DE20007538U1 - Fahrzeug zum Transportieren und Bewegen von Pritschencontainern - Google Patents

Fahrzeug zum Transportieren und Bewegen von Pritschencontainern

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DE20007538U1
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    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6463Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar fitted with articulated beams for longitudinal displacement of the container

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Description

&Rgr;&Agr;&Tgr;&Egr;&Ngr;&Tgr;4&Agr;&ngr;&Lgr;».*.&Tgr;&Egr; *..· &Igr; *..·*.
SCHAUMBURG · THOENES · THURN
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Bruno PERLINI
KARL-HEINZ SCHAUMBURG. Dipl.-Ing. Via FIUme 35/A
DIETER THOENES, Dipl.-Phys., Dr. rer. nat.
37047 San Bonifacio gerhard thurn, Dipi.-me.. Dr.-mg.
(Prov. di Verona)
Italien
26. April 2000 P 9001 DE-THha
Fahrzeug zum Transportieren und Bewegen von Pritschencontainern
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Transportieren und Abladen von Pritschencontainern sowohl hinter als auch neben dem Fahrzeug.
Vom gleichen Anmelder wurde bereits ein Fahrzeug zum Transportieren und Abladen eines Silos vorgeschlagen.
Die wichtigste Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Fahrzeug anzugeben, das zum automatischen Aufladen, Transportieren und Abladen von Pritschencontainem geeignet ist.
Im Rahmen dieser Aufgabe ist ein Fahrzeug anzugeben, das Pritschencontainer sowohl hinter als auch neben dem Fahrzeug auf- und abladen kann.
Im Rahmen der Aufgabe ist ferner ein Nutzfahrzeug mit Mitteln zum Auf- und Abladen von Pritschencontainern anzugeben, dessen Abmessungen innerhalb der gültigen Normen liegen.
Diese und andere Aufgaben, die im folgenden deutlich werden, werden gelöst durch ein Fahrzeug zum Transportieren und Bewegen von Pritschencontainern, mit einer Ladepritsche, einer aufrichtbaren und absenkbaren Vorrichtung, die von dem Gegenrahmen getragen wird und dazu dient, einen Pritschencontainer zum
P. O. BWeSÖ7«8, D.-6*634.MÜNGHEN iiZIAy^KIRCHERSTRASSE 31, D-81679 MÜNCHEN
Absetzen auf dem Gegenrahmen zu greifen, um den Behälter zu transportieren und zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung drehbar um eine vertikale Achse auf dem Gegenrahmen befestigt ist.
Vorzugsweise enthält die aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung zumindest einen angelenkten Arm, der beim Gebrauch auf den zu bewegenden Container gerichtet wird und mit einem Greifelement mit einem entsprechenden Element zum Einhaken des Containers versehen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs gemäß der Erfindung
mit einer aufrichtbaren und in aufgerichteter Stellung absenkbaren Vorrichtung,
Figur 2 eine rückwärtige Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Fahrzeugs,
Figur 3 eine rückwärtige Ansicht eines Fahrzeugs mit darauf abge
setztem Container,
Figur 4 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs, die die aufrichtbare und
absenkbare Vorrichtung in verschiedenen Arbeitsschritten beim Aufladen oder Abladen eines Containers zeigt, und
Figur 5 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs mit darauf abgesetztem
Container.
Gleiche oder ähnliche Komponenten sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
In Fig. 1 und 2 wird ein Fahrzeug gemäß der Erfindung allgemein mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnet. Es handelt sich dabei typischerweise um einen zwei- oder dreiachsigen Lastkraftwagen mit einem Führerhaus 2, einer Ladepritsche 3, auf der ein Gegenrahmen 4 befestigt ist, der links und rechts mit seitlichen Stabilisatoren 5 und 6 versehen ist. Wie Fig. 2 zeigt, ist jeder seitliche Stabilisator 5 und 6 mit seinem dem Boden abgewandten Ende 7 an einem entsprechenden
Teleskopträger 8 befestigt, der von einem geeigneten Hydraulikbetätiger (nicht dargestellt) betätigt wird, so daß er sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite von der Ladepritsche 3 aus gesehen nach außen verlängerbar ist. Der Gegenrahmen 4 trägt eine aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung 9, die eine um eine vertikale Achse drehbare Scheibe oder Plattform 10 enthält, welche beispielsweise im Bereich der Hinterachse 11 des Fahrzeugs 1 angeordnet ist, einen fest mit der Scheibe 10 verbundenen Basisrahmen 12 und einen Heberahmen 13, der mit einem Ende 14 drehbar um eine horizontale Achse am hinteren Ende des Basisrahmens 12 gelagert ist und dessen oberes Ende 15 zwei abstehende Arme 16 hat, von denen jeder mit einem Greifhaken 17 zum Aufladen, Transportieren und Abladen von siloartigen Behältern endet.
