DE20005101U1 - Sicherheitsvorrichtung für wasserführende Elektrogeräte, insbesondere Waschmaschinen, Spülmaschinen o.dgl. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für wasserführende Elektrogeräte, insbesondere Waschmaschinen, Spülmaschinen o.dgl.

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/42Switches operated by change of humidity
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/081Safety arrangements for preventing water damage

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Description

Sicherheitsvorrichtung für wasserführende Elektrogeräte, insbesondere Waschmaschinen, Spülmaschinen oder dergleichen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung für wasserführende Elektrogeräte, wie z.B. Waschmaschinen, Spülmaschinen oder dergleichen, mit einer auf das Wasser ansprechenden elektrischen Schaltung.
Eine solche Sicherheitsvorrichtung ist aus DE 29 18 048 Al bekannt. Die Sicherheitsvorrichtung ist darin als fest mit einer Haushaltsmaschine verbundene Sicherheitseinrichtung beschrieben. Dabei sollen die Haushaltsmaschinen einen Feuchtigkeitsfühler aufweisen, der einen an sich bekannten elektronischen bzw. elektrischen Schaltkreis steuert, welcher bei Nässe am Fußboden ein Magnetventil schließt. Der beschriebene elektronische bzw. elektrische Schaltkreis und das Magnetventil sind in die Haushaltsmaschine integriert. Sofern die Sicherheitseinrichtung als separates, universell einsetzbares Vorsatzgerät ausgebildet sein kann, greift sie aber in die Elektronik oder Elektrik der Haushaltsmaschine ein. Dies hat den Nachteil, daß die Sicherheitseinrichtung auch in separater Ausführung immer an die zugeordnete Haushaltsmaschine angepaßt sein muß. Es müssen also im Grunde sehr viele unterschiedliche Sicherheitseinrichtungen für entsprechend viele unterschiedliche Haushaltsmaschinen gefertigt werden, um die Sicherheit der unterschiedlichen Haushaltsmaschinen gewährleisten zu können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Sicherheitsvorrichtung zu schaffen, die völlig unabhängig von wasserführenden Elektrogeräten ist und ohne Anpassung an die unterschiedlichen Elektrogeräte mit jedem wasserführenden Elektrogerät verwendet werden kann.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Flächenelement aus einem saugfähigen Material und mit zwei in dem Flächenelement in räumlichem Abstand ausgebildeten Kontakten, die mit der elektrischen Schaltung verbunden sind, wobei die elektrische Schaltung einen Eingangsanschluß zur Verbindung mit einem Stromversorger und einen Ausgangsanschluß zur Verbindung mit einem wasserführenden Elektrogerät aufweist.
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Mit der vorliegenden Erfindung ist es nunmehr möglich, die erfindungsgemäße Sicherheitsvorrichtung vor jedes beliebige wasserführende Elektrogerät vorzuschalten. Solche wasserführenden Elektrogeräte können z.B. Waschmaschinen, Spülmaschinen oder sonstige Haushaltsmaschinen mit Wasserführung sein, es können aber auch gewerblich genutzte Elektrogeräte sein, die in größeren Mengen Wasser fuhren, die im Störungsfall auslaufen und dabei einen Schaden verursachen können.
Der Begriff „Wasser" soll hier als Synonym für alle Flüssigkeiten stehen, die elektrisch leitfähig sind und in Elektrogeräten in größeren Mengen geführt werden. Der Begriff „geführt werden" bezeichnet eine Eigenschaft des Elektrogeräts, während seiner Betriebsphase die entsprechende Flüssigkeit aus einem externen Flüssigkeitsvorrat abzuziehen und zu nutzen und vor Beendigung seiner Betriebsphase die Flüssigkeit wieder an ein externes Aufnahmesystem abzugeben.
Das Flächenelement wird unterhalb oder in der Nähe des abzusichernden wasserführenden Elektrogerätes angeordnet und z.B. über ein Kabel mit einem Stromnetz verbunden. Die Sicherheitsvorrichtung weist ferner einen Anschluß auf, in den der Stecker des abzusichernden wasserführenden Elektrogerätes eingesteckt werden kann. Sobald die beiden Kontakte in dem Flächenelement über eine Flüssigkeit kurzgeschlossen werden, schaltet die Sicherheitsvorrichtung die Stromzuführung aus dem Netz aus, so daß das wasserführende Elektrogerät ausgeschaltet wird.
Das Flächenelement besteht vorzugsweise aus saugfähigem Material, so daß ein Leiterschluß zwischen den Kontakten erst bei einer solchen Menge Wasser auftritt, die auf eine Störung in dem Elektrogerät hinweist. Nicht jeder Wassertropfen, der bei einer Tätigkeit im Umfeld des Elektrogerätes anfällt, z.B. ein verschüttetes Glas Wasser oder Tropfwasser von Wäsche, die auf einer Wäscheleine hängt, werden von dem Material des Flächenelements aufgesaugt und führen nicht zu einem Leiterschluß.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Kontakte stiftförmig ausgebildet sind und sich von einer Oberseite zu einer Unterseite des Flächenelements erstrecken. Dadurch werden auch kriechende Wassermengen, die von der Seite unter die Matte gelangen, einen Leiterschluß zwischen den Kontakten herstellen können.
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Die Kontakte sollen auf der Oberseite und der Unterseite jeweils scheibenförmig ausgebildet sein, so daß die Kontaktfläche mit Wasser ausreichend groß ist, um rechtzeitig einen .Leiterschluß entstehen zu lassen, der die Stromzuführung abschaltet.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die elektrische Schaltung ein Lastrelais umfaßt, und dieses im Ruhestromprinzip geschaltet ist. Dadurch ist gewährleistet, daß auch bei seltener Betätigung des Lastrelais ein sicheres Abschalten der Stromzuführung erfolgt. Es ist wünschenswert, daß die Sicherheitsvorrichtung nicht häufig betätigt werden muß. Eine Störung in einem wasserführenden Elektrogerät tritt in der Regel in zeitliche großen Abständen auf. Dadurch können sich Schalter eines Relais über die Zeit festgesetzt haben. Bei einer Schaltung im Ruhestromprinzip ist das Relais in einem angezogenen Zustand, wenn die Sicherheitsvorrichtung mit Strom versorgt wird. Im Falle eines Kurzschlusses fallt es ab und unterbricht dadurch den Kontakt. Dies gewährleistet einen stets sicheren Betrieb.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Flächenelement eine Matte aus einem vlies- oder velourartigen Material ist. Dies läßt sich einfach herstellen und unauffällig in der Nähe oder unter den entsprechenden Elektrogeräten anordnen, da es auch nachgiebig ist.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung einer Sicherheitsvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung mit zusätzlich im Detail dargestellten Kontakt und Lastrelais.
In der Figur ist schematisch eine erfindungsgemäße Sicherheitsvorrichtung 1 dargestellt. Die Sicherheitsvorrichtung 1 umfaßt ein Flächenelement 3 mit einer Oberseite 3.1 und einer Unterseite 3.2. Das Flächenelement 3 kann jede beliebige Form aufweisen. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Flächenelement rechteckig ausgebildet. Darüber hinaus kann das Flächenelement auch aus sehr unterschiedlichen Materialien bestehen. Die Materialien können je nach Umgebung und nach Verwendung frei gewählt werden. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Flächenelement 3 in Art einer Fußmatte, also mattenartig, ausgebildet. Es besteht aus einem vlies- oder velourartigen Material, daß eine gewisse Saugfähigkeit aufweist, um geringe Mengen Wasser aufzunehmen. Solche vlies-
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oder velourartigen Materialien sind allgemein bekannt und sollen hier daher nicht näher beschrieben werden.
In etwa im Zentrum seiner Hauptfläche trägt das Flächenelement 3 zwei elektrische Kontakte 5.1 und 5.2. Die elektrischen Kontakte 5.1 und 5.2 sind aus herkömmlichen, elektrisch leitfähigen Materialien hergestellt und können ebenfalls in beliebiger Form ausgebildet sein. In der vorliegenden Ausführungsform sind die elektrischen Kontakte 5.1 und 5.2 stiftförmig ausgebildet und derart angeordnet, daß sie sich von der Oberseite 3.1 zur Unterseite 3.2 erstrecken und jeweils mit einem Kopf auf der jeweiligen Oberfläche der Oberseite 3.1 bzw. der Unterseite 3.2 aufliegen. Die Köpfe sind flach oder scheibenförmig ausgebildet und drücken sich in das vlies- oder velourartige Material, so daß sie im Gebrauch praktisch nicht über die Mattenfläche vorstehen.
Die elektrischen Kontakte 5.1 und 5.2 sind über ein elektrisches Kabel 7 mit einer elektrisehen Schaltung 9 wirkverbunden. Die Schaltung 9 weist einen Eingangsanschluß 9.1 zur Verbindung mit einem Stromversorger, z.B. einem öffentlichen Netz, einem Generator oder dergleichen, auf. Die elektrische Schaltung 9 weist zudem auch einen Ausgangsanschluß 9.2 auf zur Verbindung mit einem wasserführenden Elektrogerät 11.
Der Eingangsanschluß 9.1 und der Ausgangsanschluß 9.2 können in jeder für einen solchen elektrischen Anschluß bekannten Form ausgebildet sein. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Eingangsanschluß 9.1 als handelsüblicher Stecker zum Einstecken in eine handelsübliche Steckdose ausgebildet. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Ausgangsanschluß 9.2 als handelsübliche Steckeraufnahme für einen handelsüblichen Stecker 11.1 des wasserführenden Elektrogerätes 11 ausgebildet. Die elektrische Schaltung 9 umfaßt allgemein bekannte Bauteile, die im einzelnen daher nicht weiter beschrieben werden müssen. Als Besonderheit weist die elektrische Schaltung 9 ein Lastrelais 9.3 auf, das im Ruhestromprinzip geschaltet ist.
Das wasserführende Elektrogerät 11 ist nur schematisch dargestellt, da dies nicht zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung gehört und beliebig austauschbar ist. Das wasserführende Elektrogerät 11 kann z.B. eine Waschmaschine, eine Spülmaschine für häuslichen oder gewerblichen Gebrauch oder aber jedes andere Gerät sein, das für seine vorbestimmte
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Funktionsweise eine größere Menge Wasser von außen benötigt und bei Beendigung seines Betriebs diese größere Menge Wasser wieder an ein Abführsystem nach außen abgibt.
Die Funktionsweise der Sicherheitsvorrichtung ist wie folgt:
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Das Flächenelement 3 wird z.B. unter eine Waschmaschine gelegt. Der Eingangsanschluß 9.1 wird in eine Steckdose gesteckt, z.B. in die Steckdose in die normalerweise der Stecker 11.1 der Waschmaschine gesteckt würde. Das Lastrelais 9.3 der elektrischen Schaltung 9 ist angezogen und die Sicherheitsvorrichtung 1 somit betriebsbereit. Der Stecker 11.1 der Waschmaschine wird in den Ausgangsanschluß 9.2 gesteckt. Sollte nun während des Betriebs der Waschmaschine ein Störungsfall auftreten bei dem Wasser austritt, wird über das Wasser zwischen den Kontakten 5.1 und 5.2 auf der Oberseite 3.1 und der Unterseite 3.2 des Flächenelements 3 ein Leiterschluß erzeugt, der zum Abfallen des Lastrelais und zum Abschalten der Stromversorgung führt. Dadurch wird verhindert, daß die Waschmaschine z.B. aufgrund einer Störung unbegrenzt Wasser aus dem öffentlichen Netz abzieht, das von der Waschmaschine nicht mehr aufgenommen werden kann und dann aus der Waschmaschine austritt.
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Claims (6)

