DE19962633A1 - Verlegebahn, insbesondere zur Montage von Medien führenden Rohren einer Flächentemperierungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Verlegebahn - Google Patents
Verlegebahn, insbesondere zur Montage von Medien führenden Rohren einer Flächentemperierungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer VerlegebahnInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Verlegebahn, insbesondere zur Montage von Medien führenden Rohren einer Flächentemperierungsvorrichtung, aufweisend zumindest eine erste tragende Schicht (2a) und eine zweite, mit der ersten Schicht verbundene Schicht (3), wobei die erste Schicht (2a) eine Vielzahl einzeln vorgefertigter Grundplattensegmente (2) aufweist, welche jeweils zur zweiten Schicht (3) hin weisende Vorsprünge (8) aufweisen und die zweite Schicht (3) biegeelastisch mit zu den Vorsprüngen (8) korrespondierenden Ausformungen (12) ausgebildet ist, wobei die Grundplattensegmente (2) mit ihren Vorsprüngen (8) in die Ausformungen (12) gesteckt sind, so daß jeweils zwei benachbart zueinander angeordnete Grundplattensegmente (2) kettengliedartig zueinander verschwenkbar angeordnet sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Verlegebahn, insbesondere zur Monta
ge von Wasserrohren einer Flächenheizung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 und ein Verfahren zur Herstellung der Verlege
bahn nach dem Oberbegriff des Anspruchs 31.
Eine Montageplatte für Flächenheizungen ist beispielsweise aus
der DE 37 30 144 C2 bekannt. Sie weist eine plattenförmige,
einseitig mit Noppen versehene Grundplatte auf, wobei die Noppen
in Längs- und Querrichtung bezüglich der Platte in Reihen an
geordnet sind und auf der noppentragenden Flachseite der Grund
platte eine Formplatte aus einer Kunststofffolie mit zu den
Noppen korrespondierenden einseitig offenen Bechern angeordnet,
insbesondere aufgepreßt bzw. aufgesteckt ist. Zwischen den Be
chern können rastend Rohre eingelegt werden. Zur Verbindung
zweier benachbarter Platten untereinander ist vorgesehen, daß an
zumindest zwei zueinander senkrechten Plattenrändern die Kunst
stofffolie in einer Breite von mindestens einer Becherreiche
über die Grundplatte übersteht und somit druckknopfartig auf
randliche Noppen bzw. Becher der benachbarten Montageplatte
aufsteckbar ist. Derartige Montageplatten haben sich bewährt.
Das Verlegen solcher Montageplatten auf Baustellen gestaltet
sich jedoch relativ zeitaufwendig, da die Platten zuvor in ver
schiedenen aber festen Formaten vorliegen und zur Auslegung
eines Raumes einzeln aneinander gelegt und miteinander verbunden
werden müssen. Außerdem sind Platten in festen Größen bis zu
Formaten von 2 m × 2 m relativ unhandlich im Transport.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verlegebahn anzugeben, welche
mit geringem Zeitaufwand und gegenüber dem Stand der Technik
vereinfacht montierbar ist sowie für den Transport eine verbes
serte Handhabbarkeit aufweist. Eine weitere Aufgabe der Erfin
dung ist es, ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Ver
legebahn anzugeben.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Verlegebahn mit den Merkma
len des Anspruchs 1 und einem Verfahren zur Herstellung der
Verlegebahn mit den Merkmalen des Anspruchs 31.
Erfindungsgemäß ist die Verlegebahn mattenartig mit einem Unter
bau aus einzelnen, insbesondere streifenförmigen Grundplatten
segmenten ausgebildet, wobei eine Vielzahl von Grundplattenseg
menten mittels einer vorzugsweise als Tiefziehteil ausgebildeten
Kunststoffformfolie miteinander gelenkig verbunden sind, welche
Ausformungen aufweist, mit denen sie über Vorsprünge, z. B. Nop
pen der Grundplattensegmente gesteckt ist.
