DE202014103128U1 - Zutrittskontrollvorrichtung - Google Patents

Zutrittskontrollvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE202014103128U1
DE202014103128U1 DE202014103128.6U DE202014103128U DE202014103128U1 DE 202014103128 U1 DE202014103128 U1 DE 202014103128U1 DE 202014103128 U DE202014103128 U DE 202014103128U DE 202014103128 U1 DE202014103128 U1 DE 202014103128U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
sensors
finger
user
guest
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202014103128.6U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Fuhr GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Fuhr GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Fuhr GmbH and Co KG filed Critical Carl Fuhr GmbH and Co KG
Priority to DE202014103128.6U priority Critical patent/DE202014103128U1/de
Publication of DE202014103128U1 publication Critical patent/DE202014103128U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00563Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys using personal physical data of the operator, e.g. finger prints, retinal images, voicepatterns
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06VIMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
    • G06V40/00Recognition of biometric, human-related or animal-related patterns in image or video data
    • G06V40/50Maintenance of biometric data or enrolment thereof
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06VIMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
    • G06V40/00Recognition of biometric, human-related or animal-related patterns in image or video data
    • G06V40/10Human or animal bodies, e.g. vehicle occupants or pedestrians; Body parts, e.g. hands
    • G06V40/12Fingerprints or palmprints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Zutrittskontrollvorrichtung für eine Schließanlage, mit einer Fingerscanvorrichtung (1) mit einem Gehäuse (2), einem Scanfeld (3) und einer Steuereinrichtung (4), wobei in einem Speicher der Steuereinrichtung (4) Nutzerfingermerkmale verschiedener Nutzer in mehreren Speicherplätzen speicherbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gehäuses, z. B. verdeckt hinter dem Scanfeld (3), ein oder mehrere, z. B. zwei berührungslos arbeitende Steuersensoren (10a, 10b) angeordnet sind, der oder die zur Einleitung einer oder mehrerer Programmierfunktionen mit einem Steuerelement (11) betätigbar ist/sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zutrittskontrollvorrichtung für eine Schließanlage, mit einer Fingerscanvorrichtung mit einem Gehäuse, einem Scanfeld und einer Steuereinrichtung, wobei in einem Speicher der Steuereinrichtung Nutzerfingermerkmale verschiedener Nutzer in mehreren Speicherplätzen speicherbar sind.
  • Schließanlage meint im Rahmen der Erfindung insbesondere eine Türschließanlage einer sicherheitsrelevanten Tür, z. B. einer Eingangstür eines Einfamilienhauses oder Mehrfamilienhauses oder auch eines gewerblich genutzten oder öffentlichen Gebäudes. Eine solche Türschließanlage weist zumindest einen Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln und Entriegeln der Tür auf. Ergänzend oder alternativ zu den häufig vorgesehenen mechanischen Zutrittskontrollsystemen (insbesondere Schlüssel) oder auch sonstigen Zutrittskontrollsystemen mit separaten Identifizierungsmitteln (z. B. Chipkarten) werden in der Praxis biometrische Zutrittskontrollsysteme verwendet. Bei Türschließanlagen spielt von den biometrischen Systemen insbesondere die Überprüfung des Fingerabdrucks mit einem Fingerabdrucksensor bzw. Fingerabdruckscanner eine große Rolle. Im Zuge der Programmierung, das heißt der sogenannten "Anlernphase" wird der Fingerabdruck einer zutrittsberechtigten Person mit Hilfe des Sensors aufgenommen und aus dieser Aufnahme werden Nutzerfingermerkmale, nämlich sicherheitsrelevante Merkmale, die sogenannten Minutien, extrahiert. Diese werden in einem Speicher der Steuereinrichtung der Fingerscanvorrichtung abgelegt und bei einem Zutrittsversuch werden wiederum die Nutzerfingermerkmale (das heißt, die sicherheitsrelevanten Merkmale eines Fingerabdrucks) bestimmt