DE20201737U1 - Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk - Google Patents
Flasche für kohlensäurehaltiges GetränkInfo
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Description
Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk
Die Erfindung betrifft eine Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk, insbesondere eine Sprudelflasche. 5
Bei Getränkeflaschen, insbesondere bei mehrfach wiederverwertbaren Getränkeflaschen, wie zum Beispiel Mineralwasserflaschen, die vom Verbraucher selbsttätig gefüllt und mit Kohlensäure versetzt werden können, besteht generell ein Hygieneproblem. Letzteres ist bevorzugt dadurch zu lösen, dass die Flaschen in automatischen Spülmaschinen gereinigt werden können, deren Reinigungseigenschaften ausreichend gute hygienische Wirkungen mit sich bringen.
Durch die Erfindung wird eine Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk, wie insbesondere Sprudel, geschaffen, welche in einfacher Weise aus spülmaschinenfestern Werkstoff herstellbar und gleichzeitig benutzerfreundlich verwendbar ist.
0 Die erfindungsgemäße Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk weist hierzu die Merkmale im Anspruch 1 auf.
Der Flaschenkörper, weil separat vorgesehen, kann in einfacher Weise aus einem spülmaschinenfesten Werkstoff hergestellt werden, vorteilhafter Weise durch Blasformen. Bevorzugt enthält der Flaschenkörper den Werkstoff Polyethylenterephthalat, welcher für den Kunststoff ausreichende Spülmaschinenfestigkeit mit sich bringt und hinsichtlich Lebensmittel unbedenklich ist. Ferner bevorzugt 0 ist der Flaschenkörper transparent vorgesehen.
Das Basisstück kann angepasst an den Einsatz der Flasche nach außen hin beliebig gestaltet sein, wobei es insbesondere derart geformt ist, dass die Flasche mit dem Basisstück sicher stehend auf einer ebenen Fläche platziert werden kann. Indem das Basisstück mittels eines einfachen Schnappverschlusses (Cup-Schnappverschluss) am Flaschenkörper angebracht ist, bleiben die Herstellungskosten gering gehalten. Statt die Vorsprünge am Basisstück und die Aussparungen am Flaschenkörper vorzusehen, können auch am Endabschnitt des Flaschenkörpers nach außen vorstehende Vorsprünge und im Basisstück nach innen hin offene Aussparungen vorgesehen sein.
Der Boden des Basisstücks ist bevorzugt mit seinem Mittelabschnitt derart korrespondierend zu dem Endabschnitt des Flaschenkörpers geformt, dass dieser Endabschnitt bei aufgesetztem Basisstück in dessen Mittelabschnitt passend eingreift und dadurch mittig zur Seite sowie nach unten hin fixiert ist.
Mit der bevorzugten Herstellung des Flaschenkörpers durch Blasformen wird in der Regel ein kugelförmig rund ausgebildeter Endabschnitt erzielt. Hierbei ist der Mittelabschnitt des Bodens des Basisstücks dann in Form einer 5 zum Endabschnitt des Flaschenkörpers komplementären, konkaven Ausbuchtung vorgesehen, in welche der Endabschnitt passend eingreift und so zur Seite und nach unten hin fixiert ist. Hierdurch wird neben dem seitlichen Einrasten des Basisstücks auch eine zentrale Fixierung des Basisstücks am Flaschenkörper erzielt, wodurch das Basisstück noch fester und dennoch in einfacher Weise lösbar und aufsteckbar am Flaschenkörper vorgesehen ist.
