DE2120239A1 - Vorrichtung zum Überführen von Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Überführen von Gegenständen

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DE2120239A1
DE2120239A1 DE19712120239 DE2120239A DE2120239A1 DE 2120239 A1 DE2120239 A1 DE 2120239A1 DE 19712120239 DE19712120239 DE 19712120239 DE 2120239 A DE2120239 A DE 2120239A DE 2120239 A1 DE2120239 A1 DE 2120239A1
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railing
conveyor belt
adjustable
lane
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DE19712120239
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English (en)
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Karl 8402 Neutraubling Dullinger
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52—Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/68—Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices adapted to receive articles arriving in one layer from one conveyor lane and to transfer them in individual layers to more than one conveyor lane or to one broader conveyor lane, or vice versa, e.g. combining the flows of articles conveyed by more than one conveyor
    • B65G47/682—Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices adapted to receive articles arriving in one layer from one conveyor lane and to transfer them in individual layers to more than one conveyor lane or to one broader conveyor lane, or vice versa, e.g. combining the flows of articles conveyed by more than one conveyor from a single conveyor lane consisting of one conveyor or several adjacent conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Überführen von Gegenständen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Uberführen von aufrechtstehend geförderten Gegenständen wie Flaschen, Dosen o.dgl. zwischen zwei Förderbändern unterschiedlicher Breite durch sich verengende Geländer.
  • In Behandlungsanlagen für Flaschen, Dosen o.dgl. mit durch Förderbänder verbundenen Behandlungsmaschinen ist es oftmnls erforderlich ,dnß die Gegenstände von einem mehrbahnigen auf ein einbahniges. bzw. weniger Bnhnen aufweisendes Förderband überführt werden. Dies ist z.B. der Fall, wenn Flaschen nach dem Durchlaufen einer Füll- und Verschließstation auf einem mehrbnhnigen-Puffertisch gesammeltund von dort auf ein einbahniges Zuförderband einer Etikettiermaschine zusammengedrängt und überführt werden. Bei hohen Leistungen der Füll- und Verschließstation kann es auch notwendig sein, die Flaschen auf mehrere Etikettiermaschinen mit je einem einbahnigen Zuförderband zu verteilen. Damit ein einbahniges Förderband die gleiche Förderleistung wie ein mehrbahniges aufweist, muß es mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit angetrieben werden. erden die Gegenstände beispielsweise von einem dreiauf ein einbahniges Förderband überführt, so müßte das einbahige Förderband dreimal so schnell angetrieben werden wie das dreibahnige, um alle angelieferten Gegenstände aufnehmen zu können. Diese theoretischen Verhältnisse treffen Jedoch in der Praxis nicht zu. Zum einen dränln und stauen sich die GeFenFtände an der Überführungsstelle zwischen den sich verengenden Geländern, wodurch der größtmögliche Durchsatz begrenzt wird. Zum anderen werden die Gegenstände beim Übernng auf das schneller angetriebene einzelne Band beschleuniet und dabei vereinzelt, so daß die Kapazität dieses Binder bei hohen Geschwindigkeiten nicht mehr ausgenutzt wird.
  • Die tlberführungsstelle bildet daher einen gewissen Engpaß in derartigen anlagen.
  • Es ist bereits bekanntgeworden, zur Verbesserung des Über -gangsverhaltens zwischen einem langsamlaufenden mehrbahnigen und einem schnell auf enden einbahnigen Förderbnnd ein mit einer mittleren Geschwindigkeit angetriebenes Band einzuschalten.
  • Die Geländer sind dabei im Bereich der Übergangsstelle derart ausgebildet, daß die Gegenstände seitlich vom ersten Förderband weg auf das Zwischenförderband und von diesem weiter auf das einbahnige Förderband überführt und dabei stufenweise beschleunigt werden. Gleichzeitig erfolgt ein Zusammendrängen der Gegenstände auf eine Bahn. Diese bekannte Vorrichtung weist nur bei einem bestimmten Geschwindigkeitsverhältnis zwischen dem ein- und dem mehrbahnigen Förderband ein optmales Übergangsverhalten mit reibungslosem Durchsatz auf.
