DE2013127A1 - Verbesserter magnetischer Münzausscheider - Google Patents
Verbesserter magnetischer MünzausscheiderInfo
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PATENTANWÄLTE 8902 augsburg.goggingen, den 16.3.70
v. Eichendorff- Straße 10
DR. ING. E. LIEBAU . Unser Zeichen Dr. Lb/D OM 7902
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MAES, Incorporated 1155 15th Street
Washington D.0./USA
"Verbesserter magnetischer Münzenausscheider
Die Erfindung betrifft Münzenprüfer öder -wähler zur Be-Stimmung
der Echtheit und des Wertes von Münzen und insbesondere
einen verbesserten magnetischen Münzenausscheider,
der in derartigen Münzenprüfern zum Entfernen magnetischer
Münzen aus dem Münzprüfer kurz nach dem Einlauf der Münze in denselben dient, .
Viele Münzprüfer verwenden ein magnetisches Feld bei der Bestimmung
der Echtheit und des Wertes von in den Münzenprüfer oder .-xvähler eingeführter Münzen. Wenn die Münze durch einen
Münzkanal in den Münzprüfer läuft, bewegt sie sich durch ein magnetisches Feld, in dem die Münzengeschwindigkeit proportional
zum Verhältnis der elektrischen Leitfähigkeit zur Materialdichte der Münze verzögert wird; dieses Verhältnis soll
nachstehend Münzenannahmeverhältnis genannt werden. Wenn eine
magnetische Münze, beispielsweise, ein kanadischer Nickel
(5-Cent-Münze), oder ein Fehlstück mit einem Verhältnis der
magnetischen Permeabilität zur Dichte.in den Münzprüfer eingeführt
wird, das über einem bestimmten Wert liegt, dann bleibt
die Münze oder das Fehlstück in dem magnetischen Teil des
Münzprüfers hängen, und die Maschine funktioniert erst wieder, wenn die Münze oder das /Fehl stück entfernt/wuräeß« Für dieses
:Bntffernen der Münze Ode? des F-öhlstüekes sind spezielle Vor·«,;
•Richtungen und Schaltun^eii. erforderlich, "die die; Kosten für-^
df η Münzprüfer erteStteji^md eine zusätzliche; Fehlermöglichkeit
Rieten. ■:- . ■■: " ' -■: ΐ?.ν ' "'
Zur Ausschaltung dieser Probleme ist es allgemein bekannt, einen Permanent-Magneten zu verwenden, der am oberen Ende
des Münzkanals zur Entfernung magnetischer Münzen oder Fehlstücken mit überhöhter magnetischer Permeabilität angeordnet
ist. Diese bekannten Vorrichtungen benötigen verhältnismäßig komplizierte und oft unzuverlässige Mittel für die Entfernung
der Münzen von dem Magnet, was zu einer Erhöhung der Kosten und der Komplexität der Münzprüfer führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, mit verhältnismäßig einfachen Mitteln die vorgenannten Nachteile zu beseitigen.
Somit geht die Erfindung aus von einem magnetischen Münzenausscheider
für die Verwendung in Verbindung mit einem Münzkanal mit einer Stützschiene; der erfindungsgemäße Münzenausscheider
ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnet aus einer ersten Stellung in der Nähe der Stützschiene in eine zweite von
der Stützschiene entfernte Stellung bewegt werden kann, und daß die magnetomotorische Kraft des Magneten in der ersten
Stellung ausreicht, um eine Münze quer zu bewegen, während sie auf der Stützschiene ruht, und in der zweiten Stellung die
Münze jedoch nicht halten kann, sodaß diese aus dem Ausscheider herausfällt.
Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist der Anker eines Elektromagneten mit einem Elektro- oder Permanentmagneten
versehen. Die Polstirnfläche des Mapjnetcn, die dem
Münzkanal benachbart ist, ist mit einer dünnen Platte aus Kunststoff mit sehr niedrigem Reibungskoeffizienten bedeckt.
