DE20207441U1 - Verstellbare Getriebelagerung - Google Patents
Verstellbare GetriebelagerungInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/08—Roll-type closures
- E06B9/11—Roller shutters
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Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Getriebelagerung für einen Rolladenantrieb mit einem Abweisblech, das an
einem Rolladenkasten, insbesondere an einem Seitenteil, zwischen
einer Wickelkammer für den Rolladenpanzer und einer Getriebekammer zur Aufnahme von Antriebsmitteln, wie z. B.
einem Getriebe, einer Gurtrolle oder dgl., angeordnet ist und eine Durchgangsbohrung aufweist, durch welche eine Welle des
Antriebes verläuft, wobei die Antriebsmittel mit Hilfe eines
Lagerflansches in verschiedenen Drehwinkelstellungen an dem
Abweisblech in einer das Antriebsmoment abstützenden Weise
festlegbar sind.
einem Rolladenkasten, insbesondere an einem Seitenteil, zwischen
einer Wickelkammer für den Rolladenpanzer und einer Getriebekammer zur Aufnahme von Antriebsmitteln, wie z. B.
einem Getriebe, einer Gurtrolle oder dgl., angeordnet ist und eine Durchgangsbohrung aufweist, durch welche eine Welle des
Antriebes verläuft, wobei die Antriebsmittel mit Hilfe eines
Lagerflansches in verschiedenen Drehwinkelstellungen an dem
Abweisblech in einer das Antriebsmoment abstützenden Weise
festlegbar sind.
Bekannte Getriebelagerungen sehen beispielsweise vor, daß der Getriebeflansch aus zwei Teilen besteht, zwischen welchen das Abweisblech mit Hilfe von Klemmschrauben derart verklemmt
wird, daß die im Betrieb auftretenden Momente abgestützt werden können. Nachteilig bei einer solchen Lösung ist neben dem komplizierten Klemmvorgang, daß das Abweisblech zunächst entfettet werden muß, um eine sichere Klemmwirkung zu erreichen. Ferner besteht ein Problem darin, daß die Klemmschrauben in
der Nähe der Klemmflächen liegen müssen, um eine dauerhafte
Klemmwirkung zu erreichen, so daß bei größeren Durchgangsbohrungen andere Lagerflansche mit auf einem größeren Umfang angeordneten Klemmschrauben eingesetzt werden müssen als bei
Abweisblechen mit kleineren Durchgangsbohrungen.
wird, daß die im Betrieb auftretenden Momente abgestützt werden können. Nachteilig bei einer solchen Lösung ist neben dem komplizierten Klemmvorgang, daß das Abweisblech zunächst entfettet werden muß, um eine sichere Klemmwirkung zu erreichen. Ferner besteht ein Problem darin, daß die Klemmschrauben in
der Nähe der Klemmflächen liegen müssen, um eine dauerhafte
Klemmwirkung zu erreichen, so daß bei größeren Durchgangsbohrungen andere Lagerflansche mit auf einem größeren Umfang angeordneten Klemmschrauben eingesetzt werden müssen als bei
Abweisblechen mit kleineren Durchgangsbohrungen.
Die Verstellbarkeit des Lagerflansches ist gewünscht, um bei der Montage der Anlage Einstellungen vornehmen zu können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine einstellbare Getriebelagerung zu schaffen, die einfacher herzustellen und zu montieren ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Lagerflansch wenigstens ein elastisches Klemmelement aufweist, das nach dem Einsetzen des Lagerflansches in die Durchgangsbohrung des Abweisbleches ein Reibmoment gegen das Abweisblech aufbaut, das größer als das maximale Betriebsmoment der Wickelwelle ist, wobei durch Aufbringen eines erhöhten Stellmomentes eine Änderung der Drehwinkelstellung der Antriebsmittel möglich ist.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet den Vorteil, daß der Lagerflansch ohne besondere Vorbehandlung des Abweisbleches, d. h. auch ohne einen aufwendigen Entfettungs- und/oder Chromatisierungsvorgang eingesetzt werden kann, wobei das Klemmelement das definierte Reibmoment aufbaut, das eine sichere Abstützung der Antriebsmomente gewährt, aber durch Aufbringen eines erhöhten Stellmoments dennoch die gewünschte Einstellbarkeit gewährleistet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das wenigstens eine Klemmelement radial nachgiebig an einem Innenumfang der Durchgangsbohrung anliegt. Beispielsweise kann das wenigstens eine Klemmelement aus einem Federbügel mit einer Reibfläche aus Kunststoff bestehen. Eine
• ·
derartige Anordnung des Klemmelements erzeugt ein definitiertes Reibmoment, wobei beispielsweise bei einem axialen Einsetzen des Lagerflansches in die Durchgangsbohrung das Reibmoment durch die Montage nicht beeinflußt wird.