und mit den gespeicherten Merkmalen verglichen. Erreicht der Vergleichswert (das heißt, die Anzahl der Übereinstimmungen) einen vorgegebenen Schwellwert oder überschreitet diesen, so wird der Zutritt gewährt, das heißt, das Türschloss enthält von der Fingerscanvorrichtung einen entsprechenden Öffnungsbefehl. Dabei werden die Fingerabdruckscanner entweder in der Ausführungsform als Zeilenscanner oder in der Ausführungsform als Flächenscanner eingesetzt. Bei einem Zeilenscanner ist die Sensorik in einem lediglich sehr schmalen Scanner in einer Breite von z. B. 2 bis 3 mm untergebracht. Zur vollen Darstellung und Auswertung einer Fingerkuppe ist es erforderlich, den relevanten Fingerkuppenbereich in einer kontinuierlichen Bewegung über diesen Sensor zu ziehen. Bei Flächenscannern ist die Sensorik in einer z. B. ca. 20 × 30 mm großen Scannerfläche untergebracht, so dass die Fingerkuppe zum Auslesen der Fingerkennlinien nicht über diese Fläche gezogen werden muss, sondern lediglich ruhend aufgelegt wird. Die Fingerscanvorrichtungen sind in der Regel als entsprechende Module im Bereich der Tür bzw. in der Nähe der Tür angeordnet. Sie kommunizieren bevorzugt drahtlos, z. B. per Funk, mit dem Türschloss bzw. einer Steuereinrichtung für das Türschloss. Im Rahmen der Erfindung liegen jedoch auch drahtgebundene Lösungen, bei denen die Fingerscanvorrichtung drahtgebunden mit der Steuerung der Schließanlage verbunden ist.
  • In der Praxis ist es üblich, dass in dem Speicher der Steuereinrichtung Nutzerfingermerkmale eines Masternutzers bzw. eines Masterfingers gespeichert werden, so dass sich dieser Masternutzer identifizieren muss, um z. B. neue Nutzer anzulernen. Dabei besteht das Bedürfnis, zwischen Hauptnutzern einerseits und Gastnutzern andererseits zu unterscheiden, so dass neben den Hauptnutzern (z. B. den Bewohnern eines Einfamilienhauses) vorübergehend auch Gastnutzer angelernt werden können, z. B. Gäste, Reinigungspersonal oder dergleichen. Bei den aus der Praxis bekannten Zutrittskontrollvorrichtungen bereitet das selektive Anlernen verschiedener Nutzer und insbesondere das Löschen Probleme. Gleiches gilt für die Durchführung eines "Reset", um z. B. den Masternutzer zu wechseln, z. B. nach der Inbetriebnahme der Schließanlage durch einen Installateur. – Hier setzt die Erfindung ein.
  • Aus der DE 20 2010 011 390 U1 kennt man ein Zutrittskontrollsystem für ein Tor oder eine Tür mit einem Fingerscanner, bei welcher durch Ausnutzung der Komponenten des Fingerprintsensors ein selektives Löschen und Einlernen einzelner Benutzerkennungen in der Rechnereinheit möglich sein soll. Damit sollen Lösch- und Eingabefunktionen ohne separate Programmiereinheit und ohne separates Display möglich werden. Dazu sind mittels des Fingerscanners selbstgenerierter Signale selektiv einzelne Speicherplätze in der Rechnereinheit anwählbar, um dort einzelne Benutzerkennungen zu löschen oder einzulernen. Das für die einzelnen Lösch- oder Einlernvorgänge erforderliche Anwählen des jeweiligen Speicherplatzes erfolgt durch ein geeignetes Betätigen des Fingerscanners selbst, das heißt der Fingerscanner selbst erfüllt neben seiner Grundfunktion eine Zusatzfunktion.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zutrittskontrollvorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welche sich bei einfachem Aufbau durch eine einfache Programmierung und folglich ein einfaches Anlernen von Nutzern auszeichnet und welche insbesondere die Möglichkeit bietet, verschiedene Nutzertypen selektiv anzulernen und zu löschen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Zutrittskontrollvorrichtung der eingangs beschriebenen Art, dass innerhalb des Gehäuses, z. B. verdeckt hinter dem Scanfeld, ein oder mehrere, z. B. zwei berührungslos arbeitende Steuersensoren angeordnet sind, der oder die zur Einleitung einer oder mehrerer gegebenenfalls unterschiedlicher Programmierfunktionen mit einem Steuerelement betätigbar ist/sind. Steuerelement meint im Rahmen der Erfindung ein separates Steuerelement im Sinne eines Betätigungswerkzeuges und folglich nicht den Finger eines Nutzers selbst.
