DE20205449U1 - Spiralbesen - Google Patents
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Description
STOCiCMAIR & SCHWANHÄUSSER
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GKS & S MAX1MIUANSTRASSE 58 D-80538 MÜNCHEN GERMANY RECHTSANWÄLTE
LAWYERS
MÜNCHEN
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Spiralbesen mit zumindest einer Spiralfeder und einem Spiralfederhalter, der an einem Stiel angebracht ist und voneinander beabstandete Stützabschnitte aufweist, zwischen denen die Spiralfeder zum endseitigen Abstützen der Spiralfeder angeordnet ist und der Spiralfederhalter wenigstens eine Spiralfederführung aufweist, die zumindest abschnittsweise innerhalb der Spiralfeder angeordnet ist.
Derartige Spiralbesen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Sie verfügen über einen Stiel, an dessen Endabschnitt ein Spiralfederhalter vorgesehen ist. Der Spiralfederhalter verfügt zumeist über eine im Wesentlichen ringförmige Spiralfederführung, die sich durch eine Spiralfeder hindurch erstreckt. Die Spiralfeder nimmt durch die Spiralfederführung eine vorgegebene gekrümmte Form ein. Um die Feder in ihrer Längsrichtung zu führen weist der Spiralfederhalter zwei voneinander beabstandete Stützabschnitte auf, zwischen denen die Spiralfeder angeordnet ist, und an denen sie sich endseitig abstützen kann. Wenn die Spiralfederführung ringförmig und direkt am Stiel angebracht ist, können die Stützabschnitte direkt durch einander gegenüberliegende Abschnitte des Stiels gebildet werden, da der Stiel zwischen den Endabschnitten der Spiralfeder angeordnet ist. Zur Montage der Spiralfeder ist die Spiralfederführung nach Art eines Schlüsselrings ebenfalls spiralförmig gestaltet. Die Spiralen liegen dabei eng aneinander. Durch Beabstanden der Spiralen kann die Spiralfeder eingeführt werden. Bei Gebrauch bildet die Spiralfederführung einen geschlossenen Ring.
Derartige Spiralbesen werden üblicherweise zum Aufschäumen von Milchprodukten verwendet. Insbesondere bei der Herstellung von Cappuccino und dem dafür erforderlichen Milchschaum haben sich solche Spiralbesen bewährt. Da Milch große Fettanteile aufweist müssen die Spiralbesen nach dem Aufschäumen von Milch gründlich gereinigt werden. Die Geometrie des Spiralbesens erschwert jedoch eine Reinigung. Insbesondere entstehen zwischen der Spiralfederführung und der Spiralfeder nur schwer zugängliche Stellen und es besteht die Gefahr, dass Milchrückstände am Spiralbesen verbleiben. Zum einen besteht dadurch die Gefahr einer Keimbildung, zum andern wirken eingetrocknete Milchreste sehr unappetitlich und führen zu einem Verkleben des Spiralbesens. Eine gründliche Reinigung kann daher nur durch ein Zerlegen des Spiralbesens
erfolgen. Die bekannten Spiralbesen lasen sich jedoch nur umständlich zerlegen. Diese eingeschränkte Bedienungsfreundlichkeit führt häufig dazu, die Spiralbesen nach nur wenigen Anwendungen nicht mehr zu gebrauchen. Da auch der Zusammenbau derartiger Spiralbesen mit Schwierigkeiten verbunden ist, und eine automatisierte Montage kaum zulässt, führt dies auch zu hohen Herstellungskosten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher einen Spiralbesen der eingangs genannten Art derart zu verbessern, dass einerseits seine Bedienungsfreundlichkeit verbessert und andererseits die Montagekosten herabgesetzt werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Spiralbesen der eingangs genannten Art, bei dem die Spiralfederführung zwischen den Stützabschnitten eine Unterbrechung aufweist, durch die die Spiralfeder in den Spiralfederhalter einsetzbar und herausnehmbar ist.
Diese Lösung ist einfach, und hat der Vorteil dass die Spiralfeder auf einfache Weise im Spiralbesenhalter montiert oder aus ihm herausgenommen werden kann. Insbesondere kann durch die erfindungsgemäße Lösung die Reinigung des Spiralbesens erheblich vereinfacht werden. Gegenüber bekannten Spiralbesen ist es nunmehr möglich die Spiralfeder auf einfache Weise dem Spiralbesenhalter zu entnehmen. Spiralbesenhalter und Feder können dann getrennt gereinigt werden. Hierzu muss der Bediener die Spiralfeder lediglich einseitig zusammendrücken, so lange bis ein Endabschnitt im Bereich der Unterbrechung angeordnet ist, und kann dann die Spiralfeder in solch einer Weise umbiegen, um sie durch die Unterbrechung aus dem Spiralfederhalter zu ziehen. Die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Da auch die Montage der Spiralfeder auf diese Weise deutlich erleichtert ist, lassen sich die Herstellungskosten durch die vereinfachte Montage der Spiralfeder deutlich senken.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung können zumindest zwei Spiralfedern auf einander gegenüberliegenden Seiten des Stiels angeordnet sein. Dadurch lässt sich die Wirkung des Spiralbesens z.B. beim Aufschäumen von Milch verbessern.
