DE20002791U1 - Türzarge, insbesondere für das Umschließen von Stahlzargen - Google Patents

Türzarge, insbesondere für das Umschließen von Stahlzargen

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    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
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Description

se, 00024-DEU 16. Februar 2000
Dämmler Türensysteme 08058 Zwickau
"Türzarge, insbesondere für das Umschließen von Stahlzargen"
Die Erfindung betrifft eine Türzarge, insbesondere für das Umschließen von Stahlzargen in "Plattenbauten", bestehend aus einem Futterbrett, aus einem ersten Winkelprofil, mit Bandaufnahme und Scharnieren, mit einem in die Ebene des Futterbrettes ragenden Schenkel und mit einem Zargenfalz und Dichtlippe sowie aus einem zweiten Winkelprofil, mit einem ebenfalls in die Ebene des Futterbrettes ragenden Schenkel, der in eine Nut des Futterbrettes eingreift.
Die Türzargen der sogen. "Plattenbauten" bestehen in der Regel aus Stahlblechprofilen, die im Plattenwerkstoff formschlüssig eingebunden sind. Wir nennen sie in der Folge Stahlzargen. Eine Veränderung an den Durchgangsöffnungen für das Einbringen neuer Türen mit anderen Abmessungen, steht insbesondere dann nicht zur Debatte, wenn die Plattenbauten während der Renovierung bewohnt sind.
Angestrebt wird deshalb, eine Türzarge aus Holzwerkstoff zu entwickeln, die die Stahlzarge und einen Teil der Wandplatte übergreift und vollständig überdeckt. Die Türzarge soll einerseits eine größtmögliche Durchlaßöffnung haben und soll sich andererseits an die teilweise unterschiedlichen Formen und Dicken der Wandplatten und an deren unterschiedliche Ausrichtung anpassen lassen.
Es gibt mehrere Lösungsvarianten für dieses Problem.
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So sind Blendrahmen bzw. Türzargen als eine erste Grundvariante bekannt, die für das Renovieren von Türöffnungen in den "Plattenbauten" vorgesehen sind. Die Türzargen, nach diesem System bestehen aus zwei Winkelprofilen, wobei das Winkelprofil, das die Scharniere der Tür trägt (auch Falzbekleidung genannt), mit seinem zum Futterbrett gerichteten, winkeligen Schenkel in die Falzausnehmung der Stahlzarge eingreift und dort endet. Dieser Schenkel erstreckt sich in Richtung der Türöffnung bis in die Ebene des Futterbrettes und bietet dort dem dünnen Futterbrett, dass an dem zweiten Winkelprofil (auch Zierbekleidung genannt) starr befestigt ist, eine formschlüssige Fixierung.
Die Ausnehmung für die Aufnahme des Falzes (gewöhnlich Zargenfalz genannt) der neuen Tür wird durch das erste Winkelprofil gebildet. Sie muß, damit eine ausreichend feste Verbindung zwischen dem Rahmen in der Türebene und dem in Richtung des Futters gerichteten Schenkel gewährleitst werden kann, im größeren Abstand von der Außenfläche der Stahlzarge angeordnet werden.
Daraus resultiert der wesentlichste Nachteil dieser Variante.
Der Rahmen mit dem Scharnier muß deutlich dicker sein, als die Tiefe des Zargenfalzes der neuen Tür. Diese Tiefe des Zargenfalzes ist ein gewöhnlich vorgegebenes Maß.
Dieser großen Dicke des Rahmens mit dem Scharnier müßte auch der Rahmen des zweiten Winkelprofiles (Zierbekleidung) angepasst werden, wenn man auf beiden Seiten optisch übereinstimmende Rahmen anwenden möchte. Das ist aus materialökonomischen Gründen nicht zu vertreten.
Die eben genannte Forderung , die Falzbekleidung und die Zierbekleidung mit gleichen Rahmendicken auszustatten, wird dann akut, wenn unmittelbar im gleichen Blickfeld oder gar unmittelbar nebeneinander zwei Türen mit unterschiedlicher Öffnungsrichtung (Innen/Außen) angeordnet werden müssen.
Für die Lösung des eingangs genannten Problemes sind auch Zargen einer zweiten Grundvariante bekannt. Diese, für den genannten Zweck vorgeschlagenen Türzargen aus Holzwerkstoffen zur Ummantelung von Stahlzargen haben im
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wesentlichen den gleichen Aufbau, wie in der ersten Grundvariante der Zargen. Der Unterschied der zweiten Grundvariante besteht darin, daß der in Richtung des Futterbrettes gerichtete Schenkel im wesentlichen nur die Falzausnehmung der Stahlzarge ausfüllt. Das Futterbrett ist ausschließlich an diesem Ansatz befestigt und erstreckt sich bis an die äußere Begrenzung der Stahlzarge auf der Seite der Falzbekleidung. Dort wird dann die Dichtlippe aufgebracht. Deren Position bestimmt dann die Lage des Falzes des Türblattes und damit die Lage der äußeren Begrenzung des Rahmens mit den Scharnieren (der Falzbekleidung).
Auch dieser Rahmen des ersten Winkelprofiles (Falzbekleidung) muß folglich deutlich dicker ausgebildet werden, als ein Rahmen des zweiten Winkelprofiles (Zierbekleidung). Die daraus resultierenden Nachteile stimmen mit denen überein, die in Bezug auf die erste Grundvariante beschrieben wurden.
Es ist noch eine dritte Form von Zargen für den genannten Zweck bekannt geworden. Bei dieser Ausführung ist in das Futterbrett direkt in eine in der Wandebene eingebrachten Nut des Rahmens, der die Scharniere trägt (Falzbekleidung), eingesetzt. Dieses Futterbrett hat eine solche Dicke in Richtung der Rahmenöffnung, dass darauf auch die Dichtlippe für das Türblatt ihren Platz finden kann.
Diese Ausführung hat zwei wesentliche Nachteile. Zum einen bestimmt auch hier die zwingend vorgeschriebene Lage der Dichtlippe die Dicke des Rahmens mit dem Scharnier. Zum Anderen muß wegen dieser Anordnung und der Ausbildung des Futterbrettes mit einem deutlichen dickeren Futter gearbeitet werden. Eine zusätzliche Verringerung der lichten Weite der Türöffnung ist nicht zu vermeiden.
Bei den meist verwendeten, sehr knapp bemessenen lichten Weiten der Stahlzargen lassen sich dann kaum noch die Möbel mit den üblichen Abmessungen in die Räume transportieren. Auch diese dritte Zargenausführung kann damit das eingangs geschilderte Problem nicht lösen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine, für die Renovierung von Türen in "Plattenbauten", geeignete Zarge vorzuschlagen, bei der die Dicke des Rahmens des ersten Winkelprofiles (Falzbekleidung), das die Scharniere trägt, so reduziert werden kann, dass eine Differenz zur Dicke des Rahmens des zweiten Winkelprofiles (Zierbekleidung), so sie ggfs. nebeneinander angeordnet sind, optisch nicht mehr wahrnehmbar ist. Dabei soll berücksichtigt werden, daß die lichte Weite der Türöffnung mit dem Einbau dieser Zarge nicht übermäßig reduziert wird und rationelle Herstellungsverfahren und Montageverfahren bei sparsamen Materialverbrauch angewandt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 definierte Türzarge auf überraschend einfache Weise gelöst. Bei dieser Ausführung kann das Futterbrett mit der die Dichtlippe tragenden Stirnseite so tief angeordnet werden, dass eine dickere Ausführung des Rahmens des ersten Winkelprofiles nicht mehr notwendig ist.
Durch das Anfügen des Futterbrettes an den in die Futterebene gerichteten und verlängerten Schenkel des ersten Winkelprofiles mittels Klebeverbindung,
ist es möglich, bei geringster Reduzierung der Türöffnung, den Zargenfalz im ersten Winkelprofil bis in die Falzausnehmung der Stahlzarge hinein zu verlagern. Die Rahmen des ersten und zweiten Winkelprofiles können auf diese Weise ohne Funktionseinschränkungen mit einer übereinstimmenden, geringen Dicke ausgeführt werden.
Die Herstellung und Montage der Türzarge wird gegenüber herkömmlich verwendeten Zargen nicht zusätzlich erschwert.
Mit der Gestaltung des Futters nach Anspruch 2, kann man die Verstellmöglichkeiten hinsichtlich der Wanddicke erweitern.
Mit der Ausführung des Rahmens nach Anspruch 3 kann man dessen Anlagefläche dem Oberflächenprofil der Wand vorort mit einfachen Mitteln anpassen.
Verstärkt man den Schenkel des ersten Winkelprofiles nach Anspruch 4, kann man die Dicke des Rahmens weiter reduzieren. Die Bandaufnahme kann sich dann mindestens teilweise auch im Bereich des Schenkels abstützen.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen,
Fig. 1: einen horizontalen Querschnitt durch die beiden senkrechten Abschnitte der Türzarge im montierten Zustand in einer ersten Ausführungsform und
Fig. 2: eine Darstellung gemäß Fig.1 für eine zweite Ausführungsform.
Die als Beispiel beschriebene Türzarge gemäß Fig. 1 wird, wie bereits eingangs erwähnt, für das Renovieren von Türen in sog. "Plattenbauten" verwendet. Die Stahlzargen 32 sind dort bei der Herstellung der Wandplatten in der Vorfertigung mit eingegossen worden.
Die Lage der Stahlzarge 32 wurde bei der Vorbereitung der Platten aus technologischen Gründen nur zu einer Wandfläche (Scharnierseite) exakt ausgerichtet. An der gegenüber liegenden Wandfläche gab es regelmäßig Unterschiede (Abstand 25 minus Dicke 24 des Rahmens 21 ) zwischen der Ebene der Wand, dem Wandprofil 31 und der Begrenzung der Stahlzarge 32 auf der sog. Zierseite. Die Stahlzarge 32 hat, wie jede andere Zarge auch, einen sog. Zargenfalz zur Aufnahme des Falzes des Türblattes 4. Wir nennen diesen, zur Unterscheidung von dem neuen Zargenfalz 16, die "Falzausnehmung 321".
Im Rahmen der Renovierung der Plattenbauten werden regelmäßig Türzargen aus Holzwerkstoffen eingebaut, die mindestens die Stahlzargen 32 umgreifen. Die Position der Scharniere 14 und die Anschlagsrichtung der Tür wird bei der Renovierung in der Regel nicht verändert.
Die Türzargen aus dem Holzwerkstoff bestehen aus einem ersten Winkelprofil 1 (auch Falzbekleidung genannt). Dieses Winkelprofil 1 weist einen, sich in der Wandebene erstreckenden Rahmen 11 auf. An der Innenseite des Rahmens 11
ist ein sich in Richtung des Futters 15 erstreckender Schenkel 12 fest angeordnet. Dieser Schenkel 12 ist mindestens im Bereich seines freien Endes dünn ausgebildet und greift mit diesem Ende bis in den Bereich der Stahlzarge 32, der die kleinste, lichte Weite der ursprünglichen Türöffnung begrenzt.
Im Bereich des vorderen Endes dieses Schenkels 12 ist das Futterbrett 15 mittels Klebeverbindung fest angefügt. An der zum Scharnier 14 gerichteten Stirnseite hat das Futterbrett 15 eine Ausnehmung, in die die Dichtlippe 152 eingesetzt ist. Das andere, freie, vordere Ende des Futterbrettes 15 ist mit einer relativ tiefen Nut 151 versehen. Der innere, die Nut 151 begrenzende Vorsprung ist dabei kürzer als der Vorsprung der die Nut 151 von außen begrenzt.
Das zweite Winkelprofil 2 (auch Zierbekleidung genannt), dass dem ersten Winkelprofil .1 diametral gegenüber angeordnet ist, besteht aus dem Rahmen 21 und dem Schenkel 22. Der Schenkel 22 greift in die Nut 151 des Futterbrettes 15 ein. Der Rahmen 21 hat an seinem äußeren, der Türöffnung abgewandten Ende eine sog. Ausgleichfeder 23.
Diese Ausgleichfeder 23 besteht aus einem, zur Wandoberfläche 31 gerichteten Vorsprung geringer Breite. Diese Ausgleichfeder 23 wird bei der Montage des Winkelprofiles 2 der Oberfläche 31 der Wand mittels mechanischer Bearbeitung angepasst.
\n das Winkelprofil 1 wird, von der Seite der Türöffnung her, im Bereich des Zargenfalzes 16 die Bandaufnahme 13 (auch Klemmblock genannt) für die Fixierung der Scharniere 14 eingesetzt. Der Scharnieranker 141 des Scharnieres 14 wird in an sich bekannter Weise schräg in entsprechende Bohrungen des Rahmens 11 eingebracht und durchgreift formschlüssig und klemmbar die Bandaufnahme 13. Die Scharniere 14 sind auf diese Weise stabil mit dem ersten Winkelprofil 1 verbunden und sind geeignet das Türblatt 4 sicher zu halten und zu führen.
In dem Beispiel der Fig. 1 befindet sich die Bandaufnahme 13 ausschließlich im Querschnitt des Rahmens 11. Zur zusätzlichen Stabilisierung des Scharnierankers 141 im Bereich des Schenkels 12 kann in dem Winkel zwischen dem
Schenkel 12 und dem Rahmen 11 eine leistenförmige Verstärkungsleiste 121 eingeleimt werden. Diese Verstärkungsleiste 121 hat ausreichend Platz in der Falzausnehmung 321 der Stahlzarge 32.
Bei dieser Ausführungsform ist die Reduzierung der Dicke 17 des Rahmens 11 noch begrenzt. Aber diese Reduzierung der Dicke reicht bereits aus, um einem unvoreingenommenen Betrachter zu suggerieren, dass die Dicke des Rahmens 11 etwa gleich ist der Dicke 24 des Rahmens 21, wenn zwei dieser Rahmen nahe nebeneinander angeordnet sind.
In Fig. 2 ist ein weiteres Beispiel für die Gestaltung der Türzarge gezeigt. In der Beschreibung soll nur auf die Elemente eingegangen werden, die unterschiedlich sind zum Beispiel der Fig. 1 .
In dem zweiten Beispiel ist die Dicke 17' des Rahmens 11' weiter reduziert worden. Die Bandaufnahme 13 befindet sich hier im Bereich des Übergangs zwischen dem Rahmen 11' und dem im Fußbereich verstärkt ausgebildeten Schenkel 12' . Das Futterbrett 15 ' ist entsprechend der Tiefe des Falzes des Türblattes nach hinten (zur Zierseite hin) versetzt. Der übrige Aufbau der Zarge entspricht dem der Fig. 1.
Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, dass der Rahmen 11' hinsichtlich der Gestaltung seiner Dicke 17" praktisch nahezu unbegrenzt gestaltbar ist. Man kann einen solchen Rahmen 11' für den Betrachter ebenso gestalten, wie den Rahmen 21. Man kann zwei Türen mit unterschiedlicher Öffnungsrichtung (nach innen und nach außen) unmittelbar nebeneinander anordnen. Die beiden, dann aneinander grenzenden Rahmen 21 und 11' sind untereinander identisch.
Diese Ausführung nach Fig. 1 und 2 zeichnet sich auch durch eine hohe Stabilität des Futterbrettes 15 aus. Trotz des relativ großen Querschnittes des Futterbrettes 15 wird die lichte Weite der Türöffnung nicht übermäßig eingeschränkt. Bei der dargestellten Variante (Fig. 1 und Fig. 2) reduziert sich die lichte Weite gegenüber derjenigen der Stahlzarge 832) nur um weniger als 30 mm.
se, 00024-DEU 16. Februar 2000
Bezuqszeichenliste
1, r erstes Winkelprofil (Falzbekleidung)
11, 11' Rahmen
12, 12' Schenkel
121 Verstärkung
13 Bandaufnahme (Klemmbock)
14 Scharnier
141 Scharnieranker
15, 15' Futterbrett
151 Nut
152 Dichtlippe
16 Zargenfalz
17, 17' Dicke
2 zweites Winkelprofil (Zierbekleidung)
21 Rahmen
22 Schenkel
23 Ausgleichfeder
24 Dicke
3 Wand
31 Wandprofil
32 Stahlzarge
321 Falzausnehmung (Zargenfalz der Stahlzarge)
4 Türblatt

Claims (4)

1. Türzarge, insbesondere für das Umschließen von Stahlzargen in Plattenbauten bestehend
aus einem Futterbrett (15),
aus einem ersten Winkelprofil (1),
mit Bandaufnahme (13) und Scharnieren (14),
mit einem in die Ebene des Futterbrettes (15) ragenden Schenkel (12) und mit einem Zargenfalz (16) und Dichtlippe (152) sowie aus einem zweiten Winkelprofil (2),
mit einem ebenfalls in die Ebene des Futterbrettes (15) ragenden Schenkel (22), der in eine Nut des Futterbrettes (15) eingreift,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schenkel (12) des ersten Winkelprofiles (1) sich in der Ebene des Futterbrettes (15) bis über die Tiefe des Falzausnehmung (321) der Stahlzarge (32) hinaus erstreckt,
dass an diesem Schenkel (12) das Futterbrett (15) mittels Klebeverbindung unmittelbar angefügt ist und
dass das Futterbrett (15) im Bereich der Falzausnehmung (321) der Stahlzarge (32) beginnt und sich in der Tiefe der Tür nahezu bis in die Kehle des zweiten Winkelprofi es (2) erstreckt.
2. Türzarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere, die Nut (151) begrenzende Vorsprung des Futterbrettes (15) kürzer ist als der äußere Vorsprung.
3. Türzarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das der Rahmen (21) des zweiten Winkelprofiles (2) an seinem, der Türöffnung abgewandten Ende mit einer Ausgleichsfeder 23 versehen ist, die während der Montage der Türzarge, dem Wandprofil (31) anpassbar ist.
4. Türzarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (12) des ersten Winkelprofils (1) im Bereich der Falzausnehmung (321) der Stahlzarge (32) verstärkt ist.
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