DE20306048U1 - Gesamtheit, welche aus einem Helm und einer Schutzmaske gebildet wird, insbesondere für das Skifahren oder das Motorrad - Google Patents
Gesamtheit, welche aus einem Helm und einer Schutzmaske gebildet wird, insbesondere für das Skifahren oder das MotorradInfo
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Description
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15. April 2003 Salomon S.A. S 39697 GBM Al/RR/ple
Gesamtheit, welche aus einem Helm und einer Schutzmaske gebildet wird,
insbesondere für das Skifahren oder das Motorrad
Die Erfindung betrifft eine Gesamtheit, welche aus einem Helm und einer Schutzmaske, insbesondere für das Skifahren oder das Motorrad gebildet wird.
Insbesondere für das Ausüben des Skifahrens ist es geläufig, einen Helm zu verwenden. Es ist ebenso geläufig, dem Helm eine Maske hinzuzufügen. Im Allgemeinen weist die Maske eine Fassung mit einer Scheibe auf und ein dehnbares Band, welches um den Helm herum geht.
In gewissen Fällen hält ein Durchgang, welcher auf der Rückseite des Helms angeordnet ist, das dehnbare Band zurück. Es kommt auch vor, dass die Schale des Helms eine Nut aufweist, welche das dehnbare Band unterstützt, sich in Position zu setzen für die zwei Hauptverwendungspositionen der Maske, welche die niedrige Position sind, in der die Maske gegen das Gesicht des Benutzers angelegt ist und die hohe Position, in der die Maske auf der Schale oberhalb der Öffnung des Helms anliegt.
In ihrer unteren Position ist die Maske gut stabil. Wenn man die äußere Wand des Helms einer runden Oberfläche gleichsetzt, sind tatsächlich die Fassung und ihr dehnbares Band insgesamt in dem Teil des größten Durchmessers.
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Die Situation ist unterschiedlich in der oberen Position. Der Haltepunkt des Bandes auf der Hinterseite des Helms bewegt sich tatsächlich nicht, die Fassung ist dagegen deutlich angehoben. Bei diesen Bedingungen befinden sich die Fassung und ihr Band deutlich oberhalb von einer Zone eines größten Durchmessers und
unter der restlichen Zugbelastung des Bandes, es kann also passieren, dass die Fassung in Richtung zu der Spitze des Helmes gleitet und dann nach hinten runter fällt.
Dieses Phänomen ist häufig wenn man den Helm verkehrt herum manipuliert da die Schwerkraft und gegebenenfalls die Stöße dazu beitragen, die Fassung zum Gleiten zu bringen. Dies ist auch häufig bei Kindern der Fall, welche Helme mit kleinem Durchmesser tragen.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Gesamtheit, welche aus einem Helm und einer Maske gebildet wird, vorzuschlagen, welche hinsichtlich der Stabilität der Maske in ihren unterschiedlichen Positionen oben und unten verbessert ist.
Die Gesamtheit gemäß der Erfindung wird aus einem Helm und einer Maske gebildet, sie umfasst einen Helm, der eine äußere Schale und eine Maske aufweist, welche eine Fassung und zwei seitliche Ränder aufweist, und ein elastisches HaI-teverbindungsteil der Fassung gegen die Schale des Helms, welches an der Fassung festgemacht ist, wobei die Maske eine untere Position aufweist, in der die Fassung gegen das Gesicht eines Benutzers, der die Gesamtheit trägt, angelegt ist und eine obere Position, in der die Fassung gegen die Schale des Helms angelegt ist.
Sie ist gekennzeichnet durch die Tatsache, dass die Schale auf jeder ihrer seitlichen Ränder eine Haltebefestigung aufweist, die vorgesehen ist, das Verbindungsteil mindestens in der oberen Position des Helms zu halten.
Unter Betätigen auf diese Weise wird die Fassung gegen den Helm von Befestigungspunkten aus, welche in einer Zone des größten Durchmessers angeordnet sind, gegen die Schale angezogen.
