DE2032031C - Anordnung zur selbsttätigen Drehung eines verfahrbaren Elementes in die tangentiale Richtung der zu fahrenden Bahn - Google Patents

Anordnung zur selbsttätigen Drehung eines verfahrbaren Elementes in die tangentiale Richtung der zu fahrenden Bahn

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DE2032031C
DE2032031C DE19702032031 DE2032031A DE2032031C DE 2032031 C DE2032031 C DE 2032031C DE 19702032031 DE19702032031 DE 19702032031 DE 2032031 A DE2032031 A DE 2032031A DE 2032031 C DE2032031 C DE 2032031C
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Peter DipL-Ing. 6056 Heusenstamm; Krüger Jörg-Bodo 6000 Frankfurt-Niederrad Brembs
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Description

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keit vom gefahrenen Bahnwinkel als auch von einem keitskomponenten rx, νυ in einen digitalen Sollwert
Programm her auf bestimmte Winkel einstellbar ist. (Speicher!») für den Bahnwinkel und damit Dreh-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch winkel für das Element 1 wird wie folgt vorgenommen,
gelöst, daß die Geschwindigkeitskomponenten mittels Die analogen Größen vz und vu (beispielsweise
eines Analog-Digital-Umsetzers und einer von diesem 5 Gleichspannungen) der Bahnsteuerung 60 werden
beeinflußten Zähleinrichtung in einen äquivalenten mittels Modulatoren 10, Il durch gegeneinander um
Zahlenwert umgesetzt sind, der auf eine digitale Steue- 90° versetzte Sinusschwingungen FMx, F.\h eines
rung eines das Element drehenden Schrittmotors Sinusgenerators 13 amplitudenmoduliert und in Wech-
einwirkt. seispannungen Fx, Fu umgesetzt, die in einer Summier-
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen io schaltung 12 addiert werden, so daß sich eine resulinsbesondere darin, daß die gesamte Informations- tierende Wechselspannung Fr ergibt, deren Amplitude verarbeitung nicht mehr wie bisher elektromechanisch gleich der geometrischen Summe der beiden Beträge ist. Es ergibt sich dadurch eine höhere Genauigkeit von Fx und Fy ist und deren Phase gegenüber der und größere Zuverlässigkeit. Eine Verbindung von Grundschwingung FMx (0°) des Generators 13 gleich Werkzeug und Steuerelektronik über störanfällige 15 dem Bahnwinkel ist. Die Grundschwingung Fux Rückmeldeleitungen entfällt. Da keine bewegten und die resultierende Schwingung Fr steuern Null-Bauelemente verwendet sind (Winkelgeber), entfällt punktdetektoren 14, 15 an, die bei Nulldurchgang auch jeglicher Verschleiß. Die Erfindung ermöglicht der Schwingungen FÄ, F.w je ein digitales Signal a mit ein und demselben System nicht nur eine auto- und b ausgeben. Beide Signale α, h steuern ein Tor 16 matische Tangentialsteuerung nach c".'n Geschwindig- ao an, das Impulse P2 eines Rechteckgenerators 17 sperrt keitskomponenten, sondern es können auch extern oder hindurchläßt.-Bei geöffnetem Tor 16 gelangen diskrete Bahnwinkel vorgegeben werden, beispiels- die Impulse P1 an einen Zähler 18. Die Impulse P1 des weise durch Programm oder von Hand. Bisher waren Rechteckgenerators 17 steuern auch den Generator 13 hierfür zwei gesonderte Systeme erforderlich. an, welcher die Rechteckimpulse Pt in sinusförmige
Zweckdienliche Weiterbildungen des Erfindungs- as Wechselspannungen umsetzt,
gegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Zwischen der Frequenz P1 des Rechteckgenerators
Die Erfindung wird an Hand eines i;i der Zeichnung 17 und den Modulationsrrequenzen des Sinusgene-
schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher rators 13 besteht ein festes Frequenzverhältnis. Es