Eine Reibfläche aus Kunststoff oder einem sonstigen Material mit einem erhöhten Reibkoeffizienten sorgt dafür, daß zum Erreichen des gewünschten Reibmomentes nur eine vergleichsweise geringe Kraft auf die Reibfläche notwendig ist.
Um die bereits angesprochene mögliche axiale Montage des Lagerflansches in dem Abweisblech zu vereinfachen, ist in weiterer bevorzugter Ausführung der Erfindung vorgesehen, daß in der Durchgangsbohrung eine Aussparung vorgesehen ist, deren Form im wesentlichen der Form des Klemmelements entspricht, so daß der Lagerflansch axial im wesentlichen ohne Klemmwirkung in die Durchgangsbohrung einführbar ist, wobei die Aussparung eine Null-Lage definiert. Beim Einsetzen in die Aussparung ist eine Feder des Klemmelements, wie z. B. der Federbügel, vollständig oder weitestgehend entspannt, wobei die Flanken der Aussparung auch in dieser Lage eine im wesentlichen spielfreie Arretierung der Winkelstellung gewährleisten, um einen spielbehafteten Sitz zu vermeiden, wenn eine Verstellung des Lagerflansches aus der Null-Lage heraus nicht notwendig sein sollte.
Denkbar ist eine Ausführungsform, bei welcher im Verstellbereich des Klemmelements am Umfang der Durchgangsbohrung eine Umfangsausnehmung vorgesehen ist, deren Flanken den Verstellbereich begrenzen. In gleicher Weise kann jedoch auch das
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Klemmelement unmittelbar am Innenumfang der kreisrunden Durchgangsbohrung gleiten, wobei bei einer solchen Ausführungsform der Verstellbereich unbegrenzt ist.
Während in der Regel das Stützmoment allein durch die Reibkräfte im Bereich der Reibfläche des Klemmelements aufgebaut wird, sind auch Ausführungsformen vorstellbar, bei welchen im Anlagebereich des Klemmelements Vorsprünge vorgesehen sind, die eine Verrastung des Klemmelements in bestimmten Winkelpositionen ermöglichen. Hierdurch kann ggf. ein erhöhtes Stützmoment erzielt werden, wobei allerdings die stufenlose Einstellbarkeit des Lagerflansches mit Bezug auf das Abweisblech verloren geht.
Neben Ausführungsformen mit einem einzigen Klemmelement an dem Lagerflansch sind selbstverständlich Ausführungsformen mit zwei, drei oder mehr über den Umfang verteilten Klemmelementen denkbar.
Für die axiale Festlegung des Lagerflansches an dem Abweisblech sind in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung Rastelemente an dem Lagerflansch vorgesehen. Diese sind vorzugsweise radial federnd ausgebildet und hintergreifen das Abweisblech vorzugsweise durch die Durchgangsbohrung. Auf diese Weise kann der Lagerflansch durch einfaches Einstecken gegen das Abweisblech axial verriegelt werden, wobei die Rastelemente gleichzeitig für eine Zentrierung des Lagerflansches und damit später der Wickelwelle des Rolladens sorgen.
Die Festlegung der Antriebsmittel an dem Lagerflansch erfolgt vorzugsweise mit Hilfe von an diesem vorgesehenen, sich axial erstreckenden Zapfen, die in entsprechende Ausnehmungen der Antriebsmittel eingreifen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Lagerflansch einstückig aus Kunststoff gefertigt ist. Je nach Gestaltung des Lagerflansches ist es dabei möglich, den wenigstens einen Federbügel oder auch die Rastelemente in den Lagerflansch zu integrieren, wobei die Elastizitätseigenschaften zur Ausbildung des Federbügels bzw. der Rastelemente und der vergleichsweise hohe Reibkoeffizient von Kunststoff für die Ausbildung der wenigstens einen Reibfläche ausgenutzt werden können.
Um ein tiefes Einarbeiten der vergleichsweise schmalen Flanke der Durchgangsbohrung in die Reibfläche zu vermeiden, ist in weiterer bevorzugter Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Reibfläche des Klemmelements eine metallische Verstärkung aufweist, beispielsweise in der Form eines axial angeordneten Stiftes, der in bestimmter Tiefe unterhalb der Reibfläche liegt, so daß ein Einarbeiten nicht bis zu einer Tiefe erfolgt, in welcher keine hinreichende Anpreßkraft durch die Federelemente mehr gegeben sein könnte oder eine Zerstörung der gesamten Reibfläche erfolgt ist.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnung näher auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eingegangen. Die Abbildung zeigt eine Einzelteildarstellung einer Getriebelagerung 10, die ein Abweisblech 12 aufweist, das in an sich bekannter
Weise an einem Seitenteil 14 eines Rolladenkastens (nicht gezeigt) festlegbar ist. Das Seitenteil 14 bildet eine Seitenwandung 16 des Rolladenkastens und dient zur Anbringung von dessen übrigen Gehäuseteilen. Weiterhin verfügt es über einen Steckansatz 17, der in eine seitliche Führungsschiene des Rolladenkastens einsteckbar ist.
Die Anbringung des Abweisbleches 12 an dem Seitenteil 14 erfolgt in einer solchen Art und Weise, daß zwischen dem Abweisblech 12 und der Seitenwandung 16 eine Getriebekammer verbleibt, in welcher ein Rolladengetriebe 18 oder auch eine Gurtrolle aufnehmbar ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Getriebe mit einer Eingangswelle 20 versehen, an die beispielsweise ein Elektroantrieb anflanschbar ist. Eine Ausgangswelle 22 ist als Außensechskant ausgebildet und durch eine Durchgangsbohrung 24 in dem Abweisblech 12 drehstarr in eine Wickelwelle (nicht gezeigt) zum Aufwickeln des Rolladenpanzers einsteckbar.
Zur Lagerung des Getriebes 18 ist ein Lagerflansch 26 vorgesehen, der einstückig aus Kunststoff gefertigt ist. Der Lagerflansch 26 ist von der Wickelkammerseite her in die Durchgangsbohrung 24 des Abweisbleches 12 einsetzbar, wobei er einen ringförmigen Absatz 28 aufweist, dessen Durchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser der Durchgangsbohrung 24 entspricht. Mittig verfügt der Lagerflansch 26 über eine Wellenbohrung 30, durch welche die bereits angesprochene Sechskantwelle durchführbar ist. Im Bereich des ringförmigen Absatzes 28 sind über den Umfang gleichmäßig verteilt drei Rastelemente 32 vorgesehen, die radial nachgiebig an dem La-
gerflansch 26 angeformt sind. Die Rastelemente 32 verfügen über Haltenasen 34 mit stirnseitigen Schrägflächen, die beim Einstecken des Lagerflansches 26 am Rand der Durchgangsbohrung 24 zur Anlage kommen und die Rastelemente 22 radial nach innen drücken. Die Rastelemente 32, die gleichzeitig für eine Zentrierung des Lagerflansches 26 ggf. in Verbindung mit dem ringförmigen Absatz 28 sorgen, schnappen hinter dem Rand der Durchgangsbohrung 24 in eine den Lagerflansch 26 axial arretierende Stellung, wobei sich der Lagerflansch 26 mit seiner Anlagefläche 36 an das Abweisblech 12 anlegt. Das Einstecken des Lagerflansches 26 in die Durchgangsbohrung 24 des Abweisbleches 12 erfolgt in einer Winkelstellung, in welcher ein im Bereich des ringförmigen Absatzes 28 am Umfang angeordneter Federbügel 38 mit einer radial wirksamen Reibfläche 40 mit einer Aussparung 42, deren Form im wesentlichen dem Federbügel 38 mit der Reibfläche 40 entspricht, fluchtet. Die Aussparung 42 sorgt dafür, daß der Einsetzvorgang durch den Federbügel 38 nicht behindert wird.
