DE2110198A1 - Allzweck-Gruppiervorrichtung für eine Anlage zum Ein- bzw. Auspacken von Gegenständen in einen bzw. aus einem Kasten - Google Patents
Allzweck-Gruppiervorrichtung für eine Anlage zum Ein- bzw. Auspacken von Gegenständen in einen bzw. aus einem KastenInfo
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Description
AL/UMR/18.307 P;U^rr..:.-.B
22.2.1971 Clrl bi 2. ,;,,,. —n f
____________. Mu'iciion 2. Rn-;;ent3! 7
Tel. 2 60 ?,9 89
B. P. HEMT & Cie
" Allzweck - Gruppiervorrichtnng für eine Anlage zum Ein-bzw» Auspacken
von Gegenständen in einen bzw. aus einem Kasten.H
Die vorliegende Erfindung betrifft im wesentlichen eine Vorrichtung
zum Gruppieren von Gegenständen z.B. Flaschen od. dgl., die durch eine Anlage zum Ein-und Auspacken in bzw0 aus einem Kasten erfasst
werden sollen, wobei diese Anlage mehrere im gleichen Abstand abgeordnete Greiferköpfe umfasst, die jeweils mit Reihen von Greiforganen
versehen sind und sich längs mindestens eines geradlinigen Abschnittes der Bahn mit gleichbleibender Geschwindigkeit bewegen»
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Diese Vorrichtung besteht aus einem waagerechten Längsförderer, der
sich unterhalb des geradlinigen Bahnabschnittes mit einer gleichbleibenden
Geschwindigkeit, die jedoch höher als diejenige der Greiferköpfe ist, bewegt und aus mehreren voneinander getrennten
Elementen besteht, die auf einem drehenden Antriebssystem eingebaut
sind und jeweils eine Reihe von Flaschen aufnehmen, aus einer Vorrichtung zur Führung der Flaschen,, welche in senkrechter Stellung
zum geradlinigen Bahnabschnitt angeordnet und mit Rückhaitegliedern
versehen ist, die im gleichen Abstand voneinander und gemäss einer
Teilung L, die der Teilung der Köpfe gleich ist, angeordnet sind und sich mit einer Geschwindigkeit V, die der Geschwindigkeit der
Greiferköpfe entspricht, bewegen, sowie aus Wählern die bewegungs aufwärts in Bezug auf die Führungsvorrichtung angeordnet sind, um
k eine bestimmte Anzahl von Flaschen in jeder Reihe zusammenzufassen«
Die auf den Elementen des Förderers beliebig verteilten Flaschen werden zuerst zusammengestellt und mit Hilfe der Wähler in gleichförmige
Gruppen verteilt ; dann wird jede Flaschengruppe, die von den Wählern freigegeben wurde, durch die Führungsvorrichtung aufgenommen,
und von hier aus unterhalb der Greiferköpfe geführt, damit die Flaschen durch die Greiferköpfe erfasst werden»
Es sind schon Wähler für Gruppiervorrichtungen bekannt, die
vorübergehend die mitgenommenen Flaschen od. dgl.zurückhalten, d.h.
solche Wähler, die eine Unterbrechung der Fortbewegung der Flaschen hervorrufen, wodurch Stösse und damit Bruchgefahren sowie eine Verringerung
des möglichen Durchsätzesder Gruppiervorrichtungen entstehen»
Es sind ebenfalls bewegliche Wähler bekannt, die sich mit einer ge-
f ringeren. Geschwindigkeit als diejenige des Förderers bewegen und dadurch
die Flaschen bremsen. Die mechanischen Verbindungen zwischen diesen Wählern und den nachfolgenden Führungsmitteln wurden jedoch
nicht bestimmt bzw. beschrieben»·Daraus ergibt sich, dass die Führungsmittel
die bestmögliche Arbeitsweise der mitwirkenden Gruppiervorrichtungen verhindern»
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die bestmögliche Arbeitsweise
der vorgenannten Gruppiervorrichtungen zu ermöglichen» Die erfindungsgemässe Gruppiervorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Wähler mit Rückhaltegliedern versehen sind, welche in gleichem
Abstand voneinander und gemäss einer Teilung], angeordnet sind und sich
mit einer Geschwindigkeit _ γ 1 »
Die Rückhalteglieder der Wähler bewegen sich mit einer Geschwindigkeit,
die derjenigen der Rückhaltemittel der Führungsvorrichtung
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innerhalb des Verhältnisses der jeweiligen Teilung dieser Rückhaltemittel
proportional ist, wodurch ein strenger Gleichlauf, eine geringfügige Geschwindigkeitsabnahme der Flaschen oder ahnlicher Gegenstände
und damit eine bestmögliche Arbeitsweise der Gruppiervorrichtung erzielt werden·
Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung, umfassen die Wähler verschiedene voneinander getrennte Wahlvorrichtungen, die
unter dem Förderer nacheinander angeordnet sind, wobei die im gleichen Abstand voneinander befindlichen Anschläge bzw. Gruppen von Anschlägen
jeder Wahlvorrichtung gemäss einer jeweils verschiedenen Teilung la,
Ib, Ic, usw. verteilt sind, und sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit
= v la · v Y Ib v = y Ic usw# o o bewegen#
a Ib Lc L
Da die Anschläge bei jeder Wahlvorrichtung mit einer vorgegebenen
Teilung verteilt sind, werden durch das Vorhandensein von mehreren
Wahlvorrichtungen verschiedene Teilungen zur Verfügung gestellt, d.h„
dass dadurch Gruppen von Flaschen gebildet werden können, die bezüglich der Anzahl der Flaschen und deren Durchmesser verschiedenartig
gestaltet sind«.
Die bekannten Wahlvorrichtungen sind ausserdem zur Aufnahme einer
bestimmten Anzahl von Flaschenreihen, die jeweils einen bestimmten Durchmesser aufweisen, und zur Zusammenstellung dieser Flaschen in
Gruppen vorgesehen, welche jeweils aus einer ebenfalls vorgegebenen Anzahl von Flaschen besbehent ^Ernrti.ge Vorrichtungen können
deshalb ausschliesslich mit Greiferköpfen eines bestimmten Aufbaus verwendet werden, d.h. mit Greiferköpfen die eine bestimmte Anzahl
von reihenmässig angeordneten Greiforganen aufweisen, wobei diese Reihen mit einem vorgegebenen Abstand ( der von dem Durchmesser der
Flaschen abhängt ) voneinander gespreizt sind und jeweils mit einer bestimmten Anzahl von GreifOrganen versehen werdeno Der Anwendungsbereich
dieser Vorrichtungen ist also sehr beschränkt, obwohl zahlreiche Ausführungen von Greiferköpfen vorhanden sind, die den verschiedenen
Flaschenarten und Flaschenkisten angepasst sind, sodass sich jetzt diese Vorrichtungen selbst die Verwendbarkeit der Anlagen
zum Ein-bzw. Auspacken von Flaschen od» dgl. in einen bzw. aus einem
Kasten beschränkten»
Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Zusammenstellung und die Führung der Flaschen zu ihrer Behandlung
zu Anlagen zum Ein-bzw« Auspacken in einen bzwo aus einem Kasten zu ermöglichen, und zwar durch Anlagen die eine beliebige Anzahl von
Flaschen mit unbestimmten Durchmesser erfassen können undmit Greifer -
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köpfen versehen sind, die eine beliebige Anzahl von reihenmässig
angeordneten GreifOrganen aufweisen, wobei diese Reihen mit unbestimmtem
Abstand voneinander angeordnet und jeweils eine beliebige Anzahl von derartigen GreifOrganen versehen sind·
Die erfindungsgemässe Gruppiervorrichtung ist ausserdem dadurch
gekennzeichnet, dass die Elemente, die Bestandteile des Förderers sind, in Bezug auf ihre Anzahl und auf ihre gegenseitige Beistellung
einstellbar sind, und dadurch, dass die Rückhalteglieder aus Gruppen von auswechselbaren Anschlägen bestehen, welche einerseits auf der
Führungsvorrichtung und andererseits auf dem Wähler abnehmbar eingebaut sind.
Der Förderer der erfindungsgemässen Gruppiervorrichtung kann daher mit einer Anzahl von Elementen versehen werden, welche der An-
% zahl der Greiforganreihen der Greiferköpfe gleich ist, wobei der
gegenseitige Abstand dieser Elemente dem Abstand der Greiforganreihen entspricht. Da ausserdem die Rückhalteglieder der Wähler sowie diejenigen
der Führungsvorrichtung auswechselbar sind, können die Wähler und die Führungsvorrichtung mit einem Satz von Rückhaltegliedern
versehen werden, die der Anzahl der Elemente des Förderers und deren gegenseitigem Abstand angepasst werdeno Die Rückhalteglieder
der Wähler können ausserdem an die Anzahl der Greiforgane die in jeder Greiforganreihe der Greiferköpfe enthalten sind, sowie
an den Durchmesser der Flaschen angepasst werden«.
Im Gegensatz zu den bekannten Gruppiervorrichtungen ermöglicht die erfindungsgemässe Gruppiervorrichtung die Behandlung bzw. die
Handhabung einer beliebigen Anzahl von Flaschenreihen, die jeweils " beliebige Abmessungen aufweisen, doh« dass diese Vorrichtung genauso
wie die bekannten Greiferköpfe allgemein anwendbar ist und dass sie keinen Grund mehr zur Beschränkung des Leistungsvermögens sowie
der Anwendbarkeit der Anlagen zum Ein-bzw. Auspacken von Flaschen in einen bzwo aus einem Kasten darstellte
Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung werden die Elemente des Förderers durch zwei mit Rippen versehene Trommeln
getragen, welche gleichlaufende Achsen aufweisen, in derselben waagerechten Ebene liegen und langer als die Nutzbreite des Förderers
ausgebildet sind, sodass diese Elemente durch seitliche Translationsbewegung verschiedene Stellungen in Bezug auf die Trommeln und zueinander
annehmen können.
Nach einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung, sind die Wähler und die Führungsvorrichtung mit zwei gleichlaufenden senk-
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rechten endlosen Ketten versehen, die durch zwei auf einer gemeinsamen
Antriebswelle festgesetzten Kettenräder angetrieben werden, wobei jede abnehmbare Anschlagsgruppe auf einer Auflage eingebaut
wird, welche zwischen den Ketten angeordnet und mit denselben fest verbunden wird»
Die nachstehende Beschreibung gibt ein nicht zu beschränkendes Beispiel der Allzweck-Gruppiervorrichtung für eine Anlage zum Ein~bzw.
Auspacken von Gegenständen in einen bzw<> aus einem Kasten sowie der
zu ihrer Herstellung bestimmten Vorrichtung die Gegenstand der Erfindung ist, und durch die beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht
wirdo
In den Zeichnungen zeigen :
- Figur 1 in einer schaubildlichen Ansicht die schematische Darstellung
einer Gruppiervorrichtung nach einer Ausführungsart der vorliegenden
Erfindung, wobei diese Vorrichtung mit einer Anlage zum Ein-bzw. Auspacken in einen bzw. aus einem Kasten verbunden wird ;
- Figur 2 eine schematische Darstellung des Arbeitsprinzipes der
Vorrichtung der Figur 1 ;
- Figur 3 in einer Draufsicht eine Teilansicht des Förderers der erfindungsgemässen Gruppiervorrichtung, wobei die Elemente bzw. Bestandteile
des Förderers in einer ersten Stellung dargestellt sind ;
- Figur 4 eine ähnliche Ansicht wie die Figur 3 in welcher die Elemente des Förderers in einer zweiten Stellung dargestellt sind ;
- Figur 5 eine Teilansicht im Schnitt gemäss der Linie V- V der
Figur 3;
- Figur 6 einen Schnitt gemäss der Linie VI-VI der Figur 3 ί
- Figur 7 in einer schematischen Darstellung die schaubildliche Ansicht
der Führungsvorrichtung der erfindungsgemässen Gruppiervorrichtung ;
- Figur 8 eine Einzelheitszeichnung, die den Einbau der Anschlagsgruppen auf die Führungsvorrichtung zeigt ;
- Figur 9 eine Einzelheitszeichnung in einer schaubildlichen Ansicht,
welche eine mit der Führungsvorrichtung der Figur 7 verwendete Anschlagsgruppe zeigt ;
- Figur 10 eine Ansicht in zerrissener Perspektive welche die Antriebselemente
der Führungsvorrichtung der Figur 7 zeigt»
Die Figur 1 zeigt eine erfindungsgemässe Gruppiervorrichtung, welche im allgemeinen mit der Bezugsziffer 20 bezeichnet wird und
mit einer Anlage zum Ein-bzw. Auspacken von Flaschen in einen bzw. *aus einem Kasten vereinigt wird, welche ihrerseits mit der Bezugsziffer 10 allgemein bezeichnet ist» Die Anlage zum Ein-bzw. Auspacken
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10 umfasst mehrere gemäss einer Teilung L angeordnete Greiferköpfe
11 ( von denen zwei dargestellt wurden ), welche mit Greiforganen 12
versehen sind, die jeweils zum Erfassen der Flaschen durch ihre Hälse dienen» Die Greif organe 12 sind in dem dargestellten Eallin drei Reihen
mit je vier Greiforganen verteilte Die Greiferköpfe 11 sind auf Gleitstücken^
eingebaut in welchen sie in senkrechter Richtung gleiten können, wobei diese Gleitstücke ihrerseits auf zwei waagerecht angeordneten
endlosen Ketten 14 eingebaut sind, welche mit zwei gleichachsigen Paaren von Kettenrädern 15a und 15b in Eingriff stehen» Das
Paar 15a wird von einem Motor 16 durch das Ubertragungsorgan 17 in
Drehung versetzt» Die Greiferköpfe 11 werden in geschlossenem Kreis
mit einer gleichbleibenden Translationsgeschwindigkeib V einer Bahn
entlang angetrieben, welche zwischen den zwei Paaren von Kettenrädern
15a und 15b zwei geradlinige Abschnitte aufweist, wobei einer dieser Abschnitte, nämlich der vordere Abschnitt sich über der Gruppiervorrichtung
20 befindet, während der andere Abschnitt, nämlich
der hintere über ein ( nicht dargestelltes) Förderband od. dgl.,
welches zum Transport der Kästen dient, angeordnet ist.
Die Gruppiervorrichtung 20 umfasst einen waagerecht angeordneten Förderer 21,-welcher aus drei voneinander getrennten jedoch gleichen
Elementen 22 besteht, welche ihrerseits auf einem drehenden Antriebssystem gelagert sind, welches aus zwei auf dem Gestell 24 der Gruppiervorrichtung
drehbar eingebauten Trommeln 23a, 23b besteht, wobei die Trommel 23a durch den Motor 16 mit Hilfe einer Kettenübertragung 25
bei gleichbleibender Geschwindigkeit angetrieben wird, Der Förderer 21 wird demzufolge bei einer gleichbleibenden Translationsgeschwindigkeit
V, >V angetrieben, wobei jedes Element 22 des Förderers in lotrechter
Stellung zu einer entsprechenden Greiforganreihe der Greiferköpfe
sich befindet.
Der Förderer 21 ist einerseits mit einer Vorrichtung zur Führung der Flaschen 30, welche unterhalb der Elemente 22 und in lotrechter
Stellung zu dem geradlinigen Abschnitt der Bahn gelagert ist, sowie mit Mitteln zum Auswählen der Flaschen 40 vereinigt, welche vorgeschaltet
in Bezug auf den geradlinigen Bahnabschnitt angeordnet sind»
Die Vorrichtung zur Führung der Flaschen besteht aus einem System von endlosen Ketten 31, welches durch den Motor 16 mit Hilfe
einer Kettenübertragung 32 mit der Geschwindigkeit V der Greiferköpfe angetrieben wird. Das Kettensystem 31 ist mitRückhaltegliedern
33 versehen, welche in gleichem Abstand gemäss einer Teilung L verteilt und in den zwischen den Elementen 22 gelegenen Zwischenräumen
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jeweils beiderseits dieser Elemente angeordnet sind, wobei die Rückhalt
eglieder 33 über die waagerechte Ebene des Förderers hinausragen.
Die Mittel zum Auswählen der Flaschen 40 umfassen in dem dargestellten
Fall zwei Wahlvorrichtungen 40a und 40b, welche jeweils wie die Führungsvorrichtung 30 aus einem System von endlosen Ketten
41a, 41b bestehen, die durch den Motor 16 mit Hilfe der Ubertragungsketten
42a, 42b bei den jeweiligen Geschwindigkeiten ν und v- angetrieben
werden, wobei diese Geschwindigkeiten kleiner als V und demzufolge V1 sind. In dem dargestellten Beispiel ist ausschliesslich
die.Vorrichtung 40a mit Rückhaltegliedern 43a versehen, welche den
Rückhaltegliedern 33 der Führungsvorrichtung 30 gleich ausgebildet und mit gleichem Abstand gemäss einer Teilung la verteilt sind. Ähnlich
wie die Rückhalt eglieder 33 sind die Rückhalteglieder 43a in den zwischen den Elementen 22 gelegenen Zwischenräumen sowie beiderseits
der Elemente und ragen über die Fördereretoene hinauso
Zur Übersichtlichkeit der Figur 1 wurde nur ein Satz von Rückhaltegliedern
43a dargestellt.
Die Arbeitsweise der Gruppiervorrichtung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 erläuterte Die Flaschen B sind auf
den Förderer 21 gemäss drei den drei Elementen des Förderers entsprechenden
Reihen, aufeinanderfolgend und mit einer beliebigen Verteilung gestellt, d.h. dass der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Flaschen beliebig und veränderlich ist. Die Flaschen sind
durch den Förderer mit einer Geschwindigkeit V f nämlich die Geschwindigkeit
des Förderers mitgenommen, bis die erste Flasche der
Reihe auf das Rückhalteglied 43a der Wahlvorrichtung 40a trifft,
welches unterhalb des Förderers angeordnet isto Diese Flasche sowie
die dahinterstehenden Flaschen werden auf diese Weise gezwungen, sich gemäss der Geschwindigkeit ν des betreffenden Rückhaltegliedes fort-
JEl
zubewegen, wobei die Geschwindigkeit ν niedriger als die Geschwindigkeit
V. ist, sodass die daher gebremsten Flaschen auf den Förderer
gleiten und aneinander stossend gebracht werden. Die Teilung la der Rückhalteglieder 43a der Wahlvorrichtung 40a ist so gewählt, dass sie
einer ganzen Zahl von Flaschen entspricht ( d.ho dass la^fc nD, wobei
na die Anzahl der Flaschen und Da den Durchmesser der durch den Wähler 40a getrennten Flaschen darstellen )„ Auf diese Weise, wenn
das nachfolgende Rückhalteglied über den Förderer kommt, setzt es sich in den Zwischenraum zwischen η-ten und der η + 1-ten Flasche ein
( in dem dargestellten Fall zwischen der vierten und der fünften Flasche ) und halt alle Flaschen ab der η + 1-ten Flasche zurück ( in
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dem dargestellten Pall ab der fünften Flasche ). Wenn die erste Flasche
am Ende des Nutzstrums der endlosen Kette 41a ankommt, schiebt sich das Rückhalteglied, das diese Flasche zurückhält, unterhalb des
Förderers zurück sodass die vier zwischen zwei Rückhaltegliedern zurückgehaltenen Flaschen freigegeben werdeno Danach werden sie durch
den Förderer 21 bei einer Geschwindigkeit V. mitgenommen. Durch die
Wahlvorrichtung 40a werden die Flaschen in voneinander getrennte gleichförmige Gruppen von je vier Flaschen - in dem vorliegenden
Fall - verteilt.
Die aus vier Flaschen bestehende Gruppe wandert mit der Geschwindigkeit
V. bis sie auf ein Rückhalteglied 33 der Führungsvorrichtung
30 trifftο Die Rückhalteglieder 33 bewegen sich mit der Geschwindigkeit
V der Greiferköpfe und befinden sich jeweils in lotrechter Stellung zu dem Vorderteil der Greiferköpfe während ihre Bek
wegung auf das obere Trum der endlosen Kette 31· Daraus ergibt sich,
dass die Gruppe von Flaschen genau unterhalb eines Greifkopfes beigestellt wird und sich mit der Geschwindigkeit der Greiferköpfe bewegt.
Selbstverständlich soll die Zeit, die von einem Rückhalteglied 43a der Wählvorrichtung 40a zum Durchlaufen der Strecke la benötigt
wird, der Zeit entsprechen, welche von einem Rückhalteglied 33 der Führungsvorrichtung 30 zum Durchlaufen der Strecke L benötigt wird.
Wenn man mit ν die gleichbleibende Translationsgeschwindigkeit der
EL
Rtickhalteglieder 43a, bezeichnet, heisst es, dass :
(1) ^a = VxJS
Die Evolute der Ketten einer Wählvorrichtung wie z.B. 40a sowie die Anzahl der Rückhalteglieder dieser Vorrichtung sind so gewählt,
" dass niemals weniger als ein Rückhalteglied oder mehr als zwei Rückhalteglieder
gleichzeitig in die Stellung kommen, in welcher sie mit dem Boden der Flaschen in Berührung kommen0
Auf diese Weise wird die auf die Flaschen ausgeübte Schubwirkung immer durch ein Rückhalteglied zurückgehalten, welches den Förderer
nur dann verlässt, wenn das nächste Rückhalteglied auftritt» Keine Flasche kann dann mitgenommen werden, ohne in eine Gruppe von Flaschen
eingefasst zu werden. Da andererseits die Teilung der Rückhalteglieder 43a so gewählt ist, dass sie einer ganzen Zahl von Flaschen entspricht,
setzt sich das über die Ebene des Förderers hinausragende Rückhalte-
- glied einwandfrei hinter der Gruppe von Flaschen ein, welche gerade
friegelassen wird.
Die drei Elemente 22 des Flaschenförderers 21 können wie auf den
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Figuren 3 bis 6 dargestellt aus Ketten mit Flügeln bestehen, 220, welche auf Führungsschienen 221 eingebaut sind und mit zwei Trommeln
23a und 23b im Eingriff stehen, welche ihrerseits auf ihrerGesamtlänge
mit Rippen versehen sind, sodass diese Flügelketten seitlich d.ho gleichlaufend zu der Drehachse der Trommel gleiten können, in dem
sie mit den Rippen der Trommel im Eingriff bleibeno Auf diese
Weise kann man beliebig den Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Flügelketten einstellen, sodass dieser Abstand an den Durchmesser
der Flaschen und selbstverständlich an den Abstand zwischen den Greiforganreihen
der Greiferköpfe angepasst wird· Die Länge der Trommel 23a und 23b hängt von der höchsten Anzahl von Flügelketten ab, welche
zur Bildung des Förderers 21 nebeneinander gestellt werden. In dem dargestellten Fall ist die Länge der Trommel 23a und 23b wesentlich
grosser als die Nutzbreite des aus drei Flügelketten 220 bestehenden
Förderers. Dies ermöglicht einerseits, die Ketten mehr voneinander zu spreizen als es auf der Figur gezeigt wird, wodurch Flaschen mit
grösserem Durchmesser als dargestellt befördert werden können, und
andererseits zwei oder sogar drei zusätzliche Flügelketten zuzufügen, damit die Gruppiervorrichtung nicht mehr drei sondern fünf oder sechs
Flaschenreihen erhält»
Die Beistellung der Elemente 22 wird mittels Stangen 26 erzielt, welche drehbar auf dem Gestell 24 gelagert und auf ihrem Umfang mit
einer Anzahl von in derselben Ebene gelegenen Flachstellen 26a und
26b versehen sind, welche gegenseitig senkrecht angeordnet sind. Die Flachstellen derselben Gruppe z.B„ 26a sind gemäss einer bestimmten
Teilung verteilt, welche sich von der Teilung der Flachstellen der anderen Gruppe zoB. 26 b unterscheidet0 Die Beistellungsstangen 26
sind zur Abstützung der Schienen 221 der Elemente 22 des Föderers vorgesehen, wobei jedes Schienenpaar 221 in einer Flachstelle gelagert
ist, sodass die drei Elemente 22 mit dem gewünschten, der Teilung der betreffenden Flachstellengruppe entsprechenden Abstand angeordnet sind«
Wenn man annimmt, dass die Schienen auf den Flachstellen 26a abgestützt
sind, ( wie es auf der Figur 3 der Fall ist ) und wenn man den Abstand zwischen den drei Elementen des Förderers 21 ändern will,
genügt es, jede Stange 26 um 90° zu drehen, damit die Flachstellen
26b in eine waagerechten Ebene gebracht werden , und die Elemente 22
seitlich zu verschieben«. Diese Elemente wurden durch die Drehbewegung
der Stange von einer Höhe hochgehoben, welche der Tiefe der Flachstellen
entspricht, und sind auf einer Erzeugenden der Stange 26 abgestützt,
bia die Schienen 221 sich in die Flachstellen 26b einfügen,
( Figur 4 ). Während dieser Translationsbewegung verschieben sich die
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Plügelketten 220 auf den mit Rippen versehenen Trommeln 23a und 23b.
Zum Pesthalten der Elemente 22 auf einer vorgegebenen Flachstellengruppe
der Stange 26 ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen. Diese Vorrichtung besteht ihrerseits aus einem mit einer Flachstelle
27a versehen Stab 27,wacher drehbar auf dem Gestell 24 eingebaut ist und mit Verriegelungselementen im Eingriff steht, die mit
den Schienen 221 fest verbunden sind und aus Anschlägen 222 bestehen, welche mittels der Schrauben 223 befestigt sind und unterhalb des
Verriegelungsstäbes 27 verlaufene Je nach dem ob der Stab 27 sich in
der auf der Figur 6 dargestellten Stellung oder in der durch eine
Drehbewegung von 180° erzielten Stellung befindet, ist die senkrechte Bewegung der Schienen 221 verhindert oder im Gegenteil möglich, d.h.
dass die Schienen verriegelt sind oder nichtβ
Die Führungsvorrichtung 30 sowie die Wählvorrichtungen 40a und
W 40b sind identisch aufgebaut, sodass nachfolgend nur die Führungsvorrichtung
30 beispielsweise beschrieben wird.
