DE2033355A1 - Sanitary ceramic ware drying oven - Google Patents

Sanitary ceramic ware drying oven

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DE2033355A1
DE2033355A1 DE19702033355 DE2033355A DE2033355A1 DE 2033355 A1 DE2033355 A1 DE 2033355A1 DE 19702033355 DE19702033355 DE 19702033355 DE 2033355 A DE2033355 A DE 2033355A DE 2033355 A1 DE2033355 A1 DE 2033355A1
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Erwin Wilhelmsburg; Kastl Peter Ing. St. Polten; Gram (Österreich). P
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Öspag Österreichische Sanitär-Keramik- und Porzellan-Industrie AG, Wien
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B33/00Clay-wares
    • C04B33/28Slip casting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/24Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for curing, setting or hardening
    • B28B11/243Setting, e.g. drying, dehydrating or firing ceramic articles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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Description

  • Einrichtung zum Trocknen von ausgeformten Rohlingen sanitärer Gegenstände aus keramischem Material, insbesondere Klosett-, Waschbecken und dgl.
  • Bei der Trocknung der ausgeformten und nachbehandelten Rohlinge von sanitären Gegenständen aus keramisohem Material, insbesondere Klosett-, Waschbecken und dgl., vor dem Besprühen mit Glasurmasse ist es wesentlich, daß de Rohlinge gleiohmäßig trocknen, d.h. von allen Flächen der Rohlinge die Feuchtigkeit gleichzeitig abgeführt wird, da sich bei einem Abtrocknen eines Teiles vor den anderen Teilen der Rohlinge in diesen Rissen bilden, die die Roh'linge unbrauchbar maohen.
  • Daher erfolgte die Trocknung solcher Rohlinge bisher in ruhiger Atmosphäre, wozu z.B. beim sogenannten Weißtrocknen eine Trookenzeit von sechs bis acht Tagen nötig war. Diese lange Trookenzeit erforderte zur Auinahme der Produktion von sechs bis acht Tagen entsprechend große Abstellräume und einen großen Wagenpark zur Transport der'Rohlinge zu bzw. von den Abstellräumen.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, eine Einrichtung zum Trocknen der ausgeformten Rohlinge von Klosett- bzw. Waschbecken zu schaffen, welche die rissefreie Trocknung bei gleichzeitiger Verkürzung der Trockenzeit ermöglicbt.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tunnel für den taktweisen Durch satz der Rohlinge auf einer Röllchenbahn vorgesehen und dessen Querschnitt dem größten, in einer zur Tunnelachse senkrechten Ebene liegenden Umriß der Rohlinge angepaßt ist und in den Seitenwänden und im Boden des Tunnels Öffnungen zum gleichzeitigen allseitigen Einblasen von Trockenluft und mindestens in der Tunneldecke Öffnungen zum Abführen der Feuchtluft vorgesehen sind.
  • Durch das allseitige Beblasen der Rohlinge mit Trocken luft während des Durchschleusens der Rohlinge durch den Tunnel der Einriohtung gemäß der Erfindung wird einegleichmäßige rissefreie Trocknung der Rohlinge erzielt. Durch das ständige allseitige Anblasen der Rohlinge mit Trockenluft und Abführen der Feuchtluft wird die Trocknung aber auch in einer wesentlich kürzeren Zeit erreicht, z.B. be Weißtrocknen im Durchschnitt in soviel Stunden als Tage zur Trocknung in unbewegter Atmosphäre benötigt werden.
  • Die Einrichtung kann daher eine Länge aufweisen, die den Einbau in eine taktweise gesteuerte Gießstraße ermöglicht, auf der die Rohlinge in Formen gebildet, ausgeformt, gegeputzt, lederhartgetrocknet, nachgeputzt, weißgetrocknet, und schließlich mit Glasurmasse besprüht werden. Durch die erfindungsgemäße Einrichtung sind die großen Abstellräume, die Gleise und Wagen für die trocknung in ruhiger Atmosphäre nicht mehr notwendig. Die Anpassung des Tunnelquerschnittes an den größten Umriß der Rohlinge ermöglicht eine ökonomische Luftführung, aber auch eine gedrängte Bauweise der Einrichtung.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung kann sowohl zum Lederharttrocknen als auch zu. Weiatrocknen eingesetzt werden. Für die in einer Gießstraße eingebaute, zum Lederharttrocknen bestimate Einrichtung genügt zumeist, sie nur mit eine.
  • Tunnel auszustatten, der wegen der nur oberflächlichen Trocknung nur einige Taktstrecken der Straße lang sein muß.
  • Dagegen würde eine Einrichtung zu. Weißtrocknen mit nur eineo-Tunnel eine untragbare Länge aufweisen. Um nun eine solche Einrichtung in die Gießstraße einbauen zu können, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung mehrere Gruppen von nebeneinander angeordneten Tunneln in Etagen übereinander worgesehen. Diese Tunnel werden nacheinander so beschickt, daß jeder Rohling den ihm zugeteilten Tunnel in der vorbestimmten Trockenzeit durchläuft. Die Anzahl der Tunnel richtet sich nach der Taktgeschwindigkeit der GieB-' straße und nach dem zur Verfugung stehenden Platz bzw. Raum.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Einrichtung zum Weißtrocknen können erfindungsgemäß die Kanäle duroh zu den Kanälen senkrecht angeordnete Querwände in Blas- und Saug kammern unterteilt sein, wobei die Zuführung der Trockenluft in die Tunnel über die mehrere Taktstrecken langen Blaskammern und die Abführung der Feuchtluft aus den Tunnel über die vorzugsweise eine bis zwei Taktstrecken langen Saugkammern erfolgt.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist. Die Fig. i und 2 zeigen in Seitenansicht bzw. Draufsicht eine Einrichtung zum Weißtrocknen von Klosettbecken und die Fig. 3 und 4 Querschnitte der Einrichtung nach der Linie III-III bzw. IV-IV in Fig. 2.
  • Die Einrichtung nach Fig. i und 2 ist in einer nicht dargestellten.Gießstraße eingebaut,, der die ausgeformten, auf gedochten Paletten stehenden Rohlinge mittels einer Röllch0nbahn 1 in Richtung des Pfeiles 2 zugeführt und von der die trockenen Rohlinge mittels einer Rüllohenbahn 3 abgeführt werden.
  • Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, sind bei der Einrichtung nach den Fig. 1 und 2 je zwei Tunnel 4 in drei Etagen 5,6,7 übereinander, angeordnet. In den Tunnein 4 sind Rölichenbahnen 8 vorgesehen, au9 welchen die die Rohlinge 9 tragenden Paletten 10 duroh die Tunnel geschoben werden, Zwischen der Einrichtung und den Rdllohenbahnen 1,3 sind vertikal und horizontal bewegbare Plateaus 11,12 fUr den Transport der Rohlinge zu und von den Tunneln 4 vorgesehen. Die Beschickung der einzelnen Tunnel erfolgt nach einem Programm, dem gemäß die vertikalen und horizontalen Bewegungen der Plateaus gesteuert werden. Beide Plateaus bewegen sich gleichzeitig zu dem Jeweils zu beschickenden Tunnel, da der vom Plateau 11 in den Tunnel geschobene Rohling den beim Tunnelausgang belindlichen trockenen Rohling auf das Plateau 12 schiebt.
  • tDie die Tunnel 4 begrenzenden Wände 13 bis 16 sind ao ausgebildet, daß der lichte Querschnitt der Tunnel dem größten', in einer zu den Tunneln senkrechten Ebene liegenden Umriß der Klosettbecken-Rohlinge 9 angepaßt ist.
  • Die Seitenwände 13,14 der Tunnel bilden auch die Seitenwände von parallel zu den Tunneln verlaufenden Kanälen 17 bia 20, wobei die Kanäle 19,20 der beiden unteren Etagen 5,6 durch unterhalb der Tunnel der darüberliegenden Etage angeordnete Kanäle 21 verbunden sind. Unterhalb der Röllohenbahnen der untersten Etage 5 sind gleichfalls längs verlaufende Kanäle 22 vorgesehen.
  • Die Kanäle 17 bis 22 sind durch jeweils in einer gemeinsamen, zu den Kanälen senkrechten Ebene liegende, in Fig. 9 gestrichelt dargestellte Querwände 25 in Kammern 26 bis 32 unterteilt. Die im weiteren als Blaskammern bezeichneten, mehrere Taktstrecken der Gießstraße langen Kammern 27,29, 31 dienen zur Zuführung der Trockenluft in die-Tunnel und die ein bis zwei Taktstrecken langen, später als Saugkammern bezeichneten Kammern 26,28,30,32 zur Abführung der Feuchtluft aus den Tunneln. Für die Zuführung der Luft in die entlang der Blaskammern 27,29,,31 verlaufenden Zonen der Tunnel 4 sind in den in diesen Kammern liegenden Kanalwänden 13,14 über deren ganze Fläche gleichmäßig oder speziell der Trockeneigenschaften des Rohlings verteilt angeordnete Öffnungen 29 vorgesehen und an den in diesen Kammern liegenden Teilen der Kanäle 21,22 Düsen 24 angesetzt, die gegen die darüber verlaufenden Tunnel gerichtet und in den Längsmittelebenen der Tunnel in einem Abstand angeordnet sind, der so groß wie eine Taktstrecke ist.
  • FUr die Abführung der Feuohtluit aus den entlang der Saugkammern 28,30,32 verlaufenden Zonen der Tunnel sind die in diesen Kammern liegenden Kanälwänden 13,14,15 mit über deren ganze Fläche gleichmäßig verteilt angeordneten Öffnungen 2,3', 23" versehen. Jeder Blaskammer 27,29,31 ist ein Lüfter 33,34,35 zugeordnet, der mit einer Druckseite mit der Blaskammer und mit seiner Saugseite mit einer Saugkammer verbunden ist.
  • Die Zuführung der Trocken luft in die Blaskammern 27,29,31 und die Abführung der Feuchtlutt aus den Saugkammern 28, 30,32 erfolgt über Rohrleitungen 36,37,38 bzw. 39,40,41, dir U-förmig ausgebildet, senkrecht zu den Kanälen und Tunneln angeordnet sind und sich über die Decke und die Seitenwände der Einrichtung erstrecken (Fig. 3 und 4).
  • Die Zuleitungen 36 bis 38 und die Ableitungen 39 bis 41 sind mittels Zwischenleitungen 42,43 bzw. 44 bis 47 mit den Blas kammern 27,29,31 bzw. mit den Saugkammern 28,30,32 der Kanäle 17 bis 21 verbunden.
  • Die Trockenluft wird durch den Lüfter 33 zum Teil von außen (Pfeil 48) und zum Teil aus der letzten Kammer 26 angesaugt und durch die an ihn angeschlossene Zuleitung 36 in die Blaskammern 27 gedrückt und durch die Öffnungen 23 der Wände 13,14 der Kanäle 17 bis 20 gegen die Außenflächen der in den Tunnelzonen entlang der Blaskammern 27 befindlichen Rohlinge 9 geblasen. Gleichzeitig wird Luft durch die in den Blaskammern 27 der Kanäle 21,22 angeordneten Düsen 24 gedrückt, die durob gelochte Paletten 10 strönend die Innenwände der Rohlinge beaufschlagt. Die in den Tunnelzonen angefeuchtete Luft strömt in beiden Richtungen ab, und'zwar in die Tunnelzonen längs der Saugkammern 26,28 und wird durch die Öffnungen 23', 23" der Wände 13,14,15, der Kanäle 17 bis 21 in die SaugkU.ern 26,28 gesaugt., Die Saugkammern 26 der Kanäle 17,19 bzw. 20 sind durch nioht dargestellte Zwischenleitungen untereinander und mit der Saug seite des Lüfters 33 verbunden, wobei noch Frischluft vermischt mit Feuchtluft aus den Trockenkanälen durch die Enden der Kanäle 19,20 der untersten Etage zur Kühlung der austretenden Rohlinge angesaugt werden kann. Diese Kanalenden sind in diesem Fall offen, d.h. nicht wie die Kanäle der oberen Etagen 6,7 duroh Lederschurze abgedeckt. Die in die Saugkammern 28 gesaugte Luft wird mit dem diesen Kammern zuströmenden Anteil der in die Tunnelzonen entlang der Blaskammern 29 durch den Lüfter 34 über die Zuleitung 37 singeblasenen Luft über die Ableitung 39 den Lüftern 34und 35 zugeführt.
  • In gleicher Weise erfolgt die Luftführung in den Blaskammern 31 und den Saugkammern 30 durch den Lüfter 35 im Zusammenwirken mit den Saugkammern 30, wobei die Luft durch die Zuleitung 38 in die Tunnelzonen längs der Blaskammern 31 zugeführt wird.
  • Die aus den längs der Blaskammern 31 verlaufenden Tunnelzonen zu den der Saugkammern 32 abströmende Luft wird Uber die Ableitung 41 nach außen abgeführt (Pfeil 49 in Fig. 2).
  • Die Luftführung kann durch in den Zwtochenleitungen 42 bis 47 angeordnete Klappen 50 so geregelt werden, daß die erwünschte gleichmäßige Trooknung aller Teile der Rohlinge, erzielt wird (Fig. 3 und 4). Vor dem Lüfter 33 ist noch eine Heizbatterie 51 zur Erwärmung der angesaugten Luft angeordnet. Die Saugseiten der Lüfter 34,35 sind mit der Druokseite des Lüfters 33 duroh aus Deutlichkeitsgründen in Fig. 1 nicht dargestellte Rohrleitungen 52,53 verbunden, damit auch die von diesen Lüftern angesaugte Luft zusätzlich mit Heißluft vermengt werden kann, wobei mit in den Rohrleitungen vorgesehenen Klappen die Heißluftzufuhr geregelt werden, kann.

Claims (9)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    Einrichtung zum Trocknen von ausgeformten Rohlingen sanitärer Gegenstände aus keramischem Material, insbesondere Klosett-, Waschbecken und dgl., dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tunnel (4) für den taktweisen Durchsatz der Rohlinge (9) vorzugsweise aui einer Röllchenbahn (8) vorgesehen und dessen Querschnitt dem größten, in einer zur Tunnelaohse senkrechten Ebene liegenden Umriß der Rohlinge angepaßt ist und in den Seitenwänden (13,14) und im Boden (16) des Tunnels Öffnungen (23,24) zum gleichzeitigen allseitigen Einblasen von Trocken luft und mindestens in der Tunneldecke (15) Öffnungen (23") zur Abführen der Feuchtluft vorgesehen sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß.
    zu beiden Seiten des Tunnels (4) Kanäle (17,18) für .die Luftführung angeordnet sind und die Seitenwände (13,14) des Tunnels die einen Seitenwände der Kanäle bilden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch t oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (24) 1. Boden (16) des Tunnels als Düsen ausgebildet sind, die in einem parallel zum Tunnel verlaufenden Kanal (21 bzw. 22) münden, der unterhalb der Röllchenbahn (8) vorgesehen ist.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüohon 1 bis, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Etagen (5,6,7) won mindestens einem Tunnel übereinander angeordnet sind.
  5. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen t bis 4, insbesondere zum Weißtrocknen der Rohlinge, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (17 bis 22 durch zu den Kanälen senkrecht angeordnete Querwände (25) in Blas- und Saugkammern (27, 29,31 bzw. 26,28,30,32) unterteilt sind und die Zuführung der Trocken luft in die Tunnel (4) über die mehrere Taktstrecken langen Blaskaumern (27,29,31) und die Abführung der Feuohtluit aus den Tunnel über die vorzugsweise ein bzw. zwei Taktstreoken langen Saugkammern (26,28,30,32) erfolgt.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, daduroh gekennzeichnet, daß jedem der Blaskammern (27,29,31) ein Lüfter (33,34,35) zugeordnet ist, der mit seiner Druckseite an die Blaskammern und mit seiner Saugseite an die in Bezug der Bewegungsrichtung der Rohlinge (9) nach folgenden Saugkammern (26,28,30) angeschlossen ist.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für Zuführung der Trocken luft in die Blaskammern (27,29,31) und für die Abführung der Feuohtlut aus den Saugkammern (28,30,32) U-förmige, die Tunnel und Kanäle umfassende, senkrecht zu diesen angeordnete Rohrleitungen (36,37,38 bzw. 39,40,41) vorgesehen sind, die mittels Zwischenleitungen (42 bis 47) mit den Kammern verbunden sind.
  8. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischen leitungen (42 bis 47) und in den Düsen (24) einstellbare Klappen (50) eingebaut sind.
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Lüfter (33) eine Heizbatterie (51) angeordnet ist.
    10, Einrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 9, daduroh gekennzeichnet, daß die Druckseite des Lüfters (33) mit den Saugseiten der nachfolgenden Lüfter (34,35) durch Rohrleitungen (52,53) verbunden ist.
DE19702033355 1970-03-10 1970-07-06 Tunneltrockner, insbesondere zum WeiBtrocknen von geformten Rohlingen sanitärer Gegenstände aus keramischem Material, wie Klosett-, Waschbecken u.dgl Expired DE2033355C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT223070 1970-03-10
AT223070A AT299050B (de) 1970-03-10 1970-03-10 Tunneltrockner, insbesondere zum Weißtrocknen von geformten Rohlingen sanitärer Gegenstände aus keramischem Material

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2033355A1 true DE2033355A1 (en) 1971-09-23
DE2033355B2 DE2033355B2 (de) 1973-01-11
DE2033355C3 DE2033355C3 (de) 1976-03-25

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0164426A1 (de) * 1984-06-08 1985-12-18 Norton Company Stütz- und Führungsmittel beim Brennen von Hochspannungshohlisolatoren
EP0195878A1 (de) * 1985-03-25 1986-10-01 GABBRIELLI IMPIANTI di Gabbrielli F. & C. s.a.s. Schneller Keramiktrockner, insbesondere für keramische Fliesen, mit mehreren Kammern und einem durchgehenden Multi-Etagen-Förderer, mit Zu- und Abfuhr der Produkte gleichzeitig auf jeder Etage, einer nach der andern und gemäss einem durchgehenden Zyklus
EP2098811B1 (de) * 2008-03-07 2019-06-12 Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG Tunneltrockner zum Trocknen von Formlingen, mit in Querabständen einander gegenüberliegend angeordneten Lufteinlässen und Tunnelmodul für einen Tunneltrockner

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EP2098811B1 (de) * 2008-03-07 2019-06-12 Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG Tunneltrockner zum Trocknen von Formlingen, mit in Querabständen einander gegenüberliegend angeordneten Lufteinlässen und Tunnelmodul für einen Tunneltrockner

Also Published As

Publication number Publication date
AT299050B (de) 1972-06-12
DE7025321U (de) 1970-11-05
DE2033355B2 (de) 1973-01-11

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