  • Wird jedoch z.B. das einbahnige Förderband langsamer als vorgesehen angetrieben, so stauen sich die Gegenstände im Überführungsbereich unter gegenseitiger Behinderung und es ist kein gleichmäßiger Gegenstandsfluß gewährleistet. Läuft dagegen das einbahnige Förderband schneller als vorgesehen, so können nicht genügend Gegenstände nachfließen, die Gegenstände werden vereinzelt und die Kipp- und Bruchgefahr wird erhöht.
  • Diese Vorgänge wirken sich insbesondere dann nachteilig aus, wenn es sich bei dem einbahnigen Förderband um das Muförderband einer Behandlungsmaschine mit verstellbsrer Leistung hnndelt. Bei derartigen Maschinen ist im allgemeinen das Zuförderband mit dem Antrieb der Maschine gekoppelt, so daß es in Abhängigkeit von der eingestellten Leistung mit verschiedenen Geschwindigkeiten antreibbar ist. In diesem F<ll kann der Verstellbereich der Maschine nicht ganz ausgenutzt werden und es ist nur in einem bestimmten Leistungsbereich ein günstiges Übergangsverhalten an der Uberführungsstelle und damit eine störungsfreie Gegenstandszufuhr gewährleistet. Ähnlich verschiedene Übergangsverhältnisse treten bei der bekannten Überführungsvorrichtung auch dann auf, wenn das mehrbahnige Förderband mit variabler und das einbahnige Förderband mit einer konstanten Geschwindigkeit oder wenn beide Förderbänder mit mehreren Geschwindigkeiten antreibbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufhabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Überführen von aufrechtstehend geförderten Gegenständer zwischen verschieden breiten Förderbändern zu schaffen, bei der bei verschiedensten Betriebsbedingungen ein fließendes und störungsfreies Überführen der Gegenstände und eine gute Versorgung des schmäleren Förderbandes gewährleistet ist Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die sich verengenden Geländer zur Veränderung ihres gegenseitigen Abstands verstellbar ausgebildet sind. Die wirksame Transportfläche der Förderbänder im Bereich der Überführungsstelle ist somit veränderbar, was bei gleichbleibender Bandgeschwindigkeit gleichbedeutend mit einer Veränderung des Gegenstande stroms ist. Die Uberführungsvorrichtung kann daher in einfacher Weise auf die verschiedensten Betriebsbedingungen eingestellt werden. Ist z.B. der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den Förderbändern gering, so wird ein kleiner Abstand zwischen den Geländern eingestellt. Die Gegenstände laufen dicht gedrängt und sich gegenseitig unterstützend durch die Überführungsstelle auf das einbahnige Förderbnnd. Ist der Geschwindigkeitsunterschied dagegen groß, so wird auch der Abstand der Geländer und damit die Gegenstandsmenge im überführungsbereich entsprechend vergrößert. In ähnlicher Weise ist bei gleichbleibendem Geschwindigkeitsverhältnis eine Anpnssung an einen unterschiedlichen Gegenstandsdurchfluß möglich.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Seite des sich seitlich an das breite Förderband anschließenden schmäleren Förderbandes liegende Geländer verstellbar und das gegenüberliegende Geländer ortsfest ausgebildet ist. Das ortsfeste Geländer nimmt in diesem Falle den größten Teil des Staudrucks der Grgenstände auf und kann entsprechend stark bemessen werden. Das verstellbare Geländer ist einem wesentlich geringeren Druck ausgesetzt, so daß die aufzubringenden Verstellkräfte gering sind.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß ein verstellbares Geländer aus mindestens zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilgeländern besteht, die an ihren Enden drehbar und/oder verschiebbar gelagert sind. Hierdurch läßt sich ein besonders einfacher und stabiler Aufbau des verstellbarren Geländers ermöglichen.
  • Eine andere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß ein verstellbares Geländer aus einem bandförmigen Element besteht, dem verschiebbare Unterstützungsmittel zugeordnet sind. Durch diese Maßnahme läßt sich die Form des verstellbaren Geländers beliebig variierten.
  • Sind die Geschwindigkeitsänderungen des mit verschiedenen Geschwindigkeiten antreibbaren Bandes beim Betrieb der Anlage relativ selten, so genügt eine Verstellbarkeit der Geländer von Hand, die von Fall zu Fall vorgenom n wird. Sind die Geschwindigkeitsänderungen dagegen häufig, so ist es besonders vorteilhaft, wenn entsprechend einer weiteren Ausbildung der Erfindung das oder die Geländer in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit eines mit verschiedenen Geschwindigkeiten antreibbaren Förderbandes gesteuert verstellbar ausgebildet ist bzw.
  • sind. Bei kleineren Anlagen mit geringer Leistung kann die Verstellung der Geländer beispielsweise über ein Verbindungsgestänge mit dem Handschalter für die Bandgeschwindigkeit erfolgen. Bei Anlagen größerer Leitung ist es vorteilhaft, die Verstellung über ein Hilfssystem, beispielsweise mit Druckluft oder Drucköl, vorzunehmen. Bei Überführungsvorrichtungen vor Maschinen mit automatischer LeLtungsverstellung werden vorzugsweise die Impulse für die Verstellung des Maschinenantriebs gleichzeitig zur Verstellunp: der Geländer benutzt, wofür die verschiedensten Schaltungen möglich sind.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 die schematische Draufsicht einer Vorrichtung zum Überführen von Gegenständen mit zwei von HRnd.verstellbaren Geländern, Fig. 2 die schematische Draufsicht einer Vorrichtung zum Überführen von Gegenständen mit einem in -Abhängigkeit von der Geschwindigkeit eines Förderbandes verstellbaren Geländer, -Fig. 3 die schematische Draufsicht einer Verteileranlage für zwei Behandlungamaschinen mit in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Zuförderbänder für die Behandlungsmaschinenverstellbnren Geländern.
  • Die Vorrichtung nach Fig. 1 weist ein vierbahniges Förderband 1 auf, das durch einen Elektromotor 2 und ein Untersetzungsgetriebe 3 mit einer bestimmten Geschwindigkeit in Pfeilrichtung angetrieben wird. Das vierbahnige Förderband 1 setzt sich z.B. sus vier Scharnierbandketten 4 zusammen und ist an beiden Seiten von parallel verlaufenden, ortsfesten Geländern 5, 5a begrenzt. An das vierbahnige Förderband 1 schließt sich zeitlich ein Zwischenförderband 6 an, das durch einen Elektromotor 7 und e ein Untersetzungsgetriebe 8 mit der gleichen oder mit einer höheren Geschwindigkeit als das vierbahnige Förderband 1 in Pfeilrichtung angetrieben wird. Das Zwischenförderband 6 ist einbahnig dargestellt, kann Jedoch auch mehrbahnig ausgebildet sein . Seitlich an das Zwischenförderband 6 schließt sich ein weiteres einbahniges Förderband 9 an, das durch einen Elektromotor 10 und ein Geschwindigkeitsregelgetriebe 11 mit verschiedenen Geschwindigkeiten angetrieben werden kann. Diese Geschwindigkeiten sind im nllgemeinen etwas höher als die Geschwindigkeit des Zwischenförderbandes 6.
  • Ist der Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem vierbahnigen Förderband 1 und dem einbahnigen förderband 9 relativ gering, so kann das Zwischenförderband 6 wegfallen. Zu beiden Seiten des einbahnigen Förderbandes 9 sind ortsfeste Geländer 12, 12a vorgesehen. Im Überführungsbereich sind zwischen den ortsfesten Geländern 5 und 12 bzw. 15a und 12a verstellbare Geländer angeordnet. An der dem Zwischenförderband 6 gegenüberliegenden Seite befindet sich ein starrer Gelanderabschnitt 13, der an einem Ende schwenkbar mit dem entsprechenden ortsfesten Geländer 12 am einbahnigen Förderband 9 verbunden ist. Am anderen Ende ist ein Schlitz 14 ausgebildet, der mit einem Schlitz 15 am Ende des ortsfesten Geländers 5 am mehrbahnigen Förderband 1 zusammenwirkt. In den Schlitzen 14, 15 sitzt ein Befestigungselement 16, beispielsweise eine Schraube mit Mutter, so daß der stnrre Geländerabschnitt 13 in verschiedenen Stellungen fixiert werden kann. Das dem starren Geländerabschnitt 13 gegenüberliegende verstellbnre Geländer besteht aus einem bandförmigen Element 17, beispielsweise einem oder mehreren übereinanderliegenden Stahlbändern. Das bandförmige Element ist an einem Ende neben dem vierbahnigen Förderband 1 im Anschluß an das orsfeste Geländer 5a und am anderen Ende unter Zwischenschaltung einer Zugfeder 18 im Bereich des ortsfesten Geländers 12a am einbahnigen Förderband 9 befestigt. Es kann zur Anpassung an die Betriebsbedingungen.in die verschiedensten Formen gebracht werden. Hierzu sind ihm beispielsweise Gewindespindein 19 mit Handrädern 20 und ortsfesten Muttern 21 zugeordnet. Durch Verdrehen der Handräder 20 wird der Anlage punkt zwischen den Bändern 17 und den gewindespindeln 19 verschoben und dadurch der Abstand zu dem starren Geländerabschnitt 13 variiert. Der Längenausgleich erfolgt dabei durch die Zugeder 18.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Die auf dem vierbahnigen Förderband 1 ankommenden Gegenstände 22, wie Flaschen, Dosen o.dgl., werden durch den starren Geländerabschnitt 13 seitlich zuerst auf dns Zwischenförderband 6 und dann auf das einbahnige Förderband 9 überführt. Gleichzeitig erfolgt beim Übergang auf ein schneller laufendes Band jeweils eine BeschLeunigung und in Zusammenwirkung mit dem bandförmiges Element 17 ein Zusammendrängen auf eine Bahn. Das Übergan verhalten ist dabei jeweils vom Abstand der beiden Geländer abhängig. In der gezeichneten Stellung ist die @@eichtu@-für ein mittleres Geschwindigkeitsverhältnis zwischen devierbahnigen Förderband 1 und dem einbnhnigen Förderband 9 eingerichtet. Die Menge der beschleunigten und zusammengedrängten Gegenstände ist gerade so groß, daß einerseits die Gegenstande ohne Unterbrechung und ohne Bildung von Zwischenräumen auf ds einbahnige Förderband 9 geführt werden und andererseits keine Stauungen oder Stockungen im Ubergnngsbereich auftreten. Wird die Geschwindigkeit des einbahnigen Förderbandes 9 erhöht, z.B. weil mehr Gegenstände auf dem vierbahnigen Förderband 1 ankommen, so wird das bandförmige Element 17 durch Verdrehen der Handräder 20 in die strichpunktiert gezeichnete Stellung gebracht. Der Abstand zwischen den Geländern wird dadurch vergrößert und es können gleichzeitig mehrere Gegenstände zusammengedrängt bzw. beschleunigt werden, so daß eine einwandfreie Versorgung des schneller laufenden Förderbandes 9 bestehen bleibt. Läuft das einbahnige Förderband 9 dagegen langsamer, z.B. weil die Gegenstandszufuhr auf dem vierbahnigen Förderband 1 geringer wird, so wird das bandförmige Element 17 durch Verstellen der Handräder 20 in die gestrichelt gezeichnete Stellung gebracht und dadurch der Abstand zwischen den Geländern verringert.
  • Die Gegenstände bleiben so in gegenseitigem Kontakt und unterstützen sich, so daß Störungen infolge umgefallener Gegenstände verhindert werden. Reicht der Verstellbereich des bandförmigen Elements 17 nicht mehr aus, so kann nach Lösen des Befestigungselements 16 der starre Geländerabschnitt 13 verstellt werden. Dies ist beispielsweise dann nötig, wenn die Geschwindigkeit der vierbahnigen Förderbandes 1 geändert wird.
  • Eine andere Möglichkeit zur Ausbildung der Geländer und deren Vnrstellung zeigt die Anordnung nach Fig. 2, die im übrigen der Anordnung nach Fig. 1 entspricht. Der zwischen den ortfesten Geländern 5 und 12 verlnufende Geländerabschnitt 23 ist hier feststehend ausgebildet. Ihm gegenüber liegen zwei schwenkbar miteinander verbundene starre Geländerabachnitte 24, 25. Der eine Abschnitt 24 ist schwenkbar mit dem sich sschließenden ortsfesten Geländer 5a und der andere abschnitt 25 ist schwenkbar und such vershiebbar mit dem sich anschließenden ortsfesten Geländer 12a verbunden. Am Schwenkpunkt 20 zwischen den beiden Geländerabschnitten c4 L ld 25 greift ein Gestänge 27 n, dos mit dem Handhebel 93 eines Geschwindigkeitsregelgetriebes 11 verbunden ist. Der Handhebel 28 ist beispielsweise mittels eines ortsfesten Zahlsegments 29 und einer nicht dargestellten Sperrklinke feststellbsr. Dns über setzungsverhältnis zwischen dem Hnndhebel 28 und dem Gestänge 27 ist so gewählt, daß sich für jede Geschwindigkeit des einbahnigen-Förderbandes 9 selbsttätig die optimale Stellung des verstellbaren Geländers ergibt.
  • Fig. 3 zeigt eine Anlage zur Verteilung eines Gegenstnndsstroms auf zwei Behandlungsmaschinen 30, 30a, beispielsweise Etikettiermaschinen. An ein achtbahniges Förderband 31, das sich in bekannter Weise aus mehreren Scharnierbandketten zusammensetzt, schließen sich zu beiden Seiten Zwischenförderbänder 32 an. Das achtbahnige Förderband 31 wird durch einen nicht gezeigten Motor mit Getriebe mit einer bestimmten gleichbleibenden Geschwindigkeit angetrieben, während die Zwischenförderbänder 32 durch je einen Motor 7 mit einem Getriebe 8 mit einer etwas höheren Geschwindigkeit angetrieben werden.
  • An die Zwischenförderbänder 32 schließen sich seitlich einbahnige Förderbänder 33 an, die über Eckstationen 34 mit den Zuförderbändern 35 der Behandlungsmnschinen 30 und 30a verbunden und mit der gleichen Geschwindigkeit wie diese durch den Hauptantrieb der Behndlungsmaschine antreibbar sind Die einbahnigen Förderbänder 33 können jedoch auch mit einer konstanten Geschwindigkeit angetrieben werden, ohne die Wirkung der verstellbaren Geländer zu schmälern. Auch können die Förderbänder 33 ohne Zwischenschaltung einer Eckstation direkt in die Behandlungsmaschine einlaufen. Zu beiden Seiten des achtbahnigen Förderbandes 3 sind ortsfeste Geländer 36 vorgesehen, während in der Mitte ein Einweiser 37 befestigt ist.
  • An den Einweiser 37 schließen sich zwei voneinander weglaufende ortsfeste Geländerabschnitte 38 an. Gegenüber den schräggerichteten Geländerabschnitten 38 sind verstellbare Geländerabschnitte 24,25 angeordnet, die im Aufbau denjenigen in Fig. 2 entsprechen.
  • An dem Gelenkpunkt 26 des in der oberen Hälfte von Fig. 3 gezeiten verstellbaren Geländers greift ein in einem Druckluftzylinder 39 beweglicher Kolben 40 an. Der Kolben wird durch eine Feder 41 auf die Förderbänder zu gedrückt. Der Druckluft-,zylinder 39 steht über eine Druckleitung 49 mit einem weiteren Druckluftzylinder 42 in Verbindung, in dem gleichfalls ein Kolben 43 und eine Feder 44 angeordnet sind. Der Kolben 43 wirkt auf die verstellbaren Scheiben eines Keilriemenregelgetriebes 45, durch das der Antriebsmotor 46 der Behandlungmaschine 30 mit einem Untersetzungsgetriebe 47 verbunden ist.
  • Die Druckleitung 49 steht über eine Steuerleitung 48 mit einer nicht dargestellten Steuereinheit in Verbindung, die in Pbhängigkeit von der Größe des im Einlauf der Maschine vorhandenen Gegenstandsstaus den Druck in der Leitung 48 erhöht oder verringert und dadurch die Leistung der Maschine stufenlos verstellt. Gleichzeitig werden über den Zylinder 39 und den Kolben 40 auch die Geländerabschnitte 24,25 verstellt, so daß äeder Geschwindigkeit der Maschine 30 und dnmit der Förderbänder 35 und eventuell 33 eine bestimmte Stellung der Geländer zugeordnet ist.
  • Dem in der unteren hälfte von Fig. 3 dargestellten verstellbaren Geländer ist ein doppelwirkender Zylinder 50 mit einem Kolben 51 zugeordnet, der über Druckleitungen 52, 53 mit einem entsprechenden Druckluftzylinder 54 mit einem Kolben 55 am Keilriemenregelgetriebe 45 der Behandlungsmaschine 30a verbunden ist. Die Druckleitungen 52, 53 werden über Steuerleitungen 56, 57, die mit einer nicht gezeigten Steuereinheit in Verbindung stehen, entlüftet bzw. mit Druckluft beaufschlagt.
  • Die Geschwindigkeit der Behandlung,smaschine 30a mit den zugehöringen Förderbändern 33, 35 kann dadurch auf zwei verschiedene Werte eingeregelt werden, wobei gleichzeitig das Geländer verstellt wird. Unabhängig davon, ob die Geschwindigkeit der Maschine 30a von Hand oder automatisch verstellt wird, ergibt sich jeweils selbsttätig din optimale Stellung für die Geländerabschnitte 24, 25.
  • Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind verschiedene niere Ausbildungen der verstellbaren Geländer und der zugehörigen Verstelleinrichtungen möglich. In jedem Folie ergeben eich 7orrichtungen zum Überführen von Gegenständen mit einem äußerst günstigen Betriebsverhalten und einem hohen Wirkungsgrad.

Claims (5)

P A T E N T A N S P R Ü C H E
1. Vorrichtung zum Überführen von aufrechtstehend geförderten Gegenständen, wie Flaschen, Dosen o.dgl., zwischen zwei Förderbändern unterschiedlicher Breite durch sich verengende Geländer, dadurch gekennzeichnet, daß die ich verengenden Geländer (13,17,24,25) zur Veränderung ihres gegenseitigen Abstands verstellbar ausgebildet ind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d das auf der Seite des sich seitlich an das breite Förderband (1, 31) anschließenden schmäleren Förderbandes (9,33) liegende Geländer (24,25) verstellbar und das gegenüberliegende Geländer (23,38) ortsfest ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein verstellbares Geländer aus mindestens zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilgeländer@ (?4,25) besteht, die an ihren Endpunkten drehbar und/oder verschiebbar gelagert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder , dadurch gekennzeichnet daß ein verstellbarer Geländer aus einem bandförmigen Element (17) bestelit, dem verschiebbare Unterstützungsmittel (19) zugeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Geländer (24,25) in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit eines mit verschiedenen Geschwindigkeiten antreibbaren Förderbandes (9,33,35) gesteuert verstellbar ausgebildet ist bzw. sind.
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