DE2113995B2 - Basisch substituierte Fluoranver bindungen und deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Ko pierpapiere - Google Patents

Basisch substituierte Fluoranver bindungen und deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Ko pierpapiere

Info

Publication number
DE2113995B2
DE2113995B2 DE19712113995 DE2113995A DE2113995B2 DE 2113995 B2 DE2113995 B2 DE 2113995B2 DE 19712113995 DE19712113995 DE 19712113995 DE 2113995 A DE2113995 A DE 2113995A DE 2113995 B2 DE2113995 B2 DE 2113995B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
pressure
fluoranver
color
color formers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712113995
Other languages
English (en)
Other versions
DE2113995A1 (de
DE2113995C3 (de
Inventor
Michio Orita
Shigeo Oyake
Kensaku Sawada
Susumu Takamizawa
Hiroshi Tanino
Masakichi Yahagi
Noboru Yamato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NISSO KAKO CO Ltd TOKIO
Original Assignee
NISSO KAKO CO Ltd TOKIO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NISSO KAKO CO Ltd TOKIO filed Critical NISSO KAKO CO Ltd TOKIO
Publication of DE2113995A1 publication Critical patent/DE2113995A1/de
Publication of DE2113995B2 publication Critical patent/DE2113995B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2113995C3 publication Critical patent/DE2113995C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B11/00Diaryl- or thriarylmethane dyes
    • C09B11/04Diaryl- or thriarylmethane dyes derived from triarylmethanes, i.e. central C-atom is substituted by amino, cyano, alkyl
    • C09B11/10Amino derivatives of triarylmethanes
    • C09B11/24Phthaleins containing amino groups ; Phthalanes; Fluoranes; Phthalides; Rhodamine dyes; Phthaleins having heterocyclic aryl rings; Lactone or lactame forms of triarylmethane dyes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/124Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein using pressure to make a masked colour visible, e.g. to make a coloured support visible, to create an opaque or transparent pattern, or to form colour by uniting colour-forming components
    • B41M5/132Chemical colour-forming components; Additives or binders therefor
    • B41M5/136Organic colour formers, e.g. leuco dyes
    • B41M5/145Organic colour formers, e.g. leuco dyes with a lactone or lactam ring
    • B41M5/1455Organic colour formers, e.g. leuco dyes with a lactone or lactam ring characterised by fluoran compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Color Printing (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Oxygen Or Sulfur (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

