DE20201528U1 - Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug - Google Patents
Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem FahrzeugInfo
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Description
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30. Januar 2002
Anwaltsakte: 15431.4-W793-58-na
CH-9464 Rüthi SG
Schweiz
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Gegenstand der Neuerung ist eine Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Derartige Säulenblenden werden für die Säulenverkleidung (insbesondere der B-Säule) an Fahrzeugen verwendet. Der einfacheren Beschreibung wegen wird in der folgenden Erfindungsbeschreibung lediglich die Ausführung einer Säulenblende für die Verkleidung einer B-Säule beschrieben. Von der vorliegenden Neuerung sollen jedoch sämtliche Säulenblenden für die Verkleidung von sämtlichen, in Fahrzeugen vorkommenden Säulen beansprucht werden.
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Zweck der bekannten Säulenverkleidung ist, von der Fahrzeugaußenseite her die Fahrzeugsäule mit einer entsprechenden Sichtblende zu verkleiden, um den Karosserieaufbau in dem Säulen-Bereich zu verdecken. Bekannt sind hierbei aufwändige Säulenverkleidungen aus einem Metallmaterial, insbesondere aus
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Aluminium oder Stahlblech. Dabei besteht jedoch der Nachteil, dass diese Säulenverkleidungen relativ aufwändig und schwierig herzustellen sind. Bei Verwendung eines Blechmaterials bedarf es nämlich mehrfacher Faltungen und Bördelungen, um eine entsprechende Säulenverkleidung zu erbringen. Ist eine Säulenverkleidung aus einem Aluminiummaterial hergestellt, bedarf es eines aufwändigen Streck-Biege-Vorgangs, um das Aluminiumprofil in die geforderte Formgebung zu bringen. Bei beiden Verarbeitungsverfahren besteht jedoch der Nachteil, dass wegen der entsprechenden Nachverformung des Metallmaterials oder des Aluminiummaterials hohe Toleranzen zu berücksichtigen sind, die entsprechend schwer zu beseitigen sind.
Weiterer Nachteil der beiden bekannten Materialien (Metall oder Aluminium) ist, dass die beiden Materialien ein relativ hohes Gewicht haben und daher das Fahrzeuggewicht in unnötiger Form erhöhen.
In aufwändigen Nachbehandlungsvorgängen müssen die beiden Materialarten (Metall oder Aluminium) entsprechend in der Oberfläche bearbeitet werden, um eine ansprechende Sichtfläche zu ergeben. Dies ist ebenfalls teuer und aufwändig. Die bekannten Säulenverkleidungen bedürfen einer gewissen Eigenstabilität, um verformungssteif zu sein. Dies bedingt entsprechend hohe Randstärken in der Verwendung der Profilbleche, was wiederum mit einem hohen Eigengewicht verbunden ist.
Im Übrigen ist auch die Feinbearbeitung der bekannten Säulenverkleidung relativ aufwändig. Bei der Materialbearbeitung müssen verschiedene Bohrungen angebracht werden, die ihrerseits wieder entgratet werden müssen.
Vor der Oberflächenbeschichtung muss ein aufwändiger Poliervorgang stattfinden, um die entsprechende Oberflächenqualität zu erreichen.
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Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Säulenverkleidung für ein Fahrzeug der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass bei wesentlich geringerem Gewicht und einfacherer Bearbeitung eine verbesserte Oberfläche erreicht wird.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, dass die Säulenverkleidung aus einem einzigen, im Kunststoff-Spritz-Gieß-Verfahren hergestellten, Kunststoffprofil besteht.
Mit der gegebenen technischen Lehre ergibt sich der wesentliche Vorteil, dass nun ein wesentlich einfacherer Aufbau einer Säulenverkleidung vorgeschlagen wird, denn es bedarf keiner mehrfach gefalteten Profile, wie es bei der Verwendung von Metallprofilen notwendig war. Außerdem entfallen aufwändige Nachbearbeitungsvorgänge, denn ein im Kunststoff-Spritz-Gieß-Verfahren hergestelltes Kunststoffprofil kann fix und fertig (einbaufertig) im Spritz-Gieß-Verfahren herstellt werden.
