DE1996129U - Stuetze fuer einen krueckstock. - Google Patents

Stuetze fuer einen krueckstock.

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DE1996129U
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Germany
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DE19681996129
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Marino Nicholas Harocopo
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/02Crutches
    • A61H3/0244Arrangements for storing or keeping upright when not in use
    • A61H2003/025Arrangements for storing or keeping upright when not in use with devices for securing a pair of crutches together
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
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    • A61H3/0244Arrangements for storing or keeping upright when not in use
    • A61H2003/0272Arrangements for storing or keeping upright when not in use on a single crutch allowing it to remain upright when not in use, e.g. retractable tripods

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  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

P.A. 382 891 *-3.7.
DIpWn0. Kurt Lengner 2 Hamburo ^ ^ Dlpl.-Ing. Jürgen Crasemann jordanoireoo 7 Teiefon SSO 47 4© Patentanwälte TeioarommodroBoo. aormonpet
Unsere Akte:
MARINO NICHOLAS HAROCOPO,
150 Chilean A venue * Paltn Eeash; Florida^ USA
Stütze für einen Krückstock.
Gehbehinderte, die einen Krückstock - auch Unterarmstütze genannt - oder ein Paar Krückstöcke benutzen, müssen diese Krückstöcke bei Nichtbenutzung abstellen oder ablegen.
Die Krückstöcke werden hierzu häufig an Wände oder Möbelstücke gelehnt, v/o sie Kratzer oder Beschädigungen hinterlassen können; ausserdem können sie leicht umfallen. Oft werden die Krückstöcke auch auf dem Pussboden abgelegt, und es besteht die Gefahr,dass Personen über sie stolpern und zu Fall kommen. Auch ist es für den Gehbehinderten lästig öder schwierig, sich zu bücken, um die Krückstöcke vom ^ussboden aufzuheben, wenn keine fremde Hilfe zur Verfügung steht.
Es ist eine Aufgabe der Neuerung, eine Stütze für Krückstöcke zu schaffen, mittels der die Krücken ohne Anlehnung frei aufstellbar sind.
Eine Stütze für eiien Krückstock ist rieuerungsgemäss gekeiinzeichnet durch. ^ ien mit seinem oberen Ende gelenkig am Krückstock angreifenden und von ihm abs'-reizbaren Stützstab., der einen an ihra angelenkten und von ihm ab-
spreizbaren StUtzarm aufweist, der zusammen mit dem Stützstab und dem Krückstock einen dreibeinigen Halteständer bildet.
Der Stützarm kann an dem Stützstab an einer Stelle abspreizbar angelenkt sein, die zwischen der Anlenkstelle des Sfeützöfeäbes am Krückstock und dem unteren Stütsstabends liegt.
Eine Stütze für ein Paar Krückstöcke ist neuerungsgemass so ausgebildet, dass gemeinsam mit dem Stützstab und dem ihn tragenden Krückstock auch der zweite Krückstock einen Teil des dreibeinartigen Halteständers bildet und hierzu .$ mittels eines Klemmgliedes mit dem ersten Krückstock / kuppelbar ist.
Bei Benutzung der Krücken ist der Stützstab vorzugsweise I mittels eines Klemmgliedes am Krückstock anliegend sicherbar .
Der Vorteil der Stütze nach der Neuerung besteht- darin^ dass (der Gehbehinderte die Krücken leicht frei in seiner Nähe ^aufstellen kann, wo sie mühelos greifbar sind, ohne anderen Personen im Wege zu sein. Eine Beschädigung von Einrichtungsgegenständen wird ebenfalls vermieden.
Im Folgenden wird die Neuerung an Hand von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Krückstock mit einer Stütze nach der Neuerung;
Fig. 2 aeigt einen Krückstock mit einer abgeänderten Stütze nach der Neuerung;
Pig. J zeigt in abgebrochener Darstellung den unteren ! Teil eines Krückstockes mit anliegender Stütze;
Fig. 4 zeigt ein Paar Krücken mit einer neuerungsge- j massen Stütze; |
Pig. 5 zeigt in der Aufsicht eine Befestigung einer Stütze;
Pig. 6 zeigt in Seitenansicht die Befestigung nach Pig, 5 mit dem oberen Teil einer Stütze.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Krückstock bezeichnet, der im Handel auch als Unterarmstütze bekannt ist. Der Gehbehinderte stützt seinen Unterarm in einer am Stützrohr 2 befestigten Gabel 3 ab und umfasst mit seiner Hand den Handgriff 4. Unterhalb des Handgriffes 4 ist das Stützrohr 2 in bekannter V/eise parallel zur Stellung des Unterarms abgewinkelt.