In einem mittleren Bereich des Heberahmens 13 sind die Enden zweier Arbeitsarme 18 angeordnet, die mit einem Querträger 20 verbunden sind, welcher in seiner Mitte einen Haken 25 oder ein anderes Greifelement und an seinen beiden Enden Hebeseile oder -ketten 26 hat. Die Arbeitsarme 18 sind zum Aufrichten und Absenken bezüglich des Heberahmens 13 von entsprechenden Linearbetätigern 21 betätigbar, deren eines Ende 22 mit dem Rahmen verbunden und deren anderes Ende 23 an einem Mittelpunkt der Arme 18 angelenkt ist. Vorzugsweise haben die Arme 18 hydraulische Ausziehvorrichtungen 24, um die Arme 18 teleskopisch zu verlängern und zu verkürzen.
Der Haken 25 ist an einem Bügel 19 befestigt und kann Seile 26 oder andere Elemente zum Anheben von Pritschencontainern 27 oder anderen Lasten greifen oder loslassen.
Der fest mit der Scheibe 10 verbundene Basisrahmen 12 ist durch die Wirkung von doppeltwirkenden Hydraulikbetätigern 10a, die auf eine Vorrichtung aus Kette 10b und Zahnrad 10c einwirken, um eine vertikale Achse drehbar. Die Hydraulikbetätiger 10a sind mit einem Ende an dem Gegenrahmen 4 befestigt und mit dem anderen Ende mit einem Ende der Kette verbunden, während das Zahnrad fest mit dem Rahmen 12 verbunden ist.
Der Heberahmen 13 ist bezüglich des Basisrahmens 12 durch die Wirkung von doppeltwirkenden Hydraulikbetätigern 28 aufrichtbar und absenkbar, wobei die Hydraulikbetätiger mit ihrem einen Ende 29 mit dem Basisrahmen 12 und mit dem anderen Ende mit dem Heberahmen 13 verbunden sind. Der Heberahmen 13
kann außerdem durch ein Paar doppeltwirkende Hydraulikbetätiger 31 teleskopisch verlängert und verkürzt werden, deren Zylinder 32 an einem Querträger 33 befestigt sind, der fest mit dem nahe bei dem Basisrahmen 12 liegenden Teil des Rahmens 13 verbunden ist, während die distalen Enden 34 der entsprechenden Kolben 35 an einem oberen beweglichen Schlittenteil 36 des Rahmens 13 befestigt sind.
Wie Fig. 3 zeigt, trägt der Heberahmen 13 eine Stütze 37, auf der der zu ladende Container 27 aufliegt, während der Gegenrahmen 4 eine zweite Stütze 38 (Fig. 1) trägt, die zum Aufnehmen und Blockieren des oberen Endes 15 des Heberahmens 13 (Fig. 4) dient.
Alle Hydraulikbetätiger und Linearbetätiger 5, 6, 10a, 21, 24, 28 und 31 (für die Stabilisatoren, die Teleskopträger 8, den Basisrahmen 12 und die Arbeitsarme 18), die für die Bewegung des Heberahmens 13 eingesetzt werden, können zu einem einzigen Hydraulikkreislauf verbunden werden, der durch eine im Fahrzeug 1 angeordnete Hydraulikanlage (nicht dargestellt) versorgt wird.
Wie Fig. 4 zeigt, wird der hintere Teil des Fahrzeugs 1 an den Container 27 angenähert, und sobald das Fahrzeug 1 positioniert ist, werden die Stabilisatoren 5 und 6 durch den entsprechenden Teleskopzylinder aktiviert, wobei darauf zu achten ist, daß sie möglichst nahe zu dem Container 27 ausgefahren werden. Dann wird der Heberahmen 13 durch die Hydraulikbetätiger 28 nahezu vertikal aufgerichtet, und die angelenkten Arbeitsarme 18 werden durch die Linearbetätiger 21 und 24 bezüglich des Heberahmens 13 aufgerichtet und ausgefahren. Auf diese Weise nimmt die aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung 9 eine Stellung ein, in der sie mittels eventueller kleiner Anpassungen durch kleine Drehbewegungen der Plattform 10 und durch Absenken des Arms 18 mit dem Linearbetätiger 21 und der Ausziehvorrichtung 24 ermöglicht, daß der Haken 25 oder ein anderes Greifelement den Pritschencontainer 27 oder eine andere Last greift und anhebt.
Danach wird der Heberahmen 13 abgesenkt und zurückgefahren (Fig. 5) während er den Container 27 transportiert, bis er ihn in die Stütze 37 absetzt, wo er zum Transportieren mit dem Fahrzeug stabil angeordnet ist. Ist das Ziel erreicht, wird der Heberahmen 13 aufgerichtet und der Arbeitsarm 18 zurückbewegt, bis der Container 27 auf dem Boden aufgesetzt wird, wodurch der Abladevorgang beendet ist.
Durch die drehbare Anordnung der Plattform 10 kann selbst in engen Räumen sowohl das Aufladen als auch das Abladen des Pritschencontainers 27 hinter dem Fahrzeug 1 ebenso durchgeführt werden, wie seitlich neben dem Fahrzeug.
Ein Fahrzeug 1 gemäß der Erfindung kann sowohl zum Transportieren als auch zum Bewegen von Pritschencontainern 27 und Silocontainern gleichermaßen eingesetzt werden, ohne daß andere Mittel, wie Kran oder Hubwagen benötigt werden.
Zahlreiche Abwandlungen und Modifikationen der Erfindung innerhalb des durch die folgenden Ansprüche definierten Schutzumfangs sind möglich.

