DE20006459U1 - Verstellbare Konstruktion der Armlehnen - Google Patents
Verstellbare Konstruktion der ArmlehnenInfo
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Description
Verstellbare Konstruktion der Armlehnen
Diese Erfindung bezieht sich auf eine verstellbare Konstruktion der Armlehnen. Diese Konstruktion besteht aus ein auf dem Stuhl gebauten Unterstützungsrohr und einem Sockel des Aussen- Unterstützungsrohrs. Dieser Sockel des Aussen-Unterstützungsrohrs verbindet sich nach oben mit der Armlehne und hat den Unterstützungsrohr beschützt. Ein Fugerohr ist am Innen des Oberteil des Unterstützungsrohrs angebracht. Dieser Fugerohr hat eine richtige Länge und kann deswegen senkrecht in zwei Hälften geteilt werden. Es sind mehrere Stabiltröge, die sich senkrecht und waagerecht an einer der zwei Hälften intervallweise reihen. An der anderen Hälfte sind es ein paar ringförmige Halttröge, die sind senkrecht gereiht. Im der Sockel des Unterstützungsrohr wurde am Elastizitätsdrehpunkt ein streifenförmiger Kontrollarm angebracht. Der waagerechte Teil des Kontrollarms ist die Wand des Unterstützungsrohrssockels durchgebracht. Der Aussengebliebene Teil ist die Handantriebstelle. Der senkrechte Teil ist ins Fugerohr ausgestreckt. Am Ende dieses senkrechten Teils ist ein Steckstück verfügbar, damit es man ohne Schwierigkeiten in den Stabiltrog stecken kann. Dem Steckstück gegenüber streckt ein harter und ausgebeulter Gegenstand zur anderen Richtung. Bei der Verwendung kann man die Handantriebstelle drücken, damit der Kontrollarm sich bewegt, das Steckstück sich aus den Stabiltrog zieht und von gar nichts beschränkt ist. Danach kann die Hoehe und den Winkel eingestellt werden. Wenn man die Handantriebstelle los laesst, setzt das Steckstück sich in einen anderen Stabiltrog ein. Man kann der Sitzarmlehne sehr einfach einstellen. Wenn das Steckstück des Kontrollarms sich bewegt und aus den Stabiltrog zieht, kann der harte und ausgebeulte Gegenstand, der dem Steckstück gegenüberliegt, in den ringförmigen Halttrog setzen. Dadurch ist es versichert, dass sich der Sockel des Unterstützungsrohrs nicht bei der Einstellung von dem Unterstützungsrohr total getrennt und auch nicht untergefallen wird.
Diese Erfindung stellt eine verstellbare Konstruktion der Armlehnen. Es bezieht sich besonders auf einem Fugerohr, der im Unterstützungsrohr angebracht ist. An der Innenseite der ersten Hälfte des Fugerohrs sind mehrere Stabiltröge, die sich senkrecht und waagerecht reihen. An der anderen Hälfte sind es ein paar ringförmige Halttröge, die sind senkrecht gereiht. Im der Sockel des Unterstützungsrohr wurde am Elastizitätsdrehpunkt ein streifenförmiger Kontrollarm angebracht. Ein Teil des Kontrollarms ist draussengeblieben und wird als die Handantriebstelle betrachtet. Der
andere Teil ist ins Fugerohr ausgestreckt. An einer Seite der Bewegungsrichtung ist ein Steckstück verfügbar, damit es man ohne Schwierigkeiten in jeden Stabitrog stecken kann. Der harte und ausgebeulte Gegenstand, der dem Steckstück gegenüberliegt, kann in den ringförmigen Halttrog setzen. Durch die Zusammenarbeit des Kontrollarms und des Fugerohrs, kann man ohne Schwierigkeiten und gleichzeitig die Hoehe und den Winkel einstellen.
Es gibt schon seit lange her zusaetzliches Design mit verstellbaren Hoehen- und Winkelfunktionen, damit kann der Sitzende sich noch mehr bequemer fuehlen. Es sind besonders viele Buerostuehle mit Armlehnenkonstruktion. Die Konstruktionen zur Einstellung der Hoehen und Winkel des Stuhls, die wir kennen, sind zum grossen Teil getrennt. Man muss sich mit verschiedenen Konstruktionen umgehen, um die Hoehe oder den Winkel einzustellen. Diese Erfindung hat die Konstruktionen der Hoehe und des Winkels zusammengefügt. Dadurch kann man es sehr einfach einzustellen.
