DE2005151A1 - Lochmaske und Verfahren zum Vergrößern der Locher durch Atzen - Google Patents
Lochmaske und Verfahren zum Vergrößern der Locher durch AtzenInfo
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Description
buckoee-bears cqkipany
245 East Sixth Street St» Paul» Minnesota, U.S.A.
Die vorliegend· Erfindung betrifft die Herstellung von Lochaasken für Farbfernsehbildröhren, und zwar
insbesondere das fotografische Aufdrucken von ungewöhnlichen
Lochmustern in genauer Übereinstimmung, deren Löcher sich nach einem zweistufigen Ätzverfahren durch Atzen vergröasern lassen.
Sei Ferbfernsehbildröhren ist die Schattenoder Lochmaske zwischen den im hinteren Teil der Sildröh«
re befindlichen Strehlerzeugern und dem an der Frontseite
der Röhre arigebrechten phoephorbeachichteten Siidschir«
engeordnet· Oie Elektronenstrahlen flieeaen durch die Löcher in der «asks und beaufschlagen auf dem Bildschirm
einen die entsprechende Farbe hervorrufenden Phoephorpunkt.
Hinter jedem Loch in der Lochmaske befinden eich drei solcher Phosphorpunkte, ein sogen. Farbtripel, bestehend
aus einem Punkt fUr jede der drei Grundfarben. Sei der montage der Bildröhre wird die Lochmaeke ala fflaeka
Oder Sehlebion· dezu benutzt, das Phosphorpunktmuster auf
dem Bildschirm aufzubringen· Oiä| geschieht gewöhnlich
unter AiintnaurvQ fotogrufiechtr Techniken, die in der
Industrie heutiutig· bekennt sind. i
' ρ Um bei» 8t»uf«ehlegen d*y Photphorachicht durch
den Elektronafiftrehl tin IiId «it der grösetmögUchen
euf dem Bildechirm zu erzeugen, dabei gleichzeitig jedoch den Elektronenstrahl euf den richtigen
rerbtripel zu fokueeieren, müssen die Phoephorpunkte einen kleineren Durchmesser heben eis die Löcher in dar
Schattenmaske. Um das Auftragen der Phoephorpunkte mit
Hilfe der vorhandenen Löcher der Schettenaeeke zu erleichtern,
muss der Durchmesser dieeer Löcher vorübergehend reduziert werden, indem die löcher mit einem zweiten material,
das sich von de« Ieteriel, eus den die Maske beeteht, unterscheidet,
teilweise ausgefüllt werden. let dee Phosphorpunktmuster «it Hilfe der Lochmaske auf dem Bildechirm
aufgebrecht, wird dae FUllmeteriel wieder entfernt, um die
Löcher in der Schettenmeeke zu vergröesern und dadurch die grösstmögliche Helligkeit von der Bildröhre zu erhelten.
Ein enderee Verfehren, zum Auftragen der Phoephorpunkte kleinere Löcher in der Schettenmeeke zur Verfügung
zu heben, beeteht derin, eue dar Schettenmeeke kreisrunde Löcher hereuezutttzen, deren Durchmeeeer zum
Aufbringen der Phoephorpunkte euf den Bildechirm geeignet iet. Wech de« Auftregen dee Phosphorpunktmustere euf den
Sildechirm werden die Löcher denn durch Ätzen vergröeeert,
indem die Meeke unter geeteuerten Bedingungen mit einem
Ätzmittel besprüht wird.