ο Die Kombination der Dicke der Kunststoffplatte und die FeId-
to stärke des ma-gnetischen Poles sind so gewählt, daß sich eine
* effektive magnetische Anziehungskraft ergibt, die ausreicht,
°. um die magnetische Münze praktisch horizontal zu bewegen, wäh-
O rend die Münze in vertikaler Richtung durch den Boden des
w Münzkanalon abgestützt wxixi. Die Anziehungskraft reicht jedoch
~* nicht aus, die Münae ·'* verHkmev Richtung gegen die Schwer·
kraft abzustützen, die auf die Münze ausgeübt wird, wenn der
,. BAD ORIGINAL ~" '; "
Boden des Münzkanals wegbewegt wird. Sobald der Elektromagnet
den Magneten und die Münze um einen Weg bewegt hat, der genügt, um die Münze aus dem Münzkanal zu entfernen,
gleitet die Münze von der Kunststoffplatte und fällt senkrecht
in einen Münzenabweiseschlitz.
Die Vorteile des verbesserten magnetischen Münzenausscheiders
gemäß der Erfindung ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen.
Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt eines Ausführungsbeispiels eines magnetischen Münzenausscheiders mit einem Permamentmagnet
und
* Fig. 2 einen Vertikalschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels
eines magnetischen Münzenausscheiders mit einem Elektromagnet. .
Es wird nun auf Figur 1 Bezug genommen,in der ein magnetischer
Münzenausscheider 1o veranschaulicht ist, der mit einem Münzprüfer
zum Bestimmen der Echtheit und des Wertes von in den Münzprüfer eingeführten Münzen zusammenarbeitet. Diese Arten von
Münzprüfer werden vorwiegend in Verkaufsautomaten verwendet. Der
Münzprüfer ist mit einem Münzkanal 12 versehen, der zum Teil durch zwei voneinander in Abstand angeordnete Gehäusewände 14,15
und eine Münzenstützschiene 16 gebildet wird. Die Stützschiene
16 ist geringfügig abgeschrägt, damit eine durch den Münzkanal
laufende Münze sich gegen eine der Wände, nämlich Wand ,15 lehnt.
Eine in die Vorrichtung eingeführte Münze 18 wird durch übliche Anhaltemittel beispielsweise einen durch einen Elektromagneten
gesteuerten Sperrstift 19 gegenüber dem Münzenausscheider Io
angehalten. Der Einfachheit halber sei der Ausdruck "Münze" in der ganzen Beschreibung so zu verstehen, daß er alle Gegenstände
umfaßt, die in den Münzprüfer eingeführt werden, beispielsweise echte Münzen, Falschmünzen. Fehlstücke,wie Unterlagsscheiben usw.
BAD ORIGINAL " ^ "
Die tend 15* gegen die die Münze gelehnt ist, ist mit einer
öffnung 2o versehen mit einem Durchmesser,der zumindest
gleich dem Durchmesser des nicht gezeigten Müxeneingangsschlitzes
ist oder mit anderen Worten, der zumindest gleich dem größten Durchmesser der Münze ist, die in den Münzkanal
12 eingeführt werden kann«»ö«l· mittels einer Klammer 24 ist
ein Abstütaarm 26 schwenkbar an der Wand 15 angebracht; ebenfalls
schwenkbar ist ein Elektromagnet 28 mit einem Anker 3o in der Mitte des Stützarmes 26 befestigt.
Ein Permanentmagnet 52, dessen Stirnseite zum Münzkanal 12
hinzeigt, ist an dem von der Klammer 24 entfernten Ende des
Stützarmes 26 angebracht. Eine dünne Platte 34 aus Kunststoff
mit niedrigem Reibungskoeffizienten,beispielsweise Polytetrafluoräthylen
(Teflon), ist an der Stirnseite des Magneten 32 angeklebt. Der Magnet 32 und die Kunststoffplatte 34 grenzen
normalerweise an den Münzkanal 12 an und die Kunststoffplatte ragt geringfügig innerhalb der öffnung 2o durch die Seitenwand
15.