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| Fig. | 2 |
| Fig. | 3 |
| Fig. | 4,5,6 |
| Fig. | 7 |
| Fig. | 8 |
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Die Erfindung wird besser verstanden unter Bezugnahme auf die unten gegebene Beschreibung und die Zeichnungen im Anhang, welche ihr angefügt sind.
Fig. 1 gibt in Seitenansicht eine Gesamtheit gemäß einer ersten Ausfuh
rungsform der Erfindung wieder mit der Maske in unterer Position; ist eine identische Wiedergabe mit der Maske in oberer Position;
stellt die Montage von Befestigungspunkten gemäß dieser Konstruktionsweise dar;
betreffen Ausführungsvarianten;
stellt die Montage von Befestigungspunkten gemäß dieser Konstruktionsweise dar;
betreffen Ausführungsvarianten;
Fig. 7 zeigt ein Detail der Konstruktionsweise aus Fig. 6;
stellt eine andere Konstruktionsvariante dar.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 umfasst die Gesamtheit gemäß der Erfindung einen Helm 1 und eine Schutzmaske 2.
Der Helm ist von jedem geeigneten Typ und von jeder geeigneten Form. In der dargestellten Ausführungsform weist er in Richtung nach unten zwei Abschnitte auf, welche die Backen seines Benutzers abdecken. Dies ist nicht beschränkend und jede andere Form kann ebenso passen, insbesondere können diese Abschnitte verbunden sein durch einen Schutzbogen des Kinns oder der Helm könnte auch eine Form einer Schale aufweisen.
Auf der Außenseite weist der Helm 1 eine Schale 3 auf, welche man mit einem späherischen (kugelförmigen) Abschnitt gleichsetzen kann zumindest was seinen oberen Teil betrifft.
Die Maske 2 weist selbst eine Fassung 5 mit einer Scheibe 6 auf und ein Verbindungsteil 7 eines Haltens gegen die Schale des Helms.
Auf herkömmliche Weise ist die Maske vorgesehen, in zwei Hauptpositionen benutzt zu werden, einer unteren Position, in der die Backe gegen das Gesicht des
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Skifahrers angelegt ist und eine obere Position, in der sie gegen die Schale angelegt ist.
Die Schale weist oberhalb von der Öffnung keine Sonnenblende auf.
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Die Fassung 5 ist von jedem geeigneten Typ und von jeder geeigneten Form. Gemäß der dargestellten Ausführungsform weist die Fassung auf herkömmliche Weise einen Rahmen von einer im Allgemeinen rechteckigen Form auf mit einem oberen Längsträger, einem unteren Längsträger 10, der einen zentralen Bügel aufweist zum Umgeben der Nase des Benutzers und zwei seitliche Ränder. Der Rand 12 ist lediglich in der Fig. sichtbar.
Die Scheibe 6 ist von jeder geeigneten Art und sie ist in der Fassung durch jedes zu diesem Zweck vorgesehene Mittel befestigt, z.B. ist sie in einer Nut gehalten oder sie ist geklebt. Sie kann ebenso aus einem Stück mit der Fassung realisiert werden.
Das Verbindungsteil 7 ist an jedem der seitlichen Ränder der Fassung verbunden. Es ist elastisch dehnbar. Gemäß der dargestellten Ausführungsform besteht das Verbindungsteil 7 aus zwei Abschnitten, welcher jeder mit der Fassung verbunden ist. Lediglich der Abschnitt 7a ist in der Fig. 1 sichtbar und wird nun beschrieben werden. Der andere Abschnitt des Verbindungsteils ist identisch.
Der Teil 7a des Verbindungsteils wird aus einer elastisch dehnbaren Schnur gebildet, welche eine halbe Schlaufe bildet mit einem oberen Stück und einem unteren Stück. Jedes der Enden der Schnur ist an der Fassung an zwei Befestigungspunkten 15 und 16 befestigt, welche entlang dem seitlichen Rand 12 der Fassung beabstandet sind. Sie sind auf Höhe des Randes durch jedes geeignete Mittel gehalten, z.B. durchqueren sie Bohrungen von seitlichen Rändern und sind durch Verdickungen gehalten, welche im Inneren der Fassung angeordnet sind. Die
Verdickungen sind z.B. Knoten oder Ansätze, welche mit den Enden der Schnur gepresst verbunden sind. Andere Befestigungsarten können ebenso passen.
