DE20307633U1 - Stützkissen für einen Kraftfahrzeugsitz - Google Patents
Stützkissen für einen KraftfahrzeugsitzInfo
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Description
fc/lsWde-006-DE-G
15.05.2003
Ze-Te
Anmelder: Nündel S.E. Kunststoff-Technik GmbH
Johann-Höllfritsch-Str. 2, 90530 Wendelstein
Bezeichnung: Stützkissen für einen Kraftfahrzeugsitz
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Stützkissen für einen Kraftfahrzeugsitz, umfassend ein mit Fluid befüllbares erstes Kissenelement mit einer außenliegenden Seite und einer innenliegenden Seite sowie ein mit Fluid befüllbares zweites Kissenelement mit einer außenliegenden Seite und einer innenliegenden Seite, die jeweils einzeln oder gemeinsam aus einem oder mehreren flexiblen Kunststofffolienstücken gebildet sind.
Derartige Stützkissen sind an sich bereits bekannt und werden durch Bezugsstoffe und/oder Polstermaterial abgedeckt in Kraftfahrzeugsitze integriert. Dort sind sie an ein Fluidbefüllungssystem angeschlossen, so dass das erste und zweite Kissenelement und ggf. weitere Kissenelemente mit einem Druckfluid, in der Regel Pressluft, beaufschlagt werden kann. Die Beaufschlagung mit Druckfluid kann dabei nach bestimmten Vorgaben eingestellt werden, insbesondere gesteuert oder geregelt werden.
Für spezielle Anwendungen, insbesondere als Seitenhaltkissen zum Einsatz im Lehnen- oder Sitzbereich oder als Oberschenkelauflagekissen ist es gewünscht, dass zwei oder mehr Kissenelemente teilweise überlappend wirksam werden.
Herkömmlicherweise sind die Kissenelemente in ihren zentralen Bereichen miteinander verschweißt, um so eine feste Relativposition zwischen zwei oder mehr Kissenelementen sicherzustellen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine alternative Anordnung für ein Stützkissen zu schaffen, das ein erstes und zweites Kissenelement umfasst.
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Diese Aufgabe wird mit einem Stützkissen nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Kerngedanke der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das erste Kissenelement mit dem zweiten Kissenelement randseitig über ein gemeinsames Scharnier miteinander verbunden ist. Über dieses Scharnier können erstes und zweites Kissenelement so aufeinanderzu verschwenkt werden, dass sie sich zumindest teilweise überlappen und damit eine gewünschte Relativposition zwischen dem ersten und zweiten Kissenelement gewährleistet ist.
Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, über das erste und zweite Kissenelement hinaus noch weitere Kissenelemente vorzusehen, die mit dem ersten oder zweiten Kissenelement im Sinne der Erfindung oder auf andere geeignete Weise verbunden sind.
Zweckmäßigerweise werden das erste und das zweite Kissenelement durch seitlich an den Kissenelementen vorgesehene Fixiermittel bereits in einer einander zugewandten Position gehalten. Diese Fixiermittel erleichtern einerseits den Einbau, da die Kissenelemente bereits in der gewünschten, einander zugewandten Position gehalten sind. Gleichzeitig bewirken die Fixiermittel eine zusätzliche Stabilisierung der gegeneinander beweglichen Kissenelemente in Betrieb, d.h. beim Einlassen oder Ablassen von Fluid.
In einer bevorzugten Ausgestaltung umfassen die seitlichen Fixiermittel eine am ersten Kissenelement angeordnete erste Lasche sowie eine am zweiten Kissenelement angeordnete zweite Lasche, die auf geeignete Weise, vorzugsweise dauerhaft, miteinander verbunden sind.
In einer konkreten Ausgestaltung umfassen die seitlichen Fixiermittel eine Klebe- und/oder Schweißverbindung, über die das erste Kissenelement und das zweite Kissenelement, insbesondere die jeweils an ihnen angeordneten Laschen, miteinander verbunden sind. Die Laschen können vorzugsweise einstückig mit dem die außenliegende und/oder innenliegende Seite des Kissenelements bildenden Kunststofffolienstück ausgebildet sein.
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Vorzugsweise ist die Lasche doppellagig, insbesondere durch beide Kunststofffolienstücke, die jeweils die außenliegende und innenliegende Seite des zugeordneten Kissenelements ausbilden, gebildet. In dieser Ausgestaltung ist die Lasche besonders zugfest und verwindungssteif. Die auf die Siegelnähte zwischen den Kunststofffolienstücken übertragenen Kräfte sind gering.
Obwohl das Scharnier zwischen dem ersten und zweiten Kissenelement prinzipiell auf beliebige Weise ausgestaltet sein kann, ist es bevorzugtermaßen als Folienscharnier ausgebildet. Ein Folienscharnier ist kostengünstig und gewährt zusätzlich eine gewisse gewünschte Flexibilität.
Nach einem besonders vorteilhaften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Scharnier Teil eines Kunststofffolienstückes, das gleichzeitig eine außen- oder innenliegende Seite eines oder beider Kissenelemente bildet. In dieser Ausgestaltung muss das Scharnier nicht als separates Bauteil vorgesehen werden, sondern ist einstückiger Bestandteil eines ohnehin zur Ausbildung der Wand eines Kissenelements vorgesehenen Kunststofffolienstücks.
In einer konkreten, bevorzugten Weiterbildung ist das Scharnier doppellagig aus zwei Kunststofffolienstücken gebildet, die gleichzeitig jeweils eine außenliegende oder eine innenliegende Seite des ersten Kissenelements und/oder des zweiten Kissenelements bilden.
Ein besonders zuverlässiger Aufbau des Stützkissens wird dadurch erreicht, dass die außenliegenden Seiten des ersten Kissenelements und des zweiten Kissenelements jeweils durch ein gemeinsames, durchgehendes Kunststofffolienstück gebildet sind. Hierdurch wird an der Außenseite eine durchgängige Oberfläche, die aus einem einzigen Kunststofffolienstück besteht, geschaffen.
Alternativ oder zusätzlich sind auch die innenliegenden Seiten des ersten Kissenelements und des zweiten Kissenelements jeweils durch ein gemeinsames, durchgehendes Kunststofffolienstück gebildet. Die Herstellung des Stützkissens wird dadurch erleichtert, dass für die Ausbildung der zwei (oder mehr) Kammern des ersten und zweiten
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Kissenelements lediglich zwei Kunststofffolienstücke notwendig sind, die durch entsprechend gewählte, jeweils umlaufende Siegelnähte die genannten Kammern des ersten und zweiten Kissenelements ausbilden.
In einer möglichen, keineswegs zwingenden Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann eine Fluidverbindung zwischen dem ersten Kissenelement und dem zweiten Kissenelement vorgesehen sein, die einen direkten Fluidaustausch gestattet. Diese Fluidverbindung kann in Form einer separaten Leitung vorgesehen sein. Besonders bevorzugt wird allerdings, die Fluidverbindung durch Kunststofffolienstücke zu bilden, die gleichzeitig eine außen- oder innenliegende Seite des ersten und zweiten Kissenelements bilden. Ist eine derartige Fluidverbindung vorgesehen, kann für das gesamte Stützkissen ein einziger Fluidversorgungsanschluss vorgesehen werden, da dann sowohl das erste Kissenelement als auch das zweite Kissenelement über den gemeinsamen Fluidversorgungsanschluss befüllt bzw. entleert werden kann. Natürlich ist es auch möglich, separate Fluidversorgungsanschlüsse für jedes Kissenelement vorzusehen, was selbstverständlich dann notwendig ist, wenn die angesprochene direkte Fluidverbindung zwischen erstem Kissenelement und zweitem Kissenelement nicht vorgesehen ist.
