DE19962712C2 - Anzeigevorrichtung für den Sucher einer einäugigen Spiegelreflexkamera - Google Patents

Anzeigevorrichtung für den Sucher einer einäugigen Spiegelreflexkamera

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Description

Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung für den Sucher einer einäugigen Spiegelreflexkamera, bei der die Anzeige fotografischer Informationen einem Ob­ jektbild überlagert ist.
Bei einer bekannten Anzeigevorrichtung dieser Art ist eine Fokussierplatte mit Ablenkelementen (Reflexionselementen) versehen, die durch Leuchtdioden be­ leuchtet werden. Wird die Anzahl der Ablenkelemente auf der Fokussierplatte er­ höht, so ist es schwierig, die Anzahl der Leuchtdioden auf einen kleinen Bereich an einer Kante der Fokussierplatte zu konzentrieren und außerdem das Licht auf ein bestimmtes Ablenkelement zu richten, damit die übrigen Ablenkelemente, die nicht beleuchtet werden sollen, dunkel bleiben.
Es ist ferner eine Anzeigevorrichtung bekannt, bei der die Fokussierplatte ein Flüssigkristallfeld ist, so daß die fotografischen Informationen mit ihr selbst dargestellt werden können. Die Anzeige des Suchers ist dann jedoch so dunkel, daß ein genaues Erkennen erschwert wird.
Bei einer weiteren bekannten Anzeigevorrichtung wird ein halbdurchlässiger Spie­ gel zwischen dem Okular und dem Pentaprisma oder einem Pentaspiegel des Su­ chersystems verwendet, der das Licht von Leuchtdioden aufteilt, so daß es auf das Suchersystem fällt. Hier treten jedoch Probleme bei den Grundfunktionen des Suchers auf, d. h. seine Vergrößerung wird verringert oder die Augenentlastung erhöht usw.
Aus der DE 43 00 690 A1 ist ein Kamerasucher mit einer Vorrichtung zur Blickrichtungserfassung bekannt. Die Vorrichtung enthält eine Lichtquelle zur Abgabe von Meßlicht auf das Auge des Kamerabenutzers, ein Pentaprisma, das an seiner dem Kameraokular abgewandten Seite ein Kompensationsprisma umfaßt, und eine Dioptrien-Korrekturlinse, die zwischen der Lichtquelle und dem Pentaprisma angeordnet ist. Die Verbindungsfläche zwischen dem Pentaprisma und dem Kompensationsprisma ist eine dichroitische Fläche, die sichtbares Licht reflektiert und Infrarotlicht durchläßt. In der JP 07-333711 A ist ein Kamerasucher mit einer Anzeigevorrichtung offenbart. Der Kamerasucher enthält ein Pentaprisma mit einer Dachreflexionsfläche aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden Reflexionsflächen und einer dritten Reflexionsfläche. An der dritten Reflexionsfläche ist ein dreiseitiges Prisma angeordnet. Hinter dieser Reflexionsfläche befindet sich eine Lichtquelle zur Abgabe von Licht durch die Informationsmaske einer Anzeigeplatte, die in einer Ebene senkrecht zur optischen Achse des Okulars angeordnet ist. Zum weiteren Stand der Technik wird auf die JP 09-325399 A und die DE 41 39 452 A1 verwiesen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anzeigevorrichtung für den Sucher ein einäu­ gigen Spiegelreflexkamera anzugeben, mit der im Sucherbildfeld verschiedene In­ formationen dargestellt werden, die klar und korrekt sowie leicht erkennbar sind, ohne die Grundfunktionen des Suchers zu beeinträchtigen. Die Erfindung löst die­ se Aufgabe durch die Merkmale der unabhängigen Patentansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Durch die Erfindung wird es möglich, Informationen klar und korrekt im Sucher­ bildfeld ohne schädlichen Einfluß auf die Grundfunktionen