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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Träger zur Aufnahme von Flaschen
und dgl. Behälter nach
dem Oberbegriff von Schutzanspruch 1.
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Für den Transport
von Verpackungsbehältern,
insbesondere Getränkeflaschen,
bestehen heutzutage verschiedene Möglichkeiten. Zum einen ist
bekannt, Getränkeflaschen
in festen Flaschenkästen
zu lagern und zu transportieren, wobei ein solcher Getränkekasten
sowohl dem Transport der vollen Getränkeflaschen vom Verbraucher
als auch dem Rücktransport
der leeren Getränkeflaschen
zur Pfandrückgabe
dient. Um den Transport dieser Getränkekästen zu erleichtern, werden
insbesondere Getränkekästen mit
einer verringerten Aufnahmekapazität von sechs bis zehn Flaschen
angeboten aber auch teilbare Getränkekästen zur Verfügung gestellt,
die nach Entriegelung in zwei Teile getrennt werden und somit von
einer Person bei guter Gewichtsverteilung in beiden Händen getragen
werden können.
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Ein
anderer Ansatz wurde mit der WO 2004/076310 vorgeschlagen, durch
die ein Träger aufgezeigt
wird, in den mehrere Flaschen einfügbar sind, so dass diese im
vollen Zustand vom Verbraucher bzw. im leeren Zustand zur Pfandrückgabe trans portiert
werden können.
Dieser Träger
umfasst im wesentlichen einen Tragkörper, in den die Getränkeflaschen
an ihren Hälsen
eingefügt
werden und dann mit Hilfe eines Tragbügels angehoben und transportiert
werden können.
Im Gegensatz zu den oben genannten Getränkekästen weist dieser Träger die
Eigenschaft auf, dass er zum einen die Flaschen von oben her greift
und zum anderen sehr kompakt gehalten und dadurch vom Verbraucher
problemlos mitgeführt
werden kann. Auf diese Weise können
Getränkeflaschen,
die in Trays oder einer Schrumpffolienverpackung vorrätig gehalten
werden, in gewünschter
Zahl vom Verbraucher ohne Bereitstellung entsprechender Getränkekästen, Beutel,
Taschen oder dgl. transportiert werden.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, diesen bekannten Träger dahingehend
weiter zu entwickeln, dass er ein einfaches und bequemes Handling,
aber auch eine gute und stabile Stapelung mehrerer mit Flaschen
gefüllter
Träger
ermöglicht.
Insbesondere soll der Träger
bei gleichwohl stabilem und robustem Aufbau kostengünstig herstellbar
sein.
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Dieser
Aufgabe wird durch einen Träger
gemäß Anspruch
1 gelöst,
wobei zweckmäßige Weiterbildungen
durch die in den abhängigen
Ansprüchen enthaltenen
Merkmale gekennzeichnet sind.
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Die
vorliegende Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, dass ein
solcher Träger
nur dann problemlos zusammen mit Getränkeflaschen bereitgehalten
werden kann, wenn dieser Träger
zum einen den Transport von mehreren zumeist übereinander gestapelten Gebinden
von Trays bzw. in Schrumpffolie verpackten Getränkeflaschen nicht behindert
zum anderen aber dem Verbraucher einen sowohl stabilen als auch
bequemen Transport von Getränkeflaschen
ermöglicht.
Zu diesem Zwecke ist vorgesehen, dass der Träger einstöckig aus einem Tragkörper und
einem Tragbügel
ausgebildet ist und einen über
Gelenkverbindungen einschwenk- bzw. einklappbaren Tragbügel aufweist.
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Ein
solcher Träger,
der beispielsweise zur Aufnahme von sechs Getränkeflaschen in dem Zwischenraum
zwischen zwei Reihen von jeweils drei Getränkeflaschen angeordnet ist
und in den die Getränkeflaschenhälse beispielsweise
eingeclipst sind, behindert den Transport von mehreren Getränkeflaschengebinden
nicht, da der Bügel
des Trägers
sich beim Abstellen eines weiteren Gebindes auf dem ersten Getränkeflaschengebinde
sich so weit auf den Tragkörper
des Trägers
absenkt, dass er nicht über die
Verschlusskappen der in dem Träger
aufgenommenen Flaschen hinausreicht. Bevorzugt sind die Gelenkverbindungen
derart ausgebildet bzw. angeordnet, dass der Tragbügel aus
einer dem Tragkörper angenäherten Position
in eine demgegenüber
angehobene Tragposition überführbar ist.
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Auf
vorteilhafte Weise wird durch den Träger das Gebinde zusätzlich stabilisiert,
da beispielsweise sechs Flaschen direkt miteinander verkuppelt sind. Ein
Verbraucher kann nun auf einfache Weise eine bestimmte Anzahl von
Flaschen dem Gebinde dadurch entnehmen und transportieren, dass
er den Tragbügel
in eine ausgeklappte Stellung herauszieht, in der dieser über die
Verschlusskappen der in dem Träger
aufgenommenen Flaschen hinausreicht und danach den Träger über den
Tragbügel
mit samt den Flaschen anhebt.
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In
einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Tragbügel an zwei
gegenüberliegenden Enden
mit dem Tragkörper
des Trägers
einstückig verbunden
und es ist bevorzugt, wenn die Gelenkverbindungen durch Filmscharniere
gebildet sind. Solche Filmscharniere lassen sich besonders einfach
in den einstückig
ausgebildeten Träger
einbringen. Vorteilhaft sind an jeder Gelenkverbindung zwei oder drei
beabstandete Filmscharniere vorgesehen, wodurch der Tragbügel an seinen
Enden am Tragkörper klappbar
angelenkt ist. In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn
die Filmscharniere zueinander gegenläufige Vorzugsknickrichtungen
aufweisen, so dass der Tragbügel
im Gelenkbereich einfaltbar ist. Durch die Form und Lage dieser
Filmscharniere wird so ein definiertes Aus- und Einklappen des Tragbügels gewährleistet.
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Vorteilhaft
ist der Griff des Tragbügels
als dünne
profilierte Rippe ausgebildet, da damit ein stabiler, tragfähiger Träger kein
hohes Eigengewicht aufweisen muss und daher die Transportkosten
nicht wesentlich erhöht
werden. Zur Verbesserung der Benutzung des Trägers kann der Tragbügel anatomische
Ausformungen für
die Finger aufweisen.
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Besonders
bevorzugt ist es, wenn der Träger stapelbar
ausgebildet ist, insbesondere wenn der Tragkörper unterhalb des Tragbügels einen
Durchbruch aufweist. Auf diese Weise kann die Bereitstellung der
Träger
durch die Verpackungsindustrie sehr ökonomisch erfolgen.
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In
einer weiteren vorteilhaften Ausbildung ist der Träger aus
einem Kunststoff, insbesondere aus Polyethylen oder einem Recycelmaterial,
ausgebildet und wurde vorzugsweise im Spritzgussverfahren hergestellt.
Ein solcher Träger
ist sehr einfach und vor allem billig herstellbar. Seine Kosten
sind vergleichbar mit denjenigen der Schrumpffolienverpackung eines Gebindes
von sechs Flaschen, so dass durch diesen Träger als Ersatz für eine Schrumpffolienverpackung keine
Mehrkosten entstehen bzw. die Mehrkosten nur sehr gering sind, wenn
zusätzlich
zum Träger auch
weiterhin eine Schrumpffolienverpackung vorgesehen ist.
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Weitere
Vorteile, Kennzeichen und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden
aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
im Zusammenhang mit den beigefügten Figuren
deutlich. Darin zeigen:
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1 einen
Träger
mit ausgeklapptem Tragbügel,
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2 den
Träger
aus 1 mit eingeklapptem Tragbügel und
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3 zwei übereinander
gestapelte Träger entsprechend 1 und 2.
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Rein
schematisch ist in 1 ein Träger 1 dargestellt,
der einen Tragkörper 2 und
einen Tragbügel 3 aufweist.
Der Tragbügel 3 befindet
sich in 1 in seiner ausgeklappten Stellung
während
in 2 die eingeklappte Stellung von Tragbügel 3 abgebildet ist.
Der Tragkörper 2 von
Träger 1 weist
beidseitig jeweils drei nebeneinander angeordnete schlitzartige Aufnahmen 4 für die Hälse von
Getränkeflaschen (nicht
dargestellt) auf. Die Getränkeflaschen
werden in die Aufnahmen 4 eingeclipst und sind dann durch die
vorderen Enden 5, 6 teilweise umfasst, so dass sie
den Aufnahmen 4 in Horizontalrichtung nicht ohne Krafteinwirkung
entnommen werden können.
In vertikaler Richtung stützen
sich die Getränkeflaschen entweder
mit einem Ringkragen am oberen Flaschenrand ab oder dem Verschluss,
insbesondere Kronkorken oder dgl., selbst. Auf diese Art und Weise sind
bei der in 1 und 2 dargestellten
Ausführungsform
des Trägers 1 sechs
Flaschen sowohl gegenüber
dem Träger 1 als
auch untereinander in ihrer horizontalen und vertikalen Position
fixiert.
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Alternativ
zu den vorderen Einclipsenden 5, 6 können auch
gerade auslaufende Enden vorgesehen sein, die gegenüber dem
Tragkörper 2 skispitzenartig
ansteigend ausgeführt
sind, so dass auf diese Weise ein horizontales Herausgleiten der
Flaschen aus dem Träger 1 verhindert
wird.
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Der
Tragbügel 3 weist
einen profilierten Griff 7 auf, der der menschlichen Hand
anatomisch angepasst sein kann, um den Tragkomfort zu erhöhen. Zur Versteifung
des Griffes 7 kann dieser Verstärkungsstreben aufweisen.
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Der
Tragbügel 3 ist
mit dem Tragkörper 2 an gegenüberliegenden
Seiten über
jeweils eine Gelenkverbindung 8, 9 verbunden.
Diese Gelenkverbindungen 8, 9 werden durch jeweils
zwei übereinander beabstandet
angeordnete Filmscharniere 10, 11, 12, 13 gebildet,
wobei die Filmscharniere 10, 11, 12, 13 durch
eine in Scharnierrichtung verlaufende Querrille bzw. einseitig verlaufende
Materialschwächung
definiert ist. Um ein definiertes Einklappen des Tragbügels 3 in
Richtung auf den Tragkörper 2 zu
ermöglichen,
sind die Filmscharniere 10, 11, 12, 13 eines
jeweiligen Gelenks 8, 9 mit ihren Vorzugsknickrichtungen
zueinander gegenläufig
angeordnet, wobei die Vorzugsknickrichtung die Richtung der Seite
des Filmscharniers ist, die keine Querrille bzw. Materialschwächung aufweist.
So sind bei Träger 1 die
Filmscharniere 10, 12 mit einer Einkerbung auf
der Außenseite
versehen, so dass diese Scharniere in Richtung auf den Tragkörper 2 zu
klappen während
die Filmscharniere 11, 13 eine Einkerbung auf
ihrer Innenseite aufweisen, so dass ihre Vorzugsknickrichtung entgegengesetzt
zu der der Filmscharniere 10, 12 ist. Durch diese
Ausgestaltung knickt der Tragbügel 3 im
eingeklappten Zustand, wie in 2 zu erkennen
ist, in Richtung auf den unterhalb des Tragbügels 3 im Tragkörper 2 angeordneten
Durchbruch 14 zu. Oberhalb der Filmscharniere 10, 12 kann
jeweils ein weiteres Filmscharnier angeordnet sein, jedoch wird
bei einem Träger 1 aus
einem Kunststoffmaterial in der Regel die Flexibilität des Materials
ausreichen, um durch Nachgeben an den Stellen a, b beim Ein- und
Ausklappvorgang des Tragbügels 3 die
Funktion der Gelenkverbindungen 8, 9 zu unterstützen.
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Im
Gegensatz zur oben beschriebenen Anordnung der Filmscharniere 10, 11, 12, 13 und
ihrer Vorzugsknickrichtungen zueinander, wäre es allerdings problemlos
auch möglich,
dass die oberen Filmscharniere 10, 12 mit den
unteren Filmscharnieren 11, 13 vertauscht werden
und der Tragbügel 3 im eingeklappten
Zustand sich dem Tragkörper 2 annähert, wobei
die Gelenkverbindungen 8, 9 nun nicht, wie in 2 dargestellt,
sich auf den Durchbruch 14 zu falten sondern von diesem
weg nach außen
hin.
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Der
Abstand des Griffes 7 von dem Tragkörper 2 ist so bemessen,
dass der Tragbügel 3 im
ausgeklappten Zustand so weit über
die Verschlusskappen der an dem Träger 1 befestigten
Flaschen hinausreicht, dass er zum Tragen problemlos von einer Hand
umgriffen werden kann und die Hand nicht mit den Verschlusskappen
in Berührung
kommt. Der Abstand der oberen Filmscharniere 10, 12 von
den unteren Filmscharnieren 11, 13 ist wiederum
so bemessen, dass im eingeklappten Zustand des Tragbügels 3 die
obere Kante des Griffes 7 des Tragbügels 3 sich auf Höhe bzw.
unterhalb der Verschlusskappen der in den Träger eingefügten Flaschen befindet, so
dass der Tragbügel 3 einem
Aufstapeln weiterer Flaschengebinde nicht im Wege steht.
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Wie
in den 1 und 2 zu erkennen, ist der Träger 1 einstückig ausgebildet
und vorteilhaft aus einem Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt.
Ein solcher Träger 1 zeichnet
sich nicht nur durch ein leichtes Gewicht und eine hohe Stabilität vor allem
im Bereich des Tragkörpers 2 aus,
die noch durch entsprechend angebrachte Versteifungsrippen erhöht werden
kann, sondern ist vor allem besonders kostengünstig herzustellen. Auf diese
Weise entstehen durch die Beifügung
des Trägers 1 zu
Getränkeflaschengebinden
nur sehr geringe Mehrkosten, die dadurch kompensiert werden können, dass
die üblicherweise
verwendete Schrumpffolienverpackung weggelassen werden kann, da
nun der Träger 1 selbst
als die Flaschen verbindendes Verpackungsmaterial wirkt.
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Zusätzlich zu
den Vorteilen seines geringen Gewichts und geringer Herstellungskosten
zeichnet sich der aufgezeigte Träger 1 der
vorliegenden Erfindung dadurch aus, dass er der Getränkeindustrie durch
seine Stapelbarkeit sehr ökonomisch
zur Verfügung
gestellt werden kann. Wie in 3 dargestellt,
wirkt der Durchbruch 14 des Trägers 1 nicht nur gegebenenfalls
als Aufnahmeraum für
den eingeklappten Tragbügel 3 sondern
er ermöglicht
die Stapelung von einer großen
Anzahl von gleichen Trägern 1, 1'. Bei dieser
Stapelung wird der Durchbruch 14' des Trägers 1' von dem Tragbügel 3 des darunter liegenden
Trägers 1 durchdrungen,
so dass die Tragkörper 2, 2' der Träger 1, 1' direkt aufeinander
liegen und so bei entsprechender Aufstapelung weiterer Träger 1, 1' eine große Anzahl
von Trägern 1, 1' sehr Platz
sparend aufbewahrt bzw. transportiert werden kann.
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Der
Verwendungszyklus eines solchen Trägers 1 kann sich nun
wie folgt darstellen. Der Träger 1 wird
einem Getränkeflaschengebinde
beigefügt,
in dem sechs Flaschen miteinander verbunden werden. Um dem Verbraucher
die Wahl zu erleichtern, können
beispielsweise bei einem Tray verschiedene Segmente gebildet werden
mit Trägern,
die jeweils eine unterschiedliche Anzahl von Getränkeflaschen aufnehmen.
Beispielsweise können
Träger
für vier, sechs
und acht Getränkeflaschen
vorgesehen sein. Das Gebinde wird zusammen mit weiteren aufgestapelten
Gebinden zu einer Verkaufsstelle transportiert, wobei sich die Tragbügel 3 der
Träger 1 jeweils
in ihrer eingeklappten Position befinden.
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Der
Verbraucher ergreift den Tragbügel 3 und
zieht diesen nach oben, so dass er den Griffbereich 7 umgreifen
und so eine bestimmte Anzahl von Flaschen transportieren kann. Falls
der Verbraucher weniger Flaschen erwerben will als von dem Träger 1 aufgenommen
werden kann, können
problemlos eine entsprechende Anzahl von Flaschen entfernt werden ohne
dass der Tragkomfort des Trägers
beeinträchtigt
wird.
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Vor
dem Verzehr wird die gewünschte
Getränkeflasche
aus dem Träger 1 entnommen
und kann zur Sammlung des Leergutes danach wieder in den Träger 1 eingefügt werden.
Ein mit Leergut bestückter
Träger 1 wird
schließlich
vom Verbraucher zur Pfandrückgabe
transportiert, wo die Flaschen abgegeben und der Träger 1 ebenfalls
abgegeben bzw. entsorgt wird. Je nach Zustand, insbesondere nach mehreren
Verwendungszyklen, kann der Träger
entweder beim Getränkeverkauf
weiter verwendet oder gegebenenfalls recycelt werden.
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Obwohl
die vorliegende Beschreibung anhand von Getränkeflaschen erfolgte, ist selbstverständlich,
dass die vorliegende Erfindung für
jede Art von Behältern
geeignet ist, die in geeigneten Aufnahmen des Trägers angeordnet werden können.
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Aus
der vorstehenden Beschreibung ist deutlich geworden, dass mit Hilfe
der vorliegenden Erfindung ein Träger für Behälter, insbesondere Getränkeflaschen,
bereit gestellt wird, der sehr ökonomisch
einsetzbar ist und dabei weder der Anlieferung von gestapelten Getränkegebinden
im Wege steht noch einen Komfortverlust beim Tragen von Flaschen
für den
Verbraucher bewirkt.