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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Abisolierzange gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Eine
gattungsgemäße Abisolierzange ist aus der
DE 195 12 32 C1 bekannt.
Die dort gezeigte und beschriebene Konstruktion hat sich in der
Praxis durchaus bewährt. Dabei ist die Abisolierzange so ausgebildet,
dass eine Zugstange in Zangenmaullängsrichtung verschiebbar
ist und zwei Abisolierorgane an der Zugstange befestigt sind, um
sich mit dieser zu bewegen und dabei die Isolationsschicht von einem
Kabel abzuziehen. Nachteilig an dieser Abisolierzange ist, dass
für verschiedene Kabel- bzw. Isolierschichtdicken eine
andere Zange mit anderes dimensionierten Abisolierschneiden verwendet
werden muß, um ein Durchtrennen des Kabels bei zu großer
Einschneidtiefe zu vermeiden oder weil im umgekehrten Fall bei zu
geringer Einschneidtiefe in die Isolierung das Kabel nicht abisoliert
werden kann.
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Die
DE 20 2004 014 801
U1 löst diese Problematik zumindest teilweise
dadurch, dass für leicht variierende Isolierschichtdicken
eine Federung der Abisoliermesser Verwendung findet. Bei stark unterschiedlichen
Isolierschichtdicken schafft diese Lösung aber keine Abhilfe.
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Die
US 6,910,401 offenbart eine
Abisolierzange mit einer Schneideeinheit, die zwei drehbar montierte
Arme beinhaltet, welche gegeneinander federgespannt sind und an
ihren beiden Enden Schneidelemente tragen, wobei die Schneideeinheit
zwischen Klemmkrallen aufgenommen ist und sich mit diesen bewegt.
Mit dieser Schneideeinheit verbunden ist eine Ziehstange und ein
Klemm- und Ziehmechanismus. Die Verbindung zwischen den drehbar montierten
Armen ist ein rohrförmiges Drehlager. Dadurch sind die
beiden Arme zwar gegeneinander verschwenkbar, aber trotzdem fest
miteinander als Einheit verbunden. In diesem Drehlager ist eine
Nadel aufgenommen, die die Schneideeinheit mit der Ziehstange verbindet.
Nachteilig bei dieser Bauweise ist, dass die Schneideeinheit nur
komplett aus der Zange entnommen werden kann und der Ausbau der Schneideeinheit
aufwändig ist, da zusätzlich die Nadel aus dem
Drehlager entnommen werden muss. Zudem hat sich die Nadel als Befestigungsmittel
für die Schneideeinheit an der Zugstange als weniger geeignet
erwiesen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abisolierzange zu entwickeln,
die für die Abisolierung von Kabeln bei unterschiedlichsten
Isolierschichtdicken geeignet ist.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Abisolierzange mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
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Mit
der erfindungsgemäßen Abisolierzange ist ein leicht
durchzuführendes Auswechseln der einzelnen Messerhalter
ermöglicht. Dadurch können bei einem Defekt an
einem der auf einem Messerhalter angebrachten Teile diese einfach
und schnell aus der Zange entnommen werden.
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Für
Kabel mit unterschiedlichen Isolierschichtdicken braucht nur eine
Zange angeschafft werden, man muss lediglich Messerhalter mit unterschiedlichen
Abisoliermessern bereithalten.
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Durch
das als offene Drei mit Hinterschneidungen ausgebildete Ende der
Zugstange, welche die Hinterschnitte in den Enden der Messerhalter
hintergreifen, ist ein einfacher Ein- und Ausbau der Messerhalter
aus der Abisolierzange durch einfaches Schwenken der Messerhalter
in eine bestimmte Position ermöglicht.
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Der
Auswerfer neben dem Abisoliermesser gewährleistet, dass
die abisolierten Isolierstücke sofort nach dem Abtrennen
aus dem Zangenmaul entfernt werden und die Abisoliermesser sofort
für den nächsten Schneidvorgang gesäubert
sind.
