DE20009740U1 - Befestigungsanordnung für im Stauraum von Schubladen anzuordnende Querstangen - Google Patents

Befestigungsanordnung für im Stauraum von Schubladen anzuordnende Querstangen

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/969Drawers having means for organising or sorting the content

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  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

ZENZ · HELBER · HOSBACH & PARTNER
Patentanwälte · European Patent Attorneys · 64673 Zwingenberg, Scheuergasse
Tel.: 06251-73008 · Fax: 06251-73156
MEPLA-Werke Lautenschläger GmbH & Co.KG, 64354 Reinheim
Befestigungsanordnung für im Stauraum von Schubladen anzuordnende Querstangen
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung von Querstangen, die mit Abstand oberhalb des Bodens durch Stauraum von Schubladen geführt und mit ihren Enden an Seitenwand-Aufsatzflügeln aus Metallblech befestigt sind, deren oberer Randbereich jeweils an einer parallel und mit Abstand oberhalb der Schubladen-Seitenwände zwischen der Frontblende und der Rückwand der Schublade verlaufend angeordneten Relingstange gehaltert und deren unterer Randbereich an der jeweils zugeordneten Schubladen-Seitenwand abgestützt ist, wobei die Querstangen an ihren Enden mit jeweils einem kurzen vortretenden Zapfen versehen sind, welche jeweils wahlweise in eine einer Reihe von den Seitenwand-Aufsatzflügeln vorgesehenen zugeordneten Ausnehmungen einführbar sind und wobei wenigstens einer der beiden vortretenden Zapfen von der Stirnfläche einer auf dem zugeordneten Ende der Querstange zwischen zwei Endpositionen um ein vorgegebenes Maß längsverschieblich angeordneten und 0 federnd in Richtung auf den benachbarten Seitenwand-Auf-
satzflügeln vorgespannten Endkappe vortritt.
Bei bekannten Unterteilungssystemen für den Stauraum von Schubladen ist die lösbare Befestigung der zur Unterteilung dienenden, zwischen den Seitenwand-Aufsatzflügeln anzubringenden Querstangen in der vorstehend dargelegten Weise bekannt . Zur Aufnahme der an den Enden der Querstangen vorgesehenen, vortretenden und federnd vorgespannten Zapfen sind dabei in regelmäßigen Abständen in den Seitenwand-Aufsatzflügeln verteilte Durchgangsöffnungen eingestanzt, in welche die Zapfen einführbar sind. Die Ausbildung der zur Aufnahme der Zapfen dienenden Ausnehmungen als durchgehende Öffnungen hat neben dem ästhetisch weniger befriedigenden lochblechähnlichen Aussehen der Seitenwand-Aufsatzflügel auch praktische Nachteile. Durch die nicht von eingreifenden Zapfen belegten Durchgangsöffnungen können vom Schubladeninnern aus oder - beispielsweise durch spielende Kinder - von außen bei geöffneter Schublade Gegenstände oder auch Finger hindurchgesteckt werden, die beim Schließen der 0 Schublade dann zwischen dem Seitenwand-Aufsatzflügeln und der benachbarten Korpus-Seitenwand eingeklemmt werden. Da die Seitenwand-Aufsatzflügel in der Regel aus dünnem Metallblech hergestellt sind, besteht auch die Gefahr, dass die in die Durchgangsöffnung eingreifenden Zapfen beschä-5 digt werden können, wenn zwischen den Zapfen und dem Rand der Durchgangsöffnung hohe Scherbeanspruchungen auftreten. Solche Scherbeanspruchungen können beispielsweise dann auftreten, wenn ein Benutzer eine geöffnete Schublade an einem der Querstangen ergreift und anhebt, um die Laufschienen der Schubladen-Ausziehführung von den korpusseitig montierten Führungsschienen zu trennen und die Schublade so aus dem Korpus herausnehmen zu können.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die bekannte Befestigungsanordnung so auszubilden, dass die durch die optisch stark in Erscheinung tretenden offenen Durchgangsöffnungen gegebenen Nachteile sowohl im Hinblick
auf das Aussehen, als auch bezüglich der dargelegten Gefährdungen vermieden sind.
