DE20212328U1 - Heizvorrichtung für eine Straßenbaumaschinen-Arbeitskomponente - Google Patents
Heizvorrichtung für eine Straßenbaumaschinen-Arbeitskomponente Download PDFInfo
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Abstract
Heizvorrichtung für eine Straßenbaumaschinen-Arbeitskomponente, mit einem elektrischen Heizelement (H), an das über ein Anschlussgehäuse (G) ein Versorgungs-Kabel (K) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Anschlussgehäuse (G) ein dichter Kabel-Schutzschlauch (13) verbunden ist, in dem das Kabel (K) mit Spiel verläuft, und dass der Verbindungsbereich zwischen einem Schutzschlauchende und dem Anschlussgehäuse (G) dicht ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben Art.
- In manchen Straßenbaumaschinen, z.B. in Straßenfertigern, müssen bestimmte Arbeitskomponenten vorab und während der Einbauphase beheizt werden, bis das ungefähr auf 170°C erhitzte Einbaumaterial nicht mehr zum Ankleben neigt. Beispiele solcher Komponenten sind Tamperleisten, Glättbleche, gegebenenfalls vorgesehene Pressleisten, oder Behälter für Einbaumaterial. Hiertür werden elektrische Heizelemente wie Heizstäbe benutzt, die über einen von der Primärantriebsquelle getriebenen Drehstromgenerator und Kabel, z.B. mit Drehstrom versorgt werden. Aufgrund der relativ groben Arbeitsbedingungen in Straßenfertigern und bei deren Arbeitsoperationen, und wegen durch die Klebrigkeit und Aggressivität des Einbaumaterials häufig erforderlicher intensiver Reinigungszyklen mit Reinigungs- bzw. Lösungsmitteln, die mit hohem Druck eingesetzt werden, muss speziell der Kabelanschlussbereich an das Heizelement hohen Anforderungen gerecht werden. Durch Vorbenutzung in der Praxis ist es bekannt, auf das ummantelte Kabel einen geflochtenen Metallschutzschlauch als mechanischen Schutz aufzubringen, und diesen, da er nicht dicht ist, mit einem eng anliegenden Schrumpfschlauch zu überziehen. Beim Kabelaustritt aus dem mit Vergussmasse ausgegossenen Anschlussgehäuse ist eine Kabelverschraubung mit einem den Schrumpfschlauch umfassenden Knickschutzelement vorgesehen, beispielsweise in Form eines Spiralfederkörpers. Durch die innige Anlage des Metallschutzschlauches auf der Kabelummantelung, durch den innigen Kontakt zwischen dem Schrumpfschlauch und dem Metallschutzschlauch, und durch den mechanischen Kontakt zwischen dem Knickschutzelement und dem Schrumpfschlauch führen unvermeidbare Kabelbewegungen leicht zu hohen mechanischen Belastungen für den Schrumpfschlauch und den Kabelmantel, aus denen lokale Beschädigungen resultieren, bis schließlich im Bereich der Kabelverschraubung und dem Knickschutzelement Reinigungs- bzw. Lösungsmittel eindringen und den Kabelmantel zerstören. Die Folge ist ein Kurzschluss, der meist erst in der Arbeitsphase des Straßenfertigers festgestellt wird und teure Stillstands- und Reparaturzeiten erfordert. Häufig wird der Kurzschluss gar nicht unmittelbar festgestellt, sondern die Qualität des Einbaus durch den Straßenfertiger sinkt bereichsweise aus zunächst nicht bekannten Gründen, so dass vor der Stillstandszeit für die Reparatur erst eine zeitaufwendige Fehlersuche durchgeführt werden muss.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Heizvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der die vorerwähnten Probleme zuverlässig vermieden werden, und die sich durch gesteigerte Betriebszuverlässigkeit bzw. gesteigerte Haltbarkeit auszeichnet.
- Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- In Abkehr vom bekannten Prinzip, Schutzeinrichtungen für das Kabel in innigem gegenseitigen Kontakt und in Kontakt mit dem Kabel zu halten, wird das Kabel lose von einem dichten Kabel-Schutzschlauch geschützt. Um zu verhindern, dass Reinigungs- und Lösungsmittel an das Kabel gelangen, wird der Verbindungsbereich zwischen dem Schutzschlauchende und dem Anschlussgehäuse dicht ausgebildet, ohne am Kabelmantel direkt mechanisch abzudichten. Dieses Anschlusskonzept ist unerwartet zuverlässig und haltbar. Das Kabel ist hermetisch abgeschirmt und dennoch eigenbeweglich. Unvermeidbare Kabel-Bewegungen führen zu keinen nennenswerten Reibbelastungen für den Kabelmantel.