Claims (6)

1. Fahrzeug zum Transportieren und Bewegen insbesondere eines Pritschencontainers, mit einer Ladepritsche, an der ein Gegenrahmen angebracht ist, einer aufrichtbaren und absenkbaren Vorrichtung, die drehbar um eine vertikale Achse auf dem Gegenrahmen befestigt ist und die zum Greifen, Aufladen oder Abladen des Containers dient, und Betätigungsmitteln für die aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung zumindest einen Arbeitsarm enthält, dessen eines Endes an der aufrichtbaren Vorrichtung angelenkt ist, und dessen anderes Ende Elemente zu Greifen des Containers hat.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifelemente zumindest einen von dem Arbeitsarm getragenen Linearbetätiger, einen Greif- und Hebehaken für den Container sowie ein Hebelsystem zum Betätigen des Hakens enthalten, das von dem Linearbetätiger betätigt wird.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung von einer Scheibe oder Basisplattform getragen wird, die um eine vertikale Achse drehbar ist und einen Hebe- und Absenkrahmen für den Arbeitsarm enthält.
4. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrichtbare und absenkbare Vorrichtung Mittel zum Tragen eines Silos enthält.
5. Fahrzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Heberahmen eine Stütze zum Aufliegen eines Pritschencontainers enthält.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungselemente und jeder Linearbetätiger Öldynamik-Betätiger und eine geeignete Öldynamikanlage enthalten.
DE20007538U 1999-04-30 2000-04-26 Fahrzeug zum Transportieren und Bewegen von Pritschencontainern Expired - Lifetime DE20007538U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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