DE207620C - - Google Patents

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DE207620C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/04Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition
    • F41A9/05Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition in tandem sequence
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/20Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles for disappearing guns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 207620 -KLASSE 72 c. GRUPPE
Schiffslafette. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Dezember 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine Lafettenanordnung
für leichte und mittlere Schiffsgeschütze, welche gestattet, die Geschütze in einen zwischen den Schiffsdecks errichteten Schacht verschwinden
5. zu lassen.
ι Die Erfindung besteht im wesentlichen darin,
. daß der die eigentliche Lafette drehbar tragende Lafetteriträger, der rohrförmig ausgebildet ist und als Umhüllung für einen biegsamen Munitionsaufzug dienen kann, durch ein Hebezeug in Geradführungen auf und nieder schiebbar ist und in der Feuer- und Verschwifidstellung
festgestellt werden kann. .
Die Zeichnungen veranschaulichen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung.
Die Fig. 1 bis 9 stellen eine besondere, zum zeitweiligen Versenken von Geschützen mittleren Kalibers geeignete Ausführungsform dar, und zwar zeigen Fig. 1' und 2 das Geschütz in der Feuerstellung in Seitenansicht und Endansicht in zwei senkrecht zueinander geführten Schnitten, während in Fig. 3 und 4 das Geschütz in Verschwindstellung in zwei gleichen Höhenschnitten dargestellt ist. In den Fig. 2 und 4 ist hierbei der Munitionsaufzug ersichtlich. Fig. 5 ist eine Obersicht des in die Feuerstellung • gebrachten Geschützes. Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. 3.
Fig. 7 ist eine Oberansicht der Seilwinde und des unteren Teiles des Munitionsaufzuges. Fig. 8 zeigt einen Teil der Fig. 2 und Fig. 9 einen Teil der Fig. 1 in vergrößertem Maßstabe. . Das Geschützrohr wird samt der Wiege b von einem Lafettenkörper « drehbar getragen.
Dieser Lafettenkörper, der zylindrische Form hat, ruht mittels einer Schale c auf einem Kugellager d, das von einer Schale e- getragen wird, die an einem Lafettenrohr f sitzt, das durch ein Kabel g mit einer Seilwinde 4 verbunden ist.
Der Lafettenkörper α ragt, wenn das Geschütz in seine Feuerstellung gehoben wird, nur so weit über das obere Deck h (Fig. 1 und 2), als es die Geschützbewegungen erfordern. Der Lafettenträger f ist samt dem Lafettenkörper a in einem Schacht i geführt, der unter Deck angeordnet ist. Er ist durch zwei Ringflanschen k-m des Lafettenkörpers, die mit sanfter Reibung in dem Schacht i gleiten, indirekt geführt; eine direkte Führung des Lafettenträgers f erfolgt durch Arme n, von denen jeder eine an der Schachtwandung befestigte Schiene 0 umfaßt und an dieser entlanggleitet (Fig. 6).
Um die Lafette und den Lafettenträger in . der Feuerstellung festzuhalten, sind in einer ringförmigen, von dem Schacht i getragenen Platte -p zwei federnde Riegel q vorgesehen, die selbsttätig in entsprechende Ausnehmungen einer Verstärkung s des unteren Endes des Lafettenträgers einfallen. Diese Verstärkung ist abgeschrägt, um das selbsttätige Zurücktreten der Riegel q beim Heben, der Lafette in die Feuerstellung zu erleichtern. Will man hingegen die Riegel auslösen, um die Lafette zu senken, so übt man mittels eines Kabels u (Fig. 6) einen Zug auf den einen Arm eines doppelarmigen Hebels υ aus, der an dem Schacht i drehbar gelagert ist, und dessen anderer Arm in einen Ausschnitt des Riegel-
Schwanzes greift. Sind die Riegel einmal außer Eingriff, so kann das Rohr f her abgehen, wobei seine Abwärtsbewegung durch das Auftreffen
■ eines Anschlagringes w (Fig. 3) auf die Riegel ^ begrenzt wird.
