DE20021397U1 - Dübel - Google Patents
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Description
Dübel
Die Erfindung betrifft einen Dübel aus Kunststoff. Sie ist vorzugsweise zur Befestigung von isolations- und Dämmelementen an Mauern mit Hilfe eines Befestigungselementes geeignet. Die Erfindung ist überall dort einsetzbar, wo es auf einen sicheren Schutz von metallischen Spreizelementen vor Feuchtigkeit, Witterungseinflüssen in Hülsen, Aufnahmemulden ankommt.
Aus der Praxis und der einschlägigen Literatur sind verschiedene Befestigungselemente, Befestigungsvorrichtungen zum Befestigen von Isolationselementen, Dämmstoffmaterialien, Folien, Platten bekannt. Zum Verschließen von Rohren, rohrförmigen Ansätzen, Hülsen, Aufnahmemulden kommen beispielsweise Stopfen, Klappen, Deckel zum Einsatz, die unterschiedlich aufwendige Fertigungstechnologien bedingen.
Das Grundproblem bei einem Befestigungselement für Isoliermaterialien an Mauern, Bauwerken mit einer Druckplatte, einem Dübel und einem in den Dübel einbringbaren Spreizelement aus Metall ist das Entstehen von Wärmebrücken bzw. Kältebrücken zwischen der Innen- und Außenseite einer Wand, verbunden mit entsprechenden Energieverlusten. Des weiteren kann sich auf einem ungeschützen Spreizelement Kondenswasser absetzen, was zur Korrosion fuhrt und mit dem Entstehen unschöner Flecken auf dem Putz verbunden ist. Zu diesem Thema sind mehrere Hilfsmittel entwickelt worden, die sich mit dem Schutz von Befestigungsstellen und Befestigungselementen gegenüber Witterungseinflüssen befassen.
Tn der EP 0 074 469 ist ein Befestigungselement für die Befestigung von wärme- und schallisolierenden Materialien beschrieben, in dem ein Spreizstift aus Metall mit einem Kunststoffüberzug versehen ist, wobei Spreizstiftkopf und Dübel aus dem gleichen Kunststoffmaterial bestehen. Diese bekannte Lösung weist den Nachteil auf, daß das Anspritzen des Kopfes mit einem hohen fertigungstechnischen Aufwand verbunden ist.
Die DE 37 17 429 beinhaltet einen Spreizdübel mit einem Deckel zum Abdecken der Hülse mit Spreizstift, wobei der Deckel mittels eines Haltearmes am Halteteller
angebracht ist, und der Haltearm und der Halteteller mittels eines Veriegelungshakens miteinander verriegelbar sind. Nachteilig hierbei ist eine unzureichende Stabilität.
Das Gebrauchsmuster G 91 10 068.2 befaßt sich mit einem Befestigungselement für Isolierelemente mit einer Druckplatte, einem Dübel und einem Spreizelement, wobei zur Abdeckung des Kopfes des Spreizelementes ein Deckel einstückig an der Druckplatte ausgebildet ist.
Die DE 196 51 046 geht von einem Dämmstoffhalter für die Befestigung einer Dämmstoffplatte mit einem in den Hohlschaft verklemmbaren Verschlußstopfen aus, der mit dem bekannten Halteteiler über einen Spritzfaden verbunden ist.
In der DE 196 19 318.4 ist ein Dämmstoffbefestigungselement mit einem großflächigen Kopf und einem von diesem abragenden Hohlschaft beschrieben, wobei der Innenraum des Hohlschaftes von wenigstens einem am Kopf angeordneten, um eine außerhalb der Öffnung liegenden Gelenkachse schwenkbaren Deckel verschließbar ist und in der geschlossenen Stellung an wenigstens einem Zapfen einrastet.
Der Nachteil der beschriebenen Lösungen besteht in dem unzureichenden Schutz des metallischen Spreizelementes in einem Hohlschaft vor Witterungseinflüssen, insbesondere Feuchtigkeit. Ein weiterer Nachteil ist in der Ausbildung von Kältebrücken und damit verbundenen Energieverlusten zu sehen. Ferner ist eine unzureichende Stabilität der eingesetzten Deckelverschlüsse zum Verschließen des Dübelhohl schaftes nachteilig.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Dübel mit einem Klappdeckel zu schaffen, der eine verbesserte Stabilität aufweist, den Dübelschaft kontrollierbar verschließt und mit dem eindringende Feuchtigkeit in den Schaft vermieden werden kann.
