DE20102964U1 - Schneidevorrichtung für platten- oder bahnenförmiges Material, insbesondere Dämmstoff-Weichmaterial - Google Patents
Schneidevorrichtung für platten- oder bahnenförmiges Material, insbesondere Dämmstoff-WeichmaterialInfo
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Description
"T^ UTT T^i Ti^ ^-I ' · * · "Patentenweit» Ruif,»Wiliielrr», Beier, Dauster & Partner
Ruff I Wilhelm | Beier |Paust& [..* \/ ^peartotent anVfrademark Attorneys
Ruff I Wilhelm | Beier |Paust& [..* \/ ^peartotent anVfrademark Attorneys
& Partner
13.02.2001
Fa. Helmut Berg £ TJ^
Küferstraße 18 Dr.EW/fk
73257 Köngen
Schneidevorrichtung für platten- oder bahnenförmiges
Material, insbesondere Dämmstoff-Weichmaterial
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidevorrichtung zum Schneiden von platten- oder bahnenförmigem Material entlang einer Schneidelinie mit einer Auflageschiene zum Auflegen des zu schneidenden Materials.
Derartige Schneidevorrichtungen werden beispielsweise zum Zuschneiden von platten- oder bahnenförmigem Dämmstoffmaterial· benötigt. Meist erfoigt das Zuschneiden der Dämmstoffplatten bzw. Dämmstoffbahnen von Hand, herkömmlicherweise dadurch, dass sie auf eine Auflageschiene aufgelegt werden, die mit einer Kante eine Schneidelinie definiert, entlang der das Material dann mit einem Messer oder dergleichen geschnitten wird. Problematisch kann hierbei allerdings die genaue Einhaltung einer gewünschten Schnittiinie sein, insbesondere wenn es sich um weiches Material handelt, wie Mineralwolle.
Der Erfindung liegt daher als technisches Problem die Bereitstellung einer Schneidevorrichtung zugrunde, mit der sich auch weiches, nachgiebiges platten- oder bahnenförmiges Material
40033DE.txl.doc
und insbesondere Mineralwolle und ähnliches Däramstoffmaterial vergleichsweise einfach und genau zuschneiden lässt.
Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung einer Schneidevorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Diese Schneidevorrichtung weist zusätzlich zur Auflageschiene eine Pressschiene auf, die über der Auflageschiene höhenbeweglich gehalten ist. Somit kann das zu schneidende, plattenförmige oder bahnenförmige Material zwischen Pressschiene und Auflageschiene gelegt und dann durch Drücken der Pressschiene in Richtung Auflageschiene fest zwischen diesen beiden Schienen gehalten und dadurch sicher und genau entlang einer gewünschten Schneidelinie geschnitten werden. Im Fall von Weichmaterial lässt sich dieses durch die Pressschiene zu einer festen Packung zusammendrücken, was einen sicheren und genauen Schneidvorgang auch für solches Weichmaterial, wie Mineralwolle, ermöglicht.
Eine nach Anspruch 2 weitergebildete Schneidevorrichtung weist Federmittel auf, welche die Pressschiene gegenüber der Auflageschiene federelastisch auf Abstand halten. Dies hat den Vorteil, dass die Pressschiene im unbelasteten Zustand durch die Wirkung der Federmittel auf Abstand zur Auflageschiene gehalten wird, so dass das zu schneidende Material dazwischengelegt werden kann, ohne die Pressschiene handhaben zu müssen.
In konstruktiv einfacher Weise ist bei einer nach Anspruch 3 weitergebildeten Schneidevorrichtung die Pressschiene an Führungsmitteln geführt, die an den beiden gegenüberliegenden Schmalseitenbereichen der Auflageschiene vorgesehen sind. In weiterer Ausgestaltung dieser Maßnahme beinhalten die Führungsmittel gemäß Anspruch 4 jeweils einen oder mehrere Führungsbolzen, der bzw. die an jeder der beiden Schmalseitenbereiche der Auflageschiene von letzterer abstehen. Die Federmittel beinhalten bei dieser Ausgestaltung Schraubenfedern,
die über die Führungsbolzen gelegt sind und dadurch von diesen gehalten werden.
In einer Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 5 ist eine Schneidelinienführung an der Pressschiene und/oder an der Auflageschiene vorgesehen, die das Führen eines Schneidmessers oder dergleichen entlang der gewünschten Schneidelinie erleichtert .
Bei einer nach Anspruch 6 weitergebildeten Schneidevorrichtung ist ein Längenanschlag in Gebrauchsposition an der Auflageschiene quer zu deren Längsrichtung beweglich gehalten. Er kann folglich dazu verwendet werden, das platten- bzw. bahnenförmige Material in einer einstellbaren Länge exakt zu schneiden. In weiterer Ausgestaltung sind an der Auflageschiene gemäß Anspruch 7 Befestigungsmittel vorgesehen, mit denen der Längenanschlag in einer Transportposition an der Auflageschiene befestigt werden kann und sich dabei längs derselben erstreckt. Somit kann die Schneidevorrichtung als kompakte Einheit transportiert werden, deren Abmessungen in der Ebene der Auflageschiene nicht oder jedenfalls nicht wesentlich über die Abmessungen der Auflageschiene hinausgehen.
Bei einer nach Anspruch 8 weitergebildeten Schneidevorrichtung ist vorteilhafterweise in die Pressschiene ein Griffloch eingebracht, so dass die Schneidevorrichtung dort leicht ergriffen werden kann. Zusätzlich ist an der Pressschiene ein z.B. markierter Fußdrucksollbereich in einer mittigen Zone der Pressschiene vorgesehen. Auf diesen Bereich sollte der Benutzer im Gebrauch der Schneidevorrichtung seinen Fuß aufsetzen, um dann z.B. mit seinem Gewicht die Pressschiene optimal ohne Verkanten nach unten in Richtung Auflageschiene zu drücken.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Schneidevorrichtung insbesondere für Mineralwolle und andere Dämmstoffbahnen und -platten in Gebrauchsposition,
Fig. 2 eine Perspektivansicht der Schneidevorrichtung von Fig. 1 im Gebrauch mit eingelegter Mineralwolleplatte,
Fig. 3 eine Perspektivansicht der Schneidevorrichtung in einer Transportposition und
Fig. 4 und 5 Teilansichten von Fig. 3 aus dem linken bzw. rechten Stirnseitenbereich der Schneidevorrichtung.
Die in den Figuren dargestellte Schneidevorrichtung ist insbesondere zum Schneiden von Dämmstoffmaterial geeignet und hierbei insbesondere auch für weiches Material, wie Mineralwolle, und wird daher auch als Mineralwolle- und Dämmstoff-Schneidemaschine bezeichnet, nachfolgend kurz als "Schneidemaschine" .
Die Schneidemaschine weist eine längliche Auflageschiene 1 und eine gegenüber dieser höhenbeweglich gehaltene Pressschiene 2 auf. Zur höhenbeweglichen Führung der Pressschiene 2 über der Auflageschiene 1 ist letztere an ihren beiden Schmalseitenbereichen la, Ib jeweils mit einem Winkelstück 3, 4 versehen, von denen jeweils zwei Führungsbolzen 5a, 5b, 6a, 6b senkrecht zur Ebene der Auflageschiene 1 nach oben abstehen. Die Führungsbolzen 5a, 5b, 6a, 6b greifen in zugeordnete Führungshülsen 7a, 7b, 8a, 8b ein, die an korrespondierenden Stellen an der Unterseite der Pressschiene 2 fixiert sind.
Über die Führungsbolzen 5a, 5b, 6a, 6b ist je eine Schraubenfeder 9a, 9b, 10a, 10b gelegt, deren Innendurchmesser hierzu etwas größer als der Außendurchmesser der Führungsbolzen 5a,
5b, 6a, 6b gewählt ist. Andererseits ist der Innendurchmesser der Schraubenfeldern 9a, 9b, 10a, 10b kleiner gewählt als der Außendurchmesser der Führungshülsen 7a, 7b, 8a, 8b. Die Schraubenfedern 9a, 9b, 10a, 10b sind von einem Typ mit in ihrem unbelasteten Zustand voneinander beabstandeten Windungen, so dass sie ausgehend vom unbelasteten Zustand axial zusammengedrückt werden können. Somit stützt sich die Pressschiene 2 mit ihren Führungshülsen 7a, 7b, 8a, 8b auf den Schraubenfedern 9a, 9b, 10a, 10b ab und kann gegen deren Rückstellkraft elastisch nach unten gedrückt werden.
Des weiteren weist die Schneidemaschine einen Längenanschlag auf, der aus einem Lineal 11 und einem am einen Linealende fixierten Anschlagwinkel 12 besteht, an dessen horizontalem Teil zwei Stützfüße 13a, 13b angebracht sind. Der Längenanschlag ist mit seinem Lineal 11 an der Unterseite der Auflageschiene 1 längs deren Querrichtung verschieblich geführt, wozu zwei U-förmige Führungswinkel, von denen der eine Führungswinkel 14 in Fig. 1 zu erkennen ist, an der Unterseite der Auflageschiene 1 angebracht sind, und zwar sich gegenüberliegend an den beiden Auflageschienen-Längsseiten Ic, Id in einem mittleren Abschnitt derselben.
Entlang der einen Längsseite Ic ist die Auflageschiene 1 mit einer Schneideleiste 15 versehen, die oberseitig eine Schneidführungsnut 16 aufweist, in der bei Gebrauch ein Schneidmesser oder dergleichen geführt werden kann. Dazu korrespondierend ist an der Pressschiene 2 entlang der gleichen Längsseite eine Schneidführungshilfe vorgesehen, die von zwei Winkelschienen 17, 18 gebildet ist, welche an ihren beiden Endbereichen über je eine Schraubverbindung 19a, 19b unter Zwischenfügung von Distanzstücken 20a, 20b unter Belassung eines Schneidführungsschlitzes 21 miteinander verschraubt und seitlich an der Pressschiene 2 fixiert sind.
In einem mittigen Bereich ist die Pressschiene 2 mit einem Griffloch 22 versehen, über welches die Schneidemaschine mit der Hand gegriffen und getragen werden kann. Das Griffloch 22 ist von einem fußabdruckförmig markierten Fußdrucksollbereich 23 umgeben, der den optimalen Bereich repräsentiert, in welchem der Benutzer im Gebrauch mit einem Fuß die Pressschiene 2 nach unten in Richtung Auflageschiene 1 drücken kann, siehe Fig. 2. An den zu den unterseitigen Führungshülsen la, 7b, 8a, 8b korrespondierenden Stellen sind in die Pressschiene 2 durchgehende Bohrungen 24a, 24b, 25a, 25b eingebracht, durch welche die Führungsbolzen 5a, 5b, 6a, 6b beim Hinunterdrücken der Pressschiene 2 hindurchtreten können, wie in Fig. 2 zu erkennen.
Fig. 2 veranschaulicht den Gebrauch der Schneidemaschine zum Schneiden eines Mineralwollestreifens gewünschter Länge. Der Benutzer legt dazu eine Mineralwolleplatte 26 in den Zwischenraum zwischen Auflageschiene 1 und Pressschiene 2 ein, der von den Schraubenfedern 9a, 9b, 10a, 10b bereitgestellt wird, indem diese die Pressschiene 2 mit entsprechendem Abstand über der Auflageschiene 1 halten. Mit dem in Materialeinlegerichtung verschieblichen Längenanschlag 11, 12 kann die gewünschte Abmessung des abzuschneidenden Mineralwollestreifens exakt eingestellt werden. Anschließend drückt der Benutzer mit einem Fuß 27 die Pressschiene 2 nach unten, wozu er selbigen am besten auf den vorgegebenen Fußdrucksollbereich 23 aufsetzt. Da sich letzterer im Mittenbereich der Pressschiene 2 befindet, wird jegliches Verkanten der Pressschiene 2 minimiert, während sie nach unten gedrückt wird und die Mineralwolleplatte 26 zusammendrückt.
So ergibt sich im Bereich der gewünschten Schneidelinie, die durch die Schneidführungsnut 16 auf Höhe der Auflageschiene 1 einerseits und den Schneidführungsschlitz 21 auf Höhe der Pressschiene 2 andererseits definiert ist, eine dichte, zusammengepresste Packung des Mineralwollematerials, so dass die
Mineralwolle mit exaktem Schnitt längs der gewünschten Schneidelinie geschnitten werden kann. Dazu führt der Benutzer ein Schneidmesser 28 durch den Schneidführungsschlitz 21 hindurch nach unten bis in die Schneidführungsnut 16 und schneidet dann das zusammengepresste Mineralwollematerial, indem er das Schneidmesser 28 im Schneidführungsschlitz 21 und in der Schneidführungsnut 16 geführt entlangzieht. Nach beendetem Schneidevorgang nimmt der Benutzer seinen Fuß 27 von der Pressschiene 2, die dadurch von den Schraubenfedern 9a, 9b, 10a, 10b wieder nach oben in ihre Ausgangsstellung gedrückt wird, so dass die restliche Mineralwolleplatte ebenso wie der von ihr weggeschnittene Streifen entnommen werden können.
Zum besseren Transportieren der Schneidemaschine kann der Längenanschlag 11, 12, der in der Gebrauchsposition von Fig. 1 und 2 quer zur Auflageschiene 1 und Pressschiene 2 absteht, in eine raumsparende Transportposition verbracht werden, die in den Fig. 3 bis 5 veranschaulicht ist. Wie daraus ersichtlich, wird der Längenanschlag 11, 12 dazu aus seinen Führungswinkeln an der Unterseite der Auflageschiene 1 herausgezogen und mit dem anschlagfreien Linealende voraus durch die Öffnung einer Transporthülse 29 hindurchgeschoben, die auf der Oberseite des einen stirnseitigen Abschlusswinkels 3 der Auflageschiene 1 mittig angebracht ist. Dazu korrespondierend ist auf der Oberseite des Winkels 4 an der gegenüberliegenden Anschlagschienen-Stirnseite ein Haltebolzen 30 vorgesehen, auf den das anschlagfreie Linealende nach vollständigem Durchschieben durch die Transporthülse 29 aufgesteckt werden kann, wozu dieses Linealende mit einer entsprechenden Öffnung 31 versehen ist. Nach dem Aufstecken auf den Haltebolzen 30 wird das Lineal 11 gegen Herausbewegen durch einen Splint 32 gesichert, der auf den Haltebolzen 30 aufgeclipst wird, wozu letzterer eine entsprechende Querbohrung aufweist.
Auf diese Weise liegt das Lineal 11 in der Transportposition mittig längs auf der Auflageschiene 1 und schließt stirnseitig
mit seinem freien Ende bzw. dem Anschlagwinkel 12 mit der Anschlagschiene 1 ab, ohne über deren Abmessungen sowie die entsprechenden Abmessungen der darüberliegenden Pressschiene 2 überzustehen. Dadurch ist der Längenanschlag 11, 12 in der Transportposition verliersicher und kompakt an der Auflageschiene 1 gehalten, so dass die Schneidemaschine insgesamt als kompaktes längliches Bauteil transportiert werden kann.
Das oben beschriebene Ausführungsbeispiel macht deutlich, dass sich die erfindungsgemäße Schneidevorrichtung hervorragend dafür eignet, platten- oder bahnenförmiges Weichmaterial, wie Mineralwolle und andere Dämmstoffe, längs einer gewünschten Schnittlinie präzise zu schneiden. Dies wird vor allem dadurch erreicht, dass über der Auflageschiene die höhenbewegliche Pressschiene vorgesehen ist. Mit dem optionalen Längenanschlag kann die Länge des abzuschneidenden Materials exakt eingestellt werden.
