DE20119347U1 - Kühlregal - Google Patents

Kühlregal

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Description

P01224gm-DE/KKT = EM-KKT0292
26.11.2001 - Christoph Zahn/bb
Beschreibung Kühlregal
Die Erfindung betrifft ein zumindest teilweise gekühltes Regal mit Mitteln zum Erzeugen eines Kühlluftstromes, mit wenigstens einem, im rückwärtigen Bereich des Regales angeordneten Zuluftkanal und mit einem oder mehreren Auslageböden, die mit dem Zuluftkanal in Wirkverbindung stehen.
Bei der üblichen Führung des Kühlluftstromes innerhalb gattungsgemäßer (Kühl)Regale wird ein geringer Teil der Zuluft aus dem rückwärtigen Zuluftkanal über eine gleichmäßig oder ungleichmäßig gelochte Luftleitwand - dies ist die dem Warenraum zugewandte vertikale Wand des rückwärtigen Zuluftkanales - von hinten in den Warenraum gedrückt, während der Großteil des Kühlluftstromes im vorderen, oberen Bereich des Regales als Kühlluftschleier austritt, entlang der vertikalen Warenraumöffnung nach unten strömt und auf diese Weise den gekühlten Warenraum von der wärmeren Umgebungsluft abschirmt.
Hierbei muss gewährleistet werden, dass der Kühlluftschleier über die gesamte Öffnungshöhe möglichst stabil bleibt, um auch im unteren Bereich des Warenraumes das Eindringen von wärmerer Umgebungsluft in den gekühlten Warenraum wirkungsvoll zu verhindern. Die vorerwähnten Kühlluftteilströme, die über entsprechende Öffnungen durch die Luftleitwand von hinten in den Warenraum gelangen, dienen hierbei der Unterstützung bzw. Stabilisierung des Kühlluftschleiers.
Im Regelfall sind innerhalb des Regals Ventilatoren vorgesehen, die den Druck in dem Zuluftkanal erhöhen und dadurch gewährleisten, dass ein Großteil des Kühlluftstromes zu dem vorbeschriebenen Kühlluftschleieraustritt gelangt und über diesen austritt. Derjenige Anteil der Kühlluftmenge, der über die gelochte Luftleitwand in den Warenraum gelangt, wird von der Anzahl, der Größe, der Verteilung der Öffnungen sowie der Verblockung dieser Öffnungen durch die Warenbeschickung bestimmt.
Insbesondere bei hohen Kühlregalen, die eine vergleichsweise große vertikale Warenraumöffnung aufweisen, ist es technisch aufwendig, den Kühlluftschleier so zu gestalten, dass er auf seiner gesamten Länge stabil bleibt. Insbesondere im unteren
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Drittel des Warenraumes ist die Abstimmung des den Kühlluftschleier unterstützenden Zuluftstromes, der durch die Luftleitwand geführt wird, schwierig. Auch die Ausgestaltung des Kühlluftschleieraustritts ist im Regelfall vergleichsweise aufwendig und erfordert entsprechend große und aufwendige Bauteile. 5
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Regal anzugeben, das die vorgenannten Probleme vermeidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein zumindest teilweise gekühltes Regel vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass im Bereich der Öffnungen, über die die Kühlluftteilströme aus dem Zuluftkanal in die Auslageböden strömen, Mittel zum Führen der Kühlluftteilströme angeordnet sind und dass der oder die Auslageböden in ihrem vorderen Bereich jeweils wenigstens eine Kühlluftaustrittsöffnung aufweisen, über die die aus dem Zuluftkanal abgezogenen Kühlluftteilströme austreten. 15
Mittels der Erfindung wird nunmehr erreicht, dass jeder Auslageboden bzw. von jedem Auslageboden ausgehend ein Kühlluftschleier an der Vorderseite der Auslageböden und damit entlang der Warenraumöffnung gebildet wird. Jeder dieser Kühlluftschleier muss hierbei nicht über die gesamte Warenraumöffnungshöhe, sondern lediglich bis jeweils zum nächsten darunter liegenden Auslageboden stabil ausgebildet sein. Die erforderliche Zuluftmenge pro Auslageboden wird entsprechend der Erfindung unmittelbar aus dem Zuluftkanal abgegriffen.
In der Luftleitwand müssen daher nur mehr für jeden Auslageboden entsprechende Öffnungen - beispielsweise in Höhe jedes Auslagebodens eine horizontal liegende Langlochreihe - vorgesehen werden. Prinzipiell können darüber hinaus weitere Öffnungen, über die Kühlluft aus dem rückwärtigen Zuluftkanal unmittelbar in den Warenraum eintritt, vorgesehen werden; im Regelfall werden jedoch derartige, zusätzliche Öffnungen nicht erforderlich sein.
30
Um die jeweils erforderliche Kühlluftteilstrommenge pro Auslageboden aus dem rückwärtigen Zuluftkanal abgreifen zu können, sind erfindungsgemäß entsprechende Mittel zum Führen der Kühlluftteilströme in den bzw. zu den Auslageböden vorzusehen.
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Diese Mittel zum Führen der Kühlluftteilströme sind vorzugsweise als sog. Schaufeln, die in den Zuluftkanal hineinragen, ausgebildet Diese dienen dazu, pro Auslageboden einen Teilstrom der in dem Zuluftkanal strömenden Kühlluft abzugreifen und dem Auslageboden zuzuführen.
5