Der Boden des Basisstücks weist nach unten hin insbesondere einen außen umfangsseitig umlaufenden, bevorzugt kreisförmigen, Aufstellrand auf, welcher unter Herstellung eines sicheren Stands der Flasche auf einer ebenen Standfläche komplett zur Auflage kommt. Es kann jedoch auch ein nach außen hin insgesamt ebener Boden vorgesehen sein, 0 oder es können nach unten vorstehe,n,d.e,.VßrSprünge, wie zum ··· ···· ·· ·· *·# »# # ·· · · · * · · ··· *&idigr;&idigr;&idigr;···· · ·. ··· • · ··· .;;· .·· · . &idigr; . .··
Beispiel Noppen, vorgesehen sein, deren freie Enden in einer Ebene liegen, insbesondere sind hierbei drei oder vier Noppen als Aufstellteile an dem Basisstück angeformt.
Das Basisstück, weil separat vom Kunststoff-Flaschenkörper vorgesehen, kann aus einem beliebigen Material hergestellt sein, welches nicht unbedingt spülmaschinenfest sein muss, um den hygienischen Voraussetzungen nachzukommen, da es ausreicht, wenn der Flaschengrundkörper mittels der Spülmaschine gereinigt werden kann. Bevorzugt ist das Basisstück jedoch ebenfalls aus einem spülmaschinenfesten Material, wobei jedoch sonstige Anforderungen hinsichtlich zum Beispiel Lebensmittelechtheit etc. entfallen. Der einfachen Herstellung wegen ist das Basisteil bevorzugt ebenfalls aus Kunststoff, wobei hierfür zum Beispiel die Kunststoffe Ploypropylen (PP) und Polyethylen (PE) in Frage kommen.
Die Aussparungen im Flaschengrundkörper können beliebige 0 Formen haben, so können sie zum Beispiel quadratisch, rechteckig oder rund, wie beispielsweise kreisförmig, vorgesehen sein. Bevorzugt sind die Aussparungen und die Vorsprünge in Umfangsrichtung des Flaschenkörpers, beziehungsweise in Umfangsrichtung des Basisstücks langgestreckt ausgebildet, wobei die Aussparungen länger als die VorSprünge sind.
Diese langgestreckte und bevorzugt schmale Ausführung der Aussparungen und der zugehörigen Vorsprünge ist hinsichtlich 0 der Einbringung der Aussparungen in den Kunststoffkörper bevorzugt, da hierdurch das Material des Flaschenkörpers kaum geschwächt wird. Die kürzer vorgesehenen Vorsprünge vereinfachen das Aufstecken des Grundkörpers dahingehend, dass sie nicht exakt auf die Aussparung ausgerichtet auf 5 diese zugeführt werden müssen.
Um einen ausreichenden Halt des Basisteils am Flaschenkörper zu erzielen, sollten wenigstens zwei Aussparungen mit zugehörigen Vorsprüngen vorgesehen sein, welche Aussparungen sich bezüglich des Durchmessers d.es .F.ls-schenköspers diametral
im wesentlichen gegenüber liegen. Bevorzugt sind wenigstens vier Aussparungen bzw. vier Vorsprünge vorgesehen, welche gleichmäßig über den Umfang der Flasche bzw. des Basisteils verteilt sind.
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Die Erfindung wird im Folgenden an Hand von bevorzugten Ausführungsformen mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk nach einer Ausführungsform der Erfindung in Seitenansicht mit aufgeschnittenem Basisstück,
Figur 2 einen Kunststoff-Flaschenkörper der in Figur 1 gezeigten Flasche,
Figur 3 einen Kunststoff-Flaschenkörper nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung,
Figur 4 eine Draufsicht auf ein Basisteil der in Figur 1 gezeigten Flasche,
Figur 5 eine Schnittansicht entlang der in Figur 4 mit A-A bezeichneten Linie und
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Figur 6 eine perspektivische Ansicht des Basisteils nach Figuren 4 und 5.
Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, weist eine erfindungsgemäße 0 Flasche 1 für kohlensäurehaltiges Getränk, wie insbesondere Mineralwasser, einen Flaschenkörper 2 aus geblasenem Kunststoff zur Aufnahme des Getränks sowie ein auf den unteren Endabschnitt 3 des Flaschenkörpers 2 aufgesetztes Basisteil 4 auf.
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Der Flaschenkörper 2 hat einen zylindrischen Mittelteil 6, an dessen unteren Endabschnitt 8 axial, einstückig der untere Endabschnitt 3 anschließt, welcher seinerseits nach, unten hin halbkugelförmig ausgebildet ist. Am oberen Endabschnitt 10 des Flaschenkörpers 2 ist ein siQ&.nach.ßban.hin verjüngender
Flaschenhals-Endabschnitt 12 einstückig angeformt, an dessen oberen Endabschnitt ein Gewinde 14 mit einer daran unten anschließenden, umlaufenden Schulter 16 zur Aufnahme einer Schraubverschlusskappe (nicht dargestellt) angeformt sind. 5
Seitlich außen im unteren Endabschnitt 8 des zylindrischen Mittelteils 6 des Flaschenkörpers 2 sind in dessen Umfangsrichtung gesehen in regelmäßigen Abständen vier langgestreckte, schmale Aussparungen 18 in den Flaschenkörper 2 eingebracht (nur zwei Aussparungen 18 sind dargestellt), welche Aussparungen 18 nach außen hin offen sind, jedoch nach innen hin geschlossen sind, so dass das eingefüllte Getränk nicht austreten kann. Die Aussparungen 18 verlaufen mit ihrer Längsrichtung in Umfangsrichtung des Flaschenkörpers 2.
Am oberen, freien Endabschnitt 20 des Basisteils 4 (siehe insbesondere auch Figuren 4 bis 6) sind in dessen Umfangsrichtung gesehen in regelmäßigen Abständen vier zu den Aussparungen 18 korrespondierende, nach innen vorstehende, langgestreckte, schmale Vorsprünge 22 am Basisteil 4 angeformt. Die Vorsprünge 22 verlaufen mit ihrer Längsrichtung in Umfangsrichtung des Basisteils 4 und greifen bei auf den unteren Endabschnitt 3 des Flaschenkörpers 2 aufgesetztem Basisteil 4 in die jeweils zugehörige Aussparung 18 ein, so dass das Basisteil 4 sicher, jedoch lösbar am Flaschenkörper 2 verriegelt ist.
Das Basisteil 4 ist schalenförmig ausgebildet, wobei der Boden 24 des Basisteils mit einer zentralen, konkaven Wölbung 26 geformt ist, welche zur Halbkugel-Wölbung des unteren Endabschnitts 3 des Flaschenkörpers korrespondiert und letztere in einem Passsitz aufnimmt. Damit ist der Flaschenkörper 2 zusätzlich auch zentral nach unten und zur Seite hin fixiert, wobei eine Bewegung des Flaschenkörpers 2 5 relativ zum Basisteil 4 nach oben hin durch die in die Aussparungen 18 eingerasteten Vorsprünge 22 verhindert ist. Damit ist das Basisteil 4 sicher, aber lösbar am Flaschenkörper fixiert.
UZ.
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Das Basisteil 4 ist ferner an seinem Boden 24 mit einem außen umlaufenden Umlaufrand 2 8 geformt, welcher durch eine umlaufende Auswölbung in Richtung nach unten erzeugt ist. Dieser äußere Umlaufrand 28 bildet eine kreisförmige Standlinie, welche für einen sicheren vertikalen Stand der gesamten Flasche 1 auf einer ebenen Fläche sorgt. Hierbei ragt der Umlaufrand 28 vertikal etwas stärker nach unten vor als die konkave Wölbung 26, so dass der sichere Stand nicht durch diese Ausbuchtung 2 6 gestört wird.
Figur 2 zeigt den Flaschenkörper 2 der Flasche 1 nach Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht. Da dieser Flaschenkörper 2 zu dem anhand von Figur 1 beschriebenen Flaschenkörper 2 identisch ist, wird auf die zugehörige Beschreibung von Figur 1 verwiesen.
Figur 3 zeigt einen anderen erfindungsgemäßen Flaschenkörper 2', der ebenfalls mit dem in Figuren 1 und 4 bis 6 gezeigten Basisteil 4 kombinierbar ist. Der Flaschenkörper 2' nach 0 Figur 3 ist im wesentlichen identisch zu den in Figuren 1 und 2 gezeigten Flaschenkörpern 2, so dass im Folgenden nur der Unterschied beschrieben wird. Dieser Unterschied besteht darin, dass der obere Endabschnitt 12 des Flaschenkörpers 2' anstelle eines Gewindes mit einer Bayonettverschluss-Einrichtung 30 versehen ist, welche dementsprechend mit einer Bayonettverschlusskappe (nicht dargestellt) zusammenwirken kann.
Claims (6)
1. Flasche (1) für kohlensäurehaltiges Getränk, mit einem Kunststoff-Flaschenkörper (2) zur Aufnahme des Getränks, welcher an seinem unteren Endabschnitt (3) seitlich mit einer Mehrzahl von nach außen hin offenen Aussparungen (18) versehen ist, und mit einem schalenförmigen Basisstück (4), welches an der Innenseite seines freien Endabschnitts (20) mit einer Mehrzahl von nach innen vorstehenden Vorsprüngen (22) versehen ist und welches unter Einrasten der Vorsprünge (22) in die Aussparungen (18) lösbar auf den unteren Endabschnitt (3) des Flaschenkörpers (2) aufsetzbar ist, wobei die Aussparungen (18) und die Vorsprünge (22) in Umfangsrichtung des Flaschenkörpers (2) bzw. in Umfangsrichtung des Basisstücks (4) langgestreckt sind sowie schmal ausgebildet sind, und wobei die Vorsprünge (22) zum Vereinfachen des Aufsteckens des Basisstücks (4) auf den Flaschenkörper (2) in Umfangsrichtung kürzer sind als die Aussparungen (18).
2. Flasche (1) nach Anspruch 1, wobei der untere Endabschnitt (3) des Flaschenkörpers (2) mit einer halbkugelähnlichen Rundung ausgebildet ist, und wobei das Basisstück (4) einen Boden (24) mit einer zu der Rundung komplementären Ausbuchtung (26) aufweist, in welcher die Rundung bei aufgesetztem Basisstück (4) aufgenommen ist.
3. Flasche (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei über den Umfang der Flasche (1) bzw. des Basisteils (4) vier Aussparungen (18) bzw. vier Vorsprünge (22) gleichmäßig verteilt vorgesehen sind.
4. Flasche (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Kunststoff des Flaschengrundkörpers Polyethylenterephthalat enthält.
5. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Basisteil (4) aus Kunststoff ist.
6. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Basisteil aus einem vom Kunststoff des Flaschenkörpers unterschiedlichen Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen oder Polyethylen, ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20201737U DE20201737U1 (de) | 2002-02-05 | 2002-02-05 | Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20201737U DE20201737U1 (de) | 2002-02-05 | 2002-02-05 | Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20201737U1 true DE20201737U1 (de) | 2003-04-30 |
Family
ID=7967395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20201737U Expired - Lifetime DE20201737U1 (de) | 2002-02-05 | 2002-02-05 | Flasche für kohlensäurehaltiges Getränk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20201737U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006089383A1 (en) * | 2005-02-23 | 2006-08-31 | Victor Esteve | Container applied in medical drugs and cosmetic items packaging |
| EP4342811A4 (de) * | 2021-05-17 | 2025-04-23 | Aicello Corporation | Behälter und behälteranordnung |
-
2002
- 2002-02-05 DE DE20201737U patent/DE20201737U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006089383A1 (en) * | 2005-02-23 | 2006-08-31 | Victor Esteve | Container applied in medical drugs and cosmetic items packaging |
| EP4342811A4 (de) * | 2021-05-17 | 2025-04-23 | Aicello Corporation | Behälter und behälteranordnung |
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Effective date: 20050901 |