DE207637C - - Google Patents
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- DE207637C DE207637C DENDAT207637D DE207637DA DE207637C DE 207637 C DE207637 C DE 207637C DE NDAT207637 D DENDAT207637 D DE NDAT207637D DE 207637D A DE207637D A DE 207637DA DE 207637 C DE207637 C DE 207637C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J1/00—Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J2700/00—Ash removal, handling and treatment means; Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces; Ash removal means for incinerators
- F23J2700/001—Ash removal, handling and treatment means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gasification And Melting Of Waste (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
-Ju 207637 KLASSE 24g. GRUPPE
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Generatorfeuerung
mit unter dem Roste liegendem Wasserbehälter, bei welcher der bei bekannten
Einrichtungen unter dem Roste befindliche freie Raum dazu ausgenutzt wird, eine Fördervorrichtung anzuordnen, die die
durch den Rost fallende Asche an eine geeignete Stelle befördert. Durch die vorliegende
Ausführung wird der Raum unter.dem Rost,
ίο der sonst für den Aschenfall frei bleiben mußte,
bedeutend vermindert. Auch ist es möglich, trotz der Anordnung des Wasserbehälters unmittelbar
unter dem Roste dem Wasserspiegel einen geringen Abstand vom Rost zu geben, ohrie unerwünschtes Zutreten des durch unmittelbare
Strahlung oder bei Ablöschen der Ascheteilchen entstehenden Wasserdampfes zu
der Feuerung befürchten zu müssen.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht
darin, senkrecht unter dem Rost eine Schnecke anzuordnen, die mit ihrem unteren Teile im
■Wasser läuft und die herabfallende Asche einer zweiten Fördervorrichtung zuführt. Von
dieser wird die Asche zu dem Sammelbehälter gebracht, aus dem die Entnahme in irgendeiner
bekannten Weise stattfindet.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele, der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Anlage, die in Fig. 2 im Querschnitt nach
A-B der Fig. 1 wiedergegeben ist. Fig. 3 stellt den Querschnitt einer anderen Bauart dar.
Die durch den Rost α hindurchfallende Asche
gelangt bei der Ausführung nach Fig. 1 auf eine Schnecke b, deren Gestalt eine derartige
ist, daß die Ascheteilchen abwärts befördert werden. . Die Schnecke δ erstreckt sich auf
die ganze Länge des Aschefalles c, wobei es gleichgültig ist, ob sie aus einem vollen Gewinde
oder nur aus einzelnen Gängen besteht. Die Zeichnung gibt die letztere Ausführungsform wieder, und zwar ist sie hier deshalb
so gewählt worden, weil der Antrieb d der Schneckenspindel e zwischen die beiden Gänge
der Schnecke b gelegt ist. Der untere Teil der Schnecke 5 läuft bereits im: Wasser, so
daß die Asche abgelöscht wird. Bei dieser Ausführung gelangt die Asche nach dem Verlassen
des Aschefalles c auf ein beliebig angetriebenes Förderband f in einem Wasserbehälter
g. Zweckmäßig wird man die Anordnung so treffen, daß die Welle der Kettenräder
h für das Förderband durch Kettenoder anderen Trieb k gleichzeitig die Welle I
für den Antrieb der Schnecke b in Bewegung setzt. Das Band / ist mit Bürsten m versehen,
die, in beliebiger Zahl angeordnet, den Ascheschlamm, der von dem Band f herabfällt,
.auf den Boden des Wasserkastens gweiterbefördern. Der letztere g trägt eine
Erweiterung n, welche als Schlammfang dient. Um die in ihm aufgespeicherte Schlacke zu
entfernen, ist eine Öffnung 0 vorgesehen, durch welche man zu dem Behälter gelangen kann.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der eben beschriebenen
nur dadurch, daß der im Wasser laufende Teil p der Schnecke b umfangreicher ausge-
bildet ist, so daß er das Förderband f ersetzt oder unnötig macht. Diese Ausführungsform gestattet, den Wasserbehälter g etwas
kleiner auszuführen. Die Öffnung r dient zum Entschlammen und zum Entfernen des
Wassers nach dem Stillsetzen der Anlage.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Generatorfeuerung mit unter dem Roste liegendem Wasserbehälter, gekennzeichnet durch eine senkrecht unter dem Roste angeordnete, nur mit ihrem unteren Teile im Wasser laufende Schnecke.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207637C true DE207637C (de) |
Family
ID=469721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207637D Active DE207637C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE207637C (de) |
-
0
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