— C --- O
in der R1. R: und R5 ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alk\lgruppe oder R1 auch ein Chloratom und R3 und R4 eine gegebenenfalls durch eine oder mehrere Chlotatome bzw. eine oder mehrere Meth\ !gruppen substituierte Ben/\ 1- oder 1 -Naphihylmeth\lgruppe bedeuten und wobei die Reste R;. R2 und R^ nicht gleichzeitig ein Wasserstoffatom darstellen.
2. Verwendung einer Fluoranverbindung der im Anspruch 1 angegebenen allgemeinen Formel als Farbbildner für druckempfindliche Kopierpapiere.
ergeben oder, falls sie zu einer dunklen Färbung rühren, unbefriediuende Säurebeständigkeit zeigen, die bei der Herstellung von Mikrokapseln für die druckempfindlichen Kopiermaterialien von erheblichem Nachteil ist.
Ev wurde nun gefunden, daß die erfindungsgemäßen Vcibindungen der oben angegebenen allgemeinen Formel alsVarbbildner für druckempfindliche Kopierpapiere >owohl eine kräftige Färbung ausbilden als auch üuie Säurebeständigkeit zeigen und nicht die Nachfeile der bekannten Verbindungen aufweisen.
In Versileichsver>uchen wurden die Eigenschaften, gegenüber bekannten Fluoranen geprüti.
In diesen Versuchen wurden die nachstehend anüCiiebenen ^'erbindungen Nr. 1 bis 12 serw endet, wobei die Vet idungen 1 bis S erfindungsgemäUe Fluor.invcrbitu. .:;iien Mnd. während die V< rbindimgen '' ur.d Hi au* der USA-Patentschrift ; 442 90S und die Veibindunsen 11 und 12 aus der britischen Patentschrift 1 182 74? bekannt sind.
CH,
CH,
Die Erfindung betrifft basisch substituierte Furanverbindungen der allgemeinen Formel
CH5
CH,
R-.
R1
ti,"
R5
c
in der R1, R, und R5 ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe oder R, auch ein Chloratom und R3 und R4 eine gegebenenfalls durch eine oder mehrere Chloratome bzw. eine oder mehrere Methylgruppen substituierte Benzyl- oder 1-Naphthylmethylgruppe bedeuten und wobei die Reste R,. R2 und R, nicht gleichzeitig ein Wasserstoffatom darstellen, und deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Kopierpapiere.
Fluoranverbindungen. die als Kernsubstituenten Diäthylaminogruppen bzw. Diätin !aminogruppen oder Dialkylaminogruppen, Methylgruppen und ein Chloratom aufweisen, sowie die Verwendung dieser Fluoranverbindungen als farbbildende Komponenten in Kopierpapieren sind bereits bekannt (USA.-Patentschrift 3 442 1X)X und britische Patentschrift I 182 743). Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese bekannten Verbindungen entweder zu helle Färbungen CH,
CH,
CH5
•N —
CH,
CH,
/N-f
C-
CH3 CH, —i
CH,-
C2H,
C--
CH,
/■
CH,
CH,
V-c-o
C-
CH;
CH-
-—N
O CH-
--C -O
■ CH,
.·—CH-.
C-IL N —
CJL
O CH,
■ . — ei
O
-C = O
C-
CH-,
CH,-
- Cl
Cl
CH,
N— CH, (
C-
O H V-C = O
■Ν -f
Q-
CH3 CH, -f >-Cl _,o C2H5
CH,-f "*>—Cl -'5
/ Cl
Y I;
C-
CH,
CH,
CH,
CH, CH, -
■n<;
CH,
CH,-C
f >-c=o
CH,
J\ /
CH3
Cl
CH., Ό
-C=O
a) Färbiingsiest
Jeweils 0.5 g der Versuchsverbindung wurden in jeweils 100 ml Toluol gelöst. In die erhaltenen Lösungen wurden 15 Sekunden lang Papierstreifen eingetaucht, die mit aktivem Ton beschichtet waren. Danach wurden die Papierstreifen herausgenommen und zwischen 2 Blatt Filterpapier gelegt, um sie zu -o trocknen. Dabei wurden Färbungsproben erhalten, aus denen ersichtlich ist. daß die erfindung>gemäßen Verbindungen 1 bis 8 dunklere Färbungen ergeben als die bekannten Verbindungen Nr. 9 und 10. und außerdem sind die erfindungsgemäßen Verbindun- -> gen weniger wasserlöslich als die bekannten Verbindungen 11 und 12.
b) Säureechtheitstest
Die Versuchsverbindiingen wurden unter guieni Rühren zu 100 ml einer 0,05%igen Schwefelsäure gegeben. Die unlöslichen Anteile wurden durch Filtration durch ein Filterpapier entfernt. Die erhaltenen Filtrate wurden in einem Kolorimeter Modell ND-5 der Firma Nippon Dcnshoku Kogyo Co.. Ltd.. untersucht. Es wurde die FarbdifTerenz £ nach ASTM D-2244 gemessen, wobei ein hoher Ε-Wert eine
2 1 i 3 9 9
schlechte Saure besiä ndigkeil 0.05' i, anzeigt. Die ti" i: ge η Oe
Ergebnisse vMiri !·.-■' erhallen: 0.05° r.
Leerprobe 0.05° η H2S(K E = I I.I « H I
Verbindung Nr. 1 0.05°.ι H2SO. E -= O./S '
Verbindung Nr 2 0.05° η H2SO, /:; - I ^1I ι
Verbindung Nr. 7. 0.05"« H-S(V I. _ Il 5,S
Verbindung Nr. 4 0.05°« H2SO, E = (I sll
Verbindung Nr. 5 0.05"-.ι H-SfV E ;-■ j i ^ ■;
Verbindung Nr. O . 0.05%. H2SfK E - o.;w
Verbindung Nr. -> 0.05" η H2SO, E :■--
Verbindung Nr. S 0.05" ο H2SO, E :- n.45
Verbindung Nr. 1J 1 0.(15" ο H2SO, E - O.45>
Verbindung Nr. 10 0.05°o H2SO, ε =--
Verbindung Nr. 11 H2SO4 E - 65.1X0
Verbindung Nr. 12 H,SfV E -- S".47o
P-AminophenoN der allgeme:
Die schlechte Säurebeständigken der bekannten Verbindungen ist technisch von erheblichem Nachteil bei der Herstellung \on Mikrokapseln und daraus herzustellenden üblichen druckempfindlichen kopiermat;rialien
Die Farbbildung der erfindungsszernäßen \ erbindungen erfolgt beim lnberührungbringen mit einem clektronenan/iehenden Material, beispielsweise Ton. sehr rasch sowohl in DampfForm als auch in einem organischen Lösungsmittel, wie Benzol. Toluol, chloriertem Diphenyl oder Kerosin, in Gegenwart einer Saure und wobei eine dunkle braunrote oder dunkle purpurne Farbe oder eine dunkelgrüne bis grüne Farbe erhalten wird.
Diese Eigenschaften ermöglichen die Verwendung der erfindungsgemäßen Furanverbindungen als farhbildende Komponenten in druckempfindlichen Kopierpapieren Hierzu wird die Fluoranverbindung beispielsweise mit einem Wachs vermischt und diese farbbildende Masse dann auf einen Träger wie Papier. Stoff oder eine Kunststoffolie aufgetragen. Die Fiuorauverbindung kann auch in üblicher Weise in Mikrokapseln eingekapselt werden, die dann auf einen Träger aufgetragen werden. Dieser Träger wird mit einem anderen Träger, der mit einem elektronenanziehenden Material, wie saurem Ton, beschichtet ist. in Kontakt gebracht, wodurch ein druckempfindliches Papier erhalten wird. Wenn auf das druckempfindliche Papier ein örtlicher Druck, z. B. mit einer Schreibfeder oder einer Schreibmaschine, ausgeübt wird, so entsteht eine Kopie, wie dies im Anschluß an das Beispiel 1 erläutert wird.
Die Furanverbindungen der oben angegebenen allgemeinen Formel werden dadurch hergestellt, daß man in an sich bekannter Weise entweder a) o-(4-Diätliylamino-I-hydroxybcnzoyO-benzotsäure der Formel
60 Formel
R-
HO-
R?
πι der R-. R- und R, die oben angegebene Ik :.-uiun« h^sit/cn in "(k'iienwart um konzentrierter ~- Acielsäure erhit/i iin'd anschließend die erhalten·. ' .;.iranverbindunu der allgemeinen Formel
R,
N
LMi,
NH,
und . Be-•nler
:;hyl-■ im Is er-
mit einer im wesentlichen äquimolaren Menge eines in der R;. R2 und R, die oben angegebene Βλ: ..
besitzen.mil einer Verbindung der allgemein·.
mel HaI-R. in der Hai ein Halogenatom bedeii
R die oben für die Reste R3 oder R4 angcgckv
deuiung besitzt, in einem inerten organische:,
einem basischen lösungsmittel oder einem Ck
dieser Lösungsmittel umsetzt oder b) o-(4-lV
amino-2-h\dro\\benzoyl)ben/oesäürc mit ein
wesentlichen äquimolaren Menge einer l'her
bindung der allgemeinen Formel
HO
in der R1, R2. R3. R* und Rs die obengenannte Bedeutung besitzen, in Gegenwart von konzentrierter Schwefelsäure erhitzt.
Beispiel 1
Ein Gemisch aus 31,3 g o-(4-Diäthylamino-2-hydroxy'.jenzoyl)benzoesäure und 13,0 g 4-Amino-o-kresol wird allmählich unter Rühren zu 120 bis 130 g konzentrierter Schwefelsäure gegeben und das ganze 1 Stunde auf 120 bis 13O3C erhitzt. Dann wird die Reaktionsflüssigkeit mit 250 ml Wasser verdünnt und hierauf mit 20%iger Natronlauge neutralisiert. Dabei wird dunkelblaues 3-Diäthylamino-7-amino-5-methylfluoran vom F. 212 bis 214 C erhalten. Die Ausbeute beträgt 80% der Theorie. 20 g dieser Verbindung werden dann mit 40 ml Xylol oder 20,0 g Pyridin und 13 g Benzylchlorid vermischt und das Gemisch 2 bis 5 Stunden auf 130 bis 140 C erhitzt. Danach wird das gebildete Rohprodukt abfiltriert, dieses mit 400 ml Toluol extrahiert und der Extrakt mit Aktivkohle
behandelt. Das Toluol wird danach durch Destillation entfernt, wobei 20 g 3-Diathylamino-5-methyl-7-dibenzyIamino-Fluoran in Form praktisch weißer Kristalle vom F. 169 bis 171 C erhalten werden.
Beispiel 2