Der Hauptzweck dieser Erfindung ist um eine verstellbare Konstruktion der Armlehne anzubieten. Es bezieht sich auf ein Fugerohr. An der Innenseite der ersten Hälfte des Fugerohrs sind mehrere Stabiltröge, die sich senkrecht und waagerecht reihen. An der anderen Hälfte sind es ein paar ringförmige Halttröge, die senkrecht gereiht sind. Im der Sockel des Unterstützungsrohr wurde am Elastizitätsdrehpunkt ein streifenförmiger Kontrollarm angebracht. Ein Teil des Kontrollarms ist draussengeblieben und wird als die Handantriebstelle betrachtet. Der andere Teil ist ins Fugerohr ausgestreckt. An einer Seite der Bewegungsrichtung ist ein Steckstück verfügbar, damit es man ohne Schwierigkeiten in jeden Stabitrog stecken kann. Der harte und ausgebeulte Gegenstand, der dem Steckstück gegenüberliegt, kann in den ringförmigen Halttrog setzen. Durch die Zusammenarbeit des Kontrollarms und des Fugerohrs, kann man ohne Schwierigkeiten und gleichzeitig die Hoehe und den Winkel einstellen.
Der andere Zweck dieser Erfindung ist um eine verstellbare Konstruktion der Armlehne anzubieten. Ein harter und ausgebeulter Gegenstand , der dem Steckstück gegenüber liegt, kann wegen seiner richtigen Elastizitaet in den ringförmigen Halttrog setzen, nachdem das Steckstück des Kontrollarms kontrolliert und aus den Stabiltrog gezogen ist. Dadurch ist es versichert, dass sich der Sockel des Unterstützungsrohrs nicht bei der Einstellung von dem Unterstützungsrohr total getrennt und auch nicht untergefallen wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Die l.und 2. Zeichnungen zeigen uns eine verstellbare Konstruktion einer
Die l.und 2. Zeichnungen zeigen uns eine verstellbare Konstruktion einer
Stuhlarmlehne. Sie besteht aus ein Unterstützungsrohr (10),es ist auf dem Stuhl gebauten (in der Zeichnung nicht gezeigt), und einen Sockel des Aussen-Unterstützungsrohrs (20), er verbindet sich nach oben mit der Armlehne und hat den Unterstützungsrohr beschützt (in der Zeichnung nicht gezeigt). Ein Fugerohr(30) ist am Innen des Oberteil des Unterstützungsrohrs(lO) angebracht. Dieses Fugerohr(30) hat eine richtige Länge und kann deswegen senkrecht in zwei Bogenhälften(31), (32) geteilt werden. Es sind mehrere Stabiltröge(311), die sich senkrecht und waagerecht an einer der zwei Hälften (31) Intervall weise reihen. An der anderen Hälfte(32) sind es ein paar ringförmige Halttröge(321), die sind senkrecht gereiht. Im Sockel des Unterstützungsrohr(20) wurde am Elastizitätsdrehpunkt(21) ein streifenförmiger Kontrollarm(22) angebracht. Der waagerechte Teil des Kontrollarms(22) ist die Wand des Unterstützungsrohrssockels(20) durchgebracht. Der Aussengebliebene Teil ist die Handantriebstelle(23). Die Handantriebstelle(23) liegt am besten unter der Stuhlarmlehne, damit man sie ohne Schwierigkeiten druecken kann. Der senkrechte Teil des Kontrollarms(22) ist ins Fugerohr(30) ausgestreckt. Am Ende dieses senkrechten Kontrollarms(22) ist ein waagerechtliegendes Steckstück(24) verfügbar. Nach der Form des Steckstück(24) und des Stabitrog(311), kann das Steckstück(24) ohne Schwierigkeiten in jeden Stabitrog gestecken werden. Dem Steckstück(24) gegenüber streckt ein harter und ausgebeulter Gegenstand (25) zur anderen Richtung. Dieser Gegenstand ist mit dem Kontrollarm(22) in einer Produktion zusammenhergestellt. Weil dieser Gegenstand aus Kunststoff und schrägausgestreckt ist, hat er eine richtgie Härte. Ausserdem, der schraegausgestreckte Abstand des harten und ausgebeulten Gegenstands (25) passt zu der Höhe des Steckstück(24). Wenn das Steckstück(24) nicht in den Stabiltrog (311) einsetzt ist, kann der harte und ausgebeulte Gegenstand (25) mit einer günstigen Elastizität in den Halttrog(321) drücken. Wenn der harte und ausgebeulte Gegenstand (25) eine richtige Breite und die gleiche Kreisform wie die vom Halttrog(321) hat, wird die Kontaktfläche zwischen den Gegenstand (25) und den Halttrog(321) grosser und auch die Ladungskraft zunehmend. Wenn der Winkel sich bewegt, hat der Gegenstand die Hälfte (31) keinen Kontakt. Man darf auch Ringknöpfe(40), (50) als Bestandteile dazu geben, dadurch wird die Konstruktion mehr stabiler. Ausserdem, durch die Dekorative Funktion wird das Aussehen verschönert.
