DE2048479A1 - Strahlungsabdichtung für Mikrowellengeräte - Google Patents

Strahlungsabdichtung für Mikrowellengeräte

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DE2048479A1
DE2048479A1 DE19702048479 DE2048479A DE2048479A1 DE 2048479 A1 DE2048479 A1 DE 2048479A1 DE 19702048479 DE19702048479 DE 19702048479 DE 2048479 A DE2048479 A DE 2048479A DE 2048479 A1 DE2048479 A1 DE 2048479A1
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door
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microwave ovens
treatment room
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DE2048479B2 (de
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auf Nichtnennung. MP Antrag
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Industrie Zanussi SpA
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Industrie Zanussi SpA
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/76Prevention of microwave leakage, e.g. door sealings
    • H05B6/763Microwave radiation seals for doors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • " " STRAHLUNGSABDICHTUNG FUR MIKROWELLENGERATE.
  • = = = = = Die Erfindung betrifft eine Abdichtvorrichtung, welche das Auftreten von Strahlungsverlusten an den Türen von Mikrowellengeräten verhindert.
  • Bekanntlich müssen Mikrowellengeräte mit gmigneten Schutzvorrichtungen versehen sein, die jeglichen Strahlungsverlust aus dem Behandlungsraum verhindern, Die heikelste Zone ist offenbar jane an der Zutrittsoeffnung zum Behandlungsraum, wo ein ungenaues Anliegen der Tür an des Gerätewand zum Austritt von Mikro -wellen führen kann. Um dies zu vermeiden, ist die genannte Zutrittaöffnung üblicherweise durch eine Reine elastischer Metalllamellen (bzw. durch eine einzige kontinuierliche elastische Metallamelle) eingerahmt, die stirnseitig am Gerät derart angeordnet sind, dass sie mit der Anschlagkante der Tür beim Eindrücken derselben in die Verschlusslage in Berührung kommen und verformt werden.
  • Diese stirnseitige Anordnung der elastischen Lanellen weist jedoch einige Nachteile auf, von denen der Hauptsächlichste darin bestaht, dass die durch eine lange Benutsungsperiods bzw.auch durch sufällige Umstände hervorgerufenen Verformungen der Lamellen eine Verschlechterung des Eingriffes mit der Tür und somit der ausgeübten Abdichtung hervorrufen. Ferner treten zwischen der @ür der Gerätewand oft Funkenüberschläge auf, die mit der Zeit zu Durchlochungen der Lamellen führen kännen.
  • Schliesslich ist darauf hinsuweisen,dass die Abdichtung unmittelbar nach d@@ Beginn der Oeffnungsbewegung der Tür aufhört, d.h.
  • bevor die verschiedenen Sicherheitsvorrichtungen wirk@@@ werden können,die durch das Oeffnen der Tür gesteusrt werden, um die Mikrowellen@ussendung seitens des Magn@trons zu unterbinden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die verschiedenen erwä@@ten Machteile zu beseitigen und eine Strahlenabdichtung zu zchaffen, die zeitlich unbeschränkt wirksam bleibt, die den Funkanüberschlag zwischen der Tür und dem Gerät vermeidet bzw. möglichet herabsetzt und die erst dann unwirksam wird, wenn die mit dem Mikrowellengenerator verbundenen Sicherheitsvorrichtungen sicher wirksam gemorden sind.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mittels einer aus einer Reihe elastischer Metallanellen bestehenden Abdichtung, wobei diese Metallamellen rahmenartg im Raum swischen den beiden Seiten der Tür und den Seitenwänden angeordnet sind, die die Zutrittsöffnung zum Behandlungsraum des Mikrowellengerätes begr@nzen.
  • Auf diese Weise wird die Abdichtung durch eine etwaige Abn@stung der hormalerweise an den Seitenwänden der Oeffnung des @ikrowellengerätes angabrachten Lamellen nicht in Frage gestellt und bleibt praktisch zeitlich unverändert. Ferner hört die metallische Berührung der Tär mit dem Gerät erst nach einem genüg@nd grossen Oeffaumg@bu@ der Tür auf, ss dass die mit dem Nikkowell@@g@@erator verbundenen Sicherheitsvorrichtungen sicher wirksan werden und jeglicher Austritt von Mikrowellen im Augenblick des Oeffnens der Tür verhindert ist.
  • Der aus den elastischen Metallamellen bestehenden Einrah@ung ist ferner vorzugsweise mindestens eine weiter innen liegende Einrahmung aus Email oder dergleichen zugeordnet, deren Aufgabe es ist, den Weg für die Strahlungsverluste erh@blich zu dämpfen und somit die Bildung der erwähnten, f@r die Unversehrtheit der Lamellen schädlichen Funken zu verhindern.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeich@ung näher erläutert.
  • Fig.1 zeigt schematisch in Vorderansicht ein mit der erfindungsgemässen Abdichtung vershenes Nikrowellengerät, von dem die Tür abgenommen ist, Fig.2 ist ein schematischer Querschnitt durch das Gerät der Fig.1 mit halb geöffneter Tür und Fig.3 zeigt @benfalls im Querschnitt und im vergrösserten Massstab den Anschlag der geschlossenen Tür an den entsprechenden Gerätewänden.
  • Das auf der Zeichnun dargestellte Gerät weist einen Behandlungsraum 1 auf, der d@@ch eine Oeffnung zugänglich ist, welche mittels einer, an der Gerätevorderzeite un eine w@agr@chte Achse 3 kippbar gelagerten Tür 2 verschliessbar ist. Die Vordermand des Gerätes weist eine Vertiefung auf, die durch vier, die besagte Zutrittsöffnung begranzende Seitenwände 4 und durch vier S@@ltern 5 begr@nzt ist, welche eins stirnseit# Anscklagfläche für die Tür 2 bilden. An den Seiten wänden 4 sind mittels Befestigungsstäben 6 vier umgebogene @stallamellen 7 befestigt, die eine kontinuierliche Umrah@ung um die Zutrittsöffnung zum Behandlungmraum bilden.
  • Die freien Enden der Lamellen 7 werden elastisch federnd in die in Fig.2 geseigte Lage gedräckt, aus welcher sie beim Schliessen der Tür 2 durch die seitens der vier Türseiten ausgeübte Verformungswirkung in die Lage gemäss Fig.3 gedrückt werden. Die L@mellen 7 üben somit eine Abdichtwirkung aus, welche durch das Vorhandensein swsier gegeneinander zur Anlage kom@@nder Emailu@rah@@ngen 8 und 9 verbessert wird, von denen die Erste an den Anschlagflächen 5 des Gerätes und die Zweits an den Anschlagrändern der Tür angebracht ist. Diese Emailumrahmungen 8 und 9 haben den Zwec, einenguten Teil der Leckstrahlungen aufsuhalten und somit das Auftreten schädlicher Funken swischen der Tür und den Lamellen 7 zu verhindern.

Claims (3)

  1. "
    P A T E N T A N S P R U C H E = = = = = = = = = = = = = = = 1. Strahlenabdichtung für Mikrowellengeräte mit einer aus elastisch nachgiebigen Metallamellen bestehenden U@rahmung um die zutrittzöffnung zum Behandlungsraum des Gerätes, durch welche der Durchtritt zwischen den ntspr@chenden Flächen der Tür und des Gerätes verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den elastisch nachgiebigen metallamellen (7) bestehende U@rahmung in dem Raum zwischen den Seiten der Tür (2) und den die Zutrittsöffnung zum Behandlungsraum begr@nzenden Seitenwänden (4) des Gerätes angvordnet ist.
  2. 2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus den @lastisch nachgiebigen Ketallanellen (7) besteh@@-d@@ Umrah@ung mindest@ns eine weiter innen liegende Email@@-rahaung (8,9) oder drgleichen zugeor@net ist.
  3. 3. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die weiter inn@n liegende U@rah@ung (8,9) in den @@um zwischem einer die Zutrittsöffnung u@gebenden schulterförmigen Anschlagfläche (5) und den entspr@chenden Anschlagrändern der Tür (2) angeordnet ist.
    L e e r s e i t e
DE19702048479 1970-05-23 1970-10-02 Strahlenabdichtung für Mikrowellengeräte Pending DE2048479B2 (de)

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DE2048479B2 DE2048479B2 (de) 1974-05-16

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Publication number Publication date
DE2048479B2 (de) 1974-05-16
ES169167U (es) 1971-10-01
ES169167Y (es) 1972-04-01

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