- Der Schutzschlauch sollte aus dichtem, hitze- und lösungsmittelbeständigem Material bestehen, um keine Reinigungs- und/oder Lösungsmittel zum Kabel durchzulassen. Gegebenenfalls ist der Schutzschlauch sogar armiert.
- Besonders zweckmäßig wird zum Anschließen des Schutzschlauches ein stabiler Aufsteckanschluss, z.B. eine Schlauchtülle oder ein Rohranschluss-Element benutzt.
- Dabei ist es zweckmäßig, das Kabel auch durch die Schlauchtülle lose zu führen, um in diesem Bereich die Reibung am Kabelmantel so gering wie möglich zu halten.
- Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform wird der Verbindungsbereich zwischen der Schlauchtülle und dem Anschlussgehäuse durch eine einteilige Kabel-Ver schraubhülse verstärkt, die einfach montierbar ist, indem sie in das Anschlussgehäuse eingeschraubt und auch mit der Schlauchtülle dicht verschraubt wird.
- Bei einer alternativen Ausführungsform ist die Schlauchtülle direkt abgedichtet in das Anschlussgehäuse eingesetzt. Vorzugsweise ist die Schlauchtülle bzw. der Rohranschluss einstückig mit dem Anschlussgehäuse ausgebildet, was die Montage vereinfacht.
- Bei einer noch weiteren Ausführungsform ist im Verbindungsbereich zwischen der Schlauchtülle und dem Anschlussgehäuse eine Rohrverschraubung aus zwei miteinander verschraubten Rohrverschraubhülsen vorgesehen. Die eine Rohrverschraubhülse wird in das Anschlussgehäuse abgedichtet eingeschraubt. Die andere Rohrverschraubhülse wird mit der darin festgelegten Schlauchtülle an der einen Rohrverschraubhülse angebracht, bis der Verbindungsbereich zwischen der Rohrverschraubung und der Schlauchtülle abgedichtet und stabilisiert ist.
- Um das Kabel auf jeden Fall in dem sogenannten Heißbereich zu schützen, in dem Belastungen allgemein groß sind, werden zwei verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen. Der Schutzschlauch kann sich mit seinem anderen Ende bis zum Anschlussende des Kabels, z.B. an einen Klemmenkasten, erstrecken. In dem anderen Schutzschlauchende beim Kabelaustritt wird entweder mit hitzefester Vergussmasse abgedichtet oder wie beim einen Schutzschlauchende z.B. eine Schlauchtülle mit einer einteiligen Kabelverschraubhülse oder mit zwei Rohrverschraubhülsen vorgesehen, die im Klemmenkasten montiert werden. Im anderen Fall erstreckt sich der Schutzschlauch bis zu seinem anderen Schutzschlauchende zumindest entlang des Heißbereiches des Kabels, der eine vorbestimmte Mindestlänge hat, und wird der Kabelaustritt aus dem anderen Schutzschlauchende wie erwähnt geschützt und abgedichtet, d.h. mit Vergussmasse, oder einer Schlauchtülle und einer Kabelverschraubhülse oder Rohrverschraubhülsen.
- Zum festen und dichten Sitz des einen Schutzschlauchendes weist die Schlauchtülle Halterippen auf, und ist das Schutzschlauchende mit wenigstens einer Schlauchklemme abgedichtet und haltbar auf der Schlauchtülle festgelegt. Ggfs. wird der Schutzschlauch mit oder ohne Halterippen durch Kleben oder Vulkanisieren festgelegt.
- Da die Abdichtung in dem oder den z.B. zur Montage lösbaren Verbindungsbereichen besonders wichtig ist, kann jeweils ein hitzefester Dichtring eingebaut werden.
- Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Heizvorrichtung in fertig installiertem Zustand, -
2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer anderen Ausführungsform der Heizvorrichtung, vor der endgültigen Installation, und -
3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer weiteren Ausführungsform einer Heizvorrichtung, vor der endgültigen Installation. - Eine in
1 gezeigte Heizvorrichtung zum Beheizen einer Arbeitskomponente einer Straßenbaumaschine wie eines Straßenfertigers weist einen elektrischen Heizstab mit einem AnschlussgehäuseG auf. Das HeizelementH wird über ein einen Kabelmantel2 aufweisendes Versorgungs-KabelK mit seinen Kabeladern1 beispielsweise in einem nicht gezeigten Klemmenkasten an die Stromversorgung angeschlossen, wobei zumindest im Bereich des Kabelaustritts aus dem AnschlussgehäuseG eine Kabeldicht- und SchutzeinrichtungA vorgesehen ist. - In das Anschlussgehäuse
G , das mit Vergussmasse14 ausgegossen sein kann, erstreckt sich eine Kabelverschraub-Hülse4 , die mit einem Außengewindeabschnitt6 in ein Innengewinde3 des AnschlussgehäusesG abgedichtet eingeschraubt ist, vorzugsweise mit Hilfe eines hitzefesten Dichtungsringes5 . Die Kabelverschraubhülse4 besitzt eine Schraubhandhabe7 und einen nach außen vorstehenden Hülsenabschnitt8 , in dem ein Innengewindeabschnitt9 geformt ist. In die Kabelverschraub-Hülse4 ist eine SchlauchtülleT mit einem Außengewinde12 und einer Schraubhand habe11 abgedichtet eingeschraubt, gegebenenfalls unter Einsatz eines in1 nicht gezeigten Dichtungsringes. Die KabeltülleD weist einen vorstehenden Rohrvorsprung10 mit außenseitigen Halterippen15 auf. Auf den Rohrvorsprung10 bzw. die Halterippen15 ist ein Ende eines Schutzschlauches13 aufgesteckt, das mit wenigstens einer Schlauchklemme20 abgedichtet festgelegt ist. Der Verbindungsbereich könnte auch durch Kleben oder Vulkanisieren stabilisiert und abgedichtet sein. Die SchlauchtülleT umgibt das KabelK lose, d.h. mit einem SpielX . Auch der Schutzschlauch13 umfasst das KabelK nur lose. Der Schutzschlauch13 besteht aus einem dichten, hitze- und lösemittelbeständigen Material. Gegebenenfalls ist der Schutzschlauch13 sogar armiert. Statt einer SchlauchtülleT könnte auch ein einfacher RohranschlussT' (2 ) benutzt werden. - Der Schutzschlauch
13 erstreckt sich zumindest über den Heißbereich des Kabels, d.h. eine Kabellänge, die im Arbeitsbetrieb (nicht gezeigt) erheblicher Wärmebelastung ausgesetzt ist, und wird gegebenenfalls sogar bis zum Anschlussende des Kabels2 fortgeführt. Beim Kabelaustritt aus dem anderen Schutzschlauchende ist entweder, wie in1 gezeigt, abdichtende Vergussmasse14 in den Schutzschlauch13 eingebracht, oder wird eine analoge, nicht gezeigte Kabeldicht- und Schutzeinrichtung wie die SchutzeinrichtungA vorgesehen. D.h., es wird eine Schlauchltülle mit einer einteiligen Kabelverschraubhülse vorgesehen, die sich in eine entsprechende Aufnahme am Klemmenkasten einschrauben lässt. Endet der Schutzschlauch13 im Abstand von dem Klemmenkasten, dann kann eine Kabelverschraub-Hülse ohne freien Außengewindeabschnitt verwendet werden. - Bei der Ausführungsform der Heizvorrichtung in
2 ist die SchlauchtülleT oder der RohranschlussT' direkt im AnschlussgehäuseG festgelegt, vorzugsweise sogar mit dem AnschlussgehäuseG einstückig ausgebildet. Das eine Ende des Schutzschlauches13 wird auf den Halterippen15 der SchlauchtülleT mittels wenigstens einer Schlauchschelle14 abgedichtet festgelegt. In2 ist das eine Ende des Schutzschlauches13 vor dem Aufstecken auf die SchlauchtülleT gezeigt. Alternativ (nicht gezeigt) könnte die SchlauchtülleT direkt im AnschlussgehäuseG verschraubt sein, analog zur Verschraubung zwischen der SchlauchtülleT und dem Innengewindeabschnitt9 in1 . - Bei der Ausführungsform der Heizvorrichtung in
3 wird als Kabeldicht- und -schutzeinrichtungA eine zweiteilige Rohrverschraubung vorgesehen. Die Rohrverschraubung besteht aus einer Rohrverschraubhülse4a nach Art einer Überwurfmutter, die einen Innengewindeabschnitt8 aufweist und ein Ende17 der SchlauchtülleT formschlüssig hält. Das Ende17 ist konusartig ausgebildet und trägt einen Dichtring5' . An der SchlauchtülleT in3 ist ferner ein Aufsteckanschlag16 für das eine Ende des Schutzschlauches13 geformt, der mit wenigstens einer Schlauchschelle14 festgelegt wird. Eine zweite Rohrverschraubhülse4b weist einen Außengewindeabschnitt19 passend zum Innengewindeabschnitt18 sowie einen konischen Dichtsitz19 für das Ende17 auf, und den Außengewindeabschnitt16 zum Einschrauben in das AnschlussgehäuseG . Gegebenenfalls wird auch hier der Dichtring5 montiert. Die Abdichtung zwischen den Rohrverschraubhülsen4a ,4b wird über den Dichtring5' hergestellt. Die Abdichtung zwischen dem Schutzschlauch13 und der SchlauchtülleT wird über die Schlauchklemme20 hergestellt. Die Abdichtung zwischen dem AnschlussgehäuseG und der Rohrverschraubhülse4b wird über den Dichtring5 hergestellt. - Am anderen Ende des Schutzschlauches
13 in3 kann eine analoge SchutzeinrichtungA vorgesehen, oder nur, wie in1 gezeigt, mit Vergussmasse14 abgedichtet sein. - Allgemein wird zumindest der Anschlussbereich am Anschlussgehäuse
G für das KabelK vollständig dicht ausgestaltet, schützt und dichtet der Schützschlauch13 eine erhebliche Kabellänge, und das KabelK weitgehend lose verlegt.