Dabei können die Auslageböden entweder mit jeweils einer oder mehreren Schaufeln durch in der Luftleitwand vorgesehene Langlöcher in den Zuluftkanal hineingreifen oder die Langlöcher bzw. Öffnungen selbst werden nicht ausgestanzt, sondern nur abgewinkelt, um die vorerwähnten Schaufeln zu bilden.
Prinzipiell kann die Strömungsrichtung innerhalb des Zuluftkanales sowohl von unten nach oben - dies wird der Regelfall sein - als auch von oben nach unten sein. Entsprechend der Strömungsrichtung sind die vorerwähnten Schaufeln auszurichten; somit also entweder an der oberen oder an der unteren Seite eines Auslagebodens anzuordnen bzw. die Langlöcher oder Öffnungen nach unten oder nach oben abzuwinkein.
Das erfindungsgemäße Regal sowie weitere Ausgestaltungen desselben, die Gegenstände der abhängigen Patentansprüche darstellen, seien im Folgenden an Hand des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Figur zeigt eine schematisierte, nicht maßstabsgerechte, seitliche Schnittdarstellung eines Teilbereichs eines Kühlregals, wobei der rückwärtige Zuluftkanal 1 sowie zwei Auslageböden 2 und 2' erkennbar sind.
Innerhalb eines Kühlregales werden im Regelfall mehrere, vorzugsweise zwischen vier und sechs Auslageböden vorgesehen sein. Im Falle der in der Figur dargestellten Ausführungsform des Kühlregales wird der Kühlluftstrom innerhalb des Zuluftkanales wie durch die Pfeile dargestellt - von unten nach oben geführt. Im Bereich der Öffnungen, über die die jeweiligen Kühlluftteilströme aus dem Zuluftkanal 1 in die Auslageböden 2 und 2' geführt werden, sind entsprechend geformte Schaufeln 3 und 3' vorgesehen, die in den Zuluftkanal 1 hineinragen und jeweils einen Teilstrom des in dem Zuluftkanal 1 zwangsgeführten Kühlluftstromes in die Auslageböden 2 und 2' umlenken.
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Die Auslageböden 2 und 2' sind im Regelfall doppelbödig ausgeführt. Denkbar sind jedoch auch nicht doppelbödige Ausführungen, bei denen die Führung des abgezweigten Kühlluftteilstromes beispielsweise in entsprechenden Leitungen, die an der Unterseite des Auslagebodens befestigt sind, erfolgt. 5
Unabhängig von der gewählten Konstruktion der Auslageböden 2 und 2' weisen diese in ihrem vorderen Bereich jeweils wenigstens eine Kühlluftaustrittsöffnung 4 bzw. 4' auf, über die die aus dem rückwärtigen Zuluftkanal 1 abgezweigten Kühlluftteilströme so austreten, dass sie den durch die abwärts gerichteten Pfeile dargestellten Kühlluftschleier, der den gekühlten Warenraum von der wärmeren Umgebungsluft abschirmt, bilden.
Die Erfindung weiterbildend wird vorgeschlagen, dass die Unterseiten der doppelbödigen Auslageböden 2 und 2' Kühlluftaustrittsöffnungen aufweisen. Erfolgt die Führung der abgezweigten Kühlluftteilströme in Leitungen, die an der Unterseite der Auslageböden befestigt sind, so können diese ebenfalls Kühlluftaustrittsöffnungen aufweisen.
Mittels dieser Ausgestaltung kann durch Umspülen mit kalter Luft eine Konvektionskühlung der unterhalb des jeweiligen Auslagebodens - auf dem darunter liegenden Auslageboden - angeordneten Ware erreicht werden.
Das erfindungsgemäße Kühlregal weiterbildend wird ferner vorgeschlagen, dass die Mittel zum Führen der Kühlluftteilströme variabel ausgebildet sind.
Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht es, die Kühlluftteilstrommenge pro Auslageboden zu variieren. Eine derartige Ausgestaltung kann beispielsweise dann sinnvoll sein, wenn innerhalb eines (Kühl)Regales Waren unterschiedlicher Temperaturklassen gelagert und präsentiert werden.
Das erfindungsgemäße (Kühl)Regal weist nunmehr eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber dem Stand der Technik auf. So ermöglichen die vorgenannten Schaufeln und 3' den Abgriff einer definierten Kühlluftmenge, wobei das erwähnte Problem der Verblockung auf Grund (unterschiedlicher) Warenbeschickung entfällt. Zudem wird von
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jedem Auslageboden nunmehr lediglich ein Kühlluftschleier erzeugt, der ausschließlich die Warenraumöffnung bis zu dem darunter liegenden Auslageboden abdecken muss.
Der im Regelfall weiterhin erforderliche Zuluftkanal im oberen Bereich des (Kühl)Regales sowie der Luftschleieraustritt im vorderen, oberen Bereich des
(Kühl)Regales baut kleiner und weniger aufwendig, da der Kühlluftteilstrom, der über diesen Luftschleieraustritt austritt, nunmehr nicht mehr den Hauptanteil der Zuluft ausmacht, sondern im Wesentlichen identisch zu dem Anteil eines jeden Auslagebodens ist.
10
Die komplizierte Abstimmung der Kühlluftmengen durch die Luftleitwand, die bisher durch das Anpassen der Lochverteilung und die Geometrie in der Luftleitwand erreicht wurden, entfällt bei dem erfindungsgemäßen (Kühl)Regal ebenfalls.
In Strömungsrichtung des Kühlluftstromes kann der Zuluftkanal zudem als ein konvergierender Spaltkanal ausgebildet werden, da die durch ihn strömende Kühlluftmenge mit jedem Auslageboden geringer wird.

Claims (6)

1. Zumindest teilweise gekühltes Regal mit Mitteln zum Erzeugen eines Kühlluftstromes, mit wenigstens einem, im rückwärtigen Bereich des Regales angeordneten Zuluftkanal und mit einem oder mehreren Auslageböden, die mit dem Zuluftkanal in Wirkverbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Öffnungen, über die die Kühlluftteilströme aus dem Zuluftkanal (1) in die Auslageböden (2, 2') strömen, Mittel zum Führen der Kühlluftteilströme angeordnet sind und dass der oder die Auslageböden (2, 2) in ihrem vorderen Bereich jeweils wenigstens eine Kühlluftaustrittsöffnung (4, 4') aufweisen, über die die aus dem Zuluftkanal (1) abgezogenen Kühlluftteilströme austreten.
2. Zumindest teilweise gekühltes Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Führen der Kühlluftteilströme als sog. Schaufeln (3, 3'), die in den Zuluftkanal (1) hineinragen, ausgebildet sind.
3. Zumindest teilweise gekühltes Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslageböden (2, 2') doppelbodig ausgebildet sind und/oder vorzugsweise an ihren Unterseiten Leitungen angeordnet sind, die der Führung der Kühlluftteilströme dienen.
4. Zumindest teilweise gekühltes Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die doppelbodig ausgebildeten Auslageböden (2, 2') und/oder die an ihnen angeordneten Leitungen, die der Führung der Kühlluftteilströme dienen, Kühlluftaustrittsöffnungen aufweisen.
5. Zumindest teilweise gekühltes Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Führen der Kühlluftteilströme variabel ausgebildet sind.
6. Zumindest teilweise gekühltes Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die im rückwärtigen Bereich des Regales angeordneten Zuluftkanäle als ein konvergierender Spaltkanal ausgebildet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1508288A1 (de) 2003-08-22 2005-02-23 Linde Kältetechnik GmbH & Co.KG Kühlregal mit neuartigem Kühlluftschleier
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R071 Expiry of right
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