Eine den Münzprüfer betretende Münze 18 rollt den Münzkanal auf der Stützschiene 16 abwärts, bis sie gegenüber dem magnetischen
Münzenausscheider 1o zu liegen kommt. Wenn die Münze 18 eine magnetische Permeabilität besitzt, die eriien bestimmten
Wert überschreitet, haftet die Münze an der Platte 34 infolge
der magnetomotorischen Kraft. Die Feldstärke des Magneten 32
zusammen mit der Dicke der Kunststoffplatte 34 sind derart gewählt,
daß die magnetomotorische Kraft ausreicht für eine im wesentlichen horizontale Bewegung der magnetischen Münze, daß
sie jedoch nicht dafür genügt, eine ausreichende Reibungskraft zu erzeugen, die die Münze gegenüber der Schwerkraft hält. Nachdem
die Münze in dem Münzkanal 12 eine Lage erreicht hat, in der sie der öffnung 2o gegenüberliegt, wird der Sperrstift 19 entfernt
und der Elektromagnet 28 mittels üblicher Steuerschaltungen 35 betätigt, so daß der Anker 3o des Elektromagneten von dem
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BAD ORIGINAL
Münzkanal 12 wegbewegt wird, was ein Zurückziehen des Magneten
32 und der Platte 34 von dem Münzkanal 12 zur Folge hat. Die
Steuerschaltung 35 umfaßt einen Münzenfühler,beispielsweise
einen Mikroschalter.und eine Zeitgabevorrichtung zur Steuerung der Betätigungszeit des Sperrstiftmagneten und des den Magneten
tragenden Elektromagneten. Eine Münze, deren Verhältnis magnetische Permeabilität zurDichte unter einem bestimmten Wert liegt,
haftet nicht an der Kunststoffplatte 34, sondern rollt den Münzkani
12 abwärts. Ist das Verhältnis von magnetischer Permeablität zur Dichte der Münze 18 jedoch über einem bestimmten Wert, dann
haftet die Münze an der Kunststoffplatte 34 und gleitet beim Wegbewegen
des Magneten 32 und der Kunststoffplatte 34 von dem Münzkanal
12 quer über die Stützschiene 16 bis sie eine Stellung gerade über der Kante dieser Schiene erreicht. Sobald die Münze
über die Stützschiene 16 hinausläuft, wird auf sie die Sehwerkraft
wirksam, da die Münze nicht mehr langer in senkrechter Richtung durch die Stützschiene 16 gestützt wird» Da die Anziehungskraft
des Magneten zusammen mit dem niedrigen Reibungskoeffizienten
der Kunststoffplatte 34 keine Reibungskraft entwickeln, die
hoch genug ist, um die Münze gegenüber der Schwerkraft abzustützen
fällt die Münze von dem Magneten 1o in einen Münzenabweiseschlitz
36. '
Bei dem in Figur 2 veranschaulichten zweiten Ausführungsbeispiel ist der magnetische Münzenausscheider 5° so gebaut, daß er sowohl
bei großen schweren Münzen mit niedriger magnetischer Permeabilität
als auch bei kleinen leichten Münzen mit hoher magnetischer Permeabilität arbeitet. Eines der Probleme bei der Verwendung
eines Permanentmagneten wie beim ersten Ausführungsbeispiel besteht darin, daß der Magnet zwar stark genug sein kann, eine schwere
Münze mit verhältnismäßig niedriger magnetischer Permeabilität zu entfernen, kleine leichte Münzen mit hoher magnetischer Per- ,
meablität haften jedoch so fest an dem Magneten, daß sie nicht
herabfallen, wenn sie der Schwerkraft ausgesetzt werden, während keine Abstützung durch die Stützechiene 16 mehr erfolgt. Zur Lö- -
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sung dieses Problems wird ein üblicher C-förmiger Elektromagnet
52 mit einer Magnetwicklung 53 an dem unteren Ende eines Stützarmes 5^ angebracht. Eine Kunststoffplatte 56
ist auf der Stirnseite des Magneten 56 befestigt und zeigt in Richtung des MUnzenkanals 12j die Kunststoffplatte 56
besteht aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten.