Erfindungsgemäß wird das Problem mit den Merkmalen des Anspruches 1 dadurch gelöst, daß der Dübel aus Kunststoff, insbesondere zur Befestigung von Tsolations- und Dämrheiementen an Mauerwerk mit Hilfe eines Befestigungselementes, einen Dübelschaft 11 mit einem axialen Durchgang (12) umfaßt, an dessen erstem Ende ein
umfangmäßiger Spreizbereich 14 ausgebildet ist und an dessem offenen zweiten Ende ein topfförmiger Kopfteil (20) angeformt ist, der einen Klappdeckel (30) zum Verschließen der Öffnung (13) des axialen Durchganges (12) trägt, wobei der Klappdeckel (30) und der topfformige Kopfteil (20) zusammengreifende Rastelemente (40,41) aufweisen.
Mit der Erfindung wird im Anwendungsfall erreicht, daß der Klappdeckel den Dübelschaft kontrollierbar verschließt und abdichtet, ohne daß Nässe in den Schaft eindringen und sich eine Kältebrücke zwischen der Tnnen- und Außenseite der geputzten Wand ausbilden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche, den Zeichnungen und den Ausfuhrungsbeispielen entnehmbar;
In der Weiterbildung im Anspruch 2 weisen die Rastelemente mindestens einen Rastvorsprung an dem Kopfteil oder an dem Klappdeckel und mindestens eine Paßöffnung an dem Klappdeckel oder an dem Kopfteil auf, wobei der mindestens eine Rastvorsprung in die mindestens eine Paßöffnung einrastet.
Gemäß einem Vorschlag der Erfindung im Anspruch 3 ist der mindestens eine Rastvorsprung an einer kreisförmigen Seitenwand des Klappdeckels angeordnet.
Nach einem weiteren Vorschlag im Anspruch 4 ist die mindestens eine Paßöffnung in einem kreisförmigen Flanschrand des Kopfteiles ausgebildet.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung gemäß dem Anspruch 5 sind an der Seitenwand des Klappdeckels drei gleichmäßig voneinander beabstandet angeordnete Rastvorsprünge ausgebildet, wodurch eine optimale Klemmung bzw. Verrastung erreichbar ist.
Dadurch, daß die Rastvorsprünge gemäß dem Anspruch 6 und 7 gekrümmt ausgebildet sind und der Krümmungsradius der Rastvorsprünge gleich dem
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Krümmungsradius des Klappdeckels ist, kann den Zug- und Druckkräften, die auf den Deckel wirken, besser begegnet werden, d. h. der Deckel verbleibt sicher in der Schließstellung.
Tn einer weiteren Ausgestaltung im Anspruch 8 und 9 ist der Klappdeckel mittels eines biegbaren Anbindungsteges am Kopfteil gelenkig befestigt und somit leicht und schnell umklappbar.
Die Weiterbildung nach Anspruch 10 bewirkt, daß zwischen den Rastvorsprüngen eine ringförmige Dichtrippe angeordnet ist, die gemäß Anspruch 13 in die am Kopfteil vorgesehene ringförmige Nut vollflächig eintaucht, wodurch das metallische Spreizelement zusätzlich vor eindringender Feuchtigkeit geschützt ist.
Eine weitere Möglichkeit der Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß der dem Anbindungssteg gegenüberliegende Rastvorsprung im Umfang länger ausgebildet ist, woraus ein festerer Sitz des Deckels auf dem Dübelschaft resultiert.
In einer Weiterbildung in den Ansprüchen 14 und 15 ist der Kopfteil von einer Druckplatte umgeben, die mehrere Löcher aufweist, wobei der geöffnete Klappdeckel und der Anbindungssteg in Aussparungen der Druckplatte versenkbar sind.