Dies hat den wesentlichen Vorteil, dass nun die entsprechenden Bohrungen, die Veredelung der Oberflächen auf der Sichtseite und andere Merkmale sofort in die Spritzgießform integriert werden, so dass dieses Teil einbaufertig die Spritzgießform verlässt.
Insbesondere bedarf es nicht mehr der späteren Anbringung von Bohrungen, die aufwändig entgratet werden müssen. Ebenso entfällt die Veredelung der Sichtflächen, z. B. durch Politur, und ebenso entfällt eine entsprechende Beschichtung eines Profils.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung besteht das Kunststoffprofil aus einem harten, biegsamen, thermoplastischen, eingefärbten Kunststoff, insbesondere aus Polymethylmethacrylat (PMMA).
Besondere Additive bewirken ein nicht-splitterndes Material.
Ein besonderer Vorteil bei der Verwendung eines Kunststoffprofils ist die bessere Flexibilität im Vergleich zu einem Metallmaterial. Damit ist eine wesentlich einfachere Montage am Fahrzeug möglich, weil durch entsprechende Verbiegung des Kunststoffprofils auch bei bestehenden Herstellungstoleranzen noch ein einwandfreier Einbau möglich ist.
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Das Kunststoffteil schmiegt sich deshalb an die Karosse an, auch bei entsprechenden Fertigungstoleranzen, während dies bei Metallmaterialien nicht der Fall ist.
Es wird eine Gewichtseinsparung von 1,2 kg der neuerungsgemäßen Säulenverkleidungen im Vergleich zu zwei aus Metallmaterial bestehenden Säulenverkleidungen erreicht.
Mit dem gegebenen Kunststoffmaterial ergeben sich beim Einsatz im Exterieur-Bereich folgende Vorteile:
&ogr; hohe Dimensionsstabilität
&ogr; hohe Wärmeformbeständigkeit
&ogr; geringe Wärmeausdehnung
&ogr; hohe Schlagzähigkeit
&ogr; hohe Kratzfestigkeit
&ogr; breit gefächerte Chemikalienbeständigkeit
&ogr; hohe Witterungsbeständigkeit
&ogr; keine Nachbehandlung (Entgraten, Lackieren)
&ogr; hoher Glanzgrad.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Schutzansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Schutzansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung, werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im Folgenden wird die Neuerung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Neuerung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1: Schnitt durch ein Verkleidungsprofil nach der Neuerung im Einbauzustand
an der linken B-Säule eines Fahrzeuges;
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Fig. 2: das Verkleidungsprofil nach Figur 1 in Rückansicht;
Fig. 3: das Verkleidungsprofil nach Figur 2 in Seitenansicht;
Fig. 4: die Draufsicht auf das Profil von der Sichtseite her;
Fig. 5: Schnitt gemäß der Linie V-V in Figur 4;
Fig. 4: die Draufsicht auf das Profil von der Sichtseite her;
Fig. 5: Schnitt gemäß der Linie V-V in Figur 4;
Fig. 6: Schnitt gemäß der Linie Vl-Vl in Figur 4.
In Figur 1 ist allgemein ein Verkleidungsprofil 1 aus einem Kunststoffprofil dargestellt, wie es neuerungsgemäß beansprucht wird. Es bildet mit einem relativ breiten Deckschenkel 14 eine Sichtfläche 13, die zur Fahrzeugaußenseite 11 hin gerichtet ist.
An der Innenseite des Deckschenkels 14 liegt hierbei abdichtend ein Dichtprofil 3 an, in dessen Dichtschenkeln die Fahrertür-Seitenscheibe 2 abdichtend aufgenommen ist. Diese Seitenscheibe 2 ist in der Zeichenebene der Figur 1 nach oben und unten bewegbar.
Das Verkleidungsprofil 1 verdeckt allgemein das mehrfach profilierte Türblech 4 des Fahrzeuges, und zwar im Bereich der B-Säule im gezeigten Ausführungsbeispiel.
Das Türblech 4 bildet einen seitlichen Schenkel 24, der von einer Profilaufnahme 17 des Verkleidungsprofils 1 aufgenommen ist.
Von dem Deckschenkel 14 abzweigend und werkstoffeinstückig mit diesem verbunden zweigt ein Schrägschenkel ab, der im Wesentlichen aus zwei ineinander laufenden Schenkeln 19, 20 besteht.
Im Bereich des Schenkels 19 sind eine Reihe von Bohrungen 21 angeordnet, die jeweils von Befestigungsschrauben 9 durchgriffen werden, die ihrerseits Hülsen 10 aus Kunststoff durchgreifen, wobei die Hülsen mit einem selbstschneidenden Gewinde in dem Türblech 4 aufgenommen sind.
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Die Befestigung des Verkleidungsprofils 1 erfolgt also einerseits über die Profilaufnahme 17 und dem dort eingreifenden Schenkel 24 und andererseits über die Befestigungsschrauben 9, welche die Schenkel 19, 20 des Verkleidungsprofils 1 mit dem Türblech 4 verbinden.
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Auf der Fahrzeuginnenseite 12 des Fahrzeuges wird die B-Säule abgedeckt durch eine Innenblende 5, die ihrerseits in einer Außendichtung 8 eingreift und an der abdichtend eine Innendichtung 7 anliegt.
Die Innendichtung 7 wird von dem Karosserieblech 6 aufgenommen.
Wichtig ist, dass das Verkleidungsprofil 1, welches in den Figuren 2 bis 6 dargestellt ist, aus einem werkstoffeinstückigen, zusammenhängenden und in einem einzigen Spritz-Gieß-Vorgang hergestellten Kunststoffteil besteht.
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Figuren 2 bis 4 zeigen, dass am Deckschenkel 14 unmittelbar die Profilaufnahme 17 angeformt ist.
Die obere Begrenzung des Deckschenkels 14 wird durch eine Schrägkante 15 gebildet, während die untere Begrenzung des Deckschenkels 14 durch eine Bogenkante 16 gebildet wird.
An der Innenseite des Deckschenkels 14 setzen werkstoffeinstückige Versteifungsrippen 22 an, die gemäß Figur 1 und Figur 6 die Verbindung zu dem Schenkel 19 bilden.
Damit ist der Schenkel 19 über die Versteifungsrippen 22 gegen Biegung gesichert mit dem Deckschenkel 14 verbunden.
• ·
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In dem Schenkel 19 sind die Bohrungen angebracht. Der Vergleich der Figur 1 und Figur 6 zeigt, dass die Versteifungsrippen 22 in der Ausführungsform nach Figur 6 nur den Schenkel 20 versteifen, während in dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 die Versteifungsrippen 22 sowohl sich über den Schenkel 20 als auch über den Schenkel 19 erstrecken.
Es wird ein Aufnahmeraum 18 für den Eingriff des Dichtprofils 3 von dem Verkleidungsprofil 1 gebildet. Dieser Aufnahmeraum wird durch die Schenkel 19 und 20 definiert sowie - gemäß Figur 6 - durch einen Ansatz 25 an dem Deckschenkel 14. 10
An der Innenseite des Ansatzes 25 ist eine über die Länge des Schenkels 19 durchgehende Rastrippe 23 angeformt, welche in den Aufnahmeraum 18 hineinragt und dort einen Rasteingriff mit dem Dichtprofil 3 bildet.
8 Zeichnungslegende
| 1. | Verkleidungsprofil |
| 2. | Fahrertür-Seitenscheibe |
| 3. | Dichtprofil |
| 4. | Türblech (B-Säule) |
| 5. | Innenblende |
| 6. | Karosserieblech |
| 7. | Innendichtung (Karosse) |
| 8. | Außendichtung (Karosse) |
| 9. | Befestigungsschraube |
| 10. | Hülse |
| 11. | Fahrzeugaußenseite |
| 12. | Fahrzeuginnenseite |
| 13. | Sichtfläche |
| 14. | Deckschenkel |
| 15. | Schrägkante |
| 16. | Bogenkante |
| 17. | Profilaufnahme |
| 18. | Aufnahmeraum |
| 19. | Schenkel |
| 20. | Schenkel |
| 21. | Bohrung |
| 22. | Versteifungsrippe |
| 23. | Rastrippe |
| 24. | Schenkel |
| 25. | Ansatz |
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Claims (11)
1. Säulenblende für die Verkleidung einer Säule (4) an einem Fahrzeug, wobei die Säulenblende einen Deckschenkel (14) aufweist, der eine hochglänzende Sichtfläche (13) besitzt, und wobei die Säulenblende geformte Profilaufnahmen (17) zur direkten Befestigung über Formschluss an der Säule (4) des Fahrzeugs aufweist und weiterhin Bohrungen (21) zur Befestigung über Befestigungsmittel (9) an der Säule (4) des Fahrzeugs aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulenblende aus einem einzigen, im Kunststoff- Spritz-Gieß-Verfahren hergestellten Kunststoffprofil (1) besteht, und sowohl die hochglänzende Sichtfläche (13) des Deckschenkels (14), als auch die Profilaufnahmen (17) und die Bohrungen (21) im Kunststoff-SpritzGieß- Verfahren erzeugt wurden.
2. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulenverkleidung für die B-Säulen des Fahrzeugs ausgestaltet sind.
3. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffprofil (1) aus einem thermoplastischen Kunststoff besteht.
4. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff für das Kunststoffprofil (1) Polymethylmethacrylat (PMMA) im wesentlichen beinhaltet oder vollkommen aus diesem besteht.
5. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff für das Kunststoftprofil (1) Additive enthält, die eine nicht-splitternde Wirkung erzeugen.
6. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff für das Kunststoffprofil (1) geringes spezifisches Gewicht, hohe Dimensionsstabilität, hohe Wärmeformbeständigkeit, hohe Schlagzähigkeit, hohe Kratzfestigkeit, breit gefächerte Chemikalienbeständigkeit, hohe Witterungsbeständigkeit, hohen Glanzgrad und Einfärbbarkeit aufweist.
7. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffprofil (1) einen Aufnahmeraum (18) bildet zur klemmenden Aufnahme eines Dichtprofils (3) für eine Scheibe (2) des Fahrzeugs.
8. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Deckschenkel (14) auf der einen Seite die Profilaufnahme (17) anschließt und auf der anderen Seite der Aufnahmeraum (18), welcher durch einen zum Deckschenkel (14) etwa fluchtenden und ebenso polierten Ansatz (25) gebildet wird und einen zum Deckschenkel (14) im Winkel abstehenden ersten Schenkel (20), an den sich ein weiterer abgewinkelter Schenkel (19) anschließt.
9. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffprofil (1) zwischen dem Deckschenkel (14) und dem davon winkelig abstehenden ersten Schenkel (20) und/oder zwischen dem winkelig abstehenden Schenkel (20) und dem davon sich winkelig erstreckenden zweiten Schenkel (19) Versteifungsrippen (22) besitzt.
10. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsrippen (22) auf der dem Aufnahmeraum (18) für das Scheibenprofil (3) entgegengesetzten Oberfläche des Deckschenkels (14) und/oder der Schenkel (19, 20) angeordnet sind.
11. Säulenblende für die Säulenverkleidung an einem Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Aufnahmeraum (18) auf der Oberfläche des Deckschenkels (14) und/oder der Schenkel (19, 20) mindestens eine Rastrippe (23) zur Halterung des Scheibenprofils (3) angeordnet ist.
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