Ein Gemisch aus 31.3g o-(4-Diäthylamino-2-hydroxybenzoyl)-bcnzocsaurc und 13.5 bis 14.0 g 4-Amino-2,5-dimcthylphenol wird unter Rühren zu 120 bis 130 g konzentrierter Schwefelsäure gegeben und danach in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise aufgearbeitet. Daher wird dunkelbraunes 3-Diäthylamino-7-amino-5,8-dimcthyl-fluoran vom F. 224 bis 225.5 C in einer Ausbeute von 65% erhalten.
21 g dieser Verbindung werden mit 42 ml Xylol oder 21 g Pyridin und 6,5 g Benzylchlorid vermischt, das Gemisch wird 3 bis 6 Stunden auf 130 bis 140 C erhitzt und danach in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise aufgearbeitet. Dabei werden 15 g 3-Diüthylamino - 7 - benzylamino - 5,8 - dimethyl - fluoran in Form von blaßgrünlichweiüen Kristallen, vom F. 105 bis 109' C. erhalten.
Die oben als Ausgangsverbindung verwendete ο - (4 - Diüthylamino -2 - hydroxybcnzoyljbenzoesiiure wird nach den in der deutschen Patentschrift 85 931 und in »Friedländers Fortschritte der Teerfarbenfabrikation«. Bd. 4 (1899), S. 260, beschriebenen Methoden hergestellt.
Beispiel 3
Nach der im Beispiel 1 bzw. 2 beschriebenen Methode werden bei Verwendung der entsprechenden Reaktionskomponenten die in der nachstehenden Tabelle angegebenen Verbindungen erhalten:
C2H5
C=O
Cl H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
H CHj
H CH3
H CH3
H CH3
H CH3
FarbeiHwicklunu durch ι ,. ._ ,
. ,-ι ι " ι Schmelz
ern Elektronen , k(
anziehendes Material j
ι C)
Grün
Dunkelgrün
1165 bis 166
216bis2lii
Dunkelgrün ; 198 bis 20C
Dunkelgrün j 199 bis 20
purpurartig Rot
purpurartig Rot
purpurartig Rot
purpurartig Rot
152 bis 1S
175 bis 17
203 bis 20
89 bis 92
purpurartig Rot 154 bis 1 f
309 537/:
Fortsetzung
10
CH.,
CH3
R CH3 -CH, R, ~\ Ζ"3 R.
j
l-'arbiMitwicklung durch
ein IJcktroncn
anziehendes Material
....
CH3 \\
CH, -CH2 -<3 H purpurartig Rot
/~
CH,
>-CH, CH,
CH2- -<f~ H purpurartig Rot
CH3
Ein Gemisch aus 1.0 g des obigen 3-Diäthylamino-7-dibcnzylamino-5-methyl-fluorans und 30 g Diphcnyltrichlorid wird auf 100 C erhitzt. Ferner wurden 5.0 g Gelatine (isoelektrischer Punkt 8.0) und 2.0 g Carboxymethylcellulose vollständig in 200 ml Wasser gelöst. Diese Lösung und die erste Lösung werden bei 50 bis 60 C miteinander vermischt und das resultierende Gemisch bei hoher Geschwindigkeit zur Bildung einer Emulsion gerührt, die danach auf einen pH-Wert von 8,0 bis 8.5 eingestellt wird. Nach 20minutigcm Rühren der Emulsion bei hoher Geschwindigkeit wird dann der pH-Wert der Emulsion durch Zugabe von verdünnter Chlorwasserstoffsäure (3%) oder verdünnter Essigsäure (5%) allmählich auf 3.8 erniedrigt. Anschließend wird die Emulsion unter fortgesetztem Rühren auf 5 bis 10" C gekühlt, mit 5 g
Schmelzpunkt
95 bis 96
183 bis 185
37%iger Formalinlösung versetzt, dann eine weitere Stunde bei 10 bis 20° C gerührt und hierauf der pH-Wert durch Zugabe einer 5%igcn wäßrigen Lösung von Natronlauge auf 9.0 eingestellt. Nach weiterem mehrstündigem Rühren wird eine Emulsion erhalten, die außerordentlich feine Kapseln enthält, in denen die obige Fluoranlösung in einen gelatinierten Film des CMC-Gelatine-Gemisches eingehüllt ist. Mit dieser Emulsion wird ein Papier beschichtet und danach getrocknet. Die beschichtete Oberfläche des Papiers wird auf die mit aktivem Ton beschichtete Oberfläche eines anderen Papiers aufgebracht. Werden nun Buchstaben auf das mit Emulsion beschichieic Papier aufgedrückt, so bilden sich auf dem mit Ton beschichteten Papier scharfe dunkelgrüne Kopien.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Basisch substituierte Fluoram erbindungen der allgemeinen Formel
r H R
- 5 O R-
R-.
N -C-H,
DE19712113995 1970-03-24 1971-03-23 Basisch substituierte Fluoranverbindungen und deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Kopierpapiere Expired DE2113995C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP45024074A JPS4934044B1 (de) 1970-03-24 1970-03-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2113995A1 DE2113995A1 (de) 1971-10-07
DE2113995B2 true DE2113995B2 (de) 1973-09-13
DE2113995C3 DE2113995C3 (de) 1980-05-08

Family

ID=12128262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712113995 Expired DE2113995C3 (de) 1970-03-24 1971-03-23 Basisch substituierte Fluoranverbindungen und deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Kopierpapiere

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS4934044B1 (de)
DE (1) DE2113995C3 (de)
GB (1) GB1297596A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5122415B2 (de) * 1972-01-22 1976-07-09
JPS5953193B2 (ja) * 1978-02-15 1984-12-24 神崎製紙株式会社 感熱記録体
US4341403A (en) * 1979-04-24 1982-07-27 Fuji Photo Film Co., Ltd. Fluoran compounds, process for preparation thereof, and recording sheets using same
US4274660A (en) * 1979-05-14 1981-06-23 Sterling Drug Inc. Carbonless duplicating and marking systems

Also Published As

Publication number Publication date
DE2113995A1 (de) 1971-10-07
GB1297596A (de) 1972-11-22
DE2113995C3 (de) 1980-05-08
JPS4934044B1 (de) 1974-09-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1671545C2 (de) Druckempfindliches Kopierpapier
DE2323803C3 (de) Spirodipyrane und deren Verwendung als Farbbildner für Kopierverfahren
DE2130846C3 (de) Basisch substituierte Fluoranverbindungen und diese als Farbbildner enthaltende druckempfindliche Kopierpapiere
DE2166374C2 (de) Druckempfindliches Kopierpapier
DE1671616B1 (de) Druckempfindliches aufzeichnungsmaterial
DE1768862C3 (de) Basisch substituierte Fluorane, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung als Farbbildner für Kopiermaterialien
DE2163658B2 (de) 3-(2-Alkoxy-4-amino-phenyl)-3-(3-indolyl)-phthalide sowie druckempfindliche Kopierpapiere, die diese enthalten
DE2842263C2 (de)
DE2113995B2 (de) Basisch substituierte Fluoranver bindungen und deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Ko pierpapiere
DE2530464C3 (de) Druckempfindliches Kopiermaterial
DE1561748C3 (de) Aufzeichnungsmaterial
DE1543803C3 (de) Basisch substituierte Fluorane und Verfahren zu ihrer Herstellung sowie deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Vervielfältigungsmaterialien
DE2714653C3 (de) Kationische Styrylfarbstoffe und Verfahren zum Färben mit diesen Farbstoffen
DE2509793C2 (de) Diazarhodaminlactone und deren Verwendung als Farbbildner für Kopieverfahren
DE2262127C3 (de) 6-(N-Alkyl-N-arylamino)-fluorane und deren Verwendung als Farbbildner in druck- und wärmeempfindlichen Kopiermaterialien
DE2016371B2 (de) 2,4 Disubstituierte 6 amino fluorane und ein Verfahren zu ihrer Herstellung sowie deren Verwendung als Farbbildner für druckempfindliche Kopierpapiere
DE2245504C2 (de) Basisch substituierte Fluoranverbindungen und diese Verbindungen enthaltende druck- bzw. wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien
DE2308624A1 (de) Farbbildner
DE2022339C3 (de) Druckempfindliches Aufzeichnungsmaterial
DE693025C (de) Verfahren zur Herstellung von Polymethinfarbstoffen
DE2245785A1 (de) Blatt zur verwendung in druckempfindlichen abbildungssystemen
DE2049279A1 (de) Druckempfindliches Kopierpapier
DE2031490B2 (de) Di-fluoran verbindungen
DE2441595A1 (de) Thermoreaktives aufzeichnungsmaterial
DE1447777C3 (de) Neue Triphenylmethanderivate, ihre Herstellung und ihre Verwendung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: TUERK, D., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GILLE, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 4000 DUESSELDORF

8339 Ceased/non-payment of the annual fee