Der Federbügel 38 ermöglicht mit seiner Reibfläche 40 eine Justage der Winkelstellung des Lagerflansches 26 mit Bezug auf das Abweisblech 12, wobei bei einem Verdrehen des Lagerflansches der Federbügel 38 sich aus seiner mit der Aussparung 42 fluchtenden Stellung bewegt, wodurch er radial nach innen eingefedert wird und dadurch im Bereich seiner Reibfläche 40 eine Anpreßkraft aufbaut, die den Lagerflansch 26 an dem Abweisblech 12 in Drehrichtung abstützt. Das aufgebaute Reibmoment ist größer als die im Betrieb des Rolladens auftretenden Wickelmomente, so daß eine Veränderung der Lage des Lagerflansches 26 im Betrieb nicht zu befürchten ist. Bei dem
gezeigten Ausführungsbeispiel sind im Bereich der Durchgangsbohrung 24 um die Aussparung 42 verschiedene kleine Radialvorsprünge 44 in gleichmäßigem Abstand vorgesehen, die ein Verrasten des Lagerflansches 26 in bestimmten Positionen bewirken. Derartige Radialvorsprünge 44 sind jedoch nicht unbedingt notwendig und können beim Aufbau hinreichender Reibkräfte durch den Federbügel 38 weggelassen werden. Um das aufgebaute Reibmoment zu erhöhen, ist es selbstverständlich auch möglich, die Anzahl der radial wirksamen Federbügel mit Reibflächen zu erhöhen und beispielsweise bei einem Lagerflansch ähnlich dem gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils zwischen den Rastelementen 32 ein solches Klemmelement aus Federbügel und Reibfläche vorzusehen.
Die Festlegung des Getriebes 18 an dem Lagerflansch 26 erfolgt in an sich bekannter Weise mit Hilfe von zwei an dem Lagerflansch 26 angeformten, sich axial erstreckenden Bolzen 4 6, die durch die Durchgangsbohrung 24 in dem Abweisblech ragen und in entsprechende Bohrungen 48 in dem Gehäuse des Getriebes 18 einsteckbar sind. Die endgültige Verriegelung kann durch Vernieten, Verschrauben, Verschweißen oder dgl. erfolgen .
Um bei wiederholtem Verdrehen des Lagerflansches mit Bezug auf das Abweisblech 12 ein tiefes Einarbeiten des Randes der Durchgangsbohrung 24 in der Reibfläche 40 zu verhindern, kann ein sich axial erstreckender Stift aus Metall in eine Bohrung unterhalb der Reibfläche 40 eingesetzt sein, der das Einarbeiten begrenzt.
• •t ···· ·
Selbstverständlich sind auch Ausführungsformen denkbar, bei
welchen der Lagerflansch oder wenigstens die elastisch nachgiebigen Bereiche aus einem geeigneten Metall bestehen, wobei im Bereich der Reibfläche ein Material mit hohem Reibkoeffizienten zu bevorzugen ist, um ein hinreichend großes Reibmoment bei vergleichsweise geringer Anpreßkraft aufbauen zu
können.
welchen der Lagerflansch oder wenigstens die elastisch nachgiebigen Bereiche aus einem geeigneten Metall bestehen, wobei im Bereich der Reibfläche ein Material mit hohem Reibkoeffizienten zu bevorzugen ist, um ein hinreichend großes Reibmoment bei vergleichsweise geringer Anpreßkraft aufbauen zu
können.
