DE20309092U1 - Messebausystem - Google Patents

Messebausystem

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DE20309092U1 DE20309092U DE20309092U DE20309092U1 DE 20309092 U1 DE20309092 U1 DE 20309092U1 DE 20309092 U DE20309092 U DE 20309092U DE 20309092 U DE20309092 U DE 20309092U DE 20309092 U1 DE20309092 U1 DE 20309092U1
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    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1272Exhibition stands
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • E04B2/7422Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
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Description

Messebausystem
Die Erfindung betrifft ein Messebausystem.
Nach dem Stand der Technik sind eine Vielzahl von Messebausystemen bekannt. Es handelt sich dabei insbesondere um Wandelemente, die mit geeigneten Wandverbindern schnell zu einem Messestand zusammengefügt bzw. wieder abgebaut werden können. Die herkömmlichen Wandverbinder ermöglichen lediglich eine Verbindung der Wandelemente unter fest vorgegebenen Winkeln, z. B. 180°, 120°, 90°, 45°. Das beschränkt die Gestaltungsfreiheit von Messeständen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Es soll insbesondere ein Messebausystem angegeben werden, dass einen einfachen und schnellen Auf- und Abbau von Messeständen ermöglicht. Nach einem weiteren Ziel der Erfindung soll damit eine Verbindung von Wandelementen über einen weiten Winkelbereich stufenlos rnöglieh sein.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 15.
25
Nach Maßgabe der Erfindung ist ein Messebausystem vorgesehen mit
einem Wandelement mit einem umlaufenden Profilrahmen, wobei 0 der Profilrahmen an zwei einander gegenüberliegenden Stirnseiten zwei im selben Abstand zu einer kurzen Kante angeordnete Ausnehmungen aufweist, und
einem Wandverbinder mit vier von einer Oberseite einer Platte sich erstreckenden Zapfen,
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wobei die Zapfen und die Ausnehmungen in ihrer Anordnung und Dimension korrespondierend ausgebildet sind, so dass durch Einstecken eines oder mehrerer Zapfen eines Wandverbinders in die Ausnehmungen zumindest zwei benachbarte Wandelemente verbindbar sind.
Das vorgeschlagene Messebausystem ermöglicht einen besonders einfachen und schnellen Aufbau von Messeständen. Die Wandelemente können unter Zwischenschaltung der Wandverbinder einfach und schnell in der korrekten Position übereinander gestapelt und/oder miteinander verbunden werden. Weitere Montagemittel oder Werkzeuge sind dazu nicht unbedingt erforderlich.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Profilrahmen an den Stirnseiten jeweils im Bereich der kurzen Kante vier quadratisch angeordnete Ausnehmungen auf. In diesem Fall sind vorteilhafterweise die von der Platte sich erstreckenden Zap-0 fen quadratisch angeordnet, so dass der Wandverbinder mit den vier Zapfen in das Wandelement einsteckbar ist. Dabei können sich je vier Zapfen in deckungsgleicher Anordnung von der Ober- und einer Unterseite der Platte erstrecken. Das vorgeschlagene Messebausystem ist besonders universell. Es lassen sich damit saubere Abschlüsse am Ende einer Wand erzielen. In diesem Fall werden die Wandverbinder jeweils mit allen vier Zapfen in die vier Ausnehmungen im Bereich des freien Endes der Wand gesteckt. Die Wandverbinder ragen nicht über das Ende der Wand hinaus.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist an der Unterseite der Platte in zentraler Anordnung ein höhenverstellbares Fußelement vorgesehen. Derartige Wandverbinder dienen zum Abstützen der Wand auf einem Untergrund. Eventuelle Höhenunterschiede
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im Untergrund können mit dem verstellbaren Fußelement ausgeglichen werden.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung weist ein die Zapfen umgebender Rand der Platte weitere Ausnehmungen zum Eingriff von Verbindungsstegen auf. Es können insbesondere im Bereich einer jeden Umbiegung der Platte jeweils drei um einen Winkel von jeweils 45° versetzte Ausnehmungen vorgesehen sein. Die Verbindungsstege sind zweckmäßigerweise aus einem flexiblen Material, vorzugsweise Kunststoff, hergestellt. Sie weisen an ihren freien Enden korrespondierend zu den weiteren Ausnehmungen ausgebildete Steckmittel auf. Das ermöglicht eine Verbindung zweier Wandverbinder. Wegen der Flexibilität der Verbindungstege können die Wandverbinder in einem weiten Winkelbereich zueinander angeordnet werden. Damit werden neue Freiheiten in der Gestaltung von Messeständen erreicht.