erläutert. Es zeigt muß gleich der Schrittzahl (384) des Elementes 1
F i g. 1 eine Prirzipschaltung der erfindungsge- 30 über eine Umdrehung sein. Bei einer Drehung des
mäßen Anordnung, Elementes 1 um 360° muß der Rechteckgenerator 17
Fig. 2 ein Signaldiagrarmn des Analog-Digital- so viel Impulse P, in den Zähler 18 einbringen, wie
Ur setzers, Schritte (384) über eine Umdrehung beim Schritt-
F i g. 3 ein weiteres Signaldiagramm des Analog- motor 2 möglich sind. Die Frequenz Verhältnisse
Digital-Umsetzers, 35 müssen konstant bleiben, da sich andernfalls Rechen-
F i g. 4 eine ausführliche Schaltung der erfindungs- fehler (falsche Bahnwinke!) ergeben. In der Praxis
gemä"en Anordnung. sind deshalb nicht zwei Generatoren 13, 17 vorhanden,
In F i g. 1 ist ein drehbares Zeichenwerkzeug 1 sondern aus dem Rechteckgenerator 17 werden auch
angedeutet, welches ein Gravierstichel, ein Schneid- die Modulationsfrequenzen FUz, F\iv abgeleitet, wie
messer oder ein Drehprisma eines Lichtzeichenkopfes 40 weiter unten näher ausgeführt ist. Das Verhältnis
sein kann. Als Antriebselement für die Drehung (durch zwischen Frequenz P1 und Modulationsfrequenz FMx
Doppelpfeil angedeutet) ist ein Schrittmotor 2 ver- ist 1: 384. Dieses Verhältnis wird digital erzwungen,
wendet, der von den digitalen Signalen einer Schritt- Das Tor 16 wird in Abhängigkeit von den Grö-
motorsteuerung 3 beaufschlagt wird. Die Steuerung 3 Ben Fm1 und Fr angesteuert, und in den Zähler 18
und ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler 4 erhalten Im- 45 werden damit mehr oder weniger Iirpulse P2 einge-
pulse Psm von e;nem elektronischen Rechtackspan- zählt. Der Stand des Zählers 18 entspricht der Zahl
nungsgenerator 5. Der Zahlenwert B des Zählers 4 der aufgenommenen Impulse P1 und damit auch dem
steht als absoluter Istwert an einem Vergleicher 6, Bahnwinkel.
welchem ein weiterer Zahlenwert A als absoluter Beim Abfahren von gekrümmten Kurven treten
Sollwert zugeführt ist, der über einen Auswahlschal- ro laufend Änderungen von vx und vv auf.
ter 7 entweder aus einem Speicher 8 für Drehwinkel Im Signaldiagramm nach der F i g. 2 sind Bei-
vom Programm (beispielsweise Lochstreifen 61) oder spiele angegeben, wie die abgeloteten Sinusspannun-
aus einem Speicher 9 für Bahnwinkel aus den Ge- gen Fx, F11, Fr für die vier verschiedenen Quadranten
schwindigkeitskomponenten vx und vy kommt, die verlaufen. Im ersten Quadranten ist vx und vv jeweils
aus einer an sich bekannten Bahnsteuerung 60 mit .55 positiv, im zweiten Quadranten ist vx negativ und »·„
zwei Stellantrieben (angedeutet durch die Ausgänge Xs positiv, im dritten Quadranten ist vx und vv negativ
K für das Element 1) für das Verfahren des Elementes 1 und im vierten Quadranten ist vx positiv und ij,
in einer AM'-Ebene entnommen sind. Die Speichere negativ. Die Schwingungen gehorchen den Gesetzen
und 9 enthalten also die Drehwinkel-Sollwerte, auf Fx = Fx cos Ω t und F =F„sinüf.
die sich der Schrittmotor 2 einstellt. 60 χ χ ν
Durch den Schrittmotor 2 bedingt ergeben sich Aus der Addition der beiden Vektoren ergibt sich entsprechend der Schrittzahl über eine Umdrehung ρ —. ρ α. ρ
und bestimmt durch das Übersetzungsverhältnis z "'
zwischen Schrittmotor 2 und Element 1 eine bestimmte Der Puls α ist das Ausgangssignal des Nulldurch-Anzahl von Winkelschritten über eine Umdrehung 65 gangdetektors 15 (F i g. 1) für die Frequenz FMx, (beispielsweise 3£4). . und der Puls b ist das Ausgangssignal des Null-Die Umsetzung der analogen, der Bahnsteuerung durchgangdetektors 14 (F i g. 1) für die resultierende 60 für das Element 1 entnommenen Geschwindig- Frequenz Fr.