Die erfindungsgemäße Verlegebahn hat den Vorteil, daß beliebig
lange Verlegebahnen bereits werkseitig gefertigt werden können
und in Form von Rollen für den Transport konfektioniert werden
können. Bei der Montage der erfindungsgemäßen Verlegebahn auf
der Baustelle kann die Verlegebahn in einfacher Weise mit einem
Ende der Verlegebahn beispielsweise in einer Raumecke angesetzt
werden und durch einfaches Abrollen der Verlegebahn verlegt wer
den. Eine zweite benachbart zur ersten angeordnete Verlegebahn
ist beim Ausrollvorgang entlang der gemeinsamen Längskante
druckknopfartig mit der bereits verlegten ersten Rollbahn ver
bindbar. Insofern werden eine Vielzahl von Anpassungs- und Anle
gevorgängen, wie sie beim Verlegen von bekannten Montageplatten
anfallen, eingespart. Somit ist die Montagezeit für eine erfin
dungsgemäße Verlegebahn, insbesondere für große Räume stark
verkürzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer Verlegebahn
sieht vor, eine Vielzahl von einzelnen Grundplattensegmenten,
welche Vorsprünge, z. B. Noppen aufweisen, herzustellen und sepa
rat eine Kunststoffformfolie, z. B. in einem Tiefziehverfahren
mit zu den Noppen korrespondierenden Ausformungen herzustellen,
wobei anschließend die Grundplattensegmente nebeneinander mit
ihren Noppen in die Ausformungen der Kunststoffformfolie ein
gesteckt werden, so daß im ebenen, gestreckten Zustand der Ver
legebahn eine geschlossene Tragschicht ausgebildet ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist besonders vorteilhaft,
daß auf einfache Art und Weise mittels einfach herstellbaren
Einzelteilen lediglich durch Steckvorgänge die Grundplattenseg
mente mit der Kunststoffformfolie verbunden werden. Ein Ka
schiervorgang, wie er bei Montageplatten gemäß dem Stand der
Technik erforderlich ist, entfällt. Insofern führt das erfin
dungsgemäße Verfahren in kostengünstiger und einfacher Art und
Weise zu einer aufrollbaren Verlegebahn, welche einfach trans
portierbar und montierbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispiel
haft näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine ausschnittsweise Draufsicht auf eine erfindungs
gemäße Verlegebahn,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A mit Blickrichtung
in Pfeilrichtung gemäß Fig. 1 durch eine erste Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen Verlegebahn;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A mit Blickrichtung
in Pfeilrichtung gemäß Fig. 1 durch eine zweite Aus
führungsform einer erfindungsgemäßen Verlegebahn;
Fig. 4 eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Verlege
bahn in teilweise gerolltem Zustand;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Verlegebahn
in ausgerolltem Zustand;
Fig. 6 einen Schnitt durch ein Kunststoffformteil einer er
findungsgemäßen Verlegebahn gemäß den Fig. 1 bis 5
entlang der Linie A-A.
Eine erfindungsgemäße Verlegebahn 1 (Fig. 2, 3) ist als Verlege
bahn für Medien führende Rohre einer Flächentemperierungsanlage,
beispielsweise einer Flächenheizung bzw. einer Flächenkühlung
ausgebildet und weist als tragenden Unterbau bzw. Tragschicht 2a
eine Vielzahl von einzelnen Grundplattensegmenten 2 auf, welche
untereinander kettenartig und zueinander gelenkig mittels einer
Dreh- bzw. Verbindungsschicht, z. B. einer Kunststoffformfolie 3,
zu einer Verlegebahn 1 verbunden sind.
Die Grundplattensegmente 2 sind aus einem formgeschäumten Kunst
stoff, insbesondere EPS-Hartschaum, mit einer Breite b (Fig. 2)
und einer Länge 1 (Fig. 5) hergestellt und haben eine streifen
plattenförmige Raumform mit einer Oberseite 4, einer Unterseite
5 sowie zwei vorzugsweise zueinander parallele Längskanten 6 und
zwei Stirnkanten 7 (Fig. 2, 3, 5).
Auf der Oberseite 4 der Grundplattensegmente 2 sind entlang der
Länge 1 mehrere von der Oberseite 4 abgehende, zueinander in
einem Rasterabstand r beabstandete Vorsprünge, z. B. Noppen 8
angeformt, wobei der Abstand zwischen zwei Noppen 8 etwa der
Hälfte des Rastermaßes r entspricht (Fig. 1, 2, 3). Die Hälfte
des Rastermaßes r wird auch als Verlegerastermaß t bezeichnet,
da zwischen den Noppen 8 Wasserrohre 20 für eine Flächenheizung
verlegt werden. Das Verlegerastermaß t beträgt 2,5 cm - 10 cm,
insbesondere 5 cm bis 7,5 cm in Abhängigkeit des Durchmessers
der zu verlegenden Rohre 20.