Claims (12)
- Heizvorrichtung für eine Straßenbaumaschinen-Arbeitskomponente, mit einem elektrischen Heizelement (
H ), an das über ein Anschlussgehäuse (G ) ein Versorgungs-Kabel (K ) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Anschlussgehäuse (G ) ein dichter Kabel-Schutzschlauch (13 ) verbunden ist, in dem das Kabel (K ) mit Spiel verläuft, und dass der Verbindungsbereich zwischen einem Schutzschlauchende und dem Anschlussgehäuse (G ) dicht ausgebildet ist. - Heizvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen direkten Schutzschlauch (
13 ) aus, hitze- und lösungsmittelbeständigem Material. - Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Anschlussgehäuse (
G ) ein Aufsteckanschluss, vorzugsweise eine Schlauchtülle (T ) oder ein Rohranschluss für den Schutzschlauch (13 ), dicht verbunden ist. - Heizvorrichtung nach Anspruch
3 , dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel (K ) den Aufsteckanschluss mit Spiel durchsetzt. - Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsbereich zwischen der Schlauchtülle (
T ) bzw. dem Rohranschluss und dem Anschlussgehäuse (G ) eine einteilige Kabelverschraub-Hülse (4 ) mit einem in ein Innengewinde (3 ) des Anschlussgehäuses (G ) passenden Außengewindeabschnitt (6 ) und einem Innengewindeabschnitt (9 ) für ein Schraubende der Schlauchtülle (T ) des Rohranschlusses ist. - Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchtülle (
T ) oder der Rohranschluss direkt in das Anschlussgehäuse (G ) eingesetzt ist, vorzugsweise mit diesem einstückig ausgebildet ist. - Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsbereich zwischen der Schlauchtülle (
T ) bzw. dem Rohranschluss und dem Anschlussgehäuse (G ) zwei miteinander verschraubte Rohrverschraubhülsen (4a ,4b ) aufweist, deren eine nach Art einer Überwurtmutter ein Innengewinde (18 ) aufweist, und die Schlauchtülle (T ) formschlüssig hält, und deren andere zwei, vorzugsweise durch eine Schraubhandhabe, getrennte Außengewindeabschnitte (6 ,19 ) aufweist. - Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schutzschlauch (
13 ) mit seinem anderen Ende bis zu einem Anschlussende des Kabels (K ) erstreckt, und dass in dem anderen Schutzschlauch-Ende beim Kabelaustritt entweder Vergussmasse (14 ) oder eine Schlauchtülle (T ) mit einer einteiligen Kabelverschraubhülse oder zwei Rohrverschraubhülsen, je mit einem freien Außengewindeabschnitt, vorgesehen ist (sind). - Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schutzschlauch (
13 ) entlang eines Heißbereichs des Kabels (K ) mit vorbestimmter Länge erstreckt, und dass in dem anderen Schutzschlauchende beim Kabelaustritt entweder Vergussmasse oder eine Schlauchtülle mit einer einteiligen Kabelverschraub-Hülse oder zwei Rohrverschraubhülsen vorgesehen ist (sind). - Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchtülle (
T ) Halterippen (15 ) für das Schutzschlauchende aufweist. - Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzschlauchende mit wenigstens einer Schlauchklemme (
20 ) durch Kleben oder Vulkanisieren abgedichtet festgelegt ist. - Heizvorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Verbindungsbereich zwischen der Kabelschraubhülse (
4 ) bzw. der Rohrverschraubhülse (4b ) und dem Anschlussgehäuse (G ), und gegebenenfalls zwischen der Schlauchtülle (T ) und der Kabelschraubhülse (4 ) bzw. der Rohrverschraubhülse (4a ), ein hitze- und lösemittelbeständiger Dichtring (5 ,5' ) eingesetzt ist.
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2003
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