DE207620C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE207620C DE207620C DENDAT207620D DE207620DA DE207620C DE 207620 C DE207620 C DE 207620C DE NDAT207620 D DENDAT207620 D DE NDAT207620D DE 207620D A DE207620D A DE 207620DA DE 207620 C DE207620 C DE 207620C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- carriage
- carrier
- mount
- cable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 13
- 244000144619 Abrus precatorius Species 0.000 claims description 7
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 230000008034 disappearance Effects 0.000 claims 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 241000310247 Amyna axis Species 0.000 description 1
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 210000002455 dental arch Anatomy 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/01—Feeding of unbelted ammunition
- F41A9/04—Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition
- F41A9/05—Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition in tandem sequence
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A23/00—Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
- F41A23/20—Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles for disappearing guns
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 207620 -KLASSE 72 c. GRUPPE
Schiffslafette. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Dezember 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine Lafettenanordnung
für leichte und mittlere Schiffsgeschütze, welche gestattet, die Geschütze in einen zwischen den
Schiffsdecks errichteten Schacht verschwinden
5. zu lassen.
ι Die Erfindung besteht im wesentlichen darin,
. daß der die eigentliche Lafette drehbar tragende Lafetteriträger, der rohrförmig ausgebildet ist
und als Umhüllung für einen biegsamen Munitionsaufzug dienen kann, durch ein Hebezeug
in Geradführungen auf und nieder schiebbar ist und in der Feuer- und Verschwifidstellung
festgestellt werden kann. .
Die Zeichnungen veranschaulichen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung.
Die Fig. 1 bis 9 stellen eine besondere, zum
zeitweiligen Versenken von Geschützen mittleren Kalibers geeignete Ausführungsform dar, und
zwar zeigen Fig. 1' und 2 das Geschütz in der
Feuerstellung in Seitenansicht und Endansicht in zwei senkrecht zueinander geführten Schnitten,
während in Fig. 3 und 4 das Geschütz in Verschwindstellung in zwei gleichen Höhenschnitten
dargestellt ist. In den Fig. 2 und 4 ist hierbei der Munitionsaufzug ersichtlich.
Fig. 5 ist eine Obersicht des in die Feuerstellung • gebrachten Geschützes. Fig. 6 ist ein Schnitt
nach Linie A-A der Fig. 3.
Fig. 7 ist eine Oberansicht der Seilwinde und des unteren Teiles des Munitionsaufzuges.
Fig. 8 zeigt einen Teil der Fig. 2 und Fig. 9 einen Teil der Fig. 1 in vergrößertem Maßstabe.
. Das Geschützrohr wird samt der Wiege b von einem Lafettenkörper « drehbar getragen.
Dieser Lafettenkörper, der zylindrische Form hat, ruht mittels einer Schale c auf einem Kugellager
d, das von einer Schale e- getragen wird,
die an einem Lafettenrohr f sitzt, das durch ein Kabel g mit einer Seilwinde 4 verbunden ist.
Der Lafettenkörper α ragt, wenn das Geschütz
in seine Feuerstellung gehoben wird, nur so weit über das obere Deck h (Fig. 1 und 2), als
es die Geschützbewegungen erfordern. Der Lafettenträger f ist samt dem Lafettenkörper a
in einem Schacht i geführt, der unter Deck angeordnet ist. Er ist durch zwei Ringflanschen
k-m des Lafettenkörpers, die mit sanfter Reibung in dem Schacht i gleiten, indirekt geführt;
eine direkte Führung des Lafettenträgers f erfolgt durch Arme n, von denen jeder eine an
der Schachtwandung befestigte Schiene 0 umfaßt und an dieser entlanggleitet (Fig. 6).