Ein Elektromagnet 58 mit einem Anker 60 ist mit dem Stützarm
52^ schwenkbar verbunden, wodurch der Magnet 52 und die Platte
56 bewegt werden können.
Wie vorstehend beschrieben, wird eine Münze 18 mit einem Verhältnis der magnetischen Permeabilität zur Dichte über
einen bestimmten Wert vom Magneten 52 angezogen und gegen die
Kunststoffplatte 56 gehalten, wenn sie eine Stellung in dem
Münzkanal gegenüber dem magnetischen Münzenausscheider 5° erreicht und durch den Sperrstift I9 angehalten wird. Nachdem
die Münze angehalten wurde, betätigt die Steuerschaltung 35
den Sperrstiftelektromagneten, der den Sperrstift I9 wegzieht;
außerdem erregt die Steuerschaltung 35 den Elektromagneten 58,
der den Anker 60 vom Münzenkanal 12 wegzieht, wodurch der Magnet 52 vom Münzenkanal 12 wegbewegt wird, so daß die Münze 18
längs der Stützschiene 16 bis über deren Kante hinausgleitet.
zu überwinden
Ist die Münze schwer genug, um die Reibungskraft^ die sich infolge
der magnetomotorischen Kraft und des Reibungskoeffizienten
der Kunststoffplatte 56 ergibt, dann gleitet sie von der
Kunststoffplatte 56 abwärts in den Münzenabweiseschlitz 36. Ist
jedoch die Münze zu leicht, um von selbst abwärts zu fallen, so besteht eine Möglichkeit, die Münze zum Abfallen von dem Magneten
zu bringen darin, das Magnetfeld abzubauen oder genügend zu reduzieren, und zwar durch Abschalten des Stromes durch die Magnetwicklung
53. Dies erfordert eine Schaltvorrichtung und eine Steuerschaltung, die zwangsläufig eine Komplexität der Vorrich-
- 7 -009840/0131
tung. mit sich bringt.
An Stelle der Schaltungen zum Abschalten des Stromes durch die Magnetwicklung 53 ist eine C-förmige Überbrückung 62
aus Weicheisen mit einer magnetischen Permeabilität und einer hohen Sättigungsflußdichte ortsfest hinter dem Elektromagneten
52 derart angeordnet, daß beim Zurückziehen des Magneten 52
mittels des Elektromagneten 58 der Magnet 52 gegen die Überbrückung
62 drückt. Die Überbrückung bewirkt einen Pfad mit verhältnismäßig niedrigem magnetischen Widerstand längs der
Rückseite des Elektromagneten 52 auf der Seite dieses Elektromagneten,
die von dem Münzenkanal 12 abgewandt ist. Dieser magnetische
Parallelfluß verringert die magnetomotorische Kraft an der Vorderseite des Magneten beträchtlich. Dies hat zur Folge,
daß auch die leichteste Münze von der Kunstplatte 56 in den Munzenabweiseschlitz J6 hinabgleitet. Wenn sich der Elektromagnet
in Richtung der Überbrückung 62 bewegt, bewirken die magnetischen Kräfte zwischen dem Magneten 52 und der Überüückung
62, daß ersterer gegen die Überbrückung 62 schlägt, wodurch die Münze oder jeder andere an der Kunststoffplatte 56 haftende
Gegenstand losgesohüttelt wird. Hierdurch wird also die Lösewirkung
der Münze, von dem Magneten 52,nachdem diese über die Kante der Stützschiene 16 hinausbewegt wurde, weiterhin gefördert
und um so mehr gewährleistet, daß die Münze in den Munzenabweiseschlitz
36 fällt.