Oae erfindungegemasse Verfehren iet ein Druck·
und Kompeneetionsverfehren zu« Aufdrucken von geeigneten
iuetern euf eine lichtempfindliche Abdackschlcht in genauer
Übereinstimmung, um eine Ätzfigur in For« einet Anzahl kreisrunder Lfleher zu bilden« die von einer entsprechenden
Antenl unterhöhlter Aingfllohen umgeben sind, fahrend dee
zweistufigen Xtzprozeseee wird eine Anzahl ft intfliehen
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>' 1 ORIGINAL JNSPECTED .
grBaseren Durch····**·, die den gleichen Bittelpunkt wie
die kreisrunden Löcher hoben» aus dar flSaeke teilweise '
herausgeStzt, und in einem späteren Ätzschtitfe werden
dann diet· im eraten Btsacftritt teilweise herauegeätztan
Ringflachen vollständig durehgeetzt, so dass das innerhelb
der Ringflächen befindliche fflaterial herausfallt
und die Löcher in der Lochmaske dadurch einen gröaseren
Durchmesser erhalten. De das Ätzmuster dsm auf der Ab·
dackachicht aufgedruckten Wüster nicht genau folgt und
de auaaerdam die Ralativabnaaaungen dar kralarunden Löcher
und ihrer Ringflüchen aahr klein eind, ist ea schwierig,
des material um die kreisrunden Löcher gleicheüsalg wegzuätzen
und die Ringflächen um die Lecher sauber zu ent«
. fernen.
ErfindungegemBea werden die Löcher in der Schattenmaske
zunächst soweit herauegeatzt, deas sie zum Auf»
tragen das Phosphorpunktmustsra benutzt werden können.
Antchliessend werden sie dann nochmals geatzt, um eine
Rirsgflache zu entfernen, so dasa sin auf den gewünschten
Durchmesser vergrSeeertes Loch Übrigbleibt.
Das erflndungsgemaeae Verfahren umfasst folgende
Schrittet Anfertigen eines vergröseerten, frontssitigon
Bilde· von einem vorbestimmten ntueter in einem kopierrahmen,
Entwerfen des Bildes durch eine Anzahl Nadellöcher auf eine lichtempfindliche Platte, Herausnehmen der lichtempfindlichen
Platte und Entwickein des Negatives, Anfertigen eines vergresserten, rückseitigen Bilde· von einem
vorbestimmten Muster in einen Koplerrehmen, Entwerfen des
Bildes durch dieselbe Ansah! Nadellöcher auf eine zweite
lichtaapfIndliche Platts und Entwickeln des auf der ziuei-
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ten lichtempfindlichen Pleite erzeugten Negativ··. Die
■o erheltenen negativen Schablonen werden denn unter genauer
optiacher Ausrichtung in eine geeignete Druckvorrichtung
gelegt, ua de· Atzmuster euf die lichteapfindliche
Abdeckachicht euf beiden Seiten der ffseke aufzudrucken.
Denech wird die Hecke eo lange in ein Ätzbad getaucht, bia
eine erate Anzahl von JSitteilöchern herauagaätzt let. Anachlleeeend
wird dia ffleeke zum Aufbringen dea Phoephorpunktmuetere
benutzt, und echlieealich wird aie erneut in dea Ätzbad gebracht, bis de· Materiel um dee Loch herum
^ entfernt und dea Loch auf den gewünschten Durchmesser vergrueaert
iat.