Um die Lafette und den Lafettenträger in . der Feuerstellung festzuhalten, sind in einer
ringförmigen, von dem Schacht i getragenen Platte -p zwei federnde Riegel q vorgesehen, die
selbsttätig in entsprechende Ausnehmungen einer Verstärkung s des unteren Endes des
Lafettenträgers einfallen. Diese Verstärkung ist abgeschrägt, um das selbsttätige Zurücktreten
der Riegel q beim Heben, der Lafette in die Feuerstellung zu erleichtern. Will man
hingegen die Riegel auslösen, um die Lafette zu senken, so übt man mittels eines Kabels u
(Fig. 6) einen Zug auf den einen Arm eines doppelarmigen Hebels υ aus, der an dem
Schacht i drehbar gelagert ist, und dessen anderer Arm in einen Ausschnitt des Riegel-
Schwanzes greift. Sind die Riegel einmal außer Eingriff, so kann das Rohr f her abgehen, wobei
seine Abwärtsbewegung durch das Auftreffen
■ eines Anschlagringes w (Fig. 3) auf die Riegel ^
begrenzt wird.
Auf einen Zahnkranz % des Rohres f kann
sich ein Kegelrad y abwälzen, das auf eine. Achse z, die vom Lafettenkörper α getragen.
wird, aufgekeilt ist. Dieses Kegelrad kann mittels eines geeigneten Getriebes durch den das
Geschütz Richtenden gedreht werden. Durch die Drehung des Kegelrades y wird auch der
Lafettenkörper um seine Achse gedreht, wobei sich die Schale c auf dem Kugellager d dreht
(Seitenrichtung).
Der Lafettenkörper α trägt die Höhenrichtmaschine,
deren Trieb 1 in Eingriff mit einem Zahnbogen 2 steht, der auf der Wiege des
Rohres befestigtest. Der Trieb 1 sitzt auf einer Achse 3, welche durch den Richtenden mittels
. einer geeigneten Übertragung gedreht werden kann. Der Zahnbogen 2 ist von solcher Länge,
daß das Geschützrohr in die senkrechte Stellung gedreht werden kann, aus der es zum Verschwinden
gebracht werden kann. Der Lafettenträger/hängt an Kabeln g, die auf die Trommel 4
einer Seilwinde aufgewunden sind, die nach Belieben durch einen Motor 5 oder durch ein
mittels einer Handkurbel 6 drehbares Getriebe gedreht werden kann (Fig. 1, 2, 3 und 7).
Denkt man sich in Fig. 1 das Geschützrohr senkrecht gestellt und dreht man die Seilwinde
derart, daß sich das Kabel abwindet (s. Pfeil in Fig. 2), so wird der Lafettenträger / mit
der Lafette und dem Geschützrohre in dem Schacht i herabgesenkt, bis sich der Anschlagring
w auf die Riegel q (Fig. 3 und 4) stützt. Der Schacht i wird durch eine Schutzkappe 7
verschlossen, die beim. Hochsteigen des Lafettenträgers / in die Feuerstellung von der
Wiege mitgenommen und dann an ihr befestigt wird. Die Wiege trägt dazu_ vier Arme 8, in
welche Stifte 9 greifen, die von der Kappe vorspringen. Vorstecker 10 sichern die Verbindung
des Schirmes mit den Armen 8 (Fig. 5). Beim . Senken des Geschützes zieht man, sobald das
Geschützrohr senkrecht gestellt ist, die Vorstecker 10 zurück und hebt gleichzeitig den
Arm 11 (Fig. 1) ab, der die zum Richten dienenden
Organe trägt. Der Schirm 7 senkt sich mit der Lafette und kommt auf den oberen Rand
des Schachtes i oder eines gepanzerten Mantels zu liegen.