Es zeigt sich somit, daß die oben beschriebenen magnetischen Münzenausscheider billig im Aufbau und sehr wirkungsvoll bei
dem Loslösen von Münzen oder Fehlstücken sind, deren Verhältnis von magnetischer Permeabilität zur Dichte über einem bestimmten
Wert liegt. Das zweite Ausführungsbeispiel gemäß der Figur 2 hat den zusätzlichen Vorteil, daß es unabhängig von
den Abmessungen und dem Gewicht der Münze und der Stärke der magnetischen Anziehungskraft-zwischen Magnet und Münze wirksam
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ist. Außerdem kann die effektive Stärke der magnetomotorischen Kraft sehr einfach durch Verändern des elektrischen
Eingangssignals zu der Wicklung variiert werden. Dies gestattet
eine Veränderung des bestimmten Wertes des Verhältnisses zwischen magnetischer Permeabilität und Dichte , so
daß unterschiedliche Anwendungen des magnetischen Münzenausscheiders möglich sind.
009840/0131 ORIGINAL INSPECTED
Claims (1)
- Patent an s ρ r ü ο h e(Jr Magnetischer Münzenausscheider zum Entfernen einer Münze mit einem Verhältnis von magnetischer Permeabilität zur Dichte über einem bestimmten Wert aus einem Münzenkanal mit einer Stützschiene, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnet (52,52) aus einer ersten zu der Stützschiene (16)=benachbarten Stellung in eine zweite von der Stützschiene entbewegbar
fernte Stellung/vorgesehen is.t, und daß die magnetomo;torische Kraft des Magneten in der ersten Stellung ausreicht, um eine Münze quer zu bewegen, während sie von der Stützschiene gehalten wird, während die magnetomotorische Kraft des Magneten in der zweiten Stellung nicht ausreicht, um die Münze zu halten, so daß diese aus dem Münzenausscheider fällt.2. Münzenausscheider nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η -zeichnet , daß der Magnet (52,52') mit dem Anker eines Elektromagneten (28,58) verbunden ist, der ihn bewegt."5. Münzenausscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet mit einer Fläche (j54,56) mit niedrigem Reibungskoeffizienten^beispielsweise Polytetrafluoräthylen versehen ist, wodurch die Trennung einer Münze von dem Magneten (52*54) in der zweiten Stellung des letzteren erleichtert wird.4. Münzenausscheider nach Anspruch 1, 2 oder 5* dadurch g e kennzeichnet, daß die Stärke des Magnetfeldes des Magneten in der zweiten Stellung, reduziert wird.5. MUnzenausscheider* nach Anspruch 4, g e k e η η ζ e 1 e h - net durch eine magnetisclie Überbrückung (62) hoher Pea?*·, roeablität und hoher Sättigungsflußdiehfce, die der Magnet (52)-loin der zweiten Stellung berührt.6. Münzenausscheider nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (52) gegen die Überbrückung (62) beim Erreichen der zweiten Stellung anschlägt, wodurch die Trennung einer Münze von dem Magneten erleichtert wird.009840/0131
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US80894369A | 1969-03-20 | 1969-03-20 | |
| US80894369 | 1969-03-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2013127A1 true DE2013127A1 (de) | 1970-10-01 |
| DE2013127B2 DE2013127B2 (de) | 1975-11-13 |
| DE2013127C3 DE2013127C3 (de) | 1976-07-01 |
Family
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2627034A1 (de) * | 1975-07-08 | 1977-01-13 | Austria Tabakwerke Ag | Muenzpruefer |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2627034A1 (de) * | 1975-07-08 | 1977-01-13 | Austria Tabakwerke Ag | Muenzpruefer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE747641A (fr) | 1970-08-31 |
| CH506144A (de) | 1971-04-15 |
| NL7003794A (de) | 1970-09-22 |
| DE2013127B2 (de) | 1975-11-13 |
| GB1296484A (de) | 1972-11-15 |
| FR2039766A5 (de) | 1971-01-15 |
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