Die Noppen 8 sind gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 2
links, Noppenform A) hinterschnittig ausgeführt und haben eine
zylindrische Raumform, wobei jeweils an der Zylinderaußenfläche
der Noppen 8 rinnenförmige, horizontal verlaufende Einkerbungen
9 vorhanden sind. Jeder Noppen 8 weist z. B. vier am Umfang ver
teilte rinnenförmige Einkerbungen 9 auf, wobei die Einkerbungs
mittellinie 9a der Einkerbungen 9 parallel zu den Längskanten 6
bzw. zu den Stirnseiten 7 der Grundplattensegmente 2 verläuft.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform (Fig. 2 rechts, Noppenform
B) weisen die Noppen 8 eine zylindrische oder leicht konische
Raumform mit einem gegenüber der Noppenform A verringertem Quer
schnitt auf Höhe der tiefsten Stelle der Einkerbungen 9 auf. Bei
der Noppenform B ist die Außenfläche der Noppen ungekerbt ausge
bildet.
Die Unterseite 5 der Grundplattensegmente 2 weist zur Geräusch
dämmung, insbesondere Trittschalldämmung, in bekannter Art und
Weise vorzugsweise parallel zu deren Begrenzungsecken verlau
fende Stege 10 auf, welche im Fertigungsprozeß durch Verpressen
elastifiziert werden. Beim Verpressen von beispielsweise Styro
por um ca. 30 bis 50% des Ausgangsvolumens brechen die Bindun
gen zwischen den Schaumbläschen auf, wobei sich nach dem Pressen
das ursprüngliche Volumen des Materials wieder einstellt. Ein
verpreßtes Schaummaterial weist eine weichere und federnd nach
giebigere Konsistenz auf, so daß eine Übertragung von Tritt
schall auf den Untergrund minimiert ist.
Die Längskanten 6 und die Stirnseiten 7 sind im Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 2, 3, 4, 5 glattflächig eben ausgebildet.
Selbstverständlich können die Längskanten 6 sowie die Stirnkan
ten 7, Rillen, Stege o. ä. zur Herstellung eines Formschlusses
zwischen zwei benachbarten Grundplattensegmenten 2 aufweisen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Grundplattensegmente 2
(Fig. 3) ist die Höhe der Grundplattensegmente 2 vermindert aus
gebildet. Weiterhin ist die Unterseite 5 glattflächig ohne Stege
10 ausgebildet. Zur Trittschalldämpfung ist bei dieser Ausfüh
rungsform die gesamte Unterseite 5 in oben genannter Art und
Weise zu verpressen bzw. zu elastifizieren.
Die Kunststoffformfolie 3 (Fig. 6) ist beispielsweise aus einem
thermoplastischen Kunststoff, z. B. als Tiefziehteil, ausgebil
det. Die Kunststoffformfolie 3 besitzt eine Vielzahl von ein
seitig offenen becherartigen Ausformungen 12, welche sich von
einer Kunststoffformfolienebene 13 weg in eine Richtung er
strecken. Die Ausformungen 12 haben eine zu den Noppen 8 korre
spondierende Raumform und weisen im Falle einer Ausgestaltung
der Verlegebahn 1 zur Montage von Wasserrohren jeweils an ihrer
Außenumfangsfläche Einkerbungen 14 auf, welche mit den Einker
bungen 9 der Noppen 8 (Noppenform A) korrespondieren.
Die Ausformungen 12 sind entlang einer Längsrichtung 15 und
entlang einer Querrichtung 16 einer Verlegebahn im Rastermaß r
rasterartig verteilt angeordnet, wobei jeweils die Ausformungen
12 zweier in Längsrichtung 15 benachbarter Noppenreihen und
zweier in Querrichtung 16 benachbarter Ausformungsreihen zuein
ander schachbrettartig versetzt angeordnet sind (vgl. Fig. 1,
Fig. 5). Zwischen zwei Ausformungen 12 in Längsrichtung 15 und
in Querrichtung 16 befindet sich jeweils ein Ausformungs
zwischenraum 17, dessen Größe in der Draufsicht etwa der eines
Umquadrats um eine Ausformung 12 entspricht.
Jede Ausformung 12 bzw. jeder Ausformungszwischenraum 17 ist von
in Längsrichtung 15 und in Querrichtung 16 geradlinig verlaufen
den Knick- bzw. Gelenksicken 18 umgeben. Die Gelenksicken 18
erstrecken sich von der Kunststoffformfolienebene 13 aus ein
Stück in die bezüglich der Erstreckungsrichtung der Ausformungen
12 entgegengesetzten Richtung und weisen vorzugsweise eine im
Querschnitt halbkreisförmige schmale Rillenform auf. Die Ge
lenksicken 18 dienen als Sollknick- bzw. als Sollbiegestellen
der Kunststoffformfolie 3.