Der Fluidversorgungsanschmss für eines der Kissenelemente oder für beide Kissenelemente gemeinsam kann in Form eines Anschlussnippels oder eines Schlauchanschlusses ausgebildet sein.
Das erfindungsgemäße Stützkissen kann in unterschiedlichen Bereichen und Anwendungs feldern in einem Kraftfahrzeugsitz vorgesehen sein. Bevorzugtermaßen ist es als Seitenhaltkissen zum Einsatz im Lehnen- oder Sitzbereich oder als Oberschenkelauflagekissen ausgebildet und bestimmt.
Durch die sich zumindest teilweise überlappenden Kissenelemente wird ein relativ großer Hubbereich ermöglicht, was insbesondere für die genannten Einsatz-zwecke dienlich ist.
Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
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Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine erste Aus führungs form eines erfindungsgemäßen Stützkissens
in perspektivischer Ansicht,
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Fig. 2 eine Vorderansicht des Stützkissens nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Stützkissens nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Rückansicht des Stützkissens nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Rückansicht des Stützkissens nach Fig. 1,
Fig. 5 eine Vorderansicht einer abgewandelten Ausführungsform eines Stützkissens nach der Erfindung,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Stützkissens nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Rückansicht des Stützkissens nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Rückansicht des Stützkissens nach Fig. 5,
Fig. 8 eine Vorderansicht einer nochmals abgewandelten
Aus führungs form eines Stützkissens nach der Erfindung.
In Fig. 1 ist eine erste Ausfühmngsform eines Stützkissens nach der Erfindung in perspektivischer Ansicht dargestellt. Das hier dargestellte Stützkissen weist ein mit Fluid befüllbares erstes Kissenelement 11 mit einer außenliegenden Seite 13 und einer innenliegenden Seite 14 (vgl. Fig. 3) sowie ein mit Fluid befüllbares zweites Kissenelement 12 mit einer außenliegenden Seite 16 (vgl. Fig. 3) und einer innenliegenden Seite 17 auf. Das erste Kissenelement 11 und das zweite Kissenelement 12 sind über ein Scharnier 10, das als Folienscharnier ausgebildet ist, miteinander verbunden. Weiterhin sind am ersten und zweiten Kissenelement 11, 12 seitliche Fixiermittel vorgesehen, die hier als Laschen 20, 21 ausgebildet sind.
Die Laschen 20, 21 des ersten und zweiten Kissenelements 11, 12 sind durch eine Schweißverbindung 22 dauerhaft miteinander verbunden, um so erstes und zweites Kissenelement 11, 12 zusätzlich zu fixieren. Erste Lasche 20
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und zweite Lasche 21 können auch miteinander verklebt oder auf andere Weise aneinander befestigt werden.
Das Stützkissen ist im Wesentlichen durch zwei Kunststofffolienstücke 18, 19 gebildet, wobei ein Kunststofffolienstück 18 die außenliegende Seite 13 des ersten Kissenelements 11, einen Teil des Scharniers 10 sowie die außenliegende Seite 16 des zweiten Kissenelements 12 ausbildet. Das zweite Kunststofffolienstück 19 bildet dagegen die innenliegende Seite 14 des ersten Kissenelementes 11, einen Teil des Scharniers 10 sowie die innenliegende Seite 17 des zweiten Kissenelements 12 aus. Die Kunststofffolienstücke 18, 19 sind über umlaufende Siegelnähte 27, 28 miteinander verbunden, wobei die umlaufende Siegelnaht 27 das erste Kissenelement 11 und die umlaufende Siegelnaht 28 das zweite Kissenelement 12 umschließt. An den Kissenelementen 11, 12 befinden sich jeweils noch Fluidversorgungsanschlüsse, die hier als Anschlussnippel 25, 26 ausgebildet sind und zum Befüllen bzw. Ablassen von Druckfluid in bzw. aus dem jeweiligen Kissenelement 11, 12 vorgesehen sind. Am ersten Kissenelement 11 ist ferner noch eine Befestigungslasche 23 angeordnet, um das Stützkissen am Aufbau eines Kraftfahrzeugsitzes befestigen zu können.