Auf einen Zahnkranz % des Rohres f kann sich ein Kegelrad y abwälzen, das auf eine. Achse z, die vom Lafettenkörper α getragen. wird, aufgekeilt ist. Dieses Kegelrad kann mittels eines geeigneten Getriebes durch den das Geschütz Richtenden gedreht werden. Durch die Drehung des Kegelrades y wird auch der Lafettenkörper um seine Achse gedreht, wobei sich die Schale c auf dem Kugellager d dreht (Seitenrichtung).
Der Lafettenkörper α trägt die Höhenrichtmaschine, deren Trieb 1 in Eingriff mit einem Zahnbogen 2 steht, der auf der Wiege des Rohres befestigtest. Der Trieb 1 sitzt auf einer Achse 3, welche durch den Richtenden mittels . einer geeigneten Übertragung gedreht werden kann. Der Zahnbogen 2 ist von solcher Länge, daß das Geschützrohr in die senkrechte Stellung gedreht werden kann, aus der es zum Verschwinden gebracht werden kann. Der Lafettenträger/hängt an Kabeln g, die auf die Trommel 4 einer Seilwinde aufgewunden sind, die nach Belieben durch einen Motor 5 oder durch ein mittels einer Handkurbel 6 drehbares Getriebe gedreht werden kann (Fig. 1, 2, 3 und 7).
Denkt man sich in Fig. 1 das Geschützrohr senkrecht gestellt und dreht man die Seilwinde derart, daß sich das Kabel abwindet (s. Pfeil in Fig. 2), so wird der Lafettenträger / mit der Lafette und dem Geschützrohre in dem Schacht i herabgesenkt, bis sich der Anschlagring w auf die Riegel q (Fig. 3 und 4) stützt. Der Schacht i wird durch eine Schutzkappe 7 verschlossen, die beim. Hochsteigen des Lafettenträgers / in die Feuerstellung von der Wiege mitgenommen und dann an ihr befestigt wird. Die Wiege trägt dazu_ vier Arme 8, in welche Stifte 9 greifen, die von der Kappe vorspringen. Vorstecker 10 sichern die Verbindung des Schirmes mit den Armen 8 (Fig. 5). Beim . Senken des Geschützes zieht man, sobald das Geschützrohr senkrecht gestellt ist, die Vorstecker 10 zurück und hebt gleichzeitig den Arm 11 (Fig. 1) ab, der die zum Richten dienenden Organe trägt. Der Schirm 7 senkt sich mit der Lafette und kommt auf den oberen Rand des Schachtes i oder eines gepanzerten Mantels zu liegen.
\ Hierauf verschließt man die das Geschütz-
rohr durchlassende Öffnung 12 der Kappe mittels eines Deckels 13, der bajonettverschlußartig festgehalten wird. Die Kappe kann in dieser Stellung an dem Deck h durch Kloben und Vorstecker oder durch beliebig andere Mittel befestigt werden. Beim Heben des Geschützes in die Feuerstellung wird die Kappe gelöst und der Deckel 13 abgenommen oder zurückgezogen, so daß das Geschützrohr durch die Öffnung 12 treten und die Kappe ihre Stellung auf den Armen 8 wieder einnehmen kann, auf denen sie durch die Vorstecker 10 befestigt wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform bieten der Lafettenträger f und der Lafettenkörper a Raum für ein Paternosterwerk, das als Munitionsaufzug dient und von derselben Seilwinde wie der Lafettenträger angetrieben werden kann. ■... ■
Über eine Trommel 14 (Fig. 2, 3 und 4), die auf einer vom Lafettenkörper α getragenen Achse sitzt, läuft ein endloser Riemen 15, der eine Reihe von Taschen 16 trägt und über eine Mitnehmertrommel 17, die auf dem Traggestell der Seilwinde 4 angeordnet ist, geführt ist. Der untere Teil des Paternosterwerkes läuft über eine federnd gelagerte Spannrolle 18. Unter dem Lafettenträger f ist das Paternosterwerk in einem Rohr 19 geführt, das am Traggestell der Seilwinde befestigt und mit einer öffnung versehen ist, durch welche die Patronen in die Taschen 16 gebracht werden können. Oberhalb des Lafettenträgers und im Innern des Lafettenkörpers ist eine Kappe 20 vorgesehen, welche das Paternosterwerk schützt und einen Rohransatz 21 trägt, der die Patronen auf die linke Seite der Lafette (Fig. 2) leitet, welche Richtung die Lafette auch haben mag.