Die Impulsfolge α ist die Referenz!impulsfolge, vy amplitudenmodulierte Schwingungen auf. Die welche in der Phase festliegt (0°). Wechselspannungen sind über zwei Summierwider-
Geht die resultierende Frequenz/"« durch Null, stände27, 28 an den Eingang eines Summiervcr- und zwar vom negativen in den postitiven Bereich, stärkers 29 geführt. An dessen Ausgang Fr tritt der dann wird das Signal b entsprechend L. Geht die 5 Betrag des Bahnvektors auf, während der Phasenresultierende Frequenz Fr durch Null vom positiven winkel der Schwingung Fr gegenüber Fx bzw. Fmx in den negativen Bereich, dann wird das Signal b gleich dem Winkel des Bahngeschwindigkeitsvektors ist. entsprechend 0 (senkrechter Pfeil). Dieser Phasenwinkel wird nun digital gemessen,
Das Verhältnis von vz und v„ und deren Vorzeichen indem bei Nulldurchgang von FUx der Zähler 18 ergibt dh verschiedenen resultierenden Schwingun- t0 freigegeben wird, der Impulse P1 zählt. Bei Nullgen Fr und daraus auch die resultierenden Impul- durchgang von Fr wird der Zähler 18 gesperrt. Der folgen α und b, welche das Tor 16 (Fig. 1) steuern. Zählerinhalt entspricht damit dem Phasenwinkel. Die Phasenverschiebung von b zu α beinhaltet unmittel- Die Messung der Nulldurchgänge von Fr und Fmx bar den Bahnwinkel oder, anders ausgedrückt, den erfolgt durch zwei Nulldetektoren 14,15. Winkel des Summenvektors aus vx und t>y. 15 Der Nulldetektor 14 kann ein Schmitt-Trigger oder
Geht die Impulsfolge α von L nach 0, so wird die auch ein Operationsverstärker sein. Der Eingang 30 Zählung gestartet (Tor 16 geöffnet). Geht danach die wird durch Fr angesteuert, der zweite Eingang 31 Impulsfolge b von L nach 0, so wird die Zählung ist auf Null gelegt. Wird der Eingang 30 positiv, dann gestoppt (Tor 16 geschlossen). wird das Ausgangspotential entsprechend negativ, und
Der Zählbereich ist in den Quadranten gestrichelt ao umgekehrt. Der Nulldetektor 15 ist derart ausgebildet, angedeutet. daß bei einer positiven Ansteuerung des Einganges 32
Im Signaldiagramm nach der F i g. 3 ist nochmals entsprechend auch das Ausgangspotential positiv der zweite Quadrant mit den Signalen a, b und weiteren wird, und bei einer negativen Ansteuerung wird das Signalen dargestellt. Die Beziehung der Impulsfolge Pt Ausgangspotential negativ. Der Nulldetektor 14 inver- und der Signalfolge α ist fest. Aus dem Signal α ist aS tiert also das Eingangssignal, während der Nullein untersetztes Signal a' abgeleitet. Innerhalb des detektor 15 nicht invertiert.
Signals α liegen 192 Impulse Pt. Aus dem Signa! b Ein Rechteckgenerator 17 gibt eine einphasige
ist ebenfalls ein Signal b' abgeleitet. Aus den Signa- Impulsfolge Pt aus (Frequenz etwa 3OkHz), welche len a', b' ist ein Signal c abgeleitet, durch welches das über ein Tor lö einen binären Zähler 18 ansteuert. 7or 16 (F i g. !) beeinflußt wird. Verschwindet das es Da? Tor 16 wird mittelbar vnn den DigiUs!s!ona!en Signal c, so wird ein Signal d gebildet, das den Spei- der Nulldetektoren 14, 15 gesteuert, eher 9 zur Übernahme des Zahlenwertes des Zählers Den Nulldetektoren 14, 15 sind zwei Speicher-
18 (F i g. 1) öffnet. Die Messung ist damit beendet, elemente 33, 34 nachgeschaltet, die zur Untersetzung und der Schrittmotor 2 fährt nach dem Zählende den der Signale α, b in Signale α', b' dienen (Fig. 3\ vorgegebenen Winkel an. Ein neuer Zählbeginn kann 35 da nicht in jeder Periode der Modulationsfrequenz Fmx erst auftreten, wenn die Signale a' undfc' entsprechend/. gezählt wird. Vielmehr wird eine Periode gezählt, dann sind. tritt über eine Periode eine Lücke für die Rückstellung
Es handelt sich also um ein Sampling-Verfahren, des ganzen Systems auf, dann wird wieder gezählt usfT bei welchem immer wieder kurz der Meßwert (Soll- Die Ausgänge der Speicherelemente 33, 34 sind an wert) gebildet wird, dann folgt eine Meßpause, dann 40 ein Tor 35 geführt, das das Tor 16 und einen monofolgt wieder eine Meßwertbildung usf. Der Schritt- stabilen Multivibrator 36 ansteuert. Das Tor 16 steuert motor folgt laufend den so gebildeten Sollwerten. den Binärzähler 18 an, dem ein Speicher 9 nachge-
In der F i g. 4 ist angenommen, daß eine nicht schaltet ist.
weiter dargestellte Bahnsteuerung mit den analogen Das Tor 16 wird geöffnet, wenn die Modulations-
Gleichstromwerten ± vx und ± vy vorliegt. Es können 45 schwingung Fux vom Positiven kommend durch die Sollwerte der Geschwindigkeiten sein, jedoch auch Null geht. Am Nulldetektor 15 geht damit das Signale die Istwerte, falls Tachomaschinen vorliegen (Tacho- von L nach 0, und das Signal a' des Speicherelementes spannungen). Es sind analoge Spannungen, deren 34 geht von 0 nach L. Zu diesem Zeitpunkt ist das «Höhe proportional ist dem Betrag der Geschwindig- Signal b' des Speicherelementes 33 bereits L (s. Diakeiten, wobei die Richtung der Geschwindigkeiten 50 gramm nach Fig. 2), so daß am Ausgang des durch das Vorzeichen ausgedrückt ist (Verfahrrichtung Tores 35 ein Signal c entsprechend L auftritt, wodurch des Werkzeuges I nach F i g. 1). das Tor 16 freigegeben wild. Damit gelangen die
Die Gleichgrößen steuern Verstärker 21, 22 zur Impulse P1 des Rechteckgenerators 17 in den Zähler 18. Pegelanpassung bzw. Siebung an. Die Ausgänge Vx, Erfolgt nun, vom Positiven kommend, der NuII-
vv sind an Modulatoren 10, 11 geschaltet, welche 55 durchgang der resultierenden Frequenz Fr, dann Multiplizierer sein können (ein Element, das das werden das Signal b und das Signal b' von Null-Produkt zweier Eingangsgrößen bildet). Ein Faktor detektor 14 und Speicherelement 33 entsprechend 0 ist dabei die Gleichgröße V1 bzw. r„ und der andere (F i g. 3), wodurch das Tor 35 und auch das Tor 16 Faktor ist eine Wechselspannung Fmx bzw. Fuy gesperrt werden, so daß der Zähler 18 nicht mehr (Modulationsfrequenz). Beide Modiüationsspannun- 60 zählt.
gen sind in der Amplitude gleich, aber um 90° phasen- Damit steht im Zähler 18 der Winkel in digitaler
verschoben, entsprechend dem Vektorwinkel van Vx Form an, und dieser wird vom Speicher 9 übernommen, und r„. Die Modulalionsspannungen gelangen an die Die Übernahme erfolgt, sowie das Signal c des Tores Modulatoren 10, 11 über selektive Wechselstromver- 35 von L nach 0 geht, wodurch der monostabile stärker 23, 34 mit Bandpässen 25, 26, da die ange- 65 Multivibrator 36 einen Impuls d zwecks Übernahme botenen Spannungen Rechteckform haben. des Bahnwinkels in den Speicher 9 gibt. Der Multi-
An dt η Ausgängen Fx, Fy der Modulatoren 10, U vibrator 36 geht selbsttätig in seine Ausgangsstellung treten iiun.lt die sich ändernden Gleichspannungen vx, zurück. Der Zähler 18 wird zurückgesetzt über einen
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' ■ 7 8
Rücksclzeingang 46, und zwar stets dann, wenn das rung« auf »Drehung vom Programm« bzw. umgekehrt.
Signal a' des Speichcrelementes 34 beim nächsten Über den als ODER-Slufen ausgebildeten Auswahl-
vom Positiven kommenden Nulldurchgang der Modu- schalter 7 gehl auf den Vergleicher 6 entweder direkt
lationsschwingung Fmx (Zeitpunkt /'in Fi g. 3) von der Programmwert oder der Tangentialsteuerwert aus
L nach 0 geht. S dem Speicher 9. Der Vergleicher 6 vergleicht den SoIl-
In der Periode I1 (F i g. 3) wird also gemessen, in wert des Winkels für das Werkzeug 1 (Wort A) mit
de Periode tt erfolgt die Rücksetzung des Zählers 18, der Istwert-Winkelstellung des Werkzeuges (Wort B).
und in der Periode /a erfolgt wieder eine Messung usf. Das Wort B sind die Ausgangssignale eines Vorwärts-
Mit Abschluß der Perioder, steht im Speicher9 Rückwärts-Zählers4, die. also die Winkelstellung des
der aus den Geschwindigkeitskoniponenten vx, \v io Werkzeuges repräsentieren.
abgeleitete Sollwert des Winkels zur Verfügung, auf Vom Schrittmotor 2 sind in der F i g. 4 lediglich
den sich der Schrittmotor 2 sofort einzustellen bt- vier Wicklungen angedeutet, welche über Verstärker
ginnt. 52 durch Signale eines vierstelligen Schieberegisters 53
Gemäß einer weiteren Ausbildung kann der Sollwert angesteuert werden. Die Ansteuerung ist derart, daß
auch von einem Programm (beispielsweise Loch- 15 jeweils nur eine Wicklung unter Strom ist.
streifen 61 in Fig. 1) vorgegeben werden. Die von Das Schieberegister 53 erhält Fortschaltimpulse Ps μ
diesem Programm abgeleiteten digitalen Signale, die für den Motor 2 über einen Rechteckgenerator 5.
den Drehwinkt;) darstellen, werden an die Eingänge 1', Mit jedem Taktimpuls macht der Motor 2 einen
2', 4', 8', 10', 20', 40', 80' gelegt. Die Zahlen sind die Schritt. Die Taktimpulse des Generators 5 sind auch
Wertigkeiten der Signale, die einen Dezimal-Dual- ao dem Vorwärts-Riickwärts-Zähler 4 zugeführt, der
Umsetzer 47 und zwei Verknüpfungsglieder 48, 49 damit jeden Einzelschritt des Motors 2 — und zwar
ansteuern. Dem Umsetzer 47 sind Verknüpfung- vorwärts und rückwärts — mitzählt. Das Register 53
glieder 50 nachgeschaltet, die gemeinsam von einem und der Zähler 4 arbeiten also synchron.
Tor 51 angesteuert werden. Die Ausgänge der Ver- Soll die Anlage ihre Grundstellung einnehmen, so
knüpfungsglieder 50 und die Ausgänge des Speichers 9 »5 wird an den Eingang G ein Signal entsprechend L
gehen auf den aus ODER-Stufen bestehenden Aus- gelegt. Der Zähler 4 wird dadurch auf Null gesetzt,
wählschalter 7. und der Motor 2 dreht so lange, bis sich das Werk-
Die Verknüpfungsglieder 50 werden durch einen zeug 1 in einer Nullstellung (entspricht Winkelstel-
ar. Ausgang des Tores 51 auftretenden Befehl »Dre- lung 0°; photoelektrische Abtastung am Werkzeug)
hung vom Programm« (Signal entsprechend L) frei- 30 befindet, die durch ein Signal N entsprechend L digital
gegeben, was eine Werkzeugdrehung bedeutet. zurückgemeldet wird. Der Generator 5 wird damit
Es sind also zwei Betriebszustände einstellbar. über das Tor 43 gesperrt, und der Motor 2 bleibt
Entweder kann das Werkzeug 1 durch Vorgabe eines stehen.
digitalen Wertes vom Programm her gedreht werden, Steht nun am Vergleicher 6 ein absoluter Sollwer» was einen festen Einstellwinkel ergibt, oder es erfolgt 35 (Wort A) an, der auf die Winkelstellung 0° des Werkeine automatische Vorgabe des Drehwinkels ent- zeuges 1 bezogen ist, so läuft der Motor 2 los, wobei sprechend der Verfahrbahn des Werkzeuges 1 in der jeder Schritt vom Zähler 4 gezählt wird, wodurch die A'-K-Ebene. Istwertstellung repräsentiert ist, die über den VerSoli vom Programm (8) her der Winkel fest einge- gleicher 6 mit dem Sollwert verglichen wird. Der stellt werden, so wird, wie bereits vorstehend ange- 40 Generator 5 läuft so lange, wie das Ausgangssignal des deutet, ein Programmwert an die Eingänge Γ, 2', 4'... Vergleichers 6 an der Leitung 54, die über eine vorgegeben, und zwar beispielsweise in Werten von ODER-Stufe 45 mit dem Generator 5 verbunden ist, 1 bis 95. Die ODER-Stufe 49 mit acht Eingängen entsprechend L ist. Das Signal entsprechend L tritt (dargestellt durch die gestrichelte Leitung mit acht auf, solange A 4= B. Wird A = B, dann wird auch Kreuzungspunkten) stellt fest, ob ein Signal ent- 45 das Ausgangssignal des Vergleichen 6 entsprechend 0, sprechend L an den Eingängen vorhanden ist und gibt der Generator 5 wird gestoppt und damit auch der dann an das Tor 51 ein Signal L. Am Ausgang des Motor 2.
Tores 48 tritt bei eingegebenen Werten von 1 bis 95 Eine neue Winkelstellung kann vom Werkzeug 1 stets ein Signal entsprechend 0 auf, welches am negier- durch Rechts- oder Linksdrehung erreicht werden, ten Eingang des Tores 51 liegt. Am Ausgang dieses 50 Arbeitet die Anlage als Tangentialsteuerung, so Tores 51 tritt damit ein Signal entsprechend L auf, erfolgt die Drehung des Werkzeuges während seines durch welches die UND-Stufen 50 geöffnet werden, Eingriffes, wodurch ein kontinuierlicher Ablauf der so daß die an den Eingängen 1', 2', 4! ... anstehende Drehbewegung gewährleistet sein muß. Durch den Information vom Programm (8) über den Auswahl- Vergleicher 6 und die Logikschaltung 39, 40 wird die schalter 7 an den Vergleicher 6 gelangt. Selbst wenn 55 Drehrichtung des Schrittmotors 2 so bestimmt, daß j das Werkzeug 1 verfahren wird, hat die Programm- von der Ausgangsstellung zur neuen Stellung des information Vorrang, da durch das Signal ent- Werkzeuges 1 stets der kleinere Drehweg zurücksprechend 0 des Tores 48 das Tor 16 gesperrt ist und gelegt wird. Damit ist auch sichergestellt, daß der damit die Signale Pt und c auf den Zähler 18 wir- Drehantrieb kontinuierlich über die 360c/0°-SlelIung j kungslos sind. 6O hinwegläuft.
Soll eine automatische Einstellung des Drehwinkels Zur Festlegung der Drehrichtung des Werkzeuges 1
erfolgen (Tangentialsteuerung), so wird ein höherer wird zunächst die Differenz von neuem und allem
Wert als 96 vmgegelicn (l>eispielsweise 98). Diesei Sollwert herangezogen. Ist der neue Wert größer als
Programmwert wird durch das Tor 48 festgestellt, der alte Wert, so ist die Drehrichtung positiv, und
und an seinem Auspanp tritt ein Signal entsprechend /. 65 umgekehrt. Wird angenommen, daß das Werkzeug
auf, wodurch das 1 «n 16 freigegeben und das Tor 51 im vierten Quadranten steht und es soll in den ersten
gesperrt wird. Das Ausganßssignal des lores48 Quadranten, so muß die Drchrichfung positiv sein,
bcwiil.l also die Umschaltung von »Tnngc-ntialslctic- obwohl die Difkicnz negativ ist, da über die 360"/O0-
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Stelle der Weg genommen werden muß. Das Kriterium hierfür ist, daß die Differenz zwischen alter und neuer Winkelstellung 180° ist.
Ist also der Betrag <180°, so ist die Drehrichtiing des Werkzeuges entsprechend dem Vorzeichen der Differenz; ist der Betrag ä 180°, so ist die Drehrichtung dos Werkzeuges entgegengesetzt dem Vorzeichen der Differenz.
Der Vergleicher 6 bildet also Signale A > B und (A — B) < der Hälfte (192) der Schritte pro Umdrehung, aus denen zu entscheiden ist, in welcher Richtung der Motor 2 zu laufen hat. Die Entscheidung wird mit der Verknüpfung 39 gebildet. Von dieser wird ein Speicherelement 40 gesetzt, durch das festgehalten wird, ob vorwärts oder rückwärts zu laufen ist. Entsprechend werden der Zähler 4 und das Register 53 von den Ausgangssignalen des Speicherelementes 40 angesteuert.
Wie vorstehend angedeutet, soll bei Anlegen eines Signals entsprechend L an den Eingang G (Grundstellung der Anlage) das Werkzeug 1 in seine Nullstellung gebracht werden (Winkelstellung 0°). Das Tor 43 gibt ein Signal entsprechend L aus, solange die »Nullmarke« (Signal G) noch nicht vorhanden ist (am Eingang N liegt dann ein Signal entsprechend 0). Das Signal entsprechend L des Tores 43 bewirkt, daß der Generator 5 freigegeben wird und Impulse Ps μ an Register 53 und Zähler 4 gelangen. Hat das Werkzeug 1 seine Nullstellung erreicht, wird das Signal am Ausgang des Tores 43 entsprechend 0 und der Generator 5 gesperrt. Das Tor 44 löscht den Zähler 30, und zwar einmal, wenn die Grundstellung eingenommen werden soll, und zweitens stets dann, wenn das Werkzeug 1 über seine Nullmarke läuft.
Für die Umsetzung der analogen Größen vx, v„ in digitale Sollwerte für die Schrittmotorsteuerung sind zwei Frequenzen herangezogen. Einmal die Frequenz P1 des Gererators ί7, die die Zämcffrequenz für den Zähler 18 ist, und ferner die Modulationsfrequenz Γ für die analogen Größen vx, vy. Zähler frequenz und Modulationsfrequenz stehen in bestimm ter fester Beziehung. Da im vorliegenden Fall 384 Ein heiten für eine Umdrehung des Werkzeuges 1 auge nommen sind und eine Umdrehung des Werkzeuges 1 einer Periode der Modulationsfreqiienz Fm entspricht muß die Zählerfrequenz genau das 38*4fache dei Modulationsfrequenz sein. Hierfür zwei Generatorei zu verwenden, wie es in F i g. I angedeutet ist
ίο ergibt Schwierigkeiten wegen der erforderlichen Fre quenzstabilitüt. Das Verhältnis wird nun dadiircl erzwungen, daß die Modulationsfrequenz Fm aus de Rechteckfrequenz P1 abgeleitet wird. Dem Rechteck generator 17 ist zu diesem Zweck ein Frequenzunler setzer 56 nachgeschaltet, der im Verhaltes 1: 191 untersetzt. Diesem ist ein weiterer Frequrnzunter setzer 58 nachgeschaltet, der als zweistufiger Zählei ausgebildet sein kann und im Verhältnis 1: 2 unter setzt. .An dessen Ausgängen 70, 71 treten zwei gegen
ao einander um 90° phasenverschobene Rechteck-Impuls
folgen mit der Frequenz 1:384 auf. Die für du Modulation der analogen Gleichgrößen notwendig!
Phasenverschiebung erfolgt also digital.
Der Untersetzer 56 kann ein dualer Zähler sein
»5 welcher bis 192 zählt. Die Zahl 192 ist 2*+27 (64 (-128)
Treten die entsprechenden Signale (Z.) an den Aus
gangen 72, 73 des Untersetzers 56 auf, dann wird dei Untersetzer 56 über die Leitungen 74, 75 gelöscht
und am Ausgang des Tores 57 tritt ein Signal ent
sprechend L auf, welches als Eingangssignal auf der Zähler 47 wirk·.
Die beiden um 90° verschobenen Rechteck-Impuls folgen des Untersetzers 47 gehen auf die identischer aktiven Bandpässe 23/25 und 24/26, an deren Ausgänper
sinusförmige Wechselspannungen Fn1x, Fm» auftreten deren Frequenz zur Frequenz P1 der Rechteckspann unj des Generators 17 im Verhältnis 1: 384 untersetzt ist wie auch im Diagramm nach der F i g. 3 angedeutei ist, und deren Amplituden genau gHch sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (9)

1 2 einem Logik-Schaltkreis (39, 40) die Schrittmotor-Patentansprüche: steuerung (3) derart ansteuert, daß das Werk- zeug(l) von der Ausgangsstellung zur neuen
1. Anordnung zur selbsttätigen Drehung eines Stellung den kleineren Drehweg zurücklegt
verfahrbaren Elementes in die tangential Richtung 5
der zu fahrenden Bahn, wobei mittels zweier
geregelter Stellantriebe eine Relativbewegung von
Element und Bahnebene erfolgt und die Drehung
des Elementes mittels eines dritten Stellantriebes
erfolgt, der von den aus den Regelkreisen der zwei io Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung erstgenannten Stellantriebe abgeleiteten analogen zur selbsttätigen Drehung eines verfahrbaren EIe-Geschwindigkeitskomponenten des Elementes be- mentes (Werkzeug, Abtaster od. dgl.) in die fangeneinflußt wird, dadurch gekennzeich- tiale Richtung der zu fahrenden Bahn, wobei mittels net, daß die Geschwindigkeitskomponenten(vx, zweier geregelter Stellantriebe eine Relativbewegung Vy) mittels eines Analog-Digital-Umsetzers (10 15 von Eiement und Bahnebene erfolgt und die Drehung bis 15) und einer von diesem beeinflußten Zähl- des Elementes mittels eines dritten Stellantriebes einrichtung (16 bis 18) in einen äquivalenten erfolgt, der von den aus den Regelkreisen der zwei Zahlenwf- umgesetzt sind, der auf eine digitale erstgenannten Stellantriebe abgeleiteten analogen Ge-Steuerung (3 bis 6) eines das Element (1) drehenden schwindigkeitskomponenten des Elementes beeinflußt Schrittmotors (2) einwirkt. ao wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Derartige Anordnungen, auch Tangentialsteuerunkennzeichnet, daß die analogen Gleichgrößen (\x, gen genannt, kommen beispielsweise bei numerisch Yy) mittels Modulatoren (10, 11) in Wechsel- gesteuerten Zeichenanlagen zum Einsatz. Es gibt größen (F1, Fu) mit 90° Phasenverschiebung umge- verschiedene Zeichenwerkzeuge, wie beispielsweise setzt sind, die mittels einer Summiereinrichtung 35 Schneidmesser zum Schneiden von Kunststoffolien, (12) geometrisch addiert werden, und daß mittels wie sie bei der Herstellung von Halbleitermaskeneines Schaltkreises (14, 15) der Phasenwinkel der vorlagen benutzt werden. Ferner Gravierstichel, mit resultierenden Wechselgröße (Fr) gegenüber der welchen beliebige Geometrien in beschichtete Folien Bezugs-Wei 'iselgröße (Fx bzw. FMx) digital umge- eingraviert werden. Schließlich wird für numerisch setzt wird. 30 gesteuerte Zeichenanlagen auch ein Lichtzeichenkopf
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch verwendet, welcher einen Lichtstrahl bestimmter Form gekennzeichnet, daß durch de - Schaltkreis (14, 15) erzeugt (Zeitschrift »Werkstatt und Betrieb«, 101, bei Nulldurchgang der Bezugs-Wechselgröße (FMz) 1968, 10, S. 597 bis 602).
die Zähleinrichtung (18) zur Zählung einer Impuls- Werden vom Werkzeug mittels einer numerischen
folge (Pi) freigegeben und bei Nulldurchgang der 35 Bahnsteuerung beliebig gekrümmte Kurven abgeresultierenden Wechselgröße (Fr) gesperrt wird. fahren, so ist es notwendig, da: Werkzeug in die tan-
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gentiale Richtung zu drehen. Bei Verwendung eines gekennzeichnet, daß aus der Zählimpulsfolge (Pz) Schneidmessers muß die Schneide in die tangentiale mit Rechteckform mittels Untersetzern (46, 47) Richtung zeigen, und bei einem Gravierstichel muß und aktiven Bandpässen (23 bis 26) die um 90° 4» dessen Schneidkante stets senkrecht zur Tangente der phasenverschobenen Modulations-Wechselgrößen zu fahrenden Kurve stehen. Bei einem Lichtzeichen- (Fiuz, F1Uy) abgeleitet sind. kopf muß die Symmetrielinie des rechteckförmigen
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch Lichtfleckes in die tangentiale Richtung ausgerichtet gekennzeichnet, daß auf den Schrittmotor (2) werden, da andernfalls die von dem Lichtfleck auf dem über einen Auswahlschalter (7) wahlweise aus den 45 lichtempfindlichen Material (Film) erzeugte Strich-Geschwindigkeitskomponenten (Vx, Vy) abgeleitete stärke abhängig vom Winkel ist, unter dem gezeichnet oder von einem Programm (8) vorgegebene Zahlen- wird, d. h., die Strichstärke ist nicht konstant.
werte (A) einwirken. Es besteht also die Forderung, daß der Drehwinkel
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch des Werkzeuges stets gleich dem Bahnwinkel ist.
gekennzeichnet, daß der äquivalente Zahlenwert 50 Es ist bereits eine Tangentialsteuerung mit Gleichder absolute Sollwert der Winkelstellung des Werk- stromantrieb und Sinus-Kosinus-Potentiometern als zeuges (I) ist. Winkelgeber vorgeschlagen worden (deutsche Patent-
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch anmeldung P 17 63 910.0). Als Werkzeuge werden gekennzeichnet, daß für die Einstellung des Dreh- der Gravierstichel und das Schneidmesser verwendet, winkeis des Werkzeuges (1) ein digitales Sollwert- 55 Das Antriebssystem und die Sinus-Kosinus-Potentio-Istwert- Vergleichsglied (6) mit einem Istwertzäh- meter beanspruchen viel Raum im .Lichtzeichenkopf, !er (4) vorgesehen ist, der die den Schrittmotor (2) Ferner müßten aus dem Lichtzeichenkopf bzw. den steuernden Impulse (Psm) zählt. anderen Werkzeugen Rückmeldesignale an die Steuer-
8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch elektronik gegeben werden, was im allgemeinen über gekennzeichnet, daß der Bezugspunkt (Nullmarke) 60 relativ lange Leitungen, die Werkzeug und Steuerfür die quasiabsolute Einstellung der Winkel- elektronik verbinden, erfolgt. Hier können eingeposition des Werkzeuges (I) dessen O°-Stellung ist, streute Störspannungen auftreten, die Fehler ergeben, von der ein Signal (N) abgeleitet ist, das auf den Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Istwertzähler (4) und die Erzeugung der den Tangentialsteuerung zu schaffen, die einen geringeren Schrittmotor (2) steuernden Impulse (Psm) ein- 65 technischen Aufwand als die vorgeschlagene hat und wirkt. bei der empfindliche Rückmeldesignale vermieden
9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch sind. Ferner soll es möglich sein, daß das Element gekennzeichnet, daß das Vergleichsglied (6) mit (Werkzeug od. dgl.) sowohl automatisch in Abhandln-
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