Die 2.und 5. Zeichnungen zeigen uns, das Steckstück(24) des Kontrollarms(22) ist im einen Stabitrog(311) eingesetzt und fixiert. Der Sockel des Unterstützungsrohrs (20) ist dadurch mit einer bestimmten Höhe und einem bestimmten Winkel über dem Untersrützungsrohr stehengeblieben. Die 3., 4. und 6. Zeichnungen zeigen uns, wenn der Sitzende die Höhe oder den Winkel des Stuhls einstellen will, kann er die
Handantriebstelle(23) nach oben drücken. Dadurch wird sich der Kontrollarm (22) bewegen und das Steckstück(24) aus den Stabiltrog (311) zieht und von gar nichts beschränkt ist. Danach kann die Hoehe und den Winkel des Sockels des Unterstützungsrohrs(20) eingestellt werden. Wie es auf der 4. Zeichnung zeigt, wenn der Sockel des Unterstützungsrohr (20) hoch gezogen ist, kann die Umdrehung des Winkels gleichzeitig im Gang gesetzt. Auf der 6 Zeichnung zeigt man wie es funktioniert. Mit anderen Worten, das Funktionsverfahren des Sockels des Unterstützungsrohrs macht eine Linie der dreidimensionalen Schrägkreisform. Nachdem man die Handantriebstelle(23) los laesst,kann der sich Kontrollarm(22) durch die Elastizität der Federhälfite(21) zurückbewegen. Danach setzt das Steckstück sich in einen anderen Stabiltrog(311) ein. Die Einstellung ist ohne Schwierigkeiten erledigt. Wenn das Steckstück(24) des Kontrollarms(22) sich bewegt und aus den Stabiltrog(311) zieht, kann der harte und ausgebeulte Gegenstand(25), der dem Steckstück gegenüberliegt, in den ringförmigen Halttrog(321) setzen. Mit deren Ladungskraft wird der Sockel des Unterstützungsrohr(20) nicht bei der Einstellung von dem Unterstützungsrohr(lO) total getrennt und auch nicht untergefallen.
Um das Steckstück(24) sehr einfach in den Stabiltrog(311) einsetzen zu können, muss die Form des Steckstück zu dem Stabiltrog(311) passen. Man kann dazu auch auf jedem Stabiltrog(311) herum eine Schrägfläche als Führungshilfe bauen. An der Hälfte(32) sind es ein paar ringförmige Halttröge(321) mit richtiger Tiefe, die sind senkrecht gereiht. Jeder ringförmige Halttrog(321) hat sich senkrecht dicht nacheinander gereiht, deswgen gibt es weniger Abstände und folgt eine getriebslose Ladungskraft. Die obengenannten Funktionen gehören zu den Punkten des Patentantrags.
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Claims (5)
1. Diese Erfindung bezieht sich auf eine verstellbare Konstruktion der Armlehnen. Diese Konstruktion besteht aus ein auf dem Stuhl gebauten Unterstützungsrohr und einem Sockel des Aussen-Unterstützungsrohrs. Dieser Sockel des Aussen- Unterstützungsrohrs verbindet sich nach oben mit der Armlehne und hat den Unterstützungsrohr beschützt:
Das Unterstützungsrohr: Ein Fugerohr ist am Innen des Oberteil des Unterstützungsrohrs angebracht. Dieser Fugerohr hat eine richtige Länge und kann deswegen senkrecht in zwei Bogenhälften geteilt werden. Es sind mehrere Stabiltröge, die sich senkrecht und waagerecht an einer der zwei Hälften intervallweise reihen. An der anderen Hälfte sind es ein paar ringförmige Halttröge, die sind senkrecht gereiht.