Da die Achse der Trommel 14 während des seitlichen Richtdns des Geschützes in einer 'horizontalen Ebene verschoben wird, während die Achse der Trommel 17 ihre Stellung nicht wechselt, so verdreht sich das Paternosterwerk schraubenförmig, dessen Länge dementsprechend bemessen ist. Um die Patronen sicher durch den Rohransatz 21 (Fig. 8) nach außen zu führen, trägt der Riemen 15 für jede Tasche einen Greifer 22, der den Bodenrandwulst der Patrone beständig an der Führungsrohrwand hält und die Patrone in den Rohransatz 21 drängt. Wenn das Geschütz versenkt ist, so schiebt sich der weiche Riemen von selbst im Innern des Rohres 19 zusammen (Fig. 4)..
Setzt man voraus, das Geschütz sei unsichtbar, d. h. in der Stellung nach den Fig. 3 und 4, so verfährt man, um es in Feuerstellung zu bringen und darauf die ,Munition zuzuführen, wie. folgt:
Man kann den Antrieb entweder mit dem Motor 5 oder von Hand mit der Kurbel 6 bewerkstelligen.
Wird mit dem Motor gearbeitet, so wird die Kurbel ausgerückt, indem sie mit dem Zahnrad 35 (Fig. ι und 7) auf ihrer Welle 36 verschoben wird. Um das Geschütz zu heben, wird die Seilwinde eingeschaltet, wozu das Zahnrad 39 mit dem Rad 40 in Eingriff gebracht und wobei auch die beiden Hälften der Kupplung 41 getrennt werden und das Pater-

Claims (6)

nosterwerk ausgeschaltet- wird. Der Motor 5. dreht die Schnecke 37 (Fig. 1) und folglich das Schneckenrad 38 (Fig. 1 und 7). ' Von diesem Rade aus wird die Bewegung auf die Räder 39,40, darauf auf die Räder 42, 43 und endlich auf die Trommel 4 übertragen, welche sich in der der Pfeilrichtung nach Fig. 2 entgegengesetzten Richtung dreht. Das Kabel g wickelt sich auf die Trommel 4 auf und hebt den Lafettenträger/. Um das Paternosterwerk anzutreiben, wird das Zahnrad 39 ausgeschaltet und in die Stellung nach Fig. 7 gebracht. Die beiden Hälften der Kupplung 41 werden eingeschaltet, wodurch die Trommelwelle 17 mit der Welle des Schneckenrades 38 fest verbunden wird, welche in ihrer Verlängerung liegt. Dreht sich der Motor.5 in dem gewünschten Sinne, so hebt das sich drehende Paternosterwerk die Patronen. Die Fig. 10 und 11 stellen in einem Längsmittelschnitt und einem Querschnitt nach Linie B-B der Fig. 10 eine Ausführungsform der Erfindung dar, die besonders für Geschütze kleinen Kalibers verwendbar ist. ; In dem Panzerschacht i, der sich zwischen zwei Decks h und j erstreckt, ist der Lafettenträger f angeordnet,- der ein Spurlager 23 trägt, in welchem sich ein den Lafettenkörper α samt dem Geschützrohr und dessen Wiege b tragender Zapfen drehen kann. In dem Lafettenträger/ ist eine Welle mit einer Trommel 25 gelagert, auf welche sich ein Kabel g aufwinden kann, dessen eines Ende bei 26 im oberen Teil des Schachtes i befestigt ist. Die Trommel 25 wird durch Vermittlung einer geeigneten Übertragung gedreht, die durch eine endlose Handkette 27 bewegt wird, welche über ein Kettenrad 28 gelegt ist und durch den Schachtboden reicht. Der Lafettenträger / wird bei seinen Auf- und Abbewegungen durch Rollen 29 geführt, die an ihn mittels Bügel 30 angelenkt sind. Diese Rollen werden durch Federn 31, die sich gegen Arme 32 der Bügel 30 stützen, beständig in Berührung mit der inneren Schachtwand gehalten. Am Ende der Abwärtsbewegung ruht der Lafettenträger auf dem Schachtboden auf. Der Schacht wird ebenso wie vorher beschrieben durch einen mit einem Deckel 13 versehenen Schutzschirm 7 abgeschlossen. Die Fig. 12 und 13 zeigen in senkrechten Mittelschnitten eine Abänderung der eben beschriebenen Ausführungsform in Feuer- und Verschwindstellung. Der Lafettenträger f wird statt von einem Kabel von einer teleskopartigen Zahnstangenwinde 33 bekannter Bauart getragen, die zum Heben und Senken des Ge-. Schutzes auf das Deck j gestellt und wieder entfernt werden kann. Am Ende seiner Abwärtsbewegung ruht der Lafettenträger wieder auf dem Schachtboden auf. Durch Drehen der Kurbeln 34 in der einen oder anderen Richtung kann der Lafettenträger / mit dem Lafettenkörper α und dem Geschützrohr entweder in die Feuerstellung (Fig. 12) gehoben oder in die Verschwindstellung (Fig. 13) gesenkt werden. In der Feuerstellung wird das Geschütz durch folgende Einrichtung gehalten: Eine Stange 50, welche man vermittels eines Handgriffs 51 hochzieht, hebt einen Drücker 52 mit konischem Kopf, welcher durch eine Feder 53 gehoben bleibt. Der Konus 52 drängt drei starke Riegel nach außen, die sich mit ihrem Vorsprung 55 auf die im Innern des Schachtes i befestigten Vorsprünge 56 aufsetzen und durch den zylindrischen Teil des Drückers verkeilt bleiben. Um umgekehrt die Riegel außer Eingriff zu bringen und das Verschwinden des Geschützes zu gestatten, genügt es, die Stange 50 zu senken. Das Versenken wird durch einen Arbeitsvorgang im umgekehrten Sinne bewirkt. Pate nt-A ν Sprüche:
1. Schiffslafette für kleine oder mittlere Geschütze, bei der das Geschütz unter senkrechter Stellung des Rohres in einem Panzerschacht versenkbar ist, der durch einen Panzerdeckel verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die eigentliche Lafette drehbar tragende Lafettenträger ff), der rohrförmig ausgebildet ist und als Umhüllung für einen biegsamen Munitionsaufzug dienen kann, duich ein Hebezeug in Geradführungen auf und nieder schiebbar ist und in der Feuer- und Verschwindstellung festgestellt werden kann.
2. Schiffslafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrf örmige Lafettenträger ff) durch Kabel mittels einer Seilwinde heb- und senkbar ist und in der Feuerstellung durch in seinem Führungschacht (i) ein- und ausrückbar gelagerte , Riegel (q) festgestellt wird, auf denen er in seiner Verschwindstellung mit einem Ring (w) ruht. . .
3. Schiffslafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde in den Lafettenträger ff) unter dem Spurlager (23) für den Spurzapfen (24) der Lafette (a) eingebaut und das Kabel (g) am oberen Ende (26) des Führungsschachtes (i) befestigt ist.
4. Schiffslafette nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lafettenträger ff) federbelastete Führungsrollen (32) angelenkt sind, mit denen er im Schacht fi) geführt ist.
5. Schiffslafette nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung in der Feuerstellung durch in dem Lafettenträger ff) gelagerte Riegel (54) erfolgt, deren Auslösung von Hand ^mittels einer durch den Spurzapfen hindurchgehen-
den, mit Keilflächen auf die'Riegel (54) wirkenden Stange (50) bewirkt wird.
6. Schiffslafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. daß die den Führungsschacht (i) in der unteren Endstellung des Lafettenträgers ff) abdeckende Schutzkappe (7) beim Aufsteigen des Lafettenträgers (f) von dem Geschützrohr oder der Wiege mitgenommen wird, in der Feuerstellung als Schutzschild dient und sich beim Herabsenken der Lafette selbsttätig auf die obere Schachtmündung aufsetzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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