  • Der bzw. die Steuersensoren sind dabei bevorzugt als magnetische Sensoren und folglich als magnetisch schaltbare Sensoren bzw. magnetische aktive Sensoren ausgebildet, sie lassen sich folglich mit einem Magneten, z. B. einem ferromagnetischen Element, betätigen und folglich auslösen. Es liegt daher im Rahmen der Erfindung, dass die Steuersensoren als Hall-Sensoren ausgebildet sind. Dementsprechend ist es vorteilhaft, wenn das Steuerelement als Magnetelement mit ferromagnetischem Auslösemagneten, z. B. als Magnetstift ausgebildet ist. Ein solcher Magnetstift kann z. B. aus einem Griffstück bestehen, welches z. B. aus Kunststoff gefertigt ist und welches z. B. in einem Endbereich mit dem Auslösemagneten bestückt ist.
  • Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, dass eine Auswahl unterschiedlicher Programmierfunktionen sehr einfach und zuverlässig möglich wird, wenn über ein solches separates Steuerelement ein Steuersensor oder gegebenenfalls auch selektiv verschiedene Steuersensoren betätigt werden. Das äußere Erscheinungsbild der Scanvorrichtung wird dadurch nicht beeinträchtigt, denn der oder die erfindungsgemäßen Steuersensoren liegen bevorzugt verdeckt hinter dem Scanfeld und sind folglich in das Gehäuse integriert, so dass sie von außen nicht sichtbar sind. Durch diese Maßnahmen besteht insbesondere die Möglichkeit, durch gezieltes Betätigen eines Steuersensors das Hinterlegen und folglich Speichern bzw. Anlernen entweder eines Nutzerfingers oder eines Gastfingers durchzuführen.
  • So liegt es im Rahmen der Erfindung, dass das Anlernen von Hauptnutzern in herkömmlicher Weise unabhängig von dem erfindungsgemäßen Betätigungselement durchgeführt wird, und zwar mit Hilfe eines zuvor definierten Masterfingers. Zum Anlernen eines Hauptnutzers wird wie üblich zunächst ein Masterfinger gescannt, dann der Finger des neu zu programmierenden Hauptnutzers und anschließend erneut der Masterfinger. Bei dieser bekannten Variante ist folglich die Identifizierung des zur Programmierung berechtigten Masternutzers erforderlich.
  • Soll nun jedoch nicht ein Hauptnutzer, sondern ein Gastnutzer angelernt werden, so wird dieser Anlernvorgang bevorzugt mit dem erfindungsgemäßen Steuerelement eingeleitet, indem dieses vor einen der Steuersensoren gehalten wird. Wird das Steuerelement folglich in den Bereich eines Sensors gehalten, so erkennt die Steuereinrichtung, dass anschließend ein Gastnutzer angelernt werden soll. Optional kann es zweckmäßig sein, zusätzlich zu der Identifizierung über das Steuerelement auch eine Identifizierung über den Masterfinger zu verlangen, so dass zum Anlernen eines Gastes außerdem eine Identifizierung des Masternutzers erforderlich ist.
  • Sofern mehrere Steuersensoren vorgesehen sind, die mit dem Steuerelement betätigt werden können, besteht alternativ die Möglichkeit, weitere Programmierfunktionen durch selektives Betätigen der beiden Sensoren auszuwählen. So besteht in abgewandelter Ausführungsform auch die Möglichkeit, sowohl das Anlernen von Gastnutzern als auch das Anlernen von Hauptnutzern über das Steuerelement einzuleiten, in dem das Steuerelement für Gastnutzer einerseits und Hauptnutzer andererseits selektiv vor unterschiedliche Sensoren gehalten wird. Dabei können mit zwei Sensoren zwei unterschiedliche Programmierfunktionen eingeleitet werden.
  • Alternativ liegt es im Rahmen der Erfindung, dass auch eine dritte Programmierfunktion anwählbar ist, indem das Steuerelement in einen Bereich zwischen den beiden Sensoren gehalten wird, so dass dann beide Sensoren gleichzeitig angesprochen werden. Es liegt daher im Rahmen der Erfindung, dass die Steuersensoren mit dem Steuerelement nicht nur jeweils einzeln, sondern auch gemeinsam betätigt und folglich ausgelöst werden, so dass die z. B. zwei Sensoren drei verschiedene Funktionen aktivierbar sind.