Ein Auaführungabeiaplel der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt. Es zeigen«
figur 1 ein Retariel zur Anfertigung des negativen Wüstere euf. einer Glasplatte»
Figur 2 das frontseitige Küster euf einer geeigneten
Glasplatte;
Figur 3 die Keneraanordnung mit Lochplette und
Negativ, mit dar daa Bild auf eine Seite einer zur Her-P stellung der Schattenmaske benutzten Scheblone entworfen
wird;
Figur 4 des rückseitige muster, dee euf die endere Seite der Schattenmaske eufgedruckt wirdf
Figur 5 eine Querschnittsenelcht dee euf beiden
Seiten dee ffteekenmeteriale aufgetregenen ützfeeten Abdeckmueterei
Figur 6 einen Querschnitt durch die Meake nach
teilweleem Ourchitzen, und
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nach dem Wegätzen der dasLach umgebenden Ringflache,
Fig. 1 zeigt eine Platt« aus liehtunsSurchläeeigen
föeterie1, die -eich- zur Anfertigung.eine· worgröeserten
ffluetera für den Fotodruck eignet. AIe iiehtundurchläe»
eiges ißateriel eignet sich bapei. des in Rollenfest unter
dem Handelenemen "Studniie" vertriebene ffleter/isl-· Dst
Auster wird yorzugieielet in etwa hundertfacher Vergröaea«
rung engefertigt, um Fehler bei» Anfertigen dee (flutters
weitgehend zu verseiden. Nach dem Anrsiasen des Mustere
werden die Flächen 11, 12 und 13 (Fig. 1) von der Unterlage
sorgfältig.abgezogen. IBie eraichtlloh, enthält des
Wueter auch senkrechte und waagerechte Auericntmarkierungen
11, mit deren Hilfe die Bedienungsperson das Hu*
eter in bezug auf die Kamera genau einstellen kann. Sodann
asird vom ffiuater ein Kontaktabdru.ck euf einer ersten
Gleeplatte angefertigt. Aneehlieeeend wird auf sine zweite Glseplette 16 (Fig. 2) im Kontakt unkopiert, um vom
ffluitsr ein Negetiw zu erhalten. Die negativen muster sind
mit 11aι 12a und 13a bezeichnet. Anachlieeeend wird die
Glasplatte 16 alt dem derauf bsfindlichen negativen Bild
dee ffluctara in einen Kopierrahmen 17 eingelegt. Die Anfertigung
des rückeeitigen ffluetere erfolgt in ähnlicher Ueiee auf einer Gleeplette 27 (Fig. 4).
■; Nesh den Eineetzen der Glaeplette 16 in den
Kopierrahmen 17 urird hinter dem Rahmen eine geeignete
Lichtquelle« wie etwa ein Setz Queckeilberderopflampen 18,
eingeschaltet, Oee Negetlv θ eowie die Lochplette 9 befinden
eich nach nicht in der Kenere, da die Gleeplette
16 vor «ten Belichten dee Negative erst richtig eingestellt
«erden auea. Der Koplerrehnen »ird In einer eolehen Ent-
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fernung von der Lochplatte fixiert, dass daa Muster beim
Belichten der hinter der Lochplatte engeordneten lichtempfindlichen
Plette hundertfach verkleinert wird. _, Vor de« Einsetzen dee Negative θ und der looh-
platte 9 in die Kauere wird hinten in die Kamera eine (nicht gezeigte} Einetellvorlege eingelegt, mit Hilfe
dieaer Einetellvariege werden die AuerichtmerkierungWl 1e
euf der Cleaplatte 16 mit der Einetellvorlage in Ubereinetimmung
gebrecht. Auch die Einetelivorlege iet eine Gleeplatte
mit eenkrecht zueinender verleufenden Strichen in der Mitte. Bei eingeachalteter' Beleuchtung hinter dem Kopierrahmen
wird da· Iflustsr euf der im Kopierrahmen befindlichen
Gifteplatte auf die Witte der en der Rückseite der Kamera eingelegten Einetellvorlege eingeetellt. Nach geneuer
Einstellung der Glasplatte 16 wird die Einetellvorlage
aus der Kamera herausgenommen und die Glasplatte 16 erretiert, um eine Verschiebung während der enachliesaenden
Arbeitesohritte zu verhindern. Ale nächstes wird die Beleuchtung
eingeschaltet und die Lochplatte 9 hinten in die Kamere richtig eingeeetzt (fig* 3). Sodenn wird hin«
ter die Lochplette 9 eine lichtempfindliche Platte θ eingelegt» und zwar so, dass eie in einer zur Lochplatte
parallelen Ebene liegt. Oe dee Objektiv bus der Kemere
herausgenommen wurde, wird beim Einschalten der Beleuchtung durch Jedee Nadelloch ein Bild vom Kopierrahmen
euf der lichtempfindlichen Platte B entworfen.
Durch dae Einschalten der Beleuchtung werden euf der lichtempfindlichen Plette 8 Abbildungen erzeugt,
die im Aussehen mit dem Muster der Glaeplette 16 in Kopierrahmen identiach sind, de eile vom selben fueter
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dieser Glasplatte stammen*
Zur Anfertigung des rückseitigen (flusters für die Schattenmaske wird das gleiche Verfahren wiederholt.
0. tu» die Glasplatte 27 «it de« (fluster wird in den Ko- '.
pierraheen 17 eingelegt und dann alt der Einstallvorlag·
in Übereinstimmung gebracht. Um e.icherzuetellen, dass
dee Muster in richtigen filasaetab verkleinert uiird, muss
darauf geachtet «erden, daes der Abstand zwischen der
Glasplatte und der Lochplatte sowie zwischen dar licht«
empfindlichen Platte und der Lochplatte stimmt.
Bei dieses Verfahren zur Anfertigung von Lochmueternagativen
nach einer front« bzw. rückseitigen Vor-,
lage musa entweder dleeeibe oder eine gleiche Lochplatte
benutzt warden» um zwei Negative zu erhalten, deren Wüster
miteinendar in Ubareinsiimmung gebracht werden können*
Benutzt man ein und disaalba Lochplatte, so wird
dadurch die Gefahr einer durch Unterschiede zwischen den
einzelnen Lochplatten verursachten Nichtübereinstimmung
vermieden.
Nach dem Belichten tier lichtempfindlichen Platten durch die im Kopierrahmen befindliche Vorlage und {
die Löcher in der Lochplatte können die Platten entwickelt
werden. Dieaa Negative, dia ein vorder« bzw.. rückseitiges
fflehrfaehmuetsr enthalten, können dann al« Schabionen benutzt
werden, u« doa lichtempfindliche Abdeckmaterial
(photoresist) auf beiden Saiten der Maske entsprechend
abzudecken, Werden diese negativen muster jedoch nicht in genauer Übereinstimmung aufgedruckt, so lässt sich
das zwaiatufiga ätzverfahren nicht zufriedenatelien durchführen.
Ist bspwe das vorderseitige Ringmuster mit dem
rückseitigen Kreiemuster nicht koaxial, so ergaben eich
Stillen, en dtnen de» Ätzmittel di· !Heike nicht volletändig
durohätzen kenn, ohne dabei des fflittelloch stärktr
el· beabsichtigt zu vergrößern. Derartige Masken
eihd für die Ferbferneehindustrie natürlich ungeeignet,
da lieh die Elektronenttrehlon durch die Löcher nur dann
genau fokussieren lassen, wenn die Löcher die richtige Grosse heben.
Vorstehend murde dee Verfahren beschrieben, nach dem des vorder- und des rückseitige Muster auf geeigneten
Negotivschqblonen angefertigt werden. Neben der Anfertigung und den Aufdrucken der Muster in genauer
Übereinstimmung auf Vorder- und Rückseite dsr Maske müssen
die relativen Abmessungen der Muster sorgfältig ausgewählt werden, um das überschüssige Material in den
zweistufigen Ätzprozesa auch sauber entfernen zu können.
Nachstehend soll nunmehr der Gesichtspunkt dee fflesaausgleiche
betrachtet werden, mit dessen Hilfe des Muster einen geeigneten unterhöhlten Umgebungebereich erhält.
Ub die Schwierigkeiten zu erkennen, die eich bei der Anfertigung eines für ein zweistufiges Ätzverfahren
geeigneten Musters ergeben, sollen nachstehend die typischen Abmessungen der Löcher einer Schattenmaske
in Form eines Beispiels angeführt werden. Bei einer typischen Schattenmaske hat das Mittelioch e (Fig. 6)
einen Durchmesser von etwa 0,20 mn (0,008 Zoll). Nachdem
die Lochmaske als Schablone zum Aufbringen der Phoephorpunkte auf dem Bildschirm benutzt worden ist, nuss dee
Loch auf etwa 0,38 mm (0,015 Zoll) (Mittelloch b, Fig. 7Ϊ
vergröasert werden. Fig. 5 zeigt ein «eterial 30, das
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auf dar einen Seite mit einen mutter aue einer ätzfetten
Abdecktchicht 31 und auf dar anderen Seitt mit einem Mutter
aue atzfeeten Abdecktchichten 32, 33 überzogen iet. Die Abdecktchicht 31 hat in der (Bitte eine Fläche 34,
die frei von AbdeckRaterial itt. Ebenso gibt et auf der enderen Seite zwei Flächen 35 und 36, die ebenfallt kein
Abdeckmaterial enthalten. X2 bezeichnet den Durcheetter
der kreitförnigen Flache 34, X| und X3 den Auetendurch-■eeeer
der Fläche 35 bzw. 36. L bezeichnet die Breite der Flache 35 und T die Dicke dea iDeterlelt 30.
