DE2015553A1 - Türschloß - Google Patents

Türschloß

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DE2015553A1
DE2015553A1 DE19702015553 DE2015553A DE2015553A1 DE 2015553 A1 DE2015553 A1 DE 2015553A1 DE 19702015553 DE19702015553 DE 19702015553 DE 2015553 A DE2015553 A DE 2015553A DE 2015553 A1 DE2015553 A1 DE 2015553A1
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DE
Germany
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lever
locking
intermediate piece
spring
actuated
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702015553
Other languages
English (en)
Inventor
Leonard Kaj Rockford 111 Ploughman (V St A)
Original Assignee
Menzimer, Lisle William, Rockford, 111 (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Menzimer, Lisle William, Rockford, 111 (V St A ) filed Critical Menzimer, Lisle William, Rockford, 111 (V St A )
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Publication of DE2015553A1 publication Critical patent/DE2015553A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis
    • E05B85/243Bolts rotating about an axis with a bifurcated bolt
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/14Specially controlled locking actions in case of open doors or in case of doors moved from an open to a closed position, e.g. lock-out prevention or self-cancelling
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/14Specially controlled locking actions in case of open doors or in case of doors moved from an open to a closed position, e.g. lock-out prevention or self-cancelling
    • E05B77/18Keyless locking with self-cancellation, e.g. resulting in an unlocking action when the door is being closed

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Türschloß Zusatz zu Patent (Pat.-Anm. P 17 03 694.1) Die Erfindung bezieht sich auf ein Türschloß, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer mit einem Zapfen zusammenwirkenden, zwischen Offen- und Schnapp- bzw. Schließ" stellung verschwenkbaren Falle, einer Ratschenverzahnung an der Falle, einer mit der Verzahnung zusammenwirkenden Klinke, einem Schalthebel und einem Zwischenstück zur Kupplung des Schalthebels mit der Klinke, wobei zur Kupplung des Zwischenstücks ein weiterer an demselben angreifender Hebel vorgesehen ist.
  • Ein derartiges Türschloß ist Gegenstand des Hauptpatents ... (Pat.-Anm. P 17 03 694.1). Dabei ist die Klinke wahlweise betätigbar, um die Falle in Schließstellung zu haiten bzw. freizugeben, ferner ist der Schalthebel mit dem Zwischenstück in eine bestimmte Stellung beweglich, wobei das Zwischenstück zwischen zwei Stellungen bewegt werden kann, in denen der Schalthebel mit der Klinke gekuppelt bzw. nicht gekuppelt ist. In eingekuppelter Stellung ist das Zwischenstück betätigbar, um die Bewegung des Schalthebels auf die Klinke zu übertragen und dabei die Klinke außer Eingriff mit der Ratschenverzahnung der Falle zu bringen. Der Schalthebei führt bezüglich der Klinke eine Iieerbewegung aus, wenn der Schalthebel mit dem in entkuppelter Stellung befindlichen Zwischenstück in eine bestimmte Stellung bewegt worden ist.
  • Zwischen dem Schalthebel und dem Zwischenstück ist eine Iieerbewegungs-Verbindung vorgesehen, welche das Zwischenstück bezüglich des Schalthebels zwischen eingekuppelter und ausgekuppelter Stellung bei der Vbertragung der Bewegung des Schalthebels zum Zwischenstück frei verschieben läßt, wenn das Zwischenstück entweder in eingekuppelter oder ausgekuppelter Stellung sich befindet, wobei das Zwischenstück über einen vorrestimmten Bereich innerhalb der eingekuppelten und ausgekuppelten Stellung beweglich ist, wenn der Schalthebel in seine bestimmte Stellung bewegt worden ist. Am Zwischenstück ist ein weiterer Hebel für eine Steuerbewegung angeordnet, wenn das Zwischenstück in die aus gekuppelte Stellung verschoben worden ist. Der besagte Hebel ist in dieser Steuerstellung betätigbar, um das Zwischenstück in eine eingekuppelte Stellung zu bewegen, wenn die Falle aus ihrer Offenstellung in ihre Schließstellung gedreht wird. Ferner sind Mittel vorgesehen, die den erwähnten weiteren Hebel mit dem Zwischenstück verbinden, um eine Bewegung mit dem Zwischenstück aus der Steuerstellung heraus zu bewirken, wenn das Zwischenstück in ausgekuppelter Stellung sich befindet und durch den begrenzten Bereich vom Schalthebel bewegt wird, wobei die Falle mit Hilfe des Zwischenstücks in Schließstellung gedreht werden kann, während das Zwischenstück in ausgekuppelter Stellung verbleibt.