  • Optional ist es vorteilhaft, wenn an dem Gehäuse in grundsätzlich bekannter Weise zumindest eine optische oder gegebenenfalls auch akustische Anzeige angeordnet ist. Mit einer solchen Anzeige, die z. B. als LED-Anzeige ausgebildet sein kann, ist die durch die Steuersensoren jeweils ausgewählte Progammierfunktion anzeigbar. Eine solche Anzeige erleichtert folglich die Programmierung.
  • In einer bevorzugten Variante soll – wie beschrieben – ein selektives Anlernen von Hauptnutzern einerseits und Gastnutzern andererseits möglich sein. Dazu schlägt die Erfindung vor, dass in dem Speicher Nutzerfingermerkmale zumindest eines Hauptnutzers einerseits und zumindest eines Gastnutzers andererseits hinterlegbar sind. Dabei besteht grundsätzlich die Möglichkeit, durch selektives Betätigen eines oder beider Steuersensoren das Hinterlegen und folglich Anlernen und/oder Löschen entweder eines Nutzerfingers oder eines Gastfingers anzuwählen. Es liegt jedoch ebenso im Rahmen der Erfindung, dass lediglich für das Anlernen und/oder Löschen eines Gastnutzers ein Steuersensor betätigt werden muss und dass für das Anlernen von Hauptnutzern in herkömmlicher Weise eine Identifizierung über den Masterfinger erfolgt.
  • Um ein unbefugtes Anlernen neuer Nutzer zu verhindern, ist es vorteilhaft, wenn zur Einleitung einer Programmierfunktion nicht nur das Steuerelement erforderlich ist, sondern wenn außerdem eine Identifizierung eines Masternutzers mit einem sogenannten "Masterfinger" erforderlich ist. Dazu schlägt die Erfindung vor, dass in dem Speicher Nutzerfingermerkmale eines zur Programmierung berechtigen Masternutzers hinterlegbar sind. Dazu wird dann optional vorgeschlagen, dass vor während und/oder nach dem Scannen eines Hauptnutzers und/oder eines Gastnutzers ein Scannen und Identifizieren des Masternutzers erforderlich ist. So besteht z. B. die Möglichkeit, dass zur Einleitung einer Programmierfunktion zunächst das Steuerelement, z. B. der Magnetstift vor einen der Sensoren gehalten wird, z. B. vor dem der Gastnutzerprogrammierung zugeordneten Sensor. Anschließend erfolgt ein Scannen des Masterfingers zur Identifizierung. Danach erfolgt dann ein Scannen des neu anzulernenden Gastnutzers. Während dieser Prozedur kann über die optischen Anzeigen der jeweilige Status angezeigt werden. Alternativ kann das Scannen des Masterfingers aber auch nach dem Scannen des neu anzulernenden Nutzerfingers erfolgen. Außerdem kann alternativ bei Verwendung des Steuerelementes auf die Identifizierung mit einem Masterfinger verzichtet werden.
  • Um z. B. die Gastnutzer zu löschen, kann wiederum eine Auswahl mit dem Steuerelement und anschließend gegebenenfalls eine Identifizierung über den Masterfinger erfolgen, wobei das Löschen z. B. durch doppeltes Scannen des Masterfingers ausgelöst werden kann. Jedenfalls besteht mit Hilfe der erfindungsgemäßen Steuersensoren die Möglichkeit, selektiv z. B. nur die Gastnutzer zu löschen. Dieses ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil das Bedürfnis besteht, die Gastnutzer zu löschen, ohne dass ein Löschen auch der Hauptnutzer erfolgt. Aus Gründen der Einfachheit ist es jedoch zweckmäßig, über die entsprechende Auswahl entweder sämtliche Gastnutzer oder sämtliche Hauptnutzer zu löschen. Wichtig ist, dass beim Löschen der Gastnutzer die angelernten Hauptnutzer nicht gelöscht werden. Dabei kann es Im Übrigen vorgesehen sein, dass für das Löschen der Hauptnutzer lediglich der Masterfinger erforderlich ist und keine Einleitung mit Hilfe des Steuerelementes erfolgen muss. Das Löschen von Gastfingern wird jedoch in der Regel mit dem Steuerelement eingeleitet, so dass ein Löschen insbesondere auch ohne Anwesenheit des Gastes möglich ist.
  • Schließlich kann auch eine Resetfunktion über den Magnetstift ausgelöst werden, z. B. indem der Magnetstift in einer bestimmten Position vor einen Sensor oder die Sensoren gehalten wird, z. B. während die Tür geschlossen wird. Zum Quittieren dieses Resetvorgangs kann dann ein beliebiger Finger über den Scanner gezogen werden.
  • Optional besteht auch die Möglichkeit, dass verschiedene Funktionen durch unterschiedlich langes Betätigen der Sensoren ausgewählt werden. So besteht z. B. die Möglichkeit, dass für einen Reset das Steuerelement für ein bestimmtes Zeitintervall aktiviert werden muss, besonders bevorzugt bei geöffneter Tür. Dieses hat den Vorteil, dass ein Reset auch ohne Masterfinger oder Nutzerfinger erforderlich wird. Sofern ein Reset nur bei geöffneter Tür möglich ist, wird ein unbefugtes "Resetten" verhindert.
  • Konstruktiv ist es zweckmäßig, dass die Steuervorrichtung eine Steuerplatine aufweist, auf der der Speicher und auch die Sensoren, z. B. Hall-Sensoren angeordnet sind. Die Sensoren liegen verdeckt innerhalb des Scannergehäuses direkt auf der Platine der Scannersteuerung. Dieses gelingt besonders bevorzugt mit Hall-Sensoren, die sehr klein, langlebig, robust, in der Beschaffung preiswert sind und kostengünstig über handelsübliche SMD-Automaten bestückt werden können. Grundsätzlich ist die Anzahl der verwendeten Sensoren, z. B. Hall-Sensoren beliebig, sie kann je nach Anzahl der gewünschten Sonderfunktionen angepasst werden.
  • Bevorzugt werden der oder die (beiden) Sensoren derart auf der Platine angeordnet, dass sie im montierten Zustand in der Höhe des tiefsten Bereichs der Fingermulde positioniert sind. Dadurch kann man sie von außen mit einem kleinen Magnetfeld sehr gezielt schalten, denn bei dieser Position ist der Abstand des schrägen Scannerfeldes zu den Sensoren minimal. Das Schalten der verdeckt liegenden Hall-Sensoren wird genutzt, um die Scannerelektronik von vorne, also im eingebauten Zustand, in unterschiedliche Programmierfunktionen versetzen zu können.
  • Auch wenn mit Hilfe der Steuersensoren das selektive Anlernen von bestimmten Nutzertypen, z. B. Gastnutzern im Vordergrund steht, besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, alternativ oder auch ergänzend andere Programmierfunktionen über die Sensoren auszuwählen. Dieses kann z. B. der "Reset" sein. Alternativ kann auch eine Beleuchtung mit Hilfe der LEDs geschaltet werden. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, einen Sperrsender bzw. Blockadesender anzulernen.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Fingerscanvorrichtung einer erfindungsgemäßen Zutrittskontrollvorrichtung in einer vereinfachten perspektivischen Ansicht,
  • 2 den Gegenstand nach 1 in einer Explosionsdarstellung,
  • 3 einen perspektivischen Teilschnitt durch den Gegenstand nach ´ 1,
  • 4 beispielhaft ein Steuerelement in der Ausführungsform als Magnetstift und
  • 5a, b, c vereinfacht den Gegenstand nach 1 in drei verschiedenen Betätigungspositionen.
  • In den Figuren ist eine Zutrittskontrollvorrichtung für eine Schließanlage gezeigt, die eine Fingerscanvorrichtung 1 aufweist, die auch vereinfacht als Fingerscanner bezeichnet wird. Ein solcher Fingerscanner 1 weist ein Gehäuse 2 und ein Scanfeld 3 sowie im Innern des Gehäuses 2 eine Steuereinrichtung 4 auf. Das Scanfeld 3 ist in eine Mulde des Gehäuses 2 integriert und schräg zur Frontfläche des Gehäuses angeordnet, so dass das Scanfeld 3 von vorne nach hinten abfällt und im hinteren oberen Bereich des Gehäuses die größte Tiefe erreicht. Das Scanfeld 3 ist dabei im Ausführungsbeispiel einstückiger Bestandteil des Gehäuses 2. Unmittelbar hinter dem Scanfeld 3 ist der eigentliche Fingersensor 5 angeordnet, der durch entsprechende Gehäuseöffnungen 6 gleichsam in das Scanfeld 3 integriert ist. Die Steuereinrichtung 4 wird im Wesentlichen von einer Steuerplatine 7 gebildet, die auch den nicht dargestellten Speicher der Steuereinrichtung enthält. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Gehäuse 2 rückseitig mit einem Gehäusedeckel 8 verschlossen. Frontseitig kann das Gehäuse noch mit einer Blende 9 abgedeckt sein.
  • Die Steuereinrichtung 4 ist im Ausführungsbeispiel mit einem Sender und/oder Empfänger ausgerüstet, so dass insbesondere eine Kommunikation mit der Steuerung der nicht dargestellten Schließanlage möglich ist. Nach entsprechender Identifizierung eines Nutzers sendet die Steuereinrichtung 4 der Fingerscanvorrichtung 1 z. B. ein Öffnungssignal an die Schließanlage. Dieses ist grundsätzlich bekannt. Einzelheiten sind nicht dargestellt.
  • Erfindungsgemäß sind innerhalb des Gehäuses 4 verdeckt hinter dem Scanfeld 3 zwei berührungslos arbeitende Steuersensoren 10a, 10b angeordnet. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich um Hall-Sensoren 10a, 10b, die zur Einleitung unterschiedlicher Progammierfunktionen mit einem Steuerelement 11, nämlich einem Magnetstift 11 betätigbar und folglich auslösbar sind, und zwar einzeln oder auch gemeinsam. Ergänzend ist erkennbar, dass in das Gehäuse optische Anzeigen, nämlich verschiedene Leuchtdioden 12 integriert sind. Im Ausführungsbeispiel sind diese wie auch die Steuersensoren 10a, 10b auf der Platine angeordnet. Ergänzend ist im Übrigen ein Lichtleiterelement 13 vorgesehen, welches die Leuchtdioden mit den entsprechenden Gehäusedurchbrechungen 14 in dem Scanfeld verbindet.
  • Jedenfalls besteht durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung mit den Steuersensoren 10a, 10b und dem Steuerelement 11 die Möglichkeit, unterschiedliche Programmierfunktionen auszuwählen. Dieses ist beispielhaft in den 5a, 5b und 5c dargestellt.
  • 5a zeigt beispielhaft die Positionierung des Steuerelements 11 im Bereich des linken Sensors 10a zur Einleitung einer ersten Programmierfunktion. Demgegenüber zeigt 5c die Positionierung des Steuerelementes 11 im Bereich des rechten Sensors 10b zur Einleitung der zweiten Programmierfunktion. Optional zeigt 5b die Positionierung des Steuerelementes 11 in einem Bereich zwischen den beiden Sensoren 10a, 10b, so dass über diese Positionierung eine dritte Programmierfunktion auswählbar ist.
  • Um sicherzustellen, dass ein Anlernen neuer Nutzer nur von einer berechtigten Person durchgeführt werden kann, ist es grundsätzlich üblich, in dem Speicher die Nutzerfingermerkmale eines sogenannten Masternutzers zu hinterlegen. Nur der Masternutzer kann Programmierfunktionen durchführen und folglich neue Nutzer anlernen. In dem Speicher sind folglich Nutzerfingermerkmale eines zur Programmierung berechtigten Masternutzers gespeichert. In diesem Zusammenhang ist dann zweckmäßig, dass vor oder auch nach dem Scannen eines Hauptnutzers oder eines Gastnutzers ein Scannen und Identifizieren des Masternutzers erforderlich ist.
  • Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das Anlernen eines Hauptnutzers einerseits und eines Gastnutzers andererseits durch Positionierung des Steuerelementes vor unterschiedlichen Sensoren, z. B. dem linken Sensor 10a einerseits und dem rechten Sensor 10b andererseits einzuleiten. Bevorzugt ist jedoch vorgesehen, dass lediglich für das Anlernen von Gastfingern das Steuerelement 11 verwendet wird, in dem es z. B. vor den rechten Sensor 10b (gemäß 5c) gehalten wird. In diesem Fall erkennt die Steuerung, dass nun das Anlernen eines Gastfingers folgt. Es ist dann noch erforderlich, den Masterfinger zu scannen und anschließend kann der neue Gastfinger gescannt werden. Um stattdessen einen Hauptnutzer anzulernen, ist es nicht erforderlich, das Steuerelement zu verwenden, sondern es kann in herkömmlicher Weise eine Identifizierung über den Masterfinger erfolgen, so dass die Steuerung erkennt, dass anschließend das Anlernen eines Hauptnutzers erfolgt. Nach dem Scannen des Masterfingers wird folglich der Finger des neuen Hauptnutzers gescannt und anschließend nochmals der Masterfinger.