Vorteilhafterweise ist mittig zwischen jeweils zwei Zapfen 0 ein Durchbruch in der Platte vorgesehen. Das ermöglicht z. B. die Befestigung der Verbindungselemente mittels Schrauben am Profilrahmen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung weist der Profilrahmen zumindest an den die Ausnehmungen aufweisenden Stirnseiten eine Nut auf. Die Nut verläuft zweckmäßigerweise mittig an der Außenseite des Profilrahmens. Zur Verriegelung zweier mittels der Wandverbinder verbundener Wandelemente kann ein Sicherungselement vorgesehen sein, welches eine weitere rechteckig ausgeführte Platte aufweist, von der sich beidseits in dekkungsgleicher Anordnung jeweils ein Eingriffselement zum Eingriff in die Nut erstreckt. Mit einem solchen Sicherungselement ist es möglich, auf einfache Weise benachbarte und mit einem Wandverbinder verbundene Wandelemente zu sichern. Dazu werden die Eingriffselemente in die Nut eingeführt. Anschlie-
ßend können die Eingriffselemente durch ein Verdrehen des Sicherungselements in der Nut verriegelt werden.
Zweckmäßigerweise weisen die Platte und die weitere Platte die gleiche Dicke auf. Sie beträgt vorzugsweise 3 bis 6 mm, besonders vorzugsweise 4 mm.
In dem Profilrahmen können in einander gegenüberliegender Anordnung Wandplatten, vorzugsweise lösbar eingesetzt sein. Die Wandplatten können aus Sperrholz oder Kunststoff hergestellt sein. Sie können beispielsweise mittels Klettbändern befestigt sein. Das ermöglicht ein einfaches Abnehmen und Austauschen der Wandplatten.
Weiter hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass das Wandelement rechteckig, vorzugsweise quadratisch, ausgebildet ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand 0 der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen ersten Wandverbinder, 25
Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht eines zweiten Wandverbinders,
0 Fig. 4 eine Schnittansicht eines dritten Wandverbinders,
Fig. 5 eine erste Verbindung zweier Wandelemente,
Fig. 6 eine erste Verbindung dreier Wandelemente, 35
Fig. 7 eine zweite Verbindung zweier Wandelemente, Fig. 8 eine zweite Verbindung dreier Wandelemente,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Profilrahmen im Bereich der kurzen Kante,
Fig. 10 eine Draufsicht auf zwei über Verbindungsstege miteinander verbundene Wandelemente, 10
Fig. 11 eine Schnittansicht eines Profilrahmens mit eingestecktem Wandverbinder,
Fig. 12 eine Querschnittsansicht gemäß Fig. 11, 15
Fig. 13 eine Schnittansicht zweier Profilrahmen verbunden mit dem zweiten Wandverbinder,
Fig. 14 eine Schnittansicht durch vier mittels eines Wand-0 verbinders verbundene Wandelemente,
Fig. 15 eine erste Seitenansicht eines Verriegelungselements ,
Fig. 16 eine zweite Seitenansicht des Verriegelungselements gemäß Fig. 15,
Fig. 17 eine Draufsicht des Verriegelungselements gemäß
Fig. 15,
30
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht des Verriegelungselements gemäß den Fig. 15 bis 17,
Fig. 19 eine Schnittansicht durch einen Profilrahmen mit darin aufgenommenen Verriegelungselements,
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Fig. 2 0 eine Draufsicht auf zwei über Verbindungsstege verbundene Wandelemente,
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht einiger Bestandteile des Messebausystems und
Fig. 22 eine Schnittansicht durch den Profilrahmen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein erster, vorzugsweise aus spritzgegossenem Kunststoffe hergestellter, Wandverbinder gezeigt. Der erste Wandverbinder weist eine Platte 1 auf, von dessen Oberseite O in quadratischer Anordnung vier Zapfen 2 sich erstrecken. In deckungsgleicher Anordnung erstrecken sich von einer Unterseite U der Platte 1 vier weitere Zapfen 3. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, hat die Platte 1 eine quadratische Form, wobei die Eckbereiche als Umbiegungen 4 ausgeführt sind. Ein die Zapfen 2, 3 umgebender Randbereich der Platte weist Ausnehmungen 5 auf. Die Aussparungen 5 sind hier aus zylindrischen Durchbrüchen gebildet, die jeweils über einen schmalen Schlitz zum Rand der Platte 1 hin sich öffnen. Im Bereich der Umbiegungen 4 sind drei Aussparungen 5 vorgesehen, die der Umbiegung 4 folgen und jeweils um einen Winkel von 45° versetzt angeordnet sind. Mittig zwischen jedem Zapfen 2, 3 sind in der Platte 1 Durchbrüche 6 vorgesehen. Die Durchbrüche 6 können mit einer Senkung versehen sein. Sie dienen der Durchführung von Befestigungsmitteln, insbesondere Schrauben. Ferner weist die Platte 1 einen zentralen Durchbruch 7 auf.
In Fig. 3 ist ein zweiter Wandverbinder in Schnittansicht gezeigt . Von einer Oberseite O der Platte 1 erstrecken sich beim ersten Wandverbinder in quadratischer Anordnung vier Zapfen 2. Von einer Unterseite U erstreckt sich lediglich ein einziger Zapfen 3, der zentral angeordnet ist. In den einzi-
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gen Zapfen 3 kann ein (hier nicht gezeigtes) Gewinde aufgenommen sein, welches zur Aufnahme einer Gewindestange (hier nicht gezeigt) eines höhenverstellbaren Fußes dient.
Fig. 4 zeigt in Schnittansicht einen dritten Wandverbinder. Beim dritten Wandverbinder erstrecken sich lediglich von der Oberseite O der Platte 1 in quadratischer Anordnung vier Zapfen 2. Die Unterseite U der Platte 1 ist eben ausgebildet.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Verbindung zweier Wandelemente 8, 81. Wie insbesondere aus Fig. 9 deutlich hervorgeht, weist jedes der Wandelemente 8, 8' im Bereich einer kurzen Kante 9 einer Stirnseite S vier Ausnehmungen 10 auf, die zylindrisch ausgebildet sind. Der Durchmesser und die An-Ordnung der Ausnehmungen 10 korrespondieren mit dem Durchmesser und der Anordnung der Zapfen 2, 3 derart, dass die Wandverbinder in die Ausnehmungen 10 einsteckbar sind. Bei der in Fig. 5 gezeigten ersten Verbindung zweier Wandelemente 8, 8' sind diese mittels eines einzigen Wandverbinders verbunden.
Jeweils zwei jeweils Zapfen 2, 3 greifen in zwei Ausnehmungen 10 jedes der Wandelemente 8, 8' ein.
Fig. 6 zeigt eine erste Verbindung dreier Wandelemente 8, 81, 8''. Dabei ist das Wandelement 8' im Winkel von 90° gegenüber 5 den beiden anderen Wandelementen 8 und 8'' angeordnet. Auch hier wird die Verbindung durch einen einzigen Wandverbinder hergestellt, der mit zwei Zapfen 2, 3 in das Wandelement 8' und mit jeweils einem Zapfen 2, 3 in die beiden anderen Wandelemente 8 und 8'' eingreift.
Fig. 7 zeigt eine zweite Verbindung zweier Wandelemente 8, 8'. Dabei greift wiederum ein einziger Wandverbinder mit jeweils zwei Zapfen 2, 3 in jeweils zwei Ausnehmungen jedes der Wandelemente 8, 8' ein.
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Fig. 8 zeigt eine zweite Verbindung dreier Wandelemente 8, 8', 8''. Dabei ist das Wandelement 8'' in einem Winkel von 90° zu den beiden anderen Wandelementen 8, 81 angeordnet. Das winkelig angeordnete Wandelement 8'' befindet sich zwischen den beiden anderen Wandelementen 8 und 8'. Zur Verbindung dienen hier zwei Wandverbinder derart, dass jeder der beiden Wandverbinder mit jeweils zwei Zapfen 2, 3 in zwei Ausnehmungen 10 zweier benachbarter Wandelemente 8, 8', 8'' eingreift.
Fig. 10 zeigt in Draufsicht zwei Wandverbinder, die mit Verbindungsstegen 11 miteinander verbunden sind. Die Verbindungsstege 11 sind zweckmäßigerweise aus flexiblem Kunststoff hergestellt. Sie weisen an ihren freien Enden Einsteckmittel 12 auf, welche korrespondierend zu den Aussparungen 5 ausgebildet sind. Die Einsteckmittel 12 können in die Aussparungen 5 lösbar eingesteckt werden.
Fig. 11 zeigt in Schnittansicht einen Profilrahmen 13 eines Wandelements. In die Ausnehmungen 10 der Profilrahmens 13 ist ein Wandverbinder mit den weiteren Zapfen 3 eingesteckt.
Fig. 12 zeigt eine Querschnittsansicht nach Fig. 11. Daraus ist insbesondere ersichtlich, dass der Profilrahmen 13 in mittiger Anordnung eine Nut 14 aufweist.
Fig. 13 zeigt Profilrahmen 13 zweier Wandelemente 8, 81, die mittels des zweiten Wandverbinders miteinander verbunden sind. Der zweite Wandverbinder weist hier einen höhenverstellbaren Fuß 15 auf. Der zweite Wandverbinder dient zum Ab-0 stützen der Wand gegenüber einem Untergrund. Mittels des höhenverstellbaren Fußes 15 können Unebenheiten im Untergrund ausgeglichen werden.
Fig. 14 zeigt eine Verbindung von vier Wandelementen 8, 8', 8'', 8'''. Dabei greifen jeweils zwei Zapfen 2, 3 in Ausneh-
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mungen 10 der oberen Wandelemente 8, 8' und jeweils zwei weitere Zapfen 3 in Ausnehmungen 10 der beiden unteren Wandelemente 8, 8'' ein. Es kann mittels eines einzigen Wandverbinders eine Verbindung zwischen den vier Wandelementen 8, 81, 8'', 8''' realisiert werden.
Fig. 15 - 18 zeigen in verschiedenen Ansichten ein Sicherungselement 16. Das Sicherungselement 16 weist eine weitere Platte 17 auf, die vorzugsweise quadratisch ausgebildet ist.
Von einer weiteren Oberseite 01 der weiteren Platte 17 erstreckt sich ein Eingriffselement 18 und von einer weiteren Unterseite Ul in deckungsgleicher Anordnung ein weiteres Eingriff selement 19. Die Eingriffselemente 18, 19 sind so ausgebildet, dass sie in einer ersten Position in die Nut 14 des Profilrahmens 13 einsteckbar sind. Wie insbesondere aus Fig. 19 hervorgeht, sind die Einsteckelemente 18 des Weiteren so ausgebildet, dass sie nach einer Drehung in der Nut 14 um diese hintergreifen, so dass das Einsteckelement 16 fest mit dem Profilrahmen 13 verbindbar ist.
Fig. 20 zeigt eine Verbindung zweier Wandelemente 8, 8' unter Verwendung zweier Wandverbinder, die über einen Verbindungssteg 11 miteinander verbunden sind. Die Wandelemente 8, 8' sind hier in einem Winkel von 90° angeordnet. Wegen der flexiblen Ausbildung des Verbindungsstegs 11 können die Wandelemente 8, 8' auch in anderen Winkeln zueinander angeordnet werden. Mit den Verbindungsstegen 11 können die Wandelemente 8, 81, wie insbesondere in Fig. 10 gezeigt ist, in einem Winkel von 180° miteinander verbunden werden. Dazu können Ver-0 bindungsstege 11 einer ersten Länge verwendet werden. Zur Herstellung der in Fig. 20 gezeigten winkeligen Anordnung zweier Wandelemente 8, 8' werden Verbindungsstege 11 einer zweiten Länge verwendet. In Fig. 2 0 sind die beiden Längen der Verbindungsstege 11 schematisch gezeigt.
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Fig. 21 zeigt nochmals beispielhaft verschiedene Elemente des Messebausystems. Gezeigt sind Verbindungsstege 11 der ersten und zweiten Länge, die jeweils mit ihren Einsteckelementen in die Aussparungen 5 der Platte 1 eingreifen. Ferner sind Verriegelungselemente 16 in der Verriegelungsposition sowie in der Montageposition gezeigt.
Fig. 22 zeigt im Querschnitt nochmals den Profilrahmen 13. Am Profilrahmen 13 vorgesehene Anlageflächen 20 dienen dem Einsetzen von (hier nicht gezeigten) Wandplatten. Dazu können die Anlageflächen 20 zumindest abschnittsweise mit Klettbändern versehen sein. Auch die (hier nicht gezeigten) Wandplatten können mit Klettbändern versehen sein, so dass eine lösbare Verbindung der Wandplatten mit dem Profilrahmen 13 möglieh ist.
Bezugszeichenliste:
1 Platte
2 Zapfen
3 weiterer Zapfen
4 Umbiegung
5 Aussparung
6 Durchbruch
7 zentraler Durchbruch 8, 8', 8'', 8'1' Wandelement
9 kurze Kante
10 Ausnehmung
11 Verbindungssteg
12 Einsteckmittel 13 Profilrahmen
14 Nut
15 Fuß
16 Sicherungselement
17 weitere Platte 18 Eingriffselement
19 weiteres Eingriffselement
2 0 Anlagefläche
O Oberseite
U Unterseite
S Stirnseite
Ol weitere Oberseite
Ul weitere Unterseite

Claims (15)

1. einem Wandelement (8, 8', 8", 8''') mit einem umlaufenden Profilrahmen (13), wobei der Profilrahmen (13) an zwei einander gegenüberliegenden Stirnseiten zwei im selben Abstand zu einer kurzen Kante (9) angeordnete Ausnehmungen (10) aufweist, und
einem Wandverbinder mit vier von einer Oberseite (O) einer Platte (1) sich erstreckenden Zapfen (2)
wobei die Zapfen (2, 3) und die Ausnehmungen (10) in ihrer Anordnung und Dimension korrespondierend ausgebildet sind, so dass durch Einstecken eines oder mehrerer Zapfen (2, 3) eines Wandverbinders in die Ausnehmungen (10) zumindest zwei benachbarte Wandelemente (8, 8') verbindbar sind.
2. Messebausystem nach Anspruch 1, wobei der Profilrahmen (13) an den Stirnseiten (S) jeweils im Bereich der kurzen Kante (9) vier quadratisch angeordnete Ausnehmungen (10) aufweist.
3. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die von der Platte (1) sich erstreckenden Zapfen (2) quadratisch angeordnet sind, so dass der Wandverbinder mit den vier Zapfen (2) in das Wandelement (8, 8', 8", 8''') einsteckbar ist.
4. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich je vier Zapfen (2, 3) in deckungsgleicher Anordnung von der Ober- (O) und einer Unterseite (U) der Platte (1) erstrecken.
5. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei an der Unterseite (U) der Platte (1) in zentraler Anordnung ein höhenverstellbares Fußelement (15) vorgesehen ist.
6. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein die Zapfen (2, 3) umgebender Rand der Platte (1) weitere Ausnehmungen (5) zur Befestigung von Verbindungsstegen (11) aufweist.
7. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die weiteren Ausnehmungen (5) im Bereich einer jeden Umbiegung (4) der Platte (1) jeweils um einen Winkel von 45° versetzt sind.
8. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verbindungsstege (11) aus einem flexiblen Material, vorzugsweise aus Kunststoff, hergestellt sind.
9. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei an den freien Enden der Verbindungsstege (11) korrespondierend zu den weiteren Ausnehmungen (5) ausgebildete Mittel (12) zum Einstecken aufweisen.
10. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mittig zwischen jeweils zwei Zapfen (2, 3) ein Durchbruch (6) in der Platte (1) vorgesehen ist.
11. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Profilrahmen (13) zumindest an den die Ausnehmungen (10) aufweisenden Stirnseiten (S) eine Nut (14) aufweist.
12. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zur Verriegelung zweier mittels der Wandverbinder verbundener Wandelemente (8, 8', 8", 8''') ein Sicherungselement (16) vorgesehen ist, welches eine weitere rechteckig ausgeführte Platte (17) aufweist, von der sich beidseits in deckungsgleicher Anordnung jeweils ein Eingriffselement (18, 19) zum Eingriff in die Nut (14) erstreckt.
13. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Platte (1) und die weitere Platte (17) die gleiche Dicke aufweisen.
14. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei in den Profilrahmen (13) in einander gegenüberliegender Anordnung Wandplatten, vorzugsweise lösbar, eingesetzt sind.
15. Messebausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Wandelement rechteckig, vorzugsweise quadratisch, ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202012101930U1 (de) 2012-05-25 2012-07-04 Hestex Systems B.V. Bausystem, insbesondere Messebausystem
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