Ausgehend von einer Befestigungsanordnung der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die in den Seitenwand-Aufsatzflügeln vorgesehenen Ausnehmungen als bodenseitig geschlossene näpfchenartige Vertiefungen ausgebildet sind, in welche die von den Stirnflächen der Enden der Querstangen vortretenden Zapfen komplementär passend eingreifen. Die Gefahr der Beschädigung von durch nicht besetzte Durchgangsöffnungen in den Seitenwand-Aufsatzflügeln hindurchgestreckte Gegenstände, aber auch des Übertritts von beispielsweise pulvrigem Gut oder Staub durch die offenen Durchgangsöffnungen wird somit ausgeschlossen bzw. vermindert.
Die näpfchenartigen Vertiefungen können jeweils zylindrische Umfangswandungen aufweisen, deren lichten Innendurchmesser im Wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der zylindrischen Umfangswand der zugeordneten von den Enden der Querstege vortretenden Zapfen bemessen ist. Zwischen der Umfangswandung der näpfchenartigen Vertiefung und eines in diese eingreifenden Zapfen auftretende Beanspruchungen im Fall des Anhebens der Schublade am zugeordneten Querstab werden dann über die größeren aneincinder anliegenden Flächenbereiche der Umfangswandungen übertragen, so dass also die bei den bekannten Befestigungsariordnungen zwischen dem Rand der Durchgangsöffnung und dem Zapfen entstehende konzentrierte und somit hohe Scherbeanspruchung nicht entste-0 hen kann und die Gefahr einer Beschädigung oder eines Abscherens der Zapfen deutlich vermindert ist.
Alternativ können die napfchenförmigen Vertiefungen auch eine kegelstumpfförmige Umfangswandung aufweisen, wobei 5 dann die von den Enden der Querstangen vortretenden Zapfen komplementär kegelstumpfförmig ausgebildet sind. Hier kann bei geeigneter Abstimmung der Konizität der kegelstumpffor-
mig aneinander anliegenden Umfangsflache der näpfchenartigen Vertiefung und des Zapfens und der Größe der den bzw.
die Zapfen in die zugeorndeten näpfchenartigen Vertiefungen drängenden Federvorspannung erreicht werden, dass beim Anheben der Schublade an einer Querstange die in die näpfchenartigen.
Vertiefungen eingreifenden Zapfen entgegen der Federvorspannung aus der Eingriffsstellung zurückgedrängt werden und dann nach Überschreiten einer vorgewählten Hubkraft nach Art einer Sicherheitskupplung ausrasten.
Bodenseitig können die näpfchenartigen Vertiefungen entweder durch eine im Wesentlichen ebenflächige oder eine im
Wesentlichen kugelkalottenförmig gewölbte Wand geschlossen sein.
Insbesondere im Hinblick auf die vorstehend in Verbindung mit den kegelstumpfförmig ausgebildeten Zapfen geschilderte Funktion einer Sicherheitsentrastung kann es von Vorteil
sein, wenn die Übergangsbereiche zwischen den napfchenartigen Vertiefungen in die Seitenwand-Aufsatzflügel nicht
scharfkantig ausgebildet sind, sondern einen abgerundeten Querschnitt aufweisen, woraus zusätzlich eine Zentrierhilf
efunktion für einfaches Einsetzen der Querstange resultiert.
Die näpfchenartigen Vertiefungen sind bevorzugt integral
aus dem Material der Seitenwand-Aufsatzflügel gepreßt oder tiefgezogen.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht; der Außenseite eines
5 Seitenwand-Aufsatzflügels mit Ausnehmun
gen, in denen jeweils ein Ende einer den Stauraum einer Schublade in Querrichtung
unterteilenden mit ihrem anderen Ende in einer Ausnehmung eines gegenüberliegenden komplementären Seitenwand-Aufsat&zgr;flügels festlegbaren Querstange in der erfindungsgemäßen Weise befestigt werden kann;
Fig. 2 eine Ansicht des Seitenwand-Aufsatzflügels gesehen in Richtung des Pfeils 2 in Fig. 1;
10
Fig. 3 eine Seitenansicht einer in der erfindungsgemäßen Weise zwischen gegenüberliegenden Seitenwand-Aufsatzflügels gemäß der in Fig. 1 und 2 befestigbaren Querstange; und
Fig. 4a, b, c eine Teilschnittansicht durch eine in einem Seitenwand-Aufsatzflügel vorgesehene Ausnehmung in vergrößertem Maßstab in Richtung der Pfeile 4-4 in Fig. 1, wo
bei die Figuren drei unterschiedliche Ausgestaltungen der Ausnehmungen veranschaulichen.
