DE20203746U1 - Kipplaufwaffe - Google Patents

Kipplaufwaffe

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Description

H. Krieghoff GmbH
Boschstraße 22
89079 Ulm
89073 Ulm, 04.03.2002 Akte G/11938 h/dr
Kipplaufwaffe
Die Erfindung betrifft eine Kipplaufwaffe mit einem Schaft, einem gelenkig mit dem Schaft verbundenen Kipplauf und mit einem dem Verriegeln und Öffnen des Kipplaufes gegenüber dem Schaft dienenden, einen Laufhaken sowie einen verstellbaren Riegel aufweisenden Verschluß, ferner mit einer ein Schlagstück aufweisenden Abzugseinrichtung.
Derartige Kipplaufwaffen sind aus der Praxis bekannt, die aufgrund ihrer Vorteile im Hinblick auf die Sicherheit weite Verbreitung gefunden haben, da bei einem geöffneten, gegenüber dem Schaft abgekippten Kipplauf sich nicht unbeabsichtigt ein Schuß lösen kann. Allerdings ist darauf zu achten, daß das Schlagstück der Abzugseinrichtung sich bei dem geöffneten Kipplauf in der gespannten Position befindet, um bei der beim Schließen des Kipplaufes
erfolgenden Relativbewegung des Kipplaufes gegenüber dem Schlagstück wiederum eine unbeabsichtigte Schußabgabe zu vermeiden. Bei bekannten Kipplaufwaffen ist daher eine Zwangskopplung vorgesehen, durch die bei einem Abkippen des Kipplaufes das Schlagstück zwangsläufig so verstellt wird, daß dieses bei einem Schließen des Kipplaufes nicht die in die Patronenkammer des Kipplaufes eingesetzte Patrone beaufschlagen kann. Diese Zwangskopplungen sind mechanisch relativ aufwändig und erschweren aufgrund hoher Reibungskräfte das Öffnen und Schließen des Kipplaufes.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kipplaufwaffe der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit wenig Kraftaufwand zwangsläufig eine Verstellung des Schlagstückes in die Spannstellung beim Öffnen des Verschlusses ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Kipplaufwaffe der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß eine Verschlußstange vorgesehen ist, die mit ihrem einen Ende mit Abstand zu der Drehachse des Kipplaufes über eine erste Gelenkachse gelenkig an diesem angeschlossen ist, daß das andere Ende der Verschlußstange mit Abstand zu der Drehachse eines Koppelgliedes über eine zweite Gelenkachse gelenkig an diesem angeschlossen ist, und daß das Koppelglied zur Verstellung des Schlagstückes in die Spannstellung beim Öffnen des Verschlusses vorgesehen ist.
Diese erfindungsgemäße Kipplaufwaffe zeichnet sich dadurch 0 aus, daß für die Realisierung der Zwangskopplung nur sehr wenige bewegliche Bauteile erforderlich sind,, deren Bewegung bzw. Verstellung mit geringem Kraftaufwand erfolgen kann, weil infolge des Abstandes der ersten
Gelenkachse und der zweiten Gelenkachse zu den Drehachsen des Kipplaufes und des Koppelgliedes Hebelkräfte wirken, die die Handhabung des Verschlusses deutlich angenehmer und einfacher machen.
5
Im Rahmen der Erfindung ist dabei ganz besonders bevorzugt, daß die erste Gelenkachse zwischen der Drehachse und dem Schlagstück angeordnet ist, mit einer im wesentlichen parallel zur Achse des Kipplaufes liegenden Verbindungslinie von der Drehachse und der ersten Gelenkachse. Die erste Drehachse der Verschlußstange bewegt sich auf der Peripherie eines zu der Drehachse des Kipplaufes zentrierten Kreises, wobei zunächst bei Beginn der Drehbewegung des Kipplaufes um dessen Drehachse die erste Gelenkachse relativ zu dem Koppelglied hinsichtlich der Entfernung nur gering verstellt wird, sich der Verstellweg pro Winkeleinheit bei Fortschreiten der Drehbewegung aber kontinuierlich erhöht, so daß zu Beginn der Drehbewegung des Kipplaufes nur kleine Kräfte 0 erforderlich sind und nach erfolgter Anfangsverstellung des Kipplaufes, wenn dieser bereits Bewegung aufgenommen hat, die Verstellung des Koppelgliedes in stärkerem Ausmaße erfolgt.
Günstig ist weiterhin, wenn die zweite Gelenkachse auf der der ersten Gelenkachse abgewandten Seite des Koppelgliedes angeordnet ist mit einer geneigt zur Achse des Kipplaufes orientierten Verbindungslinie von der zweiten Gelenkachse und der Drehachse des Koppelgliedes. Wie schon bei der 0 Positionierung der ersten Gelenkachse erfolgt die Positionierung der zweiten Gelenkachse im Hinblick darauf, daß bei der Drehung des Koppelgliedes eine Änderung des Hebelarmes in Bezug zu der wirksamen Kraftrichtung erfolgt
• · · ■ ♦·
und der Hebelarm sowie die aus der Kraftrichtung resultierende Kraft maximal ist, wenn der Kipplauf sich in der geöffneten Drehlage befindet und so das Schlagstück in die gespannte Stellung verstellt und dort gehalten ist. 5
Im Rahmen der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß der Riegel eine Steuerkurve aufweist zur Verstellung des Koppelgliedes bei der dem Öffnen des Verschlusses dienenden Betätigung des Riegels. Diese Gestaltung ist im Hinblick darauf günstig, daß zur Überwindung der anfänglichen Haftreibung bereits bei der Betätigung des Riegels zum Öffnen des Verschlusses auch eine Verstellung des Schlagstückes erfolgt über das darauf einwirkende Koppelglied, das dazu eine Schaltkulisse zur Verstellung des Schlagstückes aufweist.
Hinsichtlich der Platzverhältnisse ist es günstig, wenn die beiden Enden der Verschlußstange abgekröpft sind.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine auf die zur Erläuterung der Erfindung erforderlichen Bauteile reduzierte Darstellung
einer Kipplaufwaffe in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten dargestellt, im geschlossenen Zustand des Verschlusses,
Fig. 2 eine der Figur 1 entsprechende Darstellung mit dem geöffneten Kipplauf,
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung der die
Zwangskopplung bildenden Bauteile,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Bauteile aus Figur 3 in der
geschlossenen Stellung des Verschlusses, 5
Fig. 5 eine der Figur 4 entsprechende Darstellung des geöffneten Verschlusses,.
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Kipplaufwaffe im geschlossenen Zustand und
Fig. 7 eine der Figur 6 entsprechende Darstellung der Kipplaufwaffe mit geöffnetem Kipplauf.
In der Figur 6 ist eine Kipplaufwaffe 1 dargestellt, die aus einem Kipplauf 2, einem Schaft 3 sowie einem dem Verriegeln und Öffnen des Kipplaufes 2 gegenüber dem Schaft 3 dienenden Verschluß 4 sowie einer ein Schlagstück 12, eine Spannfeder 13, einen Handspanner und einen Abzug 15 aufweisenden Abzugseinrichtung 5 besteht. Der Verschluß umfaßt einen dem Kipplauf 2 zugeordneten Laufhaken 6, in den in der geschlossenen Stellung ein Riegel 7 eingreift, der mittels eines Verschlußhebels 8 außer Eingriff mit dem Laufhaken 6 gebracht werden kann, wozu der Verschlußhebel 8 um eine senkrecht zu der Laufachse des Kipplaufes 2 liegende Achse verdrehbar ist und mit einer exzentrisch zu der Achse des Verschlußhebels 8 liegenden Exzenternase 9 in eine Öffnung 10 des Riegels 7 eingreift. Der Kipplauf 2 ist um 0 eine Drehachse 11 gegenüber dem Schaft 3 verschwenkbar, wobei bei dieser Schwenkbewegung des Kipplaufes 3 über eine Zwangskopplung das der Abzugseinrichtung 5 zugeordnete Schlagstück 12 verstellt wird, und zwar in die
gespannte Position, in der das Schlagstück 12 auch in der geschlossenen Stellung des Kipplaufes 2 ohne Kontakt zu einer in die Patronenkammer eingesetzten Patrone ist. Diese Zwangskopplung umfaßt eine Verschlußstange 16, die mit ihrem einen Ende mit Abstand zu der Drehachse 11 des Kipplaufes 2 über eine erste Gelenkachse 17 gelenkig an diesen Kipplauf 2 angeschlossen ist. Das andere Ende der Verschlußstange 16 ist mit Abstand zu der Drehachse 18 eines Koppelgliedes 19 über eine zweite Gelenkachse 20 gelenkig an dem Koppelglied 19 angeschlossen, so daß bei einer Verdrehung des Verschlußhebels 8 der Riegel 7 außer Eingriff mit dem Laufhaken 6 kommt und bei einer Drehung des Kipplaufes 2 um dessen Drehachse 11 über die Verschlußstange 16 das Koppelglied 19 verdreht wird und dabei das Schlagstück 12 verstellt. Um bessere Verhältnisse bei der Kraftübertragung zu erreichen, ist dabei die erste Gelenkachse 17 zwischen der Drehachse 11 und dem Schlagstück 12 angeordnet mit einer im wesentlichen parallel zur Achse des Kipplaufes 2 liegenden Verbindungslinie von der Drehachse 11 und der ersten Gelenkachse 17 während die zweite Gelenkachse 2 0 auf der der ersten Gelenkachse 17 abgewandten Seite des Koppelgliedes 19 angeordnet ist mit einer geneigt zur Achse des Kipplaufes 2 orientierten Verbindungslinie von der zweiten Gelenkachse 20 und der Drehachse 18 des Koppelgliedes 19. Wie insbesondere aus den Figuren 1 und erkennbar ist, vollführt die erste Gelenkachse 17 der Verschlußstange 16 eine Kreisbewegung um die Drehachse 11 des Kipplaufes 2 bei dessen Schwenkbewegung, wobei am Anfang der Schwenkbewegung die erste Gelenkachse 17 sich pro Winkeleinheit nur geringfügig gegenüber dem Koppelglied 19 verstellt, da die erste Gelenkachse 17 sich auf dem Kreisbogen im wesentlichen zunächst senkrecht zu
der Verbindungslinie von der Drehachse 11 des Kipplaufes und der Drehachse IS des Koppelgliedes 19 bewegt. Bei fortschreitender Schwenkbewegung des Kipplaufes 2 wird der der Entfernung von dem Koppelglied 19 dienende wirksame Bewegungsanteil der Kreisbewegung der ersten Gelenkachse 17 größer, wobei sich auch die Hebelverhältnisse bei der zweiten Gelenkachse 20 am Koppelglied. 19 günstiger gestalten bis die in Figur 2 ersichtliche Position erreicht ist, bei der die Kraftwirkung der Verschlußstänge 16, also der Zug, der durch diese auf die zweite Gelenkachse 2 0 einwirkt, maximal ist, da der Hebel maximal und die Richtung der vektoriellen Kraftwirkung optimal ist.
Die Figuren 4 und 5 zeigen, wie bei der Verstellung des Verschlußhebels 8 und der daraus resultierenden Verstellung des Riegels 7 dieser über eine Steuerkurve bereits das Koppelglied 19 leicht verstellt, bevor eine Schwenkbewegung des Kipplaufes 2 einsetzt. Das Koppelglied 19 weist eine Schaltkulisse 22 zur Verstellung des Schlagstückes 12 auf, um dessen sichere Verstellung gewährleisten zu können. Die beiden Enden der Verschlußstange 16 sind abgekröpft.
• a a · · · a
• a a··

Claims (6)

1. Kipplaufwaffe mit einem Schaft (3), einem gelenkig mit dem Schaft (3) verbundenen Kipplauf (2) und mit einem dem Verriegeln und Öffnen des Kipplaufes (2) gegenüber dem Schaft (3) dienenden, einen Laufhaken (6) sowie einen verstellbaren Riegel (7) aufweisenden Verschluß (4), ferner mit einer ein Schlagstück (12) aufweisenden Abzugseinrichtung (5), dadurch gekennzeichnet, daß eine Verschlußstange (16) vorgesehen ist, die mit ihrem einen Ende mit Abstand zur der Drehachse (11) des Kipplaufes (2) über eine erste Gelenkachse (17) gelenkig an diesem angeschlossen ist, daß das andere Ende der Verschlußstange (16) mit Abstand zu der Drehachse (18) eines Koppelgliedes (19) über eine zweite Gelenkachse (20) gelenkig an diesem angeschlossen ist, und daß das Koppelglied (19) zur Verstellung des Schlagstücks (12) in die Spannstellung beim Öffnen des Verschlusses (4) vorgesehen ist.
2. Kipplaufwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gelenkachse (17) zwischen der Drehachse (11) und dem Schlagstück (12) angeordnet ist mit einer im wesentlichen parallel zur Achse des Kipplaufs (2) liegenden Verbindungslinie von der Drehachse (11) und der ersten Gelenkachse (17).
3. Kipplaufwaffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Gelenkachse (20) auf der der ersten Gelenkachse (17) abgewandten Seite des Koppelgliedes (19) angeordnet ist mit einer geneigt zur Achse des Kipplaufs (2) orientierten Verbindungslinie von der zweiten Gelenkachse (20) und der Drehachse (18) des Koppelgliedes (19).
4. Kipplaufwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (7) eine Steuerkurve (21) aufweist zur Verstellung des Koppelgliedes (19) bei der dem Öffnen des Verschlusses (4) dienenen Betätigung des Riegels (7).
5. Kipplaufwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (19) eine Schaltkulisse (22) zur Verstellung des Schlagstücks (12) aufweist.
6. Kipplaufwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden der Verschlußstange (16) abgekröpft sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2363679A1 (de) * 2010-03-01 2011-09-07 H. Krieghoff GmbH Jagd- und Sportwaffen Schusswaffe, insbesondere Jagdwaffe
DE102012112235A1 (de) * 2012-09-04 2014-06-12 German Sport Guns Gmbh Handfeuerwaffe

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9205221U1 (de) 1992-04-15 1992-06-17 H. Krieghoff GmbH, 7900 Ulm Ein- oder mehrläufiges Kipplaufgewehr
US5469649A (en) 1993-12-30 1995-11-28 Remington Arms Company, Inc. Firearm top lever adjusting system
DE19610575C2 (de) 1996-03-18 1999-09-09 Suhler Jagd & Sportwaffen Gmbh Kipplaufgewehr mit Auswerfervorrichtung

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