Die Schnur 7a beschreibt eine halbe Schlaufe und sie umgibt in Richtung zu der Mitte ihrer Länge einen Umkehrklotz 18, welcher an dem seitlichen Rand der Schale des Helms montiert ist. Die Umkehrklötze 18 bilden Haltebefestigungen der Maske an dem Helm. Hinsichtlich ihrer Position ist ihr Abstand in der Nähe von dem Durchmesser der Schale des Helms, wenn man diese Schale einem kugelförmigen Abschnitt gleichsetzt, d.h. die Umkehrklötze sind auf einem Kreis mit großem Durchmesser der Schale oder in der Nähe von einem derartigen Kreis angeordnet. Eine gute Lösung besteht darin, die Klötze in die Nähe von dem Schnittpunkt der Schale und einer Achse, welche durch das Zentrum der Kugel hindurchgeht, zu setzen.
Unter diesen Bedingungen üben die Schnüre einen Zug auf die Fassung auf nicht mehr ausgehend von der Rückseite des Helms sondern ausgehend von den Umkehrklötzen, welche auf den seitlichen Rändern des Helms sind. Insbesondere in der oberen Position der Maske, welche in Fig. 2 dargestellt ist, läuft die Fassung viel weniger Gefahr, auf der Schale zu gleiten, da die Fassung und ihr Halteverbindungsteil praktisch orientiert bleiben gemäß einem großen Kreis der Schale.
Vorzugsweise sind die Klötze 18 ausrichtbar, wie es Fig. 2 zeigt. Das heißt sie nehmen selbst die Ausrichtung des entsprechenden Verbindungsteils in der oberen Position oder der unteren Position der Maske ein.
Auf optionale Weise erlauben die Klötze ein Gleiten der Schnur, was ein einstellen der relativen Länge des oberen Stücks und unteren Stücks der Schnur erlaubt und somit ein Einstellen der Aufteilung von dem Druck, welchen die Fassung auf das Gesicht ihres Benutzers ausübt. In der dargestellten Ausführungsform ist dieser Druck selbstverständlich verteilt wegen den vier Befestigungspunkten von den Schnüren an der Fassung und ihrer Beabstandung entlang ihrer seitlichen Ränder.
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Auch auf optionale Weise kann die Position der Klötze modifiziert werden, d.h., dass die Klötze mehr oder weniger vorgezogen sein können.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 weist jeder Klotz einen Kopf 19 auf, welcher das Umkehrelement und das Schnur-Befestigungselement bildet, einen Körper 20, welcher den Schwenkzapfen des Klotzes bildet und eine verbreiterte Basis 21, welche z.B. durch zwei Laschen gebildet wird, die rechtwinkelig zu der Achse des Körpers orientiert sind.
Der Kopf weist in seiner Dicke einen Kanal 22 und Umlenkung der Schnur auf. Der Kanal weist zwei Öffnungen auf, welche in Richtung nach vorne des Helms ausgerichtet sind und er beschreibt im Allgemeinen einen Halbkreis zwischen diesen zwei Öffnungen. Der Querschnitt des Kanals 22 ist ausreichend, um das freie Gleiten der Schnur zu erlauben. Der Kanal kann einen offenen oder geschlossenen Querschnitt aufweisen. In dem Fall, in welchem der Querschnitt offen sein wird, sind die zwei Ränder bevorzugt zueinander angenährt, damit es einem harten Punkt beim in Eingriffbringen des Verbindungsteils in dem Kanal oder bei seinem Herausbringen gibt.
Im Querschnitt ist der Körper abgeflacht gemäß einer Ellipse oder einem Oval dessen größte Abmessung in der Achse der Laschen ausgerichtet ist.