Zur Vereinfachung der Montage der Spiralfeder kann die Unterbrechung mittig in der Spiralfederführung angeordnet sein.
Zur Verbesserung der Wirkungsweise des Spiralbesens kann die Spiralfederführungkreisbogenförmig sein.
Auch kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn die Spiralfederführung sich in einer E-bene senkrecht zu einer Längsachse des Stiels erstreckt. Insbesondere beim Aufschäumen von Milch kann dadurch die Wirkungsweise des Spiralbesens verbessert werden.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann die Spiralfeder zwischen den Stützabschnitten vorgespannt sein. Dadurch kann ein unbeabsichtigtes Verrutschen der Spiralfeder auf der Spiralfederführung verhindert werden. Auf diese Weise lässt sich auch das Arbeitsergebnis bei Benutzung des Spiralbesens verbessern.
Auch kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn die Spiralfederführung sich über wenigstens zwei Drittel der Länge der Spiralfeder erstreckt. Auf diese Weise lässt sich einerseits eine ausreichende Führung der Spiralfeder auf der Spiralfederführung gewährleisten, andererseits ist dennoch eine leichte Montage oder Demontage der Spiralfeder in dem Spiralfederhalter, bzw. der Spiralfederführung möglich.
Um die Herstellungskosten weiter zu senken, kann der Spiralfederhalter aus Kunststoff bestehen. Als Herstellungsverfahren eignet sich hierbei z.B. Spritzgießen. Insbesondere die Massenherstellung des Spiralbesens lässt sich dadurch vereinfachen und kostengünstiger realisieren.
Für ein gutes Arbeitsergebnis kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn die Spiralfeder aus Stahl besteht. In einer Stahlfeder kann der Spiralbesen auch großen Dauerbelastungen standhalten.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Spiralfederhalter zwei radial vom Stiel abstehende Halteabschnitte auf einander gegenüberliegenden Seiten des Stiels aufweisen, an denen die Spiralfederführungen angebracht sind. Auf diese Weise lässt sich ein symmetrisch aufgebauter Spiralbesen realisieren. Insbesondere beim Einsatz in Automaten lassen sich mit einem solchen symmetrischen Spiralbesen hohe
Drehzahlen und gute Arbeitsergebnisse erzielen. Durch den symmetrischen Aufbau wird der Stiel gleichmäßig belastet.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann ein Antrieb vorgesehen sein, durch den der Stiel um seine Längsachse rotatorisch antreibbar ist. Mit einem solchen Antrieb lässt sich der Bedienkomfort des Spiralbesens und das Arbeitsergebnis verbessern.
Um den Antrieb universell einsetzen zu können, kann der Stiel über eine Kupplungseinrichtung mit dem Antrieb verbunden sein. Dann ist es möglich, auch andere Geräte mit dem Antrieb zu koppeln.
Ebenso kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn der Antrieb einen Elektromotor aufweist. Dadurch lässt sich kostengünstig ein motorisch angetriebener Spiralbesen verwirklichen.
Auch kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn der Antrieb in einem in der Hand eines Bedieners haltbaren Gehäuses aufgenommen ist. Dadurch lässt sich z.B. ein elektromotorisch betriebener handgehaltener Milchaufschäumer realisieren.
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf einen Milchschäumer mit einem erfindungsgemäßen Spiralbesen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Spiralbesen mit einem Antrieb in einer Schrägansicht;
Fig. 2 den Spiralfederhalter in einer vergrößerten Schrägansicht; Fig. 3 den Spiralbesen aus Fig. 1 in einer Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt einen Milchschäumer 1, der einen erfindungsgemäßen Spiralbesen 2 aufweist. Der Spiralbesen verfügt über einen Stiel 3 mit einer Kupplungseinrichtung 4, mit der er in bekannter Weise mit einem Antrieb koppelbar ist. Bei diesem Antrieb kann es sich um einen Elektromotor handeln, der in einem Gehäuse 5 aufgenommen ist. Das Verbinden zwischen Stiel 3 und Antrieb erfolgt z.B. über eine Schraubverbindung in bekannter Weise. Alternativ sind auch Wechselkupplungen denkbar.
Das Gehäuse 5 kann von der Hand einer Bedienperson gehalten werden. Im Inneren des Gehäuses 5 können z.B. Batterien oder Akkus zur Stromversorgung des Elektromotors des Antriebs vorgesehen sein.
Der Stiel 3 ist aus Kunststoff gefertigt. Endseitig verfügt der Stiel 3 über einen Spiralfederhalter 6, an dem zwei Spiralfedern 7 angebracht sind. Die Spiralfedern 7 bestehen aus Federstahl.
Der Spiralfederhalter 6 erstreckt sich im Wesentlichen in einer Ebene senkrecht zu einer Längsachse des Stiels und ist symmetrisch aufgebaut. Vom Stiel stehen radial Halteabschnitte 8 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Stiels ab. An den Halteabschnitten 8 sind bogenförmig geführte Spiralfederführungen 9 vorgesehen. Die Spiralfederführungen 9 bilden zusammen mit den Halteabschnitten 8 im Wesentlichen die Kontur eines Kreises. Die Spiralfederführungen 9 verfügen jeweils über eine Unterbrechung 10, die etwa mittig zwischen den Halteabschnitten 8 angebracht ist. Die Unterbrechung ist in etwa so bemessen, um ca. einem Zehntel der Länge einer Spiralfederführung zu entsprechen. Im Bereich der Unterbrechung 10 sind die Spiralfederführungen abgerundet und weisen einen im Wesentlichen halbzylinderförmigen Abschnitt 11 auf.
Am Übergang zwischen den Halteabschnitten 8 und der Spiralfederführungen 9 ergeben sich Stützabschnitte 12, die jeweils voneinander beabstandet sind.
Die Spiralfedern sind in bekannterweise aus Federstahl hergestellt und weisen eine Länge auf, die geringfügig länger ist als das Bogenmaß des Abstandes zwischen zwei einander gegenüberliegenden Stützabschnitten 12 entlang der Spiralfederführung. Diese führt dazu, dass im montierten Zustand die Spiralfeder geringfügig zusammengedrückt ist und mit ihren Endabschnitten 13 unter geringer Vorspannung an den Stützabschnitten
12 anliegt. Aufgrund der Spiralfederführungen 9 nehmen die Spiralfedern 7 eine bogenförmige Gestalt ein.
Die Unterbrechung 10 ist in solch einer Weise bemessen, dass die Spiralfeder durch die Unterbrechung 10 hindurchgeführt werden kann. Die Unterbrechung 10 ist somit deutlich breiter als die größte Querschnittsabmessung des Federdrahtes. Als günstig hat sich ein Verhältnis von ca. dem 3- bis 4-fachen der größten Abmessung des Querschnitts des Federdrahtes zu dem geringsten Abstand zwischen den halbkugelförmigen Abschnitten der Spiralfederführung erwiesen.
Weiterhin kann der Durchmesser des Querschnitts Spiralfederführung in Richtung der Längsachse des Stieles und quer dazu etwa dem halben Innendurchmesser der Spiralfeder betragen.
Nachfolgend wird die Wirkungs- und Funktionsweise der Erfindung näher erläutert.
Der Milchschäumer kann von einer Bedienperson mittels eines nicht dargestellten Schalters in Betrieb genommen werden. Der im Gehäuse 5 des Milchschäumers aufgenommene Antrieb treibt den Stiel 3 des Spiralbesens rotatorisch um seine Längsachse an. Dadurch wird auch der Spiralfederhalter 6 um die Längsachse des Stiels angetrieben. Wenn die Bedienperson nunmehr den Milchschäumer mit dem Federhalter in ein Glas Milch einbringt, erfolgt durch die Spiralfedern 7 eine Schlagbewegung, die zu einem Aufschäumen der Milch führt.
Nach dem Aufschäumen der Milch wird der Milchschäumer abgeschaltet, und bei starker Verschmutzung werden die Spiralfedern zum Reinigen entnommen. Bei leichter Verschmutzung kann es ausreichend sein, den Milchschäumer zum Reinigen in Wasser zu betreiben. Wenn es erforderlich wird, die Spiralfedern zu entnehmen, werden die Spiralfedern an einem ihrer Endabschnitte 13 von der Bedienperson ergriffen und in Richtung zum gegenüberliegenden Endabschnitt 13 geringfügig komprimiert, solange bis der von der Hand der Bedienerperson ergriffene Endabschnitt im Bereich der Unterbrechung 10 der Spiralfederführung 9 angeordnet ist. Dann bewegt die Bedienperson den ergriffenen Endabschnitt der Spiralfeder durch die Unterbrechung radial zum Stiel nach außen, so dass der ergriffene Endabschnitt der Spiralfeder sich vollständig außerhalb der Spiralfe-
derführung befindet. Durch ein Ziehen des ergriffenen Endabschnittes im Wesentlichen in Umfangsrichtung oder tangential zur Umfangsrichtung der Spiralfederführungen 9-bewirkt, dass die restliche Spiralfeder von der Spiralfederführung 9 abgezogen wird und die gesamte Spiralfeder vom Spiralfederhalter getrennt ist. Die Bedienperson führt diesen Vorgang für beide Spiralfedern 7 durch.