Ein Stützstab 5 ist gelenkig mit dem Krückstock verbunden. Der Stützstab 5 kann z.B. an einer Rohrschelle angelenkt sein, die das Stütsrohr 2 umfass4·-. An der Rohrschelle 6 ist auch ein Stützarm T angelenkt. Die 'Befestigung kann z.B. so ausgebildet sein, dass am Umfang der Rohrschelle eine oder zwei radial nach aucsen vorspringende Fahnen mit einem Loch vorgesehen sind. Die zweckmässig abgeflachten Enden von Stützstab und Stützarm sind ebenfalls mit einem Loch versehen und mittels einer Schraub- oder Nietverbindung gelenkig an der oder den Fahnen befestigt. Werden der Stützstab 5 und der Stützaru Ί, wie in Fig. 1 gazeigt, vom unteren Ende des Stützrohres 2 abgespreizt, so entsteht ein äreibeinartiger Halteständer für den Krückstock, wodurch dieser frei aufstellbar ist.
Bei Benutzung des Krückstockes wird die Stütze, wie in Pig· 3 gezeigt, mit dem unteren Teil des Stützrohres in Anlage gebracht und vorzugsweise in. dieser Stellung durch eine Klemme 8 gesichert.
Gemäss Pig. 2 kann der Stützarm 7 auch am Stützstab 5 an einer Stelle abspreizbar angelenkt sein, die zvfischen der Anlenksteile bei 6 und dem unteren stützstabende liegt. V/esentlich ist nur, dass die Anordnung derart getroffen ist, dass der Krückstock sicher steht.
Bei den Ausfvihrungsbeispielen nach Pig. 1 und Fig. 2 ist davon ausgegangen worden, dass der Gehbehinderte mit einem einzigen Krückstock auskommt. Oft werden jedoch ein Paar Krückstöcke benötigt, Fig. 4 zeigt, wie diese einfach und zweckmässig aufgeste'It werden können, indem beide Enden der Stützrohre 2 und 2* zusammen mit dem Stützstab 5 einen drsibeinartigen Halteständer bilden.
In den Fig. 5 i*nd 6 ist der obere Teil einer Stütze für die Aufstellung eines Krückstockpaares entsprechend Fig. gezeigt. Eine Rohrschelle 9 umfasst das Stützrohr 2 eines Krückstockes und wird mittels einer Schraube 10 in geeigneter Höhe festgespannt. Ein Augbolzen 11 ist mittels der Schraube 10 gelenkig mit der Rohrschelle 9 und damit mit dem Stützrohr 2 verbunden. Auf dem Augbolzen 11 ist durch Muttern 12 und 12* das abgeflachte, obere Ende 5* des Stützstabes 5 befestigt. Zwischen der Mutter 12* und einer Mutter 12" ist eine Federklemme 13 befestigt,"die um die Achse des Augbolzen 11 drehbar ist.
Bei der Aufstellung des Krückstockpaares entsprechend Fig. 4 wird zunächst der Stützarm aus der Klemme 8 ausgeklinkt und abgespreizt. Danach wird das untere Ende des
Krückstocks 2 in die Federklemme 13 eingeklinkt und diese derart gedreht, dass ein standfähiges Dreibein gebildet wird. Durch Zwischenlage von Federscheiben 14 kann in bekannter Weise eine gwisse Reibung zwiwehen den gegeneinander beweglichen Teilen erzielt werden, was natürlich die Standfestigkeit des Gebildes erhöht.
Falls die Stütze nicht bereits fertig montiert an dem Krückstock geliefert wird, sondern als Nachrüstteil für bereits vorhandene Krückstöcke vorgesehen ist, kann eine Längenanpassung dadurch erzielt werden, dass Stützstab bzw. Stützarm jeweils aus teleskopartig ineinander schiebbaren Röhren bestehen. Man kann auch einfach eine Überlange vorsehen und das Rohr nach Bedarf durch Abschneiden verkürzen.
Die Neuerung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So kann z.B. ein Krückstock nach den Fig. 1 oder 2 zusätzlich mit einer Federklemme I3 (Fig. 5 und β) versehen sein, so dass er universeller verwendbar ist und sowohl allein, als auch mit einem zweiten Krückstock zusammen aufgestellt werden kann. Auch ist die Befestigung nicht auf eine Rohrschelle in der dargestellten Weise beschränkt. Es können vielmehr andere bekannte Formen der gelenkigen Verbindung von Stützen gewählt werden, wie sie z.B. bei Kamerastätiven in verschiedenen Versionen bekannt sind. Auch braucht die Federklemme IjJ nicht an der Stütze befestigt sein, sondern kann an dem zweiten Krückstock montiert sein.
Schutzansprüche : - β -
1996 m

Claims (8)

1. Stütze für einen Krückstock, gekonnzeichnet durch einen mit seinem oberen Ende gelenkig am Krückstock (2) angreifenden und von ihm abspreizbaren Stützstab "(5), der einen an ihm angelenkten und von ihm abspreizbaren Stützarin (7# 2*) aufweist= der zusammen mit dem Stützstab (5) ünddem Krückstock (2) einen dreibeinartigen Halteständer bildet.
2. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützarm (7) am Stützstab (5) an einer Stelle abspreizbar angelenkt ist, die zwischen der Anlenkstölle dos Stützstabes (5) am Krückstock (2) und dem unteren Stützstabende liegt.
j5. Stütze nach Anspruch 1 für ein Paar Krückstöcke, dadurch gekennzeichnet, dass gemeinsam mit dem Stützstab (5) und dem ihn tragenden Krückstock (2) auch der zweite Krückstock (2") einen Teil des dreibeinartigen Halteständers bildet und hierzu mittels eines Klemmgliedes (13) mit dem ersten Krückstock (2) kuppelbar ist.
k. Stütze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie bei Nichtbenutzung mittels eines Klemmgliedes (8) am Krückstock anliegend sicherbar ist.
5. Stütze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie mittels einer Rohrschelle (9) am Krückstock (2) befestigbar ist und zwischen Rohrschelle (9) und Stütze (5, 7) ein Gelenk vorgesehen ist.
6. Stütze nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass
~ 1 —
eine Federklemme (l^) zum Anklemmen des zweiten Krückstocks (2f) an der Stütze befestigt ist.
7· Stütze nach Anspruch 1 bis 6., dadurch gekennzeichnet., dass sie aus teleskopartig ausziehbaren Rohrteilen besteht.
8. Krückstock mit einer Stütze nach den Ansprüchen 1 bis 7.
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ID=5758021

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DE (1) DE1996129U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3344372A1 (de) * 1983-12-08 1985-06-27 Hans 8570 Pegnitz Fronhöfer Vorrichtung zur halterung von kruecken
DE29806807U1 (de) * 1998-04-16 1998-07-16 Schlosser, Marga, 92224 Amberg Standvorrichtung für Gehstütze
DE102017124677A1 (de) 2017-10-23 2019-04-25 Rdw Gmbh Haltevorrichtung zur paarweisen Befestigung von Gehhilfen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3344372A1 (de) * 1983-12-08 1985-06-27 Hans 8570 Pegnitz Fronhöfer Vorrichtung zur halterung von kruecken
DE29806807U1 (de) * 1998-04-16 1998-07-16 Schlosser, Marga, 92224 Amberg Standvorrichtung für Gehstütze
DE102017124677A1 (de) 2017-10-23 2019-04-25 Rdw Gmbh Haltevorrichtung zur paarweisen Befestigung von Gehhilfen

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