Es ist zweckmäßig, am Dübelschaft gemäß dem Anspruch 16 ein Schulterteil als Entformungshilfe und ein sich anschließendes Radialärmchen zum Zwecke der Stabilität der Anordnung von Druckplatte und Dübelschaft auszubilden.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene spezifische Ausbildung der Vorsprünge im Anspruch 17, wie zylindrisch oder pyramidenstumpfförmig oder prismatisch, ist eine paßgenaue Formung der Rastelemente und Optimierung der gegenseitigen Verklemmung möglich.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen und den Ausfuhrungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Dübels mit Kragenteil (Flansch) und
aufgeklapptem Deckel
Figur 2 einen Schnitt gemäß Figur 1
Figur 2 einen Schnitt gemäß Figur 1
Figur 3 eine Draufsicht auf die Druckplatte mit aufgeklapptem Deckel
Figur 4 einen Schnitt A-A gemäß Figur 3
Figur 5 eine Seitenansicht gemäß Figur 3
Figur 4 einen Schnitt A-A gemäß Figur 3
Figur 5 eine Seitenansicht gemäß Figur 3
Figur 6 eine schematische Darstellung verschiedener Klappdeckelpositionen
Figur 7 einen Ausschnitt „X" des aufgeklappten Deckels gemäß Figur 3
Figur 8 eine perspektivische Darstellung des Klappdeckels
Figur 9 eine schematische Darstellung eines Dämmstoff halters mit aufgeklapptem
Figur 7 einen Ausschnitt „X" des aufgeklappten Deckels gemäß Figur 3
Figur 8 eine perspektivische Darstellung des Klappdeckels
Figur 9 eine schematische Darstellung eines Dämmstoff halters mit aufgeklapptem
Deckel
Figur 10 einen Schnitt gemäß Figur 9
Figur 10 einen Schnitt gemäß Figur 9
Die Figuren 1-10 zeigen unterschiedliche Ausfuhrungsformen eines Dübels 10 aus Kunststoff zur Befestigung von beispielsweise Isolationsplatten an Mauern mittels eines Befestigungselementes.
Der Dübel 10 umfaßt gemäß einer Ausführungsvariante in der Figur 1 und 2 im wesentlichen einen, mit einem axialen Durchgang 12 versehenen Dübelschaft 11, an dessen erstem Ende ein umfangmäßiger Spreizbereich 14 ausgebildet ist und einen, am offenen zweiten Ende des Dübelschaftes angeformten topffbrmigen Kopfteil 20. Der Kopfteil 20 trägt zum Verschluß der Öffnung 13 des axialen Durchganges 12 einen Klappdeckel 30, der an einem, am Dübelschaft 11 angeformten kleinen Flanschrand 21, gelenkig befestigt ist. Am Klappdeckel 30 und am topffbrmigen Kopfteil 20 sind zusammenwirkende Rastelemente 40, 41 ausgebildet. Die Rastelemente 40, 41 bestehen aus mindestens einem Rastvorsprung 40 und mindestens einer Paßöffnung 41, wobei der mindestens eine Rastvorsprung 40 in die mindestens eine Paßöffnung 41 einrastet. Der mindestens eine Rastvorsprung ist an einer kreisförmigen Seitenwand 32 des Klappdeckels 30 angeordnet und die mindestens eine Paßöffnung 41 am Kopfteil 20 oder in einem kreisförmigen
Flanschrand 21 des Kopfteiles 20 ausgebildet. In einer spezifischen Ausführungsform sind bevorzugter Weise drei Rastelemente 40, 41 vorgesehen. Hierbei können die Rastvorsprünge 40 sowohl am Klappdeckel 30 als auch am Kopfteil 20 und die entsprechenden Paßöffnungen 41 analog am Kopfteil 20 bzw. Klappdeckel 30 angeordnet sein. Die Rastvorsprünge 40 und die Paßöffnungen 41 sind gleichmäßig voneinander beabstandet ausgebildet. Die einzelnen Rastvorsprünge 40 können verschiedene Formen und Größen aufweisen, d. h. unterschiedlich gestaltet sein, beispielsweise zylindrisch oder pyramidenstumpfförmig oder prismatisch bzw. im Querschnitt recheckig oder quadratisch oder dreieckig sein, wobei die Paßöffnungen