Die Basis 21 wird hinter einem Blättchen 23 gehalten, welches mit der Schale verbunden und z.B. mittels zwei Schrauben befestigt ist. Das Blättchen weist ein Langloch 24 auf, welches von dem Körper des Klotzes durchquert wird. Das Langloch weist eine Reihe von gegenüberliegenden Bögen auf, welche genauso viele Positionen für den Klotz bilden. Zum Verstellen des Klotzes in den Spalt, schwenkt man ihn um etwa 90° in einer Weise zum Setzen des größten Durchmessers in Querschnitt des Körpers in die Achse des Spaltes. Wenn die gewünschte Position erreicht ist, stellt man den Klotz wieder richtig damit der
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größte Durchmesser in Querschnitt von seinem Körper sich transversal in Bezug zu der Richtung des Spaltes setzt und damit er durch die Bögen gehalten wird.
Somit kann die Position von Klötzen modifiziert werden, insbesondere um die dehnbaren Schnüre mehr oder weniger zu spannen. Der Klotz kann mit der Schnur schwenken, um der Verstellung der Fassung zu folgen. Und man kann die Schnüre in den Klötzen gleiten lassen zum Wiedereinstellen des Druckes, welcher die Fassung auf das Gesicht ausübt.
Selbstverständlich ist diese Konstruktionsart nicht beschränkend und andere Konstruktionsarten können angenommen werden. Insbesondere kann man Klötze haben, welche lediglich einen Freiheitsgrad in Drehung aufweisen oder auch unbewegliche Klötze auf der Schale, in diesem Fall können die Klötze direkt auf der Schale des Helms montiert werden oder sie können im Moment ihrer Herstellung in der Schale integriert werden. Zum Regulieren der Spannung der Schnur kann man in diesem Fall eines der Stücke der Schnur mit einem Einstellsystem in Länge ausstatten.
Figur 4 betrifft eine Ausführungsvariante. Die Abschnitte des Verbindungsteils 30 sind hier in umgekehrter Richtung montiert. Die zwei Enden der Schnüre sind in dem Befestigungsklotz 31 gehalten. Die Schnur durchquert den seitlichen Rand 32 der Fassung 33 auf Höhe von zwei Öffnungen 35 und 36. Zwischen diesen Öffnungen folgt die Schnur einem Führungskanal 37, der in der Fassung angeordnet ist, welcher das Umlenken der Schnur sicherstellt und dessen Querschnitt vorzugsweise ausreichend ist, um ihr freies Gleiten zu erlauben.
Wie im zuvorigen Fall sind die Klötze 31 vorzugsweise drehbar und die Position von den Klötzen 31 ist in Langlöchern einstellbar, um die Spannung von den Schnüren regulieren zu können.
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Figur 5 zeigt eine andere Variante. Das Halte-Verbindungsteil der Fassung 40 ist aus zwei Abschnitten eines dehnbaren Bandes 41 gebildet. Das Ende von einem Bandabschnitt ist mit dem Helm durch einen Klotz 42 verbunden, an welchem das Ende z.B. durch Schweißung oder Klebung montiert ist. In Richtung zu der Fassung ist der Bandabschnitt an einem Bügel 44 verbunden, dessen zwei Enden an der Fassung montiert sind, vorzugsweise mit einem Freiheitsgrad in Drehung, um eine freie Ausrichtung der Bügel relativ zu der Fassung zu erlauben.
Als Variante kann der Klotz 42 in ein Langloch oder eine Aufnahme des Helms eingreifen in der Weise von einem Druckknopf.
Andere Varianten sind noch möglich, z.B. kann das Band direkt Öffnungen durchqueren, welche in den seitlichen Rändern der Fassung vorgesehen sind.
Gemäß der Variante der Fig. 6 ist das Verbindungsteil 50 aus einem Stück und es verbindet die zwei seitlichen Ränder der Fassung 51. Die Schale 52 des Helms weist auf diesen seitlichen Rändern zwei Umkehrklötze 53 auf, welche einen Umkehrkanal des Verbindungsteils aufweisen. Da das Verbindungsteil hier aus zwei Stücken ist, ist der Umkehrkanal aus zwei Abschnitten 54a und 54b. Die zwei Stücke des Verbindungsteils durchqueren die Umkehrkanäle und umgeben die Schale des Helms in Richtung nach hinten.
Wie es die Fig. zeigt, sind in oberer Position des Helms die zwei Stücke des Verbindungsteils durch den Klotz 53 umgelenkt, welcher eine Haltebefestigung bildet, durch welche das Verbindungsteil gehalten wird.
In unterer Position durchqueren die Stücke des Verbindungsteils die Klötze ohne umgelenkt zu werden.
Gemäß der Variante aus der Fig. 8 durchquert das Verbindungsteil 56 die Schale 58 des Helms auf Höhe des Klotzes 57. Hinter dem Klotz kann das Verbindungs-
teil gestoppt werden, wobei es in diesem Fall aus zwei Abschnitten besteht oder es kann wie dies dargestellt ist, einem Kanal oder einer Leitung, die in dem Inneren der Schale des Helms vorgesehen ist, folgen. In diesem Fall kann man von dem Klotz absehen, d.h., dass die Öffnungen, welche das Verbindungsteil durchquert, direkt in der Schale des Helms vorgesehen werden. In diesem Fall ist die Befestigung des Verbindungsteils ein seitlicher Abschnitt der Schale, welchen das Verbindungsteil durchquert.
Andere Konstruktionsvarianten können ebenso angenommen werden.
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Claims (10)
1. Gesamtheit, welche aus einem Helm und einer Maske gebildet wird, aufweisend einen Helm (1), der eine äußere Schale (3) aufweist und eine Maske (2), welche eine Fassung (5, 33) mit zwei seitlichen Rändern (12, 32) aufweist und ein elastisches Verbindungsteil (7, 30, 41, 50, 56) eines Haltens der Fassung gegen die Schale des Helms, das mit der Fassung verbunden ist, wobei die Maske eine untere Position aufweist, in der die Fassung an dem Gesicht eines Benutzers, der die Gesamtheit trägt, angelegt ist, und eine obere Position, in der die Fassung gegen die Schale des Helms angelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale auf jedem ihrer seitlichen Ränder eine Befestigung (18, 31, 42, 53, 57) aufweist, die vorgesehen ist zum Halten des Verbindungsteils mindestens in der oberen Position der Maske.
2. Gesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung ein Klotz (18, 31, 42) ist, der drehbar auf der Schale montiert ist.
3. Gesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung ein Klotz (18, 31, 42) ist, dessen Position auf der Oberfläche der Schale einstellbar ist.
4. Gesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung ein Umkehrklotz ist, welcher das Verbindungsteil (50) hält unter seinem Umlenken in der oberen Position der Maske.
5. Gesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung ein seitlicher Abschnitt des Helms ist, welchen das Verbindungsteil (56) durchquert.
6. Gesamtheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (7, 30, 41) aus zwei Abschnitten besteht, wobei jeder einen seitlichen Rand der Fassung mit einer Befestigung (18, 31, 42) verbindet.
7. Gesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil durch eine Schnur (7a, 30, 50, 56) gebildet ist, die an seitlichen Rändern der Fassung (5, 33, 40) in Befestigungspunkten (15, 16), die voneinander beabstandet sind, befestigt ist.
8. Gesamtheit nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Schnur (7a) an der Fassung befestigt sind und dass die Schnur in Richtung zu der Mitte ihrer Länge durch einen Klotz (18) umgelenkt wird.
9. Gesamtheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (7a) durch den Klotz (18) in einem Führungskanal umgelenkt wird, von dem die Abmessungen im Querschnitt ausreichend sind, um das freie Gleiten des Verbindungsteils zu erlauben.
10. Gesamtheit nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Enden der Schnur an einem Klotz (31) befestigt sind und dass die Schnur durch einen Kanal umgelenkt wird, der in jedem der seitlichen Ränder der Fassung vorgesehen ist.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SALOMON S.A.S., FR Free format text: FORMER OWNER: SALOMON S.A., METZ-TESSY, FR Effective date: 20100322 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110503 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |