DE20209464U1 - Tischkreissägemaschine - Google Patents
TischkreissägemaschineInfo
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Description
Tischkreissägemaschine
Gegenstand der Erfindung ist eine Tischkreissägemaschine mit einer Schutzhaube, die die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 aufweist.
Nach den Sicherheitsregeln für Tisch- und Formatkreissägemaschinen (ZH 1/3.3) des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften versteht man unter einer Tischkreissägemaschine eine Maschine mit einem innerhalb des Tisches angeordneten Kreissägeblatt, bei der der Werkzeugträger sich mit seinem Antrieb unter der Tischebene befindet. Der Werkzeugträger und der Tisch können dabei höhen- und winkelverstellbar sein. Das Werkzeug wird dem für den jeweiligen Arbeitsgang eingestellten Sägeblatt auf dem Tisch liegend in der Regel von Hand zugeführt. Formatkreissägemaschinen sind eine spezielle Form von Tischkreissägemaschinen, die sich dadurch auszeichnen, daß ein Teil des Tisches aus einem parallel zur Ebene des Sägeblattes beweglichen, nicht abnehmbaren Werkstückträger, dem Schiebetisch, besteht. Der Schiebetisch reicht bis dicht an das Kreissägeblatt heran. Die Bewegung des Werkstückes erfolgt hier dadurch, daß man es auf dem Schiebetisch festhält oder befestigt und mit dem Schiebetisch gemeinsam parallel zur Sägeblattebene bewegt.
Im Sinne der Lehre der vorliegenden Patentanmeldung ist der Begriff Tischkreissägemaschine umfassend zu verstehen, umfaßt also insbesondere auch Formatkreissägemaschinen.
Zum Vermeiden von Werkstückrückschlägen müssen Tischkreissägemaschinen mit einem Spaltkeil ausgerüstet sein. Die Dicke des Spaltkeils muß der Dicke des Kreissägeblattes angepaßt sein, der Spaltkeil darf nicht dicker sein als die Schnittfugenbreite, aber auch nicht dünner als der Sägeblattgrundkörper. Der Spaltkeil muß in der Sägeblattebene waagerecht und senkrecht so eingestellt werden können, daß sein Abstand zum Sägeblattzahnkranz bestimmte Werte nicht überschreitet.
Der zum Schneiden erforderliche Teil des Zahnkranzes des Kreissägeblattes, der über den Tisch nach oben hinausragt, muß gegen Berühren gesichert werden.
Dazu dient bei Tischkreissägemaschinen mit Kreissägeblättern vergleichsweise
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geringen Durchmessers eine am Spaltkeil befestigte obere Verdeckung oder eine nicht am Spaltkeil, sondern an einem zusätzlichen Schutzhaubenträger befestigte Schutzhaube. Bei Verwendung von Kreissägeblättern größeren Durchmessers wird bislang nur die nicht am Spaltkeil befestigte, an einem separaten Schutzhaubenträger befestigte Schutzhaube verwirklicht.
Während die am Spaltkeil befestigte Verdeckung des oberen Abschnittes des Zahnkranzes in der Regel durch Hochklappen höhenverstellbar ist, abgesehen davon, daß sie für die Durchführung von Verdeckschnitten insgesamt leicht abnehmbar und wieder anbringbar sein soll, ist bei der am Schutzhaubenträger angeordneten Schutzhaube eine dauerhafte Höhenverstellung dergestalt vorgesehen, daß die Unterkante der Schutzhaube stets parallel zur Tischoberfläche bleibt.
In den Sicherheitsregeln für Tisch- und Formatkreissägemaschinen sind Beispiele für den Sicherheitsregeln entsprechende Konstruktionen angegeben. Im übrigen gibt es seit langem Stand der Technik dazu, der verschiedene konstruktive Lösungen beschreibt (DE 33 40 579 C2; US 4,403,534 A). Regelmäßig ist es so, daß der außerhalb der Schnittebene angeordnete Schutzhaubenträger mittels eines L-förmigen Bügels seitlich am Außenrand des Tisches angebracht ist und auslegerartig über den Tisch hinweg bis in die Schnittebene greift. An diesem übergreifenden Teil des Schutzhaubenträgers ist die Schutzhaube selbst mittels einer Anordnung von Parallelogrammlenkern befestigt, die eine individuelle, stufenlose Höheneinstellung ermöglichen (DE 33 40 579 C2). In Folge einer Feder-Vorspannung oder eines Gewichtsausgleichs kann die Schutzhaube in jeder Höhenposition gehalten werden, wobei auch eine Schnellarretierung vorgesehen sein kann.
In der Praxis zeigt sich, daß gerade bei größeren Werkstücken, bei denen man, insbesondere bei Formatkreissägemaschinen, mit Kreissägeblättern größeren Durchmessers arbeitet, der Schutzhaubenträger gelegentlich abgebaut werden muß, um das große Werkstück überhaupt bearbeiten zu können. Damit wird für große Werkstücke die eigentlich angestrebte Sicherung des oberen Sägeblatt-Zahnkranzes entfernt, ein Schutz gegen Berühren dieses Teils des Zahnkranzes ist dann nicht mehr gegeben. Das ist notgedrungen das Ergebnis der Konstruktion des Schutzhaubenträgers.
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Der Lehre liegt das Problem zugrunde, die bekannte Tischkreissägemaschine so auszugestalten und weiterzubilden, daß auch große Werkstücke ohne Einbuße an Berührungssicherheit bearbeitet werden können.
Die zuvor aufgezeigte Problemstellung ist bei einer Tischkreissägemaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß auch bei größeren Durchmessern der Kreissägeblätter eine am Spaltkeil befestigte Verdeckung des oberen Abschnittes des Zahnkranzes des Kreissägeblattes eine probate Maßnahme darstellt. Dies gilt allerdings nur dann, wenn, wie erfindungsgemäß umgesetzt worden ist, diese Verdeckung höhenverstellbar ausgeführt ist. Damit wird also diese Verdeckung letztlich als das Kreissägeblatt im wesentlichen vollständig umfassende Schutzhaube ausgeführt sein, die nun aber nicht an einem separaten, portalartigen oder auslegerartigen Schutzhaubenträger befestigt, sondern an dem dazu stärker dimensionierten und vergrößerten Spaltkeil angebracht ist. Da der Schutzhaubenträger in Wegfall kommen kann und sich die Schutzhaube am Spaltkeil höhenverstellbar befindet, sind für die seitlichen Abmessungen des Werkstückes keine Einschränkungen gegeben. Man muß insbesondere nichts abbauen und verliert keine Sicherheitsfunktion bei Bearbeitung großer Werkstücke.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre sind Gegenstand der Unteransprüche. Diese und weitere Vorteile und Besonderheiten der Erfindung werden nachfolgend in Verbindung der Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsge-
mäßen Tischkreissägemaschine, allerdings nur in einem Ausschnitt
und schematisch, reduziert auf die für die vorliegende Erfindung wesentlichen Teile,
Fig. 2 die Tischkreissägemaschine aus Fig. 1, jetzt mit einem Blick in das
"Innere" der Schutzhaube,
-A-
Fig. 3 in einer Fig. 2 entsprechenden Darstellung die Tischkreissägema
schine mit weiter vorgeschobenem Werkstück,
Fig. 4 in einer Fig. 2 entsprechenden Darstellung die Tischkreissägema-
schine mit einem noch weiter vorgeschobenen Werkstück.
Dargestellt ist, ausschnittweise, nämlich auf den wesentlichen Bereich in Höhe des Tisches und des Kreissägeblattes begrenzt, eine Tischkreissägemaschine. Für die Bedeutung des Begriffes Tischkreissägemaschine im Sinne der Lehre darf auf die Beschreibungseinleitung verwiesen werden. Im übrigen darf auf die Sicherheitsregeln für Tisch- und Formatkreissägemaschinen ZH 1/3.3 des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften verwiesen werden, aus dem viele konstruktive Aspekte von Tischkreissägenmaschinen und insbesondere sicherheitstechnische und bedienungstechnische Aspekte zu entnehmen sind. Der Offenbarungsgehalt dieser Sicherheitsregeln wird zum Offenbarungsgehalt der vorliegenden Patentanmeldung durch Bezugnahme gemacht.
Außerdem darf auf die in der Beschreibungseinleitung erläuterten Druckschriften des Standes der Technik hingewiesen werden.
Fig. 1 und Fig. 2 im Zusammenhang machen deutlich, daß Gegenstand der Erfindung ist eine Tischkreissägemaschine mit einem eine Werkstückauflage bildenden Tisch 1, der ggf. in einen feststehenden und einen längsverschiebbaren Teil unterteilt ist, mit einer unter dem Tisch 1 angeordneten Kreissägevorrichtung mit einem Antrieb und einem den Tisch 1 von unten her in einem Sägespalt durchsetzenden Kreissägeblatt 2 mit einem Zahnkranz 3, das ggf. in der Höhe und/oder in der Neigung zum Tisch 1 einstellbar ist, mit einem dem Kreissägeblatt 2 zugeordneten Spaltkeil 4, der das Kreissägeblatt 2 auf der in Werkstück-Bewegungsrichtung rückwärtigen Seite in dessen Ebene zum Teil umfaßt und bis in die Nähe der oder über die höchste Stelle des Kreissägeblattes 2 reicht, und
mit einer am Spaltkeil 4 befestigten Verdeckung des oberen Abschnittes des Zahnkranzes 3. Im einzelnen ist nicht dargestellt, wie der Spaltkeil 4 bezogen auf das Kreissägeblatt 2 angebracht wird. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, von denen einige auch in den eingangs erläuterten Sicherheitsregeln angegeben sind. Wesentlich ist die Relativlage des Spaltkeils 4 zum Kreissägeblatt 2.
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Fig. 1 und Fig. 2 lassen im Zusammenhang nun erkennen, daß die Verdeckung als am Spaltkeil 4 höhenverstellbar angebrachte Schutzhaube 5 ausgeführt ist, daß die Schutzhaube 5 in tiefster Stellung den über den Tisch 1 hinausragenden Teil des Kreissägeblattes 2 i. w. vollständig umfaßt, und daß die Höhenverstellbarkeit der Schutzhaube 5 konstruktiv so gestaltet ist, daß die Unterkante der Schutzhaube 5 stets i. w. parallel zur Tischfläche ausgerichtet bleibt. Die Schutzhaube 5 der vorliegenden Tischkreissägemaschine hat also dasselbe Verhalten und dieselbe Funktion wie die Schutzhaube am Schutzhaubenträger des
&iacgr;&ogr; eingangs erläuterten Standes der Technik. Sie unterscheidet sich insoweit von der Schutzhaube des Standes der Technik, als daß sie nicht an einem gesonderten, am Tisch 1 befestigten Schutzhaubenträger, sondern direkt am dazu verstärkten und vergrößerten Spaltkeil 4 angebracht ist. Diesem Spaltkeil 4 gegenüber ist die Schutzhaube 5 höhenverstellbar dergestalt, daß die Unterkante der Schutzhaube 5 stets im wesentlichen parallel zur Tischfläche ausgerichtet bleibt.
Die Tischkreissägemaschine ist hinsichtlich der Absicherung des über den Tisch 1 hinausragenden Teils des Kreissägeblattes 2 ebenso sicher wie die Tischkreissägemaschine des Standes der Technik mit an einem separaten Schutzhaubenträger angebrachter Schutzhaube, erlaubt jedoch eine Bearbeitung auch großflächiger Werkstücke ohne Einschränkungen und/oder ohne Abbau des Schutzhaubenträgers und der Schutzhaube. Damit ist die beanspruchte Tischkreissägemaschine sicherheitstechnisch optimal mit der am Spaltkeil 4 autark montierten, höhenverstellbaren Schutzhaube 5.
Für die Realisierung der höhenverstellbaren Anbringung der Schutzhaube 5 am Spaltkeil 4 lassen sich viele konstruktive Möglichkeiten erdenken. Wesentlich ist zunächst, daß es von Vorteil ist, wenn die Schutzhaube 5 an der in Werkstück-Bewegungsrichtung vorderen Seite mit einer Anlaufschräge 6, einer Anlaufrolle
o. dgl. versehen ist, durch die ein Anheben der Schutzhaube 5 durch das in Werkstück-Bewegungsrichtung geschobene Werkstück 7 selbst erfolgt. Das in Werkstück-Bewegungsrichtung durchgeschobene Werkstück 7 schiebt die Schutzhaube 5 somit von selbst immer in die Höhe, die dem Bearbeitungsfortschritt entspricht. Damit ist sichergestellt, daß das Kreissägeblatt 2 immer so weit wie möglich abgedeckt und berührungsgeschützt ist.
6-
Das in der Zeichnung dargestellte bevorzugte Ausfuhrungsbeispiel zeigt im übrigen, daß die Schutzhaube 5 an mindestens einer zweckmäßigen Stelle, vorzugsweise an der in Werkstück-Bewegungsrichtung hinteren Seite, mit einer Bewegungsrolle 8, einem Gleitstück o. dgl. versehen ist. Dadurch ergibt sich eine leichte Bewegungsmöglichkeit für die Schutzhaube 5 gerade zu Beginn der Bewegung bei erstmaligem Anfahren des Werkstücks 7 an die Anlaufschräge 6.
Das dargestellte und bevorzugte Ausfuhrungsbeispiel macht ferner deutlich, daß die Schutzhaube 5 in der Tiefe, also in Werkstück-Bewegungsrichtung, besonders groß ausgeführt ist. Es ist nämlich vorgesehen, daß die Schutzhaube 5 in tiefster Stellung auch den über den Tisch 1 hinausgehenden Teil des Spaltkeils 4 im wesentlichen vollständig umfaßt. Bereits oben ist daraufhingewiesen worden, daß zur Realisierung der Lehre der Spaltkeil 4 widerstandsfähiger und größer ausgebildet wird als bei Tischkreissägemaschinen, die lediglich eine schmale, am Spaltkeil 4 befestigte, nicht verstellbare Verdeckung aufweist. Im einzelnen ist, wie insbesondere Fig. 2 bis 4 zeigen, vorgesehen, daß der Spaltkeil 4 sich von hinten aus über das Kreissägeblatt 2 erstreckt oder am Spaltkeil 4 eine sich über das Sägeblatt 2 erstreckende Halterung 9 angebracht ist. Die Halterung 9 im dargestellten Ausführungsbeispiel setzt den Spaltkeil 4 oberhalb des Kreissägeblattes 2 nach vorne hin so weit fort, daß dort ein Anlenkpunkt für die Höhenverstellung vorgesehen werden kann.
Im einzelnen kann man also den Spaltkeil 4 auch aus mehreren Teilen zusammensetzen oder mit mehreren Zusatzteilen bestücken, um die erfindungsgemäße Konstruktion zu verwirklichen.
Das in den Fig. 2 bis 4 dargestellte, insoweit aber bevorzugte Ausfuhrungsbeispiel macht deutlich, daß die Schutzhaube 5 am Spaltkeil 4 in einem Bereich oberhalb des Kreissägeblattes 2 angebracht ist. Durch diese Anbringung wird erreicht, daß das zu sägende Werkstück 7 stets sicher unter dem Anbringungsbereich der Schutzhaube 5 hindurchgeschoben werden kann.
Bereits zuvor ist darauf hingewiesen worden, daß es für die konstruktive Realisierung der Höhenverstellbarkeit der Schutzhaube 5 viele konstruktive Möglichkeiten gibt. Beispielsweise läßt sich eine hydraulische Höhenverstellbarkeit, gegebenenfalls verbunden mit einer Rastenanordnung, realisieren. Im Stand der
Technik wird fur die Höhenverstellbarkeit von Schutzhauben 5 der in Rede stehenden Art jedoch im Regelfall eine Parallelogrammanordnung gewählt. So ist auch im vorliegenden bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel vorgesehen, daß die Schutzhaube 5 am Spaltkeil 4 mittels einer Anordnung von Parallelogrammlenkern 10, 11 angebracht ist. Die Fig. 2 bis 4 zeigen das Innere der Schutzhaube 5, die Parallelogrammlenker 10, 11 befinden sich also innen in der Schutzhaube 5 zwischen Schutzhaube 5 und Spaltkeil 4.
Im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel nicht zu erkennen ist, daß aus Gründen der &iacgr;&ogr; Bewegungsstabilität zweckmäßigerweise auf jeder Seite des Spaltkeils 4 zwei Parallelogrammlenker 10,11 vorgesehen sein sollten.
Interessant ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Konstruktion deshalb, weil, anders als man üblicherweise vorsehen würde, in tiefster Stellung der Schutzhaube 5 die die Anlenkpunkte 10', 1&Ggr; der Parallelogrammlenker 10, 11 am Spaltkeil 4 oberhalb der Anlenkpunkte 10", ll"an der Schutzhaube 5 und, insbesondere, oberhalb des Kreissägeblattes 2 liegen. Dadurch weicht die Schutzhaube 5 vollständig aus und alle Teile der Schutzhaube 5 verlassen den Bewegungsweg des Werkstücks 7 vollständig. Man muß so keine besonderen Maßnahmen treffen, um die Anlenkpunkte außerhalb des Kreissägeblattes 2 zu positionieren.
Das dargestellte und insoweit bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt im übrigen, daß bei tiefster Stellung der Schutzhaube 5 die Parallelogrammlenker 10, 11 von vorn nach hinten abfallend abgeordnet sind. Die Vorschubbewegung des Werkstücks 7 schafft auf diese Weise mit ihrer Kraftkomponente gleichzeitig die Aufwärtsbewegung der Schutzhaube 5. Wäre die Ausrichtung der Parallelogrammlenker 10, 11 umgekehrt, so wäre die Aufwärtsbewegung der Schutzhaube 5 mit einer Bewegungskomponente entgegen der Vorschubrichtung des Werkstücks 7 versehen. Das ist zwar technisch auch möglich, erfordert aber einen höheren Kraftaufwand. Grundsätzlich ist es auch möglich, mit einer Doppellenker-Anordnung zu arbeiten. Eine Doppellenker-Anordnung setzt sich aus den in der Zeichnung dargestellten Parallelogrammlenkern und einem Satz entgegengerichtet angeordneter Parallelogrammlenker zusammen. Dadurch führt die Schutzhaube 5 zunächst die in Fig. 2 bis 4 dargestellte Bewegung, anschlie-
8-
ßend gegebenenfalls eine weiter nach oben aber wiederum nach vorn zurückgehende Bewegung aus.
Bereits zum Stand der Technik ist erläutert worden, daß man bei Parallelogrammlenker-Anordnungen der in Rede stehenden Art besonders gerne mit einer Gewichtskompensation arbeitet. Dementsprechend ist auch im vorliegenden Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Lehre der Erfindung vorgesehen, daß die höhenverstellbare Befestigung der Schutzhaube 5 am Spaltkeil 4 mit einer Gewichtskompensation 12 dergestalt versehen ist, daß die Schutzhaube 5 mit geringem Kraftaufwand anhebbar ist, jedoch gleichwohl unter ihrem Eigengewicht sicher in die tiefste Stellung zurückkehrt. Insbesondere ist vorgesehen, daß die Gewichtskompensation 12 als Federanordnung ausgeführt ist. Man erkennt angedeutet die Federanordnung als Gewichtskompensation 12 am in Werkstück-Bewegungsrichtung hinteren Parallelogrammlenker 11, ausgeführt als Zugfeder.
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Claims (13)
1. Tischkreissägemaschine
mit einem eine Werkstückauflage bildenden Tisch (1), der ggf. in einen feststehenden und einen längsverschiebbaren Teil unterteilt ist,
mit einer unter dem Tisch (1) angeordneten Kreissägevorrichtung mit einem Antrieb und einem den Tisch (1) von unten her in einem Sägespalt durchsetzenden Kreissägeblatt (2) mit einem Zahnkranz (3), das ggf. in der Höhe und/oder in der Neigung zum Tisch (1) einstellbar ist,
mit einem dem Kreissägeblatt (2) zugeordneten Spaltkeil (4), der das Kreissägeblatt (2) auf der in Werkstück-Bewegungsrichtung rückwärtigen Seite in dessen Ebene zum Teil umfaßt und bis in die Nähe der oder über die höchste Stelle des Kreissägeblattes (2) reicht, und
mit einer am Spaltkeil (4) befestigten Verdeckung des oberen Abschnittes des Zahnkranzes (3),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdeckung als am Spaltkeil (4) höhenverstellbar angebrachte Schutzhaube (5) ausgeführt ist,
daß die Schutzhaube (5) in tiefster Stellung den über den Tisch (1) hinausragenden Teil des Kreissägeblattes (2) i. w. vollständig umfaßt und
daß die Höhenverstellbarkeit der Schutzhaube (5) konstruktiv so gestaltet ist, daß die Unterkante der Schutzhaube (5) stets i. w. parallel zur Tischfläche ausgerichtet bleibt.