Unter Bezugnahme auf die Figur 7 sieht man, dass die Führungsvorrichtung
30 aus zwei senkrechten gleichlaufenden endlosen Ketten 31 besteht, welche mit zwei Ketfcenrädernaaren 34a und 34b im Eingriff
stehen, die ihrerseits jeweils auf einer Welle 35a, 35b fest eingebaut sind, indem eine dieser Wellen eine Antriebswelle ist ( 35a bei
der Führungsvorrichtung )„ Zwischen den Ketten 31 ist eine Auflage
300 für die auswechselbaren Rückhalteglieder vorgesehen, welche aus den mit einer gemeinsamen Platte 36 fest verbundenen Anschlagen 33
bestehen. Die Auflage 300 umfasst einen Querträger 301, welcher als
Strebe für die Ketten 31 dient und an diesen Ketten durch seine Enden
befestigt ist, sowie einen Unterteil 302, welcher auf dem Querträger drehbar eingebaut ist und auf diese Weise um eine waagerechte Achse
drehen kann» Der Unterteil 302 ist mit einem gabelförmigen Stück 303 versehen, doh<. ein Stück das eine Einkerbung oder Einsparung 303a aufweist.
Eine Führungsstange 305 ist durch ihre Enden ebenfalls an den
zwei Ketten 31 befestigt, und zwar gleichlaufend zu dem Querträger ' 301 und vor diesem Querträger in Bezug auf die durch den Pfeil F angegebene
Translationsrichtung der Ketten0 Die Führungsstange 305
weist in ihrem mittlerem Bereich einen Abschnitt mit kleinerem Durchschnitt 305a auf, in welchem die Einkerbung 303a sich einsetzt. Die
mit den Anschlägen 33 versehene Platte 36 weist in ihrem unteren Bereich zwei Zapfen od. dgl. 37 auf, welche mit einer Einkerbung 37 a zur Anpassung
auf den Querträger 301 versehen sind. Die Platte 36 ist ihrerseits
auf dem Unterteil 302 abgestützt und ist mittels eines Verriegelungselementes,
das aus einem zurtickziehbaren in einem Zapfen 37 ver-
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schiebbaren Finger 38 besteht, an diesem Unterteil befestigte Der
Pinger 38 ist der Wirkung einer ( nicht dargestellten ) Rückzugsfeder ausgesetzt und mit einem Knopf od. dglo 39 fest verbunden»
Dieser Knopf ermöglicht es, den Pinger zurückzuziehen, indem die Platte unter Einwirkung der Rückzugsfeder verschoben wird, wobei
dieser Pinger mit einem Vorsprung od· dgl· 302a_ des Unterteils
zusammenwirkte
Die Auflage 300, die durch den Querträger 301 und die Führungsstange 305 in zwei verhältnismässig weit voneinander befindlichen
Stellen der Ketten 31 abgestützt ist, bewirkt auf diese Weise das sichere Festhalten der Anschläge, die unter der Wirkung des Vorschubes
der Flaschen nicht kippen kö"nnen0 Andererseits in dem Fall
des Wählers bzw. der Wählvorrichtung bewirkt die Steuerung der Drehung
des Unterteiles 302 und demzufolge der Anschläge selbst eine Vereinfachung der Einfügung der Finger zwischen die Flaschen und eine Beschleunigung
ihres Rücktrittes, wenn sie ihre Endstellung erreichen, wodurch die Synchronisiaxrg mit der Führungsvorrichtung verbessert wird·
Wenn man über verschiedenartige Anschlagssätze verfügt, d.h. über
Sätze, die eine unterschiedliche Anzahl von entsprechend gespreizten Anschlägen umfiissen,können die Führungsvorrichtung sowie die Wählvorrichtungen
an der Anzahl der für den Förderer verwendeten Elemente sowie an deren gegenseitiger Stellung angepasst werden.
Die Wählvorrichtungen 40a, 40b uswo.. sind mit Auflagen für die
Anschläge versehen, welche gemäss einer bestimmten jeweils unterschiedlichen
Teilung angeordnet sind. Die Anschlagsreihen 43 sind selbstverständlich nur auf einer dieser Wählvorrichtungen eingebaut,
wobei diese Vorrichtung eine an der Länge der zu bildenden Flaschengruppen angepasste Teilung aufweist» Jede Wählvorrichtung wird bei
einer durch die GELsidiung (1) ν « V r- bestimmten Geschwindigkeit ν
angetrieben. Man wird eine ausreichende Anzahl von Wählvorrichtungen vorsehen, um alle durch die Greiferköpfe und Flaschenarten bedingten
Auswahlmöglichkeiten zu erfüllen·
Man muss darauf hinweisen, dass bei den Wählvorrichtungen 40ji
und 40b der Antrieb der Ketten 41a, 41b mit Hilfe der vorgeschalteten Kettenräder erfolgt ( wie es die Figur 1 zeigt ) sodass der obere
Kettentrum dank der durch die Flaschen auf die Anschläge ausgeübte Schubkraft festgehalten wird, während der antere Kettentrum lose ist«.
Des weiteren soll die Einstellung der Anordnung der Anschlagsreihen der Führungsvorrichtung in Bezug auf die Greiferköpfe vorgesehen
werden, damit die genaue Beistellung der Flaschen in Bezug auf
die Greifköpfe gesichert wird, und dies bei jeder Flaschenart bzw.
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Abmessung«, Ausserdem soll die Anordnung der Anschlsgsreihen der Wählvorrichtungen
in Bezug auf die Anschlagsreihen der Führungsvorrichtung
eingestellt werden, damit die Flaschen genau nach dem Austreten der entsprechenden Anschlagsreihe am Eingang der Führungsvorrichtungen
ankommen, und dies ohne auf die Flügelketten zu gleiten.
Zu diesem Zweck wird der Antrieb der Antriebswelle 35a durch die mit dem Motor 16 verbundene Kette 32 ( sowie der Antrieb der Antriebswelle
der verschiedenen Wählvorrichtungen)mit Hilfe eines einstellbaren auf der Figur 10 gezeigten Sperrorganes 310 gewährleistet. Das
mit der Kette 32 im Eingriff stehende Kettenrad 311 ist mit einem Flansch 312 fest verbunden, welcher mit Spitzen od. dgl. versehen
ist, und wird auf der Welle 35a eingeschoben,, Ebenfalls wird auf
der Welle 35a ein Zwischenstück 314 eingeschoben, welches einerseits mit kreisbogenförmigen Offnungen 315» in welchen die Spiteen 313 sich
einfügen, und andererseits mit Einstellschrauben 316 versehen ist, welche in die Offnungen 315 einmünden. Eine erste mit Beistellungslöchern
318 versehene Platte 317 wird auch auf der Welle 35a eingeschoben und mittels Schrauben z„B. Schrauben mit ganz gesenktem Kopf
319 an dem Zwischenstück 314 befestigt. Das Kettenrad 311, das Zwischenstück 314 und die erste Platte 317 bilden auf diese Weise
eine feste auf der Welle 35a eingebaute Einheit» Eine zweite Platte 320, die mit einer mittleren Öffnung 321, welche ihrerseits eine
Keilnute 322 aufweist, sowie mit zwei zurückziehbaren Spitzen od. dgl.. 323 versehen ist, welche der Wirkung der Rückzugsfeder 324 ausgesetzt
werden und zur Einpassung in die Beistellungslöcher 318 der ersten Platte 317 dienen, ist ebenfalls auf der Welle 35a eingeschobene
Diese zweite Platte ist mit der Welle 35a durch einen Keil
" 326 fest verbunden und demzufolge durch diese Welle in Drehung versetzt,
indem der Keil 326 in der Keilnute 322 und zugleich in der Keilnute 327 der Welle 35a sich einfügte Durch das Einsetzten einer
der Spitzen 323 in eins der Beistellungslöeher 318 kann das Festhalten
bzwo die Sperrung des Kettenrades 311 beliebig eingestellt
werden, d.h. dass man hierdurch die Beistellung der Anschlagsreihen der endlosen Ketten 31 einstellen kanno Man kann selbstverständlich
auf der Platte 317 eine Anzahl von Bei Stellungslöchern 318 vorsehen, welche der Anzahl der möglichen gewünschten FesthalteStellungen entspricht«,
Schliesslich ist noch zu bemerken, dass die Greiferköpfe, der Förderer, die Führungsvorrichtung sowie wie die verschiedenen Wählvorrichtungen
durch den Motor 16 angetrieben werden, welcher auf
109850/1Q04
diese Weise den kontinuierlichen einwandfrei synchronen Betrieb der
gesamten Anlage bewirkte Die verschiedenen Wählvorrichtungen sind
ständig mit dem Motor 16 verbunden, was zur Erzielung der Synchronisierung
führt, und werden jeweils durch diesen Motor angetrieben, obwohl nur eine Vorrichtung mit Anschlagsreihen versehen isto
109850/100/»
Claims (1)
- -U-2110138PATEHANSPRUECHEGruppiervorrichtung für Gegenstände wie z.B. Flaschen od. dgl., die durch eine mit Greiferköpfen versehene Anlage zum Ein-bzw. Auspacken in einen bzw aus einem Kasten erfasst werden sollen, bei we2.cher die Greiferköpfe mit Greif or ganreihen versehen sind und sich mindestens einem gradlinigem Bahnabschnitt entlang bei gleichbleibender Geschwindigkeit bewegen, wobei diese Anlage einen waagerecht angeordneten Förderer umfasst, der sich unterhalb diese Bahnabschnittes bei einer gleichbleibenden jedoch wie diejenige der Greiferköpfe höheren Geschwindigkeit bewegt und aus voneinander getrennten auf einem drehenden Antriebsystem eingebauten Elementen besteht, welche jeweils eine Flaschenreihe aufnehmen J-st ausser-" dem aus einer Vorrichtung zur Führung der Flaschen, die in lotrechter Stellung zu dem geradlinigen Bahnabschnitt angeordnet und mit in gleichem Abstand voneinander befindlichen Rückhaltegliedern versehen ist, welche gemäss einer Teilung L, die der Teilung der Greiferköpfe gleich ist, verteilt sind und sich bei einer Geschwindigkeit V, die der Geschwindigkeit der Greiferköpfe entspricht, bewegen, sowie aus Wählern, die vor der Führungsvorrichtung zum Auswählen einer gegebenen Anzahl von Flaschen in jeder Reihe angeordnet sind, wobei die Gruppiervorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Wähler(4O) mit Rückhaltegliedern(43a) verrohen sind, welche gemäss einer Teilung 1 verteilt sind und sich imit einer Geschwindigkeit V=V bewegen»| 2o Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Wähler (40) mit mehreren unabhängigen Wählvorrichtungen (40a, 40b) versehen sind, welche unterhalb des Förderers (21) nacheinander angeordnet sind, wobei in gleichem Abstand voneinander befindlichen Anschlagsgruppen jeder Wahlvorrichtung gemäss einer bestimmten jeweils . unterschiedlichen Teilung la, Ib, Ic usw.οo verteilt sind und sich inifeiner gegebenen Geschwindigkeit v& = V i- , v, = V J- ,v = Vjj£ , usw.·· bewegen.3· Vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Elemente (22), welche den Förderer (21) bilden, sowie ihre gegenseitige Anordnung eingestellt werden können, und dass die Rückhalteglieder aus Gruppen bzw. Reihen von auswechselbaren Anschlägen (33» 43a ) bestehen, welche einerseits auf der Führungsvorrichtung (30)'und andererseits auf den Wählern (40) abnehmbar eingebaut sind»109850/100^4· Vorrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die den Förderer (21) bildenden Elemente (22) auf zwei mit Rippen versehenen Trommeln (23a, 23b) abgestützt sind, welche gleichlaufende Achsen besitzen, in derselben waagerechten Ebene angeordnet sind und eine grössere Länge als die Nutzbreite des Förderers aufweisen, sodass die Elemente (22) durch seitliche Translation verschiedene Stellungen in Bezug auf die Trommeln und aufeinander annehmen können.5. Vorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass einstellbare Mittel zur Beistellung dieser Elemente auf der Trommel vorgesehen sind.6ο Vorrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (22) aus Flügelketten (220) bestehen, die auf den Schienen (221) abgestützt und auf sie geführt werden, und dass die einstellbaren Mittel zur Beistellung aus mindestens einer Stange (26) bestehen, welche auf ihrem Umfang mit Reihen von in derselben Ebene gemäss einer jeweils unterschiedlichen Teilung angeordneten Flachstellen (26a, 26b) versehen ist, in welchen jeweils die Schienen einer Flügelkette eingesetzt werden, wobei die- Stange (26) drehbar eingebaut ist, damit sie für eine bestimmte Winkelstellung eine Reihe von Flachstellen aufweist, die einer bestimmten Stellung der Flügelketten auf der Trommel entspricht«7. Vorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass sie Verriegelungsmittel (27) umfasst, w^"1 ehe zur seitlichen Sperrung jeder in einer Flachstelle (26a) der BsiStellungsstange (26) eingeschobenen Schiene vorgesehen sind«8„ Vorrichtung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel aus einem drehbaren mit einer Flachstelle (27a) versehenen Stab bestehen, der mit den Verriegelungsmitteln (222), welche mit den Schienen (221) fest verbunden sind, im Eingriff steht.9. Vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wähler (40) sowie die Führungsvorrichtung (30) mit zwei senkrechten gleichlaufenden endlosen Ketten (31) versehen sind, welche durch zwei auf einer gemeinsamen Antriebswelle (35a) festgesetzten Kettenrädern (34a) angetrieben werden, wobei jede Gruppe von ausnehmbahren Anschlägen (33) auf einer zwischen den Ketten angeordneten und mit diesen fest verbundene Auflage (300) eingebaut ist«. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (300) einen Querträger (301)s welcher als Strebe für die Ketten (31) dient und an diesen Ketten durch seihe Enden befestigt wird, sowie einen Unterteil (302) umfasst, welcher auf dem Querträger10 9-8 50/1QCUBAD OfMGiNAL'- 16 -(301) um eine waagerechte Achse drehbar eingebaut ist und die Gruppe von Anschlägen (33) trägt.11. Vorrichtung nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (302) mit einem gabelförmigen Stück (303) versehen ist s welches mit einer gleichlaufend zu dem Querträger (301) angeordneten Führungsstange (305) im Eingriff steht und an den Ketten (31) vor dem Querträger in Bezug auf die Translationsrichtung der Ketten durch ihre Enden befestigt wird.12o Vorrichtung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (35a) mit einem Zahnrad (311) angetrieben wird, wobei diese Welle und dieses Zahnrad jeweils mit einer Platte (317, 320) fest verbunden sind, indem diese Platten ihrerseits gemäss einer einstellbaren gegenseitigen Winkelstellung miteinander fest verbunden werden«13» Vorrichtung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle der Führungsvorrichtung die nachgeschaltete Welle ist, während die Antriebswelle bzw. Antriebswellen der Wählvorrichtung tozwo Wählvorrichtungen die vorgeschaltete Welle bzw. die vorge- schalteten Wellen ist bzw. sind«.14chtc -g-efcennzeichnefr, dass sie im wesentlichen ^ha^LgJa^a^-unxUaaf -den-beigefügten Zeiehnunga/dargestellt aufge109850/10(H
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