DE20200066U1 - Installationsdose, insbesondere Datendose, sowie Verkabelungssystem - Google Patents

Installationsdose, insbesondere Datendose, sowie Verkabelungssystem

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

CCS Technology, Inc. 02. Januar 2002
103 FoulkRoad
Wilmington, Delaware 19803 E-HE-0025-DE
USA
Installationsdose, insbesondere Datendose,
sowie Verkabelungssystem
Die Erfindung betrifft eine Installationsdose, insbesondere eine Datendose, &iacgr;&ogr; gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verkabelungssystem gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
Bei allen Verkabelungen, sei es bei Datenverkabelungen oder bei Installationen im Starkstrombereich, ist es erforderlich, die Installationsdosen zu kennzeichnen. Insbesondere bei strukturierten Verkabelungssystemen ist eine derartige Kennzeichnung erforderlich. So sind aus dem Stand der Technik Verkabelungssysteme bekannt, bei denen an einem Datenstrang mehrere Installationsdosen, nämlich Datendosen, angeschlossen sind und wobei verfügbare Dienste innerhalb des Datenstrangs durchgeschleift werden.
Hierunter ist zu verstehen, dass die Dienste prinzipiell an jeder Installationsdose eines Datenstrangs abrufbar sind. Werden jedoch bestimmte Dienste an einer bestimmten Installationsdose abgegriffen, so sind diese Dienste in der Regel an den nachgeordneten Installationsdosen nicht mehr abgreifbar. Für den Aufbau einer strukturierten Verkabelung ist es demnach erforderlich, die an einer Installationsdose abrufbaren Dienste zu kennzeichnen. Dies ist insbesondere auch dann erforderlich, wenn am Verkabelungssystem Diensteänderungen durchgeführt werden müssen. Dann muss z.B. die Zuordnung einer jeden Installationsdose zum jeweiligen Datenstrang und einer Zentrale gekennzeichnet sein.
Nach dem Stand der Technik erfolgt die Kennzeichnung der Installationsdosen über Klebeetiketten, auf denen fortlaufende Nummern angeordnet sind. Zum Aufbau einer strukturierten Verkabelung kommen Planungstools auf
Papierbasis zum Einsatz, in welchen die auf den Klebeetiketten befindlichen Nummern zur Identifizierung der Installationsdosen von Hand eingetragen und verwaltet werden. Die aus dem Stand der Technik bekannten Systeme sind sehr umständlich und daher nur zum Aufbau kleiner Verkabelungssysteme geeignet.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, eine neuartige Installationsdose sowie ein neuartiges Verkabelungssystem zum einfachen Aufbau einer strukturierten Verkabelung zu schaffen.
Dieses Problem wird durch eine Installationsdose mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ein Verkabelungssystem mit den Merkmalen des Anspruchs 7 gelöst.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ein
Ausführungsbeispiel wird anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: eine erfindungsgemäße Installationsdose nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematisierter Ansicht, und
Fig. 2: eine erfindungsgemäße Installationsdose nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ebenfalls in schematisierter Ansicht.
Figur 1 zeigt eine Installationsdose 10, nämlich eine Datendose, mit insgesamt drei Buchsen, 11, 12 und 13. Die Installationsdose 10 ist an einem nicht dargestellten Datenstrang angeschlossen, wobei der Datenstrang mit einer Zentrale in Verbindung steht und wobei an dem Datenstrang weitere Installationsdosen angeschlossen sein können. Erfindungsgemäß ist die Installationsdose 10 einer Identifikationseinrichtung 14 zugeordnet. In der
Identifikationseinrichtung 14 sind Daten gespeichert, mithilfe derer die an der Installationsdose 10 abrufbaren Datendienste, die Belegung der Buchsen, 11, 12 und 13 sowie die Zuordnung der Installationsdose 10 zum Datenstrang und der Zentrale identifizierbar sind. Beim Ausführungsbeispiel der Figur 1 ist der Installationsdose 10 lediglich eine einzige Identifikationseinrichtung 14 zugeordnet, wobei in der Identifikationseinrichtung 14 die obigen Daten unmittelbar gespeichert sind. Die Identifikationseinrichtung 14 ist als elektronische, berührungslos auslesbare Einrichtung ausgebildet. Vorzugsweise werden sogenannte RF-Transponder eingesetzt. Hierbei handelt es sich um
&iacgr;&ogr; einen Chip-Datenträger, der berührungslos mithilfe von Hochfrequenzenergie ausgelesen und beschrieben werden kann. In diese Identifikationseinrichtung werden alle für die Installationsdose 10 relevanten Daten über die an der Installationsdose abrufbaren Datendienste, über die Belegung aller Buchsen 11, 12 und 13 der Installationsdose 10 sowie über alle sonstigen, für die jeweilige Installationsdose 10 relevanten Verkabelungsdaten gespeichert. Mithilfe einer nicht dargestellten Ausleseeinrichtung sind die in der Identifikationseinrichtung 14 gespeicherten Daten auslesbar und visualisierbar. Hierzu muss die Ausleseeinrichtung lediglich von einer Bedienperson in die Nähe der Identifikationseinrichtung 14 gebracht werden.
Beim Ausführungsbeispiel der Figur 2 ist eine Installationsdose 20 gezeigt, bei welcher jeder Buchse 21, 22 und 23 der Installationsdose 20 eine separate Identifikationseinrichtung 24, 25 und 26 zugeordnet ist. Dies hat den Vorteil, dass in diesem Fall die Identifikationseinrichtungen 24, 25 und 26 kleinere Abmessungen aufweisen können als die Identifikationseinrichtung 14 des Ausführungsbeispiels der Figur 1, die sämtliche Informationen über die Installationsdose 10 speichert. Daher können die Identifikationseinrichtungen 24, 25 und 26 des Ausführungsbeispiels der Figur 2 innerhalb der Installationsdose 20 in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Buchsen 21, 22 und 23 angeordnet werden. Beim Ausführungsbeispiel der Figur 1 hingegen sollte auf Grund der größeren Abmessungen der Identifikationseinrichtung 14 dieselbe an einem äußeren Rahmen der Installationsdose befestigt werden. Es
jedoch auch denkbar, dass die Identifikationseinrichtung 14 in diesem Fall in die Wand neben der Installationsdose oder in einer Unterputz-Dose integriert ist.
Beim Ausführungsbeispiel der Figur 2 sind in jeder Identifikationseinrichtung 24, 25 und 26 Daten gespeichert, denen Daten über die an der jeweiligen Buchse 21, 22 und 23 abrufbaren Datendienste und dergleichen zugeordnet sind. In diesem Fall ist in jeder Identifikationseinrichtung 21, 22 und 23 eine eineindeutige Nummer gespeichert, die mithilfe einer Ausleseeinrichtung auslesbar ist. Die nicht dargestellte Ausleseeinrichtung ordnet diesen &iacgr;&ogr; eineindeutigen Nummern die verkabelungsrelevanten Daten zu. Hierzu ist die Ausleseeinrichtung mit einem Datenmanagement-System verbindbar. Auch auf diese Art und Weise lassen sich besonders einfach die verkabelungsrelevanten Daten identifizieren und vor Ort anzeigen.
Die Grundidee der Erfindung liegt demnach darin, dass jeder Installationsdose mindestens eine elektrische und berührungslos auslesbare Identifikationseinrichtung zugeordnet ist, der sämtliche Informationen über die verkabelungsrelevanten Daten der Installationsdose zugeordnet sind.
Werden an einem Verkabelungssystem Änderungen vorgenommen, so können beim Ausführungsbeispiel der Figur 1 die geänderten verkabelungsrelevanten Daten in der Identifikationseinrichtung 14 gespeichert werden. Bei den Identifikationseinrichtungen 14 des Ausführungsbeispiels der Figur 1 handelt es sich demnach um Schreib- und Lese-Einrichtung. Beim Ausführungsbeispiel der Figur 2, in dem die Identifikationseinrichtungen 21, 22 und 23 kleiner ausgebildet sind und demnach nur über einen geringeren Speicher verfügen, müssen Änderungen in der Verkabelung im Datenmanagement-System vermerkt werden, damit die in den Identifikationseinrichtungen 24, 25 und 26 gespeicherten Daten beim Auslesen in der Ausleseeinrichtung den aktuellen verkabelungsrelevanten Daten zugeordnet werden können.
• * ♦ t
Die Erfindung wurde exemplarisch an einer Datendose beschrieben. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass unter dem Begriff Installationsdose auch ein Patchpanel verstanden werden soll.
Das erfindungsgemäße Verkabelungssystem ist grafisch nicht dargestellt. Es umfasst mehrere verkabelungsrelevante Schnittstellen, insbesondere Installationsdosen oder dergleichen. Es ist mindestens eine elektronische, berührungslos auslesbare Identifikationseinrichtung vorgesehen, wobei in der oder jeden Identifikationseinrichtung Daten gespeichert sind, mit Hilfe derer die &iacgr;&ogr; an einer verkabelungsrelevanten Schnittstelle abrufbaren Dienste und/oder die Belegung der Schnittstelle und/oder die Zuordnung der Schnittstelle zu einem Verkabelungsstrang oder einer Zentrale identifizierbar sind.
Es kann an jeder verkabelungsrelevanten Schnittstelle lediglich eine einzige Identifikationseinrichtung vorhanden sein, in der Daten über die an der verkabelungsrelevanten Schnittstelle abrufbaren Dienste und/oder die Belegung der Schnittstelle und/oder die Zuordnung der Schnittstelle zu einem Verkabelungsstrang oder einer Zentrale unmittelbar gespeichert sind. Es ist jedoch auch möglich, dass an einer Schnittstelle mehrere solcher Identifikationseinrichtung vorhanden sind. Bezüglich der Details wird auch das oben beschriebene Ausführungsbeispiel der Datendose verwiesen.
Bezugszeichenliste
10 Installationsdose
11 Buchse 12 Buchse
13 Buchse
14 Identifikationseinrichtung
20 Installationsdose
21 Buchse &iacgr;&ogr; 22 Buchse
23 Buchse
24 Identifikationseinrichtung
25 Identifikationseinrichtung
26 Identifikationseinrichtung

Claims (7)

1. Installationsdose, insbesondere Datendose oder Patchpanel, mit mehreren Buchsen (11, 12, 13; 21, 22, 23) für Datenkabel oder dergleichen, gekennzeichnet durch mindestens eine elektronische, berührungslos auslesbare Identifikationseinrichtung (14; 24, 25, 26), wobei in der oder jeden Identifikationseinrichtung (14; 24, 25, 26) Daten gespeichert sind, mit Hilfe derer die an der Installationsdose (10; 20) abrufbaren Datendienste und/oder die Belegung der Buchsen (11, 12, 13; 21, 22, 23) und/oder die Zuordnung der Installationsdose (10; 20) zu einem Datenstrang oder einer Zentrale identifizierbar sind.
2. Installationsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich eine einzige Identifikationseinrichtung (14) vorhanden ist, in der Daten über die an der Installationsdose (10) abrufbaren Datendienste und/oder die Belegung aller Buchsen (11, 12, 13) der Installationsdose (10) und/oder die Zuordnung der Installationsdose (10) zu einem Datenstrang oder einer Zentrale unmittelbar gespeichert sind.
3. Installationsdose nach Anspruche 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifikationseinrichtung (14) an einem äußeren Rahmen der Installationsdose (10) befestigt ist.
4. Installationsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Buchse (21, 22, 23) der Installationsdose (20) jeweils eine separate Identifikationseinrichtung (24, 25, 26) zugeordnet ist, in der Daten gespeichert sind, denen Daten über die an der jeweiligen Buchse (21, 22, 23) abrufbaren Datendienste und/oder die Belegung aller Buchsen (21, 22, 23) und/oder die Zuordnung der Installationsdose (20) zu einem Datenstrang oder einer Zentrale zugeordnet sind.
5. Installationsdose nach Anspruche 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten aus den Identifikationseinrichtungen (24, 25, 26) mit Hilfe einer Ausleseeinrichtung auslesbar sind, wobei in der Ausleseeinrichtung oder in einem mit der Ausleseeinrichtung verbindbarem Datenmanagement- System eine Zuordnung der ausgelesenen Daten zu Daten über die an der jeweiligen Buchse (21, 22, 23) abrufbaren Datendienste und/oder die Belegung aller Buchsen (21, 22, 23) und/oder die Zuordnung der Installationsdose (20) zu einem Datenstrang oder einer Zentrale erfolgt.
6. Installationsdose nach Anspruche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Identifikationseinrichtung (24, 25, 26) in unmittelbarer Nähe zu der entsprechenden Buchse (21, 22, 23) innerhalb der Installationsdose (20) angeordnet ist.
7. Verkabelungssystem, mit mehreren verkabelungsrelevanten Schnittstellen, insbesondere Installationsdosen oder dergleichen, gekennzeichnet durch mindestens eine elektronische, berührungslos auslesbare Identifikationseinrichtung (14; 24, 25, 26), wobei in der oder jeden Identifikationseinrichtung (14; 24, 25, 26) Daten gespeichert sind, mit Hilfe derer die an einer verkabelungsrelevanten Schnittstelle (10; 20) abrufbaren Dienste und/oder die Belegung der Schnittstelle (11, 12, 13; 21, 22, 23) und/oder die Zuordnung der Schnittstelle (10; 20) zu einem Verkabelungsstrang oder einer Zentrale identifizierbar sind.
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