenfläche des zylindrischen Teil­ stücks 49 des Führungsrohrs 22 vorgesehen ist.
Es ist festzustellen, daß der äußere Umfang des Füh­ rungsrohrs 22 an seinem vorderen Ende glatt ist. Dank des Halteanschlags 39 kann die axiale Länge des Füh­ rungsrohrs 22 verringert oder seine Führungslänge vergrößert werden.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Nehmerzylin­ ders 8 entspricht derjenigen eines herkömmlichen kon­ zentrischen Nehmerzylinders, so daß sie an dieser Stelle nicht eingehender dargelegt werden soll.
Wie verständlich geworden sein dürfte, weist der er­ findungsgemäße Kolben 11 dank der Aussparungen 42 und 52 eine gewisse radial elastische Verformbarkeit auf, wodurch der Zusammenbau der Teile, welche die beweg­ liche Baugruppe bilden, erleichtert wird.
Nach Maßgabe der jeweiligen Einsatzbedingungen können zahlreiche Varianten in Betracht gezogen werden.
Die Mehrzahl der Teile, aus denen sich der vorstehend beschriebene Nehmerzylinder 8 zusammensetzt, und zwar der ortsfeste Teil 9, der Kolben 11, die Abstreiffüh­ rung 38, der Dichtungsträger 70, der Flansch 80 und die Schutzeinfassung 35, sind als Formteil aus Ther­ moplast ausführbar, was unter dem Gesichtspunkt der Herstellungskosten interessant ist.
Bei einigen dieser Teile, insbesondere beim ortsfe­ sten Teil 9, beim Kolben 11 und beim Flansch 80, muß der Thermoplast eine hohe Steifigkeit und Bruchbean­ spruchung sowie eine gute Maßhaltigkeit auch nach Feuchtigkeitsaufnahme aufweisen. Darüber hinaus muß er eine gute Beständigkeit gegenüber hohen Temperatu­ ren, beispielsweise in einer Größenordnung von 160 Grad, besitzen und wasser- und chemikalienfest sein.
Es sind kristalline halbaromatische Copolyamide be­ kannt, die diese Eigenschaften aufweisen. Dabei han­ delt es sich insbesondere um PA 6-T/6-I, dessen Mono­ mere Hexamethylendiamin, Terephthalsäure und Isophthalsäure sind, oder um PA 6-T/6-6, bei dem die Isophthalsäure durch Adipinsäure ersetzt wird. Diese Copolyamide können durch 30 oder 60 Gewichts-% Glas­ fasern verstärkt sein.
Gute Ergebnisse werden mit derartigen Copolyamiden erzielt, die unter der Marke GRIVORY durch das schweizerische Unternehmen EMS-CHEMIE AG vertrieben werden.
Der ortsfeste Teil 9, der Kolben 11 und der Flansch 80 bestehen vorteilhafterweise aus einem dieser Copo­ lyamide, das mit 60% Glasfasern verstärkt ist, um starrer zu sein, während die anderen vorgenannten Teile aus einem dieser Copolyamide mit 30% Glasfaser­ verstärkung bestehen, um flexibler zu sein.
Als Variante ist der für die Ausführung der Schutz­ einfassung 35, des Dichtungsträgers 70 und der Ab­ streifführung 38 benutzte Werkstoff ein Polyamid, das mit 30% Fasern verstärkt ist, etwa mit Glasfasern, Aramidfasern (wie sie beispielsweise durch die Firma E. I. DU PONT DE NEMOURS AND CY unter der Marke KEVLAR vertrieben werden) oder Kohlenstoffasern.
Als Variante besteht die Schutzeinfassung 35 aus Po­ lytetrafluorethylen PTFE.
Nach einer anderen Variante bestehen der ortsfeste Teil 9, der Kolben 11 und der Flansch 80 aus Polya­ mid, das mit 60% Fasern verstärkt ist, etwa mit Glas­ fasern, Aramidfasern (wie sie beispielsweise durch die Firma E. I. DU PONT DE NEMOURS AND CY unter der Marke KEVLAR vertrieben werden) oder Kohlenstoffa­ sern.
Dank der Aussparungen 42, 52 steht eine große Kunst­ stoffauswahl zur Verfügung, und in Kombination mit der eingeschnittenen Form an der Rückseite der Ab­ streifführung 38 erhält man einen Nehmerzylinder mit einem beweglichen Teil, der den thermischen Verfor­ mungen gut standhält und daher unter allen Umständen unter guten Bedingungen gleitend gelagert ist.