Claims (12)
1. Getriebelagerung für einen Rolladenantrieb mit einem Abweisblech (12), das an einem Rolladenkasten, insbesondere an einem Seitenteil (14), zwischen einer Wickelkammer für den Rolladenpanzer und einer Getriebekammer zur Aufnahme von Antriebsmitteln (18), z. B. einem Getriebe, einer Gurtrolle oder dgl., angeordnet ist und eine Durchgangsbohrung (24) aufweist, durch welche eine Welle des Antriebes verläuft, wobei die Antriebsmittel (18) mit Hilfe eines Lagerflansches (26) in verschiedenen Drehwinkelstellungen an dem Abweisblech in einer das Antriebsmoment abstützenden Weise festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerflansch (26) wenigstens ein elastisches Klemmelement (38, 40) aufweist, das nach dem Einsetzen des Lagerflansches (26) in die Durchgangsbohrung (24) des Abweisbleches (12) ein Reibmoment gegen das Abweisblech aufbaut, das größer als das maximale Betriebsmoment der Welle (22) ist, wobei durch Aufbringen eines erhöhten Stellmoments eine Änderung der Drehwinkelstellung des Lagerflansches 26 mit Bezug auf das Abweisblech ermöglicht ist.
2. Getriebelagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Klemmelement (38, 40) radial nachgiebig an dem Innenumfang der Durchgangsbohrung (24) anliegt.
3. Getriebelagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Klemmelement aus einem Federbügel (38) mit einer Reibfläche (40) besteht.
4. Getriebelagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Durchgangsbohrung (24) eine Aussparung (42) vorgesehen ist, deren Form im wesentlichen der Form des Klemmelements (38, 40) entspricht, so daß der Lagerflansch axial im wesentlichen ohne Klemmreibung in die Durchgangsbohrung (24) einführbar ist, wobei die Aussparung (42) eine Null-Lage definiert.
5. Getriebelagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Verstellbereich des Klemmelements (38, 40) am Umfang der Durchgangsbohrung (24) eine Umfangsausnehmung vorgesehen ist, deren Flanken den Verstellbereich begrenzen.
6. Getriebelagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Anlagebereich des Klemmelements (38, 40) Vorsprünge (44) am Umfang der Durchgangsbohrung (24) vorgesehen sind, die ein Verrasten des Klemmelements (38, 40) in bestimmten Winkelpositionen ermöglichen.
7. Getriebelagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Rastelemente (32) vorgesehen sind, mit Hilfe derer der Lagerflansch (26) und das Abweisblech (12) axial aneinander festlegbar sind.
8. Getriebelagerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (32) radial federnd ausgebildet sind und durch die Durchgangsbohrung (24) das Abweisblech (12) hintergreifen.
9. Getriebelagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerflansch (26) sich axial erstreckende Zapfen (46) zum drehstarr verriegelten Aufsetzen der Antriebsmittel (18) aufweist.
10. Getriebelagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerflansch (26) einstückig aus Kunststoff gefertigt ist.
11. Getriebelagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche (40) des Klemmelements eine metallische Verstärkung aufweist.
12. Getriebelagerung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung einen axial ausgerichteten Stift aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20207441U DE20207441U1 (de) | 2002-05-11 | 2002-05-11 | Verstellbare Getriebelagerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20207441U DE20207441U1 (de) | 2002-05-11 | 2002-05-11 | Verstellbare Getriebelagerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20207441U1 true DE20207441U1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=7971058
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20207441U Expired - Lifetime DE20207441U1 (de) | 2002-05-11 | 2002-05-11 | Verstellbare Getriebelagerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20207441U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2904854A1 (fr) * | 2006-08-11 | 2008-02-15 | Michel Javey | Support adaptateur universel, notamment pour tube d'enroulement d'un rideau de fermeture associe a un moteur electrique. |
| EP3216972A1 (de) * | 2016-03-10 | 2017-09-13 | Roma Kg | Gebäudeöffnungsverschattungsvorrichtung und lageranordnung dafür |
-
2002
- 2002-05-11 DE DE20207441U patent/DE20207441U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2904854A1 (fr) * | 2006-08-11 | 2008-02-15 | Michel Javey | Support adaptateur universel, notamment pour tube d'enroulement d'un rideau de fermeture associe a un moteur electrique. |
| EP3216972A1 (de) * | 2016-03-10 | 2017-09-13 | Roma Kg | Gebäudeöffnungsverschattungsvorrichtung und lageranordnung dafür |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020912 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050722 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080804 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100802 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |