DE20000640U1 - Möbelstück aus modularen Elementen, insbesondere für Küchen - Google Patents

Möbelstück aus modularen Elementen, insbesondere für Küchen

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Description

PATENTANWALT Fasanenstr. 7 DR.-ING. WERNER LORENZ D-89522 Heidenheim
14.01.2000 Ky
Akte: CIC 4689GM/DE
Anmelder:
SCHIFFINI MOBILI CUCINE S.p.A.
Via Genova, 206
19020 Ceparana (La Spezia)
Italien
Möbelstück aus modularen Elementen, insbesondere für Küchen
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Möbelstück aus modularen Elementen, das speziell für die Herstellung von Küchen- und anderen Haushaltsmöbelbaugruppen im allgemeinen konzipiert ist.
Wie bekannt ist, werden Möbelstücke aus modularen Elementen herkömmlicherweise aus Holz, Hartfaserplatten, Plattenelementen, Platten und Ähnlichem hergestellt, die dann montiert werden, um eine gewünschte Art von Möbelstücken zu bieten.
Die oben erwähnte Montagemethode hat viele Begrenzungen bei den Arten von Möbelstücken, die hergestellt
werden können, und mit denen darüber hinaus Möbelkonstruktionen geboten werden, die ein vergleichsweise hohes Gewicht aufweisen müssen, um eine gewünschte mechanische Stärke zu besitzen.
Ein weiterer Nachteil der Herstellungsmethode für Möbelstücke aus modularen Elementen nach dem Stand der Technik besteht darin, daß eine ästhetische Verbesserung eines Möbelstückes nur durch Verbesserung der Flügel des Möbelstückes und der äußeren Elemente möglich ist, selbst wenn es möglich wäre, die Bauteile des Möbelstückes, selbst von einem ästhetischen Standpunkt aus, schnell abzuändern.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben erwähnten Nachteile zu überwinden, indem ein Möbelstück aus modularen Elementen geboten wird, das speziell für Küchen- und andere Haushaltsmöbelstücke konzipiert ist, das eine im Konzept verbesserte Konstruktion aufweist, die es ermöglicht, eine Baugruppe zu bieten, die sich aus ausgezogenen Abschnittsteilen zusammensetzt, die leicht montierbar sind, um eine große Anzahl an Möbelstücken jeweils passender Konfigurationen und Formen zu bieten.
Innerhalb des Umfanges des oben erwähnten Zieles ist es ein Hauptgegenstand der vorliegenden Erfindung, ein Möbelstück aus modularen Elementen zu bieten, bei dem es leicht möglich ist, die Kombination der Bauelemente
des Möbelstückes in Abhängigkeit von den möglichen Anforderungen zu verändern.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Möbelstück aus modularen Elementen zu bieten, das aufgrund seiner einzigartigen Konstruktionsmerkmale sehr zuverlässig und betriebssicher ist.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Möbelstück aus modularen Elementen zu bieten, das aus leicht erhältlichen Elementen und Materialien herstellbar ist, was darüber hinaus schon einfach von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus sehr wettbewerbsfähig ist.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das oben erwähnte Ziel und die Gegenstände sowie noch weitere Gegenstände, die nachstehend noch offensichtlicher werden, durch ein Möbelstück aus modularen Elementen erreicht, das speziell für Küchen- und andere Haushaltsmöbelstücke konzipiert und dadurch gekennzeichnet ist, daß das Möbelstück Seitenwände mit ausgezogenen Elementen aufweist, die durch mit den Seitenwänden verbundene Längsträger gekoppelt sind, und daß mindestens ein mit den Längsträgern verbundenes Bodenteil, und mit den Längsträgern zusammengekoppelte Platten vorgesehen sind.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachstehend aus der detaillierten Offenlegung einiger bevorzugter, jedoch nicht ausschließlicher Ausführungen von Möbelstücken aus modularen Elementen offensichtlicher, die speziell für Küchen- und andere Haushaltsmöbelbaugruppen konzipiert wurden, und die mittels eines indikativen, jedoch nicht begrenzenden Beispiels in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht werden, wobei:
Fig. 1 eine Explosionsansicht eines Grundgerüstes darstellt;
Fig. 2 eine im wesentlichen entlang der Schnittlinie II-II von Fig. 1 aufgenommene Querschnittsansicht ist;
Fig. 3 eine weitere, im wesentlichen entlang der Schnittlinie III-III von Fig. 1 aufgenommene Querschnittsansicht ist;
Fig. 4 eine vertikale Querschnittsansicht ist, die einen Koppelungsbereich für Fußelemente darstellt;
Fig. 5 eine Explosionsansicht ist, die ein Grundelement darstellt;
Fig. 6 eine weitere Explosionsansicht ist, die ein Säulenelement darstellt;
Fig. 7 eine weitere Explosionsansicht ist, die ein Säulenelement mit Strukturplattenregaleinsätzen darstellt; und
Fig. 8 eine schematische Ansicht ist, die mehrere montierte Abschnittselemente darstellt, von denen ein Teilstück an die Möbelstückkonstruktion und die Träger gekoppelt ist, und zwar mittels Arretierdübeln und Schienen, die Abschnittselemente tragen, damit auf ihnen mit Rädern versehene Flügel gleiten können.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
Unter Bezugnahme auf die Bezugszeichen der oben erwähnten Figuren weist das erfindungsgemäße Möbelstück aus modularen Elementen, das spezifisch für Küchen- und andere Haushaltsmöbelstückbaugruppen konzipiert und im allgemeinen mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist, Seitenwände 2 mit ausgezogenen Elementen auf.
Die Seitenwände 2 weisen erste und zweite Platten auf, jeweils mit 2a und 2b bezeichnet, die an ihren Kanten durch Koppelungsblöcke 3 gekoppelt sind, die in Hohlräume 4 der Längskanten eingreifen, und die mit einem Koppelungssystem mit schiefer Ebene eine gemeinsame Klemmung der Platten 2a und 2b ermöglichen.
Die Seitenwände 2 weisen eine Außenfläche auf, die mit jeder gewünschten Endbearbeitung und Konfiguration versehen sein kann.
Die Seitenwände 2 sind insbesondere durch obere Längsträger oder -elemente 5 aneinandergekoppelt, die gegen die Seitenwände 2 anliegen und mittels Klemmschrauben 6 befestigt werden, die durch die Seitenwände 2 hindurchgehen und vorzugsweise einen kegelig zurückversetzten Kopf aufweisen.
Auf ähnliche Art und Weise sind untere, ebenfalls durch Klemmschrauben befestigte Längsträger oder -elemente 7 vorgesehen.
Die Konstruktionsbaugruppe weist auch Basis- oder untere Querverbindungsstücke 10 auf, die zwischen den erwähnten Längsträgern anliegen und durch Koppelungsgelenke 11 an die letzteren gekoppelt sind, einschließlich eines Positionierungs-Halbkörpers 12, der jeweils mit einem Vorsprung 13 versehen ist, der in einem Loch 14 in dem Querverbindungsstück 10 in Eingriff bringbar ist, sowie einen Anschlag-Halbkörper 15, der einen Kopf 16 aufweist, der in einer entsprechenden, in dem Längsträger ausgebildeten Aushöhlung oder Hohlraum in Eingriff bringbar ist.
Es stehen darüber hinaus Anschlagschrauben 17 in dem Positionierungs-Halbkörper 12 in Eingriff, um ebenfalls mit den erwähnten Anschlag-Halbkörpern 15 in Eingriff zu gehen.
Die offengelegte Konstruktion weist darüber hinaus aufrechtstehende Teile 20 auf, die an einem ihrer End-
teilstücke jeweils einen Schlitz 21 aufweisen, um mit den oberen Längsträgern koppelbar zu sein.
Sie sind unten mit unteren oder Basisgelenken 22 gekoppelt, die an den Basis- oder unteren Querverbindungsstücken befestigt werden können.
Zwecks Steifigkeit der Konstruktion können die aufrechtstehenden Teile durch mittlere Querverbindungsstücke 25 aneinandergekoppelt werden, die mittels den Koppelungsgelenken 15 an die Längsträger gekoppelt sind.
Darüber hinaus ist eine Mehrzahl von tragenden Fußelementen 30, die mittels eines Abstandsringes 31 und einer Klemmschraube 32 an die Querverbindungsstücke 10 gekoppelt ist, vorgesehen.
Die offengelegte Baugruppe weist weiterhin einen Boden 40 auf, der vorzugsweise aus Glas besteht.
Auf ähnliche Art und Weise sind darüber hinaus Glasplatten oder -regaleinsätze 41 vorgesehen.
Zum Zwecke der Abdichtung sind Lagerdichtungen 42 für die vertikalen Elemente sowie Tragdichtungen 43, die ebenfalls mit den Querverbindungsstücken gekoppelt sind, zum Tragen der erwähnten Regaleinsätze darüber hinaus vorgesehen.
Am oberen Teilstück ist ein Verbindungsband 50 vorgesehen, das mit gebogenen Teilstücken 51 endet, um mit Gegenplatten 52 gekoppelt zu werden, die in den Längsträgern in Eingriff bringbar sind.
Die Seitenwand ist mit dem Verbindungsband koppelbar, und bietet somit eine sehr kompakte Baugruppe.
Wie in Fig. 5 dargestellt, ist es möglich, eine Möbelkonstruktion herzustellen, bei der die aufrechtstehenden Teile weggelassen werden und die Seitenwände auch als aufrechtstehende Teile agieren.
Wie in Fig. 6 dargestellt, werden die Seitenwände, die möglicherweise mit haltenden Abschnittsteilen 60 versehen sind, durch Platten oder Regaleinsätze aneinandergekoppelt, und zwar jeweils ein oberer Regaleinsatz 61 und ein unterer Regaleinsatz 62, die beide eine kastenähnliche Bauweise aufweisen, gleich zueinander sind und einen Kanal 63 definieren, der durch eine Abdeckung 64 abdeckbar ist.
Darüber hinaus werden die Regaleinsätze, die mit dem Bezugszeichen 41 bezeichnet sind und Glasscheibenelemente umfassen, mittels kleiner Hakenelemente 65 getragen, die in den gewünschten Höhen an den Seitenwänden 2 angeordnet sind.
Fig. 7 zeigt Strukturregaleinsätze, die mit dem Bezugszeichen 70 bezeichnet sind, die sich aus Abschnittsteilen 71 zusammensetzen, die aneinandergekop-
pelt sind, um einen Rahmen zu bilden, um den jeweiligen Regaleinsatz zu tragen.
Die Möbelkonstruktion kann ebenfalls einen Flügel umfassen, der mit dem Bezugszeichen 80 bezeichnet ist und durch ein Scharnier 81 direkt durch die Seitenwände getragen wird.
Fig. 8 ist eine Detailansicht eines Konstruktionsdetails gemäß der vorliegenden Erfindung, wodurch das Anfügen von passend ausgebildeten Abschnittsteilen 90 an eine Spitze 88 ermöglicht wird, wobei es möglich wäre, an diese mittels Arretierdübeln 93 ein weiteres tragendes Abschnittsteil 92 anzufügen.
Das letztere weist Schienen 95 auf, auf denen die Räder 87 gleiten können, die durch Befestigungselemente 86 die Abschnittsteile 96 tragen.
An diese Abschnittsteile 96 sind die Flügel 97 der Möbelstücke gekoppelt, die auf dem Bodenteil der Abschnittsteile 98 untergebracht und an denen die Führungen 99 befestigt sind.
Die Führungen 99 sind insbesondere so angepaßt, daß sie gleiten und zwischen den Abschnittsteilen 89 geführt und wiederum an den Abschnittsteilen 94 befestigt sind, wobei die letzteren durch Arretierdübel 93 an den Abschnittsteilen 90 befestigt sind, die an die Möbelstückkonstruktion angefügt sind.
Aus der obigen Offenlegung sollte es offensichtlich sein, daß die Erfindung das beabsichtigte Ziel und die Gegenstände vollständig erreicht.
Insbesondere sollte hervorgehoben werden, daß eine Möbelstückbaugruppe geboten wurde, die schon allein vom Betriebsstandpunkt her sehr flexibel ist und es ermöglicht, auf einfache Art und Weise ausgezogene Abschnittsteile zu montieren, um ein praktisches und funktionelles Grundgerüst zu bieten, gemeinsam mit der Möglichkeit der einfachen Herstellung von Möbelstükken, bei denen eine breite Verwendung von Glaselementen für die Bildung sowohl von Regalen als auch Böden erfolgt.
Die Erfindung kann, so wie sie offengelegt ist, mehrfach verbessert und verändert werden, wobei diese alle innerhalb des Umfangs der Erfindung liegen.
Darüber hinaus können alle Konstruktionsdetails durch andere technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden .
Bei der praktischen Anwendung der Erfindung können beliebige Materialien sowie anwendungsbedingte Größen und Formen je nach Anforderungen verwendet werden.

Claims (20)

1. Möbelstück (1) aus modularen Elementen, das speziell für Küchen- und andere Haushaltsmöbelstücke konzipiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Seitenwände (2) mit ausgezogenen Elementen aufweist, die durch mit den Seitenwänden (2) verbundene Längsträger (5, 7) gekoppelt sind, und daß mindestens ein mit den Längsträgern (5, 7) verbundenes Bodenteil (40) und mit den Längsträgern (5, 7) zusammengekoppelte Platten (2a, 2b) vorgesehen sind.
2. Möbelstück gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2) zwei Platten (2a, 2b) aufweisen, die durch Koppelungsblöcke (3) gekoppelt sind, welche so angepaßt sind, um in Hohlräumen (4) an den Längskanten der Platten (2a, 2b) untergebracht zu werden.
3. Möbelstück nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (5, 7) gegen die Seitenwände (2) anliegen und mittels Klemmschrauben (6) befestigt sind, die durch die Seitenwände (2) hindurchgehen.
4. Möbelstück gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Querverbindungsstücke (10) aufweist, mit denen die Längsträger (5, 7) gekoppelt sind.
5. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) ein Gelenk (11) zum Verbinden der Querverbindungsstücke (10) mit den Längsträgern (5, 7) aufweist.
6. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (11) einen Positionierungs-Halbkörper (12) aufweist, der in dem Querverbindungsstück (10) in Eingriff gehen kann und einen Vorsprung (13) aufweist, der in einem auf dem Querverbindungsstück (10) definierten Loch (14) in Eingriff bringbar ist, und daß der Positionierungs- Halbkörper (12) an einen Anschlag-Halbkörper (15) gekoppelt ist, der ein Kopfteilstück (16) aufweist, das in einem Hohlraum (4) des Längsträgers (5, 7) in Eingriff steht und dadurch Dübel (93) klemmt, die in dem Halbkörper (12) und gegen den Anschlag-Halbkörper (15) in Eingriff bringbar sind, um das darüber hinaus vorgesehene Gelenk (11) zu fixieren.
7. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) aufrechtstehende Teile (20) aufweist, die die oberen und die unteren Längsträger (5, 7) koppeln, wobei die aufrechtstehenden Teile (20) an einem ihrer Enden einen Schlitz (21) aufweisen, um die oberen Längsträger (5) in diesen in Eingriff zu bringen und um an ihrem anderen Ende mit einem Basisgelenk (22) gekoppelt zu werden, das mit den Querverbindungsstücken (10) gekoppelt ist.
8. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Fußelemente (30) aufweist, die mit den Querverbindungsstücken (10) durch ein Abstandselement (31) gekoppelt sind, mit dem eine Klemmschraube (32) in Eingriff steht.
9. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Bodenteil (40) in Aussparungen getragen wird, die zwischen dem oberen Längsträger (5) und dem unteren Längsträger (7) definiert sind, und daß die Bodenteile (40) aus optisch durchsichtigen Platten bestehen.
10. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) an seinem oberen Teilstück ein Verbindungsband (50) aufweist, das die oberen Längsträger (5) koppelt und eine Lagerung für die Seitenwände (2) definiert.
11. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Abschnittsteile (60) aufweist, die mit den oberen Endteilstücken der Seitenwände (2) in Eingriff bringbar sind.
12. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) einen oberen Regaleinsatz (61) und einen unteren Regaleinsatz (62) kastenförmiger Konstruktion aufweist, die die Seitenwände (2) koppeln, und die einen Kabelkanal (63) definieren, der mit einer Abdeckung (64) verschließbar ist.
13. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Konstruktionsplatten oder -regaleinsätze (70) aufweist, die einen Rahmen definieren, der eine Aussparung aufweist, damit darin ein Regaleinsatz (70) mit einem optisch durchsichtigen Element in Eingriff gehen kann, und daß die Regaleinsätze (70) an den Seitenwänden (2) befestigt werden können.
14. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Dichtungselemente aufweist, um die Bodenteile (41) zu tragen und um die Regaleinsätze zu lagern.
15. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Flügel (80) aufweist, die durch die Koppelung von durch die Seitenwände (2) getragenen Scharnieren (81) mit den Seitenwänden (2) koppelbar sind.
16. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück (1) Abschnittsteile (90) aufweist, an die durch Arretierdübel (93) ein weiteres tragendes Abschnittsteil (92) angefügt werden kann.
17. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschnittsteil (92) Schienen (95) aufweist, die so angepaßt sind, daß Räder (87) auf ihnen gleiten können, die mittels Befestigungselementen (86) noch weitere Abschnittsteile (96) tragen.
18. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Abschnittsteile (96) gekoppelte Flügelelemente (97) sind, die auf dem Bodenteil (40) in weiteren Abschnittselementen (98) untergebracht sind, an denen Führungsmittel (99) befestigt sind.
19. Möbelstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (99) so angepaßt sind, daß sie gleiten und zwischen Abschnittsteilen (89) geführt sind, die ihrerseits durch die Befestigung von Dübeln (93) an Abschnittsteilen (90) befestigt sind, die an die Möbelstückkonstruktion angefügt sind.
20. Möbelstück, das spezifisch für Küchen- und andere Haushaltsmöbelbaugruppen im allgemeinen konzipiert ist, nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, das im wesentlichen für das beabsichtigte Ziel und die Gegenstände umfassend offengelegt und dargestellt ist.
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DE102015226598A1 (de) 2015-12-22 2017-06-22 Tobias Petri Verfahren zum Aufbau einer Möbelanordnung und zugehörige Möbelanordnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015226598A1 (de) 2015-12-22 2017-06-22 Tobias Petri Verfahren zum Aufbau einer Möbelanordnung und zugehörige Möbelanordnung
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