Der Sockel des Unterstützungsrohr: Im Sockel des Unterstützungsrohrs wurde am Elastizitätsdrehpunkt ein streifenförmiger Kontrollarm angebracht. Der waagerechte Teil des Kontrollarms ist die Wand des Unterstützungsrohrssockels durchgebracht. Der Aussengebliebene Teil ist die Handantriebstelle. Der senkrechte Teil ist ins Fugerohr ausgestreckt. Am Ende dieses senkrechten Teils ist ein Steckstück verfügbar, damit es man ohne Schwierigkeiten in den Stabiltrog stecken kann. Dem Steckstück gegenüber streckt ein harter und ausgebeulter Gegenstand zur anderen Richtung. Bei der Verwendung kann man die Handantriebstelle drücken, damit der Kontrollarm sich bewegt, das Steckstück sich aus den Stabiltrog zieht und von gar nichts beschränkt ist. Danach kann die Hoehe und den Winkel eingestellt werden. Wenn man die Handantriebstelle los laesst, setzt das Steckstück sich in einen anderen Stabiltrog ein. Man kann der Sitzarmlehne sehr einfach einstellen. Wenn das Steckstück des Kontrollarms sich bewegt und aus den Stabiltrog zieht, kann der harte und ausgebeulte Gegenstand, der dem Steckstück gegenüberliegt, in den ringförmigen Halttrog setzen.
Das Unterstützungsrohr: Ein Fugerohr ist am Innen des Oberteil des Unterstützungsrohrs angebracht. Dieser Fugerohr hat eine richtige Länge und kann deswegen senkrecht in zwei Bogenhälften geteilt werden. Es sind mehrere Stabiltröge, die sich senkrecht und waagerecht an einer der zwei Hälften intervallweise reihen. An der anderen Hälfte sind es ein paar ringförmige Halttröge, die sind senkrecht gereiht.
Der Sockel des Unterstützungsrohr: Im Sockel des Unterstützungsrohrs wurde am Elastizitätsdrehpunkt ein streifenförmiger Kontrollarm angebracht. Der waagerechte Teil des Kontrollarms ist die Wand des Unterstützungsrohrssockels durchgebracht. Der Aussengebliebene Teil ist die Handantriebstelle. Der senkrechte Teil ist ins Fugerohr ausgestreckt. Am Ende dieses senkrechten Teils ist ein Steckstück verfügbar, damit es man ohne Schwierigkeiten in den Stabiltrog stecken kann. Dem Steckstück gegenüber streckt ein harter und ausgebeulter Gegenstand zur anderen Richtung. Bei der Verwendung kann man die Handantriebstelle drücken, damit der Kontrollarm sich bewegt, das Steckstück sich aus den Stabiltrog zieht und von gar nichts beschränkt ist. Danach kann die Hoehe und den Winkel eingestellt werden. Wenn man die Handantriebstelle los laesst, setzt das Steckstück sich in einen anderen Stabiltrog ein. Man kann der Sitzarmlehne sehr einfach einstellen. Wenn das Steckstück des Kontrollarms sich bewegt und aus den Stabiltrog zieht, kann der harte und ausgebeulte Gegenstand, der dem Steckstück gegenüberliegt, in den ringförmigen Halttrog setzen.
2. Nach der Beschreibung des ersten Punkt im Umfang des Patentantrags über die Konstruktion der verstellbaren Stuhlarmlehnen: Die Handantriebstelle liegt am besten unter der Stuhlarmlehne, damit man sie ohne Schwierigkeiten druecken kann.
3. Nach der Beschreibung des ersten Punkt im Umfang des Patentantrags über die Konstruktion der verstellbaren Stuhlarmlehnen: Der ausgebeulter Gegenstand ist mit dem Kontrollarm(22) in einer Produktion aus Kunststoff zusammenhergestellt. Weil dieser Gegenstand aus Kunststoff und schrägausgestreckt ist, hat er eine richtige Härte. Ausserdem, der schraegausgestreckte Abstand des harten und ausgebeulten Gegenstands passt zu der Höhe des Steckstück. Wenn das Steckstück nicht in den Stabiltrog einsetzt ist, kann der harte und ausgebeulte Gegenstand mit einer günstigen Elastizität in den Halttrog drücken. Es wird am bestens, wenn der harte und ausgebeulte Gegenstand eine richtige Breite und die gleiche Kreisform wie die vom Halttrog (321) hat.
4. Nach der Beschreibung des ersten Punkt im Umfang des Patentantrags über die Konstruktion der verstellbaren Stuhlarmlehnen: Man kann dazu auf jedem Stabiltrog herum eine Schrägfläche als Führungshilfe bauen, damit sich das Steckstück glatt in den Stabiltrog setzen.
5. Nach der Beschreibung des ersten Punkt im Umfang des Patentantrags über die Konstruktion der verstellbaren Stuhlarmlehnen: Die ringförmige Halttröge sind senkrecht dicht nacheinander gereiht, deswegen gibt es weniger Abstände.
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Effective date: 20030701 |
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