Der Nehmerzylinder nutzt den rohrförmigen Teil 23, dessen Außenfläche als Führung für die Abstreifdich­ tung 36 dient, wodurch die Schutzeinfassung 35 stabi­ lisiert wird, die durch den axialen Rand 84 zentriert wird, der dazu in einer Ausnehmung der Randleiste 37 der Einfassung aufgenommen ist, die als Auflage für die Vorspannfeder 20 dient, die durch den Absatz 26 des Kragens 24 gegen Verdrehung gesichert ist. Der Nehmerzylinder ist daher weniger anfällig, wobei er einen vereinfachten Flansch aufweist.
In den dargestellten Figuren bestehen die Ringe des Ausrücklagers 18 aus tiefgezogenem Blech, wobei der Außenring für den örtlichen Kontakt mit den Fingern der Membranfeder 4 gewölbt ist. Als Variante 4 weist die Membranfeder 43 Finger mit gewölbtem Ende für den örtlichen Kontakt mit dem drehbaren Ring 19 auf.
Die Strukturen können natürlich auch umgekehrt wer­ den, wobei der Außenring 19 nicht drehbar und der In­ nenring 27 drehbar ausgeführt ist. In allen Fällen weist der drehbare Ring eine radial ausgerichtete in­ nere Randleiste für den Kontakt mit der Zwischen­ scheibe 82 unter der Einwirkung der selbstzentrieren­ den Federscheibe 48 auf, die an dieser inneren Randleiste zur Anlage kommt, wie dies in Fig. 2 zu erkennen ist. Als Variante kann der drehbare Ring des Ausrücklagers 18 massiv ausgeführt sein.
Wie aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor­ geht, ist die Länge der Aussparungen 42, 52 von den jeweiligen Anwendungen und von der angestrebten Fle­ xibilität für den radial verformbaren Kolben 11 ab­ hängig.
Die Aussparungen 42, 52 weisen hier die maximale Län­ ge auf. Die Böden der Aussparungen 42 grenzen daher an die Auflagefläche 54 der Endsektoren 53 des Kol­ bens 11 an, während die Böden der Aussparungen 52 an die rückseitige Fläche der Kopfsektoren 43 des Kol­ bens 11 angrenzen.
Die Aussparungen 42 sind axial länger als die Ausspa­ rungen 52.
Dank dieser Aussparungen 42, 52 kann der Kolben 11 den thermischen Verformungen besser standhalten, so daß er trotz dieser thermischen Verformungen besser gleitend gelagert ist.
Die Aussparungen 42 vereinfachen die Anbringung der Nabe 81 des Flansches 80 in der Auskehlung 44 der Kopfsektoren 43.
Vorzugsweise wird zunächst der Flansch 80 am Kolben 11 durch Einrasten der Nabe 81 in der Auskehlung 44 angebracht. Danach wird die Federscheibe durch Einra­ sten, das auch als Aufklipsen bezeichnet wird, in der Auskehlung 44 angebracht. All dies wird durch die ra­ diale Verformung der Kopfsektoren 43 vereinfacht, die durch das Vorhandensein der Aussparungen 42 bedingt ist.
Anschließend wird die Abstreifführung 38 im Innern des Kolbens 11 bis zum Anschlagen der Nase 30 an der Rückseite des Kolbens 11 eingeschoben.
Dann wird der Dichtungsträger 70 durch Einrasten an den Endsektoren 53 angebracht, deren Rückseite 54 da­ zu abgeschrägt ist, um die axialen Arme 76, die den axial ausgerichteten Kranz 74 tragen, abzuspreizen.
Es ist festzustellen, daß die angefügte Dichtung 60 eine Sicherung der ringförmigen Nase der Abstreiffüh­ rung 38 ermöglicht, die eine maximale Führungslänge aufweist.
Die Abstreifführung 38 hat außerdem eine Verriege­ lungsfunktion, da sie die Sektoren 43 und 53 in Posi­ tion hält, so daß eine unerwünschte Abtrennung des Flansches 80 und der selbstzentrierenden Federscheibe 48 ausgeschlossen sind.
Das Ausrücklager kann natürlich auch nicht selbstzen­ trierend sein und dann einen nicht drehbaren Ring um­ fassen, der durch Einrasten in der Auskehlung 44 an­ gebracht ist. Außerdem ist zu beachten, daß die innere Randleiste 25 gegenüber der Dichtung 60 profi­ liert ist, um sich an deren Form anzupassen und den axialen Bauraumbedarf zu verringern.
Der erfindungsgemäße Nehmerzylinder ist einfach und wirtschaftlich ausgeführt.
Wie mit hinreichender Deutlichkeit aus den Zeichnun­ gen und aus der Beschreibung hervorgeht, sind die Ab­ streifdichtungen 28 und 36 einfach als Formteil her­ stellbar, wobei sie eine dünnere Form aufweisen, um flexibel zu sein. Ihr freies Ende ist lippenförmig ausgebildet.

Claims (21)

1. Nehmerzylinder (8) in konzentrischer Ausführung für eine hydraulische Betätigung, umfassend einer­ seits einen ortsfesten Teil (9), der aus einem Außen­ körper (12) und einem Führungsrohr (22) in koaxialer zylindrischer Ausführung besteht, und andererseits einen Kolben (11), der teilweise ein Betätigungsele­ ment bildet, das zum ortsfesten Teil (9) koaxial gleitend gelagert ist und darin eine Kammer mit ver­ änderlichem Volumen (13) bildet, die dazu bestimmt ist, mit dem hydraulischen Geberzylinder der hydrau­ lischen Betätigung verbunden zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) eine hohlzylindrische Form auf­ weist und einen Kolbenkopf (41) umfaßt, der durch axial langgestreckte Aussparungen (42) eingeschnitten ist, die in die besagte Wand eingearbeitet sind, so daß umfangsmäßig verteilte Kopfsektoren (43) defi­ niert werden.
2. Nehmerzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) ein Kolbenende (51) umfaßt, das durch axial langgestreck­ te Aussparungen (52) eingeschnitten ist, so daß um­ fangsmäßig verteilte Endsektoren (53) definiert wer­ den, wobei die Aussparungen (42), welche die Kopfsektoren (43) definieren, und die Aussparungen (52), welche die Endsektoren (53) definieren, um­ fangsmäßig abwechselnd angeordnet sind.
3. Nehmerzylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede die Kopfsekto­ ren (43) definierende Aussparung (42) symmetrisch im Verhältnis zu einer durch die Achse des Nehmerzylin­ ders verlaufenden Ebene angeordnet ist, die auch eine Symmetrieebene für den Endsektor (53) bildet, der die besagte Aussparung (42) begrenzt.
4. Nehmerzylinder nach Anspruch 2 oder 3, da­ durch gekennzeichnet, daß jede die Endsektoren (53) definierende Aussparung (52) symme­ trisch im Verhältnis zu einer durch die Achse des Nehmerzylinders verlauf enden Ebene angeordnet ist, die auch eine Symmetrieebene für den Kopfsektor (43) bildet, der die besagte Aussparung (52) begrenzt.
5. Nehmerzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkörper (21) einen rohrförmigen Teil (23) auf­ weist, der in seinem hinteren Bereich einen dickeren Teil in Form eines Kragens (24) aufweist.
6. Nehmerzylinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Kragens (24) als Auflage für eine Vorspannfeder (20) dient, deren Abschlußwindung durch einen Absatz (26), der an der Vorderseite des Kragens (24) angebracht ist, elastisch am Kragen (24) verankert ist.
7. Nehmerzylinder nach einem der vorherigen Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (22), das ein Träger- und Führungs­ organ für den Kolben (11) bildet, hauptsächlich aus einem zylindrischen Teilstück (49) besteht, das axial länger als der Außenkörper (21) ist.
8. Nehmerzylinder nach einem der vorherigen Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstreifführung (38) das Führungsrohr (22) um­ gibt, die eine Abstreifdichtung (28) und eine Gruppe von Ansätzen umfaßt, welche Führungssegmente (29) bilden.
9. Nehmerzylinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssegmente (29) an ihrem von der Abstreifdichtung (28) entfern­ ten Ende durch eine ringförmige Nase (30) verbunden sind, die dazu bestimmt ist, mit der Rückseite des Kolbens (11) zusammenzuwirken.
10. Nehmerzylinder nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifführung (38) einstückig aus einem Kunststoff­ teil ausgeführt ist.
11. Nehmerzylinder nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) eine Schutzeinfassung (35) trägt, die den rohrförmigen Teil (23) des Außenkörpers (21) umgibt, wobei sie im Innern der Vorspannfeder (20) angeordnet ist, während das freie Ende der Schutzeinfassung (35) als äußere Abstreifdichtung (36) gestaltet ist.
12. Nehmerzylinder nach einem der vorherigen Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenkopf (41) des Kolbens (11) eine nach außen offene Auskehlung (44) aufweist, die durch eine vor­ dere Flanke (45) und eine hintere Flanke (46) einge­ faßt ist, zwischen denen die Nabe (81) eines Flan­ sches (80) eingesetzt ist, wobei die besagte Nabe (81) eine Zwischenscheibe (82) trägt.
13. Nehmerzylinder nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (80) nach außen in einem axialen Rand (84) endet und die Schutzeinfassung (35) an ihrem Ende, das dem die äußere Abstreifdichtung (36) tragenden Ende gegenüberliegt, eine Randleiste (37) trägt, über welche die Vorspannfeder (20) die Schutzeinfassung (35) gegen das stirnseitige Ende des axialen Rands (84) des Flansches (80) andrückt, der außerdem die Schutzeinfassung (35) zentriert.
14. Nehmerzylinder nach Anspruch 12 oder 13, da­ durch gekennzeichnet, daß er ein Ausrücklager (18) trägt, dessen Innenring (27) ela­ stisch gegen die Zwischenscheibe (82) des Flansches (80) durch eine selbstzentrierende Federscheibe (48) angedrückt wird, die an der vorderen Flanke (45) der Auskehlung (44) des Kolbenkopfes (41) des Kolbens (11) zur Anlage kommt.
15. Nehmerzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) aus Kunststoff ausgeführt ist.
16. Nehmerzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tellerdichtung (60) an der Rückseite des Kolbens (11) angeordnet ist, um die Abdichtung der Kammer mit ver­ änderlichem Volumen (13) sicherzustellen.
17. Nehmerzylinder nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (60) im Ruhezustand eine Querfläche (61) aufweist, an die sich auf der Außenseite eine nach außen geneigte Dichtlippe (62) und an die sich auf der Innenseite eine Dichtlippe (63) anschließt.
18. Nehmerzylinder nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (60) innen eine ringförmige Aufnahme (64) mit einem axia­ len Teil (65) aufweist, der in der Querfläche (61) mündet und auf der gegenüberliegenden Seite durch ei­ nen erweiterten Teil (66) mit halbtorischer Form ver­ längert wird, wobei die besagte Dichtung (60) auf ei­ nem Dichtungsträger (70) angeordnet ist, der aus einem ringförmigen Körper mit im wesentlichen L- förmigem Querschnitt besteht, dessen axialer Schenkel formschlüssig mit dem der ringförmigen Aufnahme (64) der Dichtung (60) ausgeführt ist.
19. Nehmerzylinder nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsträger (70) an den Kolben (11) angefügt ist.
20. Nehmerzylinder nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsträger (70) an der Vorderseite einen Kranz (74) trägt, der durch axiale Arme (76) mit dem Körper des Dichtungs­ trägers (70) verbunden ist und in Anschlag mit einer Auflagefläche (54) zusammenwirken kann, die das Kol­ benende (51) nach vorne aufweist.
21. Nehmerzylinder nach einem der vorherigen Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (22) an der Vorderseite einen Halte­ anschlag (39) trägt.
DE19956771A 1998-12-02 1999-11-25 Hydraulischer Nehmerzylinder, insbesondere für eine Kupplung, mit elastischem Kolben Withdrawn DE19956771A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9815211A FR2786837B1 (fr) 1998-12-02 1998-12-02 Recepteur hydraulique, notamment d'embrayage, a piston elastique

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19956771A1 true DE19956771A1 (de) 2000-06-08

Family

ID=9533487

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19956771A Withdrawn DE19956771A1 (de) 1998-12-02 1999-11-25 Hydraulischer Nehmerzylinder, insbesondere für eine Kupplung, mit elastischem Kolben

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE19956771A1 (de)
FR (1) FR2786837B1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10314864B3 (de) * 2003-04-02 2004-10-28 Fte Automotive Gmbh & Co. Kg Zentralausrücker für eine hydraulische Kupplungsbetätigung
EP2022997A3 (de) * 2007-08-10 2011-12-14 LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG Nehmerzylinder
DE102018121377A1 (de) * 2018-08-31 2020-03-05 Fte Automotive Gmbh Zentralaktuator für eine hydraulische oder pneumatische Kupplungsbetätigung
DE112011100927B4 (de) * 2010-03-15 2020-03-12 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nehmerzylinder für ein hydraulisches Ausrücksystem einer Reibungskupplung von Fahrzeugen
DE102019101438A1 (de) * 2019-01-21 2020-07-23 Fte Automotive Gmbh Nehmerzylinder für einen Kupplungsausrückmechanismus
DE102022113925A1 (de) 2022-06-02 2023-12-07 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nehmerzylinder mit zweiteiligen Ringkolben für ein hydraulisches Ausrücksystem sowie Kupplungs- oder Bremsanordnung mit dem Nehmerzylinder

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3047055B1 (fr) 2016-01-25 2019-07-12 Valeo Embrayages Butee d'embrayage, notamment pour vehicule automobile
FR3047054B1 (fr) 2016-01-25 2019-07-12 Valeo Embrayages Butee d'embrayage, notamment pour vehicule automobile

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2522757A1 (fr) * 1982-03-03 1983-09-09 Valeo Dispositif de clapet hydraulique pour circuit hydraulique de commande d'embrayages, freins et applications analogues
FR2730532A1 (fr) * 1995-02-09 1996-08-14 Valeo Butee de debrayage a commande hydraulique pour embrayage a diaphragme, notamment pour vehicule automobile comportant un manchon de guidage

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8417395D0 (en) * 1984-07-07 1984-08-08 Bendix Ltd Piston and cylinder apparatus
JP2707475B2 (ja) * 1990-07-20 1998-01-28 日本ピストンリング株式会社 薄幅3ピースオイルリング
DE4129370C2 (de) * 1991-09-04 2001-11-22 Mannesmann Sachs Ag Hydraulisch betätigbarer Ausrücker mit Stützring und Stützschulter
GB9500126D0 (en) * 1995-01-05 1995-03-01 Automotive Prod France Actuators
FR2740192B1 (fr) * 1995-10-24 1997-12-19 Skf France Dispositif hydraulique de manoeuvre d'embrayage
GB9606971D0 (en) * 1996-04-02 1996-06-05 Automotive Prod France Hydraulic actuators

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2522757A1 (fr) * 1982-03-03 1983-09-09 Valeo Dispositif de clapet hydraulique pour circuit hydraulique de commande d'embrayages, freins et applications analogues
FR2730532A1 (fr) * 1995-02-09 1996-08-14 Valeo Butee de debrayage a commande hydraulique pour embrayage a diaphragme, notamment pour vehicule automobile comportant un manchon de guidage

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10314864B3 (de) * 2003-04-02 2004-10-28 Fte Automotive Gmbh & Co. Kg Zentralausrücker für eine hydraulische Kupplungsbetätigung
US6938536B2 (en) 2003-04-02 2005-09-06 Fte Automotive Gmbh & Co., Kg Central release device for a hydraulic clutch actuation system
EP2022997A3 (de) * 2007-08-10 2011-12-14 LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG Nehmerzylinder
DE112011100927B4 (de) * 2010-03-15 2020-03-12 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nehmerzylinder für ein hydraulisches Ausrücksystem einer Reibungskupplung von Fahrzeugen
DE102018121377A1 (de) * 2018-08-31 2020-03-05 Fte Automotive Gmbh Zentralaktuator für eine hydraulische oder pneumatische Kupplungsbetätigung
DE102019101438A1 (de) * 2019-01-21 2020-07-23 Fte Automotive Gmbh Nehmerzylinder für einen Kupplungsausrückmechanismus
DE102022113925A1 (de) 2022-06-02 2023-12-07 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nehmerzylinder mit zweiteiligen Ringkolben für ein hydraulisches Ausrücksystem sowie Kupplungs- oder Bremsanordnung mit dem Nehmerzylinder

Also Published As

Publication number Publication date
FR2786837B1 (fr) 2001-02-16
FR2786837A1 (fr) 2000-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69612916T2 (de) Hydraulisch betätigtes ausrücklager für kraftfahrzeugkupplung mit membranfeder
DE10262406B3 (de) Kupplungsausrückvorrichtung und Verfahren zur Montage eines Kolbens einer Kupplungsausrückvorrichtung
DE112008002517B4 (de) Kupplungsbetätigungssystem
DE19752076A1 (de) Anbindung einer Kolbenstange am Kolben eines Geberzylinders
DE4427942C2 (de) Hydraulisches Betätigungssystem für eine Reibungskupplung
DE19637106A1 (de) Auskuppelvorrichtung mit hydraulischer Steuerung für Kupplungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE69601057T2 (de) Hydraulisch betätigtes ausrücklager für kraftfahrzeugkupplung mit membranfeder
DE68916250T2 (de) HYDRAULISCH BETÄTIGTER KUPPLUNGSLöSEMECHANISMUS.
DE10228051B4 (de) Hydraulisch betätigbares Ausrücksystem für Kraftfahrzeug-Reibungskupplung
DE19882090B4 (de) Hydraulischer Nehmerzylinder zur Kupplungsbetätigung, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE4339652A1 (de) Hydraulisch betätigbare Ausrücker-Nehmerzylinder für eine Kraftfahrzeug-Reibungskupplung
WO2018001554A1 (de) Geberzylinder, insbesondere für eine hydraulische kupplungsbetätigungsvorrichtung in kraftfahrzeugen
DE4326404B4 (de) Reibungskupplungsvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, und elastische Membranfeder für eine solche Kupplungsvorrichtung
DE102007010935A1 (de) Kupplungsausrücklager
DE112009003458T5 (de) Kupplungslager, Kupplungsantriebsvorrichtung und ein mit diesen Elementen ausgestattetes Kraftfahrzeug
DE3326119C1 (de) Hydraulisch betätigte Vorrichtung für Kupplungen
DE102010030665B4 (de) Stützring, insbesondere für eine Fluidbaugruppe in einem Fahrzeug
DE69716211T2 (de) Hydraulische betätigungsvorrichtung
EP1896744A1 (de) Kupplungsnehmerzylindereinrichtung
DE69710176T2 (de) Nehmerzylinder für die hydraulische betätigung einer kraftfahrzeugkupplung
DE69706529T2 (de) Nehmer zylinder einer hydraulischbetätigung einer kupplung
EP1891347B1 (de) Ausrücklager einer schalttrennkupplung
DE19700025A1 (de) Druckmittelzylinder, insbesondere Betätigungszylinder für Reibungskupplungen
DE19835707A1 (de) Dichtung für ein hydraulisch betätigtes Ausrücksystem
DE102009038638A1 (de) Geberzylinder mitt einem Wegsensor

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: BRAUN-DULLAEUS PANNEN SCHROOTEN HABER, 40470 DUESS

8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal