DE20112335U1 - Kreuzstrebe für einen Faltrollstuhl - Google Patents

Kreuzstrebe für einen Faltrollstuhl

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Description

Die Erfindung betrifft eine Kreuzstrebe für einen zwei Seitenrahmen aufweisenden Faltrollstuhl, mit zumindest zwei kreuzweise über ein Kreuzstrebengelenk miteinander verbundenen Streben, die an ihrem unteren Ende eine erste Schwenkverbindung zur Festlegung an einem unteren, in Längsrichtung des FaItrollstuhles liegenden Rahmenprofil des zugeordneten Seitenrahmens und an ihrem oberen Ende jeweils ein in Längsrichtung des Faltrollstuhles liegendes Sitzprofil tragen, und mit zwei Kreuzstrebenlaschen, die mit ihrem innen liegenden Ende über eine Schwenkachse am oberen Abschnitt der zugeordneten Strebe angelenkt sind und an ihrem außen liegenden Ende eine zweite Schwenkverbindung zur Festlegung an einem oberen, parallel zum unteren Rahmenprofil liegenden Rahmenprofil des Seitenrahmens tragen.
Eine derartige Ausführungsform lässt sich beispielsweise der EP 0 904 760 A1 entnehmen. Die Gelenkgeometrie dieses Faltmechanismus bildet ein ebenes Viergelenkgetriebe, bei dem sowohl im gefalteten als auch im entfalteten Zustand die beiden Seitenrahmen in zwei zueinander parallelen Ebenen stehen. Während des Faltvorganges haben jedoch die Seitenrahmen - bedingt durch die Geometrie des
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Viergelenkgetriebes - die Tendenz, sich nach oben etwas V-förmig auseinanderzubewegen. Begrenzt wird dies jedoch durch die sich dabei straff spannende Rückenbespannung des Rollstuhls, so dass ein Teil der auftretenden Kräfte von den Kreuzstrebenlaschen und den Gelenkachsen aufgenommen werden muss. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die beiden Drehachsen jeder Kreuzstrebenlasche während des Faltvorganges die Tendenz haben, ihren Abstand zueinander zu verringern.
Bei einer steifen Auslegung der Kreuzstrebenlasche entsteht durch den vorstehend beschriebenen Vorgang ein unerwünschter Schnappeffekt, der insbesondere beim Entfalten des Rollstuhles zu Verletzungen führen kann. Dieser negative Effekt ist umso größer, je größer die Sitzbreite des Rollstuhles bei gleich bleibender Rahmenhöhe ist. Ist die Rahmenform des Rollstuhls geschlossen, so kann die Kreuzstrebenlasche entweder als mehrteilige Baugruppe montiert oder aber als einteiliges Bauteil aufgeklipst werden. Bei steifer Auslegung der Kreuzstrebenlasche entwickelt diese während des Faltvorganges die Tendenz, sich in Achsrichtung auf dem horizontalen Rahmenrohr zu verschieben, nach Beendigung des Faltvorganges jedoch nicht wieder vollständig in die Ausgangsposition zurückzukehren.
In der Praxis hat man versucht, den vorstehend beschriebenen negativen Effekten durch einen relativ großen "Durchhang" der Rückenbespannung zu begegnen. Jedoch ist ein derartiger "Durchhang" häufig nicht erwünscht, da der Rollstuhlfahrer dann u.U. mit seinen Schulterblättern gegen die Rahmenrohre drückt, so dass Druckstellen entstehen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, insoweit Besserung zu schaffen, also eine Kreuzstrebe zu entwickeln, die beim Falten des Rollstuhlrahmens die beiden vorstehend beschriebenen Effekte nicht aufweist.
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Ausgehend von der eingangs beschriebenen Kreuzstrebe wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass jede Kreuzstrebenlasche einen biegeelastischen Bereich aufweist, der bei Durchbiegung den Abstand zwischen den beiden Schwenkachsen jeder Kreuzstrebenlasche verringert.
Erfindungsgemäß werden somit die beim Faltvorgang auftretenden Kräfte durch eine biegeelastische Verformung der Kreuzstrebenlasche kompensiert, wodurch sich der Abstand der beiden Drehachsen jeder Kreuzstrebenlasche zueinander verringert und so die Möglichkeit eröffnet, die Rückenbespannung auch straff einzustellen.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Figur 1
lotrechter Schnitt durch einen entfalteten Rollstuhlrahmen eines faltbaren Rollstuhls;
Figur 2
in perspektivischer Darstellung den unteren Abschnitt eines entfalteten Rollstuhlrahmens und
Figur 3
in vergrößerter Darstellung eine Kreuzstrebenlasche gemäß Figur 1.
Der Rahmen eines Faltrollstuhles umfasst zwei in Längsrichtung des Faltrollstuhles in voneinander beabstandeten lotrechten Ebenen liegende Seitenrahmen 1, 2, die über eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordnete Kreuzstrebe miteinander verbunden sind.
Die Kreuzstrebe besteht aus zwei kreuzweise über ein Kreuzstrebengelenk 3 miteinander verbundenen Streben 4, 5. Jede der beiden Streben 4, 5 weist an ihrem
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unteren Ende eine erste Schwenkverbindung 6, 7 auf, über die die Strebe an einem unteren, in Längsrichtung des Faltrollstuhles liegenden Rahmenprofil 8, 9 des zugeordneten Seitenrahmens 1, 2 schwenkbar festgelegt ist. Jede Strebe 4, 5 trägt an ihrem oberen Ende ein in Längsrichtung des Faltrollstuhles liegendes Sitzprofil 10, 11, zwischen denen eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte Bespannung vorgesehen ist.
Der Rollstuhlrahmen umfasst ferner zwei Kreuzstrebenlaschen 12, 13, die jeweils mit ihrem innen liegenden Ende über eine Schwenkachse 14, 15 am oberen Abschnitt der zugeordneten Strebe 4, 5 angelenkt sind. Jede Kreuzstrebenlasche 12, 13 trägt an ihrem außen liegenden Ende eine zweite Schwenkverbindung 16,
17, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch ein Klipsteil gebildet ist, das ein oberes parallel zum unteren Rahmenprofil 8, 9 liegendes Rahmenprofil
18, 19 des Seitenrahmens 1 bzw. 2 klemmend unter- bzw. übergreift. Eine in jeder Kreuzstrebenlasche 12, 13 vorgesehene Lochreihe 20 gibt die Möglichkeit, mit einer Ausführung einer Kreuzstrebenlasche mehrere Sitzbreiten des Faltrollstuhles abdecken zu können. Wird die z.B. durch eine Schraube gebildete Schwenkachse 14 bzw. 15 durch das zuinnerst liegende Loch der Lochreihe 20 gesteckt, ergibt sich die größte Sitzbreite (Figur 2). Wird für die Schwenkachse 14, 15 hingegen eine mittlere bzw. äußere Bohrung der Lochreihe 20 gewählt, ergibt sich eine verringerte Sitzbreite (Figur 1).
Bei dem in Figur 1 dargestellten entfalteten Rollstuhlrahmen schnappen die Sitzprofile 10, 11 in jeweils ein Einrastteil 22 ein, das an dem oberen Rahmenprofil 18 bzw. 19 befestigt ist. Die Kreuzstrebenlaschen 12, 13 sowie die Einrastteile 22 ergeben im entfalteten Zustand des Rollstuhles eine feste Verbindung zwischen Sitzprofilen 10, 11 und Seitenrahmen 1, 2, so dass der entfaltete Rollstuhl in sich stabil ist. Figur 1 zeigt darüber hinaus noch eine Rückenbespannung 23, die zwischen lotrechten Rahmenteilen 1a, 2a der Seitenrahmen 1, 2 vorgesehen
Insbesondere Figur 3 lässt erkennen, dass die Kreuzstrebenlasche 12 bzw. 13 einen biegeelastischen Bereich A aufweist, der bei einer Durchbiegung bzw. Umbiegung um eine gedachte, in Fahrzeuglängsrichtung liegende Biegeachse den Abstand a zwischen den beiden Schwenkachsen 14, 18a bzw. 15, 19a jeder Kreuzstrebenlasche 12, 13 etwas verringert, wobei die Achsen 18a, 19a die Profilachsen der oberen Rahmenprofile 18, 19 sind.
Gr/af

Claims (3)

1. Kreuzstrebe für einen zwei Seitenrahmen (1, 2) aufweisenden Faltrollstuhl, mit zumindest zwei kreuzweise über ein Kreuzstrebengelenk (3) miteinander verbundenen Streben (4, 5), die an ihrem unteren Ende eine erste Schwenkverbindung (6, 7) zur Festlegung an einem unteren, in Längsrichtung des Faltrollstuhles liegenden Rahmenprofil (8, 9) des zugeordneten Seitenrahmens (1, 2) und an ihrem oberen Ende jeweils ein in Längsrichtung des Faltrollstuhles liegendes Sitzprofil (10, 11) tragen, und mit zwei Kreuzstrebenlaschen (12, 13), die mit ihrem innen liegenden Ende über eine Schwenkachse (14, 15) am oberen Abschnitt der zugeordneten Strebe (4, 5) angelenkt sind und an ihrem außen liegenden Ende eine zweite Schwenkverbindung (16, 17) zur Festlegung an einem oberen, parallel zum unteren Rahmenprofil (8, 9) liegenden Rahmenprofil (18, 19) des Seitenrahmens (1, 2) tragen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kreuzstrebenlasche (12, 13) einen biegeelastischen Bereich (A) aufweist, der bei Durchbiegung den Abstand (a) zwischen den beiden Schwenkachsen (14, 18a bzw. 15, 19a) jeder Kreuzstrebenlasche (12, 13) verringert.
2. Kreuzstrebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schwenkverbindung (16, 17) ein Klipsteil ist zum klemmenden Umgreifen des oberen Rahmenprofils (18, 19).
3. Kreuzstrebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Klipsteil über einen den biegeelastischen Bereich (A) bildenden Schenkel (21) mit der Kreuzstrebenlasche (12, 13) verbunden ist.
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