Die jeweils benachbart entlang einer Gelenksicke 18 angeordneten
Einkerbungen 14 der Ausformungen 12 begrenzen eine in einer
Seiten- bzw. Frontansicht auf die Verlegebahn 1 Steckkanäle 19,
in welche zu verlegende Wasserrohre 20 rastend einsteckbar sind.
Die Kunststoffformfolie 3 weist in Querrichtung 16 eine Breite,
welche der Länge 1 der Grundplattensegmente 2 entspricht und in
ihrer Längsrichtung 15 eine frei wählbare Länge auf. Die Noppen
8 der Grundplattensegmente 2 sind hinsichtlich ihrer Außenkontur
auf die Innenkontur der Ausformungen 12 abgestimmt ausgebildet,
so daß Grundplattensegmente 2 mit den Noppen 8 formschlüssig
(Noppenform A) bzw. kraftschlüssig, beispielsweise mittels eines
Klemm- oder Preßsitzes (Noppenform B) in die Ausformungen 12
einsteckbar sind.
Bei einer Verlegebahn 1 gemäß Fig. 5 sind in Längsrichtung 15
jeweils benachbart zueinander Grundplattensegmente 2 mit den
Noppen 8 in die Ausformungen 12 eingesteckt, derart, daß an
einer Längskante 21 der Kunststoffformfolie 3 die Grundplatten
segmente 2 um zumindest ein Noppenmaß, das heißt das halbe Ra
stermaß r überstehen und folglich an der gegenüberliegenden
Längskante 22 die Kunststoffformfolie 3 über die Grundplatten
segmente 2 um dieses Maß übersteht.
An einem ersten Ende 23 der Kunststoffformfolie 3 (vgl. Fig. 5)
ist die erste in Querrichtung 16 verlaufende Ausformungsreihe
unterseitig nicht mit einem Grundplattensegment 2 bestückt, so
daß an diesem Ende die Kunststoffformfolie 3 einen freien Über
stand aufweist. Am gegenüberliegenden zweiten Ende 24 der Kunst
stoffformfolie 3 weist das letzte Grundplattensegment 2 einen
Überstand gegenüber der Kunststoffformfolie 3 auf. Die vorbeschrie
benen Überstände weisen vorzugsweise das Maß b, das heißt zu
mindest die Breite einer Noppenreihe auf, können jedoch selbst
verständlich auch ein Vielfaches hiervon betragen. Weiterhin
entspricht die Breite b der Grundplattensegmente 2 der Verlege
bahn 1 jeweils etwa der Breite einer Noppenreihe. Selbstver
ständlich kann die Breite b eines Grundplattensegments 2 auch
ein Vielfaches des Noppenmaßes b betragen.
Eine derartige Verlegebahn 1 bestehend aus einer Vielzahl von
Grundplattensegmenten 2, welche mit der Kunststoffformfolie 3
untereinander verbunden sind, ist um eine Achse parallel zur
Querrichtung 16 mattenartig aufrollbar (vgl. Fig. 4). Der beim
Aufrollen einer erfindungsgemäßen Verlegebahn 1 erforderliche
Winkelversatz zweier benachbarter Grundplattensegmente 2 ist
durch die biegeweiche Ausgestaltung der Kunststoffformfolie 3 im
Bereich der Gelenksicken 18 gewährleistet.
Für bestimmte Anwendungsfälle kann es sinnvoll sein, die Längs
kanten 6 der Grundplattensegmente 2 als Schrägflächen 25 (Fig. 2)
auszuführen, um eine Biegbarkeit der Verlegebahn 1 auch ent
gegen der Aufrollrichtung zu ermöglichen. Eine derartige Ausge
staltung ist insbesondere für Verlegebahnen 1, z. B. Dekor- bzw.
Deckenverkleidungsbahnen zweckmäßig, welche auf einem gewölbten
Untergrund angebracht werden sollen. Außerdem kann es zweckmäßig
sein, die Grundplattensegmente 2 entlang der Querrichtung 16
ein- oder mehrfach geteilt gegebenenfalls mit analog zu den
Schrägflächen 25 angeschrägten Stirnflächen 7 auszuführen, so
daß die erfindungsgemäße Verlegebahn 1 auch um Achsen parallel
zur Längsrichtung 15 biegbar ist. Eine derartige Ausgestaltung
ist insbesondere zweckmäßig für Verlegebahnen, welche auf einem
in zwei Richtungen gewölbten Untergrund anzubringen sind.