1. Sicherheitsvorrichtung für wasserführende Elektrogeräte, wie Spülmaschinen oder dergleichen, mit einer auf das Wasser ansprechenden elektrischen Schaltung, gekennzeichnet durch ein Flächenelement (3) aus einem saugfähigen Material und mit zwei in dem Flächenelement (3) ausgebildeten Kontakten (5.1, 5.2), die mit der elektrischen Schaltung (9) verbunden sind, wobei die elektrische Schaltung (9) einen Eingangsanschluß (9.1) zur Verbindung mit einem Stromversorger und einen Ausgangsanschluß (9.2) zur Verbindung mit dem wasserführenden Elektrogerät (11) aufweist.
2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontakt (5.1, 5.2) stiftförmig ausgebildet ist und sich von einer Oberseite (3.1) zu einer Unterseite (3.2) des Flächenelements (3) erstreckt.
3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontakt (5.1, 5.2) auf der Oberseite (3.1) und der Unterseite (3.2) scheibenförmig ausgebildet ist.
4. Sicherheitsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Schaltung (9) ein Lastrelais (9.3) umfaßt.
5. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastrelais (9.3) im Ruhestromprinzip geschaltet ist.
6. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (3) eine Matte aus einem vlies- oder velourartigen Material ist.
DE20005101U 2000-03-18 2000-03-18 Sicherheitsvorrichtung für wasserführende Elektrogeräte, insbesondere Waschmaschinen, Spülmaschinen o.dgl. Expired - Lifetime DE20005101U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008002458U1 (de) * 2008-02-21 2009-07-02 Metabowerke Gmbh Steckdosenadapter
DE102007039065B4 (de) * 2007-08-17 2021-06-24 Ifm Electronic Gmbh Elektronisches Gerät

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