DE20006587U1 - Ofentürangel - Google Patents

Ofentürangel

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DE20006587U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0623Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity
    • A47J37/0664Accessories
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Hinges (AREA)

Description

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Ofentürangel
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet der Ofentürangeln und insbesondere auf eine Tür mit einem Federstift, der mit zwei Ansätzen an entsprechenden Seiten in Eingriff ist, um schnell und leicht montiert und demontiert werden zu können.
Herkömmliche Öfen, die auf dem Markt erhältlich sind, sind größtenteils an einer Seite des Ofens mit einer angelenkten Tür versehen, wodurch es schwierig wird, Lebensmittel einzulegen und zu entnehmen oder die Tür zur Reinigung zu demontieren. Ferner ist die Tür mit dem Ofen selbst verbunden, wobei die Möglichkeit zur Rekonfigurierung für andere Zwecke beschränkt ist.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des obenerwähnten Standes der Technik zu beseitigen und eine Ofentürangel zu schaffen, die zwei Eingriffvorrichtungen an den jeweiligen Seiten der Tür umfaßt, die in ihrem Mittelabschnitt jeweils eine Aussparung aufweisen. Innerhalb der Tür sind mehrere Ansätze zum Aufnehmen von Abdeckungen ausgebildet, um einen Spalt auszubilden. Der obere Abschnitt der Eingriffvorrichtung besitzt eine Durchgangsbohrung zum Befestigen einer Verbindungseinheit. Die Verbindungseinheit besitzt einen Stift, der mit einer Feder in Eingriff ist und durch den Spalt der Tür mit einem Abschnitt, der sich in die Aussparung erstreckt, geführt ist. Der Ofen besitzt zwei Zapfen, die von seinen jeweiligen Seiten ausgehen, so daß dann, wenn die Tür am Ofen montiert wird, jeder Stift gegen die Federvorspannung zurückgezogen werden kann, so daß die Tür bewegt werden kann, wobei die Aussparungen der Eingriffvorrichtungen mit den jeweiligen Zapfen in Eingriff gelangen können. Somit kann sich jeder Stift zurück in die entsprechende Aussparung erstrecken, um somit die Tür am Ofen zu sichern.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Ofentür zu schaffen, die abnehmbar am Ofen angebracht ist und leicht zu warten ist.
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-2-
Diese Aufgaben werden erfmdungsgemäß gelöst durch eine Türbaueinheit, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsansicht der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Explosionsansicht der Eingriffvorrichtung und der Verbindungseinheit der Erfindung;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Erfindung;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht der Eingriffvorrichtung und der Verbindungseinheit, die die Tür in einem Eingriffszustand zeigt; und
Fig. 5 eine weitere vergrößerte Ansicht der Eingriffvorrichtung und der Verbindungseinheit, die die Tür in einem gelösten Zustand zeigt.
Die Ofentürangel der Erfindung umfaßt, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, eine Tür 1, zwei Verbindungseinheiten 2 (in den Fig. 1 und 2 ist nur eine gezeigt) und einen Ofen 3.
Die Tür 1 weist eine Arkadenform mit einem Innenhohlraum auf und besitzt zwei Eingriffvorrichtungen 11 an den jeweiligen Seiten. Jede Eingriffvorrichtung 11 umfaßt eine Aussparung 111 in ihrem Mittelabschnitt. Mehrere Ansätze 12 sind auf den entsprechenden Seiten der Tür 1 ausgebildet, um Abdekkungen 13 aufzunehmen und somit Spalten 14 auszubilden. Der obere Abschnitt jeder Eingriffvorrichtung 11 besitzt eine Durchgangsbohrung 112 zum Aufnehmen einer Verbindungseinheit 2.
Die Verbindungseinheit 2 besitzt einen Stift 21, eine Feder 22 und einen Haltering 23. Ein Ende des Stifts 21 ist gebogen, um einen Griff 211 zu bilden,
-3-
während das andere Ende des Stifts 21 einen darauf ausgebildeten Anschlag 213 besitzt. Der Stift 21 besitzt ferner eine Durchgangsbohrung 212, die mit dem Haltering 23 in Eingriff ist.
Der Ofen 3 besitzt zwei Zapfen 31, die den Aussparungen 111 der Eingriffvorrichtungen 11 der Tür 1 zugeordnet sind.
Beim Zusammenfügen, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, werden die Stifte 21 durch die entsprechenden Federn 22 eingeführt und sitzen in den Spalten 14 der Eingriffvorrichtungen 11 der Tür 1. Der Haltering 23 wird mit dem Stift 21 in Eingriff gebracht, um ein Rutschen zu verhindern. Zu diesem Zeitpunkt erstreckt sich der Stift 21 teilweise in die Aussparung 111 der Eingriffvorrichtung 11. Wenn die Tür 1 am Ofen 3 befestigt wird, wie in Fig. 5 gezeigt, und am Griff 211 des Stifts 21 des Ofens 1 gezogen wird, drückt der entsprechende Stift 21 mit seinem Anschlag 213 gegen die Feder 22, um diese zusammenzudrücken, so daß der Anschlag 213 in den Spalt 14 der EingriffVorrichtung 11 zurückgezogen wird. Die Aussparungen 111 an den jeweiligen Seiten der Tür 1 werden somit freigegeben, um sich von dem jeweiligen Zapfen 31 des Ofens 3 zu lösen. Wenn der Stift 21 losgelassen wird, drückt die Rückstellkraft der Feder 22 den Stift 21 in die Aussparung 111, um somit mit dem Zapfen 31 in Eingriff zu gelangen und die Tür 1 am Ofen 3 zu sichern.
Wenn der Ofen 3 gereinigt werden soll, wird am Griff 211 des Stifts 21 gezogen, so daß der Anschlag 213 sich in den Spalt 14 zurückzieht und die Tür 1 leicht abgenommen werden kann.