entsprechend paßgenau geformt sind. Eine umlaufende Fase am oberen Teil der Rastvorsprünge 40 erleichtert das Eintauchen bzw. die Aufnahme in die Paßöffnung. Des weiteren können im Umfang gleiche Rastvorsprünge 40 an dem einen oder anderen Verschlußteil 30 oder 20 angeordnet sein. Es hat sich von Vorteil erwiesen, wenn der dem Anbindungssteg 50 gegenüberliegende Rastvorsprung 40 umfangsmäßig länger ausgebildet ist als die beiden anderen Rastvorsprünge, wodurch ein besonders fester Sitz des Klappdeckels 30 gegeben ist. Anstelle dieses längeren Rastvorsprunges kann auch ein Haken zum Einrasten unter den Flanschrand 21 angebracht werden. Der Klappdeckel 30 ist über einen biegbaren Anbindungssteg 50 gelenkig am Kopfteil 20 befestigt und dadurch schnell und leicht umlegbar. Des weiteren sind zwischen den Rastvorsprüngen 40 eine Dichtrippe 33 und am Kopfteil 20 eine ringförmige Nut 60 ausgebildet, in welche die Dichtrippe vollflächig eintaucht. Zum Eintreiben eines Spreizelementes, z. B. Eindrehen einer Schraube in den Spreizbereich 14 des Dübels 10, kann ein Setzwerkzeug verwendet werden, in diesem Bereich ist der Tnnenquerschnitt des Dübelschaftes 11 verjüngt, der beim Eintreiben des Spreizelementes aus Metall gespreizt und im Bohrloch fest verankert wird. Mittels des Klappdeckels 30 wird die Öffnung 13 des axialen Durchganges 12 kontrollierbar verschlossen, indem die Rastvorsprünge 40 in die Paßöffnungen, insbesondere durch die Anfasung genau eintauchen und einrasten sowie durch ihre spezifische geometrische Form eine feste Verbindung ermöglichen.
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Eine weitere Ausbildung des erfindungsgemäßen Dübels aus Kunststoff zur Befestigung von Isolations- und Dämmelementen an Mauerwerk mit Hilfe eines Befestigungselementes ist in den Figuren 3 bis 10 dargestellt. Der Dübel 10 umfaßt ebenfalls einen Dübelschaft 11 mit axialem Durchgang 12, an dessen erstem Ende ein umfangmäßiger Spreizbereich 14 ausgebildet ist und einen, am offenen zweiten Dübel schaftsende, angeformten Kopfteil 20, der von einer im wesentlichen ebenen Druckplatte 70 umgeben ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Druckplatte 70 an dem Kopfteil 20 befestigt und befindet sich außerhalb des Bohrloches. Die Druckplatte 70 kann z. B. an dem Kopfteil 20 angeformt sein oder ist unter dem Kopfteil 20 nachträglich anbringbar. Ferner weist die Druckplatte 70 mehrere Löcher 71 auf, vorzugsweise sechs. Ein Loch der Druckplatte 70 hat einen größeren Durchmesser als die anderen. In diese vergrößerte Aussparung 73 legt sich der am kleinen Flansch 21 befestigte Klappdeckel 30 mit dem Anbindungssteg 50 im Öffnungszustand versenkbar hinein, d. h. die Druckplatte nimmt den Klappdeckel nur in einer Aussparung 73 auf. Der Vorteil hierbei ist, daß kein Element außerhalb der Druckplatte 70 ist. Der Klappdeckel 30 besteht analog dem beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel (siehe Figur 1 und 2) aus einer kreisförmigen Kopfplatte 31, die von einer Seitenwand 32 umgeben ist. Die Kopfplatte 31 kann quadratisch oder eliptisch ausgebildet sein. Die an der Innenwand des Klappdeckels 30 ausgebildeteten Rastvorsprünge 40 greifen in die Paßöffnungen 41 am Kopfteil 20 ein. Nach Einsetzen bzw. Einschlagen des Spreizelementes wird der Dübelschaft 11 fest verschlossen, wobei der Klappdeckel 10 mit der Oberfläche der Druckplatte 70 abschließt oder nur geringfügig übersteht.
| Bezugszeichen: | = Dübel |
| 10 | = Dübelschaft |
| 11 | == axialer Durchgang |
| 12 | = Öffnung |
| 13 | = Spreizbereich |
| 14 | = Kopfteil |
| 20 | = Flanschrand |
| 21 | = Klappdeckel |
| 30 | = Kopfplatte |
| 31 | = Seitenwand |
| 32 | = Dichtrippe |
| 33 | = Rastvorsprung |
| 40 | = Paßöfrhung |
| 41 | = Anbindungssteg |
| 50 | = Nut |
| 60 | = Druckplatte |
| 70 | = Löcher |
| 71,72 | = Aussparung |
| 73 | = Schulterteil |
| 80 | = Radialärmchen |
| 90 | = Ausschnitt |
| X |
Claims (17)
1. Dübel aus Kunststoff, insbesondere zur Befestigung von Isolations- und Dämmelementen an Mauerwerk mittels eines Befestigungselementes, mit einem Dübelschaft (11) mit axialem Durchgang (12), an dessen erstem Ende ein umfangmäßiger Spreizbereich 14 ausgebildet ist und an dessen offenem zweiten Ende ein topfförmiger Kopfteil (20) angeformt ist, der einen Klappdeckel (30) zum Verschließen der Öffnung (13) des axialen Durchganges (12) trägt, wobei der Klappdeckel (30) und der topfförmige Kopfteil (20) zusammengreifende Rastelemente (40, 41) aufweisen.
2. Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (40, 41) mindestens einen Rastvorsprung (40) an dem einen Teil (20 oder 30) und mindestens eine Paßöffnung (41) an dem anderen Teil (30 oder 20) aufweisen, wobei der mindestens eine Rastvorsprung (40) in die mindestens eine Paßöffnung (41) einrastet.
3. Dübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Rastvorsprung (40) an einer kreisförmigen Seitenwand (32) des Klappdeckels (30) angeordnet ist.
4. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Paßöffnung (41) in einem kreisförmigen Flanschrand (21) des Kopfteiles (20) ausgebildet ist.
5. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seitenwand (32) des Klappdeckels (30) drei Rastvorsprünge (40) ausgebildet sind, die voneinander gleichmäßig beabstandet angeordnet sind.
6. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge (41) gekrümmt ausgebildet sind.
7. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Restvorsprünge (40) gleich dem Krümmungsradius des Klappdeckels (30) ist.
8. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappdeckel (30) am Kopfteil (20) gelenkig befestigbar ist.
9. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappdeckel (30) mittels eines biegbaren Anbindungssteges (50) am Kopfteil (20) angeordnet ist.
10. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rastvorsprüngen (40) eine Dichtrippe (33) ausgebildet ist.
11. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Anbindungssteg (50) gegenüberliegende Rastvorsprung (40a) in bezug auf den Umfang länger ausgebildet ist.
12. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (32) des Klappdeckels (30) gegenüber dem äußeren Rand der Kopfplatte (31) ein Stück nach innen versetzt ist.
13. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kopfteil (20) eine ringförmige Nut (60) ausgebildet ist, in die die ringförmige Dichtrippe (33) vollflächig eintaucht.
14. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (20) von einer im wesentlichen ebenen Druckplatte (70) umgeben ist, die mehrere Löcher (71) aufweist und daß der geöffnete Klappdeckel (30) und der Anbindungssteg (50) in Aussparungen (73) der Druckplatte (70) versenkbar sind.
15. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (70) an den Kopfteil (20) befestigbar ist.
16. Dübel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß am Dübelschaft (11) ein Schulterteil (80) und ein Radialärmchen (90) ausgebildet sind.
17. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge (40) prismatisch oder zylinderförmig oder pyramidenförmig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20021397U DE20021397U1 (de) | 2000-12-18 | 2000-12-18 | Dübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20021397U DE20021397U1 (de) | 2000-12-18 | 2000-12-18 | Dübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20021397U1 true DE20021397U1 (de) | 2001-03-22 |
Family
ID=7950212
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20021397U Expired - Lifetime DE20021397U1 (de) | 2000-12-18 | 2000-12-18 | Dübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 2000-12-18 DE DE20021397U patent/DE20021397U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010426 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040204 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070111 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090107 |
|
| R071 | Expiry of right |