Es versteht sich, dass neben der gezeigten zahlreiche weitere Realisierungen der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung möglich sind, insbesondere solche ohne Längenanschlag und/oder Griffloch und/oder Fußdrucksollbereich. Des weiteren können statt der gezeigten Schraubenfedern beliebige andere, herkömmliche elastische Mittel verwendet werden, um die Pressschiene elastisch gegenüber der Auflageschiene auf Abstand zu halten. Weiter versteht sich, dass die erfindungsgemäße Schneidevorrichtung und dabei insbesondere deren Auflageschiene und Pressschiene in jeder gewünschten Größe und in jeder gewünschten Schienenlänge und jedem gewünschten Abstand zwischen Pressschiene und Auflageschiene hergestellt werden können.
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Claims (8)
1. Schneidevorrichtung zum Schneiden von platten- oder bahnenförmigem Material entlang einer Schneidelinie, insbesondere von Dämmstoff-Weichmaterial, mit gekennzeichnet durch
- einer Auflageschiene (1) zum Auflegen des zu schneidenden Materials (26),
- eine Pressschiene (2), die über der Auflageschiene (1) relativ zu dieser höhenbeweglich gehalten ist.
2. Schneidevorrichtung nach Anspruch 1, weiter gekennzeichnet durch Federmittel (9a, 9b, 10a, 10b), gegen deren Federkraft die Pressschiene in Richtung Auflageschiene bewegbar ist.
3. Schneidevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, weiter gekennzeichnet durch Führungsmittel (5a, 5b, 6a, 6b), die an beiden gegenüberliegenden Schmalseitenbereichen (1a, 1b) der Auflageschiene vorgesehen sind und an denen die Pressschiene geführt ist.
4. Schneidevorrichtung nach Anspruch 3, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel jeweils einen oder mehrere abstehende Führungsbolzen (5a, 5b, 6a, 6b) an jedem der beiden Schmalseitenbereiche der Auflageschiene beinhalten und die Federmittel Schraubenfedern (9a, 9b, 10a, 10b) umfassen, welche die Führungsbolzen umgeben.
5. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiter dadurch gekennzeichnet, dass an der Pressschiene und/oder an der Auflageschiene eine Schneidelinienführung (16, 21) vorgesehen ist.
6. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter gekennzeichnet durch einen Längenanschlag (11, 12), der in Gebrauchsposition an der Auflageschiene quer zu deren Längsrichtung beweglich gehalten ist.
7. Schneidevorrichtung nach Anspruch 6, weiter gekennzeichnet durch Längenanschlag-Befestigungsmittel (29, 30, 31, 32) an den beiden Schmalseitenbereichen (1a, 1b) der Auflageschiene, mit denen der Längenanschlag in einer Transportposition längs der Auflageschiene ein Letzterer befestigbar ist.
8. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, weiter dadurch gekennzeichnet, dass ein Griffloch (22) und ein Fußdrucksollbereich (23) in einem mittigen Bereich der Pressschiene vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20102964U DE20102964U1 (de) | 2001-02-13 | 2001-02-13 | Schneidevorrichtung für platten- oder bahnenförmiges Material, insbesondere Dämmstoff-Weichmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20102964U DE20102964U1 (de) | 2001-02-13 | 2001-02-13 | Schneidevorrichtung für platten- oder bahnenförmiges Material, insbesondere Dämmstoff-Weichmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20102964U1 true DE20102964U1 (de) | 2001-06-21 |
Family
ID=7953242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20102964U Expired - Lifetime DE20102964U1 (de) | 2001-02-13 | 2001-02-13 | Schneidevorrichtung für platten- oder bahnenförmiges Material, insbesondere Dämmstoff-Weichmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20102964U1 (de) |
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2001
- 2001-02-13 DE DE20102964U patent/DE20102964U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20090901 |