Fig. 6 zeigt ein itark wergrötterttt Loch 38,
dta nach de« eraten Ätztchritt in dar (Bitte einen Durch-■eattr
a hat. Wie irtichtlich, hat daa geatzte material
die Kontur von tchalenföreigen Seitenwänden 20 und kleinere
winkelförmige Ä'tzttellen 21, 22. Ferner itt zu erkennen»
wie dea Htxeittel die ätefette Abdecktchicht as
Rend unterhöhlt hat. r'
Um eine (Heike zu erhalten, die entsprechend
unterhehlt iet, co wie etwe FiQ. 6 zeigt, «uee dee
■utter tuf der lichtenpfindlichen Abdeckechicht to tuffiedruckt
werden, titts der Auesendurohseeeer X1 euf der
•inen Seite der Heeke etwe geneuto groee wie der Durch-■•tter
X2 tuf der tnderen Seit· der Sohetteneetke iet
π«. :■*)■.'■-■■
Ue) die letke richtig jru unterhöhlen, Hutt
die Breite L der ringfereigtn Fliehe 35 euf
ele V« der Dlefc·] T der lehetteneetk· be-•
Stil IU breit, eo wird dct Keteriel in-
. -it» (Mff f liehe) Sft tie au i*\ leitonettruien 20 vell-
•Uet
ftenit
ftenit
geurünachte Crt)··· erreicht h«t. lit L zu achnial, ·ο
kann dee Xtznittel nicht entsprechend tief genug fetzen.
Dar ringförmig· Bereich 40,(Fig. 7) kann denn 1* zweiten
Ätzeehritt entfernt «erden, wobei dir endgültige Ourcheeeeer b dennoch erhalten bleibt· Innerhalb dee
in der Abdeckechicht gelegenen Rittelbereiche· Mit den
Durcheieaeer X^ befindet eich ein zveiter Mittelbereich
■it de« Ourcheeaaer X,. Dieeer DurChneaaer iet in ·β-eentllehen
geneuto gross nie der Ourchneeeer de· fflittellochee
· in der ieeke (vgl. Fig. 6). tflBhrend dee Ätzene unterhöhlt dee Ätznittel die Abdeckechicht achrlg
nach innen, un dee gewünscht« Mittelloch mit den Durchnesser
a (Fig» 6) zu bilden.
Un eine typleche Schattendecke eus keltgewelzten
Stahl zu itzen, wird die Maske nit den euf der lichtempfindlichen
Abdeckechicht eufgedruckten «uater, de·
Fig. S zeigt, in ein Atzbad eue eisenchlorid getoucht.
Die Meeke bleibt eo lenge in Ätzbad, bie dee Ätznittel
dl· nlttl«r«n Krtieflfiohtn ««ggstttzt hat, so de·· ein
Loch alt den Durehneeeer · übrigbleibt. Dlee lMeet eich
durch Ineugenechelnnehne aoele durch übereechen der Zeitdauer,
»Ihrend dar die lack· in Xtzbed let, feststellen.