Claims (3)

1. Türbaueinheit mit zwei gegenüberliegenden Zapfen (31), die von dieser längs einer Baueinheitsachse hervorstehen, gekennzeichnet durch
eine Tür (1), die mit den Zapfen (31) schwenkbar und verschiebbar im wesentlichen um die Baueinheitsachse verbunden ist, wobei die Tür (1) zwei beabstandete Seitenelemente besitzt, die jeweils wenigstens zwei hervorstehende Eingriffvorrichtungsabschnitte (11) besitzen, die zwischen sich eine Aussparung (111) definieren, wobei jede Aussparung (111) mit wenigstens einem Zapfen (31) in Eingriff gelangt, und wobei wenigstens einer der Eingriffvorrichtungsabschnitte (11) mit einer darin ausgebildeten Innenkammer versehen ist; und
zwei Verbindungseinheiten (2), die jeweils mit den Seitenelementen der Tür (1) verbunden sind, wobei jede Verbindungseinheit (2) ein in Längsrichtung verlaufendes Stiftelement (21) besitzt, das verschiebbar durch wenigstens eine der Eingriffvorrichtungen (11) geführt ist, um zwischen einer ersten und einer zweiten Position verschoben zu werden, wobei das Stiftelement (21) in Richtung zur ersten Position federbelastet ist, und wobei das Stiftelement (21) einen darauf ausgebildeten Anschlagabschnitt (213) besitzt; wobei
der Anschlagabschnitt (213) des Stiftelements (21) sich in der ersten Position in die Elementaussparung (111) erstreckt, um den damit in Eingriff befindlichen Zapfen (31) aufzunehmen, und im wesentlichen aus der Seitenelementaussparung (111) in die zweite Position zurückgezogen wird, um den Zapfen (31) für ein Zerlegen freizugeben.
2. Türbaueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (22) jeder Verbindungseinheit (2) in in wesentlicher koaxialer Weise mit dem Stiftelement (21) verbunden ist und innerhalb der inneren Spaltkammer (14) der Eingriffvorrichtung (11) aufgenommen ist, um das Stiftelement (21) in Richtung zur ersten Position vorzuspannen.
3. Türbaueinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seitenelement der Tür (1) versehen mit
einem Seitenwandabschnitt mit mehreren davon ausgehenden Ansätzen (12); und
einer Abdeckung (13), die mit den Ansätzen (12) verbunden ist und einen flachen Abschnitt besitzt, der beabstandet vom Seitenwandabschnitt angeordnet ist, wobei die innere Spaltkammer (14) des Seitenelement-Verbindungsvorrichtungsabschnitts (11) zwischen den flachen beabstandeten Seitenwandabschnitten angeordnet ist.
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