In den Figuren 1 und 2 ist ein in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichneter Seitenwand-Aufsatzflügel für eine Schublade gezeigt, welche eine relativ hohe Rückwand und Frontblende und demgegenüber deutlich niedrigere Seitenwände aufweist. Zur Stabilisierung der Schublade sind die Frontblende und die Rückwand der Schubladen in solchen Fällen mit sog. Relingstangen verbunden, von denen eine Relingstange 12 in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist. Der aus ursprünglich ebenflächigen dünnem Blechmaterial ausgestanzte und die in Fig. 2 veranschaulichte Form gepreßte Seitenwand-Aufsatz flügel weist als oberen Abschluss einen halbkreisförmig umgebogenen Randbereich 14 auf, dessen lichter Innendurchmesser im Wesentlichen gleich dem Außendurchmesser einer zuge-
hörigen Relingstange 12 bemessen ist, so dass der Aufsatzflügel 10 also an der zugehörigen Relingstange 12 einhängbar ist. Der untere Randbereich 16 ist ausgehend von einem ebenflächigen Zwischenabschnitt 20 zweimal gegensinnig umgebogen und durch Umkantung eines unteren streifenförmigen Abschnitts 18 versteift. Der untere Randbereich des Seitenwand-Aufsatzflügels 10 liegt in der bestimmungsgemäßen Montagestellung an einer Schublade im oberen Randbereich der Innenseite der zugehörigen Schubladen-Seitenwand an.
Aus dem zwischen den Randbereichen 14 und 16 liegenden im Wesentlichen ebenflächigen Zwischenabschnitt 20 sind in zwei Reihen höhenversetzt zueinander in gleichmäßigen Abständen in Längsrichtung des Aufsatzflügels 10 verteilt Ausnehmungen 22 vorgesehen, welche in der in den Fig. 4a, b, c veranschaulichten Weise als eingeprägte oder tiefgezogene bodenseitig in jedem Falle geschlossene näpfchenartige Vertiefungen ausgebildet sein können.
Fig. 3 zeigt eine Querstange 24, welche zwischen zwei gegenüberliegenden Seitenwand-Aufsatzflügeln 10 einer Schublade befestigbar ist, um den Stauraum der Schublade zu unterteilen und so in der Schublade enthaltenes Gut gegen Verrutschen in Schubladen-Auszugsrichtung zu sichern. Die Querstange 24 besteht aus dem eigentlichen in der Regel von einem Metallrohr gebildeten Stangenabschnitt 26, über dessen Enden Endkappen 28 aufgeschoben sind, die durch jeweils eine Feder in die in der Zeichnung dargestellten äußeren Endpositionen vorgespannt sind, jedoch entgegen der Feder-0 Vorspannung um ein vorgegebenes Maß weiter über den Stangenabschnitt 26 in Richtung der Pfeile a verschiebbar sind. Von den geschlossenen Stirnflächen der Endkappen 28 treten kurze Zapfen 3 0 vor, welche komplementär zu den als näpfchenartigen Vertiefungen ausgebildete Ausnehmungen 2 2 geformt sind. Bei der in Fig. 3 dargestellten Querstange 24 weisen die Zapfen 30 eine zylindrische Umfangsflache auf, so dass diese Querstange also für die Halterung in Ausneh-
mung 22 der in Fig. 4a gezeigten Form bestimmt ist. Falls die Ausnehmung 22 im Aufsatzflügel 10 zur Erzielung der erwähnten Sicherheitsfunktion oder als Zentrierhilfe entsprechend den in Fig. 4b bzw. 4c geformt sind, sind die Zapfen 3 0 der Querstange 24 entsprechend komplementär zu diesen Ausnehmungen 22 geformt.
Für die Montage einer Querstange 24 zwischen zwei Seitenwand-Aufsatzflügeln 10 wird also so verfahren, dass zunächst ein Zapfen 30 in eine gewählte Ausnehmung 22 in einem Aufsatzflügel 10 in im Wesentlichen horizontaler Lage eingesetzt wird, wobei die beiden Endkappen entgegen der auf sie wirkenden Federvorspannung aufeinanderzu über den Stangenabschnitt 26 zurückgeschoben gehalten werden. Dann wird der gegenüberliegende Zapfen 3 0 zumindest ungefähr mit der zugeordneten Ausnehmung 22 im zweiten Seitenwand-Aufsatzflügel 10 ausgerichtet und die Endkappen werden losgelassen, so dass durch die Zentrierhilfefunktion die Federvorspannung beide Zapfen 3 0 in ihre jeweils zugeordnete Ausnehmung 22 führt und diese dort unter Vorspannung gehalten sind.
Wenn mehrere Querstangen 24 mit Abstand voneinander im Stauraum der Schublade montiert werden, können zusätzlich in Schubladen-Auszugsrichtung verlaufende Längsstäbe an den Querstangen befestigt werden, wofür geeignete (bekannte) Kunststoff-Klemmverbinder verwendet werden können.

Claims (7)

1. Befestigungsanordnung von Querstangen (24), die mit Abstand oberhalb des Bodens durch den Stauraum von Schubladen geführt und mit ihren Enden an Seitenwand-Aufsatzflügeln (10) aus Metallblech befestigt sind, deren oberer Randbereich (14) jeweils an einer parallelen mit Abstand oberhalb der Schubladen-Seitenwände zwischen der Frontblende und der Rückwand der Schublade verlaufend angeordneten Relingstange (12) gehaltert und deren unterer Randbereich (16) an der jeweils zugeordneten Schabladen-Seitenwand abgestützt ist, wobei die Querstangen (24) an ihren Enden mit jeweils einem kurzen vortretenden Zapfen (30) versehen sind, welche jeweils wahlweise in eine einer Reihe von in den Seitenwand-Aufsatzflügeln (10) vorgesehenen zugeordneten Ausnehmungen (22) einführbar sind und wobei wenigstens einer der beiden vortretenden Zapfen (30) von der Stirnfläche einer auf dem zugeordneten Ende der Querstange (24) zwischen zwei Endpositionen um ein vorgegebenes Maß längsverschieblich angeordneten und federnd in Richtung auf den benachbarten Seitenwand-Aufsatzflügeln (10) vorgespannten Endkappe (28) vortritt, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Seitenwand-Aufsatzflügeln (10) vorgesehenen Ausnehmungen (22) als bodenseitig geschlossene näpfchenartige Vertiefungen ausgebildet sind, in welche die von den Stirnflächen der Enden der Querstangen (24) vortretenden Zapfen (30) komplementär passend eingreifen.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die näpfchenartigen Vertiefungen (22) jeweils zylindrische Umfangswandungen aufweisen, deren lichter Innendurchmesser im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der zylindrischen Umfangswand der zugeordneten, von den Enden der Querstege vortretenden Zapfen (30) bemessen ist. (Fig. 4a)
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die näpfchenförmigen Vertiefungen (22) eine kegelstumpfförmige Umfangswandung aufweisen, und dass die von den Enden der Querstangen vortretenden Zapfen (30) komplementär kegelstumpfförmig ausgebildet sind. (Fig. 4b)
4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die näpfchenartigen Vertiefungen (22) bodenseitig durch eine im wesentlichen ebenflächige Wand geschlossen sind. (Fig. 4a, b)
5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die näpfchenartigen Vertiefungen (22) bodenseitig durch eine im wesentlichen kalottenförmige Wand geschlossen sind. (Fig. 4c)
6. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsbereiche zwischen den näpfchenartigen Vertiefungen (22) in die Seitenwand- Aufsatzflügel (10) einen abgerundeten Querschnitt aufweisen.
7. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die näpfchenartigen Vertiefungen (22) integral aus dem Material der Seitenwand-Aufsatzflügel (10) gepresst oder tiefgezogen sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9208609U1 (de) * 1992-06-26 1992-10-22 Bulthaup GmbH & Co, 8318 Bodenkirchen Schubkasten oder Auszug mit verstellbarer Unterteilung
DE9218816U1 (de) * 1992-10-26 1995-08-24 Grass AG, Höchst, Vorarlberg Trennwand zur Schubladeneinteilung von Schubladen
AT3039U1 (de) * 1998-10-14 1999-09-27 Blum Gmbh Julius Trennstück zum unterteilen von schubladen

Patent Citations (3)

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