Die Spiralfeder und der Stiel können nunmehr getrennt voneinander gereinigt werden. Aufgrund der Gestaltung des Stiels sind sämtliche Abschnitte des Stiels und des Spiralfederhalters gut zugänglich und können auf einfache Weise gereinigt werden. Ebenso kann die Spiralfeder auf einfache Weise gereinigt werden.
Nach erfolgter Reinigung werden die Spiralfedern 7 wieder in den Spiralfederhalter gesetzt. Hierzu ergreift die Bedienperson einen Endabschnitt der Spiralfeder und setzt den diesem Endabschnitt gegenüberliegenden Endabschnitt in die Unterbrechung 10 ein, so dass dieser Endabschnitt von der Spiralfederführung 9 ergriffen wird. Aufgrund der abgerundeten Abschnitte 11 der Spiralfederführungen wird der Endabschnitt von den Spiralfederführungen ergriffen und die Spiralfeder 7 kann auf die Spiralfederführung aufgeschoben werden, so lange bis der Endabschnitt an dem zugeordneten Stützabschnitt 12 anliegt. Dann wird die Spiralfeder komprimiert, so lange bis auch der von der Hand der Bedienperson ergriffene Endabschnitt in die Unterbrechung eingeführt werden kann. Wenn die Bedienperson den Endabschnitt nunmehr loslässt, entspannt sich die Spiralfeder solange, bis die beiden Endabschnitte jeweils an den zugeordneten Stützabschnitten 12 anliegen. Dieser Vorgang wird für beide Spiralfedern 7 durchgeführt.
Das Gerät kann nunmehr erneut benutzt werden.
Gegenüber herkömmlichen Spiralbesen kann der erfindungsgemäße Spiralbesen auch bei hartnäckigen Verschmutzungen problemlos gereinigt werden. Sowohl Montage als auch Bedienung werden vereinfacht. Durch die Verwendung von Kunststoff für den Stiel und den Spiralfederhalter lassen sich die Herstellungskosten deutlich senken.
Claims (12)
1. Spiralbesen mit einem Antrieb, durch den ein Stiel um seine Längsachse rotatorisch antreibbar ist, mit zumindest einer Spiralfeder (7) und zumindest einem Spiralfederhalter (6), der an dem Stiel (3) in einer Ebene senkrecht zu einer Längsachse des Stiels angebracht ist und voneinander beabstandete Stützabschnitte (12) aufweist, zwischen denen die Spiralfeder zum endseitigen Abstützen der Spiralfeder angeordnet ist und der Spiralfederhalter jeweils wenigstens eine Spiralfederführung aufweist (9), die zumindest abschnittsweise innerhalb der Spiralfeder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine weitere Spiralfeder und ein weiterer Spiralfederhalter vorhanden sind, wobei zumindest einer der Spiralfederhalter eine Unterbrechung aufweist, durch die die Spiralfedern in den Spiralfederhalter einsetzbar und herausnehmbar sind und die Spiralfedern auf einander gegenüberliegenden Seiten des Stiels angeordnet sind.
2. Spiralbesen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung mittig in der Spiralfederführung angeordnet ist.
3. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfederführung kreisbogenförmig ist.
4. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfeder zwischen den Stützabschnitten vorgespannt ist.
5. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfederführung sich über wenigstens zwei Drittel der Länge der Spiralfeder erstreckt.
6. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralfederhalter aus Kunststoff besteht.
7. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfeder aus Stahl besteht.
8. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralfederhalter zwei radial vom Stiel abstehende Halteabschnitte (8) auf einander gegenüberliegenden Seiten des Stiels aufweist, an denen die Spiralfederführungen angebracht sind.
9. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel über eine Kupplungseinrichtung mit dem Antrieb verbunden ist.
10. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb einen Elektromotor aufweist.
11. Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb in einem von der Hand eines Bedieners haltbaren Gehäuse (5) aufgenommen ist.
12. Milchschäumer mit einem Spiralbesen nach einem der vorangegangenen Ansprüche.
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