mit einem eine Werkstückauflage bildenden Tisch (1), der ggf. in einen feststehenden und einen längsverschiebbaren Teil unterteilt ist,
mit einer unter dem Tisch (1) angeordneten Kreissägevorrichtung mit einem Antrieb und einem den Tisch (1) von unten her in einem Sägespalt durchsetzenden Kreissägeblatt (2) mit einem Zahnkranz (3), das ggf. in der Höhe und/oder in der Neigung zum Tisch (1) einstellbar ist,
mit einem dem Kreissägeblatt (2) zugeordneten Spaltkeil (4), der das Kreissägeblatt (2) auf der in Werkstück-Bewegungsrichtung rückwärtigen Seite in dessen Ebene zum Teil umfaßt und bis in die Nähe der oder über die höchste Stelle des Kreissägeblattes (2) reicht, und
mit einer am Spaltkeil (4) befestigten Verdeckung des oberen Abschnittes des Zahnkranzes (3),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdeckung als am Spaltkeil (4) höhenverstellbar angebrachte Schutzhaube (5) ausgeführt ist,
daß die Schutzhaube (5) in tiefster Stellung den über den Tisch (1) hinausragenden Teil des Kreissägeblattes (2) i. w. vollständig umfaßt und
daß die Höhenverstellbarkeit der Schutzhaube (5) konstruktiv so gestaltet ist, daß die Unterkante der Schutzhaube (5) stets i. w. parallel zur Tischfläche ausgerichtet bleibt.
2. Tischkreissägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube (5) an der in Werkstück-Bewegungsrichtung vorderen Seite mit einer Anlaufschräge (6), einer Anlaufrolle o. dgl. versehen ist, durch die ein Anheben der Schutzhaube (5) durch das in Werkstück-Bewegungsrichtung geschobene Werkstück (7) selbst erfolgt.
3. Tischkreissägemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube (5) an mindestens einer zweckmäßigen Stelle, vorzugsweise an der in Werkstück-Bewegungsrichtung hinteren Seite, mit einer Bewegungsrolle (8), einem Gleitstück o. dgl. versehen ist.
4. Tischkreissägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube (5) in tiefster Stellung auch den über den Tisch (1) hinausgehenden Teil des Spaltkeils (4) im wesentlichen vollständig umfaßt.
5. Tischkreissägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spaltkeil (4) sich von hinten aus über das Kreissägeblatt (2) erstreckt oder am Spaltkeil (4) eine sich über das Sägeblatt 2 erstreckende Halterung (9) angebracht ist.
6. Tischkreissägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube (5) am Spaltkeil (4) in einem Bereich oberhalb des Kreissägeblattes (2) angebracht ist.
7. Tischkreissägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube (5) am Spaltkeil (4) mittels einer Anordnung von Parallelogrammlenkern (10, 11) angebracht ist.
8. Tischkreissägemaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Spaltkeils (4) zwei Parallelogrammlenker (10, 11) vorgesehen sind.
9. Tischkreissägemaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei tiefster Stellung der Schutzhaube (5) die Anlenkpunkte (10', 11') der Parallelogrammlenker (10, 11) am Spaltkeil (4) oberhalb der Anlenkpunkte (10", 11") an der Schutzhaube (5) und, insbesondere, oberhalb des Kreissägeblattes (2) liegen.
10. Tischkreissägemaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei tiefster Stellung der Schutzhaube (5) die Parallelogrammlenker (10, 11) von vorn nach hinten abfallend abgeordnet sind.
11. Tischkreissägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die höhenverstellbare Befestigung der Schutzhaube (5) am Spaltkeil (4) mit einer Gewichtskompensation (12) dergestalt versehen ist, daß die Schutzhaube (5) mit geringem Kraftaufwand anhebbar ist, jedoch gleichwohl unter ihrem Eigengewicht sicher in die tiefste Stellung zurückkehrt.
12. Tischkreissägemaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtskompensation (12) als Federanordnung ausgeführt ist.
13. Tischkreissägemaschinen nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtskompensation (12), insbesondere also die Federanordnung, am in Werkstück-Bewegungsrichtung rückwärtigen Bereich des Spaltkeils (4) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20209464U DE20209464U1 (de) | 2002-06-19 | 2002-06-19 | Tischkreissägemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20209464U DE20209464U1 (de) | 2002-06-19 | 2002-06-19 | Tischkreissägemaschine |
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|---|---|
| DE20209464U1 true DE20209464U1 (de) | 2003-10-30 |
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ID=29414384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20209464U Expired - Lifetime DE20209464U1 (de) | 2002-06-19 | 2002-06-19 | Tischkreissägemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20209464U1 (de) |
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Legal Events
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Effective date: 20080903 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |