DE2055854B2 - Verwendung von n-octyl-o-phenylendiamin als biocid - Google Patents

Verwendung von n-octyl-o-phenylendiamin als biocid

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DE2055854B2
DE2055854B2 DE19702055854 DE2055854A DE2055854B2 DE 2055854 B2 DE2055854 B2 DE 2055854B2 DE 19702055854 DE19702055854 DE 19702055854 DE 2055854 A DE2055854 A DE 2055854A DE 2055854 B2 DE2055854 B2 DE 2055854B2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N33/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds
    • A01N33/02Amines; Quaternary ammonium compounds
    • A01N33/06Nitrogen directly attached to an aromatic ring system

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung der Verbindung der Formel I
NH2
fS— NH- C8H
15
.,.««ς-, «der fester
8"17
als Wirkstoff in biociden Zubereitungen.
Die Verbindung wurde erstmals von Wei-Chin L i η und Chi-Wen Tsui (Yao Hsueh Hsueh Pao, 10 [11], S. 663 bis 667 [1963], Chem. Abstr., 61 [1964], S. 5647 f) beschrieben, welche sie in nur 20%iger Ausbeute durch Umsetzung von Octyljodid und o-Phenylendiamin in Benzol als Zwischenprodukt für die Herstellung von Phenazinen synthetisiert hatten. Da diese Autoren keine Wirkung der hieraus hergestellten Phenazine gegen Pseudomonas aeruginosa fanden, war die Erkenntnis, daß Zubereitungen, welche die Verbindung der obigen Formel enthalten, nicht nur vorzüglich gegen andere Keimarten, sondern auch besonders gegen Pseudomonas aeruginosa wirksam sind, nicht vorhersehbar, sondern besonders überraschend.
Die gute bakteriologische Wirksamkeit der obigen Verbindung war auch deshalb nicht vorherzusehen, weil chemisch ähnlich aufgebaute Verbindungen, wie z. B. die nachstehende der Formel II, praktisch keine bakteriologische Wirksamkeit zeigen:
rvivkoläthern, uimeinyuu< »""■"-< ~ --/ —
oder deren GemiSchen unter Zusatz von Sauren, wie Säure, Milchsäure, Weinsäure, Zitronensaure, GluSnsäuVe Salzsäure, Phosphorsäure und Salpeter-Sure so daß vorzugsweise ein pH von 4 ta 7 resultiert. Sokhe Zubereitungen können auch Verdickungsmittel, w°e Methyl-, Hydroxyaryl- und Carboxymethyl-Sulose Poyacrylsäure und deren Derivate. PoIyvtaySolidon und Polyvinylalkohol, sowie inerte FüllSe. wie hochdisperse Kieselsäure, Aluminiumoxid, Zinksulfid, Titandioxid, sowie Harnstoff, Rohrzucker und Cellulose enthalten.
ZubereUungen, welche die erfindungsgemaß zu verwendende Verbindung der Formell enthalten, Sn sich insbesondere als Desinfektionsmittel, KonseSungsmittel und Algicide, ζ. Β zur Verwendung η Krankenhäusern, Badeanstalten Brauereien, Molkereien der alkoholfreien Getränkeindustrie, Tier-Stbetrtben und Schlachthöfen. Außerdem kann die Verb ndung der Formel I und ihre Zubereitungen ernndungsgemäß zur baktericiden Ausrüstung von Stilien sowie menschlichen und tierischen Haaren
dl Aus "den folgenden Beispielen ist die Herstellung der Verbindung I und ihrer Zubereitungen zu ersehen.
Beispiel 1
II Herstellung von
55
NH-C8H17.
Die Verbindung der Formel I wird mit vorzüglicher Ausbeute nach einem wirtschaftlichen Verfahren in der Weise hergestellt, daß man 1 Mol Octylchlorid oder Octylbromid bei Reaktionstemperaturen von 100 bis 1800C mit 2 bis 4 Mol o-Phenylendiamin in Gegenwart eines Säureakzeptors umsetzt und unumgesetztes o-Phenylendiamin durch Destillation oder Extraktion entfernt. Die v-»-hindung der Formel I kann sodann durch fraktionierte Destillation „ereinigt oder in Form ihrer Salze umkristallisiert werden. Sofern technische Reinheit genügt, können die vor-
60 4 Mol o-Phenylendiamin, 1 Mol Octylbromid, 1 Mol NaOH (in Schuppen) und 0,2 Mol Wasser werden langsam auf 120 bis 1400C erhitzt. Bei dieser Temperatur setzt eine unter Umständen lebhafte Reaktion ein. Man läßt noch 3 Stunden weiterreagieren, kühlt
65 ab und extrahiert das Reaktionsgemisch mit Wasser. Die organische Phase wird abgetrennt und anschließend im Vakuum fraktioniert destilliert. Nach einem geringen Vorlauf von unumgesetztem o-Phe-
nylendiamin werden bei 130 bis 14O0C und
10~3 mm Hg 145 g N-Octyl-o-phenylendia
Beispiel 4
und 10~2 bis
sprechend einer Ausbeute von 66% der Theorie „
erhalten. Herstellung einer erfindungsgemäß zu verwendenden
Elementaranalyse für 5 Zubereitung von
NH,
-C8H17 (220):
Berechnet ... C 76,4, H 10,9, N 12,7%;
gefunden .... C 76,6, H 11,2, N 12/,%.
Beispiel 2
Herstellung einer erfindungsgemäß zu verwendenden Zubereitung von
20
5 Gewichtsteile der obigen Verbindung, 5 Gewichtsteile eines durch Umsetzung einer Mischung von
2 Mol Laurinsäuredimethylaminopropylamid und 1 Mol Stearinsäuredimethylaminopropylamid mit
3 Mol Natriumchloracetat hergestelltem Betains, 3 Gewichtsteile Essigsäure, 1 Gewichtsteil Natriumacetat, 30 Gev'ichtsteile Äthylglykol und 56 Gewichtsteile Wasser werden unter schwachem Erwärmen und Rühren homogenisiert, wobei eine klare, beliebig wasserverdünnbare Lösung mit gutem Schaum- und Reinigungseffekt und vorzüglicher baktericider Wirkung erhalten wird.
Beispiel 3
Herstellung einer erfindungsgemäß zu verwendenden Zubereitung von
NH,
NH-C8H17
10 Gewichtsteile der obigen Verbindung, 7 Gewichtsteile eines Additionsproduktes von 12 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Isotridecylalkohol, 5 Gewichtsteile Weinsäure, 40 Gewichtsteile Dimethylformamid und 80 Gewichtsteile Wasser werden unter Erwärmen auf etwa 40° C und Rühren homogenisiert, wobei eine klare Lösung entsteht, die beliebig wasserverdünnbar ist.
55
IO NH-C8H
1,
5 Gewichtsteile der obigen Verbindung, 3 Gewichtsteile eines Additionsproduktes von 15 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Nonylphenol, 3 Gewichtsteile Essigsäure, 3 Gewichtsteile Hydroxyäthylcellulose mit einem mittleren Molekulargewicht von 50000, 20 Gewichtsteile n-Propanol und 66 Gewichtsteile Wasser werden unter schwachem Erwärmen und gutem Rühren homogenisiert. Man erhält eine viskose Zubereitung, die sich besonders für die Desinfektion der menschlichen Haut und Hände eignet.
I. Bakteriologische Untersuchungen
Die Durchführung der bakteriologischen Untersuchungen erfolgte gemäß den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie mit dem Unterschied, daß an Stelle von destilliertem Wasser im Interesse der Praxisnähe Leitungswasser mit 15° d. H. verwendet wurde.
1. Prüfung der bakteriologischen Wirksamkeit einer erfindungsgemäß zu verwendenden Zubereitung nach Beispiel 2 im Suspensionsversuch. Der pH der 0,1% Wirkstoff enthaltenden Verdünnungsstufe wurde auf 5 gestellt.
Testslamm Konzen
tration
Einwirkungszeit in Minuten _ 5 10 20 30
in % 1 2 _ _ _ .
40 Escherichia 0,1 -I- —■
coli 0,05 +
0,01 +
Pseudomonas 0,1 +
45 aeruginosa 0,05 +
0,01 + + + +
0,005 +
Proteus 0,1 +
50 .
vulgans
0,05 -τ- +
0,01 +
2. Bakteriologische Wirksamkeit der obigen erfindungsgemäß zu verwendenden Zubereitung in Gegenwart von
a) 20% Rmderserum,
b) 0,1% Schmierseife.
Teststamm Konzen
tration
a)
Einwirkungszeil in Minuten
1 2 5 ΙΟ 20 30 b)
Einwirkungszeit in Minuten
I 2 5 10 20 30
in % __ _ _ _ _
Escherichia coli 0,1 + + + .—
0,05 + + -Ι- + + + + + -τ- + + +
0,01
Li 10 S.: Au o-l die Da ge! far we
au sai üb
5 Tesistamm * Konzen
tration
in %
2 1 ! 055 854
Fortsetzung
cungsz
5
30 H 6 t
kungszi
5
inuten
20
30
Pseudomonas aeruginosa
Proteus vulgaris
0,1
0,05
0,01
0,1
0,05
0,01
Ein wir
2
1 Ein wir
2
+
τ- 7
a)
eit in N
10
+
>)
at in W
10
dinuien
20
3. Bakteriologische Wirksamkeit einer als Vergleichs- men und zu 10 Gewichtsprozent aus einer Kette mit
substanz dienenden handelsüblichen quaternären 16 C-Atomen besteht.
Ammoniumverbindung (N - Dimethyl - alkyl - benzyl-
ammoniumchlorid), deren Alkylrest zu 50 Gewichts- 2o a) in Gegenwart von 20% Rinderserum,
prozent aus einer Kohlenstoffkette mit 14 C-Atomen,
zu 40 Gewichtsprozent aus einer solchen mit 12 C-Ato- b) in Gegenwart von 0,1 % Schmierseife.
Tesistamm Konzentration
in %
a)
Einwirkungszeit in Minuten
1 + + + 5 10 20 30 b)
Einwirkungszeit in Minuten
1 2 5 10 20 30
+ * 1 ι
Escherichia coli 0,1
0,05
0,01
+ + +
Pseudomonas aeruginosa 0,1
0,05
0,01
ι ι ; + + + 1
Proteus vulgaris 0,1
0,05
0,01
Bei Vergleich der bakteriologiscHen Wirksamkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindung mit jener der quaternären Ammoniumverbindung, welche den Stand der Technik repräsentiert, erkennt man ohne weiteres die Überlegenheit und Fortschrittlichkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindung der Formel
Π Augenreizteste am Kaninchen (Nach J. H. D r a i ζ e und E. A. K e i 1 e y, Drug an Cosmetic Ind., 71 [1952], S. 36 und 37 und 118 bis 120)
Testsubstanz 0,5% Wirkstoff enthaltende Lösung (Herstellung durch Verdünnung der Stammlösung gemäß Beispiel 2^
l.Tag
A ..
B ..
C ..
2. Tag
A ..
B ..
C ..
2x2
Kaninchen Nr. 2 3 4 5 6 Mittelwert
1 1 2 1 1
1 1 1 1 1
1 1 1 1 1
3 x 2 = 6 3x2 = 6 4x2 = 8 3x2 = 6 3x2 = 6
1 1 1 1 1 6
0 0 1 0 0
0 0 0 0 0
1x2 = 2 1x2 = 2 2x2 = 4 1x2 = 2 1x2 = 2
2
Fortsetzung
I 2 Kaninc
3
ien Nr.
4
5 6 Mittelwert
3. Tag
A
0 0 0 0 0 0 0
B 0 0 0 0 0 0
C 0 0 0 0 0 0
Während bei der obigen erfindungsgemäß zu verwendenden Zubereitung die Reizwirkung bereits am 3. Tag wieder auf 0 geht (die numerische Größe des Mittelwerts ist ein Maß für die Intensität der Reizwirkung), wird bei der quaternären Ammoniumverbindung gemäß I, 3) bei gleicher Anwendungskonzentration dieser O-Wert ersl nach ^ 7 Tagen erreicht. Daraus geht die hochsignifikant niedrigere Reizwirkung der erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindung klar hervor.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verwendung der Verbindung NH2
    \3^~ NH-C8H17 als Wirkstoff in biociden Zubereitungen. genannten Reinigungsoperationen auch ganz oder teilweise unterbleiben. mAar,Aa vprWr.H,™
DE19702055854 1970-11-13 1970-11-13 Verwendung von n-octyl-o-phenylendiamin als biocid Granted DE2055854B2 (de)

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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