Im folgenden wird die Montage einer erfindungsgemäßen Verlege
bahn näher erläutert. Eine erfindungsgemäße Verlegebahn wird
zweckmäßigerweise in aufgerolltem Zustand an den Ort der Anbrin
gung transportiert. Beispielsweise beim Auslegen eines Fußbodens
mit einer erfindungsgemäßen Verlegebahn 1 wird zunächst eine
erste Verlegebahnrolle vorzugsweise mit den Überständen der
Kunststoffformfolie 3 zu Wänden weisend ausgerollt. Ist die
ausgerollte Länge der ersten Verlegebahn für die Raumgröße noch
nicht ausreichend, so kann eine zweite Verlegebahn 1 mit ihrem
stirnseitigen Überstand der Kunststoffformfolie am ersten Ende
23 auf die freien Noppen 8 am zweiten Ende 24 der ersten Ver
legebahn 1 druckknopfartig aufgesteckt werden. Somit kann in
einfacher Art und Weise eine Verlängerung der erfindungsgemäßen
Verlegebahn 1 erreicht werden. In gleicher Weise ist eine be
nachbart zur Längskante 21 der ersten Verlegebahn 1 zu verlegen
de dritte Verlegebahn 1 mit ihrem längskantenseitigen Überstand
der Kunststoffformfolie 3 auf die freien Noppen 8 der ersten
Verlegebahn 1 im Bereich ihrer Längskante 21 beim Ausrollen der
dritten Verlegebahn 1 druckknopfartig aufzustecken. Die erfin
dungsgemäße Verlegebahn ermöglicht somit eine einfache und zeit
sparende Montage, weil mit wenigen Ansetz- bzw. Anpaßvorgängen
zweier benachbarter Verlegebahnen bei der Montage große Flächen
belegt werden können.
Im folgenden wird ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstel
lung einer erfindungsgemäßen Verlegebahn 1 beschrieben. Erfin
dungsgemäß werden die Grundplattensegmente 2 in gewünschter
Breite b und Länge 1 in einer Vielzahl gleicher Grundplattenseg
mente 2, vorzugsweise aus EPS-Hartschaum hergestellt.
Weiterhin wird die Kunststoffformfolie 3 aus einem thermoplasti
schen Kunststoff, vorzugweise in einem Tiefziehverfahren bahn
förmig in einer Breite b in beliebiger Länge hergestellt, wobei
in die Kunststoffformfolie 3 Ausformungen 12 eingebracht werden,
welche hinsichtlich ihrer Raumform und ihrer Anordnung korre
spondierend zu den Noppen 8, welche an die Grundplattensegmente
2 angeformt werden, ausgestaltet sind. Anschließend werden die
Grundplattensegmente 2 längenmäßig in Querrichtung 16 zur Kunst
stoffformfolie 3 ausgerichtet, mit ihren Noppen 8 in die Aus
formungen 12 gedrückt, so daß ein formschlüssiger bzw. kraft
schlüssiger Verbund zwischen den Grundplattensegmenten 2 und der
Kunststoffformfolie 3 ausgebildet ist. Zweckmäßigerweise werden
die Grundplattensegmente 2 bezüglich der Querrichtung 16 der
Kunststoffformfolie versetzt befestigt, so daß an einer ersten
Längskante 21 die Grundplattensegmente 2 über die Kunststoff
formfolie 3 und an einer gegenüberliegenden zweiten Längskante
22 der Kunststoffformfolie 3 die Kunststoffformfolie 3 über die
Grundplattensegmente 2 hinausragt.
Weiterhin ist es zweckmäßig, an einem ersten Ende 23 der Kunst
stoffformfolie 3 die erste, in Querrichtung 16 verlaufende Aus
nehmungsreihe der Kunststoffformfolie 3 frei zu lassen, das
heißt in diese Ausformungsreihe kein Grundplattensegment 2 ein
zustecken. An dem gegenüberliegenden Ende 24 der Kunststoffform
folie 3 ist es zweckmäßig, in Querrichtung 16 eine Noppenreihe
eines Grundplattensegments 2 frei zu lassen, so daß freie Noppen
8 zum Anschluß einer weiteren Verlegebahn 1 vorliegen. Die wei
tere Verlegebahn 1 ist mit ihrem Ende 23 druckknopfartig auf die
erste Verlegebahn 1 aufsteckbar.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung einer Ver
legebahn ist von Vorteil, daß Verlegebahnen beliebiger Abmessun
gen durch die Herstellung einzelner Grundplattensegmente 2 glei
cher Raumform durch einfache Steckmontage herstellbar sind und
zudem die Kunststoffformfolie in einer Doppelfunktion zum einen
die Grundplattensegmente untereinander verbindet und als biege
weiches Gelenkelement jeweils zwischen zwei Grundplattensegmen
ten wirkt. Außerdem ist von Vorteil, daß durch die geringen
flächenmäßigen Abmessungen der Grundplattensegmente an ihrer
Unterseite der beim Einstecken der Grundplattensegmente 2 in die
Ausformungen 12 erforderliche Preßdruck bereits ausreicht, um
die Unterseite, insbesondere wenn sie mit Stegen 10 ausgestaltet
ist, in ausreichendem Maße zu verpressen und somit eine Elasti
fizierung des der Kunststoffformfolie abgewandten Bereichs zu
bewirken. Insofern ist es mit dem erfindungsgemäßen Verfahren in
einfacher Art und Weise möglich, den Arbeitsschritt des Verpres
sens zur Erreichung der erforderlichen Trittschalldämmung in
einem Arbeitsschritt zusammen mit der Steckmontage der Grund
plattensegmente in der Kunststoffformfolie 3 durchzuführen.
Außerdem sind für das Verpressen geringerer Flächengrößen we
sentlich niedrigere Pressenkräfte erforderlich, so daß für die
Montage und die Elastifizierung Pressen mit geringeren Preß
kräften zum Einsatz kommen können, wodurch die Herstellkosten
weiter verringert werden.
Claims (35)
1. Verlegebahn, insbesondere zur Montage von Medien führenden
Rohren einer Flächentemperierungsvorrichtung, aufweisend
zumindest eine erste tragende Schicht (2a) und eine zweite,
mit der ersten Schicht verbundenen Schicht (3),
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Schicht (2a) eine Vielzahl einzeln vorgefer
tigter Grundplattensegmente (2) aufweist, welche jeweils
zur zweiten Schicht (3) hin weisende Vorsprünge (8) auf
weisen und die zweite Schicht (3) biegeelastisch mit zu den
Vorsprüngen (8) korrespondierenden Ausformungen (12) ausge
bildet ist, wobei die Grundplattensegmente (2) mit ihren
Vorsprüngen (8) in die Ausformungen (12) gesteckt sind, so
daß jeweils zwei benachbart zueinander angeordnete Grund
plattensegmente (2) kettengliedartig zueinander verschwenk
bar bzw. verwinkelbar angeordnet sind, woraus insbesondere
eine Aufrollbarkeit der Verlegebahn resultiert.
2. Verlegebahn nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplattensegmente (2) streifenplattenförmig
ausgebildet sind.
3. Verlegebahn nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplattensegmente (2) aus geschäumtem Kunst
stoff, insbesondere EPS-Hartschaum bestehen.
4. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Schicht (3) aus Kunststoff als Kunststoff
formfolie (3) ausgebildet ist.
5. Verlegebahn nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffformfolie (3) als Tiefziehteil ausgebil
det ist.
6. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (8) als Noppen (8) ausgebildet sind.
7. Verlegebahn nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplattensegmente (2) eine Oberseite (4), eine Unter
seite (5) sowie zwei vorzugsweise zueinander parallele
Längskanten (6) und zwei Stirnkanten (7) aufweisen und eine
Länge 1 und eine Breite b besitzen.
8. Verlegebahn nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß entlang der Länge 1 mehrere in einem Rastermaß r von
einander angeordnete von der Oberseite (4) abgehende Nop
pen (8) angeformt sind, wobei der freie Abstand zwischen
zwei Noppen (8) etwa dem halben Rastermaß r entspricht, so
daß Rohre 20 in einem Verlegerasterabstand t = r/2 zwischen
den Noppen 8 verlegbar sind, wobei der Verlergerasterab
stand t vorzugsweise 2,5 cm - 10 cm, insbesondere
5 cm - 7,5 cm beträgt.
9. Verlegebahn nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (8) in einem Rasterabstand r voneinander
angeordnet sind.
10. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Noppen (8) hinterschnittig ausgebildet sind und
eine zylindrische Raumform aufweisen, wobei jeweils an der
Zylinderaußenfläche der Noppen (8) rinnenförmige, horizon
tal verlaufende Einkerbungen (9) vorhanden sind.
11. Verlegebahn nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Noppen (8) vier am Umfang verteilte rinnenförmige
Einkerbungen aufweist, wobei die Einkerbungsmittellinie
(9a) der Einkerbungen (9) parallel zu den Längskanten bzw.
zu den Stirnseiten (7) der Grundplattensegmente (2) ver
läuft.
12. Verlegebahn nach Anspruch einem oder mehreren der Ansprüche
6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Noppen hinterschnittfrei ausgeführt sind und eine
zylindrische oder konische Raumform aufweisen.
13. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis
12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterseite der Grundplattensegmente (2) zur Ge
räuschdämmung, insbesondere zur Trittschalldämmung, Stege
(10) aufweist, welche durch Verpressen elastifiziert sind.
14. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis
13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längskanten (6) und die Stirnseiten (7) glattflä
chig eben ausgebildet sind.
15. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis
13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längskanten (6) und die Stirnkanten (7) Rillen,
Stege oder dergleichen zur Herstellung eines Formschlusses
zwischen zwei benachbarten Grundplattensegmenten (2) auf
weisen.
16. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis
15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffformfolie (3) aus einem thermoplastischen
Kunststoff besteht.
17. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausformungen (12) becherartig einseitig offen aus
gebildet sind und sich von einer Kunststoffformfolienebene
(13) weg in eine Richtung erstrecken.
18. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausformungen (12) eine zu den Noppen (8) korrespon
dierende Raumform, z. B. hinterschnittig bzw. hinterschnitt
frei augebildet sind.
19. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausformungen (12) entlang einer Längsrichtung (15)
und entlang einer Querrichtung (16) einer Verlegebahn im
Rastermaß r rasterartig verteilt angeordnet sind, wobei
jeweils die Ausformungen (12) zweier in Längsrichtung (15)
benachbarter Noppenreihen und zweier in Querrichtung (16)
benachbarter Ausformungsreihen zueinander schachbrettartig
versetzt angeordnet sind.
20. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
19,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwischen zwei Ausformungen (12) in Längsrichtung
(15) und in Querrichtung (16) jeweils ein Ausformungszwi
schenraum (17) befindet, dessen Größe in der Draufsicht
etwa der eines Umquadrats um eine Ausformung (12) ent
spricht.
21. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
20,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Ausformung (12) bzw. jeder Ausformungszwischenraum
(17) von in Längsrichtung (15) und in Querrichtung (16)
geradlinig verlaufenden Knick- bzw. Gelenksicken (18) umge
ben ist, wobei sich die Gelenksicken (18) von der Kunst
stoffformfolienebene (13) aus ein Stück in die bezüglich
der Erstreckungsrichtung der Ausformungen (12) entgegen
gesetzte Richtung erstrecken und vorzugsweise eine im Quer
schnitt halbkreisförmige schmale Rillenform aufweisen.
22. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausformungen (12) jeweils an ihrer Umfangsfläche
Einkerbungen (14) aufweisen, welche jeweils benachbart
entlang einer Gelenksicke (18) angeordnet sind und in einer
Seiten- bzw. Frontansicht auf die Verlegebahn (1) Steckka
näle (19), in welche Wasserrohre (20) rastend einsteckbar
sind, begrenzen.
23. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffformfolie (3) in Querrichtung (16) eine
Breite aufweist, welche der Länge 1 der Grundplattensegmen
te (2) entspricht.
24. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplattensegmente (2) bezüglich der Kunststoff
formfolie (3) in Querrichtung (16) versetzt eingesteckt
sind, so daß an einer Längskante (21) der Kunststoffformfo
lie (3) die Grundplattensegmente (2) um zumindest ein Nop
penmaß, das heißt um zumindest das halbe Rastermaß r über
stehen und an der der Längskante (21) gegenüberliegenden
Längskante (22) die Kunststoffformfolie (3) über die Grund
plattensegmente (2) um dieses Maß übersteht.
25. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
24,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem in Längsrichtung (15) der Kunststoffformfolie
(3) ersten Ende (23) die erste in Querrichtung (16) ver
laufende Ausformungsreihe der Kunststoffformfolie (3) nicht
mit einem Grundplattensegment (2) bestückt ist, so daß an
diesem Ende die Kunststoffformfolie (3) einen freien Über
stand aufweist.
26. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
25,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem dem Ende (23) gegenüberliegenden zweiten Ende
(24) der Kunststoffformfolie (3) das letzte Grundplatten
segment (2) einen Überstand gegenüber der Kunststoffformfo
lie (3) aufweist, so daß in Querrichtung (16) eine freie
Noppenreihe ausgebildet ist.
27. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
26,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längskanten (6) der Grundplattensegmente (2) als
Schrägflächen (25) ausgebildet sind.
28. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
27,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplattensegmente (2) entlang der Querrichtung
(16) in Längsrichtung (15) mindestens einmal geteilt ausge
bildet sind.
29. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
28,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnflächen (7) analog zu den Schrägflächen (25)
angeschrägt ausgebildet sind.
30. Verlegebahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
29,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Verlegebahn (1) entlang einer Verlegebahn
kante, welche einen Überstand der Kunststoffformfolie (3)
aufweist, druckknopfartig auf freie Noppen (8) einer zwei
ten Verlegebahn (1) aufsteckbar ist.
31. Verfahren zur Herstellung einer Verlegebahn insbesondere
zur Montage von Medien führenden Rohren einer Flächentempe
rierungsvorrichtung, insbesondere einer Verlegebahn nach
einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 30, wobei eine
Vielzahl einzelner Grundplattensegmente (2) mit Vorsprüngen
(8) hergestellt werden, eine Kunststoffformfolie (3) bah
nenförmig mit zu den Vorsprüngen (8) korrespondierenden
Ausformungen (12) hergestellt wird und die Grundplattenseg
mente (2) mit den Vorsprüngen (8) in die Ausformungen (12)
eingesteckt werden, so daß eine mattenartige Verlegebahn
(1) ausgebildet ist.
32. Verfahren nach Anspruch 31,
dadurch gekennzeichnet,
daß entlang einer ersten Längskante (21) der Kunststoff
formfolie (3) die Grundplattensegmente (2) über die Kunst
stoffformfolie (3) überstehend eingesteckt werden, so daß
an der der Längskante (21) gegenüberliegenden Längskante
(22) der Kunststoffformfolie (3) diese über die Grundplat
tensegmente (2) übersteht.
33. Verfahren nach einem der Ansprüche 31 und/oder 32,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verlegebahn (1) zum Transport um eine Achse par
allel zur Querrichtung (16) zu einer Rolle aufgerollt wird.
34. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 31 bis 33,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem in einer Längsrichtung (15) ersten Ende (23)
die Kunststofffolienbahn (3) frei bleibt, das heißt nicht
mit einem Grundplattensegment (2) bestückt wird, so daß die
Kunststoffformfolie (3) einen Überstand mit freien Ausfor
mungen (12) ausbildet.
35. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 31 bis 34,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem dem ersten Ende (23) gegenüberliegenden zweiten
Ende (24) einer Verlegebahn (1) ein Grundplattensegment (2)
eingesteckt wird, derart, daß das Grundplattensegment (2)
über die Kunststoffformfolie (3) am zweiten Ende (24) mit
freien Vorsprüngen (8) übersteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999162633 DE19962633A1 (de) | 1999-12-23 | 1999-12-23 | Verlegebahn, insbesondere zur Montage von Medien führenden Rohren einer Flächentemperierungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Verlegebahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999162633 DE19962633A1 (de) | 1999-12-23 | 1999-12-23 | Verlegebahn, insbesondere zur Montage von Medien führenden Rohren einer Flächentemperierungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Verlegebahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19962633A1 true DE19962633A1 (de) | 2001-08-30 |
Family
ID=7934248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999162633 Withdrawn DE19962633A1 (de) | 1999-12-23 | 1999-12-23 | Verlegebahn, insbesondere zur Montage von Medien führenden Rohren einer Flächentemperierungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Verlegebahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19962633A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1384955A1 (de) * | 2002-07-25 | 2004-01-28 | Marcus Petermann | Rohrleitungs- und Verlegesystem, insbesondere für Warmwasser-Fussbodenheizungen |
| DE102011000079A1 (de) * | 2011-01-11 | 2012-07-12 | Höppner Andrea | Flächentemperiersystem |
| EP2584272A2 (de) | 2011-10-20 | 2013-04-24 | VIEGA GmbH & Co. KG | Verbindungsanordnung für ein Heizungssystem, sowie Rohrhalter für eine solche Verbindungsanordnung |
| WO2018091346A1 (de) * | 2016-11-17 | 2018-05-24 | Schlueter Werner | System zur installation einer flächenheizung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3037938A1 (de) * | 1980-10-08 | 1982-05-06 | Oskar 4354 Datteln Fleck | Vorgefertigtes einbauelement fuer fluessigkeitsflaechenheizungen |
| DE3730144C2 (de) * | 1986-09-09 | 1996-07-11 | Hewing Gmbh | Montageplatte für eine Flächenheizung |
-
1999
- 1999-12-23 DE DE1999162633 patent/DE19962633A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2584272A2 (de) | 2011-10-20 | 2013-04-24 | VIEGA GmbH & Co. KG | Verbindungsanordnung für ein Heizungssystem, sowie Rohrhalter für eine solche Verbindungsanordnung |
| DE102011116478A1 (de) | 2011-10-20 | 2013-04-25 | Viega Gmbh & Co. Kg | Verbindungsanordnung für ein Heizungssystem, sowie Rohrhalter für eine solche Verbindungsanordnung |
| WO2018091346A1 (de) * | 2016-11-17 | 2018-05-24 | Schlueter Werner | System zur installation einer flächenheizung |
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