DE20106575U1 - Abschlußleisten für schwimmende Böden/Holzböden - Google Patents

Abschlußleisten für schwimmende Böden/Holzböden

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DE20106575U1 DE20106575U DE20106575U DE20106575U1 DE 20106575 U1 DE20106575 U1 DE 20106575U1 DE 20106575 U DE20106575 U DE 20106575U DE 20106575 U DE20106575 U DE 20106575U DE 20106575 U1 DE20106575 U1 DE 20106575U1
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Description

Karl Böckl Liskircherstr. 15 93049 Regensburg
Die Erfindung betrifft Abschlußleisten/Übergangsleisten/Höhenausgleichsleisten/Randleisten welche für dickere Böden verwendet werden können.
Im Fußbodenbereich gibt es schon immer Leisten für Abschlüsse zu anderen Begrenzungen, Dehnfugen, Rillen, Freischnitte, Übergänge oder auch zum Schutz gegen stolpern, usw., entgegenzuwirken.
/Diese Leisten sind meistens aus Metall, Aluminium, Messing oder Holz, alle haben die Absicht Kanten, Höhenunterschiede, Stoßkanten, Dehnfugen bei Holzböden ansehnlich und sicher abzudecken. Aus Sicherheitsgründen, aus Ästhetik, Schmutzrillen, Sauberkeit usw. müssen diese Problemzonen gebrauchspassend geschützt und verdeckt werden.
Die Erfindung kann auch bei anderen Plattenböden/Fertigparkett/Holzböden/ Fliesenböden und Wand und Deckenverkleidungen verwendet werden.
An diesem Beispiel wird die Erfindung an Hand eines Holzbodens erklärt, dieser Holzboden laut Patentanmeldung DE 197 06 777.8 vom 20.2.97 und einer europ. Patentanmeldung EP 98 103 044.8 vom 20.2.98 hat einige Erneuerungen im schwimmenden Holzbodenbereichs.
Dieser Boden wird schwimmend verlegt und die einzelnen Dielen sind nicht miteinander verbunden und nicht verklebt, die Dielen werden nach dem Auslegen der Bodenfläche mit Druckfedern oder ähnlichen, die in die Randfuge eingespannt werden, zusammengehalten, zusammengepresst und stabilisiert. Der Druck muß auch bei Stellen wo Abschlußleisten gesetzt werden, aufgebaut werden können.
Da auf den Boden von allen Umfangsseiten ein Druck ausgeübt werden muß, müssen auch die Abschlüsse zu Türen, Wänden, Fliesen, niederen, angrenzenden Böden, Treppen oder Trennfugen, Dehnfugen usw. abgedeckt, geschützt, verschönert werden und der Druck muß ständig auf den Boden wirken.
Der Boden hat ca. 2,5 cm Höhenaufbau und wenn der Boden auf eine angrenzende Fläche stößt die niedriger ist als der Holzboden, so würde die einzusetzende Feder keinen Gegendruck erzeugen können, da keine Wand oder ein anderer fester Widerstand da ist.
Dies ist auch der Fall wenn man aufweiche Wände stößt
(Rigips) auch hier muß eine harter Widerstand aufgebaut werden. Dies ist auch der Fall zu Treppen, Balkontüren, angrenzende, niedrige Teppichböden usw..
Für alle diese Fälle sind die folgenden Abschlußleisten die nachfolgend dargestellt werden, denn bei diesen neuen Abschlußleisten können die Federn unbeschwert eingesetzt werden.
Andere Abschlußleisten wie bereits bekannt z.B. metallischen Abdeckleisten, Klippleisten, Klebeleisten, Plastikleisten, Holzleisten usw. die bereits am Markt erhältlich sind, erfüllen dies nicht.
Abschlußleiste fur Wände, Balkontüre, Türschwelle, Abdeckungen zu hohen, höheren Angrenzungen. Die Form und Material kann unterschiedlich sein.
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stellt eine Abschlußleiste dar, die eine Unterleiste 1 besitzt, die der Höhe nach zugeschnitten, angepaßt werden kann, die zur angrenzenden Erhöhung 6 anliegt usw. auf dem Unterboden 10 festgemacht/geschraubt 7 ist. Der angrenzende Holzboden 3 auf der Unterlage 2 ist in einem Abstand 4 zu dieser Unterleiste 1 ausgelegt. In diesen Abstand 4 ist die Feder 5 eingespannt, der Druck der Feder 5 geht gegen die Unterleiste 1 und beschädigt nicht die angrenzende Erhöhung 6. Wenn die Unterleiste 1 keinen Kontakt zur Erhöhung 6 hat oder schallgedämmt an der Erhöhung 6 anliegt ist auch ein erhöhter Schallschutz zu den angrenzenden Erhöhungen 6 gewährleistet. Die Unterleiste 1 kann/sollte die Höhe haben wie die Oberseite 8 des angrenzenden Holzbodens 3. Die Abdeckleiste 9 wird auf die Unterleiste 1 befestigt, die Abdeckleiste 9 muß die Unterleiste 1, den Abstand 4 und den Holzboden 3 immer abdecken, auch wenn der Holzboden 3 schwindet und der Holzboden 3 durch die Federn 5 nachgeschoben wird und somit der Abstand 4 sich verbreitert, immer noch abdecken.
Der Holzboden 3 kann sich unter der Abdeckleiste 9 bewegen.
Die Abdeckleisten 9/12 kann eine schräge Kante 11 haben damit man nicht anstößt und damit man diesen Bereich leichter reinigen kann.
Die Unterleiste 1 kann aus Weichholz oder aus dem Holz sein aus dem der Holzboden ist.
Die Abdeckleisten sind aus dem selben Holz wie der Holzboden.
Bild 2
stellt eine Übergangsleiste dar, die Dehnfugen zwischen zwei gleichhohen angrenzenden Holzböden oder Holzboden zu Fliesen usw. abdeckt.
Zwei Holzböden 3 treffen aneinander, für beide Böden muß ein Abstand 4 für das einsetzen der Federn 5 sein. Zwischen den Böden 3 wird eine Unterleiste 1 mit jeweils den passenden Abstand 4 auf den Unterboden 10 fest fixiert 7. In diesen Abstand 4 sind die Federn 5 eingespannt. Nun wird die Abdeckleiste 12 auf der Unterleiste 1 angebracht, die Abdeckleiste 12 deckt auch die Distanz zwischen den beiden Holzböden 3 ab und auch noch wenn die Böden schwinden und die Abstände 4 sich verbreitern. Die Abdeckleiste 12 ist breiter und an beiden Seiten abgeschrägt 14.
Bild 3
stellt eine Höhenausgleichsleiste dar, die den Holzboden 3 zu niedrigeren angrenzenden Böden 13 angleicht, z.B. Fliesen Teppichboden. 10.1
Eine schräggeschnittene Unterleiste 1.1 jedoch hier aus dem selben Holz wie der Holzboden 3 besteht, wird auf den Unterboden 10 passend befestigt 7, so daß ein Abstand 4 gewährleistet ist. In diesen Abstand 4 wir die Feder 5 eingespannt, die Abdeckleiste 12 wird nun passend befestigt. Die Abdeckleiste 12 hier hat die selbe Schräge 14 wie die Unterleiste 1 und diese Schräge muß von Unterleiste 1 und Abdeckleiste 12 sauber weiterlaufen. Die Abdeckleiste 12 ist beidseitig angeschrägt 14 und überdeckt immer den Holzboden.
Bild 4
stellt Randleisten dar die nur von Boden 3 zur Wand 6 verlaufen. Unter denen Federn 5 eingespannt werden können und oben an zur Wand 6 eine kleine Rundung 15 hat.
Die Leiste ist dadurch leicht zu reinigen, da der Winkel ca. 45 - 60 Grad aufweist.
Die Leiste läßt den Boden leicht unter sich bewegen und deckt die Randfuge/Abstand 4 durch Ihre Breite immer ab.

Claims (11)

1. Abschlußleisten/Abdeckleisten für verspannte Holzböden, wo im Abstand zwischen Holzboden und Unterleiste, Federn eingespannt werden können und diese sichtbare, offene Fuge wird dann mit einer Abdeckleiste haltbar überdeckt.
2. Abschlußleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Unterleisten mit einer Schräge die Höhendistanz angleichen wie eine Rampe und eine passende Abdeckleiste mit schrägen Seitenkanten, damit ein fließender Abschluß entsteht.
3. Abschlußleisten nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Ausdehnen und Schwinden des verlegten Holzbodens immer überdecken und in denen Federn eingespannt sind, die den Druck auf den Holzboden erzeugen und daß der Boden sich Ausdehnen und Schwinden kann, ohne daß zusätzliche Reibung und Sperrung von der Abdeckleiste auf den Boden ausgeübt wird.
4. Abschlußleisten nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Unterleisten in der Höhe zuschneidbar/veränderbar und/oder aus mehren Stücken sind und so für verschiedene Dicken von Holzböden verwendet werden können.
5. Abschlußleisten nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß gegen die Unterleisten ein starker Druck in Richtung Holzboden aufgebaut werden kann.
6. Abschlußleisten nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß sie Unterleisten haben, auf die eine flache Abdeckleiste montiert ist und/oder die schräge Seitenkanten hat und/oder die auch breite Fugen abdeckt.
7. Abschlußleisten nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Unterleisten auf dem Unterboden fest montiert sind und daß auf diese feste Unterleiste die Abdeckleiste befestigt (anschrauben, nageln) wird und daß die Unterleiste die exakte, passende Höhe wie Holzbodenoberseite hat.
8. Abschlußleisten nach Anspruch 7 für Plattenböden/Wandverkleidungen/Deckenverkleidungen die auch aus anderen Materialien sein können und dem Wesen nach wie die vorstehende Beschreibung und Zeichnungen wirken.
9. Abschlußleisten nach Anspruch 8 für schwimmende Holzböden, die Abdeckschienen benötigen, die das Schwinden und Ausdehnen des Fußbodens, die den Abstand/Spalt und auch immer etwas von den Holzboden abdecken.
10. Abschlußleisten nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, daß sie Unterleisten haben gegen denen ein starker Druck auf beiden Seiten zwischen der Unterleiste den Holzböden aufgebaut werden kann und die mit einer breiteren Abdeckschiene beide Abstände überdeckt, einzusetzen bei Türübergängen und breiten Räumen, wo eine Zwischenfederung benötigt wird.
11. Abschlußleisten nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste aus mehreren Schichten besteht, verleimt ist und die Lagen gekreuzt sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005122667A3 (de) * 2004-06-18 2006-04-06 Franz Jun Neuhofer VERLEGEHILFE FÜR EINEN FUßBODENBELAG
EP2292872A1 (de) 2009-09-04 2011-03-09 Flooring Industries Limited, SARL Abschlussprofil für einen Bodenbelag
BE1019657A3 (fr) * 2010-11-25 2012-09-04 Findes Bvba Ensemble de finition pour surfaces disjointes, comportant un profil de jonction separable en deux modules aptes a former des profils d'arret.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2005122667A3 (de) * 2004-06-18 2006-04-06 Franz Jun Neuhofer VERLEGEHILFE FÜR EINEN FUßBODENBELAG
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BE1019657A3 (fr) * 2010-11-25 2012-09-04 Findes Bvba Ensemble de finition pour surfaces disjointes, comportant un profil de jonction separable en deux modules aptes a former des profils d'arret.

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