  • Es ist Im Übrigen zweckmäßig, wenn über das Steuerelement 11 eine Reset-Funktion eingeleitet werden kann. Wenn z. B. das Anlernen eines Gastfingers über den rechten Sensor 10b eingeleitet wird, kann die Reset-Funktion über den linken Sensor 10a eingeleitet werden, wobei eine Reset-Funktion durchgeführt werden kann, ohne dass die Fingerscannvorrichtung aus dem Türbereich ausgebaut werden muss. Es kann z. B. vorgesehen sein, zunächst die Tür zu öffnen und folglich stromlos zu schalten und dann das Steuerelement vor den entsprechenden Sensor, z. B. den linken Sensor 10a zu halten. Wird die Tür dann geschlossen, erfolgt ein Reset. Das Ganze kann mit dem Scannen eines beliebigen Fingers bestätigt werden.
  • Insgesamt ist entscheidend, dass über das Steuerelement verschiedene Programmierfunktionen eingeleitet werden können. Die verschiedenen Zustände können über die optischen Anzeigen, z. B. Leuchtdioden 12, angezeigt werden, um die Programmierung und folglich das Anlernen oder auch Löschen zu erleichtern.
  • Erfindungsgemäß kann nicht nur ein selektives Anlernen und Löschen von Hauptnutzern und Gastnutzern erfolgen, sondern es können auch Zusatzfunktionen geschaltet werden, und zwar im eingebauten Zustand des Scanners 1. Tasterbauteile auf der Rückseite des Gerätes sind damit nicht mehr erforderlich. Die Programmierung ist leicht erlernbar, ohne dass spezielle Vorkenntnisse des Nutzers und folglich des Endkunden erforderlich sind. Die Anordnung und insbesondere auch die erforderlichen Hilfsmittel, z. B. das Steuerelement, sind preiswert, so dass die erfindungsgemäße Vorrichtung insgesamt kostengünstig ausgestaltet werden kann. Insbesondere lassen sich die erfindungsgemäßen Funktionen realisieren, ohne dass die äußere Optik der bekannten Fingerscanner verändert werden muss. Neben den ohnehin sichtbar vorhandenen Bauteilen (Leuchtdioden und Fingersensor) sind keine zusätzlichen Taster, Schalter oder Displays erforderlich.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202010011390 U1 [0004]

Claims (9)

  1. Zutrittskontrollvorrichtung für eine Schließanlage, mit einer Fingerscanvorrichtung (1) mit einem Gehäuse (2), einem Scanfeld (3) und einer Steuereinrichtung (4), wobei in einem Speicher der Steuereinrichtung (4) Nutzerfingermerkmale verschiedener Nutzer in mehreren Speicherplätzen speicherbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gehäuses, z. B. verdeckt hinter dem Scanfeld (3), ein oder mehrere, z. B. zwei berührungslos arbeitende Steuersensoren (10a, 10b) angeordnet sind, der oder die zur Einleitung einer oder mehrerer Programmierfunktionen mit einem Steuerelement (11) betätigbar ist/sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Steuersensoren (10a, 10b) als magnetisch betätigbare Sensoren ausgebildet ist/sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Steuersensoren als Hall-Sensoren ausgebildet ist/sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (11) als Magnetelement mit ferromagnetischem Auslösemagneten, z. B. als Magnetstift, ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Steuersensoren (10a, 10b) mit dem Steuerelement (11) sowohl jeweils einzeln als auch gemeinsam betätigbar sind.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (2) zumindest eine optische und/oder akustische Anzeige (12) angeordnet ist, mit der die durch die Steuersensoren (10a, 10b) ausgewählten Programmierungsfunktionen anzeigbar sind.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung (4) eine Steuerplatine (7) aufweist, auf der der Speicher und der/die Steuersensoren (10a, 10b), z. B. Hall-Sensoren, angeordnet sind.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Speicher Nutzerfingermerkmale zumindest eines Hauptnutzers einerseits und zumindest eines Gastnutzers andererseits hinterlegbar sind, wobei durch Betätigen eines Steuersensors (10a, 10b) das Hinterlegen und/oder Löschen eines Gastfingers auswählbar ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei in dem Speicher Nutzerfingermerkmale eines zur Programmierung berechtigten Masternutzers hinterlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einleitung einer Programmierfunktion vor, während und/oder nach dem Scannen eines Hauptnutzerfingers und/oder eines Gastnutzerfingers ein Scannen und Identifizieren des Masternutzers erforderlich ist.
DE202014103128.6U 2014-07-08 2014-07-08 Zutrittskontrollvorrichtung Expired - Lifetime DE202014103128U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202014103128.6U DE202014103128U1 (de) 2014-07-08 2014-07-08 Zutrittskontrollvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202014103128.6U DE202014103128U1 (de) 2014-07-08 2014-07-08 Zutrittskontrollvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202014103128U1 true DE202014103128U1 (de) 2014-07-17

Family

ID=51349975

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202014103128.6U Expired - Lifetime DE202014103128U1 (de) 2014-07-08 2014-07-08 Zutrittskontrollvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202014103128U1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010011390U1 (de) 2010-08-14 2010-10-21 Sommer Antriebs- Und Funktechnik Gmbh Zugangskontrollsystem für ein Tor oder eine Tür

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010011390U1 (de) 2010-08-14 2010-10-21 Sommer Antriebs- Und Funktechnik Gmbh Zugangskontrollsystem für ein Tor oder eine Tür

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004019571B4 (de) Vorrichtung zum Betätigen einer elektrischen oder mechanischen Schließeinrichtung an einer Tür und/oder einer Klappe eines Fahrzeugs
EP0581821B1 (de) Sicherheitsschaltung in elektrisch betriebenen geräten
DE3515945A1 (de) Tuer- bzw. fensterantrieb
EP3935248A1 (de) Zugangskontrollsystem mit einer schiebetür und visualisierung von statusinformation
EP2556494A1 (de) Zugangskontrollsystem für ein tor oder eine tür
DE102009001180A1 (de) Schleusenkontrollvorrichtung für ein Zutrittssystem sowie Zutrittssystem
WO2010078996A2 (de) Gerät mit einer eingabevorrichtung zur eingabe von steuerbefehlen
DE202014103128U1 (de) Zutrittskontrollvorrichtung
DE102014113637A1 (de) Fluchtwegsicherungseinrichtung
EP2212862B1 (de) Schlüsselschalter zum einbau in eine fahreinrichtung und verfahren zum bedienen des schlüsselschalters
EP1209548A1 (de) Steuerungseinrichtung für Saunaanlagen, Dampfbadanlagen oder andere Anlagen in Feuchträumen
WO2020182512A1 (de) Zugangskontrollsystem mit einer von innen berührungslos zu öffnenden schiebetür
DE10313710B3 (de) Schließsystem und Verfahren zu dessen Betrieb
DE202014103491U1 (de) Tür
DE102014113643A1 (de) Fluchtwegsicherungseinrichtung
EP2268878B1 (de) Zugangssystem, steuereinheit und verfahren zum betätigen eines öffnungsmechanismus eines zugangssystems
DE102020113735A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Zustellung von Waren
DE102014109536B4 (de) Zutrittskontrollvorrichtung
DE102014109528A1 (de) Zutrittskontrollvorrichtung
DE102014110867A1 (de) Möbelstück, insbesondere eine Küchenzeile
DE10127029C1 (de) Einrichtung, die eine Klingelanlage und eine Türöffneranlage umfaßt
DE640439C (de) Kombinierte elektrische Klingel- und Tueroeffneranlage, insbesondere fuer Wohnhaeuser
EP1128603A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Gebäudeinformation und zum Gebäudezugang
DE102017109904A1 (de) Sicherungssystem zum unbeabsichtigten Aussperren an einer Tür
EP3226125B1 (de) Verfahren zum anzeigen einer information auf einer stehenden anzeigefläche

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20140828

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years
R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R071 Expiry of right