DE208064C - - Google Patents

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DE208064C
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flap
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flaps
folded
folding
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    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
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    • B31B2160/20Shape of flexible containers with structural provision for thickness of contents

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

S'tge 4ifct im, öea
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 208064 KLASSE 54 δ. GRUPPE
Firma WILH. SCHURATH in LEIPZIG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Januar 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung des Bodens von Kreuzbodenbeuteln, bei der die Bodenfalze durch Urnfalzen des Papiers um die Kanten schwingbarer Klappen erfolgt, und zwar auf eine Hilfsvorrichtung, die das Falzen nicht selbsttätig besorgt, sondern nur zum Festlegen der Falzkanten dient, während das Falzen selbst mit der Hand geschieht. Das
ίο Neue der Erfindung besteht darin, daß der Papierschlauch frei auf eine Unterlage, die mit Anschlägen versehen ist, aufgelegt und darauf die Klappen niedergeschwungen werden. Durch die Kanten der Klappen werden
^5 sämtliche Falzkanten bestimmt, und es können daher auch Ungeübte rasch und sauber mit der neuen Vorrichtung arbeiten.
Ein Äusführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist durch die Zeichnung darge- stellt. Fig. ι zeigt die Vorrichtung im Schaubilde, Fig. 2 bis 5 geben die Arbeitsvorgänge wieder. ■ ■·
Auf einer Platte α sind drei Bleche b, b', b" befestigt, die rechtwinklig aneinanderstoßen und auf diese Weise einen rechteckigen Raum von drei Seiten umschließen. An der vierten - Seite des Rechteckes befindet sich ein verstellbarer Anschlag d, der durch Flügelschrauben / auf der Platte α festgeklemmt werden kann. Auf dem rechten Seitenblech b" ist eine Klappe g um ein Scharnier h drehbar gelagert. Die obere Kante dieser Klappe liegt, wenn die Klappe niedergedrückt ist, parallel zur unteren Kante des Bleches b. Zwischen beiden Kanten befindet sich ein schmaler Schlitz. Die linke Kante der Klappe g liegt dann dicht an dem linken Seitenblech V an. Durch einen auf dem linken Seitenblech angebrachten Riegel k wird die Klappe g niedergehalten. Der Riegel k ist auf dem Bleche b' verschiebbar. Durch eine Feder m wird er nach rechts gedrückt. Sein rechtes Ende ist nach oben abgeschrägt, so daß der Riegel k von der Kante der Klappe g zurückgeschoben wird, wenn die Klappe niedergedrückt wird. Auf dem linken Seitenbleche δ' ist ebenfalls eine Klappe η um ein Scharnier 0 drehbar gelagert. Die obere und untere Kante dieser Klappe liegen ebenfalls zur unteren Kante des Querbleches b parallel, wenn die Klappe niedergedrückt ist, jedoch wird die untere Kante des Querblechesr b von der Klappe η überdeckt, so daß deren obere und untere Kante gleich weit von der Kante des Bleches b -entfernt liegen. Beide Klappen g und η werden durch Federn p, q in der aufgeklappten Lage gehalten. Auf dem Riegel k ist ein Stift r befestigt, und an der Seite der Klappe η befindet sich ein Anschlag s. Wenn die Klappe η durch ihre Feder q aufgeklappt wird, trifft der Anschlag, s den Stift r, schiebt dadurch den Riegel k zurück, so daß dieser die Klappe g freigibt und letztere durch ihre Feder emporgeklappt wird. Auf dem linken
Seitenbleche befinden sich ferner noch Stifte t zum Anlegen der Beutel.
Der Gebrauch der Vorrichtung geschieht in folgender Weise: In die geöffnete Vorrichtung wird der Beutelschlauch u eingelegt, so daß er links und unten an den Anschlägen anliegt. Das obere Ende liegt über dem Querbleche b (Fig. i). Dann wird die rechte Klappe g niedergeklappt und von dem Riegel k festgehalten (Fig. 2). Hierauf wird der Beutelschlauch oben auseinandergezogen und seitlich zusammengedrückt (Fig. 3). Durch Ausstreichen mit der Hand werden die Falze gebildet (Fig. 4). Über den derartig zusammengefalzten Boden des Beutels wird nun : die linke Klappe η niedergeklappt und mit der Hand niedergehalten. Die oben und unten darüber hinausstehenden Ecken werden darüber gelegt und mit der Hand gefalzt (Fig. 5). Der Boden des Beutels ist damit fertig gefalzt. Wird die obere Klappe losgelassen, so klappt sie zurück und befreit dadurch auch die untere Klappe, so daß das öffnen der Vorrichtung selbsttätig vor sich geht. Durch Einsetzen verschieden breiter Klappen η können verschieden weite Beutel mit ein und derselben Vorrichtung gefalzt werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung des Bodens von Kreuzbodenbeuteln, bei der die Bodenfalze durch Umfalzen des Papiers um die Kanten schwingbarer Klappen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Platte (a), auf die die mit dem Boden zu versehenden Beutel flach aufgelegt werden, zwei nach dem Niederschwingen sich teilweise deckende Klappen (g,n) drehbar gelagert sind, deren Drehachsen (h, 0) parallel zur Längsrichtung des Beutels liegen, wobei die obere Klappe (n) die untere (g) nach dem Niederklappen derartig überdeckt, daß ihre obere und untere Kante parallel zur oberen Kante der. unteren Klappe (g) liegen und gleich weit von ihr entfernt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die untere Klappe (g) durch einen von einer Feder (m) vorgedrückten Riegel (k) im. niedergedrückten Zustande gehalten wird, an dem sich ein Stift (r) befindet, gegen den ein Anschlag (s) der oberen Klappe (n) bei deren Hochklappen trifft und den Riegel dadurch zurückdrückt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT208064D Expired DE208064C (de)

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DE208064C true DE208064C (de) 1900-01-01

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