des Suchers einer ein­ äugigen Spiegelreflexkamera darzustellen und gleichzeitig die Anzeigevorrichtung klein auszuführen. Insbesondere kann die Erfindung vorteilhaft bei einer Überla­ gerungsanzeige eingesetzt werden, bei der die Informationen im Objektbild des Suchers erscheinen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 den Querschnitt der Hauptkomponenten einer einäugigen Spiegelre­ flexkamera mit einer Anzeigevorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Grundkomponenten aus Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Grundkomponenten aus Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Anzeigeplatte mit Informations­ maske und Lichtquelle als Beispiel,
Fig. 5 das Blockdiagramm eines Steuersystems für eine Kamera aus Fig. 1,
Fig. 6 ein weiteres Beispiel einer Informationsmaske,
Fig. 7 eine grafische Darstellung der Durchlässigkeit einer halbdurchlässigen Fläche einer dritten Reflexionsfläche,
Fig. 8 eine grafische Darstellung eines weiteren Beispiels der Durchlässigkeit einer halbdurchlässigen Fläche einer dritten Reflexionsfläche,
Fig. 9 den Querschnitt der Hauptkomponenten einer einäugigen Spiegelre­ flexkamera mit einer Anzeigevorrichtung nach einem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 10 eine vergrößerte Darstellung der Hauptkomponenten aus Fig. 9,
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung der Hauptkomponenten aus Fig. 9,
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung eines LCD-Feldes mit einer Informati­ onsmaske und Lichtquelle als Beispiel, und
Fig. 13 das Blockdiagramm einer Steuerung für die in Fig. 9 gezeigte Kamera.
In Fig. 1 bis 5 ist eine einäugige Spiegelreflexkamera mit einer Anzeigevorrich­ tung im Sucher dargestellt. Diese stellt im Sucher eine gewählte Objektentfer­ nungs-Meßbereichsmaske in einer Mehrpunkt-Entfernungsmeßvorrichtung bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera mit Pentaprisma dar. Das durch ein Aufnahmeobjektiv 11 fallende Objektlicht wird an einem Hauptspiegel 13 reflektiert und auf eine Fokussierplatte 15 konvergiert, die optisch äquivalent einer Film­ ebene (Bildebene) 17 ist. Ein Pentaprisma 19 befindet sich über der Fokussier­ platte 15 und hat eine Dachreflexionsfläche (erste und zweite Reflexionsfläche rechtwinklig zueinander) 19a und eine dritte Reflexionsfläche 19b. Die Dachre­ flexionsfläche 19a reflektiert das durch die Fokussierplatte 15 fallende Licht auf die dritte Reflexionsfläche 19b, und das an dieser reflektierte Objektlicht erreicht ein Okular 21. Wie bereits bekannt, bilden die Dachreflexionsfläche 19a und die dritte Reflexionsfläche 19b des Pentaprismas 19 ein Reflexionsflächensystem mit dem Hauptspiegel 13, mit dem ein Benutzer ein Objektbild als aufrechtes Bild betrachten kann.
Der Hauptspiegel 13 hat in seiner Mitte eine halbdurchlässige Fläche (Halbspie­ gel). Das durch diese fallende Licht wird mit einem Hilfsspiegel 23 auf ein Mehr­ punkt-Entfernungsmeß-AF-Modul 25 geleitet. Das AF-Meßmodul 25 mißt (be­ rechnet) den Defokusbetrag für mehrere Entfernungsmeßbereiche in dem foto­ grafischen Bildfeld (Sucherbildfeld). Ein AF-Antriebssystem (nicht dargestellt) be­ wegt das Aufnahmeobjektiv 11 entsprechend dem erfaßten Defokusbetrag, so daß es auf ein Objekt in einem gewählten Entfernungsmeßbereich fokussiert wird. Dieses Prinzip ist als Mehrpunkt-Entfernungsmeßprinzip für einäugige Spiegelre­ flexkameras an sich bekannt.
Bei dem vorstehend beschriebenen Aufbau hat die dritte Reflexionsfläche 19b des Pentaprismas 19 in einem vorbestimmten Bereich eine halbdurchlässige Flä­ che (Halbspiegel), deren zentrale Achse mit der optischen Achse 21x des Okulars 21 übereinstimmt. Ein Hilfsprisma 31 ist mit der halbdurchlässigen Fläche der dritten Reflexionsfläche 19b verkittet. Das Hilfsprisma 31 besteht aus demselben Material wie das Pentaprisma 19, so daß die optische Achse 21x des Okulars 21 an dieser Stelle nicht abgelenkt wird, und hat eine Austrittsfläche 31a senkrecht zur optischen Achse 21x des Okulars 21, so daß das Objektlicht auch hier nicht abgelenkt wird.
Eine Dioptrien-Korrekturlinse 33, ein Spiegel 35, eine Anzeigeplatte 37 und eine Lichtquelle 39 sind außerhalb des Hilfsprismas 31 in dieser Reihenfolge längs der optischen Achse 21x des Okulars 21 angeordnet. Die optische Achse des Okulars 21 stimmt im wesentlichen mit der überlagerten optischen Achse der Dioptrien- Korrekturlinse 33 überein. Diese hat positive Brechkraft und erzeugt eine optisch äquivalente Lage der Anzeigeplatte 37 zur Fokussierplatte 15. Alternativ ist es möglich, die Dioptrien-Korrekturlinse 33 insgesamt oder teilweise auf der Aus­ trittsfläche des Hilfsprismas 31 auszubilden.
Die Anzeigeplatte 37 liegt in einer Ebene orthogonal zur optischen Achse 21x. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Anzeigeplatte 37 gemäß Fig. 4 mit fünf Entfernungsmeßbereichsmasken (Informationsmasken) 37a bis 37e zur Mehr­ punkt-Entfernungsmessung versehen (d. h. bei diesem Ausführungsbeispiel Fünf­ punkt-Entfernungsmessung). Die Lichtquelle 39 hat fünf Leuchtdioden 39a bis 39e entsprechend den fünf Entfernungsmeßbereichsmasken, die wahlweise zur Lichtabgabe einschaltbar sind. Die Meßmasken 37a bis 37e haben jeweils einen transparenten Bereich, während der Rest der Anzeigeplatte 37 undurchsichtig ist.
Die Leuchtdioden 39a bis 39e der Lichtquelle 39 werden wahlweise zur Lichtab­ gabe mit einer Steuerung 41 und einem Wähler 43 eingeschaltet, die in Fig. 5 ge­ zeigt sind. Die Steuerung 41 empfängt Daten von einer Meßbereichswahlschal­ tung 45, die den anzuwendenden Objektentfernungsmeßbereich aus den fünf Meßbereichen auswählt, und Entfernungsdaten (Defokusbetrag) aus einem Mehrpunkt-Entfernungsmeßmodul 25. Die Steuerung 41 schaltet eine der Leucht­ dioden 39a bis 39e abhängig von einer gewählten Entfernungsmeßbereichs­ maske 37a bis 37e zur Lichtabgabe über den Wähler 43 abhängig von den Ent­ fernungsdaten ein. Das Licht dieser Leuchtdiode wird über die entsprechende Entfernungsmeßbereichsmaske 37a bis 37e geleitet und an dem Spiegel 35 durch die Dioptrien-Korrekturlinse 33 und das Hilfsprisma 31 auf das Pentaprisma 19 reflektiert. Das Licht kann also durch das Okular 21 zusammen mit einem auf der Fokussierplatte 15 erzeugten Objektbild betrachtet werden. Da das Licht der Leuchtdioden 39a bis 39e durch die Entfernungsmeßbereichsmasken 37a bis 37e geleitet wird, wird es informationsmäßig verteilt im Sichtfeld des Suchers darge­ stellt. Die Meßbereichswahlvorrichtung 45 kann ein manueller Schalter oder ein Blickrichtungserfassungsschalter usw. sein. In Fig. 5 ist ein Antrieb für das Auf­ nahmeobjektiv 11, der abhängig von den Entfernungsdaten (Defokusbetrag) aus dem AF-Modul 25 gesteuert wird, nicht dargestellt.
Die Farbe des von der Lichtquelle 39 abgegeben Lichts ist bei Überlagerung mit dem Objektbild auf der Fokussierplatte 15 sichtbar und kann beispielsweise rot sein (Wellenlänge etwa 600 nm). Die Übertragungseigenschaften des halbdurch­ lässigen Films auf der dritten Reflexionsfläche 19b sind derart, daß das Licht der Leuchtdioden, das durch die Entfernungsmeßbereichsmasken 37a bis 37e direkt auf das Auge des Benutzers fällt, nicht störend ist, jedoch klar erkannt werden kann. Experimentell hat sich gezeigt, daß die halbdurchlässige Schicht auf der Fläche 19b eine Durchlässigkeit von etwa 5% bis etwa 20%, vorzugsweise von etwa 10% haben soll, wenn das hindurchtretende Licht z. B. eine Wellenlänge von etwa 600 nm hat. Die Übertragungseigenschaften ergeben sich bei einer Schicht mit gleichmäßiger Durchlässigkeit von etwa 10% über den gesamten sichtbaren Bereich, wie es Fig. 7 zeigt, oder einer Schicht mit einer Durchlässig­ keit von etwa 10% nur für die Wellenlängen bei etwa 600 nm, wobei die übrigen Wellenlängen des Lichtes nicht durchgelassen werden, wie es Fig. 8 zeigt. Eine solche Beschichtungstechnologie ist an sich bekannt.
Es können auch Abschirmungswände zwischen der Anzeigeplatte 37 und der Lichtquelle 39 vorgesehen sein, die verhindern, daß das Licht einer der Leucht­ dioden 39a bis 39e auf benachbarte Entfernungsmeßbereichsmasken 37a bis 37e fällt, die der jeweils gewählten Leuchtdiode nicht zugeordnet sind.
Die verkürzte Weglänge des optischen Anzeigesystems zwischen dem Okular 21 und der Anzeigeplatte 37 wird um einen Betrag verkürzt, der der Weglänge des Pentaprismas 19 und des Hilfsprismas 31 mit einem Brechungsindex größer als 1 entspricht. Dadurch kann die Brechkraft der Dioptrien-Korrekturlinse 33 verringert werden. Diese ermöglicht nicht nur eine Dioptrienkorrektur des Suchers, wobei die Gesamtlänge des optischen Anzeigesystems verkürzt ist, sondern auch eine kleinere Ausführung der Anzeigeplatte 37 als die Fokussierplatte 15, wodurch das optische Anzeigesystem miniaturisiert wird.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Beispiel der Informationsmasken auf der Anzeigeplatte 37. Es können beispielsweise obere Masken für einen Programmsteuerbetrieb, einen Blitzbetrieb, einen Blitzsperrbetrieb und einen Gegenlichtbetrieb in dieser Reihenfolge von links nach rechts sowie untere Masken für Makroaufnahme, Au­ tofokusbetrieb und automatische Belichtung in dieser Reihenfolge von links nach rechts vorgesehen sein.
Fig. 9 bis 13 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung bei einer ein­ äugigen Spiegelreflexkamera.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel werden Informationsmasken zur Anzeige von Informationen in dem Sucherbildfeld verwendet, während bei dem zweiten Aus­ führungsbeispiel ein LCD-Feld als Anzeigevorrichtung dient. Der übrige Aufbau des zweiten Ausführungsbeispiels stimmt im wesentlichen mit dem des ersten überein, weshalb die entsprechenden Elemente hier dessen Bezugszeichen ha­ ben. Die folgende Beschreibung betrifft nur die Unterschiede zum ersten Ausfüh­ rungsbeispiel.
Eine Dioptrien-Korrekturlinse 33, ein Spiegel 35, ein LCD-Feld 38, eine Projekti­ onslinse 40 und eine Lichtquelle 42 sind in dieser Reihenfolge auf der optischen Achse 21x außerhalb des Hilfsprismas 31 angeordnet. Die optische Achse 21x des Okulars 21 stimmt im wesentlichen mit der überlagerten optischen Achse (d. h. optische Achse der Dioptrien-Korrekturlinse 33) überein. Die Dioptrien-Kor­ rekturlinse 33 hat positive Brechkraft und erzeugt eine mit der Position der Fokus­ sierplatte 15 optisch äquivalente Position des LCD-Feldes 38. Die Dioptrien-Kor­ rekturlinse 33 kann insgesamt oder teilweise auf der Austrittsfläche des Hilfspris­ mas 31 ausgebildet sein.
Das LCD-Feld 38 liegt in einer Ebene orthogonal zur optischen Achse 21x. Bei dem in Fig. 12 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das LCD-Feld 38 mit neun Ent­ fernungsmeßbereichsmasken (Informationsmasken) 38a in Form einer 3 × 3-Matrix versehen, um eine Mehrpunkt-Entfernungsmessung durchzuführen (d. h. in die­ sem Ausführungsbeispiel Neunpunkt-Entfernungsmessung). Die Entfernungs­ meßbereichsmasken 38a enthalten jeweils ein Flüssigkristallfeld, das normaler­ weise undurchsichtig ist und durchsichtig wird, wenn eine Treiberspannung an­ gelegt wird. Die Lichtquelle (Leuchtdioden) 42 beleuchtet das LCD-Feld 38 über die Projektionslinse 40. Diese sammelt das divergierte Licht der Lichtquelle 42 so, daß paralleles Licht auf das LCD-Feld 38 fällt. Das Licht der Lichtquelle 42 tritt durch eine der Entfernungsmeßbereichsmasken 38a, die transparent gesteuert wird und kann das Auge des Benutzers über den Spiegel 35, das Hilfsprisma 31, das Pentaprisma 19 und das Okular 21 erreichen.
Fig. 12 zeigt, daß die Projektionslinse 40 eine Fresnel-Linse ist. Diese kann min­ destens eine asphärische Fläche haben, um eine gleichmäßige Lichtverteilung zu begünstigen.
Die Lichtquelle 42 wird über die Steuerung 41 und die Treiberschaltung 46 ge­ steuert, wie Fig. 13 zeigt. Das LCD-Feld 38 wird über die Steuerung 41 und den Treiber 44 angesteuert. Die Steuerung 41 empfängt Daten aus der Meßbe­ reichswahlschaltung 45, die den jeweils anzuwendenden Entfernungsmeßbereich aus den neun Bereichen auswählt, sowie Entfernungsdaten (Defokusbetrag) des Mehrpunkt-Entfernungsmeß-AF-Moduls 25. Die Steuerung 41 liefert eine Span­ nung an das LCD-Feld entsprechend der gewählten Entfernungsmeßbereichs­ maske 38a über die Treiberschaltung 44 abhängig von den eingegebenen Daten, wobei die Lichtquelle 42 über die Treiberschaltung 46 gesteuert wird. Das abge­ gebene Licht wird durch die transparent gesteuerte Entfernungsmeßbereichs­ maske 38a übertragen und an dem Spiegel 35 reflektiert, so daß es durch die Dioptrien-Korrekturlinse 33 und das Hilfsprisma 31 in das Pentaprisma 19 eintritt. Das von der Lichtquelle 42 abgegebene Licht kann also durch das Okular 15 zu­ sammen mit einem auf der Fokussierplatte 15 erzeugten Objektbild betrachtet werden. Wenn die Lichtstrahlen der Lichtquelle 42 durch die Entfernungsmeßbe­ reichsmasken 38a geleitet werden, ermöglichen sie eine Informationsanzeige in dem Sucherbildfeld. Die Meßbereichswahlschaltung 45 kann ein manuell betätig­ barer Schalter oder ein Blickrichtungserfassungsschalter usw. sein. In Fig. 13 ist ein Antrieb für das Aufnahmeobjektiv 11, der durch die Entfernungsdaten (Defo­ kusbetrag) aus dem AF-Modul 25 gesteuert wird, nicht dargestellt.
Ähnlich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel liegt die Farbe des von der Lichtquelle 42 abgegebenen Lichts im sichtbaren Bereich, wenn sie dem Objekt­ bild auf der Fokussierplatte 15 überlagert wird, und kann beispielsweise rot sein (Wellenlänge etwa 600 nm). Die Übertragungseigenschaften des halbdurchlässi­ gen Films auf der dritten Reflexionsfläche 19b sind derart, daß das durch die Entfernungsmeßbereichsmasken 38a fallende Licht der Leuchtdioden, das direkt auf das Auge des Betrachters fällt, nicht störend ist, jedoch klar erkannt werden kann. Experimentell hat sich gezeigt, daß die halbdurchlässige Schicht auf der Fläche 19b eine Durchlässigkeit von ca. 5% bis ca. 20%, vorzugsweise von ca. 10% haben soll, wenn das Licht z. B. eine Wellenlänge von etwa 600 nm hat. Die Übertragungseigenschaften ergeben sich mit einer Schicht mit gleichmäßiger Durchlässigkeit von etwa 10% über den gesamten sichtbaren Bereich, wie sie Fig. 7 zeigt oder mit einer Schicht, die etwa 10% Durchlässigkeit nur im Bereich von etwa 600 nm hat und die restlichen Wellenlängen sperrt, wie es Fig. 8 zeigt. Eine solche Beschichtungstechnologie ist an sich bekannt.
Die verkürzte Weglänge des optischen Anzeigesystems zwischen dem Okular 21 und dem LCD-Feld 38 wird um einen Betrag entsprechend der Weglänge des Pentaprismas 19 und des Hilfsprismas 31 mit einem Brechungsindex größer als 1 verkürzt, so daß die Brechkraft der Dioptrien-Korrekturlinse 33 geringer sein kann. Ferner ermöglicht dies nicht nur eine Dioptrienkorrektur des Suchers und eine Verkürzung der Gesamtlänge des optischen Anzeigesystems, sondern auch eine geringere Größe des LCD-Feldes 38 als die Fokussierplatte 15, wodurch das optische Anzeigesystem miniaturisiert wird. Es können Informationsmasken, wie sie z. B. in Fig. 6 gezeigt sind, auf dem LCD-Feld 38 wie bei dem ersten Ausfüh­ rungsbeispiel vorgesehen sein.
Alternativ ist es möglich, einen Pentaspiegel (d. h. hohler Spiegel mit Reflexions­ flächen entsprechend der Dachreflexionsfläche 19a und der dritten Reflexions­ fläche 19b des Pentaprismas 19) an Stelle des Pentaprismas 19 zu verwenden. Hier kann dann das Hilfsprisma 31 entfallen.

Claims (10)

1. Anzeigevorrichtung für den Sucher einer einäugigen Spiegelreflexkamera, mit
einer Dachreflexionsfläche (19a) aus zwei rechtwinklig zueinander stehen­ den Reflexionsflächen, die das Licht reflektieren, das eine in einer Position optisch äquivalent der Bildebene des Aufnahmeobjektivs (11) angeordnete Fokussierplatte (15) aussendet, und einer dritten Reflexionsfläche (19b), die dieses reflektierte Licht auf ein Okular (21) reflektiert und eine halbdurchläs­ sige Fläche hat,
einer Anzeigeplatte (37) mit Informationsmaske in einer Ebene senkrecht zu der optischen Achse des Okulars (21) und einer Lichtquelle (39) zur Abgabe von Licht durch die Informationsmaske der Anzeigeplatte (37) in dieser Rei­ henfolge hinter der dritten Reflexionsfläche (19b), und
einer Dioptrien-Korrekturlinse (33), die die Position der Anzeigeplatte (37) optisch äquivalent der Position der Fokussierplatte (15) macht und zwischen der dritten Reflexionsfläche (19b) und der Anzeigeplatte (37) angeordnet ist, wobei die halbdurchlässige Fläche der dritten Reflexionsfläche (19b) eine Durchlässigkeit von etwa 5 bis etwa 20% für sichtbares Licht der Lichtquelle (39) hat.
2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachreflexionsfläche (19a) an einem Pentaspiegel ausgebildet ist.
3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dachreflexionsfläche (19a) an einem Pentaprisma ausgebildet ist,
an der halbdurchlässigen Fläche ein Hilfsprisma (31) vorgesehen ist,
die Anzeigeplatte (37) und die Lichtquelle (39) in dieser Reihenfolge hinter der der dritten Reflexionsfläche (19b) abgewandten Seite des Hilfsprismas (31) angeordnet sind, und
die Dioptrien-Korrekturlinse zwischen dem Hilfsprisma (31) und der Anzeige­ platte (37) angeordnet ist.
4. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere Informationsmasken (37a bis 37e) vorgesehen sind und daß die Lichtquelle (39) Licht selektiv entsprechend der Verteilung der Informationsmasken (37a bis 37e) abgibt.
5. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsmasken (37a bis 37e) Objektentfernungsmeßbereiche definie­ ren.
6. Anzeigevorrichtung für den Sucher, einer einäugigen Spiegelreflexkamera, mit
einer Dachreflexionsfläche (19a) aus zwei rechtwinklig zueinander stehen­ den Reflexionsflächen, die das Licht reflektieren, das eine in einer Position optisch äquivalent der Bildebene des Aufnahmeobjektivs (11) angeordnete Fokussierplatte (15) aussendet, und einer dritten Reflexionsfläche (19b), die dieses reflektierte Licht auf ein Okular (21) reflektiert und eine halbdurchläs­ sige Fläche hat,
einem LCD-Feld (38) zum Darstellen von Informationen, einer Projektionslin­ se (40) und einer Lichtquelle (42) zur Abgabe von Licht durch die Projekti­ onslinse (40) auf das LCD-Feld (38) in dieser Reihenfolge hinter der dritten Reflexionsfläche (19b), und
einer Dioptrien-Korrekturlinse (33), die die Position des LCD-Feldes (38) op­ tisch äquivalent der Position der Fokussierplatte (15) macht und zwischen der dritten Reflexionsfläche (19b) und dem LCD-Feld (38) angeordnet ist, wobei die halbdurchlässige Fläche der dritten Reflexionsfläche (19b) eine Durchlässigkeit von etwa 5 bis etwa 20% für sichtbares Licht der Lichtquelle (42) hat.
7. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachreflexionsfläche (19a) an einem Pentaspiegel ausgebildet ist.
8. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dachreflexionsfläche (19a) an einem Pentaprisma ausgebildet ist,
an der halbdurchlässigen Fläche ein Hilfsprisma (31) vorgesehen ist,
das LCD-Feld (38), die Projektionslinse (40) und die Lichtquelle (42) in die­ ser Reihenfolge hinter der der dritten Reflexionsfläche (19b) abgewandten Seite des Hilfsprismas (33) angeordnet sind, und
die Dioptrien-Korrekturlinse (33) zwischen dem Hilfsprisma (31) und dem LCD-Feld (38) angeordnet ist.
9. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Projektionslinse (40) eine Fresnel-Linse ist.
10. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Projektionslinse (40) mindestens eine asphärische Fläche hat.
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