  • Auf diese Weise ist das Schloß seibstentriegelnd, d.h.
  • wird beim Schließen der Fahrzeugtür automatisch in den Entriegelungszustand geschaltet, um eine unbeabsichtigte furverriegelung zu verhindern. Dies kann jedoch außer Betrieb gesetzt werden, so daß das Schloß beim Tiirschließen die Verriegelungsstellung beibehält, wenn zuvor bestimmte Operationen vorgenommen werden. Diese bestehen darin, daß der Schalthebel in die betätigte Stellung gebracht wird, was nur dadurch zustande kommt, wenn der äußere Druckknopf niedergedrückt gehalten wird, um den Schalthebel während des Türschließens in der betätigten Stellung zu halten.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine weitere Verbesserung des Schlosses nach dem Hauptpatent ... (Pat.-Anm. P 17 03 694.1) insoweit, daß der Schalthebel durch zeitweiliges und einmaliges Niederdrücken des äußeren Druckknopfes in die betätigte Stellung gestellt werden kann, so daß die Tiir durch einfaches Zuschlagen auf die übliche Art und Weise verriegelt werden kann.
  • Demgemäß ist das erfindungsgemäße Türschloß gekennzeichnet durch eine bei Bewegung des Schalthebels in die betätigte Stellung während der Offenstellung der Falle und der Verriegelungsstellung des Verriegelungshebels wirksam werdende lipp- oder Haltefeder, welche den Schalthebel in betätigter Stellung hält, so daß die Falle bei unveränderter Verriegelungsstellung des Verriegelungshebels und unveränderter be tätigter Stellung des Schalthebels in Schnapp- bzw. Schließstellung beweglich ist. Vorzugsweise ist die Kippfeder zwischen dem Schalthebel und dem Verriegelungshebel derart angeordnet, daß bei Bewegung des Schalt hebels in betätigte Stellung während der Entriegelungsstellung des Verriegelungshebels der Schalthebel in Normalstellung zurücklaufen kann, während bei Bewegung des Schaltebeis in betätigte Stellung während der Verriegelungsstellung des Verriegelungshebels die Feder überkippt bzw. umspringt und den Schalthebel in der betätigten Stellung hält. Vorteilhafterweise dräckt bei der Bewegung des Schalthebels in die betätigte Stellung, während sich der Verriegelungshebel in Entriegelungsstellung befindet,, die Feder den Schalthebel in die Normalstellung.
  • Nachstehend ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Türschlosses anhand der beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Darin zeigen: Fig. 1 die Ansicht eines senkrechten Querschnitts durch ein erfindungsgemäßes Türschlosß; Fig. 2 eine Seitenansicht des Schlosses gemäß Fig. 1 in Schnappstellung, unverriegelt; Fig. 3 die Ansicht gemäß Fig. 2 des Schlosses nach Fig. 1, unverriegelt und geöffnet durch den äußeren Druckknopf; Fig. 4 die Ansicht gemäß Fig. 2 des Schlosses nach Fig. 1, verriegelt, jedoch geöffnet Fig. 5 die Ansicht gemäß Fig. 2 des Schlosses nach Fig. 1, eingestellt zur schlüssellosen Verriegelung des Schlosses; Fig. 6, 7 und 8 jeweils die Ansicht entsprechend Fig. 2 bzw. 3 bzw. 4 von einigen Schloßteilen; Fig. 9 eine Ansicht entsprechend Fig. 6, welche die automatische Entriegelung des Schlosses veranschaulicht Fig. 10 eine Ansicht entsprechend Fig. 5 von den Schloßteilen gemäß Fig. 6, 7, 83 Fig. 11 bis 13 jeweils die perspektivische Ansicht verschiedener Schloßteile; Fig. 14 die Ansicht des Schnittes entlang der Linie 14-14 in Fig. 5 in vergrößerter Wiedergabe.
  • Eine Kraftfahrzeugtür 20 ist mit dem. erfindungsgemaßen Schloß versehen, welches eine schwenkbar gelagerte Falle 21 aufweist, die mit einem Zapfen 23 zusammenwirkt, der an einer Säule 34 des Türrahmens angeordnet ist, so daß die 2ur 20 dicht geschlossen gehalten wird. Die Falle 21 ist gabelförmig ausgebildet und weist einen Schlitz 25 (Fig. 2) zur Aufnahme des Zapfens 23 auf. Die Berührung der Falle 21 an einer Kante 26 des Schlitzes 25 mit dem Zapfen 23 dreht die Falle le 21 im Uhrzeigersinn aus der in Fig. 3 wiedergegebenen geöffneten Stellung'in die in Fig. 2 dargestellte Schnappstellung, in welcher die Falle 21 den Zapfen 23 umfat, um die §ur 20 geschlossen zu halten.
  • Die Falle 21 ist auf einer Achse 27 drehbar gelagert, die sich waagerecht zwischen zwei senkrechten Supportplatten 29, 30 (Fig. 1) erstreckt, die im Abstand voneinander angeordnet und miteinander verbunden sind, untergebracht innerhalb der für 20. Die Supportplatte 29 ist an der Stirnwand 31- der Tifr 20 befestigt. Sie weist eine Platte 33 auf, die sich zwischen den beiden Supportplatten 29, 30 erstreckt, und zwar entlang der inneren BErwandung. Miteinander fluchtende, nicht dargestellte Aussparungen in der Supportplatte 29 und der Tärstirnwand 31 erlauben ein Eindringen des Zapfens 23 und sein Zusammenwirken mit der Falle 21, wenn die Tür 20 geschlossen wird.
  • Die Falle 21 ist auf der dem Schlitz 25 gegenüberliegenden Seite mit gebogener Kante mit einer Ratschenverzahnung 34 versehen, welche ein Paar von winklig gegeneinander versetzten Zähnen 35 und 36 aufweist, welche mit einer Klinke 37 zasammenwirken. Diese Klinke 37 ist auf einem Stift 39 verschwenkbar gelagert, der mit der Supportplatte 29 oberhalb der Achse 27 verbunden ist. Die Klinke 37 weist einen Arm 40 auf, der sich nach unten zu der Ratschenverzahnung 34 hin erstreckt, wobei das freie Ende in Eingriff mit den Zähnen 35, 36 gebracht werden kann. Die Klinke 37 ist von einer Spiralfeder 41, welche den Stift 39 umgibt und am Stift 39 sowie an einem waagerechten Flansch 43 der klinke 37 befestigt ist, auf die Ratschenverzahnung 34 zu vorbelastet. Greift die Klinke 37 am Zahn 35 an, dann ist die Falle 21 in Schnappstellung (Fig. 2) gehalten. Greift die Klinke 37 am Zahn 36 an, dann ist die Falle 21 in Sicherheitsschnappstellung gehalten. Eine Drehung der klinke 37 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Stift 39 aus der in Fig. 2 wiedergegebenen Stellung gibt die Ratschenverzahnung 34 frei und erlaubt eine Drehung der Falle 21 in die in Fig. 3 dargestellte Offenstellung, in welcher der Zapfen 23 freigeben ist und die Tür 20 geöffnet werden kann. Eine Zugfeder 44 Fig. 13), einerseits an einer nicht dargestellten, waagerecht vorspringenden Zunge der Supportplatte 29 und andererseits an einem seitlichen Finger 45 der Falle 21 angreifend, belastet die Falle 21 ständig auf die Offenstellung zu.
  • Um die Falle 21 von außerhalb des Fahrzeuges her ausklinken zu können, ist ein nicht dargestellter Druckknopf in einem Außenhandgriff auf der Außenwand der Fahrzeugtür 20 gleitend gelagert, welcher beim Niederdrücken die Klinke 37 auger Eingriff mit der Ratschenverzahnung 34 verschwenken läßt, so daß die Falle 21 unter der Wirkung der Feder 44 in Offenstellung schwenkt. Beim Niederdrücken des Druckknopfes wird eine in der für 20 gleitend gelagerte Stange 50 nach innen gedrückt, und zwar gegen einen umgebogenen Flansch 51 am unteren Ende eines senkrechten Arms 53 eines die klinke 37 betätigenden Schalthebels 54. Dieser Schalthebel 54 (Fig. 12) weist einen oberen Querarm 55 auf, der auf einem Bolzen 56 an der Supportplatte 30 verschwenkbar gelagert ist. Durch Betätigung des Druckknopfes wird der Schalthebel 54 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Bolzen 56 in Betätigungsstellung verschwenkt, während die umgekehrte Schwenkbewegung durch eine noch zu beschreibende Kippfeder 90 bewerkstelligt wird. Um die Falle 21 vom Fahrzeuginneren her freizusetzen, ist ein nicht dargestellter Griff innen an der Zur 20 vorgesehen, der mit einer Stange 60 (Fig. 1) verbunden ist. Diese Stange 60 greift am freien Ende eines Armes 61 eines zweiarmigen Winkelhebels an, der auf einem Stift 63 drehbar gelagert ist. Bei Betätigung des Griffes und damit der Stange 60 wird der Winkelhebel im Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß der zweite Arm 64 des Hebels unter den Querarm 55 des SchaLthebels 54 läuft und ihn anhebt, d.h. der Schalthebel 54 entgegen dem Uhrzeigersinn in Betätigungsstellung gedreht wird.
  • Der Schalthebel 54 ist zur Freigabe der Falle 21 mB der Klinke 37 über ein Zwischenstück 65 gekoppelt, das normalerweise (Fig. 2, 3 und ?) die Bewegung des Schalthebels 54 auf die Klinke 37 überträgt, so daß letztere von der Ratschenverzahnung 34 wegschwenkt. Um das Schloß zu verriegeln und ein ungewolltes Öffnen der Tür 20 zu verhindern, wird das Zwischenstück 65 in eine Stellung (Fig. 4 und .8) verschoben in welcher der Schalthebel 54 und die Klinke 37 voneinander entkoppelt sind, so daß der Schalthebel 54 bei Betätigung gegenüber der Klinke 37 eine Beerbewegung ausführt, d.h. die Klinke 37 nicht außer Eingriff mit der Rats,chenverzahnung 34 bewegt. Ein unbeabsichtigtes Verriegeln der Tür ist durch einen beweglichen Hebel 66 und den bereits erwäiuiten fingerartigen Hebel 45 (Fig. 13) verhindert. Diese schalten das Zwischenstück 65 automatisch in Kopplungsstellung zurück, wenn die Tür 20 geschlossen wird und das Zwischenstück 65 versehentlich in Entkopplungsstellung geschaltet wurde. Die Hebel 66 und 45 werden jedoch durch das beabsichtigte VoreInstellen des Schlosses vor Schließen der Tür 20 außer Betrieb gesetzt, wodurch die selbsttätige Rückschaltung des Zwischenstücks 65 ausgeschlossen ist und das Schloß nach dem Schließen der Tür 20 verriegelt bleibt.
  • Das Zwischenstück 65 bleibt ständig mit dem Schalthebel 54 gekoppelt und beweglich. Der bewegliche Hebel 66 ist dauernd auf dem Zwischenstück 65 gehalten, so daß jede Bewegung des Schalthebels 54 jederzeit auf den beweglichen Hebel 66 Übertragen wird. Dadurch werden die Hebel 66 und 45 außer Betrieb gesetzt und das Schloß voreingestellt, ohne daß eine gesonderte und zeitweilige bewegungsübertragende Verbindung zu den Hebeln 66 und 45 vorgenommen werden müßte. Durch die unmittelbare Verbindung des Hebels 66 mit dem Zwischenstück 65 und die ständige Verbindung des Zwischenstücks 65 mit dem Schalthebel 54 ist das Schloß billiger und kompakter als fruhere Schlösser derselben allgemeinen Art.
  • Das Zwischenstück 65 ist aus der Xupplungsstellung (Fig. 3 und 7) in die Entkupplungsstellung (Fig. 4 und 8) verschieblich, und zwar bei Verdrehen eines Verriegelungshebels 67 aus der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung.
  • Der Verriegelungshebel 67 ist verschwenkbar gelagert, und zwar auf dem in Fig. 1 rechten Ende der Achse 27 rechts von der Supportplatte 30. Er weist einen senkrechten Arm 68 (Fig. 11) auf, der durch einen bogenförmigen Schlitz 70 (Fig. 3) in der Supportplatte 30 in den Raum zwischen den Supportplatten 29 und 30 ragt. Das Zwischenstück 65 ist auf dem oberen Ende des Armes 68 um einen Zapfen 71 des Armes 68 verschwenkbar gelagert und zusätzlich mit dem oberen Ende des Arms 68 verschieblich. Zur Kupplung des Zwischenstücks 65 mit der klinke 37 ist ein vorspringender Stift 73 am Zwischenstück 65 vorgesehen, der radial im Abstand vom Zapfen 71 angeordnet in einen Schlitz 74 hineinragt, der im querarm 55 des Schalthebels 54 ausgebildet ist.
  • Wird der Verriegelungshebel 67 in Entriegelungsstellung (Fig. 2) gedreht, so daß das Zwischenstück 65 sich in Kupplungsstellung verschiebt, dann erstreckt sich eine am oberen Ende des Zwischenstücks 65 ausgebildete Nase 75 entlang dem Flansch 43 der Klinke 37. Bei Betätigung des Schalthebels 54 entgegen dem Uhrzeigersinn liegt dann die Unterkante des Schlitzes 74 am Stift 73 an und dreht das Zwischenstück 65 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 71. Dabei bewegt sich die Nase 75 an den Flansch 43, und die Klinke 37 verschwenkt entgegen dem Uhrzeigersinn um den Stift 39 (Fig. 3) außer Eingriff mit der Ratschenverzahnung 34, so daß die Falle 21 den Zapfen 23 freigibt. Bei Bewegung des Verriegelungshebels 67 in Verriegelungsstellung (Fig. 4) gleitet, der Stift 73 bezüglich des Schalthebels 54 von einem Ende des Schlitzes 74 zum, anderen, so daß die Nase 75 sich vom Flansch 43 weg verschiebt.
  • Demgemäß hat eine Betätigung des Schalthebels 54zur Freigabe der Balle 21 zwar eine begrenzte Verschwenkung des Zwischenstücks 65 mittels des Stiftes 73 und des Schlitzes 74 zur Folge, bewirkt jedoch nur eine Leerbewegung der Naser 75 am Flansch 43 vorbei, so daß die Klinke 37 im Eingriff mit der Falle 21 bleibt und diese hält. Der Schalthebel 54 führt bezüglich der Klinke 37 eine Leerbewegung aus, so daß die für 20 so lange nicht freigegeben werden kann1 wie der Verriegelungshebel 67 die Verriegelungsstellung einnimmt und das Zwischenstück 65 von-der Klinke 37 losgekuppelt ist.
  • Zur Verdrehung des Verriegelungshebels 67 zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung ist ein nicht dargestellter, vom Fahrzeuginneren her zugänglicher Knopf vorgesehen, der mit dem Hebel 67 über eine senkrechte Stange 76 (Fig. 2) verbunden ist. Die Stange 76 ist am unteren Ende an einem Arm 77 des Hebels 67 angelenkt, welcher radial von der Achse 27 weg und quer zum senkrechten Arm 68 verläuft. Die Auf-und Abwärtsbewegung des Knopfes verdreht den Hebel 67 zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung hin und her. Zusätzlich kann das Schloß von außerhalb des Fahrzeuges mittels eines Schlüssels entriegelt werden, der nach Einführung in einen nicht dargestellten Schlüsselvqrriegelungsmechanismus bei seiner Umdrehung darin ein Glied 79 (Fig. 3) betätigt, das an einer Nase 80 des Verriegelungshebels 67 angelenkt ist, so daß der Hebel 67 sich in Entriegelungsstellung bewegt.
  • Eine am Arm 77 und an der Supportplatte 30 angreifende Torsionsfeder 81 (Fig. 2) kippt in die eine oder die andere Endstellung, wenn der Hebel 67 zwischen seinen Stellungen bewegt wird. Diese bistabile Feder 81 hält den Hebel 67 federnd in jeder der beiden Stellungen fest.
  • Der bewegliche Hebel 66 zur Verhinderung einer unbeabsichtigten Verriegelung der Tiir 20 ist an einem Ende unmittelbar verschwenkbar mit dem Zwischenstück 65 verbunden, und zwar über den Stift 73 des Zwischenstücks 65. Zwischen seinen Enden weist der Hebel ( @ einen Längsschlitz 83 (Fig. 6) auf, in welchen ein Fdrungsstift 84 hineinragt, der waagerecht von der Supportplatte 30 vorsteht. Wird der Verriegelungshebel 67 von der Entriegelungsstellung (Fig. 3 und 7) in die Verriegelungsstellung (Fig. 4 und 8) verschwenkt, und zwar bei freigegebener für 20, dann besflgt sich der Hebel 66 mit dem Zwischenstück 65, während er zugleich sich im Uhrzeigersinn um den Stift 73 dreht, und zwar durch den Führungsstift 84, der an den Wanten des Schlitzes 83 anliegt. Die endgültige Bewegung des Verriegelungshebels 67 in die Verriegelungsstellung bewegt den Hebel 66 in die in Fig. 8 wiedergegebene aktive Stellung, wobei das freie Ende 85 des Hebels 66 in der Bahn liegt, welche der feste Hebel 45 durchläuft, wenn die Falle 21 am Zapfen 23 angreift und in die Schnappstellung dreht. Der Hebel 45 ist als Finger auf der Falle 21 ausgebildet, wie bereits erwähnt.
  • Wird der Verriegelungshebel 67 durch versehentliches Niederdrücken des erwahnten inneren knopfes an der geöffneten Fahrzeugtür 20 in Verriegelungsstellung gedreht, dann greift der Finger 45 am freien Ende 85 des Hebels 66 an, wenn die Tür 20 geschlossen und die Falle 21 in die Schnappstellung gedreht wird, so daß der Finger 45 ein Anstoßelement, an der Falle 21 darstellt. Der Hebel 66 wird um den Führungsstift 84 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und wirkt über den Stift 73 auf das Zwischenstück 65 ein, so daß dieses von rechts nach links (Fig. 9) verschoben wirde Die auf das Zwischenstück 65 aufgebrachte Kraft wird auf den Verriegelungshebel 67 abertragen, der sich entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse 27 dreht und zurück in die Entriegelungsstellung. Die Feder 81 schnappt über und druckt den Verriegelungshebel 67 in die Entriegelungsstellung, während der Hebel 66 um den Stift 73 verschwenkt, am Stift 84 entlanggleitend, so daß das freie Ende des Hebels 66 aus der Bewegungsbahn des Fingers 45 herausbewegt ist, wie in Fig. 7 dargestellt, und beim normalen Drehen der Falle 21 zwischen der Schnappstellung und der Offenstellung nicht betätigt wird, wenn die Tur 20 auf normale Weise geschlossen und geöffnet wird. Bei dieser Anordnung führt, der Hebel 66 das Schloß automatisch beim Schließen der DWr 20 in EStriegelungsstellung zurück und verhindert, daß eine unbeabrichtigte Verriegelung erfolgt, wenn der besagte Knopf im Fahrzeuginneren aus Versehen niedergedrückt wurde.
  • Die Voreinstellung des Schlosses zur Außerbetriebsetzung des Hebels 66 und Ermöglichung einer schlüssellosen Verriegelung der Uur 20 von außerhalb des Fahrzeuges erfolgt durch zwei getrennte und beabsichtigte Handgriffe, die in der richtigen Reihenfolge vorgenommen werden müssen. Zunächst muß der besagte Innenknopf bei offener Tür 20 niedergedrückt werden, so daß der Verriegelungshebel 67 in Verriegelungsstellung gedrückt und der Schalthebel 54 von der klinke 37 losgekuppelt wird. Danach muß der Schalthebel 54 durch Niederdrücken des Druckknopfes 46 in betätigte Stellung bewegt werden, in' welcher Stellung der Schalthebel 54 während des Zuschlagens der für 20 verbleiben muß, damit der Hebel 66 außer Betrieb bleibt und der Verriegelungshebel 67 nicht unmittelbar in Entriegelungsstellung läuft. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, bewirkt eine Betätigung des Schalthebels 54, wenn sich der Verriegelungshebel 67 in Verriegelungsstellung befindet, eine Anlage der Unterkante des Schlitzes 74 am Stift 73, und damit eine Verdrehung des Zwischenstücks 65 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 71 um einen begrenzten Winkel, obwohl sich das Zwischenstück 65 in Entkupplungsstellung befindet. Gleichzeitig bewegt das Zwischenstück 65 den Hebel 66 am Stift 84 entlang und hebt den Hebel 66 in die in Fig.10 wiedergegebene Außerbetriebsstellung, wobei das freie Ende 85 des Hebels von der Bahn des Fingers 45 der Falle 21 nach oben bewegt ist. Der Finger 45 greift daher nicht am Hebel 66 an, wenn die Zur 20 geschlossen und die Falle 21 in Schnappstellung gedreht wird.
  • Der Hebel 66 kann daher den Verriegelungshebel 67 nicht in Entriegelungsstellung bewegen, so daß das Schloß beim Schließen der ?ur 20 in Verriegelungsstellung bleibt.
  • Das im Hauptpatent ... (Pat.-Anm. P 17 03 694.1) geoffenbarte Schloß wird zur schlüssellosen Verriegelung dadurch eingestellt, daß der Innenknopf niedergedrückt und der äußere Druckknopf niedergehalten wird, um den Schalthebel 54 während des Tiirschließens in Betriebsstellung zu halten. Erfindungsgemäß ist statt des Erfordernisses des Niederhaltens des äußeren Druckknopfes dafür Vorsorge getroffen, daß der Schalthebel 54 in betätigter Stellung gehalten bleibt, wenn er einmal in diese bewegt worden ist, und zwar durch eine einmalige Betätigung des Druckknopfes, so daß die Tür 20 normal geschlossen werden kann, um eine schlüssellose Verriegelung zustande kommen zu lassen. Dazu ist die bistabile Kippfeder 90 vorgesehen, welche den Schalthebel 54 in betätigter Stellung (Fig. 5) hält, in welche er verschwenkt, wenn der Druckknopf 46 niedergedrückt wird, und zwar bei in Verriegelungsstellung befindlichem Verriegelungshebel 67 und bei in Entkopplungsstellung befindlichem Zwischenstück 65. Da die Feder 90 den Hebel 54 in betätigter Stellung hält, verbleibt der Hebel 66 in der Außerbetriebsstellung (Fig. 5), so daß der Hebel 66 in dieser inaktiven Stellung selbst dann bleibt, wenn der Druckknopf losgelassen wird. -Die Tür 20 kann daher geschlossen werden, ohne den Druckknopf während dieses Vorganges niedergedrückt halten zu müssen, wobei trotzdem das Schloß in verriegeltem Zustand bleibt.
  • Wie aus Fig. 2 und 14 hervorgeht, handelt es sich bei der Feder 90 um eine Spiralfeder, die zwischen dem senkrechten Arm 53 des Schalthebels 54 und dem unteren Endabschnitt des Verriegelungshebels 67 angeordnet ist. Ein Ende 9i der Feder 90 greift in eine Bohrung 93 im Arm 53 ein, das andere Ende 94 in eine Bohrung 95 des Verriegelungshebels 67. Nimmt letzterer die Entriegelungssteflung (Fig. 2) ein, dann liegt das Federende 91 links von einer imaginären Mittellinie a, die zwischen dem Federende 94 und der Mitte des Zapfens 56 verläuft, auf dem der Schalthebel 54 sitzt. Die Feder 90 drückt den Hebel 54 also im Uhrzeigersinn um den Zapfen 56 und hält den Hebelflansch 51 gegen das Ende der Stange 50 gepreßt, die mit dem äußeren Druckknopf 46 verbunden ist. Wird dieser niedergedrückt, wenn sich der Verriegelungshebel 67 in Entriegelungsstellung (Fig.
  • 3) befindet, dann dreht sich der Schalthebel 54 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 56 in die Betätigungsstellung, , so daß die Klinke 37 außer Eingriff mit der Ratschenverzahnung 34 kommt. Das Federende 91 bleibt jedoch links von der imaginären Linie a, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Wird also der Druckknopf freigegeben, dann dreht die Feder 90 den Hebel 54 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 56 zurück in die normale unbetätigte Stellung (Fig. 2). Die Feder 90 dient also dazu, den Schalthebel 54 aus der betätigten Stellung zu drücken, Um die 'Pür 20 von außen ohne Schlüssel zu verriegeln, wird der Hebel 67 zunächst aus der Entriegelungsstellung (Fig.
  • 3) in die Verriegelungsstellung (Fig. 4) gedreht, und zwar durch Betätigung der Innenknopfstange 76. Dabei schwingt das rechte Ende 94 der Feder 90 nach links und nimmt die Stellung gemäß Fig. 4 ein. Dabei verläuft eine imaginäre Linie b, auf welcher das Federende 94 und die Mitte des Zapfens 56 liegen, links von der Linie a, welche durch diese Elemente in der Entriegelungsstellung des Hebels 67 läuft.
  • Wenn der Hebel 67 einfach auf die beschriebene Art und Weise in die Entriegelungsstellung bewegt ist, dann ragt das freie Ende 85 des Hebels 66 in die Bewegungsbahn des Fingers 45 der Falle 21. Wird also die Tür 20 geschlossen, dann bewirkt der Finger 45, daß der Hebel 67 wieder die Entriegelungsstellung (Fig. 2) einnimmt. Durch zeitweiliges Niederdrücken des Druckknopfes 46 vor dem Schließen der Tür 20 kann jedoch der Hebel 66 außer Betrieb gesetzt und in die inaktive Stellung gebracht werden, so daß die Zur 20 schlüssellos verriegelt werden kann. Ist der Druckknopf niedergedrückt, wird der Hebel 54 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 56 in die Betriebsstellung (Fig. 5) gedreht, damit auch das Zwischen stück 65 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 71, so daß der Hebel 66 nach oben in die inaktive Stellung gezogen wird, außerhalb der Bahn des Fingers 45 (Fig. 5). Ist der Hebel 54 in die betätigte Stellung gedreht, dann schnappt die Feder 90 über die Mitte, d.h. das Federende 91 bewegt sich von links nach rechts über die Linie b hinweg (Fig. 5). Dabei kippt die Feder 90 den Hebel 54 in die Betätigungsstellung und hält ihn dort, und damit auch den Hebel 66 in der inaktiven Stellung, selbst wenn der Druckknopf 46 anschließend freigegeben wird und die Stange 50 sich vom Flansch 51 des Hebels 54 wegbewegt.
  • Da der Hebel 66 so außer Betrieb ist und in der inaktiven Stellung gehalten bleibt, bleibt das Schloß während des Tärschliessens verriegelt, selbst wenn der äußere Druckknopf dabei nicht niedergedrückt gehalten bleibt. Die Einfachheit der Eonstruktion bleibt erhalten, obwohl die mit dem schlüssellosen Verriegeln verbundenen Vorgänge vereinfacht sind.
  • Der Verriegelungshebel 67 muß bei offener Zur 20 erst von Hand in Verriegelungsstellung gebracht werden, bevor das zeitweilige Niederdrücken des Druckknopfes 46 die Voreinstellung des-Schlosses zum schlüssellosen Verriegeln bewirkt. Wird der Druckknopf niedergedrückt, wenn sich der Hebel 67 in Entriegelungsstellung (Fig. 3) befindet, dann schaltet die Feder 90 den Hebel 54 einfach in die Normalstellung zurück, wenn der Druckknopf freigegeben wird, und kippt nicht über, um den Hebel 54 und den Hebel 66 in Betätigungs- bzw. inaktiver-Stellung zu halten. Demgemäß findet keine unbeabsichtigte CPürverriegelung durch zufälliges Nieaerdrücken des Druckknopfes 46 statt, sondern es kann nur dann verriegelt werden, wenn dem Niederdrücken des Druckknopfes 46 eine Verschiebung des Hebels 67 in die Verriegelungsstellung vorausgeht.
  • Um die Schwingung des Hebels 54 entgegen dem Uhrzeigersinn in die Betriebsstellung beim Umschlagen der Feder 90 zu begrenzen, greift die Unterkante 97 (Fig. 5 und 12) des Armes 53 des Hebels 54 am Flansch 77 des Hebels 67 an, wie aus Fig. 5 ersichtlich. Wenn der Hebel 67 in die Entriegelungsstellung zurückkehrt, bei einer Tärentriegelung mittels Schlüssel oder durch den Innenknopf, dann schnappt die Feder 90 über die Linie b zurück und bewegt den Hebel 54 in die normale, unbetätigte Stellung (Fig. 2) zurück.

Claims (3)

  1. Ansprüche
  2. @rs hl@@, insbesondere @@r Kraftfahrzenge mit einer mit @in m zapfen zusammenwirkenden, zwischen Offen- und Schmapp- bzw. Schließstellung verschwenkbaren Falle, einer Ratschenverzahnung an der Falle, einer mit der Verzahnung zusammenwirkenden Klinke, einem Schalthebel und einem Zwischenstuck ur Kupplung des Schalthebels mit der klinke, wobei zur Kupplung des Zwischenstücks ein weiterer an demselben angreifender Hebel vorgesehen ist, nach Patent ... (Pat.-Änin. P 17 03 694.1), gekennzeichnet durch eine bei Bewegung des Schalthebels (54) in die betätigte Stellung während der Offenstellung der Falle (21) und der Verriegelungsstellung des Verriegelungshebels (67) wirksam werdende Kipp- oder Haltefeder (90), welche den Schalthebel (54) in betätigter Stellung hält, so daß die Falle (21) bei unveränderter Verriegelungsstellung des Verriegelungshebels (67) und unveränderter betätigter Stellung des Schalthebels (54) in Schnappstellung beweglich ist, 2. @ürschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippfeder (90) zwischen dem Schalthebel (54) und dem Verriegelungshebel r67) derart angeordnet ist, daß bei Bewegung des Schaltlebels (54) in betätigte Stellung während der Entniegelungsstellung des Verriegelungshebels (67) der Schalthebel (54) in Normalstellung zurücklaufen kann, während bei Bewegung des Schalthebels (54) in betätigte Stellung während der Verriegelungstellung des Verriegelungshebels (67) die Feder (90) überkippt bzw. umspringt und den Schalthebel (54) in der betät@gten Stellung hält.
  3. 3. @ürschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei des Bewegung des Schalthebels (54) in die betätigte Stellung, während sich der Verriegelungshebel (67) in Entriegelungsstellung befindet, die Feder (90) den Schalthebel (54) in die Normalstellung drückt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1357246A1 (de) * 2002-04-22 2003-10-29 Tri/Mark Corporation Verriegelungseinrichtung mit Ausschliessschutz
FR2921957A1 (fr) * 2007-10-08 2009-04-10 Valeo Securite Habitacle Sas Serrure pour ouvrant de vehicule automobile

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