Befindet tion dl· Mask· in Ätzbad, ao wird dl» den
gröaaaren Durchneaaer «ufeeiaende Fliehe 34 achneller
•u· dar Sihetteneeek· h«rtu«e«tttii ti· dl· entspreohtn-•"•n
Mltln«r«n, »uf dar anderen StUn dtr Maske befindlichen
Fliehen 31 und 3·· Sehen dl· lOoher 38 OtottUi.'
|lti«hnieeig tut» nlro1 dit Ittkt im dt»
htftnt«tt»#e«tn «nd tbQtttttthtft, um au vtrH4nt)ffffit
dt·· ti« to'fc* »«fcsfttfttfe &UfÜltilniuilt n—h MlUt
unterhöhlt wird. Bei einer typischen ffieeke wird das
material en den Flüchen 35 und 36 etwa bis zu einen
Drittel der Dicke der Maske durchgesetzt. Degegen wird die maske in der Ritte der euf der anderen Seite befindlichen
grösseren Flüche 34 etwa bis zu zwei Dritteln ihrer Dicke in der gleichen Zeit durchgeützt. Begrenzt
■en die Breite L der RingflBche 35 euf etwa 1/4 der
Dicke der Rleske und wendet men dee schalenförmige Ä'tzmueter
en, so erhält «an einen des Loch umgebenden Bereich
nit der Dicke c, der denn in einen späteren Ätzschritt
weggeätzt werden kenn. Nachdem, die ffleske zu»
Aufbringen dea Phoaphorpunktwuetara benutzt worden iet,
wird sie wieder in dee Ätzbad getaucht, und zwar so lenge, bis der Bereich «it der Dicke c durchgeätzt ist
(Fig. 7). Dadurch fällt der ringförmige Bereich 40 herbus, eo data ein Loch nit dem vergröaaerten, endgültigen
Durchmesser b übrigbleibt. Nunmehr kann die Abdeckechicht entfernt und die Maske in die Fernsehbildröhre eingebeut
werden.
Obwohl das Verfahren an Hend von kreisförmigen
Löchern und Flachen beschrieben wurde, kann ea natürlich auch zun Drucken von länglichen, rechteckigen oder anders
geformten Löchern verwendet werden.
COPY 109809/122A .
Claims (5)
- Potentanaprücheΐ) Lochmaske, deren Löcher sich durch Ätzen veryrössern lassen, gekennzeichnet durch ein Nletallmaterial mit der Dicke T, eine auf der einen Seite des Materials befindliche erste, ätzfeste Abdeckschicht mit einer ersten, im wesentlichen abdeckachichtfreien Kreisfläche mit dem Durchmesser X2* eine auf der gegenüberliegenden Seite des materials befindliche zweite, ätzfeste Abdeckschicht mit einar zweiten, im wesentlichen abdeckachichtf reien Kreisfläche mit dem Durchmesser X- und einer ringförmigen, ebenfalls im wesentlichen abdeckechichtfreien Fläche mit dem Aussendurchmesser X-, der im wesentlichen gleich dem Durchmesser X2 der ersten Kreisfläche ist.
- 2. Lochmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dase die erste und die zweite Kreisfläche sowie die Ringfläche koaxial zueinender angeordnet elnd.
- 3. Lochmaske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Ringfläche L etwa 1/4 der Dicke T dea Retallnateriele beträgt.
- 4. Lochmaske nach Anepruch 3, dadurch gekonnzeichnet, dass das (Tetalimateriel keltgewolzter Stahl ist.
- 5. Verfahren zum Aufdrucken eines (Busters auf eine Lochmeske, die sich zum Atzen noch einen zwoietufigon Atzvorfohron eignet, gekonnzeichnet durch folgende Schrittet Anfertigen einee ereten Bildoe, doe eine erste und eine zweite, innerholb der ereten liegende Fläche cerstellt, Entwerfen dos ersten Bildee durch eine Lochplatte euf oine lichtempfindliche Plette, Anfertigen einee zweiton bildes, dos eine dritte Fliehe derstellt, Entwerfen des zweiten Bildee durch die Lochpletto euf109809/1224tine lichtempfindliche Platte» und Aufdrucken des ersten und zweiten Bilde· in Übereinstimmung miteinander auf eine mit ätzfestem Abdecker Überzogene Plette.
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