In Fig. 5, 6 und 7 ist eine abgewandelte Ausführungsform eines Stützkissens für einen Kraftfahrzeugsitz dargestellt, die sich gegenüber der in Fig. 1 bis 4 dargestellten Aus führungs form vor allem dadurch unterscheidet, dass das erste Kissenelement 11 und das zweite Kissenelement 12 über eine Fluidverbindung 24 miteinander in Fluidverbindung stehen. Zum Befüllen bzw. Entleeren des Stützkissens nach den Fig. 5 bis 7 ist es daher ausreichend, wenn nur ein Fluidversorgungsanschluss, insbesondere ein Anschlussnippel 25 vorgesehen ist. Die Fluidverbindung 24 erstreckt sich über das Scharnier 10 und wird durch die Kunststofffolienstücke 18, 19, die auch das erste und zweite Kissenelement 11, 12 ausbilden, definiert.
Anders als in der Aus führungs form nach den Fig. 1 bis 4 sind bei der vorliegenden Aus führungs form nach den Fig. 5 bis 7 nicht zwei Siegelnähte 27, 28, sondern lediglich eine umlaufende Siegelnaht 29 vorgesehen, die sich um das erste Kissenelement 11, die damit in Fluidverbindung stehende Fluidverbindung 24 und das damit in Fluidverbindung stehende zweite
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Kissenelement 12 herum erstreckt. Erstes und zweites Kissenelement 11, 12 sind wie auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 nicht nur über das Scharnier 10, sondern auch über eine erste und zweite Lasche 20, 21 durch eine Schweißverbindung 22 miteinander verbunden.
Das Stützkissen nach den Fig. 5 bis 7 ist im Vergleich zu dem Stützkissen nach den Fig. 1 bis 4 kompakter aufgebaut. Es weist eine insgesamt weniger langgestreckte Grundform auf; auch ist der Bereich des Scharniers 10 senkrecht zur Schwenkachse ausgedehnter, so dass das Stützkissen im unbefüllten Zustand höher erscheint.
In Fig. 8 ist eine dritte, nochmals abgewandelte Aus führungs form dargestellt, die allerdings vom Prinzip der Aus führungs form gemäß den Fig. 1 bis 4 entspricht, d.h. zwei voneinander getrennte erste und zweite Kissenelemente 11,12 mit jeweils einem Anschlussnippel 25, 26 aufweist.
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&Tgr;&05.2&THgr;03 Ze-Te
10 Scharnier
11 erstes Kissenelement
12 zweites Kissenelement
13 außenliegende Seite (erstes Kissenelement)
14 innenliegende Seite (erstes Kissenelement)
16 außenliegende Seite (zweites Kissenelement)
17 innenliegende Seite (zweites Kissenelement) 18, 19 Kunststofffolienstück
20 Fixiermittel (erste Lasche)
21 Fixiermittel (zweite Lasche)
22 Fixiermittel, Schweißverbindung
23 Befestigungslasche
24 Fluidverbindung
25, 26 Fluidversorgungsanschluss, Anschlussnippel 27, 28, 29 Siegelnähte
Claims (15)
1. Stützkissen für einen Kraftfahrzeugsitz, umfassend ein mit Fluid befüllbaxes erstes Kissenelement (11) mit einer außenliegenden Seite (13) und einer innenliegenden Seite (14) sowie ein mit Fluid befüllbares zweites Kissenelement (12) mit einer außenliegenden Seite (16) und einer innenliegenden Seite (17), wobei erstes und zweites Kissenelement (11, 12) jeweils einzeln oder gemeinsam aus einem oder mehreren flexiblen Kunststofffolienstücken (18, 19) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kissenelement (11) mit dem zweiten Kissenelement (12) randseitig über ein gemeinsames Scharnier (10) miteinander verbunden ist.
2. Stützkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kissenelement (11) und das zweite Kissenelement (12) durch seitliche Fixiermittel (20 bis 22) in einer einander zugewandten Position gehalten sind.
3. Stützkissen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Fixiermittel (20 bis 22) eine am ersten Kissenelement (11) angeordnete erste Lasche (20) und eine am zweiten Kissenelement (12) angeordnete zweite Lasche (21) umfassen, die dauerhaft miteinander verbunden sind.
4. Stützkissen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kissenelement (11) und das zweite Kissenelement (12), insbesondere die erste Lasche (20) und die zweite Lasche (21) über eine Klebe- und/oder eine Schweißverbindung (22) miteinander verbunden sind.
5. Stützkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier (10) als Folienscharnier ausgebildet ist.
6. Stützkissen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier (10) Teil eines Kunststofffolienstückes (18, 19) ist, das gleichzeitig eine außen- oder innenliegende Seite (13, 16; 14, 17) eines oder beider Kissenelemente (11, 12) bildet.
7. Stützkissen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier (10) doppellagig aus zwei Kunststofffolienstücken (18, 19) gebildet ist, die gleichzeitig jeweils eine außen- oder innenliegende Seite (13, 16; 14, 17) eines oder beider Kissenelemente (11, 12) bilden.
8. Stützkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die außen liegenden Seiten (13, 16) des ersten Kissenelements (11) und des zweiten Kissenelements (12) jeweils durch ein gemeinsames, durchgehendes Kunststofffolienstück (18) gebildet sind.
9. Stützkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die innenliegenden Seiten (14, 17) des ersten Kissenelements (11) und des zweiten Kissenelements (12) jeweils durch ein gemeinsames, durchgehendes Kunststofffolienstück (19) gebildet sind.
10. Stützkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fluidverbindung (24) zwischen erstem Kissenelement (11) und zweitem Kissenelement (12) vorgesehen ist, die einen direkten Fluidaustausch zwischen erstem Kissenelement (11) und zweitem Kissenelement (12) ermöglicht.
11. Stützkissen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fluidverbindung (24) durch Kunststofffolienstücke (18, 19) gebildet ist, die gleichzeitig eine außen- oder innenliegende Seite (13, 16; 14, 17) eines der beiden Kissenelemente (11, 12) bilden.
12. Stützkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befüllung mit Fluid des ersten und zweiten Kissenelements (11, 12) jeweils über einen separaten Fluidversorgungsanschluss (25, 26) oder über einen gemeinsamen Fluidversorgungsanschluss (25) erfolgt.
13. Stützkissen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Fluidversorgungsanschluss in Form eines Anschlussnippels (25, 26) oder eines eingeschweißten Schlauches ausgebildet ist.
14. Stützkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der außenliegenden Seite (13, 16) des ersten Kissenelements (11) und/oder des zweiten Kissenelements (12) eine oder mehrere Befestigungslaschen (23) befestigt, insbesondere angeschweißt sind, um das Stützkissen am Kraftfahrzeugsitz direkt oder indirekt zu befestigen.
15. Stützkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützkissen als Seitenhaltkissen zum Einsatz im Lehnen- oder Sitzbereich oder als Oberschenkelauflagekissen ausgebildet und bestimmt ist.
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Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| AT6794U3 (de) * | 2004-01-29 | 2004-12-27 | Hygrama Ag | Fluidbefüllbarer, volumsveränderlicher körper |
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| US7237290B2 (en) | 2004-03-10 | 2007-07-03 | Hoerbiger Automatisierungstechnik Holding Gmbh | Volume-flexible body fillable with a fluid element |
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