DE20205583U1 - Anschlussverschraubung zum Anschluss eines Heizkörpers - Google Patents

Anschlussverschraubung zum Anschluss eines Heizkörpers

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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes

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Description

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Eifert, Bressel und Kollegen
European Patent Attorneys · European Trade Mark Attorneys
. P-e Eifert, Bressel und Kollegen · Radld.estrafie 43- 12439 Berlin . Dipl.-Ing. Udo Eifert Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Buikhaid Bressel Dipl.-Ing. Vblker Zucker Dipl.1113. Günter Köckeritz
Radickestr. 48
12489 Berlin-Adlershof Deutschland
Telefon ++49(0)30-670 00 60 Telefax ++49(0)30 - 670 00 670
Internet: www.patentberlin.de e-mail: office@patentberlin.de
VAT-Nr.: DE 138 714 760
Kermi GmbH Pankofen-Bahnhof 1 94447 Plattling
10. April 2002 KT/pa
GM05.119.4DE
Anschlussverschraubung zum Anschluss eines Heizkörpers
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Anschlussverschraubung zum Anschluss eines Heizkörpers
Die Erfindung betrifft eine bedienbare Anschlussverschraubung zum seitlichen Anschluss eines Heizkörpers an ein Heizungsrohrsystem einer mit einem Heizmedium betriebenen Heizungsanlage.
Beschreibung
Neben den bekannten und weitverbreiteten Anschlussverschraubungen, die unter den Heizkörpern montiert werden und je nach Anwendungsfall mit Absperr- und/oder Bypasssystemen ausgestattet sind, gibt es auch sogenannte Vorschaltgarnituren oder Fußventile, die seitlich neben dem Heizkörper angeordnet werden. Bei diesen Anschlussverschraubungen sind falls überhaupt der Vor- und Rücklauf nur einzeln absperrbar.
Aus der DE 195 18 568 C2 ist eine Anschlussarmatur für eine Ventilgarnitur eines Plattenheizkörpers bekannt. Es soll eine Ventilgarnitur geschaffen, bei der unter Vermeidung von flexiblen Vor- und Rücklaufrohren oder zusätzlichen Armaturenteilen eine verschwenkbare Anordnung und Halterung eines Heizkörpers bei einer Anordnung der Verbindungsarmaturen im von der Platte verdeckten Bereich, also hinter der Platten oder zwischen den Platten ermöglicht wird. Die Lösung besteht darin, dass zwei um eine parallel zur Randkante des Plattenheizkörpers verlaufende Achse angeordnete zueinander drehbarer Gehäuseteile jeweils mit Anschlussmitteln versehen sind. Darüber hinaus sind aus den Druckschriften DE 43 15 530 C2 und DE 43 45 197 C2 Anschlussgarnituren bekannt, die unter den Heizkörper montiert werden und den Vor- und Rücklauf gemeinsam absperren.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin eine Anschlussverschraubung zu entwickeln, die die bekannten Lösungen verbessert und eine seitliche Einpunkt - Anbindung zum Heizkörper ermöglicht, wobei eine Absperrung des Vor- und Rücklaufstromes des Heizmediums realisiert werden soll.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den zugehörigen Ansprüchen 2 bis 11 enthalten.
Demnach beinhaltet die Erfindung eine Anschlussverschraubung bestehend aus einem Gehäuse mit Anschlussstutzen zur Verbindung mit einem Heizkörper und einem Heizungsrohrsystem und mindestens einem Stellmittel zur Beeinflussung des Heizmediums in mindestens einem Strömungskanal durch das Gehäuse. Das Gehäuse weist eine beidseitig offene Aufnahmebohrung auf, die die zum Heizungsrohrsystem gerichteten Vor- und Rücklaufanschlussstutzen schneidet und nimmt einen als Stellmittel dienenden Einsatz auf, der auf einer Seite zur Anbindung an den Heizkörperanschluss ausgestaltet ist und auf der entgegengesetzten Seite über ein außerhalb des Gehäuses zugängliches Bedienelement drehbar ist. Weiterhin weist der Einsatz auf der Gegenseite der Heizkörperanschlussseite eine Verschließeinheit auf, die vorzugsweise als Spindel ausgebildet ist und über ein außerhalb des Gehäuses zugängliches Stellelement bedienbar ist. Besonders vorteilhaft ist die Ausgestaltung der Anschlussverschraubung mit integrierter Absperr- und ggf. Bypasseinrichtung.
Das Gehäuse ist im wesentlichen Doppel - T - förmig ausgebildet. Die Anbindung des Anschlussstutzens mit der Heizkörperanschlussseite zur Anbindung des Vor- und Rücklaufs erfolgt durch eine Ein-Punkt-Anbindung über eine Einschraubtülle und eine Überwurfmutter und dem Einsatz. Die Anbindung zum Heizkörper erfolgt über nur eine Verschraubung. Damit können Ungenauigkeiten bei der Montage besser ausgeglichen werden.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist der Einsatz in der Anschlussverschraubung einteilig ausgeführt und ist auf der zum Heizkörperanschluss gerichteten Seite zur Anbindung des Vorlaufs mit dem Heizkörperanschluss, insbesondere einem Steigrohrende mit Ventilaufnahme verbunden.
Nach einem bevorzugten Merkmal ist der Einsatz mehrteilig ausgeführt und weist auf der zum Heizkörperanschluss gerichteten Seite einen Abschnitt auf, der auf einer Seite zur Anbindung des Vorlaufs mit dem Heizkörperanschluss,
insbesondere einem Steigrohrende mit Ventilaufnahme verbunden ist, wobei auf der anderen Seite im Bereich der Ein-Punkt-Anbindung eine dichte Trennung zu einem weiteren Abschnitt des Einsatzes vorgesehen ist. Nach einem anderen besonderen Merkmal ist das gesamte Gehäuse um die Längsachse von der Anschlussposition Boden in die Anschlussposition Wand überführbar.
Eine verbesserte Zugänglichkeit beim Anschluss an die Vor- und Rücklaufleitung oder bei Reparaturarbeiten wird nach einem besonders bevorzugtem Merkmal dadurch erreicht, dass die Anschlussverschraubung seitlich neben dem Heizkörper montierbar ist.
Bei den meisten Ventilheizkörpern ist der Vorlauf der innere Anschluss an der Ventilgarnitur und der Rücklauf entsprechend der äußere. Auch die erfindungsgemäße Anschlussverschraubung ist derart konzipiert. Hat der Heizungsbauer beim verlegen der Rohrleitungen Vor- und Rücklauf vertauscht, muss er sich mit einem sogenannten Umlenkstück behelfen. Diese Umlenkstücke sind von der Gehäuseform komplizierter als herkömmliche Hahnblöcke und unterscheiden sich in der äußeren Form, was zu optischen Beeinträchtigungen bzw. Beanstandungen durch den Kunden führt. Auch im Renovierungsfall, wen Heizkörper mit sogenannten Vorschaltgarnituren ersetzt werden sollen, kann in der Regel ein Ventilheizkörper nur über ein Umlenkstück angeschlossen werden, da bei Vorschaltgarnituren der Vorlauf meistens der äußere Anschluss ist. Bei der vorliegenden Anschlussverschraubung wird dieses Problem besonders vorteilhaft dadurch gelöst, dass durch eine einfache Änderung des einteiligen Einsatzes die Position von Vor- und Rücklauf verändert werden, ohne dass die Anschlussverschraubung an sich verändert werden muss. Auch die mehrteilige Ausführungsform ist nach einem besonderen Merkmal entsprechend anpassbar, wobei der im Heizkörper steckende Teil des Einsatzes so ausgeführt ist, dass sich darin die Massenströme des Heizmediums kreuzen und der Vorlauf von außen kommend nach innen in die Dichtgeometrie des Ventileinsatzes und damit in das Steigrohr geleitet wird und der Rücklauf vom unteren Anschluss des Heizkörpers kommend nach innen in den Einsatz im Gehäuse geleitet wird. Auch bei dieser Variante bleibt die Anschlussverschraubung an sich unverändert. Die
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Änderungen betreffen nur den Einsatz in der Anschlussverschraubung, welcher als ein einfaches Kunststoffteil ausgeführt sein kann.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung näher veranschaulicht
In den Zeichnungen zeigen
Figur 1: eine schematische Darstellung einer einteiligen Anschlussverschraubung mit Heizkörperanschluss in Schnittdarstellung,
Figur 2: eine schematische Darstellung einer mehrteiligen Anschlussverschraubung mit Heizkörperanschluss in Schnittdarstellung,
Figur 3: eine Prinzipskizze einer einteiligen Anschlussverschraubung mit Heizkörperanschluss in Schnittdarstellung mit vertauschtem Vor- und Rücklauf,
Figur 4: eine Prinzipskizze einer mehrteiligen Anschlussverschraubung mit Heizkörperanschluss in Schnittdarstellung mit vertauschtem Vor- und Rücklauf.
Die erfindungsgemäße Anschlussverschraubung besteht im wesentlichen aus einem Doppel - T - förmig ausgebildeten Gehäuse 1 mit den Vor- und Rücklaufanschlüssen 10 bzw. 11 zum Heizkreis und einem im Gehäuse 1 angeordneten als Stellmittel dienenden drehbaren Einsatz 3, der auf einer Seite die koaxiale bzw. konzentrische Anbindung an den Heizkörperanschluss ermöglicht und auf der entgegengesetzten Seite über ein außerhalb des Gehäuses 1 zugängliches Bedienelement 2 drehbar ist. Durch Drehen des Einsatzes 3 im Gehäuse um die Längsachse (Heizkörperanschlussachse) mit Hilfe des Bedienelementes 2 können Vor- und Rücklaufanschluss 10 und 11
zum Heizkreis gemeinsam verschlossen werden. Femerweist der Einsatz auf der Gegenseite der Heizkörperanschlussseite eine Verschließeinheit 4 auf. Die Verschließeinheit 4 ist vorzugsweise als Spindel ausgebildet, die über ein außerhalb des Gehäuses zugängliches Stellelement 7 bedienbar ist. Bedienelement 2 und Stellelement 7 sind zum Schutz mit einer Abdeckkappe 12 versehen. Das Stellelement 7 ist im vorliegenden Beispiel als Innensechskant ausgebildet, der mit einem Inbusschlüssel betätigt werden kann. So kann darüber durch Öffnen der Spindel 4 innerhalb des Einsatzes 3 ein Bypass zwischen Vor- und Rücklauf in der Anschlussarmatur freigegeben werden, wenn Vor- und Rücklauf zum Heizkreis hin geöffnet sind. Dadurch wird der Einsatz der Anschlussverschraubung im Einrohrsystem ermöglicht. Sind Vor- und Rücklauf zum Heizkreis geschlossen, kann der Heizkörper über die Spindel 4 entleert werden. Die Anbindung des Anschlussstutzens mit der Heizkörperanschlussseite zur Anbindung des Vor- und Rücklaufs erfolgt durch eine Ein-Punkt-Anbindung 5 über eine Einschraubtülle 8 und eine Überwurfmutter 9 und dem Einsatz 3.
In der Ausführung nach der Figur 1 ist der Einsatz 3 einteilig ausgeführt und auf der zum Heizkörperanschluss gerichteten Seite zur Anbindung des Vorlaufs mit dem Heizkörperanschluss, insbesondere einem Steigrohrende 6 mit Ventilaufnahme verbunden. Der Einsatz ist dicht gegen das Steigrohrende 6 montiert und ohne Trennung im Bereich der Ein- Punkt-Anbindung 5.
In einer anderen Ausführung nach der Figur 2 ist der Einsatz 3 mehrteilig ausgeführt und weist auf der zum Heizkörperanschluss gerichteten Seite zur Anbindung des Vorlaufs einen Teilabschnitt 3' auf, der auf einer Seite mit dem Heizkörperanschluss, insbesondere einem Steigrohrende 6 mit Ventilaufnahme verbunden ist. Auf der anderen Seite im Bereich der Ein-Punkt-Anbindung 5 ist eine dichte Trennung zu einem weiteren Teilabschnitt 3" des Einsatzes 3 vorgesehen. Diese Ausführung ist besonders vorteilhaft, da der Teilabschnitt 3' bei Montagearbeiten am Heizkörper verbleiben kann und so vor Beschädigungen und Verlust besser geschützt ist.
Die Anschlussverschraubung ist in beiden Figuren seitlich außerhalb neben dem Heizkörper angeordnet. Bis zum Abschluss der Montage ist die Anschlussverschraubung in horizontaler Richtung um die Längsachse drehbar,
d. h. von der Anschlussposition Boden in die Anschlussposition Wand überführbar. Dadurch stehen verschiedene Montagemöglichkeiten offen.
Zur Verdeutlichung des Strömungsverlaufes des Wärmeträgermediums ist der Strömungsverlauf durch Pfeile angegeben. Die gestrichelt gezeichneten Pfeile in der Figur 2 zeigen den Strömungsverlauf des Bypass-Stromes bei Einrohrsystemen.
In den Figuren 3 und 4 werden weitere Varianten der Ausbildung des Einsatzes 3 gezeigt. In den Zeichnungen ist nur das Prinzip an sich dargestellt. Auf konstruktive Feinheiten wurde verzichtet. Diese Varianten sind bei einem Vertauschen von Vor- und Rücklauf einsetzbar. Bei der einteiligen Anschlussverschraubung gemäß der Figur 3 wird dieses Problem dadurch gelöst, dass durch eine einfache Änderung des einteiligen Einsatzes 3 die Position von Vor- und Rücklauf verändert werden, ohne dass die Anschlussverschraubung an sich verändert werden muss. Dazu sind im Einsatz 3 Mittel 13 vorgesehen, die eine Führung des Heizmediumrücklaufs in den Anschlussstutzen 10 ermöglichen. Dabei handelt es sich um besonders ausgestaltete Strömungskanäle.
Auch die mehrteilige Ausführungsform ist nach Figur 4 entsprechend anpassbar. Der im Heizkörper steckende Teilabschnitt 3' des Einsatzes 3 ist dabei so ausgeführt, dass sich darin die Massenströme des Heizmediums berührungsfrei kreuzen und der Vorlauf von außen kommend über das Steigrohrende 6 nach innen in die Dichtgeometrie des Ventileinsatzes und damit in das Steigrohr geleitet wird und der Rücklauf vom unteren Anschluss des Heizkörpers kommend nach innen in den Teilabschnitt 3" des Einsatzes im Gehäuse 1 geleitet wird. Auch bei dieser Variante bleibt die Anschlussverschraubung an sich unverändert. Die Änderungen betreffen nur den Einsatz 3 in der Anschlussverschraubung, welcher als ein einfaches Kunststoffteil ausgeführt sein kann.

Claims (11)

1. Anschlussverschraubung zum Anschluss eines Heizkörpers an ein Heizungsrohrsystem einer mit einem Heizmedium betriebenen Heizungsanlage,
bestehend aus einem Gehäuse (1) mit Anschlussstutzen zur Verbindung mit dem Heizkörper und dem Heizungsrohrsystem und mindestens einem Stellmittel zur Beeinflussung des Heizmediums in mindestens einem Strömungskanal durch das Gehäuse,
wobei das Gehäuse (1) eine beidseitig offene Aufnahmebohrung aufweist,
die die zum Heizungsrohrsystem gerichteten Vor- und Rücklaufanschfussstutzen (10, 11) schneidet und einen als Stellmittel dienenden Einsatz (3) aufnimmt, der auf einer Seite zur Anbindung an den Heizkörperanschluss ausgestaltet ist,
und auf der entgegengesetzten Seite über ein außerhalb des Gehäuses (1) zugängliches Bedienelement (2) drehbar ist,
ferner der Einsatz auf der Gegenseite der Heizkörperanschlussseite eine Verschließeinheit (4) aufweist.
2. Anschlussverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) im wesentlichen Doppel-T-förmig ausgebildet ist.
3. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindung des Anschlussstutzens mit der Heizkörperanschlussseite zur Anbindung des Vor- und Rücklaufs durch eine Ein-Punkt-Anbindung (5) über eine Einschraubtülle (8) und eine Überwurfmutter (9) erfolgt.
4. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (3) einteilig ausgeführt ist und auf der zum Heizkörperanschluss gerichteten Seite zur Anbindung des Vorlaufs mit dem Heizkörperanschluss, insbesondere einem Steigrohrende (6) mit Ventilaufnahme verbunden ist.
5. Anschlussverschraubung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (3) mehrteilig ausgeführt ist und auf der zum Heizkörperanschluss gerichteten Seite zur Anbindung des Vorlaufs einen Teilabschnitt (3') aufweist, der auf einer Seite mit dem Heizkörperanschluss, insbesondere einem Steigrohrende (6) mit Ventilaufnahme verbunden ist, wobei auf der anderen Seite im Bereich der Ein-Punkt-Anbindung (5) eine dichte Trennung zu einem weiteren Teilabschnitt (3") des Einsatzes (3) vorgesehen ist.
6. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschließeinheit (4) eine Spindel ist.
7. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel über ein außerhalb des Gehäuses zugängliches Stellelement (7) bedienbar ist.
8. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Gehäuse (1) bis zum Abschluss der Montage um die Längsachse von der Anschlussposition Boden in die Anschlussposition Wand überführbar ist.
9. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese seitlich neben dem Heizkörper montierbar ist.
10. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (3) Mittel (13) aufweist, die eine Veränderung der Positionen von Vor- und Rücklauf (10, 11) erlauben.
11. Anschlussverschraubung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (3) mehrteilig ausgeführt ist, wobei der im Heizkörper steckende Teilabschnitt (3') des Einsatzes (3) so ausgeführt ist, dass sich darin die Massenströme des Heizmediums berührungsfrei kreuzen.
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