\ Hierauf verschließt man die das Geschütz-
rohr durchlassende Öffnung 12 der Kappe mittels eines Deckels 13, der bajonettverschlußartig
festgehalten wird. Die Kappe kann in dieser Stellung an dem Deck h durch Kloben
und Vorstecker oder durch beliebig andere Mittel befestigt werden. Beim Heben des Geschützes
in die Feuerstellung wird die Kappe gelöst und der Deckel 13 abgenommen oder
zurückgezogen, so daß das Geschützrohr durch die Öffnung 12 treten und die Kappe ihre Stellung
auf den Armen 8 wieder einnehmen kann, auf denen sie durch die Vorstecker 10 befestigt
wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform bieten der Lafettenträger f und der Lafettenkörper a
Raum für ein Paternosterwerk, das als Munitionsaufzug dient und von derselben Seilwinde
wie der Lafettenträger angetrieben werden kann. ■... ■
Über eine Trommel 14 (Fig. 2, 3 und 4), die auf einer vom Lafettenkörper α getragenen
Achse sitzt, läuft ein endloser Riemen 15, der eine Reihe von Taschen 16 trägt und über eine
Mitnehmertrommel 17, die auf dem Traggestell der Seilwinde 4 angeordnet ist, geführt ist. Der
untere Teil des Paternosterwerkes läuft über eine federnd gelagerte Spannrolle 18. Unter dem
Lafettenträger f ist das Paternosterwerk in einem Rohr 19 geführt, das am Traggestell der
Seilwinde befestigt und mit einer öffnung versehen ist, durch welche die Patronen in die
Taschen 16 gebracht werden können. Oberhalb des Lafettenträgers und im Innern des Lafettenkörpers
ist eine Kappe 20 vorgesehen, welche das Paternosterwerk schützt und einen Rohransatz
21 trägt, der die Patronen auf die linke Seite der Lafette (Fig. 2) leitet, welche Richtung die
Lafette auch haben mag.
Da die Achse der Trommel 14 während des seitlichen Richtdns des Geschützes in einer
'horizontalen Ebene verschoben wird, während die Achse der Trommel 17 ihre Stellung nicht
wechselt, so verdreht sich das Paternosterwerk schraubenförmig, dessen Länge dementsprechend
bemessen ist. Um die Patronen sicher durch den Rohransatz 21 (Fig. 8) nach außen
zu führen, trägt der Riemen 15 für jede Tasche einen Greifer 22, der den Bodenrandwulst der
Patrone beständig an der Führungsrohrwand hält und die Patrone in den Rohransatz 21
drängt. Wenn das Geschütz versenkt ist, so schiebt sich der weiche Riemen von selbst im
Innern des Rohres 19 zusammen (Fig. 4)..
Setzt man voraus, das Geschütz sei unsichtbar, d. h. in der Stellung nach den Fig. 3 und 4, so
verfährt man, um es in Feuerstellung zu bringen und darauf die ,Munition zuzuführen, wie. folgt:
Man kann den Antrieb entweder mit dem Motor 5 oder von Hand mit der Kurbel 6 bewerkstelligen.
Wird mit dem Motor gearbeitet, so wird die Kurbel ausgerückt, indem sie mit dem Zahnrad
35 (Fig. ι und 7) auf ihrer Welle 36 verschoben wird. Um das Geschütz zu heben,
wird die Seilwinde eingeschaltet, wozu das Zahnrad 39 mit dem Rad 40 in Eingriff gebracht
und wobei auch die beiden Hälften der Kupplung 41 getrennt werden und das Pater-
Claims (6)
1. Schiffslafette für kleine oder mittlere Geschütze, bei der das Geschütz unter senkrechter
Stellung des Rohres in einem Panzerschacht versenkbar ist, der durch einen
Panzerdeckel verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die eigentliche Lafette
drehbar tragende Lafettenträger ff), der rohrförmig ausgebildet ist und als Umhüllung
für einen biegsamen Munitionsaufzug dienen kann, duich ein Hebezeug in Geradführungen
auf und nieder schiebbar ist und in der Feuer- und Verschwindstellung festgestellt
werden kann.
2. Schiffslafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrf örmige Lafettenträger
ff) durch Kabel mittels einer Seilwinde heb- und senkbar ist und in der Feuerstellung durch in seinem Führungschacht
(i) ein- und ausrückbar gelagerte , Riegel (q) festgestellt wird, auf denen er
in seiner Verschwindstellung mit einem Ring (w) ruht. . .
3. Schiffslafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde in den
Lafettenträger ff) unter dem Spurlager (23) für den Spurzapfen (24) der Lafette (a) eingebaut
und das Kabel (g) am oberen Ende (26) des Führungsschachtes (i) befestigt ist.
4. Schiffslafette nach Anspruch 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lafettenträger ff) federbelastete Führungsrollen (32) angelenkt sind, mit denen er
im Schacht fi) geführt ist.