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Durch
die Gleitplatte und den auf dieser gleitenden Stellschieber wird
eine einfach durchzuführende und exakte Feinjustierung
der Schnitttiefe der Abisoliermesser erreicht.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausbildung weist der schwenkbare Handhebel an seinem
zangenkopfnahen Ende ein Schneidmesser auf, das zusammen mit einem
an der Gehäuseschale angebrachten Schneidmesser eine Schneidvorrichtung
bildet. Dadurch kann die Abisolierzange zusätzlich zum
Durchtrennen von Kabeln genutzt werden.
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Durch
den schwenkbar an der Gehäuseschale angeordneten Sperrhebel
ist ein unbeabsichtigtes Durchtrennen eines unbeabsichtigt in die Schneidvorrichtung
geratenen Kabels wirksam verhindert.
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Weitere
vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
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Nachfolgend
werden Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten
Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
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1, 2 eine
Seitenansicht einer Ausführungsform der Abisolierzange
mit abgenommenem Seitenteil in zwei Betätigungsstellungen,
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3 eine
perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Abisolierzange
mit aufrastbarer Griffschale,
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4 eine
perspektivische Ansicht eines Messerhalters,
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5 eine
perspektivische Ansicht eines Leiteranschlags,
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6 eine
perspektivische Explosionsansicht des Leiteranschlags,
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7 eine
perspektivische Detailansicht einer Verzahnung des Messerhalters
und des darin eingreifenden Leiteranschlags,
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8, 9 eine
Schnittansicht der Verzahnung bzw. Nichtverzahnung des Leiteranschlags
mit dem darunter befindlichen Messerhalter,
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10 eine
perspektivische Ansicht eines Auswerfers, montiert an dem Messerhalter,
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11 eine
perspektivische Detailansicht des Auswerfers,
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12 eine
perspektivische Detailansicht einer Ausführungsform der
Abisolierzange mit einer Zugstange und einem Teilabisolieranschlag,
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13, 14 eine
perspektivische Detailansicht des Teilabisolieranschlag in zwei
Betätigungsstellungen,
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15 eine
perspektivische Detailansicht einer weiteren Ausführungsform
der Abisolierzange mit Zugstange und einem Einstellrad,
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16, 17 eine
perspektivische Detailansicht des Einstellrades in zwei Betätigungsstellungen,
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18 eine
perspektivische Detailansicht einer Klemmbacke mit einem Stellschieber,
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19 eine
perspektivische Detailansicht des Stellschiebers,
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20–23 perspektivische
Detailansichten einer Ausführungsform der Abisolierzange bei
der Entnahme der Messerhalter,
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24 eine
perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Abisolierzange
im fertig montierten Zustand,
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25 eine
Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Abisolierzange
mit abgenommenem Seitenteil,
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26a–c perspektivische Detailansichten einer
an der Abisolierzange angeordneten Schneidvorrichtung mit einem
Sperrhebel,
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27 eine
Seitendetailansicht der in 25 gezeigten
Ausführungsform der Abisolierzange mit alternativ ausgebildeten
Teilabisolieranschlag,
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28 eine
perspektivische Detailansicht des Teilabisolieranschlags aus 27,
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29 eine
Seitendetailansicht einer Ausführungsform der Abisolierzange
mit alternativ ausgebildeten Teilabisolieranschlag,
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30 eine
perspektivische Detailansicht des Teilabisolieranschlags aus 29,
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31 eine
perspektivische Detailansicht eines Teilabisolieranschlags aus 30 mit
einem Dämpfungsglied,
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32 eine
perspektivische Ausschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform
der Abisolierzange mit alternativ ausgebildeten Teilabisolieranschlag,
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33 eine
perspektivische Detailansicht des Teilabisolieranschlags aus 32.
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In
der nachfolgenden Figurenbeschreibung beziehen sich Begriffe wie
oben, unten, links, rechts, vorne, hinten usw. ausschließlich
auf die in den jeweiligen Figuren gewählte beispielhafte
Darstellung und Position der Zange. Diese Begriffe sind nicht einschränkend
zu verstehen, d. h. in verschiedenen Arbeitsstellungen oder durch
spiegelsymmetrische Auslegung oder dergleichen können sich
diese Bezüge ändern.
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Die 1 und 2 zeigen
eine Abisolierzange 1 mit zwei Handhebeln 2 und 3.
Der eine Handhebel 3 ist einstückig an einer Gehäuseschale 4 ausgebildet,
wohingegen der andere Handhebel 2 schwenkbar an der Gehäuseschale 4 gelagert
ist.
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Auf
die Handhebel 2, 3 ist eine Griffschale 5 abnehmbar
aufgestülpt, die je nach Handgröße des Benutzers
durch eine groß- bzw. kleinvolumigere Griffschale austauschbar
ist und damit eine Griffweitenmodifizierung der Abisolierzange ermöglicht.
In 3 ist neben einer Ausbildungsform der Abisolierzange
beispielhaft für die Handhebel 2 und 3 eine
Ersatzgriffschale 47 für den oberen Handhebel 3 abgebildet,
der den Konturen des Handhebels 3 angepasst ist und den
Handhebel 3 von vier Seiten umgreift. Denkbar wäre
auch lediglich eine dem Handhebelrücken angepasste Schiene
als Griffschalenaufsatz oder eine u-förmige Griffschale,
die sowohl den Handhebelrücken als auch die Seitenbereiche des
Handhebels 3 bedeckt. Als weitere Alternative käme
auch eine auf die erste Griffschale 5 aufstülpbare
Ersatzgriffschale 47 zur Vergrößerung
der Griffweite in Frage, so dass die den Handhebel abdeckende Griffschale 5 auf
dem Handhebel verbleibt. Bevorzugt verfügt die Griffschale 5 über
mindestens einen Rastzahn 6, der in eine Einrastöffnung 7 im Handhebel 3 einrastbar
ist, um der Griffschale 5 einen stabilen und sicheren Halt
auf dem Handhebel 3 zu gewähren.
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Der
verschwenkbare Handhebel 2 ist an der Gehäuseschale 4 schwenkbar
gelagert, wobei die Lagerung über einen Lagerbolzen 49 erfolgt,
der durch Bohrungen 50 in den Seitenwänden 51 des Handhebels 2 und
in den Seitenwänden der Gehäuseschale 4 hindurchragt.
Ein Teil der Seitenwände 51 des Handhebels 2,
insbesondere der Teil um die Bohrungen herum, liegt an den Innenwänden
der Gehäuseschale 4 an. Dadurch wird der Handhebel 2 in
der Gehäuseschale 4 geführt. Der verschwenkbare Handhebel 2 weist
an seinem linken Ende eine Schneidvorrichtung mit einem Schneidmesser 27 auf,
das sich beim Verschwenken des Handhebels auf den anderen Handhebel
zu auf ein an der Gehäuseschale 4 angebrachtes
Schneidmesser 28 zu bewegt, so dass ein an dieser Stelle
eingelegtes Kabel durchtrennt werden kann. Die Gehäuseschale 4 ist an
dieser Stelle bevorzugt als Rundmaul 48 zum Einlegen eines
durchzutrennenden Kabels geformt.
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In
einer in dem 25 bis 26C gezeigten
besonderen Ausführungsform ist an der Gehäuseschale 4 vor
der Schneidvorrichtung bzw. vor der Öffnung des Rundmauls 48 ein
Sperrhebel 63 angeordnet. Dieser Sperrhebel ist an seinem
der Schneidvorrichtung zugewandten Ende über eine Drehachse 64 vor der Öffnung
des Rundmauls 48 an dem Gehäuse 4, bevorzugt
neben dem Schneidmesser 28, angebracht und dadurch drehbar
an dem Gehäuse gelagert. Zur Arretierung des Sperrhebels 63 an
dem Gehäuse 4 ist der Sperrhebel 63 mit
einem Rastnocken 65 ausgebildet, der zur Gehäuseseitenfläche 4 aus dem
Sperrhebel 63 vorsteht und in einer Aussparung 67 an
der Seitenfläche des Gehäuses 4 einrastbar ist.
Die 26B und 26C zeigen
den Sperrhebel 63 in einer Sperrstellung, bei der das Rundmaul 48 durch
den Sperrhebel 63 versperrt wird. Dabei wird die Rundmaulöffnung 48 durch
den Sperrhebel 63 versperrt, wobei eine Stirnseite 66 des
Sperrhebels 63 an der gegenüber liegenden Seite
des Rundmauls 48 arretiert ist. Alternativ ist auch ein
Anbringen der Drehachse 64 des Sperrhebels 63 auf
der gegenüber liegenden Seite des Rundmauls 48 denkbar.
Zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Trennens oder Durchschneidens
eines elektrischen Leiters, welcher versehentlich in die Schneidvorrichtung
geraten ist, wird der Sperrhebel 63 zur Versperrung des
Rundmauls 48 aus seiner längs an das Gehäuse 4 angeschmiegten
Neutralposition zur gegenüber liegenden Seite des Rundmauls 48 gedreht.
Dadurch ist ein Einlegen eines Kabels in das Rundmaul 48 verhindert,
so dass bei einer Betätigung des verschwenkbaren Handhebels 2 für
einen Abisoliervorgang zwar die beiden Schneidmesser 27, 28 aufeinander
zu bewegt werden, dabei aber kein Kabel durchtrennt werden kann.
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An
der Gehäuseschale 4 ist eine Klemmbacke 8 schwenkbar
gelagert, wobei die Lagerung über einen Lagerbolzen 19 erfolgt,
der durch Bohrungen 20, 21 in den Seitenwänden 51 der
Klemmbacke 8 und in der Gehäuseschale 4 hindurchragt.
Ein Teil der Seitenwände 51 der Klemmbacke 8,
insbesondere der Teil um die Bohrungen 20 herum, liegt
an den Innenwänden 52 der Gehäuseschale 4 an.
Dadurch wird die Klemmbacke 8 in der Gehäuseschale 4 geführt.
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Am
vorderen Ende der Klemmbacke 4 ist ein Klemmbackeneinsatz 9 befestigt.
Der Klemmbackeneinsatz 9 besteht aus einem flächigen
Andruckstück 53 und einem senkrecht auf der Fläche
stehenden Stift 54, der in die Spitze der Klemmbacke 8 hineinragt
und dort kraft- oder formschlüssig gehalten wird. Diesem
Klemmbackeneinsatz 9, insbesondere dessen Andruckstück 53,
gegenüber ist ein weiterer Klemmbackeneinsatz 10 an
der Spitze des Gehäuseschalenteils 4, der eine
Zangenmaullippe bildet, in gleicher Weise befestigt. Die Klemmbacke 8 und
ein vorderes, in den 1, 2 linke
Teilstück der Gehäuseschale 4 bilden
zusammen das Zangenmaul 55 der Abisolierzange.
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An
der Unterseite der Klemmbacke 8 und der Oberseite des vorderen
Gehäuseteilstücks 4 ist in Leitereinschubrichtung
x hinter den Klemmbackeneinsätzen 9, 10 jeweils
ein Messerhalter 15 bzw. 16 angeordnet. Wie in
den 1 und 4 zu sehen ist, ragt auf beiden
Messerhaltern 15, 16 an deren vorderen Enden jeweils
ein Abisoliermesser 12, 13 hervor. Die Position
der Abisoliermesser 12, 13 auf den Messerhaltern 15,16 in
Leitereinschubrichtung x ist dabei so gewählt, dass die
Messerkanten beim Gebrauch der Zange aufeinandertreffen. Diese Abisoliermesser
können als massive Klinge oder, wie in 4 gut
zu erkennen ist, bevorzugt als Lamellensatz 56 ausgebildet
sein. Vorteil dieser Ausbildung ist eine bessere Anpassung der Lamellen
an die Kontur eines abzuisolierenden Kabels. Mauleinwärts
ist auf einem der Messerhaltern 15, 16, bevorzugt
auf beiden jeweils ein Auswerfer 25, 26 angebracht,
der ein Festsetzen von Isolationsresten auf den Abisoliermessern 12, 13 verhindert.
Der untere Auswerfer 25 ist beispielhaft in den 10 und 11 dargestellt. Er
ist als Feder ausgeführt. Bevorzugt ist er von s-förmiger
Gestalt, wobei das eine Ende mit dem auszuwerfenden Abisolierstück
in Kontakt kommt und das andere Ende um einen Bolzen 57 herum
gelegt ist, an dem bzw. der auch das Abisoliermesser 12 gemäß der
in 1 dargestellten Ausführungsform befestigt
ist.
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Weiter
mauleinwärts von diesen ist auf dem unteren, in der Gehäuseschale 4 befindlichen
Messerhalter 15 ein Leiteranschlag 14 verschiebbar
montiert, um verschiedene Abisolierlängen zu ermöglichen.
Der Leiteranschlag 14 ist, wie in den 5–7 zu
sehen ist, zusammengesetzt aus einem Anschlag 31, einem
Anschlagrastelement 33 und einer Druckfeder 32.
Das Anschlagrastelement 33 wird dabei über schräg
verlaufende Langlöcher 34, in die jeweils eine
Ausstülpung 35 eingreift, welche sich an den Innenlängsseiten
des Anschlags 31 befinden, in dem Anschlag 31 geführt.
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Die
Funktionsweise des Leiteranschlags 14 ist in den 5–9 dargestellt.
Bei Betätigen des Leiteranschlags 14 durch Drücken
auf eine Betätigungsfläche 38 am Anschlagsrastelement 33 wird das
Anschlagsrastelement 33 entgegen der Druckkraft einer zwischen
Anschlag 31 und dem entgegengesetzten Ende des Anschlagrastelements 33 befindlichen
Druckfeder 32 seitlich in die Abisolierzange hineingedrückt,
dabei aufgrund der Führung des Anschlagrastelements 33 in
dem Anschlag 31 durch die Langlöcher 34 und
Ausstülpungen 35 der Anschlag 31 nach
unten gedrückt und dadurch eine am Anschlag 31 angebrachte
Verzahnung 36 aus einer an den Längsseiten des
Messerhalter 15 entlang laufenden Verzahnung 39 losgelöst.
Sodann lässt sich der Leiteranschlag längs des
Messerhalters verschieben. Lässt man anschließend
die Betätigungsfläche 38 am Anschlag 31 wieder
los, drückt die Druckfeder 32 das Anschlagrastelement 33 wieder
in die Ausgangsstellung im Anschlag zurück. Dabei wird
der Anschlag 31 nach oben angehoben und die Verzahnung 36, 39 von
Anschlag 31 und Messerhalter 15 greift wieder
ineinander und setzt somit den Leiteranschlag 14 auf dem
Messerhalter 15 wieder fest.
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Um
eine exakte Einstellung des Leiteranschlags für eine gewünschte
Abisolierlänge zu unterstützen, ist auf der Gehäuseschale 4 im
Bereich des Messerhalters 15, 16 parallel zu diesem
eine Skala aufgetragen. Bevorzugt besteht die Skala aus Millimeterstrichen,
andere Einheiten sind selbstverständlich ebenfalls denkbar.
Bevorzugt ist die Skale unmittelbar unter- oder oberhalb des Messerhalters 15, 16 auf
der Gehäuseschale 4 platziert.
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Im
Zangenmaul 55 sitzt auf dem unteren Messerhalter 15 eine
Druckfeder 17, die gegen den oberen Messerhalter 16 drückt
und der durch einen Benutzer ausgeübte Kraft auf das Zangenmaul 55 entgegenwirkt
und beim Loslassen der Handhebel 2, 3 das Zangenmaul 55 wieder öffnet.
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Die
Messerhalter 15, 16 sind an ihrem in 1 rechten
Ende in das Maul einer Zugstange 29 herausnehmbar eingehakt.
Dieses Maul ist in Form einer zu den Messerhaltern hin offenen Drei
ausgebildet, deren Enden in eine in den Endstücken der Messerhalter
dafür vorgesehene Öffnung eingreift und die Messerhalter
auf diese Weise sicher festhält, so dass bei einer horizontalen
Bewegung der Zugstange die Messerhalte mitbewegt werden. Im vorderen
Bereich sind die Messerhalter 15, 16 durch die
Innenseiten des vorderen Teilstücks der Gehäuseschale 4 bzw.
den Innenseiten der Klemmbacke geführt.
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Um
die Messerhalter 15, 16 auszuwechseln, muss, wie
in den 20–23 dargestellt,
zunächst der Lagerbolzen 19, der die Klemmbacke 8 arretiert,
aus der Lagerstelle 46 und die Klemmbacke 8 aus
der Gehäuseschale entfernt werden. Anschließend
schwenkt man den oberen Messerhalter 16 nach oben, um ihn
aus der oberen Gabel des Zugstangenmauls herauszunehmen. Sobald
der obere Messerhalter 16 entfernt ist, kann der untere
in der Gehäuseschale liegende Messerhalter 15 leicht
nach oben geschwenkt und aus der aus der unteren Gabel des Zugstangenmauls
herausgenommen werden. Die Messerhalter können anschließend
durch neue oder solche mit anderer Messerform ersetzt werden.
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Die
Zugstange 29 läuft im wesentlichen horizontal
durch das Innere der Abisolierzange. Sie ist horizontal verschiebbar
gelagert. An ihrem zum Zangenmaul zeigen den Ende befindet sich das
bereits erwähnte Maul in Form einer offenen Drei, in das
die Messerhalter eingehakt sind.
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Hinter
dem von den Messerhaltern (15, 16) abgewandten
Ende der Zugstange ist in einer besonderen Ausführungsform
der Abisolierzange ein Teilabisolieranschlag 30 im Handhebel 3 befestigt.
Eine Detailansicht des Teilabisolieranschlags 30 ist in
den 12–14 dargestellt.
Dieser ermöglicht eine Teilabisolierung 62 eines
isolierten Drahtstückes 61. Er ist bevorzugt als
L-Stück ausgebildet. Die Lagerung des Teilabisolieranschlag 30 befindet
sich im L-Knick, so dass der Teilabisolieranschlag 30 wahlweise
so eingestellt werden kann, dass die Zugstange 29 in ihrer
Bewegung nach hinten durch den langen Schenkel des L-Stücks
begrenzt wird und somit eine vollständige Abisolierung
des Drahtstücks verhindert. In der anderen gezeigten Einstellmöglichkeit ist
der Teilabisolieranschlag 30 von der Zugstange 29 so
weggedreht, dass diese sich frei bewegen kann.
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In
einer anderen, in den 15–17 gezeigten,
bevorzugten Ausführungsform wird die Bewegungsfreiheit
der Zugstange 29 durch ein Einstellrad 40 begrenzt.
Dieses Einstellrad 40 ist rechts neben dem Omegahebel,
der unter anderem auch die Bewegung der Zugstange 29 steuert,
oberhalb des Handhebels 2 drehbar gelagert. In der in 16 gezeigten
Teilabisoliereinstellung begrenzt das Einstellrad 40 den
Omegahebel 18 derart, dass die Zugstange 29 und
damit auch die Messerhalter 15, 16 nur einen begrenzten
Weg vollführen. Die Einstellung für die Vollabisolierung
ist in 17 dargestellt. Hier ist das
Einstellrad an eine unterhalb des Einstellrads vorhandene Kurvenleiste 41 arretiert
und von dem Omegahebel abgewandt, dass dieser mehr Bewegungsfreiheit
erhält und damit der Zughebel 29 und die Messerhalter 15, 16 den
ganzen Weg vollführen können.
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In
einer weiteren, in den 27 und 28 gezeigten,
bevorzugten Ausführungsform wird die Bewegungsfreiheit
der Zugstange 29 durch einen als Blattfeder ausgebildeten
Teilabisolieranschlag 30 begrenzt. Wie in der Detailansicht
dieses Teilisolieranschlags 30 in 28 zu
erkennen ist, ist dieser ebenfalls im Handhebel frei befestigt.
Die Blattfeder 30 ist mit einem hinteren, dem Zangenende
zugewandten, Ende in dem Handhebel frei befestigt. Das vordere Ende
der Blattfeder zeigt in Richtung eines Zugstangengendes 71,
welches durch eine Öffnung in ei fern Anschlag 70,
der im Handhebel 3 angeordnet ist, hindurchdrückt.
Bevorzugt ist der hintere Zugstangenabschnitt 68 von einem
Federelement 69 umfasst, das eine Abisolierbewegung der
Zugstange in Richtung des Zangenendes entgegenwirkt, indem das eine
Ende des Federelements 69 an dem Anschlag 70 anliegt
und mit dem anderen Ende durch die Bewegung der Zugstange in Richtung
des Anschlags zusammengedrückt wird. Dadurch trifft die
Zugstange 29 beim Zusammendrücken der Zange nach
Zurücklegen einer Strecke X auf den Teilisolieranschlag 1,
durch dessen Erreichen angezeigt ist, dass der Teilabisoliervorgang
abgeschlossen ist. Um einen vollen Abisoliervorgang durchzuführen,
muss die Zugstange 29 weiter gegen die Blattfeder 30 gedrückt
werden, so dass diese ausgelenkt wird.
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Gemäß einer
weiteren besonderen Ausführungsform wird die Bewegungsfreiheit
der Zugstange 29 durch einen Teilabisolieranschlag 30 begrenzt, welcher,
wie in den 29 bis 31 gezeigt,
in dem Handhebel 3 über eine Drehachse 73 drehbar befestigt
ist. Der Teilabisolieranschlag 30 weist des Weiteren ein
Gehäuse 75 auf, in dem ein Dämpfungsglied 72 gelagert
ist, das aus einer Stirnseite 74 des Gehäuses
herausragt und während eines Teilabisoliervorgangs auf
die nach hinten geschobene Zugstange 29 trifft.
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In
einer nochmals anderen, in den 32 und 33 gezeigten
bevorzugten Ausführungsform weist die Zugstange 29 eine
Aussparung 79 auf, in die ein in einem Gehäuse 76 gefedert
gelagerter Bolzen 78 eingreift. Das Gehäuse 76 wird
mit einem Stift 77 am Gehäuse 4 der Abisolierzange
fixiert. Auf diese Weise wird durch Eindrücken des Bolzens 78 in die
Ausnehmung 79 die Bewegungsfreiheit der Zugstange 29 in
Richtung der Zugstangenlängsachse auf die Länge
der Ausnehmung 79 begrenzt. Dadurch wird erreicht, dass
der elektrische Leiter lediglich teilabisoliert wird, das heißt
die Isolation wird durchtrennt, aber der Abisolierrest verbleibt
auf dem Leiter.
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Wie
in den 1 und 18 zu sehen ist, ist in der
Klemmbacke 8 oberhalb des Messerhalters 16 ein
Stellschieber 24 zur Höhenänderung des
Messerhalters angeordnet. Dieser gleitet, wie in 19 gezeigt,
auf einer Gleitplatte 23. Der Stellschieber 24 weist
an seinen Seiten je einen federnden Schenkel 43 mit an
den Enden geriffelten äußeren Berührungsflächen 44 auf,
die durch Öffnungen 45 in den Seitenflä chen
der Klemmbacke 8 aus dieser herausragen und von einem Benutzer
eingedrückt werden können, um den Stellschieber
entlang der Längsachse der Klemmbacke zu verschieben. Der
Stellschieber 24 ist in seinem vorderen Bereich flach ausgebildet und
verdickt sich nach hinten. Die federnden Schenkel des Stellschiebers
verschmelzen am vorderen Ende mit dem Hauptkörper des Stellschieber
und spreizen sich zum anderen Ende hin vom diesem weg. Der Hauptkörper
des Stellschiebers 24 verjüngt sich dabei in seiner
Breite im Bereich der Schenkellänge nach hinten, um ein
Eindrücken der Schenkel auf den Hauptkörper zu
zu ermöglichen. Der hintere Bereich des Stellschiebers 24 hat
die gleiche Breite wie die darunter liegende Gleitplatte 23,
nur das Endstück ist etwas schmaler ausgebildet. Schiebt
man den Stellschieber 24 nach vorn, d. h. in der Figur nach
links, so wird die Gleitplatte und damit auch der an dieser anliegende
Messerhalter 16 nach unten gedrückt. Damit ist
ein Feinregulierung der Einschneidtiefe in den abzuisolierenden
Draht möglich, wodurch auch Isolationsschichten von Kabeln
mit Isolierschichten von unterschiedlichem Durchmesser exakt einschneidbar
sind. Zur Kennzeichnung, in welche Richtung der Stellschieber für
eine Isolierschicht mit einem bestimmten Durchmesser verschoben
werden muss, ist auf der Klemmbacke 8, bevorzugt auf dem Rücken
der Klemmbacke 8 eine Skala 59 und mehrere Ringsymbole 60 mit
fortlaufend wachsendem Radius aufgetragen.
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Bei
der Benutzung der Abisolierzange wird beim Zusammendrücken
der beiden Handhebel 2, 3 mit einer Hand der Handhebel 2 in
Richtung des Handhebels 3 gedrückt. Dabei wird über
einen Hebelmechanismus zunächst die Klemmbacke 8 nach unten
gegen die Gehäuseschale 4 gedrückt. Dabei wird
ein in die Zange eingelegtes Kabelstück 11 festgeklemmt.
Gleichzeitig schneiden die Abisoliermesser 12, 13 der
Messerhalter 15, 16 in die Kabelummantelung des
Kabelstücks 12 ein. Drückt man die Zange
weiter zu, wird über den Hebelmechanismus die Zugstange
und mit ihr die im Zugstangenmaul eingehakten Messerhalter 15, 6 nach
hinten gezogen, wodurch die Isolierung des Kabelstücks
nach hinten von dem Kabeldraht abgezogen wird. Je nach Stellung
des Teilabisolieranschlags wird die Isolierung ganz oder nur teilweise
von dem Kabelstück abgezogen. Dabei wird der Auswerfer
gespannt. Sobald der Benutzer die Zangenhebel 2, 3 wieder
loslässt und das Kabel aus der Zange entnimmt, wird die Klemmbacke 8 durch
die Druckfeder 17 zurück in die offene Stellung
gedrückt, der Auswerfer entspannt sich und wirft dabei
das abgetrennt Isolierstück aus dem Zangenmaul aus.
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- 1
- Abisolierzange
- 2
- Handhebel
- 3
- Handhebel
- 4
- Gehäuseschale
- 5
- Griffschale
- 6
- Rastzahn
- 7
- Einrastöffnung
- 8
- Klemmbacke
- 9
- Klemmbackeneinsatz
- 10
- Klemmbackeneinsatz
- 11
- Kabelstück
- 12
- Abisoliermesser
- 13
- Abisoliermesser
- 14
- Leiteranschlag
- 15
- Messerhalter
- 16
- Messerhalter
- 17
- Druckfeder
- 18
- Omegahebel
- 19
- Lagerbolzen
- 20
- Bohrung
- 21
- Bohrung
- 22
- Federdruckstück
- 23
- Gleitplatte
- 24
- Stellschieber
- 25
- Auswerfer
- 26
- Auswerfer
- 27
- Schneidmesser
- 28
- Schneidmesser
- 29
- Zugstange
- 30
- Teilabisolieranschlag
- 31
- Anschlag
- 32
- Druckfeder
- 33
- Anschlagrastelement
- 34
- Langloch
- 35
- Ausstülpung
- 36
- Verzahnung
- 37
- Federlager
- 38
- Betätigungsfläche
- 39
- Verzahnung
- 40
- Einstellrad
- 41
- Kurvenleiste
- 42
- Einstellstück
- 43
- Schenkel
- 44
- Berührungsflächen
- 45
- Öffnung
- 46
- Lagerstelle
- 47
- Ersatzgriffschale
- 48
- Rundmaul
- 49
- Lagerbolzen
- 50
- Bohrungen
- 51
- Klemmbackenseitenwand
- 52
- Gehäuseschaleninnenwand
- 53
- Andruckstück
- 54
- Stift
- 55
- Zangenmaul
- 56
- Lamellensatz
- 57
- Bolzen
- 58
- Hinterschnitt
- 59
- Skala
- 60
- Ringsymbole
- 61
- isolierten
Drahtstück
- 62
- abisolierten
Drahtstück
- 63
- Sperrhebel
- 64
- Drehachse
- 65
- Rastnocken
- 66
- Stirnseite
- 67
- Aussparung
- 68
- Hinterer
Zugstangenabschnitt
- 69
- Federelement
- 70
- Anschlag
- 71
- Zugstangenende
- 72
- Dämpfungsglied
- 73
- Drehachse
- 74
- Stirnseite
- 75
- Gehäuse
- 76
- Gehäuse
- 77
- Stift
- 78
- Bolzen
- 79
- Ausnehmung
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
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- - DE 1951232
C1 [0002]
- - DE 202004014801 U1 [0003]
- - US 6910401 [0004]