5. Schiffslafette nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung
in der Feuerstellung durch in dem Lafettenträger ff) gelagerte Riegel (54) erfolgt,
deren Auslösung von Hand ^mittels einer durch den Spurzapfen hindurchgehen-
den, mit Keilflächen auf die'Riegel (54) wirkenden
Stange (50) bewirkt wird.
6. Schiffslafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. daß die den Führungsschacht (i) in der unteren Endstellung des
Lafettenträgers ff) abdeckende Schutzkappe (7) beim Aufsteigen des Lafettenträgers
(f) von dem Geschützrohr oder der Wiege mitgenommen wird, in der Feuerstellung
als Schutzschild dient und sich beim Herabsenken der Lafette selbsttätig auf die obere Schachtmündung aufsetzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH38600T | 1906-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207620C true DE207620C (de) |
Family
ID=4265008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207620D Active DE207620C (de) | 1906-12-18 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH38600A (de) |
| DE (1) | DE207620C (de) |
| FR (1) | FR378787A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5950372A (en) * | 1997-03-10 | 1999-09-14 | International Design Systems Company | Sheltering apparatus and method of sheltering same |
-
0
- DE DENDAT207620D patent/DE207620C/de active Active
-
1906
- 1906-08-21 FR FR378787D patent/FR378787A/fr not_active Expired
- 1906-12-18 CH CH38600A patent/CH38600A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH38600A (fr) | 1907-11-15 |
| FR378787A (fr) | 1907-10-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2826136C3 (de) | Vorrichtung für den Munitionstransport aus einem gepanzerten Fahrzeug zu einem auf einer Plattform fest angeordneten scheitellafettierten Geschütz | |
| DE2708297C3 (de) | Einrichtung zum Bergen einer auf dem Meeresgrund verlegten Förderleitung | |
| DE1938681A1 (de) | In einen Panzerturm eingebautes Geschuetz mit umlaufendem Magazin | |
| DE7207523U (de) | Ferngesteuertes betrachtungsgeraet fuer das innere von kernreaktoren | |
| DE2818293A1 (de) | Sattelanhaenger | |
| DE4030525C2 (de) | ||
| EP0450373B1 (de) | Vorrichtung zum Laden von Rohrwaffen, insbesondere von Panzerhaubitzen | |
| DE3612208C2 (de) | Vorrichtung zum Laden einer Panzerwaffe | |
| DE3041866A1 (de) | Vorrichtung zum transport von munition aus einem munitionsbehaelter zur verschlussvorrichtung einer waffe | |
| DE2546308C2 (de) | Geschoß-Bereitstellungs- und Zuführungs-Einrichtung für einen Panzer | |
| DE207620C (de) | ||
| DE3022410C2 (de) | Einrichtung zum Zuführen von Geschoßmunition in einem Panzerfahrzeug | |
| EP0640805A1 (de) | Geschosszuführungsvorrichtung für eine Panzerhaubitze | |
| DE3345334C2 (de) | Stau- und Transportvorrichtung für Torpedorohr-Waffen | |
| DE3701712C2 (de) | ||
| DE3238893C2 (de) | ||
| DE4115283A1 (de) | Redundante munitionsflussvorrichtung | |
| DE3517056A1 (de) | Vorrichtung zum ummunitionieren von patronierter munition aus einem wannen- in ein turmmagazin | |
| AT18827B (de) | Vorrichtung zum Zubringen und Einführen der Ladung bei in Geschütztürmen untergebrachten Geschützen. | |
| DE2852704C1 (de) | Munitionstransportvorrichtung fuer ein scheitellafettiertes Geschuetz | |
| DE4007172A1 (de) | Vorrichtung zum laden von rohrwaffen | |
| DE736828C (de) | Einrichtung zum Wegfuehren von Kartuschhuelsen | |
| DE648437C (de) | Einrichtung zum schonenden Einfuellen von Foerdergut, insbesondere in Foerdergefaesse fuer Bergwerksfoerderanlagen | |
| AT29395B (de) | Lafettenanordnung für leichte oder mittlere Schiffsgeschütze. | |
| DE2640201A1 (de) | Anordnung fuer eine feuerwaffe |